126 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bezahlung teilweise über dem Durchschnitt, mitunter gute Projekte im DX-Bereich, positiver Ton der deutschen Geschäftsführung.
Für Sales- und BD-Rollen kann ich Macaw Deutschland aktuell nicht empfehlen.
Die Erwartungen sind hoch, die strukturellen Voraussetzungen dafür aus meiner Sicht nicht gegeben.
Bitte schafft strategische Klarheit, verlässliche Führung, belastbare Absprachen und ein stabiles operatives Fundament.
Die Atmosphäre ist oberflächlich freundlich, darunter aber seit langer Zeit von Unsicherheit, Druck und Orientierungslosigkeit geprägt. Nach mehreren Führungswechseln in kurzer Folge war für mich keine klare Richtung mehr erkennbar, wie Macaw Deutschland auf die geschäftlichen Probleme reagieren will. Statt Strategie gab es viel Aktionismus, wechselnde Prioritäten und das Gefühl, dass niemand wirklich steuert.
Nach außen profitiert Macaw noch von einer grundsätzlich attraktiven Positionierung rund um Digitalisierung, Experience und AI. Mein Eindruck ist aber, dass das externe Bild deutlich geschlossener wirkt als die interne Realität. Zwischen Anspruch, Selbstdarstellung und operativer Wirklichkeit liegt aus meiner Sicht eine spürbare Lücke.
Formell ist die Flexibilität gut, vor allem bei der steigenden Zahl von Remote-Stellen. Praktisch werden Verantwortung und zusätzliche Aufgaben aber sehr schnell bei den wenigen Personen abgeladen, die Dinge zuverlässig anschieben. Wer Kompetenz, Eigeninitiative oder Ownership zeigt, wird nicht entlastet, sondern häufiger mit noch mehr Themen, Sonderprojekten und Ad-hoc-Initiativen belohnt.
Wer hofft, in einem klar geführten Unternehmen systematisch entwickelt zu werden, sollte die Erwartungen vorsichtig justieren.
Das Fixgehalt kann je nach Rolle ordentlich sein. Kritisch sehe ich die Verlässlichkeit rund um Ziele, Entwicklung und variable Vergütung. Das System wirkte auf mich nicht so belastbar, transparent und fair, wie es gerade in kommerziellen Rollen nötig wäre. Wer in Sales oder Business Development arbeitet, sollte sehr genau prüfen, woran Erfolg gemessen wird, was wirklich vereinbart ist und wie belastbar diese Vereinbarungen im Ernstfall sind. Nochmal ganz deutlich: Variable Vergütung und Absprachen rund um Leistung und Gegenleistung habe ich persönlich als unzuverlässig erlebt.
Ich habe viele Kolleg:innen als klug, angenehm und hilfsbereit erlebt. Der Zusammenhalt besteht aber eher innerhalb kleiner Gruppen als auf Unternehmensebene, geschweige denn international. Macaw wirkte auf mich oft wie eine Ansammlung lose verbundener Teams statt wie ein gemeinsames Unternehmen.
Das ist für mich der größte Warnhinweis. Es geht nicht darum, dass jede einzelne Führungskraft unfähig wäre. Das Problem ist, dass Führung in Deutschland aus meiner Sicht strukturell zu schwach, zu unklar und zu wenig mandatiert ist. Zuständigkeiten sind nicht sauber geklärt, Verantwortung wandert zu denjenigen, die gerade am lautesten, schnellsten oder am ehesten handlungsfähig wirken. Das ist kein gesundes Führungsmodell. Das merkwürdige Verständnis, dass Manager hauptsächlich dafür verantwortlich sind, den Willen des Investors durchzusetzen und an diesen zu reporten, hat auch arge Schäden am Vertrauen verursacht.
Die Rahmenbedingungen wirken nach außen moderner, als sie sich im Alltag anfühlen. Prozesse sind teilweise unklar, Zuständigkeiten verschieben sich, Prioritäten wechseln schnell und operative Reibung kostet unnötig Energie. Viele Prozesse wirken provisorisch oder nicht zu Ende gedacht. Wer in einem stabil geführten Umfeld mit klarer Rollenlogik arbeiten möchte, wird hier eher enttäuscht. Ein entscheidender Faktor waren für mich die Interaktionen mit Macaw NL. Teilweise sollten deren Manager:innen zeitweise Verantwortung für deutsche Teams und Prozesse übernehmen. Das war in Tonfall und operationaler Qualität ganz einfach nicht hinnehmbar.
Freundlich im Ton, schwach in der Substanz. Kritische Informationen werden eher verspätet, unvollständig oder informell weitergereicht. Dadurch entsteht ein Klima aus Hörensagen, Halbwissen und Misstrauen. Besonders problematisch fand ich, dass Zusagen und Ankündigungen aus meiner Sicht nicht die Verlässlichkeit hatten, die man in einem angespannten Unternehmensumfeld bräuchte.
Kaum Frauen in Führungspositionen, wenn man von - total überraschend - HR absieht.
Es gibt interessante Kunden, gute Leute und einzelne spannende Themen. Insgesamt ist das Aufgabenspektrum aber weder außergewöhnlich noch geeignet, die strukturellen Probleme des Arbeitgebers auszugleichen: schon gar nicht gemessen an dem relativ breitbeinigen "Your Guide in the Era of AI"-Claim.
A predominantly remote employer. The remaining colleagues you often see in the office are always the same ones. There is no motivation for the others. The office in Cologne was closed without any alternative, and the office in Wuppertal is being drastically downsized. This does not create a good working atmosphere.
The image is not valuable in Germany. Our Dutch colleagues describe a company that is completely different from the one in Germany.
If you consider working remotely full-time to be a plus in terms of work-life balance, then you can rate this as positive and therefore give it two stars. However, a certain amount of micromanagement has crept in over the years. Those who show up at the office are clearly seen as reliable workers, while others are repeatedly questioned.
Very stagnant. Budgets are frozen, and there are hardly any new hires.
Rather average. Some employees have come together to form a works council in order to resolve these issues. Unfortunately, this had not been finalized by the time I left the company.
Unfortunately, I can't comment on that.
Cohesion still seems to be working within the individual teams. However, envy is spreading there too due to the preferential treatment of certain employees. Decisions are not based on performance, but solely on what the investor wants.
It is often said that loyalty is not particularly important at Macaw. At the end of 2024, a large number of employees who had rendered outstanding services to the company and worked there for many years were dismissed. Unfortunately, this also took place under less than ideal circumstances. There is clearly a lack of communication in this regard as well.
Due to constant changes in management positions, there is no longer any sense of direction. Individual team leaders are perfectly capable of leading a team, but the management has not done a good job in recent years. Profit clearly takes precedence over humanity. Unfortunately, I cannot explain how the company defines itself as employee-friendly. Presumably it is a fruit basket?
Since there is now only one office in Germany, which is getting on in years and will not be renovated, the working conditions here cannot be rated particularly highly.
There is a clear lack of transparency here, even though they keep saying that they are transparent. There are clear signs that the company will not survive the coming year, and management has been trying to keep everyone going with slogans for years.
Management in the upper echelons consists mainly of men. In 2026, that does not speak well for equality.
Unfortunately, the task structure and distribution of tasks is not always entirely clear. There is a lot of outside interference. Control by NL or among employees here in Germany. This means that it is not possible to clearly define the point about interesting tasks.
Liberale Remote Working Policy
Die Bewerbungsgespräche vermitteln menschlich und inhaltlich ein völlig falsches Bild des Unternehmens, mehr Ehrlichkeit wäre hier dringend geboten. Nach der Rekrutierung sollten Vereinbarungen weiterhin Bestand haben, auch wenn die Führungskräfte mit denen man gesprochen hatte nicht mehr im Unternehmen sind.
Mehr Unabhängigkeit vom niederländischen HQ, Deutschland ist eben NICHT die Niederlande. Nur weil etwas in einem Land funktioniert, muss dies selbst im Nachbarland nicht richtig sein.
Ich halte es auch für äußerst unseriös, wenn man kurze Zeit nach dem Start penetrant daran erinnert wird, dass man eine Bewertung bei Kununu abgeben soll. Das kann und sollte man frühestens nach der Probezeit, besser nach einem Jahr tun!
Das deutsche HR-Team sollte sich mehr und deutlicher um die Belange der deutschen Mitarbeiter gegenüber dem niederländischen HQ kämpfen und einsetzen, statt hier bei kununu Beschwichtigungen zu schreiben.
Kein niederländisches Micromanagement durch das NL HQ und die niederländischen toxischen Führungskräfte im Top-Management reduzieren oder austauschen. Mehr Unabhängigkeit der deutschen Niederlassungen
Sehr Schlecht, aufgrund ständiger Wechsel von Führungskräften und toxischer Vorgesetzter, permanenter Bevormundung und Einmischung aus NL, sowie enormer Personalfluktuation. Die wirtschaftlich unsichere Zukunft hilft ebenso wenig
Ist schlechter geworden insbesondere gegenüber den großen Kunden sowohl in DE als auch in NL, aufgrund unprofessionellem Verhalten und schlechter Arbeitsqualität. Die hohe Personalfluktuation und das inakzeptable Vorgesetztenverhalten befeuern das schlechte Image zusätzlich
Es wird viel darüber geredet, aber ist nicht gut! Viel vermeidbarer Stress durch ausschließlich reaktives Arbeiten, sowie viel manuelles Arbeiten notwendig, weil man ein absolut ungeeignetes ERP System nutzt und natürlich keine Überraschung…es musste das aus den Niederlanden sein! Mental tut einem das Unternehmen überhaupt nicht gut! Man brennt aus und selbst dann ist es nicht ausreichend!
Vor allem wenn man bedenkt, dass die Akteure, die den ganzen ERP-Schlamassel in der Vergangenheit angerichtet haben inzwischen fein raus sind und die guten neuen Mitarbeiter verheizt und unkonstruktiv kritisiert werden, obwohl sie alles menschenmögliche tun um die Situation halbwegs zu bewältigen und zu verbessern
Weiterbildung wurde wenig geboten, erst im Laufe gibt es ein nur ein kleines Budget dafür, aufgrund der unsicheren wirtschaftlichen Lage. Karriere mehr auf dem Papier, denn es ändert sich der Titel, ansonsten wenig
Grundsätzlich akzeptabel, wenn man dies aber in Bezug auf die reaktive Arbeit und den unnötig erzeugten Stress setzt, dann definitiv zu wenig
Wurde zurückgefahren
Ich hatte wenige Vertraute, mit denen konnte ich offen sprechen. Aber grundsätzlich gering, da jeder nur an sich denkt, insbesondere die Konkurrenz und der Neid zwischen Köln und Wuppertal war teils extrem.
Wenige, da viel Personalfluktuation
Für mich toxisch, mehrere Vorgesetztenwechsel innerhalb kurzer Zeit und jedes Mal wurde es schlechter. Nicht kritikfähig, desinteressiert, Realitätsverdrängung. Es gibt keinen Platz für die Wahrheit! Der Umgang mit meinem Austritt habe ich als würdelos empfunden.
IT ist akzeptabel, aber Strukturen und effiziente Prozesse gibt es kaum oder sind ungenügend, das EPR-System ist unbrauchbar. Es gibt ausnahmslos Niemanden, der damit arbeiten will. Es wird gebetsmühlenartig gepredigt, dass es Verbesserungen geben wird, seit Jahren.
Viel Managersprech und nicht eingelöste Versprechungen. Viele schöne inhaltsleere Powerpoint Präsentationen. Das deutsche Management-Team war lediglich das Sprachrohr vom HQ aus den Niederlanden, daher keine ernsthafte oder wahre Kommunikation zu erwarten.
Das deutsche Management-Team wurde innerhalb 1-1,5 Jahre regelrecht pulverisiert, es gab dutzende GF-Wechsel, Austritte von Prokuristen und Kündigungen. Dies kann man im Handelsregister neutral und faktisch nachlesen
Wenig. Männerüberschuss >90% im Top-Management
Durch das permanente manuelle Arbeiten und den unaufhörlichen Stress, gibt es keine
Flexible Arbeitszeiten und Home Office Möglichkeit
Unkollegial und der Umgang mit Kollegen
Die Kollegen mehr wertschätzen.
Wir waren größtenteils im Home Office
Da wir größtenteils im Home Office waren und vor allem auch flexible Arbeitszeiten hatten war das sehr positiv
Sobald Kollegen unter Stress standen wurde das auf andere übertragen
Es wird zwar auf Augenhöhe miteinander umgegangen aber sobald sie privat mit Kollegen eng waren, dann kann auch gut und gerne mal hinter dem Rücken gelästert werden
Es wurde immer relativ kurzfristig kommuniziert
Es gibt immer Lieblingskollegen da wird sich gut und gerne mal auf die andere Seite verschlagen
Da man viel Verantwortung bekommt kann man sich was seine Aufgaben betrifft gut austoben
Es wird Rücksicht auf die persönlichen Verhältnisse vonn Mitarbeitern genommen
Vergütung: Bezahlung könnte besser sein.
Zusatzleistungen: Zuschuss zur privaten Altersvorsorge
Meistens wird freundlicher und fairer Umgang miteinander praktiziert.
Die direkten Vorgesetzten sind korrekt und ansprechbereit.
Gute Büroräume. Anschaffung von Büromöbeln für Homeoffice wird angeboten. Getränke im Büro sind frei.
Natürlich hat man nicht immer freie Wahl, man wird jedoch gefragt und es wird versucht, auf die Wünsche einzugehen. Es gibt Routinen, aber auch herausfordernde Aufgaben. Arbeitsabläufe: etwas nerviger bürokratischer Aufwand.
Tolle Benefits wie USC, Subvention für Deutschlandticket und Homeoffice-Budget
Unzureichende Organisation, unzureichende Kommunikation
Mehr feste Prozesse etablieren, für mehr Austausch untereinander sorgen, fester Bürotag in der Woche, weniger Aufgaben für Vorgesetzte damit man mit den eigenen Themen nicht so oft allein gelassen wird
Grundsätzlich okay, aber sehr abhängig von der Rolle, es wird immer wieder Druck gemacht wegen Billability, hohe Unsicherheit wegen fehlender Prozesse
Remote und flexible Arbeitszeiten ermöglichen sehr gute Work-Life-Balance
Weiterbildung wird ermöglicht aber nicht regelmäßig, sonst gibt es wenig internen Austausch und jeder macht aufgrund der fehlenden Prozesse wie er denkt, man lernt während der Arbeit deshalb wenig dazu
Kaum Teamgefühl, jeder arbeitet für sich, wenig Austausch (wird auch nicht gefördert), keine Team-Events, hauptsache man ist billable
Strategie und Vision wechselt ständig, wird nicht vernünftig kommuniziert
Führungsriege komplett männlich, sonst wird aber auf faire Behandlung geachtet
- Das Vertrauen in die Mitarbeiter
- Die großzügige Homeoffice-Regelung
- Das faire Gehalt
- Moderne Ausstattung
- Das privatnutzbare Diensthandy
- Die Möglichkeit zur Mitwirkung innerbetrieblicher Verbesserungen
- Kostenlose Getränke
Die unattraktive Altersvorsorge (BAV) zu überdenken bzw. eine moderne Alternative anzubieten, die für uns Mitarbeiter - nicht den Versicherer - einen echten Mehrwert hätte.
In die Mitarbeiter herrscht ein Vertrauen und verglichen mit der von Macaw übernommenen netzkern AG haben Gehaltsangleichungen zu mehr Fairness geführt.
Die Arbeitszeiten sind völlig flexibel, solange man auf seine vereinbarte Arbeitszeit kommt und seinen Job erledigt. Angeordnete Überstunden o.Ä. habe ich noch nicht erlebt. Hier ist jeder selbst für seine Work-Life-Balance verantwortlich.
Es gibt ein jährliches Budget für Weiterbildung, muss es als Mitarbeiter nur nutzen. Auch gibt es unregelmäßig interne Knowlegesharing-Sessions und hin und wieder Hackathons. Messe- und Konferenzbesuche werden ebenfalls unterstützt und dienen auch der Teambildung. Karriere machen ist meiner Beobachtung nach auch absolut möglich, sofern das potenzial vorhanden ist.
Homeoffice bedingt, durch die Firmengröße und unsere verschiedenen Standorte ist der fast familiäre Zusammenhalt selbstverständlich Geschichte, Team- und Projektintern ein ordentlicher Zusammenhalt weiterhin vorhanden. Kann in anderen Teams möglichweise anders aussehen.
Älteren Kollegen wird ein Platz angeboten, denn davon haben wir im Office reichlich.
Über meine direkten Vorgesetzten kann ich sagen, dass diese wertschätzend sind und die Zusammenarbeit absolut auf Augenhöhe stattfindet. Auch unser neuer Geschäftsführer macht einen sehr interessierten und engagierten Eindruck und erkennt den Mehrwert unserer Arbeit. Und unser CEO und die Investoren machen nun mal Dinge, die man als CEO und Investor - wenig verwunderlich - eben so macht. Versuchen die Profitabilität zu steigern. Dazu rollen hin und wieder Köpfe.
Die Arbeitsmittel von Laptop über Bildschirm sind hoch modern und es wird im Gegensatz zu anderen Firmen auch nicht an der übrigen Peripherie wie Headset, Maus und Tastatur gespart. Dank der lockeren Homeoffice-Regelung ist das Büro in Wuppertal entsprechend angenehm ruhig und es gibt ein Budget von 630 Euro, mit dem man sich für zuhause einen höhenverstellbaren Schreibtisch, Bürostuhl und/oder Monitor kaufen kann.
Es gibt regelmäßige Meetings mit Informationen bzgl. unserer Erfolge und Gewinne, aber auch Verluste. Letzteres kann demotivierend wirken, wenn es in einer Sparte des Unternehmens schlecht läuft und alle vom Management aufgefordert werden sich ins Zeug zu legen, wobei man sich ja bereits ins Zeug legt, voll ausgelastet ist und das Problem vermutlich ganz woanders liegt.
Seit der Übernahme durch Macaw vor 4 Jahren hat sich mein Gehalt um insg. >50% erhöht. Trifft sicherlich nicht auf jeden in der Firma zu, ich kann mich jedenfalls wirklich nicht beschweren. Die Gehälter werden auch immer sehr pünktlich ausbezahlt.
Unsere männlich-weibliche "Doppelspitze" im UX/UI Team ist der beste Beweis. Hier interessiert niemanden das Geschlecht, die Religion, Hautfarbe, Sexualität oder ob man sich ausschließlich vegan ernährt. Es kommt allein auf die Hard- und Softskills an.
Die Abwechslung ist durch unsere diversen Kunden zwangsläufig gegeben, was ich so sehr an der Arbeit in einer Agentur schätze. In unserem Team wird darauf geachtet, dass jeder das macht, was er/sie am besten kann imd die Aufgaben so gut wie möglich verteilt. Mir hat die Arbeit bisher immer Spaß gemacht.
Jeder darf arbeiten, wo und wann es passt, wenn nur die Projekte in Time fertig werden
Unkenntnis des Unternehmens in einer Vielzahl von unternehmerischen Basics.
Das jederzeit präsente Ausgeliefertsein gegenüber der internationalen Leitung und den dynamisch wechselnden Anforderungen des Investors.
Ich habe für mich bei der nun folgenden Suche nach einer neuen Herausforderung ein wesentliches "Must Have" definiert: der nächste Job kann sein wie er mag, so lange das Unternehmen nicht allein von Niederländern kontrolliert wird.
Da gibt es den Anglerspruch mit dem Fisch
Ist abhängig von der eigenen Rolle, den zugewiesenen Aufgaben, dem Team und der Führung durch den/die Vorgesetze(n).
Alles ist ausschließlich auf Zahlen ausgelegt. Jede Entscheidung scheint von der gerade aktuellen finanziellen Lage getrieben. Eine Strategie, und ein Plan scheint nicht allen bekannt zu sein und Vision und Strategie wechseln mit wechselnden Managern in kurzen Intervallen.
Es scheint so, dass über allem die Ziele und Forderungen des Investors stehen, seinen Einsatz trotz konjunktureller Turbulenzen so schnell es geht zurück zu bekommen
Das Image eines Unternehmens setzt voraus, dass der Unternehmensname einen Bekanntheitsgrad hat. Dann kann man subjektiv von positivem/negativem Image sprechen. Dieses Unternehmen hat in D/A/CH kein Image, denn es ist viel zu unbekannt. Es will sich einen Namen machen
Hängt ganz vom Einzelnen ab und in wie weit er/sie Verantwortung übernimmt oder wegschiebt. Vieles ist ohne Organisation und Struktur.
Wenn man sich aber auf enge Grenzen der zugewiesenen Rolle beschränkt, kommt man gut durch die Arbeitszeit.
Ich hatte drei in 11 Jahren
Siehe oben, ich selbst konnte zufrieden sein
Durchschnittlich
Die branchenübliche Fluktuation der Mitarbeitenden, das remote Arbeiten in einer internationalen Agenturgruppe und die individuelle Sorge um den jeweils eigenen Job sind die Grenzen innerhalb deren ein Zusammenhalt maximal auf das eigene Team begrenzt ist.
Wenn ältere Kollegen die Rolle eines Senior haben, dann entspricht meist der Verdienst dieser Rolle. Diese Mitarbeitenden belasten dann aber die Kostenseite und so trennt man sich von denen, die zu teuer sind.
Dass man damit das Know-how verliert, scheint zunächst ohne Bedeutung
Für meine Rolle war das geprägt von:
- Fehlendem Know-how
- Unkenntnis der Aufgaben
- Beratungsresistenz
- Nicht vorhandener Kommunikation
- Nicht vorhandenem Interesse, Wertschätzung und Anerkennung für erreichte Ziele der Mitarbeitenden
100% Mobile Office möglich
Es gibt sicher Teams, in denen Kommunikation selbstverständlich gelebt wird.
Und es gibt Teams, in denen top down gar keine Kommunikation erkennbar ist.
Ein spezielles Thema:
Gleichberechtigung hatte eine Arbeitsgruppe und doch besteht das Top-Management bei den fortwährenden Personenwechseln nur aus Herren.
Die Holding nennt sich "International", ist dann aber ausschließlich mit Niederländischen Managern besetzt.
Ja und Nein, wie in allen Unternehmen der Branche
Doch ohne Führung, kann man sich am Ende den Themen, die einen selbst interessieren, frei widmen.
die flexiblen arbeitszeiten sind ein echtes plus.
keine strategie, großer wasserkopf, viel reden, wenig tun.
weniger reden und verstecken, mehr machen. viele aktuelle und ehemalige mitarbeiter haben objektiv die schwachpunkte der organisation mit dem management diskutiert. passiert ist nichts.
kosten reduzieren steht ganz oben auf der agenda. gereizte athmo, viel ungewissheit, viel frust. nachdem die alte gl weitestgehend verschwunden ist, hat die 2. garde übernommen. merkt man. steht und fällt mit deinem team, wieviel spass du den tag über hast.
fehlende strukturen und transparenz lassen viel "gestaltung" zu. sich überarbeiten tut man hier ganz sicher nicht. die verkehrsanbindung ist ok, parken kann man einfach, und die großzügige homeoffice option hat seinen reiz.
konnte mich nicht beklagen.
kann mich nicht beschweren, das geld passt.
spätestens seit corona und macaw ist das familiäre dahin, der kern ist leer und selbst vielen kollegen aus wuppertal ist der weg ins büro zu anstrengend. ein trauriger schatten seiner selbst. die wenigen kollegen, die täglich in wuppertal sind, versuchen aber umso mehr zusammenhalten.
die üblichen frotzeleien zwischen jung und alt. da tun sich beide seiten nichts, alles gut.
vorgesetzte. keine leader, kein coaching, wenig empathie, dafür druck. man muss wirklich glück haben, einen der ganz wenigen, übergebliebenden "natural leader" abzubekommen. einige wenige teamleiter sind echte diamanten, die auf augenhöhe ehrlich offen und supportive mit dir reden. ist aber die ausnahme.
büro, athmo und teamgeist waren mal großartig, das ist aber sehr lange her. so mancher kollege lässt arg raushängen, welchen managementposten er jetzt wichtig schmückt.
zu zeiten von netzkern war das management zumindest bemüht, transparent und offen zu sein. nicht alles konnte nachvollzogen werden, aber die türen standen immerhin jedem auf. seit holland sind kurs, strategie und aktionen völlig diffus. viel reden, nichts machen.
steht und fällt mit deinem kunden. dürfte aber bei jedem anderen arbeitgeber genauso aussehen.
Es ist auf jeden Fall ein flexibler Arbeitgeber
Man sollte mit der Bevorzugung aufhören, vor allem von Seiten des Managements gegenüber den Leuten, mit denen sie sich besser verstehen. Dies ist ein Arbeitsplatz, keine Highschool
Es gab (wh gibt?) so viel Drama zwischen den Leuten von der neuen Macaw und netzkern, und das Management konnte das nicht in den Griff bekommen
ich habe nicht verstanden, warum einige Leute ihr Budget für die Weiterbildung genehmigt bekommen haben und andere nicht, wenn die gewählten Kurse immer relevant waren
Es gab Mobbing in verschiedenen Deparments, und Management interessiert sich nicht dafür
So verdient kununu Geld.