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kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
A predominantly remote employer. The remaining colleagues you often see in the office are always the same ones. There is no motivation for the others. The office in Cologne was closed without any alternative, and the office in Wuppertal is being drastically downsized. This does not create a good working atmosphere.
The image is not valuable in Germany. Our Dutch colleagues describe a company that is completely different from the one in Germany.
If you consider working remotely full-time to be a plus in terms of work-life balance, then you can rate this as positive and therefore give it two stars. However, a certain amount of micromanagement has crept in over the years. Those who show up at the office are clearly seen as reliable workers, while others are repeatedly questioned.
Very stagnant. Budgets are frozen, and there are hardly any new hires.
Rather average. Some employees have come together to form a works council in order to resolve these issues. Unfortunately, this had not been finalized by the time I left the company.
Unfortunately, I can't comment on that.
Cohesion still seems to be working within the individual teams. However, envy is spreading there too due to the preferential treatment of certain employees. Decisions are not based on performance, but solely on what the investor wants.
It is often said that loyalty is not particularly important at Macaw. At the end of 2024, a large number of employees who had rendered outstanding services to the company and worked there for many years were dismissed. Unfortunately, this also took place under less than ideal circumstances. There is clearly a lack of communication in this regard as well.
Due to constant changes in management positions, there is no longer any sense of direction. Individual team leaders are perfectly capable of leading a team, but the management has not done a good job in recent years. Profit clearly takes precedence over humanity. Unfortunately, I cannot explain how the company defines itself as employee-friendly. Presumably it is a fruit basket?
Since there is now only one office in Germany, which is getting on in years and will not be renovated, the working conditions here cannot be rated particularly highly.
There is a clear lack of transparency here, even though they keep saying that they are transparent. There are clear signs that the company will not survive the coming year, and management has been trying to keep everyone going with slogans for years.
Management in the upper echelons consists mainly of men. In 2026, that does not speak well for equality.
Unfortunately, the task structure and distribution of tasks is not always entirely clear. There is a lot of outside interference. Control by NL or among employees here in Germany. This means that it is not possible to clearly define the point about interesting tasks.
Liberale Remote Working Policy
Die Bewerbungsgespräche vermitteln menschlich und inhaltlich ein völlig falsches Bild des Unternehmens, mehr Ehrlichkeit wäre hier dringend geboten. Nach der Rekrutierung sollten Vereinbarungen weiterhin Bestand haben, auch wenn die Führungskräfte mit denen man gesprochen hatte nicht mehr im Unternehmen sind.
Mehr Unabhängigkeit vom niederländischen HQ, Deutschland ist eben NICHT die Niederlande. Nur weil etwas in einem Land funktioniert, muss dies selbst im Nachbarland nicht richtig sein.
Ich halte es auch für äußerst unseriös, wenn man kurze Zeit nach dem Start penetrant daran erinnert wird, dass man eine Bewertung bei Kununu abgeben soll. Das kann und sollte man frühestens nach der Probezeit, besser nach einem Jahr tun!
Das deutsche HR-Team sollte sich mehr und deutlicher um die Belange der deutschen Mitarbeiter gegenüber dem niederländischen HQ kämpfen und einsetzen, statt hier bei kununu Beschwichtigungen zu schreiben.
Kein niederländisches Micromanagement durch das NL HQ und die niederländischen toxischen Führungskräfte im Top-Management reduzieren oder austauschen. Mehr Unabhängigkeit der deutschen Niederlassungen
Sehr Schlecht, aufgrund ständiger Wechsel von Führungskräften und toxischer Vorgesetzter, permanenter Bevormundung und Einmischung aus NL, sowie enormer Personalfluktuation. Die wirtschaftlich unsichere Zukunft hilft ebenso wenig
Ist schlechter geworden insbesondere gegenüber den großen Kunden sowohl in DE als auch in NL, aufgrund unprofessionellem Verhalten und schlechter Arbeitsqualität. Die hohe Personalfluktuation und das inakzeptable Vorgesetztenverhalten befeuern das schlechte Image zusätzlich
Es wird viel darüber geredet, aber ist nicht gut! Viel vermeidbarer Stress durch ausschließlich reaktives Arbeiten, sowie viel manuelles Arbeiten notwendig, weil man ein absolut ungeeignetes ERP System nutzt und natürlich keine Überraschung…es musste das aus den Niederlanden sein! Mental tut einem das Unternehmen überhaupt nicht gut! Man brennt aus und selbst dann ist es nicht ausreichend!
Vor allem wenn man bedenkt, dass die Akteure, die den ganzen ERP-Schlamassel in der Vergangenheit angerichtet haben inzwischen fein raus sind und die guten neuen Mitarbeiter verheizt und unkonstruktiv kritisiert werden, obwohl sie alles menschenmögliche tun um die Situation halbwegs zu bewältigen und zu verbessern
Weiterbildung wurde wenig geboten, erst im Laufe gibt es ein nur ein kleines Budget dafür, aufgrund der unsicheren wirtschaftlichen Lage. Karriere mehr auf dem Papier, denn es ändert sich der Titel, ansonsten wenig
Grundsätzlich akzeptabel, wenn man dies aber in Bezug auf die reaktive Arbeit und den unnötig erzeugten Stress setzt, dann definitiv zu wenig
Wurde zurückgefahren
Ich hatte wenige Vertraute, mit denen konnte ich offen sprechen. Aber grundsätzlich gering, da jeder nur an sich denkt, insbesondere die Konkurrenz und der Neid zwischen Köln und Wuppertal war teils extrem.
Wenige, da viel Personalfluktuation
Für mich toxisch, mehrere Vorgesetztenwechsel innerhalb kurzer Zeit und jedes Mal wurde es schlechter. Nicht kritikfähig, desinteressiert, Realitätsverdrängung. Es gibt keinen Platz für die Wahrheit! Der Umgang mit meinem Austritt habe ich als würdelos empfunden.
IT ist akzeptabel, aber Strukturen und effiziente Prozesse gibt es kaum oder sind ungenügend, das EPR-System ist unbrauchbar. Es gibt ausnahmslos Niemanden, der damit arbeiten will. Es wird gebetsmühlenartig gepredigt, dass es Verbesserungen geben wird, seit Jahren.
Viel Managersprech und nicht eingelöste Versprechungen. Viele schöne inhaltsleere Powerpoint Präsentationen. Das deutsche Management-Team war lediglich das Sprachrohr vom HQ aus den Niederlanden, daher keine ernsthafte oder wahre Kommunikation zu erwarten.
Das deutsche Management-Team wurde innerhalb 1-1,5 Jahre regelrecht pulverisiert, es gab dutzende GF-Wechsel, Austritte von Prokuristen und Kündigungen. Dies kann man im Handelsregister neutral und faktisch nachlesen
Wenig. Männerüberschuss >90% im Top-Management
Durch das permanente manuelle Arbeiten und den unaufhörlichen Stress, gibt es keine
- Das Vertrauen in die Mitarbeiter
- Die großzügige Homeoffice-Regelung
- Das faire Gehalt
- Moderne Ausstattung
- Das privatnutzbare Diensthandy
- Die Möglichkeit zur Mitwirkung innerbetrieblicher Verbesserungen
- Kostenlose Getränke
Die unattraktive Altersvorsorge (BAV) zu überdenken bzw. eine moderne Alternative anzubieten, die für uns Mitarbeiter - nicht den Versicherer - einen echten Mehrwert hätte.
In die Mitarbeiter herrscht ein Vertrauen und verglichen mit der von Macaw übernommenen netzkern AG haben Gehaltsangleichungen zu mehr Fairness geführt.
Die Arbeitszeiten sind völlig flexibel, solange man auf seine vereinbarte Arbeitszeit kommt und seinen Job erledigt. Angeordnete Überstunden o.Ä. habe ich noch nicht erlebt. Hier ist jeder selbst für seine Work-Life-Balance verantwortlich.
Es gibt ein jährliches Budget für Weiterbildung, muss es als Mitarbeiter nur nutzen. Auch gibt es unregelmäßig interne Knowlegesharing-Sessions und hin und wieder Hackathons. Messe- und Konferenzbesuche werden ebenfalls unterstützt und dienen auch der Teambildung. Karriere machen ist meiner Beobachtung nach auch absolut möglich, sofern das potenzial vorhanden ist.
Homeoffice bedingt, durch die Firmengröße und unsere verschiedenen Standorte ist der fast familiäre Zusammenhalt selbstverständlich Geschichte, Team- und Projektintern ein ordentlicher Zusammenhalt weiterhin vorhanden. Kann in anderen Teams möglichweise anders aussehen.
Älteren Kollegen wird ein Platz angeboten, denn davon haben wir im Office reichlich.
Über meine direkten Vorgesetzten kann ich sagen, dass diese wertschätzend sind und die Zusammenarbeit absolut auf Augenhöhe stattfindet. Auch unser neuer Geschäftsführer macht einen sehr interessierten und engagierten Eindruck und erkennt den Mehrwert unserer Arbeit. Und unser CEO und die Investoren machen nun mal Dinge, die man als CEO und Investor - wenig verwunderlich - eben so macht. Versuchen die Profitabilität zu steigern. Dazu rollen hin und wieder Köpfe.
Die Arbeitsmittel von Laptop über Bildschirm sind hoch modern und es wird im Gegensatz zu anderen Firmen auch nicht an der übrigen Peripherie wie Headset, Maus und Tastatur gespart. Dank der lockeren Homeoffice-Regelung ist das Büro in Wuppertal entsprechend angenehm ruhig und es gibt ein Budget von 630 Euro, mit dem man sich für zuhause einen höhenverstellbaren Schreibtisch, Bürostuhl und/oder Monitor kaufen kann.
Es gibt regelmäßige Meetings mit Informationen bzgl. unserer Erfolge und Gewinne, aber auch Verluste. Letzteres kann demotivierend wirken, wenn es in einer Sparte des Unternehmens schlecht läuft und alle vom Management aufgefordert werden sich ins Zeug zu legen, wobei man sich ja bereits ins Zeug legt, voll ausgelastet ist und das Problem vermutlich ganz woanders liegt.
Seit der Übernahme durch Macaw vor 4 Jahren hat sich mein Gehalt um insg. >50% erhöht. Trifft sicherlich nicht auf jeden in der Firma zu, ich kann mich jedenfalls wirklich nicht beschweren. Die Gehälter werden auch immer sehr pünktlich ausbezahlt.
Unsere männlich-weibliche "Doppelspitze" im UX/UI Team ist der beste Beweis. Hier interessiert niemanden das Geschlecht, die Religion, Hautfarbe, Sexualität oder ob man sich ausschließlich vegan ernährt. Es kommt allein auf die Hard- und Softskills an.
Die Abwechslung ist durch unsere diversen Kunden zwangsläufig gegeben, was ich so sehr an der Arbeit in einer Agentur schätze. In unserem Team wird darauf geachtet, dass jeder das macht, was er/sie am besten kann imd die Aufgaben so gut wie möglich verteilt. Mir hat die Arbeit bisher immer Spaß gemacht.
Jeder darf arbeiten, wo und wann es passt, wenn nur die Projekte in Time fertig werden
Unkenntnis des Unternehmens in einer Vielzahl von unternehmerischen Basics.
Das jederzeit präsente Ausgeliefertsein gegenüber der internationalen Leitung und den dynamisch wechselnden Anforderungen des Investors.
Ich habe für mich bei der nun folgenden Suche nach einer neuen Herausforderung ein wesentliches "Must Have" definiert: der nächste Job kann sein wie er mag, so lange das Unternehmen nicht allein von Niederländern kontrolliert wird.
Da gibt es den Anglerspruch mit dem Fisch
Ist abhängig von der eigenen Rolle, den zugewiesenen Aufgaben, dem Team und der Führung durch den/die Vorgesetze(n).
Alles ist ausschließlich auf Zahlen ausgelegt. Jede Entscheidung scheint von der gerade aktuellen finanziellen Lage getrieben. Eine Strategie, und ein Plan scheint nicht allen bekannt zu sein und Vision und Strategie wechseln mit wechselnden Managern in kurzen Intervallen.
Es scheint so, dass über allem die Ziele und Forderungen des Investors stehen, seinen Einsatz trotz konjunktureller Turbulenzen so schnell es geht zurück zu bekommen
Das Image eines Unternehmens setzt voraus, dass der Unternehmensname einen Bekanntheitsgrad hat. Dann kann man subjektiv von positivem/negativem Image sprechen. Dieses Unternehmen hat in D/A/CH kein Image, denn es ist viel zu unbekannt. Es will sich einen Namen machen
Hängt ganz vom Einzelnen ab und in wie weit er/sie Verantwortung übernimmt oder wegschiebt. Vieles ist ohne Organisation und Struktur.
Wenn man sich aber auf enge Grenzen der zugewiesenen Rolle beschränkt, kommt man gut durch die Arbeitszeit.
Ich hatte drei in 11 Jahren
Siehe oben, ich selbst konnte zufrieden sein
Durchschnittlich
Die branchenübliche Fluktuation der Mitarbeitenden, das remote Arbeiten in einer internationalen Agenturgruppe und die individuelle Sorge um den jeweils eigenen Job sind die Grenzen innerhalb deren ein Zusammenhalt maximal auf das eigene Team begrenzt ist.
Wenn ältere Kollegen die Rolle eines Senior haben, dann entspricht meist der Verdienst dieser Rolle. Diese Mitarbeitenden belasten dann aber die Kostenseite und so trennt man sich von denen, die zu teuer sind.
Dass man damit das Know-how verliert, scheint zunächst ohne Bedeutung
Für meine Rolle war das geprägt von:
- Fehlendem Know-how
- Unkenntnis der Aufgaben
- Beratungsresistenz
- Nicht vorhandener Kommunikation
- Nicht vorhandenem Interesse, Wertschätzung und Anerkennung für erreichte Ziele der Mitarbeitenden
100% Mobile Office möglich
Es gibt sicher Teams, in denen Kommunikation selbstverständlich gelebt wird.
Und es gibt Teams, in denen top down gar keine Kommunikation erkennbar ist.
Ein spezielles Thema:
Gleichberechtigung hatte eine Arbeitsgruppe und doch besteht das Top-Management bei den fortwährenden Personenwechseln nur aus Herren.
Die Holding nennt sich "International", ist dann aber ausschließlich mit Niederländischen Managern besetzt.
Ja und Nein, wie in allen Unternehmen der Branche
Doch ohne Führung, kann man sich am Ende den Themen, die einen selbst interessieren, frei widmen.
die flexiblen arbeitszeiten sind ein echtes plus.
keine strategie, großer wasserkopf, viel reden, wenig tun.
weniger reden und verstecken, mehr machen. viele aktuelle und ehemalige mitarbeiter haben objektiv die schwachpunkte der organisation mit dem management diskutiert. passiert ist nichts.
kosten reduzieren steht ganz oben auf der agenda. gereizte athmo, viel ungewissheit, viel frust. nachdem die alte gl weitestgehend verschwunden ist, hat die 2. garde übernommen. merkt man. steht und fällt mit deinem team, wieviel spass du den tag über hast.
fehlende strukturen und transparenz lassen viel "gestaltung" zu. sich überarbeiten tut man hier ganz sicher nicht. die verkehrsanbindung ist ok, parken kann man einfach, und die großzügige homeoffice option hat seinen reiz.
konnte mich nicht beklagen.
kann mich nicht beschweren, das geld passt.
spätestens seit corona und macaw ist das familiäre dahin, der kern ist leer und selbst vielen kollegen aus wuppertal ist der weg ins büro zu anstrengend. ein trauriger schatten seiner selbst. die wenigen kollegen, die täglich in wuppertal sind, versuchen aber umso mehr zusammenhalten.
die üblichen frotzeleien zwischen jung und alt. da tun sich beide seiten nichts, alles gut.
vorgesetzte. keine leader, kein coaching, wenig empathie, dafür druck. man muss wirklich glück haben, einen der ganz wenigen, übergebliebenden "natural leader" abzubekommen. einige wenige teamleiter sind echte diamanten, die auf augenhöhe ehrlich offen und supportive mit dir reden. ist aber die ausnahme.
büro, athmo und teamgeist waren mal großartig, das ist aber sehr lange her. so mancher kollege lässt arg raushängen, welchen managementposten er jetzt wichtig schmückt.
zu zeiten von netzkern war das management zumindest bemüht, transparent und offen zu sein. nicht alles konnte nachvollzogen werden, aber die türen standen immerhin jedem auf. seit holland sind kurs, strategie und aktionen völlig diffus. viel reden, nichts machen.
steht und fällt mit deinem kunden. dürfte aber bei jedem anderen arbeitgeber genauso aussehen.
- Offene Kommunikation
- Transparenz
- Flexibel
- unterstützend
- fair
Die Kommunikation intern war immer super, aber eventuell etwas mehr Präsenz seitens des Management aus den Niederlanden/(und vielleicht auch DE) in Form von Teamevents an den Standorten.
Ich habe überwiegend von Zuhause gearbeitet, aber wenn man mal im Büro war, war die Laune immer super. Egal ob bei/während der Arbeit oder in Mittagspausen in der Cafeteria.
Keine Großen Mängel, aber es könnte mehr am Vermarkten des eigenen Namen getan werden. Intern kümmern sich auch viele darum, aber es gibt ja immer die bürokratischen Hürden und Managementeinwände, aber die Mitarbeitet sind dennoch sehr engagiert.
Die Arbeit konnte man sich so gut wie immer selbst einteilen und auch von Daheim arbeiten, was oft sehr gut gelegen kam. Wenn man mal Termine o.ä hatte, war dies auch nie ein Problem oder auch während Klausurphasen in der Uni waren alle super unterstützend.
Für eine Werkstudentenstelle vollkommen O.K.
Mein Team war relativ klein, hat aber eng mit dem HR-Team gearbeitet, wodurch man sehr engen Kontakt und Austausch hatte. Hierdurch lernte man jeden sehr gut kennen und alle haben sich gut verstanden.
Trotz Altersunterschiedes leben (fast) alle die gleiche Unternehmenskultur, auch wenn es einige Meinungsverschiedenheiten mit Kollegen gibt, waren alle sehr offen für Kritik und transparent.
Flache Hierarchien und sehr gutes Verhältnis, sowie Verhalten seitens der Vorgesetzten.
Interne Teamkommunikation und Transparenz war immer gegeben und das sollte auch für andere Arbeitgeber als Vorbild dienen!
Als Werkstudent wird man als vollwertiges Teammitglied gesehen, auch wenn man "nur" 15std/Woche im Hause ist. Man bekommt viele interessante und spannende Tätigkeiten.
Flexible Arbeitszeit
So viel homeoffice wie man will
Vorgesetzte und geringe Gehälter
Euer Verständnis von peoples company müsstet ihr nochmal überdenken
Schwer zu sagen
Das Büro ist so gut wie unbesucht
Schwer zu sagen
Die Agentur ist jetzt nicht so mega bekannt…
Kann nur für mich sprechen und funktioniert ganz wunderbar
Nach 3 Jahren 1. Weiterbildung bekommen
Könnte weitaus mehr sein…
Gibt es hier nicht
Mit den meisten kann man wirklich gut zusammenarbeiten
Schwarze Schafe gibt es überall
Scheint ok zu sein
Eine Leute mit Personalverantwortung sind nicht für diese jobs geeignet… paar von denen werden einfach weiterbefördert
Das ship ist einfach ungemütlich und unpersönlich
Für zuhause wurde alles bereitgestellt was man braucht
Teilweise gut und manchmal klappt es gar nicht
Naja
Was Gehalt angeht auf keinen Fall
Geht so
Man hr das Gefühl das von entsprechenden Abteilungen wenig dafürgehalten wird das wir die Projekte und Aufgaben umsetzt in denen wir Experte sind.
Die letzte Zeit wurde da eher was übergestülpt was gar nicht passt…
Die Bemühungen einen modernen Arbeitsplatz zu bieten und dabei auf eine Gleichberechtigung aller Gender zu achten. Regelmäßige Unternehmesupdates durch das oberste Management.
Die herrschenden internen Strukturprobleme, welche die Atmosphäre auch mal giften. Die fehlende Balance zwischen den propagierten Zielen und Konzepten und der Ausführung.
Mehr auf die Wurzeln vertrauen, wo man her kam und das Ohr des Managements auch mal an den Boden richten und aufrichtig zu hören. In beiden Ebenen gibt es die gleichen Wünsche und Bestrebungen, nur leider ist häufig zu viel Mini-Management dazwischen mit anderen Absichten.
Versprechen und Benefits, die man sich auf die Fahne schreibt, sollten durchgängig für alle Mitarbeiter verfügbar sein und fair verteilt werden. Ein Benefit ist nur dann ein Benefit wenn er für jeden den gleichen Wert bietet und nicht für getarnte Ungerechtigkeiten herhalten muss.
Die Atmosphäre ist gemischt. Partiell wird sie durch Vorgesetzte mit fehlenden Qualifikationen zusätzlich vergiftet. Langjährige Mitarbeiter vermissen die gute Atmosphäre und den Zusammenhalt von früher.
Man möchte ein moderner und zukunftsorientierter Arbeitgeber sein. Nach Außen und für neue Arbeitnehmer schafft man das auch zu verkaufen. Leider bleibt es intern gerne auf der Strecke die Versprechungen erfolgreich in die Tat um zu setzten.
Das Konzept was verbreitet wird ist eine gute Idee und das Management steht grundsätzlich auch für die richtige Einstellung zur Balance. Die Umsetzung hat nur leider Schwächen und der Alltag ist ein anderer. Jeder Mitarbeiter soll Zeit für seine Entwicklung bekommen, manchmal kann ein Mitarbeiter aber schon froh sein wenn er nicht mit Projekten komplett überbucht und ausgelastet ist. Da gerät die Balance gerne mal aus der Wage.
Mit der persönlichen Entwicklungsplänen gibt es ein gutes Konzept dies dauerhaft zu gewährleisten. Bei der Erarbeitung dieser Pläne ist man aber auch auf den Willen der Vorgesetzten angewiesen mit zu wirken. Vorgesetzte ohne Sachverstand für ihre Mitarbeiter stehen der erfolgreichen Umsetzung hin und wieder aber auch im Weg und blockieren eine aktive Weiterentwicklung für Unternehmen und Mitarbeiter.
Die Job-Matrix ist ein gutes Konzept um Vergleichbarkeit herzustellen und weg von willkürlich verhandelten Gehältern zu kommen. Die jährliche Performance wirkt sich durch einen Gehaltsbonus aus. Man hört aber auch von Beispielen, wo die selbstgesetzte Matrix nicht angewendet wird und Mitarbeiter sichtbar benachteiligt sind.
Es gibt einige gute Benefits, die für den was bereit halten.
Kein Ausschlag ins Positive oder Negative.
Guter Zusammenhalt zwischen den direkten Kollegen. Teamübergreifend fehlt es an Vorgesetzten mit Führungsqualität, die den Teamgeist fördern.
Werden fair behandelt.
Es ist eine Glückssache welchen Vorgesetzten man bekommt. Einige leben aber ihre Macht gerne aus ohne ausreichende Kenntnisse über die Fachrichtungen ihrer Mitarbeiter. Gute Ansätze des Managements werden falsch nach unten ausgelebt.
Die Kommunikation ist in Ordnung. Hat aber, um der Arbeitgeber zu sein den man darstellen will, deutliches Verbesserungspotenzial. Gute Idee werden durch mangelhafte Kommunikationsmaßnahmen schlecht transportiert und kommen dann nicht erfolgreich bei den Mitarbeitern an. Schade für manche Vorhaben den Managements die eine gute Intention haben aber am Ende sich zum Gegenteil wenden.
Wird durchgehend gelebt. Mehr Transparenz würde die Gleichberechtigung aber vergleichbarer und messbarer machen.
Die Kollegen, die noch an den Grundwerten der bisherigen Netzkern Agentur festhalten. Die Kultur von Macaw ist nicht von derselben Qualität. Leider.
OpenUp, psychologische Betreuung und Trainings - das haben 90% der Beschäftigten auch nötig. Somit schafft man den Ausgleich zum täglichen Druck im Umgang mit den Mitarbeitern.
Benefits die keine sind. Keine angemessene Bezahlung.
Die Außendarstellung in den hauseigenen Medien und Kommunikation entspricht nicht der Realität. Ein Lächeln ist nicht mehr so ehrlich wie es damals war.
Wieder menschlicher werden, nicht soviel reden sondern auch umsetzen. Transparenter werden. Konstruktive Kritik annehmen und nicht dafür verurteilen.
Nach der neuen Homeoffice Ordnung ist fast niemand mehr in den Büros im Vergleich zu den vergangenen zehn Jahren. Mittlerweile leidet auch das Mobiliar und könnte eine Auffrischung gebrauchen.
bröckelt.
Mittlerweile branchenüblich und ohne würde dort auch niemand mehr arbeiten wollen.
Ein Pluspunkt im Unternehmen. Wenn man Karriere wichtiger empfindet als Kollegialität.
Agenturen zahlen generell weniger als die freie Marktwirtschaft. Dafür gibt es "Benefits". Wer jedoch bei Firmengeräten eine Selbstbeteiligung zahlen muss und es gehört einem dann nicht, oder einen Firmenwagen haben möchte, der als Privatleasing um Längen günstiger ist... muss jeder selber entscheiden.
Haben die alten netzkern Kollegen im Blut.
Die bekannten altgedienten Kollegen kennen den Begriff der Kollegialität noch. Deswegen hier drei Sterne.
Das Alter scheint kein Diskriminierungsgrund zu sein.
Es wird jedem zugehört... ob es dann nicht gleich am anderen Ohr wieder herausgeht ist unterschiedlich.
Es gibt schlechtere.
Von flachen Hierachien hin zu Positionsgeschacher. Da hat sich seit der Netzkern Ära einiges zum negativen hin entwickelt.
Auf dem Papier ja.
Die guten Kunden verlassen das sinkende Schiff und damit auch die tollen Herausforderungen die nur noch als Challenge betitelt werden. Der damalige Slogan "netzkern kann mehr!" war motivierender als "Challenge accepted."
netzkern war ein toller Arbeitgeber mit familiärer Atmosphäre, Vertrauen, Loyalität. Die Kernwerte wurden gelebt. Klar hatte man auch mal nicht so spannende Aufgaben, aber in dem Umfeld war das weniger ein Problem.
Dies muss nun neu gelernt werden, dass man die Werte, von denen man sagt, man stehe für sie, auch lebt.
Für potenzielle neue Mitarbeiter kann man hier aber durchaus einen spannenden neuen Arbeitgeber finden. Es ist ja oft so, dass wenn ein Unternehmen übernommen wird, die alte Riege schlechter ins neue System passt.
Von netzkern ist zu wenig geblieben nach der Übernahme - sehr schade.
Manchmal hilft ein Back-to-the-roots. Vielleicht sollte man überlegen, was die Mitarbeiter bei netzkern und auch Macaw vorher gehalten hat, was besonders war und diese Punkte kombinieren.
Auf jeden Fall ist Kommunikation sehr wichtig. Transparenz und auch die Art des Kommunizierens - hier ist Luft nach oben.
Vor der Übernahme waren Vorgesetzte näher an den Menschen, vielleicht hilft es, wenn man dahin wieder zurückkommt.
Die Sterne gibt es leider nur noch für einige Kollegen, die noch den alten netzkern Spirit gelebt haben / leben
netzkern war eine echt Marke, vielleicht kommt Macaw da auch hin! Das braucht wohl noch Zeit.
Die Planung der Ressourcen ist noch ausbaufähig.
Selbst der Zusammenhalt hat insgesamt stark gelitten. Man interessiert sich mehr für sich selbst als die anderen. Dennoch in den Teams war/ist der alte netzkern Zusammenhalt teilweise noch da.
Nichts zu beklagen, jeder ist willkommen.
Dies hat wohl mit am meisten gelitten, zumindest das, was man überhaupt mitbekommt. Man ist sicher bemüht, man bekommt auch einige Meetings mit, Diskussionen, aber am Ende fehlt noch, dass man auch Ergebnisse sieht.
Die Kommunikation wurde nach der Übernahme immer schlechter. Nicht nur Transparenz ist wichtig, sondern auch wie man kommuniziert - beides ausbaufähig.
Hier wird kein Unterschied gemacht und das ist in ganz Macaw so.
So verdient kununu Geld.