21 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitszeiten
Mutti/Eltern-Schicht
Überstunden Abbau kann auch mal spontan genommen werden.
Wenn mal etwas schief läuft, bekommt man nicht den Kopf abgerissen sondern es wird nach einer Lösung gesucht.
Wenn man mal nicht mit seinen Vorgesetzten über etwas reden will, bekommt man noch die Möglichkeit mit unserer HR Managerin zu sprechen oder auch direkt mit der Geschäftsführung.
Weihnachtsfeier/Sommerfest für die, die wollen.
Überstunden sind kein Muss.
Mehr Sozialleistungen, es gibt viele, die die Firma auch Steuerlich absetzen kann.
Urlaub steht bei den gesetzlichen 24 Tagen, auch hier ist noch Potenzial für Verbesserung.
Ich hätte gern einen Maciag Hoodie als Mitarbeiter.
Ungewohnt für Logistik
Arbeitszeiten sehr Familienfreundlich, Schicht tauschen ist nach Absprache kein Problem, auch spontan mal Überstunden abbauen geht problemlos. Für einen Samstag im Monat wird man eingeteilt, kann man aber auch wegrauschen und man bekommt den Ausgleichstag dafür. Aller 3 Monate hat man dadurch Fr,Sa,So Zusammenhängend frei. Finde ich sehr Mitarbeiterfreundlich, kenne ich so nicht. Allgemein habe ich das Gefühl mit meinen Anliegen ein offenes Ohr zu finden und das gemeinsam nach einer Lösung gesucht wird.
Maciag macht kein Geheimnis daraus einer der führenden Onlineshops in Europa werden zu wollen. Wir haben eine ganze Marketing Abteilung, die da fleißig dran arbeitet. Hohe Ziele soll man sich ja bekanntlich stecken.
Find ich super.
Da die Firma wächst und wächst, besteht da bestimmt die eine oder andere Möglichkeit. Zumindest wurde auch schon durch eigenes Personal Führungspositionen besetzt.
Hatte noch kein Vorstellungsgespräch wo Gehalt so einfach kommuniziert wurde. Sozialleistungen gibt es noch keine, aber das kann ja noch kommen. Tankgutschein wäre natürlich super oder auch ein Zuschuss für die Kita. Dafür bekommen wir Mitarbeiter-Rabatt bei Bestellungen im Shop, ein Geburtstag Gutschein und Karenztage.
Da besteht noch Potenzial nach oben, aber die Firma befindet sich im Wachstum.
Durchwachsen
Grüppchenbildung, gerne auch mal Kindergarten, aber wenn jemand Hilfe braucht oder Fragen hat, wird einem geholfen. Ich denke bei der Anzahl an Kollegen ist das auch nicht verwunderlich
Die sind alle jung geblieben.
Manchmal etwas zerstreut, aber definitiv Zielführend, sehr offen und tolerant.
Ist halt eine Logistik Halle. Beim Vorstellungsgespräch wurde man extra darauf hingewiesen, dass es im Winter kalt und im Sommer sehr warm werden kann. Im Sommer gibt es dafür immer mal wieder Eis. Getränke stehen zur Verfügung. Verschiedene Arbeitsmittel werden zur Verfügung gestellt.
1x pro Woche gibt es eine kurze Ansprache ans Team; wo stehen wir gerade, was gibt es neues, was passiert die Woche.
Für alle Mitarbeiter gibt es ca alle 3 Monate Feedback Gespräche. Hier hat man die Möglichkeit sich mit den Vorgesetzten auszutauschen, es wird einem gesagt was gut ist und wo man steht, im Teamvergleich. Es wird mir die Möglichkeit gegeben Vorschläge zu machen oder auch mal unschöne Themen anzusprechen. Auch so wird uns regelmäßig gesagt bzw das Gefühl gegeben, wir können jederzeit mit unseren Anliegen kommen.
Sehr tolerant, vielfältige und ganz unterschiedliche Mitarbeiter/Kollegen. Da bekommt man das Gefühl es ist jeder willkommen.
Wer Logistik kennt, dem ist klar, dass es da nicht so viele gibt. Die Prozesse sind einfach zu erlernen um den Tagesablauf und die Tagesziele zu erreichen. Wir werden in viele Prozessen angelernt, dadurch können wir immer mal in anderen Prozessen arbeiten, was die ganze Sache wieder interessanter macht.
- Arbeitszeiten
- Mutti-Schicht
- Mitarbeiterbenefits wie Karten Motorcross (Teutschenthal)
- Motivation
- keine Karrierechancen
- kritikunfähig
- zu wenig Kommunikation zwischen den „Etagen“ und Abteilungen
- Motivation für „freiwillige“ Samstagsarbeit, wie z.B einen Tankgutschein, der steuerlich absetzbar ist!!!
- After- Work- Grillen auch mal nur für die Versandmitarbeiter und nicht nur, wenn die Leute aus Leipzig da sind
- auch mal auf die Mitarbeiter hören und nicht nur die Zahlen tracken
-fairere Bezahlung für Mitarbeiter, die mehr leisten
- Vorgesetzte sollten sich auch mal Feedback annehmen
- 15€ Geburtstaggutschein für den eigenen Onlineshop, leider nicht für jeden Mitarbeiter etwas, da sich nicht jeder mit MTB/MX ausstattet
- Versandkosten für Mitarbeiter wieder senken
- Arbeitskleidung!!!
- Kleinigkeiten erhellen die Freundschaft
- Sozialleistungen wie Gesundheitsbonus
Ausübung vom Macht
Man lebt hier ständig unter Druck. Sei es, weil man die gegebenen Zahlen schaffen muss, oder weil man keine „freiwillige Überstunde“ macht oder einen „freiwilligen Samstag“ arbeiten geht.
Leider herrscht kein von Fairness und Vertrauen basiertes Betriebsklima. Die Mitarbeiter werden nach zweierlei Maßen gemessen. Es können beide denselben Fehler machen, bei dem einem ist es in Ordnung, bei einem anderen Mitarbeiter ist es der Weltuntergang. Alte Kamellen werden gerne wieder herausgeholt.
Gespräche unter Mitarbeitern sollen am Besten nicht stattfinden, sondern einfach nur Strickt gearbeitet werden. Abgesehen von den Leuten aus der oberen Ebene. Auch hier werden die Mitarbeiter unterschiedlich bewertet.
Im Lager herrscht vor allem „Wasser predigen, Wein saufen“.
Die Firma stellt sich immer als bester Arbeitgeber da. Wir sollen immer Leitung bringen, mehr und mehr, aber leider bekommen wir dafür nichts.
Momentan herrscht sehr düstere Stimmung in der Belegschaft, da immer mehr Entscheidungen getroffen werden, die niemand nachvollziehen kann und sie nicht für das Wohl der Allgemeinheit dienen. Es sollen lediglich die Interessen den Arbeitgeber durchgesetzt werden.
Völlig in Ordnung
Arbeitszeiten sind bis jetzt völlig in Ordnung für die Logistik.
Für Eltern gibt es die „Mutti Schicht“.
Wenn man einmal frei benötigt, oder in die andere Schicht wechseln muss, ist das kein Problem.
Urlaub wird vorher geplant und bei Überschneidungen wird nach Lösungen gesucht.
„Karriere“ können die machen, die sich nicht negativ äußern und zu allem Ja und ahmen sagen, egal, ob es Qualifikation gibt oder nicht.
Schulungen für Quereinsteiger gibt es nicht. Es werden höchstens mal zwei Sätze zu einem Artikel verloren und das wird dann als „Schulung“ bezeichnet.
Gehalt wird pünktlich gezahlt, ist für mich aber auch Grundvoraussetzungen. Ich soll ja auch pünktlich zur Arbeit erscheinen.
Sozialleistungen gibt es keine.
Für mehr Arbeit kein mehr Geld oder anderweitige Entlohnung. Alle bekommen das selbe Gehalt, egal, wie viel man macht.
Leider kommt die Waren aus Drittländern. Ich denke, hier kann man nicht von fairen Handel sprechen.
Ein „After- Work- Beisammensein“ gibt es leider nur in Leipzig.
Leider gibt es auch kaum eine Mülltrennung. Lediglich Plastik wird gesondert entsorgt. Pappe wird mit Restmüll und Küchenabfällen in eine Presse entsorgt, die für Pappe ist, entsorgt.
Bis auf wenige Mitarbeiter ist der Zusammenhalt größtenteils vorhanden.
Größtenteils kann man dagegen nichts sagen. Aber es gibt halt auch Punkte, in denen es nicht fair zu geht. Einer zum Beispiel ist, dass du eingestellt wirst, weil du Berufserfahrung mitbringst, aber darauf wird dann im Nachhinein kein Wert mehr gelegt, weil man eh keine Ahnung hat.
Das ist kein Vorgsetztenverhalten
Meist werden keine konkreten Ziele formuliert, lediglich wird alles aufgezählt, was schlecht läuft. Die „Schuld“ wir aber meist bei dem Mitarbeitern gesucht und nicht bei einem selber. Wir müssen uns Feedback annehmen, die Vorgesetzten leider nicht. Im diesem Gesprächen fließt öfters das persönliche Empfinden meiner Person mit ein, dass mich aber in meiner Arbeit nicht weiterbringt.
Entscheidungen werden ohne den Mitarbeitern getroffen, meist sogar in der Abwesenheit der Person, die es betrifft.
Einige Vorgesetzte arbeiten im täglichen Geschäft mit, andere sind lt. eigenen Aussagen „zu teuer für diese Aufgaben“.
Im Sommer zu heiß im Winter zu kalt,
da man hier sparen möchte. Vorgesetzte hingegen sitzen im warmen Büro.
In der Versandstrecke ist der Geräuschpegel sehr erhöht, gerade wenn im Akkord gearbeitet werden muss.
Computer sind auf dem neuesten Stand. Laufen meist flüssig.
Es gibt in regelmäßigen Abständen sogenannte Feedbackgespräche, meist alle drei Monate. Dieses Feedback ist meistens einseitig und wenn man Feedback über die Firma äußert, wird dies meist als Angriff gewertet oder aber auch, dass man nicht mehr hinter der Firma steht. Im diesem Gespächen bekommt man außerdem gesagt, wo man mit seinen Leistungen liegt. Aber auch hier gilt nicht für jeden Mitarbeiter das gleiche Ziel. Wenn der eine Mitarbeiter das Ziel nicht schafft, dann ist dies in Ordnung, weil dieser kein High Performer ist. Für andere, die das Ziel nicht schaffen, aber mal mehr geschafft haben ist die Leistung zu wenig- wo ist die Fairness. Für beide Gruppen gibt es keine Konsequenzen, weder positiv noch negativ.
Zudem werden auch meistens persönliche Meinungen geäußert, wie zum Beispiel über dein Aussehen, die aber mit meiner Arbeitsleistung nichts zu tun haben.
Es wird geäußert, dass Ideen gerne gesehen und gehört werden. Jedoch werden hier die Mitarbeiter überhört, die schon länger im Unternehmen sind. Stattdessen werden die Ideen der „neueren“ Mitarbeiter umgesetzt obwohl es die selbe Idee war.
Planung zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern gibt es nicht.
Frauen haben durch die Frauenführung meist Vorrang, abgesehen von deren Qualifikation. Es gibt mehr Frauen in Führungspositionen, als Männer, obwohl sie weniger Qualifikationen als diese nachweisen können.
Mitarbeiter, die sich nicht kritisch über die Firma oder über Entscheidungen äußern genießen einen Mehrweit, Mitarbeiten, die sich kritisch äußern, was lt. Vorgesetzten gewünscht ist, werden abgeschrieben.
Junges Team, interessante Aufgaben, agil, nimmt Ideen von Mitarbeitern gern an.
Etwas mehr System bei den Knotenpunkten der Abteilungen im Thema Zuständigkeiten und Abläufe. Engere Zusammenarbeit bestimmter Abteilungen, womit Zeit und damit Geld gespart wird.
Da der Platz durch neue Mitarbeiter immer weniger wird, steht hier und da mal Zeug rum. Bald ziehen wir aber in ein neues großes und schönes Büro um.
Die meisten Mitarbeiter reden gut über die Firma, der ein oder andere hat natürlich Kritikpunkte.
Die Urlaubsplanung der Teammitglieder wird immer im November für das Folgejahr aufgenommen. Leider sind bei mir des Öfteren Urlaube am Ende nicht wahrnehmbar geworden und mussten anderweitig genommen werden. Dabei ist zu erwähnen, dass ich bei den betreffenden Urlauben nie eine Reise geplant/gebucht hatte.
Es werden bei Bedarf Bücher zur Verfügung gestellt. In meiner Abteilung kann man keine Karriere machen. Kriterien für einen beruflichen Aufstieg sind nach meinem Wissen folgende. Für Weiterbildungen muss man Urlaub nehmen und sich in seiner Freizeit weiterbilden. Das Unternehmen bietet keine aktiven Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung. Hierbei muss man sich selber Wege und Strategien suchen.
In meinem Team fühle ich mich wohl. Natürlich gibt es immer mal Punkte wo man zusammen eckt, aber das ist normal.
Im Unternehmen sind meines Wissens nach keine älteren Menschen beschäftigt, einer Anstellung dieser steht jedoch nichts im Wege. Langdienende Kollegen werden geschätzt, ob sie gefördert werden weiß ich nicht.
In unserer Abteilung kann es mal laut werden, da wir keinen separaten Raum haben. Ich bin mit der Technik zufrieden. Der Rest ist auch ok.
Man wird stets auf dem Laufenden gehalten. Tägliche Teaminterne Updates mit dem Team, sowie tägliche Teamleitermeetings wovon die Mitarbeiter bei besonderen Informationen unterrichtet werden. Hier und da geht leider ab und an eine relevante Information unter.
Das Gehalt kommt pünktlich. Mehr Verantwortung bedeutet nicht gleich mehr Gehalt.
Alle Mitarbeiter werden hier geschlechtsunabhängig gleich behandelt.
Das einpflegen von Artikeldaten in das System ist recht eintönig und nicht so abwechslungsreich, jedoch hat man nach der Einarbeitung die Möglichkeit verschiedene andere Aufgaben zu verantworten, welche abwechslungsreich und interessant sein können.
Junges Team, interessante Aufgaben, agil, nimmt Ideen von Mitarbeitern gern an.
Etwas mehr System bei den Knotenpunkten der Abteilungen im Thema Zuständigkeiten und Abläufe. Engere Zusammenarbeit bestimmter Abteilungen, womit Zeit und damit Geld gespart wird.
Da der Platz durch neue Mitarbeiter immer weniger wird, steht hier und da mal Zeug rum. Bald ziehen wir aber in ein neues großes und schönes Büro um.
Die meisten Mitarbeiter reden gut über die Firma, der ein oder andere hat natürlich Kritikpunkte.
Die Urlaubsplanung der Teammitglieder wird immer im November für das Folgejahr aufgenommen. Leider sind bei mir des Öfteren Urlaube am Ende nicht wahrnehmbar geworden und mussten anderweitig genommen werden. Dabei ist zu erwähnen, dass ich bei den betreffenden Urlauben nie eine Reise geplant/gebucht hatte.
Es werden bei Bedarf Bücher zur Verfügung gestellt. In meiner Abteilung kann man keine Karriere machen. Kriterien für einen beruflichen Aufstieg sind nach meinem Wissen folgende. Für Weiterbildungen muss man Urlaub nehmen und sich in seiner Freizeit weiterbilden. Das Unternehmen bietet keine aktiven Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung. Hierbei muss man sich selber Wege und Strategien suchen.
In meinem Team fühle ich mich wohl. Natürlich gibt es immer mal Punkte wo man zusammen eckt, aber das ist normal.
Im Unternehmen sind meines Wissens nach keine älteren Menschen beschäftigt, einer Anstellung dieser steht jedoch nichts im Wege. Langdienende Kollegen werden geschätzt, ob sie gefördert werden weiß ich nicht.
In unserer Abteilung kann es mal laut werden, da wir keinen separaten Raum haben. Ich bin mit der Technik zufrieden. Der Rest ist auch ok.
Man wird stets auf dem Laufenden gehalten. Tägliche Teaminterne Updates mit dem Team, sowie tägliche Teamleitermeetings wovon die Mitarbeiter bei besonderen Informationen unterrichtet werden. Hier und da geht leider ab und an eine relevante Information unter.
Das Gehalt kommt pünktlich. Mehr Verantwortung bedeutet nicht gleich mehr Gehalt.
Alle Mitarbeiter werden hier geschlechtsunabhängig gleich behandelt.
Das einpflegen von Artikeldaten in das System ist recht eintönig und nicht so abwechslungsreich, jedoch hat man nach der Einarbeitung die Möglichkeit verschiedene andere Aufgaben zu verantworten, welche abwechslungsreich und interessant sein können.
- Du-Kommunikation auf allen Hierarchie-Ebenen
- Stets vorwärts-gerichtetes Denken.
- Transparentes, nachvollziehbares Handeln von Geschäftsführung und Vorgesetzten
- Raum für Fehler
- Etwas dünne Personaldecke sorgt für hohe Arbeitsbelastung bei einzelnen Mitarbeitern
- Anreizsystem und Benefits ausbaufähig
Gelegentlich merkt man, dass die positive Grundstimmung vom hohen Arbeitsaufkommen gebremst wird, zu 80% herrscht aber eine gute bis sehr gute Arbeitsatmosphäre. Gemeinsame Mittagessen, Teamevents und gemeinsame Treffen außerhalb der Arbeitszeit stärken den Teamgeist.
Das Unternehmen hat ein gutes Image bei Mitarbeitern und Kunden.
Die Arbeitsbelastung kann hoch sein, es besteht aber die Möglichkeit vorübergehende Mehrarbeit auszugleichen. Gelegentliche Wochenendarbeit und Überstunden können vorkommen, jedoch wird hier kein Kollege bevorzugt/benachteiligt. Je nach Tätigkeit besteht die Möglichkeit moderner Arbeitszeitgestaltung (Teilzeit, Gleitzeit, Homeoffice). Auf private Termine wird jederzeit Rücksicht genommen.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden nicht aktiv angepriesen/gefördert, aber stehen grundsätzlich jedem zur Verfügung. Man muss selbst tätig werden und sich aktiv an den Vorgesetzten wenden. Aufgrund der dynamischen Unternehmensentwicklung werden derzeit neue Stellen geschaffen und besetzt.
Das Gehalt ist nicht gut, entspricht aber dem lokalen Branchenstandard und wirkt fair bemessen. Wer sich reinhängt kann mehr verdienen und es gibt einen attraktiven Mitarbeiterrabatt, darüber hinaus gibt es aber noch kein nennenswertes Anreizsystem (Boni, Jobrad, etc.)
Branchenbedingt (Versandhandel) entsteht viel Verpackungsmüll. Mir sind keine Maßnahmen bekannt, die dem entgegenwirken.
Die Kollegen ziehen an einem Strang und arbeiten gemeinsam am Unternehmenserfolg. Es wird sich gegenseitig geholfen, auch abteilungsübergreifend. Wie überall gibt es hier und da "schwarze Schafe", die schlechte Stimmung verbreiten und opportunistisch handeln, die Erfahrung hat aber gezeigt, dass das Team immer zuerst kommt und es wird entsprechend gehandelt.
Aufgrund der Branche sind die Mitarbeiter im Durchschnitt zwischen ca. 25-35 Jahre alt, aber auch ältere Kollegen können sich hier wohlfühlen.
Die Abteilungen sind relativ klein, weshalb eine enge Zusammenarbeit zwischen Geschäftsführung, Vorgesetzten und Angestellten möglich ist. Es gibt regelmäßige Feedbackgespräche in denen Mitarbeiter und Vorgesetzte ihrem Mut/Unmut "Luft machen können" und es wird gemeinsam an der Entwicklung der Mitarbeiter gearbeitet.
Die Arbeitsbedingungen sind normal und unauffällig. Hier wird niemand "verbrannt".
Zwischen der Geschäftsführung und den Abteilungsleitern, aber auch zwischen Geschäftsführung und Angestellten wird jederzeit offen kommuniziert. Es gibt eine offene Fehlerkultur und genügend Raum um seine Wünsche und Ideen ins Team einzubringen.
Hier wird niemand diskriminiert. Basta.
Das Unternehmen arbeitet in einem sehr dynamischen Marktumfeld, es wird also nie langweilig und es gibt stehts neue Aufgabenbereiche (abhängig von der jeweiligen Abteilung).
Offene Kommunikation. Pünktliche Gehaltszahlung. Personalrabatt. Angenehme Arbeitszeiten. Teilzeit/Vollzeit wird angeboten. Probleme und Verbesserungsvorschläge werden gehört und im Rahmen der Möglichkeit umgesetzt.
Freiwillige Sozialleistungen wie Tankgutscheine, Kita-Zuschüsse oder auch Job-Rad usw. könnten dem MA angeboten werden, das würde den Arbeitsplatz attraktiver machen und der Firma ein soziales Image verpassen.
Angenehmes und respektvolles Verhältnis zw. Vorgesetzten und MA. Die Hierachie wird versucht flach zu halten, es sind alle per Du. Konstruktive Kritik und Lob werden an gegebener Stelle angesprochen.
Überstunden werden in der Saison regelmäßige gemacht (1-2h pro Woche), aber es besteht fast immer die Möglichkeit diese auch abzusetzen. Hier appelliert man an den Team-Gedanken, die anstehenden Aufgaben in der Woche zu schaffen. In der Logistik wird von Mo-Fr gearbeitet. Samstage versucht man zu vermeiden, von daher ist es eher selten und wenn dann auf freiwilliger Basis.
Da eine flache Hierachie im Unternehmen herrscht, ist eine große Karriere eher unwahrscheinlich.
Ein Thema an dem gearbeitet wird und man versucht sich da besser aufzustellen.
Abteilungsintern gut, Abteilungsübergreifend ist noch Potenzial nach oben, bedingt durch die verschiedenen Standorte. Es gibt aber Weihnachtsfeiern und ein Sommerfest.
Relativ junges Team.
In einer Lagerhalle ist es je nach Jahreszeit entsprechend Temperiert, dessen sollte man sich bewusst sein. Kaffee und Wasser werden dem MA zur Verfügung gestellt. Im Sommer gibt es auch immer mal wieder Eis. :-)
Regelmäßige Feedback-Gespräche und eine sehr offene und respektvolle Kommunikation wird angestrebt und zum Großteil umgesetzt. Die Teamleitung versucht stets ein offenes Ohr zu haben.
Sehr tolerant.
Die abwechslungsreichste Arbeit findet man wohl in der Retoure, alle anderen Prozesse in der Logistik sind relativ monoton, da wird es eher schwierig interessante Aufgaben zu finden. Dem versucht man entgegenzuwirken, in dem die MA regelmässig in verschiedenen Prozessen arbeiten. Wer einen Prozess bevorzugt wird da auch regelmäßig eingesetzt.
Wir wurden von einem Tag auf den nächsten ins Home Office geschickt. Es hat alles gut funktioniert und wir konnten fast ganz normal weiter arbeiten. Wenn etwas fehlte, wurde sich sofort darum gekümmert. Wünsche wurden bei Meetings herausgehört und versucht, sie zu erfüllen. Um gute Bedingungen im home Office wurde sich also sehr bemüht. Zu Ostern gab es ein Paket mit kleinen Geschenken und einem Schreiben vom Geschäftsführer - das war wirklich super! Durch solche Dinge und regelmäßige private ‚Treffen‘ über Videochat haben wir den Bezug zueinander nicht verloren. Ich kann Maciag als Firma dahingehend wirklich nur loben!
Die Kollegen sind sehr nett, es lässt sich größtenteils strukturiert arbeiten.
Erfolge werden gefeiert und das Team auch mal gelobt ;)
Die Firma hat bei den Kunden und den Mitarbeitern ein recht gutes Image. Kritikpunkte findet man natürlich immer, wenn man welche sucht.
Urlaub muss gut geplant werden. Da Maciag ein kleineres Unternehmen ist, sind nicht alle stellen doppelt besetzt und deshalb muss man den richtigen Zeitraum finden. Jeder darf aber natürlich seinen Sommerurlaub nehmen ;)
Manchmal muss man außerhalb der normalen Zeit arbeiten, aber das sind eher Ausnahmen und es sprengt den Rahmen nicht.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden teilweise angeboten. Es könnte aber noch mehr getan werden :)
Man versucht, Papier nicht zu verschwenden.
Man versucht auch, aktiv Retoure zu vermeiden, indem man Leuten sagt, wie richtig gemessen wird und bei Auswahlbestellungen wird beraten.
Die Verpackungen der Eigenmarkenprodukte sind aus Plastik (ist aber wahrscheinlich nicht wirklich vermeidbar ?)
Offenheit und Ehrlichkeit werden groß geschrieben. Arbeitsteilung durch hilfsbereite Kollegen ist hier kein Problem.
Die meisten Mitarbeiter sind ziemlich jung - das liegt aber wahrscheinlich an der Branche. Ich denke nicht, dass ältere Menschen diskriminiert werden würden.
Konflikte werden ausdiskutiert - dazu gibt es sogar regelmäßig Meetings. Gespräche mit Teamleitern kann man jederzeit führen, wenn man ein Problem hat. Es wird professionell damit umgegangen.
Entscheidungen der Geschäftsführung waren meiner Meinung nach in der Zeit, in der ich da war, nachvollziehbar und verantwortungsbewusst.
Die Computer sind, jedenfalls bei meiner Stelle, auf dem aktuellen Stand und ich konnte super damit arbeiten. Die Lage und der direkte Blick zum Hinterhof ist nicht so optimal, da es teilweise etwas lauter werden kann (Kinder). Da muss manchmal eine Ansage machen ;)
Auf eine regelmäßige Absprache wird geachtet. Der Teamleiter teilt Informationen mit, sobald sie spruchreif sind und das nicht zwischen Tür und Angel, sondern zu geplanten Terminen. Ab und zu geschieht es aber im Arbeitsstress trotzdem, dass Informationen nicht bei allen ankommen. Man versucht dies aber zu umgehen.
Frauen und Männer sind gleichberechtigt. Ich habe keinerlei Diskriminierung oder Lästereien mitbekommen und ich traue so etwas auch keinem bei Maciag zu.
Das Arbeitsbelastung ist gerecht aufgeteilt. Wenn man mit einer Aufgabe unzufrieden ist können Lösungen gefunden werden. Für mich persönlich waren manche Aufgaben nicht so interessant, aber ist ist sehr individuell und kann ein anderer Grafikdesigner auch anders empfinden.
Die Branche
Keine Aufstiegschancen
Mangelhafte Kommunikation
Keine Wertschätzung
Motivation und Know how der Mitarbeiter nutzen, statt sie ihnen Steine in den Weg zu legen
Abteilungsintern gut, Abteilungsübergreifend eher schwierig.
Allgemeine Unzufriedenheit macht sich nach und nach breit...
„Wenn du bei Maciag Offroad arbeitest, hast du kein Privatleben mehr.“
Und irgendwie ist es auch ein bisschen so. Es wird sehr sehr viel erwartet. Auch mal ein Einsatz am Wochenende ohne Vergütung. Das wird als selbstverständlich vorausgesetzt und wenig gewürdigt.
Wird oft versprochen aber dazu gekommen ist es nie. Es wird erwartet das der Arbeitnehmer selbst in der Freizeit dafür sorgt.
Jeder verdient irgendwie unterschiedlich. Auch wenn es die gleiche Tätigkeit ist. Sozialleistungen werden grundsätzlich abgelehnt. Nach einer Gehaltserhöhung sollte man besser nicht fragen.
Eher als Mittel um mehr Kapital herauszuschlagen und nicht wirklich ein Wert im Unternehmen. Bsp.: Rückversandkosten nicht mehr kostenlos
Wie schon erwähnt ist das Klima und der Zusammenhalt Abteilungsintern ganz gut aber abteilungsübergreifend eher schwierig.
Teilweise bekommen neue Mitarbeiter mehr, als bestehende mit mehr Erfahrung im Unternehmen.
Die ach so geliebten flachen Hierarchien sind gut aber existieren doch eher augenscheinlich.
Grundsätzlich gut aber noch verbesserungsfähig.
z.B. gibt es niemanden der sich wirklich um die Belange der Mitarbeiter kümmert. Die Teamleiter sind zu ausgelastet sich wirklich darum zu kümmern.
Die Büroräume bieten nicht für alle Mitarbeiter optimale Arbeitsbedingungen. Rücksicht der anderen - Fehlanzeige
Kommunikation ist wohl die größte Schwäche des Unternehmens.
Eher nicht...
Gibt es aber man bekommt nicht immer die Chance dazu
Junges Team, Zusammenhalt, offene Gestaltung von Prozessen
Außergewöhnlicher Einsatz wird als normal hingenommen (teilweise sogar vorausgesetzt), undurchsichtige und im Vergleich nicht angemessene Bezahlung.
Seinen Mitarbeitern mehr Wertschätzung entgegenbringen.
Größtenteils sehr angenehme Atmosphäre, regelmäßige Teamevents.
Meistens wird gut über die Firma gesprochen, allerdings gibt es teils Unterschiede zwischen dem Image nach außen und der Wahrnehmung vieler Mitarbeiter.
Es wird sehr viel Aufopferung von den Mitarbeitern in dieser Hinsicht erwartet, allerdings wird dies dann oft nicht merklich wertgeschätzt oder belohnt.
Es bestehen in gewissem Rahmen Karrieremöglichkeiten, Weiterbildung wird theoretisch gefördert.
Das Gehalt wird immer pünktlich bezahlt und wird als "leistungsorientiert" bezeichnet. Allerdings wird die Vergütung relativ undurchsichtig festgelegt und auch viel Einsatz und Übernehmen von Verantwortung schlägt sich nicht darin nieder.
Branchenbedingt geringes Umweltbewusstsein, aber auch innerhalb dieses Rahmens wird an Maßnahmen gespart. Sozial: Kleinere Abwesenheiten durch Krankheit kein Problem. Allerdings wird man dafür belohnt, "nicht krank zu werden", oder eben krank bei der Arbeit zu erscheinen und sich nicht auszukurieren.
Innerhalb der einzelnen Abteilungen recht gut, abteilungsübergreifend manchmal schwierig.
Dienstältere Kollegen erfahren nur bedingt Wertschätzung.
Entscheidungen sind meist nachvollziehbar, Mitarbeiter werden oft einbezogen.
Angenehme Büroräume, Technik angemessen, Lagerhalle allerdings nicht klimatisiert.
Stark ausbaufähig, oft erfährt man Dinge über Umwege, zu spät oder gar nicht.
Im Rahmen der Möglichkeiten werden individuelle Interessen und Stärken meist berücksichtigt.
Es ist eine Mischung aus Start-Up flair und strukturiertem mittelständischen Unternehmen.
Freundlich und aufgeschlossen.
Sehr beliebt.
Gleitzeit. Man bekommt frei bzw. kann auch Zeiten schieben, wenn man beispielsweise Termine hat, sogar auch sehr kurzfristig.
Man greift sich gegenseitig sehr unter die Arme.
Die Frage ist was zählt zu älteren Kollegen?! An sich aber ein sehr junges und dynamisches Team und alle fair miteinander.
Professionell, respektvoll und fair.
Super ausgestattetes Büro. Super Team. Lockere Atmosphäre.
Manchmal etwas durcheinander. But nobody is perfect.
Sehr abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.