46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen hat Potenzial, aber dafür braucht es klare Führung und eine nachvollziehbare Strategie. Ohne grundlegende Veränderungen auf Führungsebene sehe ich die langfristige Zukunft des Unternehmens kritisch.
Zudem würde dem Unternehmen aus meiner Sicht eine stärkere Professionalisierung der Unternehmensführung guttun. Die Inhaberfamilie sollte sich stärker auf die Rolle als Eigentümer konzentrieren und die operative Führung einem erfahrenen, unabhängigen CEO überlassen, der klare Strukturen schafft, eine langfristige Strategie etabliert und notwendige Veränderungen konsequent vorantreibt.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von der jeweiligen Abteilung abhängig. Innerhalb der Teams werden Vertrauen, Fairness und ein respektvoller Umgang meist gelebt. Zwischen Management / Führungsebene und den Mitarbeitenden bestehen jedoch teilweise deutliche Wahrnehmungs- und Kommunikationsunterschiede. Zudem leidet die Motivation sehr stark, wenn bestimmte Mitarbeitende bevorzugt werden und konstruktive Vorschläge anderer KollegInnen nur begrenzt Berücksichtigung finden.
Im Unternehmen hängen überall Leitsätze, die einen respektvollen Umgang miteinander und eine offene Feedbackkultur kommunizieren sollen. Gleichzeitig ist es völlig normal, dass Meetings gar nicht erst angenommen/abgesagt werden, zu spät erschienen wird oder währenddessen nur am Diensthandy hängt. Das wird leider von ganz oben vorgelebt.
Die Außendarstellung ist insgesamt überzeugend und vermittelt ein positives Bild. Intern zeigt sich jedoch häufig ein anderes Bild: Kritische oder abweichende Meinungen werden nur von wenigen Mitarbeitenden offen geäußert, eben weil diese Kritik wegignoriert oder als Unsinn abgestempelt wird.
Flexible Arbeitszeiten sowie die Möglichkeit zum Homeoffice sind grundsätzlich vorhanden und werden, sofern die Tätigkeit es zulässt, auch genutzt. Allerdings wird mehr als ein Homeoffice-Tag pro Woche eher kritisch gesehen, was seitens der Führungskräfte auch entsprechend kommuniziert wird.
Außer man ist selber eine Führungskraft, dann ist's auch okay das für Wochen in Anspruch zu nehmen.
Weitestgehend sehr gut. Die Zusammenarbeit innerhalb der Teams funktioniert in der Regel zuverlässig und unterstützend.
Das Verhalten der Führungskräfte gehört aus meiner Sicht zu den größten Schwachstellen des Unternehmens. Konflikte werden teilweise über lange Zeiträume hinweg nicht aktiv angegangen und erst dann bearbeitet, wenn die Situation bereits eskaliert ist. Viele Führungskräfte verfügen zwar über eine hohe fachliche Kompetenz, es fehlt jedoch häufig an Fähigkeiten im Bereich Mitarbeiterführung und Konfliktmanagement. Zudem entsteht der Eindruck, dass kritische Rückmeldungen oder abweichende Meinungen nicht immer willkommen sind, was eine offene und konstruktive Unternehmenskultur erschwert.
Informationen zu Projekten, Neuigkeiten oder Unternehmensentwicklungen werden regelmäßig über interne Kanäle kommuniziert, jeder Mitarbeiter hat dadurch einen sehr guten Überblick über aktuelle Themen.
Leider wird dabei auch recht deutlich (insb. im Geschäftsführerblog) kommuniziert, dass die Ursachen für die aktuellen Probleme fast ausschließlich bei externen Faktoren gesucht werden.
Stattdessen wäre es wünschenswert, wiederkehrende interne Herausforderungen, die seit Jahren in Mitarbeiterbefragungen und Feedbackgesprächen angesprochen werden, konsequenter zu analysieren und entsprechende Maßnahmen abzuleiten. Nach den Befragungen ist leider nie etwas passiert.
Grundsätzlich werden Frauen in Führungspositionen akzeptiert und respektiert. Allerdings entsteht mitunter der Eindruck, dass ihre Entscheidungen oder Verbesserungsvorschläge weniger Unterstützung erhalten, insbesondere wenn diese bestehende Strukturen oder Arbeitsweisen infrage stellen. Teilweise werden Entscheidungen trotz nachweislich hoher fachlicher Kompetenz übergangen oder revidiert, was dem Gedanken einer gleichberechtigten Zusammenarbeit nicht immer gerecht wird.
Auf die wichtigen Stellen ächten und nicht nur am produktivsten Gewerbe sparen
Es herrscht ein positives und respektvolles Arbeitsklima.
Aktuell gibt es vereinzelt kritische Stimmen, was vermutlich mit der schwierigen Auftragslage zusammenhängt – ein Thema, das viele Maschinenbauer derzeit betrifft. Die Umfirmierung sorgt zusätzlich für Unsicherheit, intern wie extern. Ich persönlich sehe darin jedoch eine Chance für einen Neuanfang, unterstützt durch die moderne und transparente Kommunikation über soziale Medien.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Optionen und Verständnis für familiäre Bedürfnisse tragen zu einer ausgewogenen Work-Life-Balance bei.
Die Weiterbildungskultur ist stark ausgeprägt: Ich kann jederzeit Schulungen für mich und mein Team beantragen, und mein Vorgesetzter fördert dies aktiv durch eigene Empfehlungen.
Die Gehaltszahlungen erfolgen zuverlässig und pünktlich. Die Vergütung ist für die Gegend angemessen, wenn auch nicht auf dem Niveau großer Unternehmen.
Unser Unternehmen legt großen Wert auf Nachhaltigkeit: Wir nutzen Sonnenenergie und Windkraft, trennen Abfälle und sind entsprechend zertifiziert. Der Umweltschutz hat einen hohen Stellenwert, und zusätzlich unterstützt die Firma ausgewählte Projekte durch Spenden.
Mit den meisten Kolleginnen und Kollegen lässt sich sehr gut zusammenarbeiten, und es herrscht eine offene und konstruktive Atmosphäre. Wie in anderen Unternehmen gibt es vereinzelt Ausnahmen, was jedoch die insgesamt positive Zusammenarbeit nicht beeinträchtigt.
Das Wissen und die Erfahrung langjähriger Mitarbeitender werden hoch angesehen.
Mein Vorgesetzter trifft in der Regel nachvollziehbare Entscheidungen, gibt mir überwiegend realistische und machbare Ziele vor und bezieht mich häufig in Entscheidungsprozesse ein.
Aus meiner Sicht stehen alle notwendigen Werkzeuge zur Verfügung, um die Arbeit effizient zu erledigen. Wir haben höhenverstellbare Tische, können jederzeit lüften und die Geräuschkulisse ist angenehm, was zu einem komfortablen Arbeitsumfeld beiträgt.
Es gibt regelmäßige Meetings sowie Informationen über SharePoint und soziale Medien. Dadurch bin ich größtenteils über alle wichtigen Themen zu meinem Arbeitsplatz informiert, auch wenn gelegentlich einzelne Details verloren gehen.
Die gelebte Unternehmenskultur fördert Gleichberechtigung und Wertschätzung.
Ich habe bei der Gestaltung meiner Aufgaben viel Spielraum und kann eigenständig Entscheidungen treffen.
Nette Kollegen, einen sehr guten direkten Vorgesetzten und interessante Aufgaben.
Nach außen wird ein modernes Unternehmen präsentiert – intern zeigt sich leider ein anderes Bild. Es existiert keine ehrliche und offene Kommunikation.
Es werden Mitarbeiter mit tollen Versprechungen eingestellt und im Endeffekt in Probezeit auf Grund der wirtschaftlichen Lage gekündigt. So etwas sollte, für ein Unternehmen dieser Größe, vorher absehbar und vermeidbar sein! Ohne Ankündigung oder vorherige Gespräche wird die Kündigung mit sofortiger Freistellung ausgesprochen. Das ist alles andere als sozial verträglich!
Es gebe einen Weg wie es meiner Meinung nach möglich wäre wenigstens die Fertigung aus der Kriese zu retten - und zwar die Auslagerung in ein externes Unternehmen. Damit könnte die Fertigung wettbewerbsfähig im Lohnfertigungssektor bleiben da die teure Entwicklung nicht mitgetragen werden müsste. MackSmaTec würde nun einfach Aufträge an die neue Fertigungs GmbH vergeben. Ebenfalls wäre es sinnvoll einige höhere Vorgesetzte durch sozial kompetente Vorgesetzte zu ersetzen.
Leider sind fast alle Mitarbeiter mit dem Unternehmen aus verschiedensten Gründen unzufrieden und zeigen dies deutlich. Wie mein Vorredner schon sagte: Nach dem sogenannten „Gesundschrumpfen“ herrscht Misstrauen und Unsicherheit in der Belegschaft.
Es wird nach außen versucht das Bild eines modernen Maschinenbauunternehmens zu zeigen nur hat dies nichts mehr mit der Realität zu tun. Es ist mittlerweile auch bei Kunden und Unternehmensfremden angekommen das hier die Hütte böse gesagt seid einiger Zeit brennt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut.
Ich kann nichts schlechtes über meinen direkten Vorgesetzten sagen - da hört es aber leider auf! Alles obendrüber kam mir aber wie ein nicht klar kommunizierender zusammengewürfelter Haufen vor. Es kam mir sogar manchmal so vor als wäre mein Vorgesetzter dem Verhalten der Führungsebene darüber ausgeliefert und hätte nicht einmal etwas Mitspracherecht.
Das Unternehmen verfügt zwar über einen modernen Maschinenpark - aber trotzdem nicht über Aufträge.
Die Kommunikation, besonders von den höheren Führungsebenen, ist mangelhaft. Wichtiges erfährt man oft erst wenn es sich rum spricht.
Die Aufgaben waren meist vielfältig und spannend.
Durch die hohe Fertigungstiefe ergeben sich viel Möglichkeiten, auch für Entwicklungen.
Nach außen wird ein modernes, offenes und werteorientiertes Unternehmen präsentiert – intern zeigt sich jedoch ein ganz anderes Bild (außen hui-innen pfui). Eine familiäre Atmosphäre ist nicht vorhanden, klare Unternehmenswerte fehlen oder werden nicht gelebt. Mitarbeitende haben kaum Mitspracherecht und werden auf reine Befehlsempfänger reduziert. Die Arbeit erfolgt strikt nach Anweisung, Dienst nach Vorschrift ist die Regel. Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden ist faktisch nicht vorhanden. Entscheidungen werden nicht getroffen, sondern bleiben auf den Schreibtischen der Vorgesetzten liegen und werden ausgesessen.
Einzelne Führungskräfte fallen durch respektloses Verhalten auf: Tägliches Lästern, Diskreditieren von Mitarbeitenden und ein deutlich spürbarer Mangel an Selbstreflexion prägen das Bild. Statt echter Führungsqualität herrschen Überheblichkeit, Selbstüberschätzung und das Bestreben, sich mit den Leistungen anderer zu schmücken.
Das gelebte Motto
billig; billiger; am billigsten; MackSmaTec / ruhlamat
Statt autoritären Führungskräften braucht es qualifizierte Teamleiter mit ECHTER Führungskompetenz und sozialer Intelligenz. Der Fokus sollte stärker auf Kundenbedürfnisse und nachhaltige Lösungen gerichtet sein – nicht auf interne Machtdemonstration.
Nach dem sogenannten „Gesundschrumpfen“ herrscht Misstrauen und Unsicherheit. Entwicklung und Forschung wurden gestrichen, stattdessen dominiert politische Eigenbeschäftigung. Offene Kommunikation ist kaum bis nicht möglich. Offenheit im Arbeitsumfeld ist nicht erwünscht man ist ständig auf der Hut, was man sagt und wem gegenüber.
MackSmaTec / ruhlamat hatte einst ein starkes Image. Inzwischen zeigt sich jedoch eine zunehmende Unzufriedenheit – sowohl auf Kundenseite als auch innerhalb der Belegschaft.
Viele versprochen, aber leider nichts eingehalten – von Work-Life-Balance keine Spur.
Nur dann erkennbar, wenn es dem Unternehmen einen direkten Vorteil bringt.
Bei Einstieg und in Gesprächen wird Weiterbildung groß angekündigt: interne Schulungen, externe Fortbildungen oder Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens. In der Praxis passiert jedoch nichts – weder Initiativ noch konkrete Angebote. Es entsteht der Eindruck, dass Weiterentwicklung nicht wirklich gewollt ist. Statt aktiv gefördert werden, bleiben Mitarbeiter auf dem Stand, ohne Perspektiven. Wer sich wirklich fachlich oder persönlich weiterentwickeln will, stößt schnell auf leere Versprechungen.
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich gut – solange keine Vorgesetzten anwesend sind. In Ihrer Gegenwart kommt es jedoch häufig zu Konkurrenzverhalten und gegenseitigem Ausstechen.
Maßlose Selbstüberschätzung mit veraltetem autoritärem Führungsstil begleitet von schlauschwätzen. Heute sollen wir rechts laufen, morgen doch nach links und übermorgen geht es wieder rückwärts. In meiner Zeit habe ich sehr oft beobachtet, dass Kritik von oben sehr direkt und mit Nachdruck kommuniziert wird – teils ohne ausreichende Rücksicht auf Ton und Kontext. Leider fehlt auf der anderen Seite häufig die Bereitschaft auch selbst Kritik von Mitarbeitern anzunehmen oder konstruktiv damit umgehen.
Das Fehlen klarer Aussagen zur strategischen Ausrichtung. Es mangelt an konkreten Zielen, Visionen oder nachvollziehbaren Entscheidungen.
Die informelle Kommunikation funktioniert erstaunlich gut „Flurfunk“ ist oft und die verlässlichste Quelle. Leider liegt genau darin das Problem: Wichtige Informationen und Entscheidungen werden von offizieller Seite entweder zu spät oder gar nicht kommuniziert. Dies bringt nur Unsicherheit und Verwirrung mit sich.
Gehalt passt, aber Missstände bleiben, die dadurch nicht ausgeglichen werden.
Offiziell gibt es klare Firmenwerte – die in jedem Besprechungszimmer groß präsentiert werden. In der Praxis werden diese Werte jedoch von Führungskräften oft nicht gelebt. Während von Mitarbeitern erwartet wird, sich an diese Werte zu halten, nehmen sich manche Vorgesetzte Ausnahmen heraus oder handeln gegensätzlich.
Gleichberechtigung ist aus meiner Sicht nicht gegeben – weder im Umgang noch in der Wertschätzung von Meinungen oder Personen.
Die Aufgaben sind vielseitig, technisch Anspruchsvoll und grundsätzlich spannend. Gut ist, dass man in vielen Bereichen eigenverantwortlich arbeiten kann – und das direkt mit Kollegen. Problematisch wird es, wenn sich die Führungskräfte in laufenden Aufgaben einmischen. Dabei geht es weniger um konstruktive Unterstützung, sondern oft eher darum, zu kontrollieren oder Mitarbeiter auszuhorchen. Das wirkt wenig vertrauensvoll und behindert in vielen Fällen sogar den Arbeitsfluss. Eine Führung auf Augenhöhe, die wirklich unterstützt statt überwacht, wäre hier wünschenswert.
Die Menschlichkeit fehlt komplett!!!
Vorgesetzte lästern über andere Mitarbeiter und schmücken sich häufig mit "fremden Federn".
Keine ehrliche und offene Kommunikation!
Es werden Mitarbeiter mit tollen Versprechungen umd Vorrechnungen angelockt / eingestellt und im Endeffekt überleben dann die meisten die Probezeit nicht. Ohne Ankündigung oder vorherige Gespräche wird die Kündigung mit sofortiger Freistellung ausgesprochen. Versprechen auf ein gutes, ordentliches Zeugnis werden nicht eingehalten, da angeblich eine Beurteilung, aufgrund der kurzen Zugehörigkeit, nicht möglich ist!
Führungskräfte besser auswählen und überwachen/ kontrollieren...
Echtes Interesse des Eigners am Unternehmen, sowie an den Problemen / Ideen der Mitarbeiter wäre sehr gut.
Offene Kommunikation "von oben nach unten"!!!
Aussen hui, innen pfui.
Wird zusehens schlechter
1 Tage HO pro Woche ok...
Gleitzeit möglich
In den Pausen Top, ansonsten wird alles gegen einen verwendet...
Ok
Höhenverstellbare Schreibtische vorhanden
Vom Vorgesetzten kommen keine klaren Aussagen, Meinung und Anweisungen werden öfters geändert...
Manche Kollegen werden bevorzugt und anders behandelt.
Die Aufgaben sind sehr interessant.
Ich weiß gar nicht aus welchem Grund diese Firma so hoch bewertet wird. Es werden die Leute mit tollen Versprechungen eingestellt und im Endeffekt überleben dann die meisten die Probezeit nicht. Es gibt dann ohne Ankündigung oder vorherige Gespräche die Kündigung mit sofortiger Freistellung und man wird damit ruhig gestellt, das man ein ordentliches Zeugnis ausgestellt bekommt.
Gedrückt durch Wirtschaftskrise
Gleitzeit möglich.
Gering, da man nicht auf die Abschussliste möchte.
unzureichende Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Höhenverstellbare Schreibtische
Katastrophe. Kurzfristiges
Einspringen zu Besprechungen stehen an Tagesordnung.
- allgemein die Büros und das Equipment
- die Aufgabenvielfalt
- das Arbeiten in den Projektteams
- das allgemeine Mitwirken an der Entscheidungsfindung
- verschiedene Produktbereiche mit vielen spannenden Anforderungen und Lösungen
- die Chancen Karriere zu machen
- Kommunikation weiter optimieren zwischen allen Ebenen.
- ggf. Fachkräften Führungsverantwortung übertragen im Rahmen eines Mentor-Programms (geleitet von erfahrenen Führungskräften).
- Standards kontinuierlich weiter entwickeln und etablieren.
- Neuen Ideen den Raum geben, gesund zu wachsen.
Die Arbeitsatmosphäre in den Projektteams ist konstruktiv, wertschätzend und zumeist lösungsorientiert. Es wird versucht sich im Kern auf die Aufgabe und das Ziel zu konzentrieren, das gelingt häufig sehr gut. Man fühlt sich als Teammitglied stets eingebunden und nützlich.
Der Name des Unternehmens genießt am Markt einen sehr guten Ruf und dies auch zu recht.
Dies hängt stark von der Abteilung in der man angestellt ist ab. Im Projektgeschäft selbst ist es manchmal nicht einfach, die Balance zwischen Life und Work zu finden, was weniger am Arbeitgeber sondern am Markt selbst liegt.
Weiterbildungen werden angeboten.
Das Unternehmen vergütet entsprechend der Qualifikation und brangenüblich für den Standort.
Im Unternehmen wird flächendeckend auf Umweltbewusstsein geachtet und stets nachhaltig gehandelt.
Dieser ist besonders hervor zu heben. Gerade in sehr komplizierten Situationen stehen die Projektteams zusammen und suchen gemeinsam nach Lösungen.
Auch hier ist der Umgang sehr respektvoll und wertschätzend.
Zumeist respektvoll, wertschätzend mit einer Prise konstruktiver Kritik. Einzig das gesamte Potential einzelner Mitarbeiter auszuschöpfen kann noch optimiert werden.
Die Büros und allgemein das Equipment sind sehr gut und erleichtern das Arbeiten ungemein.
Hier gibt es das größte Potential. An der Art der Kommunikation und dem agilen Informationsaustausch kann weiter gearbeitet werden, damit die Projektmitglieder stets gut informiert sind und mit den aktuellsten Informationen ihrer Tätigkeit nachgehen können.
Ist absolut gegeben.
Wenn nicht bei einem Sondermaschinenbauer wo sonst? Gerade als junge Fachkraft lernt man im Unternehmen sehr schnell durch vielschichtige Technologien und Kundenanforderungen.
Gut am Arbeitgeber finde ich:
• Den starken Zusammenhalt innerhalb des Teams, bei dem sich die Kollegen gegenseitig sehr gut unterstützen.
• Die modernen Arbeitsbedingungen, die effizientes Arbeiten ermöglichen.
• Das Engagement für Umweltfreundlichkeit.
• Die kontinuierliche Entwicklung und Integration digitaler Lösungen, die den Arbeitsalltag erleichtern und das Unternehmen zukunftsfähig machen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich:
• Die träge Reaktionsweise bei wichtigen Entscheidungen, die häufig zu Verzögerungen und Unsicherheit führen.
• Die unzureichende Kommunikation zu sensiblen Themen wie Gehaltsanpassungen, die oft mit sehr kurzfristigen Fristen und wenig Transparenz erfolgen.
• Das Fehlen klarer Karriereperspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeitende.
• Das externe Image des Unternehmens wirkt sehr professionell und fortschrittlich, während die internen Strukturen und Prozesse manchmal nicht mit diesem Bild übereinstimmen.
1. Verbesserung der internen Kommunikation, um wichtige Informationen klar und rechtzeitig weiterzugeben.
2. Führungskräfte stärker schulen, damit Entscheidungsprozesse schneller und klarer ablaufen.
3. Unternehmensstrukturen vereinfachen, um schnelle und effektive Entscheidungen zu ermöglichen.
4. Mehr Wertschätzung und eine faire, konsistente Behandlung aller Mitarbeitenden gewährleisten.
Die Atmosphäre ist stark von der jeweiligen Abteilung abhängig. Während der Kollegenzusammenhalt in vielen Teams positiv ist, beeinflussen mangelnde Kommunikation und unklare Strukturen das Arbeitsklima negativ.
Der externe Auftritt des Unternehmens wirkt insgesamt sehr professionell und fortschrittlich. Intern gibt es jedoch einige Bereiche, in denen die Realität hinter diesem positiven Bild zurückbleibt. Die internen Strukturen und Entscheidungsprozesse könnten optimiert werden, um die Erwartungen, die nach außen hin geweckt werden, besser zu erfüllen.
Work-Life-Balance hängt stark von der Position und Abteilung ab.
Es gibt Weiterbildungsangebote, allerdings fehlen klare Karriereperspektiven und langfristige Entwicklungsmöglichkeiten. Hier wäre eine stärkere Förderung wünschenswert.
Der Zusammenhalt im Team war ein positiver Aspekt. Viele Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und versuchen, trotz organisatorischer Herausforderungen das Beste aus der Situation zu machen.
Ältere Mitarbeitende werden respektvoll behandelt und sind gut ins Team integriert. Es gibt keine erkennbaren Nachteile für ältere Kollegen.
Führungskräfte wirken oft unsicher in ihrer Entscheidungsfindung. Wichtige Themen werden lange hinausgezögert oder nur unzureichend kommuniziert. Mehr Eigeninitiative und klare Führung wären wünschenswert.
Die Arbeitsbedingungen sind modern und auf dem neuesten Stand. Die technische Ausstattung sowie die Arbeitsumgebung ermöglichen ein effizientes Arbeiten.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist stark verbesserungswürdig. Informationen werden häufig verspätet oder unvollständig weitergegeben, was zu Unsicherheiten führt. Transparenz und rechtzeitige Kommunikation sollten dringend optimiert werden.
In Bezug auf Gleichberechtigung gibt es nichts zu beanstanden. Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht oder Hintergrund gleich behandelt.
Es gibt interessante und vielseitige Aufgaben, die je nach Bereich Potenzial für persönliche und fachliche Entwicklung bieten. Allerdings können unklare Strukturen und langwierige Entscheidungsprozesse den Arbeitsfluss erschweren.
Das Arbeitsklima ist angenehm und familiär. Der Umgang unter den Kollegen ist offen und fair.
Das Image ist teilweise schlechter als die Realität. Im Vergleich zu anderen Unternehmen jedoch positiv.
Work-Life-Balance ist zeitgemäß. Die Mitarbeiter haben großen Einfluss auf die Gestaltung ihrer Arbeitszeit.
Die Karrieremöglichkeiten sind durch die Unternehmensgröße begrenzt. Führungspositionen werden in der Regel mit neuen Mitarbeitern besetzt.
Gehalt und Sozialleistungen liegen im Branchendurchschnitt.
ruhlamat ist sehr sozial und umweltbewusst eingestellt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist absolut fair.
Die meisten Vorgesetzten verhalten sich den Mitarbeitern gegenüber fair und auf Augenhöhe. Die Organisationsstrukturen könnten jedoch verbessert oder modernisiert werden.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, die Arbeitsplätze modern ausgestattet.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilungen ist gut. Zwischen den Abteilungen besteht noch Verbesserungspotential. Die Unternehmensstrategien könnten klarer und regelmäßiger kommuniziert werden.
Die Tätigkeitsfelder bei ruhlamat sind sehr vielfältig und interessant. Es sind vor allem die abwechslungsreichen Tätigkeiten, die den Spaß an der Arbeit erhalten.
So verdient kununu Geld.