26 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette Kollegen, einen sehr guten direkten Vorgesetzten und interessante Aufgaben.
Nach außen wird ein modernes Unternehmen präsentiert – intern zeigt sich leider ein anderes Bild. Es existiert keine ehrliche und offene Kommunikation.
Es werden Mitarbeiter mit tollen Versprechungen eingestellt und im Endeffekt in Probezeit auf Grund der wirtschaftlichen Lage gekündigt. So etwas sollte, für ein Unternehmen dieser Größe, vorher absehbar und vermeidbar sein! Ohne Ankündigung oder vorherige Gespräche wird die Kündigung mit sofortiger Freistellung ausgesprochen. Das ist alles andere als sozial verträglich!
Es gebe einen Weg wie es meiner Meinung nach möglich wäre wenigstens die Fertigung aus der Kriese zu retten - und zwar die Auslagerung in ein externes Unternehmen. Damit könnte die Fertigung wettbewerbsfähig im Lohnfertigungssektor bleiben da die teure Entwicklung nicht mitgetragen werden müsste. MackSmaTec würde nun einfach Aufträge an die neue Fertigungs GmbH vergeben. Ebenfalls wäre es sinnvoll einige höhere Vorgesetzte durch sozial kompetente Vorgesetzte zu ersetzen.
Leider sind fast alle Mitarbeiter mit dem Unternehmen aus verschiedensten Gründen unzufrieden und zeigen dies deutlich. Wie mein Vorredner schon sagte: Nach dem sogenannten „Gesundschrumpfen“ herrscht Misstrauen und Unsicherheit in der Belegschaft.
Es wird nach außen versucht das Bild eines modernen Maschinenbauunternehmens zu zeigen nur hat dies nichts mehr mit der Realität zu tun. Es ist mittlerweile auch bei Kunden und Unternehmensfremden angekommen das hier die Hütte böse gesagt seid einiger Zeit brennt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut.
Ich kann nichts schlechtes über meinen direkten Vorgesetzten sagen - da hört es aber leider auf! Alles obendrüber kam mir aber wie ein nicht klar kommunizierender zusammengewürfelter Haufen vor. Es kam mir sogar manchmal so vor als wäre mein Vorgesetzter dem Verhalten der Führungsebene darüber ausgeliefert und hätte nicht einmal etwas Mitspracherecht.
Das Unternehmen verfügt zwar über einen modernen Maschinenpark - aber trotzdem nicht über Aufträge.
Die Kommunikation, besonders von den höheren Führungsebenen, ist mangelhaft. Wichtiges erfährt man oft erst wenn es sich rum spricht.
Die Aufgaben waren meist vielfältig und spannend.
Durch die hohe Fertigungstiefe ergeben sich viel Möglichkeiten, auch für Entwicklungen.
Nach außen wird ein modernes, offenes und werteorientiertes Unternehmen präsentiert – intern zeigt sich jedoch ein ganz anderes Bild (außen hui-innen pfui). Eine familiäre Atmosphäre ist nicht vorhanden, klare Unternehmenswerte fehlen oder werden nicht gelebt. Mitarbeitende haben kaum Mitspracherecht und werden auf reine Befehlsempfänger reduziert. Die Arbeit erfolgt strikt nach Anweisung, Dienst nach Vorschrift ist die Regel. Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden ist faktisch nicht vorhanden. Entscheidungen werden nicht getroffen, sondern bleiben auf den Schreibtischen der Vorgesetzten liegen und werden ausgesessen.
Einzelne Führungskräfte fallen durch respektloses Verhalten auf: Tägliches Lästern, Diskreditieren von Mitarbeitenden und ein deutlich spürbarer Mangel an Selbstreflexion prägen das Bild. Statt echter Führungsqualität herrschen Überheblichkeit, Selbstüberschätzung und das Bestreben, sich mit den Leistungen anderer zu schmücken.
Das gelebte Motto
billig; billiger; am billigsten; MackSmaTec / ruhlamat
Statt autoritären Führungskräften braucht es qualifizierte Teamleiter mit ECHTER Führungskompetenz und sozialer Intelligenz. Der Fokus sollte stärker auf Kundenbedürfnisse und nachhaltige Lösungen gerichtet sein – nicht auf interne Machtdemonstration.
Nach dem sogenannten „Gesundschrumpfen“ herrscht Misstrauen und Unsicherheit. Entwicklung und Forschung wurden gestrichen, stattdessen dominiert politische Eigenbeschäftigung. Offene Kommunikation ist kaum bis nicht möglich. Offenheit im Arbeitsumfeld ist nicht erwünscht man ist ständig auf der Hut, was man sagt und wem gegenüber.
MackSmaTec / ruhlamat hatte einst ein starkes Image. Inzwischen zeigt sich jedoch eine zunehmende Unzufriedenheit – sowohl auf Kundenseite als auch innerhalb der Belegschaft.
Viele versprochen, aber leider nichts eingehalten – von Work-Life-Balance keine Spur.
Nur dann erkennbar, wenn es dem Unternehmen einen direkten Vorteil bringt.
Bei Einstieg und in Gesprächen wird Weiterbildung groß angekündigt: interne Schulungen, externe Fortbildungen oder Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens. In der Praxis passiert jedoch nichts – weder Initiativ noch konkrete Angebote. Es entsteht der Eindruck, dass Weiterentwicklung nicht wirklich gewollt ist. Statt aktiv gefördert werden, bleiben Mitarbeiter auf dem Stand, ohne Perspektiven. Wer sich wirklich fachlich oder persönlich weiterentwickeln will, stößt schnell auf leere Versprechungen.
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich gut – solange keine Vorgesetzten anwesend sind. In Ihrer Gegenwart kommt es jedoch häufig zu Konkurrenzverhalten und gegenseitigem Ausstechen.
Maßlose Selbstüberschätzung mit veraltetem autoritärem Führungsstil begleitet von schlauschwätzen. Heute sollen wir rechts laufen, morgen doch nach links und übermorgen geht es wieder rückwärts. In meiner Zeit habe ich sehr oft beobachtet, dass Kritik von oben sehr direkt und mit Nachdruck kommuniziert wird – teils ohne ausreichende Rücksicht auf Ton und Kontext. Leider fehlt auf der anderen Seite häufig die Bereitschaft auch selbst Kritik von Mitarbeitern anzunehmen oder konstruktiv damit umgehen.
Das Fehlen klarer Aussagen zur strategischen Ausrichtung. Es mangelt an konkreten Zielen, Visionen oder nachvollziehbaren Entscheidungen.
Die informelle Kommunikation funktioniert erstaunlich gut „Flurfunk“ ist oft und die verlässlichste Quelle. Leider liegt genau darin das Problem: Wichtige Informationen und Entscheidungen werden von offizieller Seite entweder zu spät oder gar nicht kommuniziert. Dies bringt nur Unsicherheit und Verwirrung mit sich.
Gehalt passt, aber Missstände bleiben, die dadurch nicht ausgeglichen werden.
Offiziell gibt es klare Firmenwerte – die in jedem Besprechungszimmer groß präsentiert werden. In der Praxis werden diese Werte jedoch von Führungskräften oft nicht gelebt. Während von Mitarbeitern erwartet wird, sich an diese Werte zu halten, nehmen sich manche Vorgesetzte Ausnahmen heraus oder handeln gegensätzlich.
Gleichberechtigung ist aus meiner Sicht nicht gegeben – weder im Umgang noch in der Wertschätzung von Meinungen oder Personen.
Die Aufgaben sind vielseitig, technisch Anspruchsvoll und grundsätzlich spannend. Gut ist, dass man in vielen Bereichen eigenverantwortlich arbeiten kann – und das direkt mit Kollegen. Problematisch wird es, wenn sich die Führungskräfte in laufenden Aufgaben einmischen. Dabei geht es weniger um konstruktive Unterstützung, sondern oft eher darum, zu kontrollieren oder Mitarbeiter auszuhorchen. Das wirkt wenig vertrauensvoll und behindert in vielen Fällen sogar den Arbeitsfluss. Eine Führung auf Augenhöhe, die wirklich unterstützt statt überwacht, wäre hier wünschenswert.
- allgemein die Büros und das Equipment
- die Aufgabenvielfalt
- das Arbeiten in den Projektteams
- das allgemeine Mitwirken an der Entscheidungsfindung
- verschiedene Produktbereiche mit vielen spannenden Anforderungen und Lösungen
- die Chancen Karriere zu machen
- Kommunikation weiter optimieren zwischen allen Ebenen.
- ggf. Fachkräften Führungsverantwortung übertragen im Rahmen eines Mentor-Programms (geleitet von erfahrenen Führungskräften).
- Standards kontinuierlich weiter entwickeln und etablieren.
- Neuen Ideen den Raum geben, gesund zu wachsen.
Die Arbeitsatmosphäre in den Projektteams ist konstruktiv, wertschätzend und zumeist lösungsorientiert. Es wird versucht sich im Kern auf die Aufgabe und das Ziel zu konzentrieren, das gelingt häufig sehr gut. Man fühlt sich als Teammitglied stets eingebunden und nützlich.
Der Name des Unternehmens genießt am Markt einen sehr guten Ruf und dies auch zu recht.
Dies hängt stark von der Abteilung in der man angestellt ist ab. Im Projektgeschäft selbst ist es manchmal nicht einfach, die Balance zwischen Life und Work zu finden, was weniger am Arbeitgeber sondern am Markt selbst liegt.
Weiterbildungen werden angeboten.
Das Unternehmen vergütet entsprechend der Qualifikation und brangenüblich für den Standort.
Im Unternehmen wird flächendeckend auf Umweltbewusstsein geachtet und stets nachhaltig gehandelt.
Dieser ist besonders hervor zu heben. Gerade in sehr komplizierten Situationen stehen die Projektteams zusammen und suchen gemeinsam nach Lösungen.
Auch hier ist der Umgang sehr respektvoll und wertschätzend.
Zumeist respektvoll, wertschätzend mit einer Prise konstruktiver Kritik. Einzig das gesamte Potential einzelner Mitarbeiter auszuschöpfen kann noch optimiert werden.
Die Büros und allgemein das Equipment sind sehr gut und erleichtern das Arbeiten ungemein.
Hier gibt es das größte Potential. An der Art der Kommunikation und dem agilen Informationsaustausch kann weiter gearbeitet werden, damit die Projektmitglieder stets gut informiert sind und mit den aktuellsten Informationen ihrer Tätigkeit nachgehen können.
Ist absolut gegeben.
Wenn nicht bei einem Sondermaschinenbauer wo sonst? Gerade als junge Fachkraft lernt man im Unternehmen sehr schnell durch vielschichtige Technologien und Kundenanforderungen.
Gut am Arbeitgeber finde ich:
• Den starken Zusammenhalt innerhalb des Teams, bei dem sich die Kollegen gegenseitig sehr gut unterstützen.
• Die modernen Arbeitsbedingungen, die effizientes Arbeiten ermöglichen.
• Das Engagement für Umweltfreundlichkeit.
• Die kontinuierliche Entwicklung und Integration digitaler Lösungen, die den Arbeitsalltag erleichtern und das Unternehmen zukunftsfähig machen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich:
• Die träge Reaktionsweise bei wichtigen Entscheidungen, die häufig zu Verzögerungen und Unsicherheit führen.
• Die unzureichende Kommunikation zu sensiblen Themen wie Gehaltsanpassungen, die oft mit sehr kurzfristigen Fristen und wenig Transparenz erfolgen.
• Das Fehlen klarer Karriereperspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeitende.
• Das externe Image des Unternehmens wirkt sehr professionell und fortschrittlich, während die internen Strukturen und Prozesse manchmal nicht mit diesem Bild übereinstimmen.
1. Verbesserung der internen Kommunikation, um wichtige Informationen klar und rechtzeitig weiterzugeben.
2. Führungskräfte stärker schulen, damit Entscheidungsprozesse schneller und klarer ablaufen.
3. Unternehmensstrukturen vereinfachen, um schnelle und effektive Entscheidungen zu ermöglichen.
4. Mehr Wertschätzung und eine faire, konsistente Behandlung aller Mitarbeitenden gewährleisten.
Die Atmosphäre ist stark von der jeweiligen Abteilung abhängig. Während der Kollegenzusammenhalt in vielen Teams positiv ist, beeinflussen mangelnde Kommunikation und unklare Strukturen das Arbeitsklima negativ.
Der externe Auftritt des Unternehmens wirkt insgesamt sehr professionell und fortschrittlich. Intern gibt es jedoch einige Bereiche, in denen die Realität hinter diesem positiven Bild zurückbleibt. Die internen Strukturen und Entscheidungsprozesse könnten optimiert werden, um die Erwartungen, die nach außen hin geweckt werden, besser zu erfüllen.
Work-Life-Balance hängt stark von der Position und Abteilung ab.
Es gibt Weiterbildungsangebote, allerdings fehlen klare Karriereperspektiven und langfristige Entwicklungsmöglichkeiten. Hier wäre eine stärkere Förderung wünschenswert.
Der Zusammenhalt im Team war ein positiver Aspekt. Viele Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und versuchen, trotz organisatorischer Herausforderungen das Beste aus der Situation zu machen.
Ältere Mitarbeitende werden respektvoll behandelt und sind gut ins Team integriert. Es gibt keine erkennbaren Nachteile für ältere Kollegen.
Führungskräfte wirken oft unsicher in ihrer Entscheidungsfindung. Wichtige Themen werden lange hinausgezögert oder nur unzureichend kommuniziert. Mehr Eigeninitiative und klare Führung wären wünschenswert.
Die Arbeitsbedingungen sind modern und auf dem neuesten Stand. Die technische Ausstattung sowie die Arbeitsumgebung ermöglichen ein effizientes Arbeiten.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist stark verbesserungswürdig. Informationen werden häufig verspätet oder unvollständig weitergegeben, was zu Unsicherheiten führt. Transparenz und rechtzeitige Kommunikation sollten dringend optimiert werden.
In Bezug auf Gleichberechtigung gibt es nichts zu beanstanden. Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht oder Hintergrund gleich behandelt.
Es gibt interessante und vielseitige Aufgaben, die je nach Bereich Potenzial für persönliche und fachliche Entwicklung bieten. Allerdings können unklare Strukturen und langwierige Entscheidungsprozesse den Arbeitsfluss erschweren.
Die familiäre Atmosphäre bis zur Geschäftsleitung, ein klares Werteverständnis und das Bewusstsein für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Verantwortung. Offenheit für innovative Themen. Mitarbeiter werden in Entscheidungen eingebunden.
Familiäres Arbeitsklima, super Atmosphäre ohne Kompetenzgerangel, moderne Arbeitsumgebung
Grundsolide Inhaber-geführtes Unternehmen mit dem Fokus auf nachhaltiges und organisches Wachstum. Sehr Umweltbewusst und Investition in Mitarbeiter.
Möglichkeit für Mobiles Arbeiten, Familie und Beruf gut vereinbar, Verständnis und Flexibilität der Vorgesetzten
Jeder kann seine Weiterentwicklung selbst mit Vorgesetzten abstimmen und hat es damit selbst in der Hand. Benötigte Schulungen und Qualifikationen werden i.d.R. unterstützt.
Faire Bedingungen, Jobrad, Betriebliche AV
Eigenes Windrad, PV auf allen Hallen, Wärmerückgewinnung, Spendenaktionen
Sehr freundliche und offene Kollegen, Miteinander wird gelebt
mein Eindruck ist, dass langjährige Kollegen geschätzt werden, lange Firmenzugehörigkeit ist kein Einzelfall
Vorgesetzte sind alle offen für Veränderungen
Gute Ausstattung, eigentlich alle Büro-Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Schreibtischen, Klimatisierung im Aktivhaus im neuen Bürogebäude könnte bei wechselhaften Bedingungen besser sein
ruhlamat bietet als Sondermaschinenbauer immer Abwechslung und neue Herausforderungen. Man kann mit Eigeninitiative viel bewegen! Manche Prozesse könnten schlanker gestaltet sein.
- freundlicher & wertschätzender Umgang untereinander
- interessante und fordernde Aufgabenstellungen
- flache Hierarchien sind keine Floskel, sondern werden gelebt
- Teamveranstaltungen, super Kantine
- locker, dennoch geprägt von gegenseitigem Respekt und Anerkennung, wertschätzend
- regelmäßiges Feedback durch Mitarbeitergespräche
Wo ein Wille, da immer ein Weg
- schon sehr lange bevor das Thema Energiewende derart in den Focus gerückt war wie aktuell, Investition in ein Windrad, mehrere PV-Anlagen und viele andere Details zum effizienten und umweltbewussten Umgang mit Energie
- Quartalsspenden an gemeinnützige Vereine der Region aufgrund von Mitarbeitervorschlägen
- Verdopplung der Weihnachtsspende an das Ambulante Hospiz-Zentrum der Mitarbeiter durch die Geschäftsführung
- offenes und freundliches Miteinander
- ruhlamat macht es „Neuzugängen“ durch regelmäßige Veranstaltungen wie Sommerfest, Firmenlauf und Weihnachtsfeier einfach, in das Team zu finden.
- mir ist nichts Gegenteiliges bekannt
In unserer Abteilung TOP
Klare Absprachen unter persönlicher Einbeziehung
- JEDER erhielt 2022 einen höhenverstellbaren Schreibtisch
- helle und großzügig angelegte Büros
- automatische Steuerung der Rollläden zur Beschattung
- PC-Arbeitsplatz auf neuestem Stand
Die Möglichkeiten für Studenten einen Einstig in den Beruf zu finden.
Das Motto
billig; billiger; am billigsten; ruhlamat
Nicht Alles am billigsten umsetzen wollen.
Ich wünsche von den Führungskräften ein besseres Auge für Leistung und besseren technischen Sachverstand.
Die Arbeitsatmosphäre ist im Moment eher angespannt. Trotz guter Umsätze und spitzen Gewinne während Corona wurde das Personal ausgedünnt. Bei jedem Auftragsrückgang oder jeder "Wirtschaftskriese" verschwinden wohl Mitarbeiter.
Bei manchen Kunden wohl eher ein Garant für einen aufregenden Projektablauf, spannende Schichten und viel Zeit in der Produktion.
Auch im privaten Umfeld kann es Wetten geben wie lange man bei dem Unternehmen dabei ist.
Wer zusätzliche Aufgaben übernimmt ist als erstes nicht mehr da.
Also Finger weg von solchen Aufgaben.
Für einfache Angestellte gib es keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Karriere und Aufstieg ist auch nicht drin. Da kommen dann wohl meist Externe bzw. neue Mitarbeiter.
Wehe wenn neue Ideen kommen oder Kleinigkeiten falsch gemacht werden, dann wird gern der Vorgesetzte Informiert.
Anleitung: Nein oder wenn dann ist Vorsicht geboten. Fallen lauern überall.
Führung: Nein
Kenntnisse interner Prozesse: perfekt
Fachliche Kompetenz: Nein
Durchsetzen: Ja
Fehler: Werden wohl Alle gesammelt und im Mitarbeitergespräch einem nochmal vor Augen geführt.
Je nach Los des Betriebsgebäudes spitze bis 90'er. Je nachdem wann die Halle errichtet wurde.
Die Kommunikation von wichtigen oder nicht positiven Dingen ist schlecht. Auf erfahrene Kollegen wird von Vorgesetzten oder anderen Kollegen nicht gehört.
Wenn man das Glück hat sie bearbeiten zu dürfen.
Die Aufgaben
Den Umgang mit Personal
Umgang mit einigen Kunden
Gestaltung einiger Produkte
Einstellung zum Personal ändern.
Nicht immer mehr nach China verlegen wollen.
Nicht immer mehr mit Praktikanten umsetzen.
Produkte besser gestalten.
Jedes mal wenn die Auftragslage etwas zurückgeht sind recht schnell Kollegen nicht mehr da.
Weiterhin gibt es eine 3 Klassengesellschaft
3. Klasse
Arbeiter im Schichtdienst
2. Klasse
Angestellte mit Auftragserfassung
1. Klasse
Angestellte ohne Auftragserfassung
Bei einigen Kunden ist Ruhlamat mit seinen Produkten und wofür sie stehen inzwischen sehr bekannt.
Aber auch die Personalpolitik z.B. hat sich inzwischen in der Region rumgesprochen.
Gleitzeit gibt es. Frühes erscheinen wird trotzdem erwartet.
Möglichkeiten zur Weiterbildung gibt es keine.
Kollegen wechseln recht schnell.
Wenn fachliche Konkurrenz gewittert wird ist vorbei.
Fair wenn sie auch eine lange Firmenzugehörigkeit aufweisen können.
Vorgesetzte beobachten oft nur Mitarbeiter, geben Anweisungen wollen aber andere Ergebnisse, Kontrollieren Alles und merken sich Alles fürs jährliche Mitarbeitergespräch.
Abhängig von Gebäude
Wenn man glück hat sehr angenehm. Es gibt aber auch einfache Schreibtische und Sommerlich warme Büros.
Das Aussehen spielt auch keine Rolle.
Der Wille überhaupt Anlagen in der Größenordnung bauen zu wollen, das Unternehmen voranzubringen und damit für die Region und viele Menschen ein wichtiger Wert zu sein.
Den Mitarbeitern wird viel zugemutet und zu wenig davon betrifft die eigentliche Arbeit. Diese tritt oft in den Hintergrund. Die Geschäftsführung sollte sich die Meinung der Lohnempfänger öfter anhören auch wenn das keine Wirtschaftsexperten sind.
Das Risiko von Neuentwicklungen sollte besser bewertet werden. Konzeptfehler sind die Teuersten.
Auch kleinere Aufträge annehmen, die mit weniger Risiko verbunden sind, an denen trotzdem Knowhow entwickelt werden kann und die zu mehr führen können.
Aktuell steht über allem immer die Frage wie und wie lange das Ganze so weitergeht.
Besser als die Realität
Gleitzeit, Mehrarbeit wenn nötig angeordnet. In der dynamischen Auftragslage ist von wochenlangen Überstunden und Feiertagsarbeit hin zum Abbummeln von Stunden bis in den Minusbereich alles drin. Die Leidensfähigkeit der Mitarbeiter und Strukturschwäche der Region wird voll ausgenutzt.
Kostspielige Qualifizierungen müssen aus eigener Tasche bezahlt werden wenn sie dem Unternehmen "nichts bringen", Schulungen werden gerne bewilligt. Investition in Ausbildung der Lehrlinge ist positiv
leistungsgerechtes Gehalt, für die Region in Ordnung.
offiziell hoch, aber das ist Marketing. Siehe Umgang mit älteren Kollegen...
Die Altersstruktur ist gemischt, der Umgang der Kollegen untereinander ist angenehm. Die Fluktuation ist hoch.
Älteren Kollegen wird in der aktuell schwierigen Lage einfach mal gekündigt, obwohl großzügig Kurzarbeitergeld in Anspruch genommen wird. Abgesehen davon wertschätzend, sofern sie für das Unternehmen wertvoll sind.
Es gibt durchaus respektierte Kollegen und auch Vorgesetzte die fachlich und menschlich beispielhaft sind. Es gibt aber auch Beispiele bei denen mindestens einer dieser Faktoren nicht passt und das merkt man aktuell deutlich. Alles passiert: Vorgesetzte stehen nicht hinter Ihren Mitarbeitern oder profilieren sich auf Kosten dieser um nicht selbst kritisiert zu werden. Vorgesetzte entscheiden ohne Rückgrat und Weitsicht oder lassen einfach unliebsame Entscheidungen bis zum letzten Moment offen. Vorgesetzte sind egoistisch und bereichern sich. Vorgesetzte gehen geschlossen in 8h-Corona Homeoffice. Tendenziell sind die Vorgesetzten weniger an der Entwicklung der Mitarbeiter interessiert als an der Fehlersuche um jährlich den Wert im Mitarbeitergespräch zu drücken. Der Rationalisierungs- und Rechtfertigungsdruck aus der Leitungsebene wird nach unten weitergegeben in Form höherer Arbeitseffizienz und Terminüberwachung. Dabei leidet das Fachgespräch und damit leider auch die fachliche Führung. Das geht soweit das neue oder junge Kollegen im Regen stehen gelassen werden. Erfahrene Kollegen sind dagegen einfach nur froh wenn sie mal in Ruhe eine Woche arbeiten dürfen.
Technisch sehr gut ausgestattet, Kantine.
Kommunikation ist das wichtigste in der Firma. Das meint vor allem eine Rechtfertigung für Fehler oder Zeitverzug zu finden. Sei es Lieferant, Fachabteilung oder am besten der Kunde. Ansonsten guter Buschfunk.
Je nach Auftragslage sehr interessant bis hin zur Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Wenn wenig los ist wird die Anpassungsfähigkeit und Geduld der Mitarbeiter mit Verbesserungsmaßnahmen und neuen Arbeitsanweisungen und Prozessen trainiert.
Die Kantine mit freundlichem Personal und gutem Essen. Die freundliche, wohl eher freundschaftliche Arbeitsatmosphäre untereinander. Die Geschäftsführung in ihrer Person.
Leere Versprechungen und teilweise ausgeübte Kontrolle der Mitarbeiter aus Teilen der Geschäftsleitung (ich sage bewusst "aus Teilen" - diese Aussage ist nicht auf das gesamte Management zu beziehen).
Manche Absprachen/Genehmigungen dauern viel zu lange - kürzere bzw. effizientere Geschäftsprozesse.
So verdient kununu Geld.