27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Klimaanlage war modern und hat zuverlässig funktioniert.
Vermutlich ist hier der Zug bereits abgefahren, aber im Sinne der von mir im Review kritisierten Feedbackkultur, sollte ich hier auch Verbesserungsvorschläge listen:
- Neue Mitarbeiter strukturiert einarbeiten
- Den Mitarbeitern mehr Vertrauen und Wertschätzung geben
- Persönliche Angriffe sowie abwertende Bezeichnungen konsequent unterlassen
- Gesunde Feedbackkultur etablieren, bei der die Projektmitglieder die Möglichkeit haben, sich weiterzuentwickeln (für so etwas gibt es Tools, bitte nutzen!)
- Micro-Management unterlassen
- Raum für neue Ansätze bieten; wer in seinen bekannten Mustern bleibt und nicht offen für Neues ist, bleibt auf der Stelle
Geprägt von der volatilen Art der Geschäftsführung. Aufgrund mangelhafter Kommunikation fiel es einem häufig schwer Entscheidungen nachzuvollziehen, was dazu führte, dass man sich in einem Nebel der Unklarheiten bewegte.
Absolut realitätsfern.
Die Arbeitszeiten sind für die Branche vergleichsweise gut.
Wunderbar. Menschen mit denen man lachen kann.
Werden weder geschätzt, noch gefördert
Aufgrund der schieren Menge an Themen, die innerhalb dieser Dimension gelistet werden müssten, begrenze ich es auf einzelne Stichpunkte, die mir in den Sinn kommen:
- Unreflektiert
- Persönlich angreifend und bezeichnend
- Unempathisch
- Unvorhersehbar
- Manipulativ
- Hochintelligent (um auch mal etwas positives zu nennen, nur wird diese Intelligenz leider nicht zielführend genutzt)
Der Führungsstil ist alte Schule und schon lange nicht mehr zeitgemäß. Die Kommunikation ist einseitig und stellenweise sehr direkt. Wenn man kritisiert wird, ist zwar der inhaltliche Kern der Kritik nachvollziehbar, allerdings nicht die Art und Weise der Kommunikation. Hier besteht noch massives Verbesserungspotenzial.
Arbeitsbedingungen sind größtenteils gut.
Ich habe keine Form der Feedbackkultur wahrgenommen. Schade, denn Feedback ist oftmals die Grundlage für Entwicklung. Es sollte grundsätzlich auch im Interesse des Unternehmens sein konstruktives Feedback zu geben, denn nur so hat man die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln. Insbesondere für juniorigere Kollegen ist strukturiertes und konstruktives Feedback essenziell. Bei diesem Arbeitgeber habe ich wahrgenommen, dass man von der Geschäftsführung persönlich angegriffen wird.
Gehalts- und Entwicklungsgespräche kann man mit den Verhandlungen in Versailles vergleichen.
Projekte waren größtenteils spannend. Außerhalb der Projektphasen wirkten einige Themen eher wie Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen.
Sehr steile lernkurve, interessante Aufgaben und Einblicke. Gute Atmosphäre unter KollegInnen.
Weniger Micro Managing, mehr Vertrauen, Wertschätzung und generell freundliche Kommunikation können viel ausmachen.
Im Team untereinander gibt es besonders für Praktikanten immer Feedback, die Projektleiter sind sehr nett und geben viel Wissen weiter. Leider ist in der Gegenwart der Geschäftsführung die Stimmung sehr bedrückt, es herrscht Angst und das macht die Atmosphäre leider schlecht.
Als Praktikant habe ich nur eine Handvoll Male bis spät Abends arbeiten müssen, was üblich und okay ist. Leider wurden bei anderen KollegInnen in dem Sinne Grenzen überschritten und es gibt kaum Möglichkeiten, die vielen Überstunden irgendwie auszugleichen. Krankmeldung während der Projektphase ist von der Geschäftsführung extrem schlecht angesehen und führte zu persönlichen Angriffen. Die Arbeitszeiten sind sehr fest, also flexibles Arbeiten ist quasi unmöglich.
Der Kommunikationsstil der Führungskräfte ist teilweise sehr direkt bis harsch, teils sogar persönliche Angriffe. Es gibt gar keine positive Fehler-Kultur. Das stiftet im Team spürbar Unsicherheit und Angst. Homeoffice wird von der Geschäftsführung quasi nicht gestattet, was den Eindruck von Micromanagement verstärkt. Krankmeldungen werden zudem deutlich sehr negativ wahrgenommen, was zusätzlichen Druck erzeugt.
Gute Anbindung und gutes Büro in top-Lage.
Kommentare zu Herkunft schaffen ein unpassendes, teilweise ausgrenzendes Umfeld.
Die Aufgaben für Praktikanten sind top. Man lernt von Tag 1 sehr viel und hat Kundenkontakt, pflegt eigene Projektbereiche und kommt aus seiner Komfortzone heraus (im positiven Sinne). Wer viel lernen will, ist hier gut aufgehoben.
Super Arbeitsatmosphäre die vor allem dem tollen Team zu verdanken sind.
Für Consulting sind die Arbeitszeiten wirklich top.
Alle ziehen an einem Strang und es findet sich immer jemand, der sich Zeit für Fragen oder Unterstützung nimmt.
Die Aufgaben sind echt spannend und man wird direkt ab dem ersten Tag in Projekte eingebunden.
Siehe die Beschreibungen in den Kategorien. Hier klaffen Selbst- und Fremdbild meines Erachtens nach sehr auseinander. Weiterempfehlungsrate ist wohlnicht ohne Grund so extrem niedrig.
Der Zug ist hier vermutlich abgefahren, aber man könnte generell große Defizite hinsichtlich Führungsstil, Organisation, Umgang mit Mitarbeitern und Kommunikation sowie Arbeitsplanung beheben.
Unter den Kollegen gut. Jedoch beklommene Stimmung, wenn Geschäftsführer anwesend.
Die Homepage von maconda suggeriert ein größeres und professioneller Team, als es meiner Ansicht nach der Realität entspricht.
Besteht insgesamt ein fragwürdiges Anspruchsdenken, wobei auch wegen schlechter Organisation und Kommunikation vieles schlechter läuft, als es müsste. Es fällt viel unnötige und sinnlose Arbeit an.
Kollegen sind nett und pflegen unter sich einen guten Umgang. Das Team ist jedoch insgesamt sehr jung.
Schrecklicher Umgang mit der Sekretärin. Hätte mir sofort eine Red Flag sein müssen
Habe den Geschäftsführer als unangenehm im Umgang wahrgenommen. Kann mir vorstellen, warum das Team so jung ist.
Im Team gut. Zwischen Geschäftsführer und Mitarbeitern aber an vielen Stellen fragwürdig.
Der Laden ist nur noch mit einer neuen Führung zu retten
Gutes Team, leider sind mittlerweile alle freiwillig gegangen. Keine erfahrenen Berater mehr im Kernteam. Hälfte der Leute auf der Website sind nicht hauptsächlich für maconda tätig, sondern i.d.R. Freelancer, die irgendwann mal ein Projekt mitgemacht haben.
Unterirdisch
Boni werden grundlos gestrichen
Die Atmosphäre wird von den engen Zeitplänen der Projekte bestimmt. Wird es stressiger leidet auch die Stimmung. Das ist üblich in dem Umfeld und wäre auch kein Problem. Allerdings wird das ganze durch den extrem hohen internen Druck massiv verschärft. Persönliche Angriffe, eine Stimmung der Angst in Kombination mit einer hohen Arbeitsbelastung ist keine gute Mischung. Dies hat dazu geführt, dass sich das Team stetig verkleinert hat.
In der Branche hat maconda und der Inhaber ein gemischtes Image. Die Qualität der Berichte ist überall anerkannt. Das der Chef sehr "besonders" ist, allerdings auch. Bei großen PE-Adressen ist maconda als 5 Mann Unternehmen nicht bekannt. Wenn man sich einen "Namen" in den CV holen will, definitiv die falsche Adresse. Lernen kann man aber viel.
In Projektphasen quasi nicht vorhanden. Nächte im Büro sind keine Seltenheit. Leider gibt es hierfür so gut wie keinen Ausgleich. Selbst bei Krankheit muss man sich erklären. Urlaub ist mit 24 Tagen sehr eng bemessen. Viel Arbeiten bei hoher Belastung ist okay und muss in der Branche erwartet werden. Allerdings muss man sich dann auch dementsprechend um seine Mitarbeiter kümmern und diese gut behandeln.
Gibt es so gut wie nicht. Dann ist der Mitarbeiter ja nicht im Projekt.
Da gibt es nix zu meckern. Die Arbeit schweißt zusammen und man kann sich aufeinander verlassen.
Siehe oben.
Das neue Büro passt. Das alte war allerdings unhaltbar.
Die Kommunikation ist sehr schlecht. Angestellten werden oft nicht fair behandelt. Anschreien, verbale Attacken unter der Gürtellinie sind hier ganz "normal".
Startgehalt ist schon am unteren Ende. Ganz bitter wird es allerdings, wenn es um Bonus oder Gehaltserhöhung geht. Das kann man so gut wie vergessen bzw. man muss es sich in harten Diskussionen erkämpfen. In der Brache und bei dem Output der Mitarbeiter leider nicht okay.
Spannende Projekte sind durchaus vorhanden. maconda hat eine hohe Berichts-Qualität und man lernt sehr viel.
Wenn der Geschäftsführer nicht im Hause sind, trauen sich die Mitarbeiter zu atmen...
Work ja
Life nein
Balance????
Unter den Kollegen sehr gut!
Mit dem Inhaber...
Welche Kommunikation?
Spannende Aufgaben
Führungsstil
Auch Praktikanten Erlaubnis geben manchmal Homeoffice zu machen
War eigentlich gut, aber leider gibt es kaum Teamevents.
Nicht so gut, aber ist auch Beratung.
Nette Kollegen, aber sehr kleines Team mit nur noch 4 Beratern. In meiner Zeit haben zwei Leute gekündigt was bei den kleinen Team schon krass ist.
Nicht so gut. Man bekommt mit wie die Kollegen unter den Launen und den rücksichtslosen Verhalten der Führungsperson leiden. Als Praktikant hat man zum Glück nicht viel direkt mit den Fortgesetzen zu tun.
Sehr schlechte und alte Ausstattung. Wenn man das Kabel aussteckt geht der Laptop sofort aus. Manche feste Kollegen haben letztens neue Geräte bekommen.
Sehr offen und die Pausen mit den Kollegen haben immer Spaß gemacht.
Viele spannende Aufgaben.
branchenüblich
Sehr gute Adresse, um viel zu lernen.
Gesunde Feedbackkultur und gegenseitige Unterstützung bei Fragen. Wenn Zeit ist, wird ein Sachverhalt auch gerne im Team am Whiteboard näher erläutert und besprochen.
Die Kommunikation untereinander ist absolut positiv hervorzuheben.
Als Praktikant bekommt man außerdem zwei Feedback-Gespräche geboten, die sehr konstruktiv sind, woraus man viel mitnehmen kann.
Herangehensweise für Praktikanten sehr routiniert. Zu Beginn viel Input und Übertragen von kleineren Aufgaben. Daraufhin mehr Verantwortung und vielfältige To-Dos.
Sehr angenehmer, freundlicher Umgang unter Kolleg/innen
Bei Unklarheiten und Rückfragen stehen die Kolleg/innen einem stets zur Seite.
Als Praktikant/in bekommt man in regelmäßigen Abständen hilfreiches, konstruktives Feedback und kann bei Bedarf jederzeit Fragen oder Kritik äußern. Eigene Verbesserungsvorschläge werden ebenfalls ernst genommen.
Man bekommt auch als Praktikant/in viel Eigenverantwortung und wird aktiv in Projekte eingebunden. Die Aufgaben sind dabei vielfältig und somit kann man viele wertvolle, lehrreiche Eindrücke sammeln. Eigeninitiative und Hands-on-Mentalität sind gerne gesehen.
So verdient kununu Geld.