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Ihr Unternehmen?
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter eng kontrollieren und Mitarbeiter kleinhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 26 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Sehr steile lernkurve, interessante Aufgaben und Einblicke. Gute Atmosphäre unter KollegInnen.
Spannende Aufgaben
Habe die Herausforderung gerne angenommen, und in Kürze viel gelernt
Gute Adresse zur beruflichen & persönlichen Weiterentwicklung in einem tollen Büro im Zentrum von Köln. Hervorzuheben ist das Team, der Zusammenhalt unter den Kollegen sowie die offene und konstruktive Kommunikation, selbst in stressigen Projektphasen.
Siehe die Beschreibungen in den Kategorien. Hier klaffen Selbst- und Fremdbild meines Erachtens nach sehr auseinander. Weiterempfehlungsrate ist wohlnicht ohne Grund so extrem niedrig.
Führungsstil
Geringe Wertschätzung durch schlechtes Gehalt, patriarchischer Führungsstil
Weniger Micro Managing, mehr Vertrauen, Wertschätzung und generell freundliche Kommunikation können viel ausmachen.
Der Zug ist hier vermutlich abgefahren, aber man könnte generell große Defizite hinsichtlich Führungsstil, Organisation, Umgang mit Mitarbeitern und Kommunikation sowie Arbeitsplanung beheben.
Der Laden ist nur noch mit einer neuen Führung zu retten
Auch Praktikanten Erlaubnis geben manchmal Homeoffice zu machen
Optimierungsmöglichkeiten bestehen in Bezug auf die Hardware.
Der am besten bewertete Faktor von maconda ist Kollegenzusammenhalt mit 4,5 Punkten (basierend auf 17 Bewertungen).
Alle ziehen an einem Strang und es findet sich immer jemand, der sich Zeit für Fragen oder Unterstützung nimmt.
Gutes Team, leider sind mittlerweile alle freiwillig gegangen. Keine erfahrenen Berater mehr im Kernteam. Hälfte der Leute auf der Website sind nicht hauptsächlich für maconda tätig, sondern i.d.R. Freelancer, die irgendwann mal ein Projekt mitgemacht haben.
Kollegen sind nett und pflegen unter sich einen guten Umgang. Das Team ist jedoch insgesamt sehr jung.
Da gibt es nix zu meckern. Die Arbeit schweißt zusammen und man kann sich aufeinander verlassen.
Gesunde Feedbackkultur und gegenseitige Unterstützung bei Fragen. Wenn Zeit ist, wird ein Sachverhalt auch gerne im Team am Whiteboard näher erläutert und besprochen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von maconda ist Work-Life-Balance mit 2,8 Punkten (basierend auf 19 Bewertungen).
Als Praktikant habe ich nur eine Handvoll Male bis spät Abends arbeiten müssen, was üblich und okay ist. Leider wurden bei anderen KollegInnen in dem Sinne Grenzen überschritten und es gibt kaum Möglichkeiten, die vielen Überstunden irgendwie auszugleichen. Krankmeldung während der Projektphase ist von der Geschäftsführung extrem schlecht angesehen und führte zu persönlichen Angriffen. Die Arbeitszeiten sind sehr fest, also flexibles Arbeiten ist quasi unmöglich.
In Projektphasen quasi nicht vorhanden. Nächte im Büro sind keine Seltenheit. Leider gibt es hierfür so gut wie keinen Ausgleich. Selbst bei Krankheit muss man sich erklären. Urlaub ist mit 24 Tagen sehr eng bemessen. Viel Arbeiten bei hoher Belastung ist okay und muss in der Branche erwartet werden. Allerdings muss man sich dann auch dementsprechend um seine Mitarbeiter kümmern und diese gut behandeln.
Besteht insgesamt ein fragwürdiges Anspruchsdenken, wobei auch wegen schlechter Organisation und Kommunikation vieles schlechter läuft, als es müsste. Es fällt viel unnötige und sinnlose Arbeit an.
Work ja
Life nein
Balance????
Nicht so gut, aber ist auch Beratung.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 7 Bewertungen).
Gibt es so gut wie nicht. Dann ist der Mitarbeiter ja nicht im Projekt.
Sehr gute Adresse, um viel zu lernen.
Weiterbildung wird gefordert
Bietet viele Entwicklungs-möglichkeiten- und Perspektiven. Durch direkte und vertrauensvolle Einbindung in die Projekte ist eine steile Lernkurve möglich. Es werden Weiterbildungs-möglichkeiten in diversen Bereichen angeboten.
Aus dem Austausch mit Kollegen weiß ich, dass der Aufstieg vom Berater zum Projektleiter wesentlich schneller als bei anderen Beratungen möglich ist.