14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei MACONIA fühle ich mich von Anfang an bestens aufgehoben, die offene Kultur, in der Anliegen immer Gehör finden, und die echte Wertschätzung durch Geschäftsführung und Team machen den Arbeitsalltag zu etwas Besonderem. Flexible Strukturen wie Homeoffice, Hundefreundlichkeit und vielseitige Projekte fördern nicht nur die Work-Life-Balance, sondern auch das schnelle Lernen und Wachsen. Die schöne Arbeitsumgebung mit Dachterrasse und Teamaktivitäten rundet ab – ich bin froh, hier Teil eines fairen, familiären Teams zu sein.
Ich bin sehr zufrieden mit den bisherigen Bedingungen und hoffe, dass der wertschätzende Umgang weiterhin so bleibt. Mir fällt aktuell nichts ein, was verbessert werden müsste, alles ist gut ausbalanciert.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich gut, ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit. Man merkt deutlich, dass es dem Arbeitgeber wichtig ist, dass wir uns wohlfühlen, und das spiegelt sich direkt in der positiven Stimmung wider.
Es ist schade, dass es ehemalige Mitarbeiter:innen gibt, die durch schlechte Bewertungen versuchen, einen falschen Eindruck zu vermitteln. Ich arbeite jetzt schon länger bei MACONIA und kann das absolut nicht nachvollziehen. Hier gibt es hohe Qualitätsstandards, was in unserer Branche völlig normal ist, als Unternehmensberater:in trägt man Verantwortung, und es ist wichtig, das zu akzeptieren und umzusetzen. Ich bin sehr dankbar, dass bei MACONIA großer Wert auf hochwertige Beratung gelegt wird.
Die Work-Life-Balance ist hier ausgezeichnet geregelt, flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice machen es einfach, privates und Berufliches gut unter einen Hut zu bringen. Besonders cool finde ich, dass Hunde im Büro willkommen sind, was ich absolut nicht als selbstverständlich erachte und den Arbeitsalltag noch angenehmer macht.
In Sachen Karriere und Weiterbildung gibt es hier tolle Chancen: Man wird sehr früh wirklich in Projekte eingebracht und kann enorm viel lernen, wenn man denn möchte. Die Tätigkeiten sind sehr vielseitig und abwechslungsreich, zudem gibt es klare Konzepte für die Karriereentwicklung, die den beruflichen Weg transparent und förderlich gestalten.
Das Gehalt empfinde ich als absolut fair. Gerade für den Berufseinstieg bin ich sehr dankbar für die Chance, die mir hier gegeben wurde, das ist heutzutage alles andere als selbstverständlich. Natürlich wird Leistung erwartet, aber das halte ich für völlig normal.
Auch das Team ist insgesamt sehr angenehm: Die Kolleginnen und Kollegen sind hilfsbereit und freundlich. Natürlich gibt es wie überall Menschen, mit denen man besser oder weniger gut auskommt, aber der Umgang bleibt stets respektvoll. Gemeinsame Mittagessen auf der Dachterrasse, Tischtennisturniere und Ausflüge tragen zusätzlich zu einem positiven Arbeitsklima bei.
Die Geschäftsführung ist respektvoll und setzt sich spürbar für die Mitarbeitenden ein. Ein schönes Beispiel ist, dass jeden Donnerstag ein gemeinsames Mittagessen organisiert wird, entweder kochen Kolleginnen und Kollegen (der Einkauf wird von der Firma übernommen) oder es wird etwas bestellt. Zusätzlich gibt es jederzeit kostenlosen Kaffee, Obst und Snacks. Auch die Assistentin der Geschäftsführung ist unglaublich herzlich und geht auf individuelle Wünsche ein. Man merkt einfach, dass sowohl ihr als auch der Geschäftsführung das Wohl der Mitarbeitenden wirklich am Herzen liegt.
Das Büro ist sehr schön gestaltet mit modernen Räumen und zeitgemäßer Technik, einer wunderschönen Dachterrasse sowie einer guten Verkehrsanbindung. Wir gestalten die Pflanzen auf der Terrasse gemeinsam mit, egal ob Obst, Kräuter, Gemüse oder Blumen – was den Arbeitsalltag bereichert und einlädt, Zeit dort zu verbringen.
Wenn es doch einmal Punkte gibt, die einen stören, findet man immer ein offenes Ohr. Ich habe bisher nur die Erfahrung gemacht, dass Anliegen ernst genommen werden. Insgesamt empfinde ich die Geschäftsführung sowie die Assistenz als sehr wertschätzend im Umgang mit den Mitarbeitenden.
Ein großer Pluspunkt ist die konsequente Gleichbehandlung aller Kolleginnen und Kollegen – hier werden keine Unterschiede gemacht, unabhängig von Alter oder Erfahrung. Ältere Kolleginnen und Kollegen mit langjähriger Expertise werden genauso respektvoll und wertschätzend behandelt wie sehr junge Kolleginnen und Kollegen, die gerade erst einsteigen. Das schafft ein faires Arbeitsumfeld, in dem jede Kollegin und jeder Kollege die Chance bekommt, sich einzubringen und weiterzuentwickeln.
Die Aufgaben sind spannend und abwechslungsreich, und es wird darauf geachtet, dass man entsprechend seiner Stärken eingesetzt und gefördert wird. Zudem gibt es attraktive Bonusmöglichkeiten.
Die Innovationsfreude und die kreativen Ansätze, das Portfolio zu erweitern. Zudem ist die konsequente Umsetzung des papierlosen Büros ein Pluspunkt. Man merkt, dass am Anfang viel Wert auf eine hochwertige Ausstattung gelegt wurde.
Als besonders kritisch empfinde ich die Beratungsresistenz gegenüber internem und externem Feedback. Auf die alarmierend hohe Fluktuation wird nicht konstruktiv reagiert. Die Ursachensuche findet bei den eigenen Strukturen oder dem Führungsstil scheinbar nicht statt. Schuld am Scheitern von Projekten oder dem Abgang von Mitarbeitern sind in der internen Wahrnehmung der GF grundsätzlich externe Faktoren oder die Mitarbeiter selbst.
Das Unternehmen hat grundsätzlich Potenzial, wenn die Führungsebene lernt, Vertrauen zuzulassen. Aufgaben sollten nicht nur delegiert, sondern auch mit den entsprechenden Befugnissen ausgestattet werden, um echte Eigenverantwortung zu ermöglichen.
Die Atmosphäre im Büro ist extrem schwankend und hängt stark von der tagesaktuellen Verfassung der Führungsebene ab. Es gibt Tage, die angenehm und produktiv verlaufen, denen jedoch oft Phasen folgen, in denen die Stimmung spürbar umschlägt und das Arbeitsklima als sehr belastend wahrgenommen wird.
Man investiert viel in ein positives Bild nach außen. Wer jedoch hinter die Kulissen blickt, erkennt eine deutliche Diskrepanz zwischen dem Marketing-Versprechen und der internen Infrastruktur.
Homeoffice ist eingeschränkt möglich, aber sehr ungern gesehen, was die Flexibilität raubt. Die Arbeitszeiterfassung ist unnötig mühselig gestaltet und wirkt wie ein weiteres Kontrollinstrument statt wie eine Hilfe zur Selbstorganisation.
Aufgrund fehlender fester Strukturen werden insbesondere junge Mitarbeiter oft direkt ins kalte Wasser geworfen. Wenn man der Typ dafür ist und nicht untergeht, kann dadurch anfangs eine starke Lernentwicklung stattfinden. Allerdings geschieht dies ohne professionelle Absicherung, Mentoring oder ein Sicherheitsnetz durch erfahrene Kräfte. Wer Struktur und geführte Entwicklung sucht, wird enttäuscht. Wer sich alles selbst beibringen will, lernt zwangsläufig viel, wenn auch auf einem riskanten Fundament.
Ein Karrieremodell wird im Rahmen einer Präsentation vorgestellt, findet aber weder den Weg in die gelebte Praxis noch in eine schriftliche Veröffentlichung. Auch bei schriftlich fixierten Weiterbildungen bleibt es oft bei der Absichtserklärung.
Das Gehalt ist branchenüblich, hängt aber massiv vom persönlichen Verhandlungsgeschick ab. Es gibt kein transparentes Gehaltsgefüge.
Während das papierlose Büro vorbildlich umgesetzt wird, wird auch für kürzeste Distanzen fast ausschließlich auf das Auto zurückgegriffen, was im Widerspruch zu einem modernen Nachhaltigkeitsanspruch steht.
Eigentlich gut, da man sich im Team weitestgehend unterstützt. Zudem sorgt die Teamzusammenstellung aus meist jungen Menschen für eine dynamische Atmosphäre. Allerdings leidet die Dynamik massiv unter der alarmierend hohen Fluktuation. Es ist schwer, eine stabile Vertrauensbasis aufzubauen, wenn ständig neue Gesichter kommen und gehen.
Schwer zu bewerten, da das Team vorrangig aus jungen Beratern und Studenten besteht. Es fehlt an Seniorität und erfahrenen Mentoren im Unternehmen.
Wer Eigenverantwortung überbewertet findet, wird das Management-Modell lieben. Management by Exception wurde hier durch Management by Absegnung jeder Kleinigkeit ersetzt. Vertrauen spart man sich konsequent. Kontrolle ist der Standard.
Absprachen leiden leider oft unter einer gewissen Unverbindlichkeit, was eine hohe Hartnäckigkeit beim Hinterherrennen erfordert.
Das Büro am Stadtrand ist funktional und gut. Die Ausstattung war sichtlich einmal hochwertig und kostspielig, jedoch fehlt es an der nötigen Instandhaltung und Pflege. Die Erreichbarkeit des Standorts ist eher mäßig, was durch die restriktive Homeoffice-Politik und die mühselige Zeiterfassung zusätzlich erschwert wird.
Trotz der überschaubaren Teamgröße sind die Kommunikationswege erstaunlich formal und laufen oft über die Assistenz der Geschäftsführung. Ein direkter, agiler Austausch wird durch diese Strukturen eher gebremst als gefördert.
Es wird nach Feedback gefragt, aber am liebsten hört man die Bestätigung der eigenen Meinung. Das spart mühsame Diskussionen und fördert eine homogene Ja-Sager-Mentalität.
Klassische Benachteiligungen sind nicht erkennbar, jedoch folgt die interne Bewertung von Leistung offenbar eher dem Prinzip der Übereinstimmung mit der Meinung der GF.
Es gibt immer wieder kreative Ansätze zur Portfolioerweiterung. Da die Umsetzung jedoch oft ohne tiefere Planung oder entsprechendes Budget erfolgen muss, verbleiben viele spannende Projekte im Stadium der guten Absicht. Ansonsten ist es stark kundenabhängig.
Positiv hervorzuheben ist der starke Kollegenzusammenhalt, insbesondere in der Anfangszeit. Das Team hat sich gegenseitig unterstützt, Verantwortung übernommen und gemeinsam Projekte zuverlässig vorangebracht, auch in anspruchsvollen Phasen.
Die inhaltlichen Aufgaben waren teilweise anspruchsvoll und boten Einblicke in hochrangige Projekte mit entsprechender Außenwirkung.
Auch die Grundausstattung im Büro war solide, und mit Zusatzleistungen wie dem optionalen Sachbezug (z. B. Fitnessangebot oder Deutschlandticket) wurden sinnvolle Benefits angeboten.
Zudem wurde neuen Mitarbeitenden die Möglichkeit eröffnet, eine fachlich relevante Grundqualifikation (BSI IT-Grundschutz-Praktiker) zu erwerben, was grundsätzlich positiv zu bewerten ist.
Kritisch sehe ich vor allem die fehlende Übereinstimmung zwischen dem angebotenen Leistungsportfolio im Bereich Informationssicherheit und Datenschutz und der internen Umsetzung. Die nach außen vertretenen Standards waren im Arbeitsalltag nicht konsequent erkennbar. Einheitliche Sicherheitsstrukturen, klare Prozesse und ein nachvollziehbares internes Managementsystem wurden nicht gelebt.
Zudem fehlte es an stabilen organisatorischen Strukturen. Entscheidungswege waren häufig unklar oder stark zentralisiert, Delegation erfolgte nicht immer nachvollziehbar. Verbesserungsvorschläge aus dem Team wurden wiederholt eingebracht, jedoch selten systematisch aufgegriffen oder nachhaltig umgesetzt.
Auch die personelle Stabilität war aus meiner Sicht kritisch. Innerhalb eines Jahres verließ ein Großteil der Mitarbeitenden, die zu Beginn meiner Tätigkeit noch Teil des Teams waren, das Unternehmen. Dieser Umfang an Fluktuation war deutlich spürbar und wirkte sich unmittelbar auf Kontinuität, Wissenserhalt und Arbeitsklima aus.
Der ständige Wechsel von Kolleginnen und Kollegen erschwerte nachhaltigen Aufbau, stabile Teamstrukturen und langfristige Projektkontinuität erheblich.
Insgesamt entstand der Eindruck einer deutlichen Diskrepanz zwischen Anspruch und operativer Realität.
Das Unternehmen sollte die Übereinstimmung zwischen externer Positionierung und interner Praxis kritisch prüfen. Insbesondere im Bereich Informationssicherheit und Datenschutz wäre es wichtig, die nach außen vertretenen Standards auch intern konsequent und nachvollziehbar zu leben.
Zudem wäre eine klarere Strukturierung von Entscheidungsprozessen und Verantwortlichkeiten sinnvoll. Aufgaben und Führungsverantwortung sollten gezielt an dafür fachlich und persönlich geeignete Personen übertragen werden. Eine transparente Auswahl- und Entwicklungslogik für Führungsrollen würde zur Stabilität und Fairness im Unternehmen beitragen.
Mehr Delegation, verbunden mit klar definierten Kompetenzen und Zuständigkeiten, könnte operative Abläufe deutlich verbessern und Abhängigkeiten reduzieren.
Verbesserungsvorschläge aus dem Team wurden wiederholt eingebracht. Eine systematische Aufnahme, Bewertung und Umsetzung dieser Impulse würde das vorhandene interne Potenzial besser nutzen.
Insgesamt wäre eine stärkere Fokussierung auf nachhaltige Prozessentwicklung und messbare organisatorische Reife wünschenswert, anstatt primär auf Wachstum und Außenwirkung zu setzen.
Die Arbeitsatmosphäre war häufig angespannt und von Unsicherheit geprägt. Der Führungsstil wirkte stark kontrollorientiert, während gleichzeitig wichtige Entscheidungen oder Rückmeldungen teilweise über längere Zeit ausblieben.
Auf konkrete Anfragen oder Abstimmungsbedarfe musste man teils lange warten, was operative Abläufe erschwerte.
Strategische Visionen und Wachstumspläne wurden regelmäßig vorgestellt oder im Team ausgearbeitet, jedoch im Arbeitsalltag nicht konsequent weiterverfolgt. Die Diskrepanz zwischen Ankündigungen und tatsächlicher Umsetzung führte im Team zu zunehmender Frustration.
Hinzu kam eine spürbar hohe personelle Dynamik, Mitarbeitende verließen in kurzen Abständen das Unternehmen. Dadurch entstand kaum Stabilität oder Planungssicherheit.
Zudem entstand der Eindruck, dass Verantwortlichkeiten nicht klar verteilt waren.
Der Außenauftritt des Unternehmens vermittelt Professionalität, Größe und strukturelle Reife. Website, Selbstdarstellung und Marktpositionierung erzeugen den Eindruck einer stark etablierten Organisation mit klaren Prozessen und hoher personeller Tiefe.
Im internen Arbeitsalltag zeigte sich jedoch ein deutlich anderes Bild. Strukturen, Prozesse und organisatorische Stabilität entsprachen aus meiner Sicht nicht dem kommunizierten Anspruch. Die Diskrepanz zwischen Außendarstellung und operativer Realität war spürbar.
Diese Differenz wirkte sich langfristig auch auf die Wahrnehmung im Markt aus. Gespräche mit ehemaligen Mitarbeitenden und Reaktionen aus dem Umfeld ließen erkennen, dass der Ruf nicht überall so gefestigt ist, wie es der Außenauftritt vermuten lässt.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass die externe Positionierung ambitionierter ist als die interne Substanz.
Die Work-Life-Balance war insgesamt deutlich eingeschränkt. Im Verlauf der Zeit wurde die Präsenz im Büro spürbar ausgeweitet, auch für Mitarbeitende mit sehr weiter Anreise.
Flexible Homeoffice-Regelungen wurden zunehmend reduziert, obwohl sie fachlich möglich gewesen wären.
Längere Anfahrten, teils über mehrere Stunden, wurden organisatorisch nicht erkennbar berücksichtigt. Eine Entlastung an Reise- oder Veranstaltungstagen, etwa durch verkürzte Arbeitszeiten, war nicht vorgesehen. Dadurch verlängerten sich Arbeitstage faktisch erheblich.
Zusätzlich führten unklare Priorisierungen und verzögerte Entscheidungen regelmäßig zu kurzfristigem Mehraufwand. In Phasen hoher Belastung kam es vor, dass Mitarbeitende bis in die späten Abendstunden arbeiteten.
Eine vorausschauende Ressourcenplanung war insgesamt nicht erkennbar, wodurch Mehrarbeit häufig individuell aufgefangen werden musste. Das erschwerte nachhaltige Erholung und Abschalten nach Feierabend erheblich.
Positiv hervorzuheben ist, dass neue Mitarbeitende grundsätzlich die Möglichkeit erhalten, den BSI IT-Grundschutz-Praktiker zu absolvieren. Diese Qualifizierung wurde organisatorisch unterstützt und stellte eine solide fachliche Grundlage dar.
Darüber hinaus wirkten weiterführende Entwicklungs- und Weiterbildungsangebote weniger verbindlich. Zusätzliche Schulungen wurden teilweise in Aussicht gestellt, jedoch nicht immer umgesetzt.
Insgesamt entstand der Eindruck, dass Weiterbildung zwar grundsätzlich gewünscht ist, jedoch nicht konsequent strategisch geplant oder priorisiert wird.
Das Gehalt war aus meiner Sicht marktgerecht und wurde zuverlässig gezahlt. In meinem Fall entsprach die Vergütung den Erwartungen. Es gab zudem optionale Zusatzleistungen in Höhe von monatlich 50 €, zwischen denen gewählt werden konnte (z. B. Fitnessangebot, Sachbezugskarte oder Deutschlandticket). Diese Flexibilität ist positiv hervorzuheben.
Hinsichtlich Titel- und Rollenentwicklung entstand teilweise der Eindruck, dass Anpassungen nicht immer zeitnah zur tatsächlichen Verantwortung oder Erfahrung erfolgten. Grundsätzlich liegt Gehaltsentwicklung jedoch auch in der Eigenverantwortung der Mitarbeitenden.
Insgesamt solide Vergütung mit sinnvollen Zusatzleistungen.
Ein klar ausgearbeitetes Nachhaltigkeits- oder Umweltkonzept war nicht erkennbar. Gleichzeitig war die Zusammenarbeit teilweise so organisiert, dass Mitarbeitende aus unterschiedlichen Bundesländern regelmäßig anreisten. Diese Form der Präsenz wurde von den Beteiligten grundsätzlich mitgetragen und akzeptiert.
Da viele Tätigkeiten digital ausgeführt werden konnten, wäre eine stärkere Nutzung ortsunabhängiger Modelle aus ökologischer Sicht denkbar gewesen. Insgesamt entstand jedoch kein Eindruck bewusster Missachtung, sondern eher fehlender strategischer Schwerpunktsetzung im Bereich Nachhaltigkeit.
Der Kollegenzusammenhalt war insbesondere zu Beginn sehr stark ausgeprägt. Innerhalb der Teams unterstützte man sich gegenseitig zuverlässig, sprang bei krankheitsbedingten Ausfällen ein und sorgte gemeinsam dafür, dass Projekte stabil weiterliefen.
Auch außerhalb des Tagesgeschäfts gab es anfangs echte Teamdynamik. Es wurde beispielsweise ein gemeinsames Dartturnier organisiert, und nach Feierabend traf man sich gelegentlich noch auf der Terrasse, um den Arbeitstag gemeinsam ausklingen zu lassen. Solche Momente stärkten das Miteinander deutlich.
Positiv hervorzuheben ist zudem das regelmäßige gemeinsame Essen am Donnerstag, bei dem eine Person offiziell Zeit erhielt, für das Team zu kochen. Das förderte den Austausch abseits des Projektstresses.
Mit zunehmender Fluktuation und häufig wechselnden Teamkonstellationen ging dieser gewachsene Zusammenhalt jedoch spürbar zurück. Die Dynamik und Stabilität aus der Anfangszeit waren zuletzt kaum noch vorhanden.
Das Team war überwiegend jung zusammengesetzt. Kolleginnen und Kollegen höheren Alters waren kaum vertreten, weshalb eine fundierte Einschätzung zum Umgang mit älteren Mitarbeitenden nicht möglich ist.
Das Unternehmen wird stark zentral durch eine einzelne Person gesteuert, Delegation fand kaum statt, obwohl dies möglich war. Entscheidungen verzögerten sich häufig, Prioritäten wirkten wechselhaft und eine klare strategische Linie war im Alltag nicht erkennbar.
Viele Ideen wurden vorgestellt, jedoch selten nachhaltig umgesetzt. Kritische Rückmeldungen aus dem Team wurden teilweise defensiv aufgenommen, was eine offene und lösungsorientierte Feedbackkultur erschwerte.
Die grundlegende Büroausstattung (Schreibtische, Monitore, Maus, Tastatur etc.) war insgesamt gut und funktional. Das Arbeiten war technisch grundsätzlich möglich.
Verbesserungsbedarf bestand jedoch bei der technischen Infrastruktur. Die Internetverbindung war nicht durchgehend stabil, was sich teilweise auch in Kundenterminen bemerkbar machte. Je nach Standort im Büro kam es zu Verbindungsproblemen oder eingeschränkter Audioqualität in Videokonferenzen.
Auch einzelne Hardwarekomponenten wie Dockingstations funktionierten nicht immer zuverlässig, was den Arbeitsfluss zeitweise beeinträchtigte. Bei einem Unternehmen mit stark digital geprägtem Arbeitsalltag wäre hier eine stabilere und professionellere Infrastruktur wünschenswert gewesen.
Insgesamt solide Grundausstattung mit deutlichem Optimierungspotenzial im Bereich IT-Infrastruktur.
Die interne Kommunikation war insgesamt unstrukturiert und wenig führungsorientiert. Eine klare strategische Linie oder konsistente Zielvorgaben waren im operativen Alltag kaum erkennbar. Konkrete Anweisungen oder verbindliche Entscheidungen blieben häufig aus.
Statt klarer Führung entstand oftmals eine Situation, in der Mitarbeitende eigenständig Lösungen entwickeln mussten, ohne vorher definierte Leitplanken oder abgestimmte Erwartungen. Wurden diese Ergebnisse anschließend anders bewertet, führte dies zu Unsicherheit und Frustration.
Wichtige Rückmeldungen oder Freigaben verzögerten sich regelmäßig, teilweise ohne transparente Begründung. Dadurch entstanden operative Blockaden und Planungsunsicherheit.
Insgesamt war keine stabile, verlässliche Führungs- und Kommunikationsstruktur erkennbar, was die Zusammenarbeit deutlich erschwerte.
Die Verteilung personeller Ressourcen, insbesondere von Werkstudierenden, erfolgte zeitweise ohne erkennbare transparente Kriterien. Die Zuständigkeit lag bei einzelnen Personen, ohne dass klare Leitlinien oder nachvollziehbare Entscheidungsgrundlagen kommuniziert wurden.
Dies führte im Team zu einem spürbaren Ungleichgewichtsempfinden. Unterstützung war teilweise von individuellen Beziehungen abhängig, anstatt strukturiert und bedarfsorientiert organisiert zu sein. Die Werkstudierenden und mehrere Mitarbeitende äußerten offen Unzufriedenheit mit dieser Vorgehensweise, was jedoch bewusst nicht verändert wurde.
Eine faire, nachvollziehbare Ressourcenplanung war in diesem Bereich nicht erkennbar.
Die Projekte waren inhaltlich durchaus anspruchsvoll und teilweise renommiert. Es gab hochrangige Mandate mit entsprechendem Außenwirkungspotenzial, was fachlich spannende Einblicke ermöglichte.
Allerdings entstand im Projektumfeld wiederholt der Eindruck, dass die Außendarstellung von Erfahrung und Seniorität nicht immer im Einklang mit der tatsächlichen personellen Zusammensetzung stand.
Die Erwartungshaltung auf Kundenseite war entsprechend hoch, was für einzelne Mitarbeitende zusätzlichen Druck erzeugte.
Inhaltlich waren die Aufgaben interessant, jedoch fehlte es intern an nachhaltiger Struktur und langfristiger Entwicklungsperspektive.
Ich habe nicht nur durch die Vielseitigkeit der Projekte, sondern auch durch die Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung und externen, sehr hochkarätigen Beratern mehr gelernt, als in meiner bisherigen Karriere. Ein gutes Unternehmen für "Karriere-Hungrige" ;)
...die Parkplatzmöglichkeiten beim Office und das zu gute Angebot an Fast-Food, Imbissen und Restaurants in der Nähe. (die Figur leidet jetzt schon ;) ) generell könnte man, auch wenn es jedem erwachsenem Menschen selbst obliegt, seitens der Arbeitgebers mehr Fokus auf eine gesündere Ernährung legen und dies auch fördern.
Auch wenn es die Projektlage zulässt, würde ein etwas langsameres Wachstum der Mitarbeiterzahl der Firma gut tun. Der "frische Wind" durch neue Mitarbeiter tut der Firma sehr gut, aber um die Qualität weiterhin auf einem hohen Niveau halten zu können, sollte man dem On-Boarding der neuen Kollegen mehr Zeit geben.
Ein junges Unternehmen, mit dem Willen sich stetig zu verbessern. Und das wirkt sich auch auf die Arbeitsatmosphäre aus: Jeder will sich einbringen, jeder will mit "anpacken" und das führt zu einem sehr motivierenden und positiven Vibe
In dieser Kategorie würde ich weniger auf die Aussagen von Mitarbeitern über die Firma eingehen, sondern will mehr das Kundenfeedback über die MACONIA in den Vordergrund stellen. Durch den sehr hohen, internen Qualitätsanspruch setzt man sich sehr von Mitbewerbern ab, was bisher in jedem Kundenkontakt kundenseitig positiv widergespiegelt wurde. Dies schafft eine sehr gute Grundlage, auch als neuer Mitarbeiter in einem Projekt Fuß zu fassen.
Ganz entgegen anderer Erfahrungen, ist der Umgang mit Urlaub sehr entspannt und kann auch kurzfristig und spontan geplant werden, ohne viel Vorlaufzeit (dickes Plus). Darüber hinaus kriegt man neben den vertraglich vereinbarten Urlaubstagen anlassbezogen Urlaubstage "geschenkt". Remote-Work ist möglich, Gleitzeit mit flexiblem Arbeitsbeginn ist etabliert. Lediglich bei der Flexibilität bei Remote-Tagen muss ich einen halben Stern abziehen.
Es gibt ein gut strukturiertes, transparentes Karriere-Modell, welches durch interne und externe Schulungen und Weiterbildungen gefördert wird. Ganz entgegen dem Markt, gibt es keine Deckelung bei diesen Maßnahmen: Benötigte Schulungen und Zertifikate werden bedingungslos gezahlt. 10/10!
Neben dem Gehalt, welches regelmäßige Anpassungen enthält werden auch leistungsbezogene Zusatzleistungen, Weihnachtsgeld und weitere Sonderzahlungen gezahlt. Das Basisgehalt könnte "besser" sein, ist aber dennoch im oberen Mittelfeld. Dies gleicht sich aber durch die Zusatzleistungen sehr gut aus.
Müll wird getrennt, unnötige Energieverschwendung wird vermieden.
6/5 Sternen für den Spirit und den Tatendrang im Team!
Neben jungen Kollegen, welche sich teilweise noch im Studium befinden oder Berufsanfänger sind findet man auch erfahrene Kollegen, von denen man lernen kann.
Das Miteinander wird auch seitens der Geschäftsführung sehr "gepusht", was sich neben der Bereitstellung von einem ganzen, gut ausgestatteten "Freizeitraum" (großer TV, diverse Spielkonsolen, Kicker-Tisch, Tischtennisplatte, Dartscheibe, uvm.) auch in unangekündigten Einladungen zum gemeinsamen Essen widerspiegelt. Zudem findet donnerstags ein Team-Tag statt, an dem i.d.R. Kollegen, welche außerhaus tätig sind, sich im Büro einfinden.
Ich, als "älterer" Kollege kann dies durchweg als positiv bewerten.
In meiner bisherigen Karriere noch nicht erlebt, dass meine Ideen seit dem ersten Tag zu 100% ernst genommen worden sind und auch teilweise bereits umgesetzt wurden. Was ich auch noch NIE erlebt habe, ist dass die Geschäftsführung um Feedback und Verbesserungspotenziale fragt (diese sogar regelrecht einfordert). Auch weniger positive Kritik und Feedback werden dankend angenommen. Auch ist die Geschäftsführung nicht nur strategisch, sondern auch operativ tätig, was nicht nur sehr sympathisch ist (schafft das Gefühl Nahbarkeit und Teamspirit) sondern auch die Möglichkeit bietet viel zu lernen.
Sei es jetzt der riesige curved Monitor, die klimatisierten Meetingräume oder die modernen Räumlichkeiten.. 5/5
Nicht nur die Fehlerkultur profitiert von der offenen Kommunikation, sondern auch die Kollaboration mit Kollegen und Kunden, die auch durch entsprechende technische Systeme unterstützt wird. Einen Stern Abzug gibt es für die teilweise noch fehlende Struktur in einzelnen Meetings.
Darüber hinaus kann man sagen, dass man (auch als neuer Mitarbeiter) die Plattform bekommt, seine Gedanken zu teilen.
Und man wird gehört ;)
Geschlecht, Kultur oder Religion spielen ABSOLUT KEINE Rolle. Leistung wird bewertet, nicht die Herkunft! 10/10!
Sorry - NDA! :D Ohne die Möglichkeit zu haben zu tief ins Detail gehen zu können, muss ich wirklich sagen, dass das Spektrum an Projekten sehr vielseitig ist. Neben mittelständischen, privatwirtschaftlichen Unternehmen findet man auch die richtig dicken Fische, die man in seinem Lebenslauf haben will.
Besuche bei Messen und Veranstaltungen werden angeboten, bei denen man sein Netzwerk erweitern kann oder sein Wissen themenspezifisch vertiefen kann.
Die Atmosphäre war häufig angespannt. Es herrschte viel Kontrolle und wenig Vertrauen. Man hatte oft das Gefühl, sich rechtfertigen zu müssen, selbst bei Kleinigkeiten.
Die hohe Fluktuation war deutlich spürbar. In einem kleinen Unternehmen wirkt sich ständiger Personalwechsel stark auf Planung, Zusammenarbeit und Stabilität aus.
Remote-Arbeit wurde zunehmend eingeschränkt oder faktisch nicht mehr ermöglicht. Arbeitszeiten wurden sehr streng kontrolliert. Flexibilität war nur eingeschränkt vorhanden.
Der klare Lichtblick waren die Kolleginnen und Kollegen. Der Zusammenhalt war gut, man hat sich gegenseitig unterstützt und versucht, das Beste aus der Situation zu machen.
Der Führungsstil war stark durch Mikromanagement geprägt. Entscheidungen liefen zentral über die Geschäftsführung, Mitgestaltung war kaum möglich. Fehler führten teilweise zu harten Reaktionen, was für Verunsicherung im Team sorgte.
Die Rahmenbedingungen waren insgesamt funktional, jedoch stark kontrollorientiert. Das Arbeitsumfeld wirkte wenig vertrauensbasiert.
Eine offene Feedbackkultur wurde zwar betont, in der Praxis war sie jedoch sehr einseitig. Feedback ging überwiegend kritisch in Richtung Mitarbeitende. Eigene Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge wurden häufig relativiert oder nicht ernsthaft aufgegriffen.
Die Aufgaben waren grundsätzlich nicht uninteressant, jedoch fehlte es an langfristiger Perspektive und Entwicklungsmöglichkeiten. Eigenverantwortung war nur eingeschränkt möglich.
Was ich an meinem Arbeitgeber besonders schätze, ist der klare Fokus auf das Team. Auch wenn einen Geschäftsführer, wie überall viele Höhen und Tiefen begleiten, steht das Wohl des Teams immer an erster Stelle.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg positiv, entspannt und herzlich. Im Flur wird viel gelacht, die Stimmung ist locker und gleichzeitig professionell, ich komme gern zur Arbeit.
Das Unternehmen hat für mich ein sehr positives Image. Es steht für Professionalität, Verlässlichkeit und einen respektvollen Umgang miteinander
Auf eine gesunde Work-Life-Balance wird geachtet. Unterschiedliche Arbeitsmodelle werden respektiert, und es besteht Verständnis für persönliche Bedürfnisse.
Neben fairen Rahmenbedingungen bietet der Arbeitgeber auch verschiedene Benefits.
Der Kollegenzusammenhalt ist außergewöhnlich gut. Es ist ein bunt gemischtes Team aus Vollzeit- und Teilzeitangestellten, Werkstudenten und Praktikanten, das menschlich wie fachlich eine wirklich tolle Konstellation bildet.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist geprägt von Respekt und Anerkennung. Erfahrung wird geschätzt und aktiv in den Arbeitsalltag eingebunden.
Das Verhalten ist respektvoll, nahbar und unterstützend. Fragen und Anliegen werden ernst genommen und man fühlt sich jederzeit gut begleitet.
Die Arbeitsbedingungen sind wirklich gut. Die Büroräume und Arbeitsplätze sind modern und sehr gut ausgestattet, die Abläufe klar strukturiert und das Arbeitsumfeld insgesamt angenehm. Man hat alles, was man braucht, um effizient und gerne arbeiten zu können.
Die Kommunikation ist offen, transparent und wertschätzend. Besonders schön ist der tägliche morgendliche Austausch in gemeinsamer Runde, bei dem sich das gesamte Team abstimmt und alle mitgenommen werden.
Gleichberechtigung wird hier gelebt. Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Position, Arbeitszeitmodell oder Hintergrund respektiert und wertgeschätzt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und sinnvoll. Man kann sich einbringen, Verantwortung übernehmen und lernt im Team, mit dem Team täglich dazu.
das Team
den Chef und sein Micromanagement
weniger Kontrolle und eine kompetente Führungsebene einführen
Die Kollegen waren top, ein sehr angenehmes Arbeiten!
Ich hatte allerdings sehr unter den Launen des Chefs zu leiden..
Keiner würde Freunde oder Familie freiwillig in das Unternehmen holen, ich denke das sagt viel aus…
Immer genau zum Feierabend wurden noch Aufträge verteilt, die am besten sofort zu erledigen waren….also unnötige Überstunden und nichts davon war jemals dringend!
Urlaub oder frei mussten immer mühevoll begründet werden.
Leider schikaniert hier der Chef persönlich und Fehler werden nicht gerne gesehen. Diese werden dann im Team „besprochen“, wobei das mehr ein Vorführen vor allen ist.
Private Unterhaltungen sind ausdrücklich nicht gewünscht und werden unterbunden…sind halt unwirtschaftlich.
Es fanden regelmässig Meetings statt, allerdings mit wenig „sinnvollem“ Inhalt
Aufgrund der Thematik kommt man mit coolen Themen in Berührung
Die Proaktivität
Ich hätte gern mehr Austausch mit der Geschäftsführung, die kann sich natürlich auch nicht teilen.
Es gibt wirklich sehr spannende Projekte, in die man sonst nicht so einfach Einblick bekommt
Wirklich klasse Team
Die Arbeitsatmosphäre ist so, dass ich sehr gerne zur MACONIA GmbH komme.
Hat nicht immer Zeit, ergibt sich aber einfach durch die aktuelle Projektlage
Wenngleich viele stark in Projekte eingespannt sind, erfolgt die Kommunikation wertschätzend und zielorientiert.
So verdient kununu Geld.