Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 14 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Mitarbeiter-Events
71%
Flexible Arbeitszeiten
71%
Homeoffice
71%
Internetnutzung
64%
Diensthandy
64%
Parkplatz
64%
Coaching
57%
Gute Verkehrsanbindung
57%
Barrierefrei
50%
Rabatte
50%
Betriebliche Altersvorsorge
50%
Mitarbeiter-Beteiligung
50%
Firmenwagen
43%
Essenszulage
43%
Gesundheits-Maßnahmen
29%
Kantine
21%
Hund erlaubt
14%
Betriebsarzt
7%
Videos
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Bei MACONIA fühle ich mich von Anfang an bestens aufgehoben, die offene Kultur, in der Anliegen immer Gehör finden, und die echte Wertschätzung durch Geschäftsführung und Team machen den Arbeitsalltag zu etwas Besonderem. Flexible Strukturen wie Homeoffice, Hundefreundlichkeit und vielseitige Projekte fördern nicht nur die Work-Life-Balance, sondern auch das schnelle Lernen und Wachsen. Die schöne Arbeitsumgebung mit Dachterrasse und Teamaktivitäten rundet ab – ich bin froh, hier Teil eines fairen, familiären Teams zu sein.
Was ich an meinem Arbeitgeber besonders schätze, ist der klare Fokus auf das Team. Auch wenn einen Geschäftsführer, wie überall viele Höhen und Tiefen begleiten, steht das Wohl des Teams immer an erster Stelle.
Positiv hervorzuheben ist der starke Kollegenzusammenhalt, insbesondere in der Anfangszeit. Das Team hat sich gegenseitig unterstützt, Verantwortung übernommen und gemeinsam Projekte zuverlässig vorangebracht, auch in anspruchsvollen Phasen. Die inhaltlichen Aufgaben waren teilweise anspruchsvoll und boten Einblicke in hochrangige Projekte mit entsprechender Außenwirkung. Auch die Grundausstattung im Büro war solide, und mit Zusatzleistungen wie dem optionalen Sachbezug (z. B. Fitnessangebot oder Deutschlandticket) wurden sinnvolle Benefits angeboten. Zudem wurde neuen Mitarbeitenden die Möglichkeit eröffnet, eine fachlich relevante Grundqualifikation (BSI IT-Grundschutz-Praktiker) zu erwerben, ...
Ich habe nicht nur durch die Vielseitigkeit der Projekte, sondern auch durch die Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung und externen, sehr hochkarätigen Beratern mehr gelernt, als in meiner bisherigen Karriere. Ein gutes Unternehmen für "Karriere-Hungrige" ;)
Kritisch sehe ich vor allem die fehlende Übereinstimmung zwischen dem angebotenen Leistungsportfolio im Bereich Informationssicherheit und Datenschutz und der internen Umsetzung. Die nach außen vertretenen Standards waren im Arbeitsalltag nicht konsequent erkennbar. Einheitliche Sicherheitsstrukturen, klare Prozesse und ein nachvollziehbares internes Managementsystem wurden nicht gelebt. Zudem fehlte es an stabilen organisatorischen Strukturen. Entscheidungswege waren häufig unklar oder stark zentralisiert, Delegation erfolgte nicht immer nachvollziehbar. Verbesserungsvorschläge aus dem Team wurden wiederholt eingebracht, jedoch selten systematisch aufgegriffen oder nachhaltig umgesetzt. Auch die personelle ...
Als besonders kritisch empfinde ich die Beratungsresistenz gegenüber internem und externem Feedback. Auf die alarmierend hohe Fluktuation wird nicht konstruktiv reagiert. Die Ursachensuche findet bei den eigenen Strukturen oder dem Führungsstil scheinbar nicht statt. Schuld am Scheitern von Projekten oder dem Abgang von Mitarbeitern sind in der internen Wahrnehmung der GF grundsätzlich externe Faktoren oder die Mitarbeiter selbst.
...die Parkplatzmöglichkeiten beim Office und das zu gute Angebot an Fast-Food, Imbissen und Restaurants in der Nähe. (die Figur leidet jetzt schon ;) ) generell könnte man, auch wenn es jedem erwachsenem Menschen selbst obliegt, seitens der Arbeitgebers mehr Fokus auf eine gesündere Ernährung legen und dies auch fördern.
Das Unternehmen sollte die Übereinstimmung zwischen externer Positionierung und interner Praxis kritisch prüfen. Insbesondere im Bereich Informationssicherheit und Datenschutz wäre es wichtig, die nach außen vertretenen Standards auch intern konsequent und nachvollziehbar zu leben. Zudem wäre eine klarere Strukturierung von Entscheidungsprozessen und Verantwortlichkeiten sinnvoll. Aufgaben und Führungsverantwortung sollten gezielt an dafür fachlich und persönlich geeignete Personen übertragen werden. Eine transparente Auswahl- und Entwicklungslogik für Führungsrollen würde zur Stabilität und Fairness im Unternehmen beitragen. Mehr Delegation, verbunden mit klar definierten Kompetenzen ...
Auch wenn es die Projektlage zulässt, würde ein etwas langsameres Wachstum der Mitarbeiterzahl der Firma gut tun. Der "frische Wind" durch neue Mitarbeiter tut der Firma sehr gut, aber um die Qualität weiterhin auf einem hohen Niveau halten zu können, sollte man dem On-Boarding der neuen Kollegen mehr Zeit geben.
Das Unternehmen hat grundsätzlich Potenzial, wenn die Führungsebene lernt, Vertrauen zuzulassen. Aufgaben sollten nicht nur delegiert, sondern auch mit den entsprechenden Befugnissen ausgestattet werden, um echte Eigenverantwortung zu ermöglichen.
Ich bin sehr zufrieden mit den bisherigen Bedingungen und hoffe, dass der wertschätzende Umgang weiterhin so bleibt. Mir fällt aktuell nichts ein, was verbessert werden müsste, alles ist gut ausbalanciert.
Der am besten bewertete Faktor von MACONIA ist Kollegenzusammenhalt mit 4,6 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Der Kollegenzusammenhalt war insbesondere zu Beginn sehr stark ausgeprägt. Innerhalb der Teams unterstützte man sich gegenseitig zuverlässig, sprang bei krankheitsbedingten Ausfällen ein und sorgte gemeinsam dafür, dass Projekte stabil weiterliefen. Auch außerhalb des Tagesgeschäfts gab es anfangs echte Teamdynamik. Es wurde beispielsweise ein gemeinsames Dartturnier organisiert, und nach Feierabend traf man sich gelegentlich noch auf der Terrasse, um den Arbeitstag gemeinsam ausklingen zu lassen. Solche Momente stärkten das Miteinander deutlich. Positiv hervorzuheben ist zudem das regelmäßige gemeinsame Essen am Donnerstag, ...
6/5 Sternen für den Spirit und den Tatendrang im Team! Neben jungen Kollegen, welche sich teilweise noch im Studium befinden oder Berufsanfänger sind findet man auch erfahrene Kollegen, von denen man lernen kann. Das Miteinander wird auch seitens der Geschäftsführung sehr "gepusht", was sich neben der Bereitstellung von einem ganzen, gut ausgestatteten "Freizeitraum" (großer TV, diverse Spielkonsolen, Kicker-Tisch, Tischtennisplatte, Dartscheibe, uvm.) auch in unangekündigten Einladungen zum gemeinsamen Essen widerspiegelt. Zudem findet donnerstags ein Team-Tag statt, an dem i.d.R. Kollegen, welche ...
Auch das Team ist insgesamt sehr angenehm: Die Kolleginnen und Kollegen sind hilfsbereit und freundlich. Natürlich gibt es wie überall Menschen, mit denen man besser oder weniger gut auskommt, aber der Umgang bleibt stets respektvoll. Gemeinsame Mittagessen auf der Dachterrasse, Tischtennisturniere und Ausflüge tragen zusätzlich zu einem positiven Arbeitsklima bei.
Was Mitarbeitende noch über Kollegenzusammenhalt sagen?
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
3,8
Der am schlechtesten bewertete Faktor von MACONIA ist Kommunikation mit 3,8 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Eine offene Feedbackkultur wurde zwar betont, in der Praxis war sie jedoch sehr einseitig. Feedback ging überwiegend kritisch in Richtung Mitarbeitende. Eigene Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge wurden häufig relativiert oder nicht ernsthaft aufgegriffen.
Die interne Kommunikation war insgesamt unstrukturiert und wenig führungsorientiert. Eine klare strategische Linie oder konsistente Zielvorgaben waren im operativen Alltag kaum erkennbar. Konkrete Anweisungen oder verbindliche Entscheidungen blieben häufig aus. Statt klarer Führung entstand oftmals eine Situation, in der Mitarbeitende eigenständig Lösungen entwickeln mussten, ohne vorher definierte Leitplanken oder abgestimmte Erwartungen. Wurden diese Ergebnisse anschließend anders bewertet, führte dies zu Unsicherheit und Frustration. Wichtige Rückmeldungen oder Freigaben verzögerten sich regelmäßig, teilweise ohne transparente Begründung. Dadurch entstanden operative Blockaden und Planungsunsicherheit. ...
Trotz der überschaubaren Teamgröße sind die Kommunikationswege erstaunlich formal und laufen oft über die Assistenz der Geschäftsführung. Ein direkter, agiler Austausch wird durch diese Strukturen eher gebremst als gefördert. Es wird nach Feedback gefragt, aber am liebsten hört man die Bestätigung der eigenen Meinung. Das spart mühsame Diskussionen und fördert eine homogene Ja-Sager-Mentalität.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,4 Punkten bewertet (basierend auf 6 Bewertungen).
Aufgrund fehlender fester Strukturen werden insbesondere junge Mitarbeiter oft direkt ins kalte Wasser geworfen. Wenn man der Typ dafür ist und nicht untergeht, kann dadurch anfangs eine starke Lernentwicklung stattfinden. Allerdings geschieht dies ohne professionelle Absicherung, Mentoring oder ein Sicherheitsnetz durch erfahrene Kräfte. Wer Struktur und geführte Entwicklung sucht, wird enttäuscht. Wer sich alles selbst beibringen will, lernt zwangsläufig viel, wenn auch auf einem riskanten Fundament. Ein Karrieremodell wird im Rahmen einer Präsentation vorgestellt, findet aber weder den Weg in ...
In Sachen Karriere und Weiterbildung gibt es hier tolle Chancen: Man wird sehr früh wirklich in Projekte eingebracht und kann enorm viel lernen, wenn man denn möchte. Die Tätigkeiten sind sehr vielseitig und abwechslungsreich, zudem gibt es klare Konzepte für die Karriereentwicklung, die den beruflichen Weg transparent und förderlich gestalten.
Es gibt ein gut strukturiertes, transparentes Karriere-Modell, welches durch interne und externe Schulungen und Weiterbildungen gefördert wird. Ganz entgegen dem Markt, gibt es keine Deckelung bei diesen Maßnahmen: Benötigte Schulungen und Zertifikate werden bedingungslos gezahlt. 10/10!
Positiv hervorzuheben ist, dass neue Mitarbeitende grundsätzlich die Möglichkeit erhalten, den BSI IT-Grundschutz-Praktiker zu absolvieren. Diese Qualifizierung wurde organisatorisch unterstützt und stellte eine solide fachliche Grundlage dar. Darüber hinaus wirkten weiterführende Entwicklungs- und Weiterbildungsangebote weniger verbindlich. Zusätzliche Schulungen wurden teilweise in Aussicht gestellt, jedoch nicht immer umgesetzt. Insgesamt entstand der Eindruck, dass Weiterbildung zwar grundsätzlich gewünscht ist, jedoch nicht konsequent strategisch geplant oder priorisiert wird.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
MACONIA wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Beratung/Consulting schneidet MACONIA gleich ab wie der Durchschnitt (3,9 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 64% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen MACONIA als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 13 Bewertungen schätzen 77% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 39 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei MACONIA als eher modern.