

MACONIA GmbH als Arbeitgeber
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 4,1Gehalt/Benefits
- 3,7Image
- 4,0Karriere/Weiterbildung
- 3,7Arbeitsatmosphäre
- 3,4Kommunikation
- 4,5Kollegenzusammenhalt
- 3,5Work-Life-Balance
- 3,4Vorgesetztenverhalten
- 4,1Interessante Aufgaben
- 4,1Arbeitsbedingungen
- 4,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,2Gleichberechtigung
- 4,5Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2023 haben 16 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Beratung/Consulting (3,9).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 16 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Mitarbeiter-Events
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Diensthandy
Parkplatz
Internetnutzung
Betriebliche Altersvorsorge
Coaching
Rabatte
Barrierefrei
Firmenwagen
Gute Verkehrsanbindung
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Beteiligung
Essenszulage
Kantine
Hund erlaubt
Kinderbetreuung
Betriebsarzt
Videos
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Was ich an meinem Arbeitgeber besonders schätze, ist der klare Fokus auf das Team. Auch wenn einen Geschäftsführer, wie überall viele Höhen und Tiefen begleiten, steht das Wohl des Teams immer an erster Stelle.
Fachlich anspruchsvolle Mandate mit echter Verantwortung. Kurze Entscheidungswege und Vertrauen statt Kontrolle. Kolleginnen, die Wissen teilen, statt es zu horten.
Die Innovationsfreude und die kreativen Ansätze, das Portfolio zu erweitern. Zudem ist die konsequente Umsetzung des papierlosen Büros ein Pluspunkt. Man merkt, dass am Anfang viel Wert auf eine hochwertige Ausstattung gelegt wurde.
Besonders positiv finde ich das angenehme und wertschätzende Arbeitsumfeld, die gute Zusammenarbeit im Team, die offene Kommunikation sowie das entgegengebrachte Vertrauen und die Unterstützung durch die Vorgesetzten.
Positiv hervorzuheben ist der starke Kollegenzusammenhalt, insbesondere in der Anfangszeit. Das Team hat sich gegenseitig unterstützt, Verantwortung übernommen und gemeinsam Projekte zuverlässig vorangebracht, auch in anspruchsvollen Phasen.
Die inhaltlichen Aufgaben waren teilweise anspruchsvoll und boten Einblicke in hochrangige Projekte mit entsprechender Außenwirkung.
Auch die Grundausstattung im Büro war solide, und mit Zusatzleistungen wie dem optionalen Sachbezug (z. B. Fitnessangebot oder Deutschlandticket) wurden sinnvolle Benefits angeboten.
Zudem wurde neuen Mitarbeitenden die Möglichkeit eröffnet, eine fachlich relevante Grundqualifikation (BSI IT-Grundschutz-Praktiker) zu erwerben, ...
Was Mitarbeitende schlecht finden
Kritisch sehe ich vor allem die fehlende Übereinstimmung zwischen dem angebotenen Leistungsportfolio im Bereich Informationssicherheit und Datenschutz und der internen Umsetzung. Die nach außen vertretenen Standards waren im Arbeitsalltag nicht konsequent erkennbar. Einheitliche Sicherheitsstrukturen, klare Prozesse und ein nachvollziehbares internes Managementsystem wurden nicht gelebt.
Zudem fehlte es an stabilen organisatorischen Strukturen. Entscheidungswege waren häufig unklar oder stark zentralisiert, Delegation erfolgte nicht immer nachvollziehbar. Verbesserungsvorschläge aus dem Team wurden wiederholt eingebracht, jedoch selten systematisch aufgegriffen oder nachhaltig umgesetzt.
Auch die personelle ...
Als besonders kritisch empfinde ich die Beratungsresistenz gegenüber internem und externem Feedback. Auf die alarmierend hohe Fluktuation wird nicht konstruktiv reagiert. Die Ursachensuche findet bei den eigenen Strukturen oder dem Führungsstil scheinbar nicht statt. Schuld am Scheitern von Projekten oder dem Abgang von Mitarbeitern sind in der internen Wahrnehmung der GF grundsätzlich externe Faktoren oder die Mitarbeiter selbst.
...die Parkplatzmöglichkeiten beim Office und das zu gute Angebot an Fast-Food, Imbissen und Restaurants in der Nähe. (die Figur leidet jetzt schon ;) ) generell könnte man, auch wenn es jedem erwachsenem Menschen selbst obliegt, seitens der Arbeitgebers mehr Fokus auf eine gesündere Ernährung legen und dies auch fördern.
Aktuell gibt es aus meiner Sicht keine wesentlichen negativen Punkte; insgesamt bin ich mit meinem Arbeitgeber, den Arbeitsbedingungen und der Zusammenarbeit sehr zufrieden.
Verbesserungsvorschläge
Der erste und wichtigste Schritt wäre aus meiner Sicht, eine Arbeitsatmosphäre zu schaffen, in der Kritik offen und ohne Angst vor negativen Konsequenzen geäußert werden kann. Mitarbeitende sollten unterschiedliche Meinungen vertreten, Probleme ansprechen und Verbesserungsvorschläge machen können, ohne befürchten zu müssen, dass ihnen daraus Nachteile entstehen. Dafür braucht es einen respektvollen Umgang mit kritischen Rückmeldungen und eine Führung, die bereit ist, andere Perspektiven ernst zu nehmen und das eigene Handeln zu reflektieren.
Darüber hinaus wünsche ich mir eine transparentere Kommunikation, ...
Ich bin mit den aktuellen Strukturen und Arbeitsbedingungen sehr zufrieden; konkrete Verbesserungsvorschläge habe ich derzeit nicht und schätze besonders die offene Kommunikation sowie die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen.
Das Unternehmen sollte die Übereinstimmung zwischen externer Positionierung und interner Praxis kritisch prüfen. Insbesondere im Bereich Informationssicherheit und Datenschutz wäre es wichtig, die nach außen vertretenen Standards auch intern konsequent und nachvollziehbar zu leben.
Zudem wäre eine klarere Strukturierung von Entscheidungsprozessen und Verantwortlichkeiten sinnvoll. Aufgaben und Führungsverantwortung sollten gezielt an dafür fachlich und persönlich geeignete Personen übertragen werden. Eine transparente Auswahl- und Entwicklungslogik für Führungsrollen würde zur Stabilität und Fairness im Unternehmen beitragen.
Mehr Delegation, verbunden mit klar definierten Kompetenzen ...
Auch wenn es die Projektlage zulässt, würde ein etwas langsameres Wachstum der Mitarbeiterzahl der Firma gut tun. Der "frische Wind" durch neue Mitarbeiter tut der Firma sehr gut, aber um die Qualität weiterhin auf einem hohen Niveau halten zu können, sollte man dem On-Boarding der neuen Kollegen mehr Zeit geben.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von MACONIA ist Kollegenzusammenhalt mit 4,5 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Der Kollegenzusammenhalt war insbesondere zu Beginn sehr stark ausgeprägt. Innerhalb der Teams unterstützte man sich gegenseitig zuverlässig, sprang bei krankheitsbedingten Ausfällen ein und sorgte gemeinsam dafür, dass Projekte stabil weiterliefen.
Auch außerhalb des Tagesgeschäfts gab es anfangs echte Teamdynamik. Es wurde beispielsweise ein gemeinsames Dartturnier organisiert, und nach Feierabend traf man sich gelegentlich noch auf der Terrasse, um den Arbeitstag gemeinsam ausklingen zu lassen. Solche Momente stärkten das Miteinander deutlich.
Positiv hervorzuheben ist zudem das regelmäßige gemeinsame Essen am Donnerstag, ...
6/5 Sternen für den Spirit und den Tatendrang im Team!
Neben jungen Kollegen, welche sich teilweise noch im Studium befinden oder Berufsanfänger sind findet man auch erfahrene Kollegen, von denen man lernen kann.
Das Miteinander wird auch seitens der Geschäftsführung sehr "gepusht", was sich neben der Bereitstellung von einem ganzen, gut ausgestatteten "Freizeitraum" (großer TV, diverse Spielkonsolen, Kicker-Tisch, Tischtennisplatte, Dartscheibe, uvm.) auch in unangekündigten Einladungen zum gemeinsamen Essen widerspiegelt. Zudem findet donnerstags ein Team-Tag statt, an dem i.d.R. Kollegen, welche ...
Der Kollegenzusammenhalt ist außergewöhnlich gut. Es ist ein bunt gemischtes Team aus Vollzeit- und Teilzeitangestellten, Werkstudenten und Praktikanten, das menschlich wie fachlich eine wirklich tolle Konstellation bildet.
Fachliche Fragen werden ohne Umschweife beantwortet, auch wenn jemand gerade selbst unter Druck steht. Man hilft sich über Projektgrenzen hinweg aus.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von MACONIA ist Kommunikation mit 3,4 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Die interne Kommunikation habe ich als wenig transparent und teilweise schwer nachvollziehbar erlebt. Der Umgang mit Informationen und die Art der Kommunikation waren aus meiner Sicht stark von der Führungskraft abhängig. Besonders problematisch fand ich, dass der Umgangston nicht immer professionell und wertschätzend war und teilweise auch abfällig über Mitarbeitende gesprochen wurde. Das hat mein Vertrauen in eine offene und konstruktive Kommunikation deutlich beeinträchtigt. Klare, nachvollziehbare Absprachen und ein verlässlicher Informationsfluss hätten die Zusammenarbeit erheblich erleichtert. Insgesamt habe ich eine ...
Eine offene Feedbackkultur wurde zwar betont, in der Praxis war sie jedoch sehr einseitig. Feedback ging überwiegend kritisch in Richtung Mitarbeitende. Eigene Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge wurden häufig relativiert oder nicht ernsthaft aufgegriffen.
Die interne Kommunikation war insgesamt unstrukturiert und wenig führungsorientiert. Eine klare strategische Linie oder konsistente Zielvorgaben waren im operativen Alltag kaum erkennbar. Konkrete Anweisungen oder verbindliche Entscheidungen blieben häufig aus.
Statt klarer Führung entstand oftmals eine Situation, in der Mitarbeitende eigenständig Lösungen entwickeln mussten, ohne vorher definierte Leitplanken oder abgestimmte Erwartungen. Wurden diese Ergebnisse anschließend anders bewertet, führte dies zu Unsicherheit und Frustration.
Wichtige Rückmeldungen oder Freigaben verzögerten sich regelmäßig, teilweise ohne transparente Begründung. Dadurch entstanden operative Blockaden und Planungsunsicherheit.
...
Trotz der überschaubaren Teamgröße sind die Kommunikationswege erstaunlich formal und laufen oft über die Assistenz der Geschäftsführung. Ein direkter, agiler Austausch wird durch diese Strukturen eher gebremst als gefördert.
Es wird nach Feedback gefragt, aber am liebsten hört man die Bestätigung der eigenen Meinung. Das spart mühsame Diskussionen und fördert eine homogene Ja-Sager-Mentalität.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,0 Punkten bewertet (basierend auf 7 Bewertungen).
Aufgrund fehlender fester Strukturen werden insbesondere junge Mitarbeiter oft direkt ins kalte Wasser geworfen. Wenn man der Typ dafür ist und nicht untergeht, kann dadurch anfangs eine starke Lernentwicklung stattfinden. Allerdings geschieht dies ohne professionelle Absicherung, Mentoring oder ein Sicherheitsnetz durch erfahrene Kräfte. Wer Struktur und geführte Entwicklung sucht, wird enttäuscht. Wer sich alles selbst beibringen will, lernt zwangsläufig viel, wenn auch auf einem riskanten Fundament.
Ein Karrieremodell wird im Rahmen einer Präsentation vorgestellt, findet aber weder den Weg in ...
Teilweise waren Kolleginnen und Kollegen plötzlich nicht mehr da, nachdem ihre Arbeitsverhältnisse beendet worden waren, ohne dass zuvor ein klar erkennbarer Entwicklungs- oder Verbesserungsprozess stattgefunden hatte. Das trug zur Unsicherheit bei und erschwerte es, die eigenen Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen einzuschätzen. Es gab durchaus Ansätze und Ideen, diese wurden jedoch häufig nicht konsequent weiterverfolgt. Auch die persönliche Entwicklung war aus meiner Sicht schwierig, da der Umgang mit der Führungskraft teilweise eher verunsichernd als fördernd wirkte.
Es gibt ein gut strukturiertes, transparentes Karriere-Modell, welches durch interne und externe Schulungen und Weiterbildungen gefördert wird. Ganz entgegen dem Markt, gibt es keine Deckelung bei diesen Maßnahmen: Benötigte Schulungen und Zertifikate werden bedingungslos gezahlt. 10/10!
Zertifizierungen werden unterstützt und bezahlt, Weiterbildungswünsche stoßen nicht auf Widerstand. Man kann sich fachlich schnell entwickeln.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- MACONIA wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Beratung/Consulting schneidet MACONIA schlechter ab als der Durchschnitt (3,9 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 58% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen MACONIA als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 15 Bewertungen schätzen 73% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 41 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei MACONIA als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 4 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
Neu diese Woche:
4 Angaben · 4 Kommentare
Awards
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.