6 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fachlich anspruchsvolle Mandate mit echter Verantwortung. Kurze Entscheidungswege und Vertrauen statt Kontrolle. Kolleginnen, die Wissen teilen, statt es zu horten.
Ruhiges, erwachsenes Arbeiten. Man wird nicht kontrolliert, sondern an Ergebnissen gemessen. Kein Konkurrenzdenken unter den Beratern.
Bei den Kunden ein guter Ruf als fachlich fundierter Partner; die Außenwahrnehmung deckt sich mit dem, was intern geliefert wird.
Flexible Zeiteinteilung, Homeoffice ist möglich nach Rücksprache. Überstunden sind die Ausnahme und werden ausgeglichen.
Zertifizierungen werden unterstützt und bezahlt, Weiterbildungswünsche stoßen nicht auf Widerstand. Man kann sich fachlich schnell entwickeln.
Pünktliche Zahlung, für den Einstieg in die Beratung angemessen und transparent verhandelt es gibt natürlich etwas Luft nach oben.
Papierarme Arbeitsweise und überwiegend digitale Zusammenarbeit; ein darüber hinausgehendes Programm ist mir nicht bekannt.
Fachliche Fragen werden ohne Umschweife beantwortet, auch wenn jemand gerade selbst unter Druck steht. Man hilft sich über Projektgrenzen hinweg aus.
Das Team ist über alle Altersgruppen hinweg gemischt, und der Umgang ist durchgehend auf Augenhöhe. Das gilt ausdrücklich auch für Werkstudierende: Sie bekommen echte Aufgaben, ihre Meinung zählt, und niemand behandelt sie als Hilfskräfte.
Führung auf Augenhöhe, sachliches Feedback, Fehler werden als Lernanlass behandelt. Zusagen werden eingehalten.
Vollständig eingerichteter Homeoffice-Arbeitsplatz, aktuelle Hardware, keine Diskussionen über Tools oder Ausstattung. Büro in Berlin gut erreichbar.
Kurze Wege, Entscheidungen fallen schnell und werden begründet. Man erfährt, woran das Unternehmen gerade ist.
Im Arbeitsalltag habe ich keine Benachteiligung erlebt entscheidend ist die fachliche Leistung.
Inhaltlich anspruchsvolle Themen mit echter Verantwortung, auch früh in der Laufbahn. Man arbeitet an Konzepten, die beim Kunden tatsächlich eingeführt werden, statt an Folien für die Schublade.
Die Innovationsfreude und die kreativen Ansätze, das Portfolio zu erweitern. Zudem ist die konsequente Umsetzung des papierlosen Büros ein Pluspunkt. Man merkt, dass am Anfang viel Wert auf eine hochwertige Ausstattung gelegt wurde.
Als besonders kritisch empfinde ich die Beratungsresistenz gegenüber internem und externem Feedback. Auf die alarmierend hohe Fluktuation wird nicht konstruktiv reagiert. Die Ursachensuche findet bei den eigenen Strukturen oder dem Führungsstil scheinbar nicht statt. Schuld am Scheitern von Projekten oder dem Abgang von Mitarbeitern sind in der internen Wahrnehmung der GF grundsätzlich externe Faktoren oder die Mitarbeiter selbst.
Das Unternehmen hat grundsätzlich Potenzial, wenn die Führungsebene lernt, Vertrauen zuzulassen. Aufgaben sollten nicht nur delegiert, sondern auch mit den entsprechenden Befugnissen ausgestattet werden, um echte Eigenverantwortung zu ermöglichen.
Die Atmosphäre im Büro ist extrem schwankend und hängt stark von der tagesaktuellen Verfassung der Führungsebene ab. Es gibt Tage, die angenehm und produktiv verlaufen, denen jedoch oft Phasen folgen, in denen die Stimmung spürbar umschlägt und das Arbeitsklima als sehr belastend wahrgenommen wird.
Man investiert viel in ein positives Bild nach außen. Wer jedoch hinter die Kulissen blickt, erkennt eine deutliche Diskrepanz zwischen dem Marketing-Versprechen und der internen Infrastruktur.
Homeoffice ist eingeschränkt möglich, aber sehr ungern gesehen, was die Flexibilität raubt. Die Arbeitszeiterfassung ist unnötig mühselig gestaltet und wirkt wie ein weiteres Kontrollinstrument statt wie eine Hilfe zur Selbstorganisation.
Aufgrund fehlender fester Strukturen werden insbesondere junge Mitarbeiter oft direkt ins kalte Wasser geworfen. Wenn man der Typ dafür ist und nicht untergeht, kann dadurch anfangs eine starke Lernentwicklung stattfinden. Allerdings geschieht dies ohne professionelle Absicherung, Mentoring oder ein Sicherheitsnetz durch erfahrene Kräfte. Wer Struktur und geführte Entwicklung sucht, wird enttäuscht. Wer sich alles selbst beibringen will, lernt zwangsläufig viel, wenn auch auf einem riskanten Fundament.
Ein Karrieremodell wird im Rahmen einer Präsentation vorgestellt, findet aber weder den Weg in die gelebte Praxis noch in eine schriftliche Veröffentlichung. Auch bei schriftlich fixierten Weiterbildungen bleibt es oft bei der Absichtserklärung.
Das Gehalt ist branchenüblich, hängt aber massiv vom persönlichen Verhandlungsgeschick ab. Es gibt kein transparentes Gehaltsgefüge.
Während das papierlose Büro vorbildlich umgesetzt wird, wird auch für kürzeste Distanzen fast ausschließlich auf das Auto zurückgegriffen, was im Widerspruch zu einem modernen Nachhaltigkeitsanspruch steht.
Eigentlich gut, da man sich im Team weitestgehend unterstützt. Zudem sorgt die Teamzusammenstellung aus meist jungen Menschen für eine dynamische Atmosphäre. Allerdings leidet die Dynamik massiv unter der alarmierend hohen Fluktuation. Es ist schwer, eine stabile Vertrauensbasis aufzubauen, wenn ständig neue Gesichter kommen und gehen.
Schwer zu bewerten, da das Team vorrangig aus jungen Beratern und Studenten besteht. Es fehlt an Seniorität und erfahrenen Mentoren im Unternehmen.
Wer Eigenverantwortung überbewertet findet, wird das Management-Modell lieben. Management by Exception wurde hier durch Management by Absegnung jeder Kleinigkeit ersetzt. Vertrauen spart man sich konsequent. Kontrolle ist der Standard.
Absprachen leiden leider oft unter einer gewissen Unverbindlichkeit, was eine hohe Hartnäckigkeit beim Hinterherrennen erfordert.
Das Büro am Stadtrand ist funktional und gut. Die Ausstattung war sichtlich einmal hochwertig und kostspielig, jedoch fehlt es an der nötigen Instandhaltung und Pflege. Die Erreichbarkeit des Standorts ist eher mäßig, was durch die restriktive Homeoffice-Politik und die mühselige Zeiterfassung zusätzlich erschwert wird.
Trotz der überschaubaren Teamgröße sind die Kommunikationswege erstaunlich formal und laufen oft über die Assistenz der Geschäftsführung. Ein direkter, agiler Austausch wird durch diese Strukturen eher gebremst als gefördert.
Es wird nach Feedback gefragt, aber am liebsten hört man die Bestätigung der eigenen Meinung. Das spart mühsame Diskussionen und fördert eine homogene Ja-Sager-Mentalität.
Klassische Benachteiligungen sind nicht erkennbar, jedoch folgt die interne Bewertung von Leistung offenbar eher dem Prinzip der Übereinstimmung mit der Meinung der GF.
Es gibt immer wieder kreative Ansätze zur Portfolioerweiterung. Da die Umsetzung jedoch oft ohne tiefere Planung oder entsprechendes Budget erfolgen muss, verbleiben viele spannende Projekte im Stadium der guten Absicht. Ansonsten ist es stark kundenabhängig.
Positiv hervorzuheben ist der starke Kollegenzusammenhalt, insbesondere in der Anfangszeit. Das Team hat sich gegenseitig unterstützt, Verantwortung übernommen und gemeinsam Projekte zuverlässig vorangebracht, auch in anspruchsvollen Phasen.
Die inhaltlichen Aufgaben waren teilweise anspruchsvoll und boten Einblicke in hochrangige Projekte mit entsprechender Außenwirkung.
Auch die Grundausstattung im Büro war solide, und mit Zusatzleistungen wie dem optionalen Sachbezug (z. B. Fitnessangebot oder Deutschlandticket) wurden sinnvolle Benefits angeboten.
Zudem wurde neuen Mitarbeitenden die Möglichkeit eröffnet, eine fachlich relevante Grundqualifikation (BSI IT-Grundschutz-Praktiker) zu erwerben, was grundsätzlich positiv zu bewerten ist.
Kritisch sehe ich vor allem die fehlende Übereinstimmung zwischen dem angebotenen Leistungsportfolio im Bereich Informationssicherheit und Datenschutz und der internen Umsetzung. Die nach außen vertretenen Standards waren im Arbeitsalltag nicht konsequent erkennbar. Einheitliche Sicherheitsstrukturen, klare Prozesse und ein nachvollziehbares internes Managementsystem wurden nicht gelebt.
Zudem fehlte es an stabilen organisatorischen Strukturen. Entscheidungswege waren häufig unklar oder stark zentralisiert, Delegation erfolgte nicht immer nachvollziehbar. Verbesserungsvorschläge aus dem Team wurden wiederholt eingebracht, jedoch selten systematisch aufgegriffen oder nachhaltig umgesetzt.
Auch die personelle Stabilität war aus meiner Sicht kritisch. Innerhalb eines Jahres verließ ein Großteil der Mitarbeitenden, die zu Beginn meiner Tätigkeit noch Teil des Teams waren, das Unternehmen. Dieser Umfang an Fluktuation war deutlich spürbar und wirkte sich unmittelbar auf Kontinuität, Wissenserhalt und Arbeitsklima aus.
Der ständige Wechsel von Kolleginnen und Kollegen erschwerte nachhaltigen Aufbau, stabile Teamstrukturen und langfristige Projektkontinuität erheblich.
Insgesamt entstand der Eindruck einer deutlichen Diskrepanz zwischen Anspruch und operativer Realität.
Das Unternehmen sollte die Übereinstimmung zwischen externer Positionierung und interner Praxis kritisch prüfen. Insbesondere im Bereich Informationssicherheit und Datenschutz wäre es wichtig, die nach außen vertretenen Standards auch intern konsequent und nachvollziehbar zu leben.
Zudem wäre eine klarere Strukturierung von Entscheidungsprozessen und Verantwortlichkeiten sinnvoll. Aufgaben und Führungsverantwortung sollten gezielt an dafür fachlich und persönlich geeignete Personen übertragen werden. Eine transparente Auswahl- und Entwicklungslogik für Führungsrollen würde zur Stabilität und Fairness im Unternehmen beitragen.
Mehr Delegation, verbunden mit klar definierten Kompetenzen und Zuständigkeiten, könnte operative Abläufe deutlich verbessern und Abhängigkeiten reduzieren.
Verbesserungsvorschläge aus dem Team wurden wiederholt eingebracht. Eine systematische Aufnahme, Bewertung und Umsetzung dieser Impulse würde das vorhandene interne Potenzial besser nutzen.
Insgesamt wäre eine stärkere Fokussierung auf nachhaltige Prozessentwicklung und messbare organisatorische Reife wünschenswert, anstatt primär auf Wachstum und Außenwirkung zu setzen.
Die Arbeitsatmosphäre war häufig angespannt und von Unsicherheit geprägt. Der Führungsstil wirkte stark kontrollorientiert, während gleichzeitig wichtige Entscheidungen oder Rückmeldungen teilweise über längere Zeit ausblieben.
Auf konkrete Anfragen oder Abstimmungsbedarfe musste man teils lange warten, was operative Abläufe erschwerte.
Strategische Visionen und Wachstumspläne wurden regelmäßig vorgestellt oder im Team ausgearbeitet, jedoch im Arbeitsalltag nicht konsequent weiterverfolgt. Die Diskrepanz zwischen Ankündigungen und tatsächlicher Umsetzung führte im Team zu zunehmender Frustration.
Hinzu kam eine spürbar hohe personelle Dynamik, Mitarbeitende verließen in kurzen Abständen das Unternehmen. Dadurch entstand kaum Stabilität oder Planungssicherheit.
Zudem entstand der Eindruck, dass Verantwortlichkeiten nicht klar verteilt waren.
Der Außenauftritt des Unternehmens vermittelt Professionalität, Größe und strukturelle Reife. Website, Selbstdarstellung und Marktpositionierung erzeugen den Eindruck einer stark etablierten Organisation mit klaren Prozessen und hoher personeller Tiefe.
Im internen Arbeitsalltag zeigte sich jedoch ein deutlich anderes Bild. Strukturen, Prozesse und organisatorische Stabilität entsprachen aus meiner Sicht nicht dem kommunizierten Anspruch. Die Diskrepanz zwischen Außendarstellung und operativer Realität war spürbar.
Diese Differenz wirkte sich langfristig auch auf die Wahrnehmung im Markt aus. Gespräche mit ehemaligen Mitarbeitenden und Reaktionen aus dem Umfeld ließen erkennen, dass der Ruf nicht überall so gefestigt ist, wie es der Außenauftritt vermuten lässt.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass die externe Positionierung ambitionierter ist als die interne Substanz.
Die Work-Life-Balance war insgesamt deutlich eingeschränkt. Im Verlauf der Zeit wurde die Präsenz im Büro spürbar ausgeweitet, auch für Mitarbeitende mit sehr weiter Anreise.
Flexible Homeoffice-Regelungen wurden zunehmend reduziert, obwohl sie fachlich möglich gewesen wären.
Längere Anfahrten, teils über mehrere Stunden, wurden organisatorisch nicht erkennbar berücksichtigt. Eine Entlastung an Reise- oder Veranstaltungstagen, etwa durch verkürzte Arbeitszeiten, war nicht vorgesehen. Dadurch verlängerten sich Arbeitstage faktisch erheblich.
Zusätzlich führten unklare Priorisierungen und verzögerte Entscheidungen regelmäßig zu kurzfristigem Mehraufwand. In Phasen hoher Belastung kam es vor, dass Mitarbeitende bis in die späten Abendstunden arbeiteten.
Eine vorausschauende Ressourcenplanung war insgesamt nicht erkennbar, wodurch Mehrarbeit häufig individuell aufgefangen werden musste. Das erschwerte nachhaltige Erholung und Abschalten nach Feierabend erheblich.
Positiv hervorzuheben ist, dass neue Mitarbeitende grundsätzlich die Möglichkeit erhalten, den BSI IT-Grundschutz-Praktiker zu absolvieren. Diese Qualifizierung wurde organisatorisch unterstützt und stellte eine solide fachliche Grundlage dar.
Darüber hinaus wirkten weiterführende Entwicklungs- und Weiterbildungsangebote weniger verbindlich. Zusätzliche Schulungen wurden teilweise in Aussicht gestellt, jedoch nicht immer umgesetzt.
Insgesamt entstand der Eindruck, dass Weiterbildung zwar grundsätzlich gewünscht ist, jedoch nicht konsequent strategisch geplant oder priorisiert wird.
Das Gehalt war aus meiner Sicht marktgerecht und wurde zuverlässig gezahlt. In meinem Fall entsprach die Vergütung den Erwartungen. Es gab zudem optionale Zusatzleistungen in Höhe von monatlich 50 €, zwischen denen gewählt werden konnte (z. B. Fitnessangebot, Sachbezugskarte oder Deutschlandticket). Diese Flexibilität ist positiv hervorzuheben.
Hinsichtlich Titel- und Rollenentwicklung entstand teilweise der Eindruck, dass Anpassungen nicht immer zeitnah zur tatsächlichen Verantwortung oder Erfahrung erfolgten. Grundsätzlich liegt Gehaltsentwicklung jedoch auch in der Eigenverantwortung der Mitarbeitenden.
Insgesamt solide Vergütung mit sinnvollen Zusatzleistungen.
Ein klar ausgearbeitetes Nachhaltigkeits- oder Umweltkonzept war nicht erkennbar. Gleichzeitig war die Zusammenarbeit teilweise so organisiert, dass Mitarbeitende aus unterschiedlichen Bundesländern regelmäßig anreisten. Diese Form der Präsenz wurde von den Beteiligten grundsätzlich mitgetragen und akzeptiert.
Da viele Tätigkeiten digital ausgeführt werden konnten, wäre eine stärkere Nutzung ortsunabhängiger Modelle aus ökologischer Sicht denkbar gewesen. Insgesamt entstand jedoch kein Eindruck bewusster Missachtung, sondern eher fehlender strategischer Schwerpunktsetzung im Bereich Nachhaltigkeit.
Der Kollegenzusammenhalt war insbesondere zu Beginn sehr stark ausgeprägt. Innerhalb der Teams unterstützte man sich gegenseitig zuverlässig, sprang bei krankheitsbedingten Ausfällen ein und sorgte gemeinsam dafür, dass Projekte stabil weiterliefen.
Auch außerhalb des Tagesgeschäfts gab es anfangs echte Teamdynamik. Es wurde beispielsweise ein gemeinsames Dartturnier organisiert, und nach Feierabend traf man sich gelegentlich noch auf der Terrasse, um den Arbeitstag gemeinsam ausklingen zu lassen. Solche Momente stärkten das Miteinander deutlich.
Positiv hervorzuheben ist zudem das regelmäßige gemeinsame Essen am Donnerstag, bei dem eine Person offiziell Zeit erhielt, für das Team zu kochen. Das förderte den Austausch abseits des Projektstresses.
Mit zunehmender Fluktuation und häufig wechselnden Teamkonstellationen ging dieser gewachsene Zusammenhalt jedoch spürbar zurück. Die Dynamik und Stabilität aus der Anfangszeit waren zuletzt kaum noch vorhanden.
Das Team war überwiegend jung zusammengesetzt. Kolleginnen und Kollegen höheren Alters waren kaum vertreten, weshalb eine fundierte Einschätzung zum Umgang mit älteren Mitarbeitenden nicht möglich ist.
Das Unternehmen wird stark zentral durch eine einzelne Person gesteuert, Delegation fand kaum statt, obwohl dies möglich war. Entscheidungen verzögerten sich häufig, Prioritäten wirkten wechselhaft und eine klare strategische Linie war im Alltag nicht erkennbar.
Viele Ideen wurden vorgestellt, jedoch selten nachhaltig umgesetzt. Kritische Rückmeldungen aus dem Team wurden teilweise defensiv aufgenommen, was eine offene und lösungsorientierte Feedbackkultur erschwerte.
Die grundlegende Büroausstattung (Schreibtische, Monitore, Maus, Tastatur etc.) war insgesamt gut und funktional. Das Arbeiten war technisch grundsätzlich möglich.
Verbesserungsbedarf bestand jedoch bei der technischen Infrastruktur. Die Internetverbindung war nicht durchgehend stabil, was sich teilweise auch in Kundenterminen bemerkbar machte. Je nach Standort im Büro kam es zu Verbindungsproblemen oder eingeschränkter Audioqualität in Videokonferenzen.
Auch einzelne Hardwarekomponenten wie Dockingstations funktionierten nicht immer zuverlässig, was den Arbeitsfluss zeitweise beeinträchtigte. Bei einem Unternehmen mit stark digital geprägtem Arbeitsalltag wäre hier eine stabilere und professionellere Infrastruktur wünschenswert gewesen.
Insgesamt solide Grundausstattung mit deutlichem Optimierungspotenzial im Bereich IT-Infrastruktur.
Die interne Kommunikation war insgesamt unstrukturiert und wenig führungsorientiert. Eine klare strategische Linie oder konsistente Zielvorgaben waren im operativen Alltag kaum erkennbar. Konkrete Anweisungen oder verbindliche Entscheidungen blieben häufig aus.
Statt klarer Führung entstand oftmals eine Situation, in der Mitarbeitende eigenständig Lösungen entwickeln mussten, ohne vorher definierte Leitplanken oder abgestimmte Erwartungen. Wurden diese Ergebnisse anschließend anders bewertet, führte dies zu Unsicherheit und Frustration.
Wichtige Rückmeldungen oder Freigaben verzögerten sich regelmäßig, teilweise ohne transparente Begründung. Dadurch entstanden operative Blockaden und Planungsunsicherheit.
Insgesamt war keine stabile, verlässliche Führungs- und Kommunikationsstruktur erkennbar, was die Zusammenarbeit deutlich erschwerte.
Die Verteilung personeller Ressourcen, insbesondere von Werkstudierenden, erfolgte zeitweise ohne erkennbare transparente Kriterien. Die Zuständigkeit lag bei einzelnen Personen, ohne dass klare Leitlinien oder nachvollziehbare Entscheidungsgrundlagen kommuniziert wurden.
Dies führte im Team zu einem spürbaren Ungleichgewichtsempfinden. Unterstützung war teilweise von individuellen Beziehungen abhängig, anstatt strukturiert und bedarfsorientiert organisiert zu sein. Die Werkstudierenden und mehrere Mitarbeitende äußerten offen Unzufriedenheit mit dieser Vorgehensweise, was jedoch bewusst nicht verändert wurde.
Eine faire, nachvollziehbare Ressourcenplanung war in diesem Bereich nicht erkennbar.
Die Projekte waren inhaltlich durchaus anspruchsvoll und teilweise renommiert. Es gab hochrangige Mandate mit entsprechendem Außenwirkungspotenzial, was fachlich spannende Einblicke ermöglichte.
Allerdings entstand im Projektumfeld wiederholt der Eindruck, dass die Außendarstellung von Erfahrung und Seniorität nicht immer im Einklang mit der tatsächlichen personellen Zusammensetzung stand.
Die Erwartungshaltung auf Kundenseite war entsprechend hoch, was für einzelne Mitarbeitende zusätzlichen Druck erzeugte.
Inhaltlich waren die Aufgaben interessant, jedoch fehlte es intern an nachhaltiger Struktur und langfristiger Entwicklungsperspektive.
Ich habe nicht nur durch die Vielseitigkeit der Projekte, sondern auch durch die Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung und externen, sehr hochkarätigen Beratern mehr gelernt, als in meiner bisherigen Karriere. Ein gutes Unternehmen für "Karriere-Hungrige" ;)
...die Parkplatzmöglichkeiten beim Office und das zu gute Angebot an Fast-Food, Imbissen und Restaurants in der Nähe. (die Figur leidet jetzt schon ;) ) generell könnte man, auch wenn es jedem erwachsenem Menschen selbst obliegt, seitens der Arbeitgebers mehr Fokus auf eine gesündere Ernährung legen und dies auch fördern.
Auch wenn es die Projektlage zulässt, würde ein etwas langsameres Wachstum der Mitarbeiterzahl der Firma gut tun. Der "frische Wind" durch neue Mitarbeiter tut der Firma sehr gut, aber um die Qualität weiterhin auf einem hohen Niveau halten zu können, sollte man dem On-Boarding der neuen Kollegen mehr Zeit geben.
Ein junges Unternehmen, mit dem Willen sich stetig zu verbessern. Und das wirkt sich auch auf die Arbeitsatmosphäre aus: Jeder will sich einbringen, jeder will mit "anpacken" und das führt zu einem sehr motivierenden und positiven Vibe
In dieser Kategorie würde ich weniger auf die Aussagen von Mitarbeitern über die Firma eingehen, sondern will mehr das Kundenfeedback über die MACONIA in den Vordergrund stellen. Durch den sehr hohen, internen Qualitätsanspruch setzt man sich sehr von Mitbewerbern ab, was bisher in jedem Kundenkontakt kundenseitig positiv widergespiegelt wurde. Dies schafft eine sehr gute Grundlage, auch als neuer Mitarbeiter in einem Projekt Fuß zu fassen.
Ganz entgegen anderer Erfahrungen, ist der Umgang mit Urlaub sehr entspannt und kann auch kurzfristig und spontan geplant werden, ohne viel Vorlaufzeit (dickes Plus). Darüber hinaus kriegt man neben den vertraglich vereinbarten Urlaubstagen anlassbezogen Urlaubstage "geschenkt". Remote-Work ist möglich, Gleitzeit mit flexiblem Arbeitsbeginn ist etabliert. Lediglich bei der Flexibilität bei Remote-Tagen muss ich einen halben Stern abziehen.
Es gibt ein gut strukturiertes, transparentes Karriere-Modell, welches durch interne und externe Schulungen und Weiterbildungen gefördert wird. Ganz entgegen dem Markt, gibt es keine Deckelung bei diesen Maßnahmen: Benötigte Schulungen und Zertifikate werden bedingungslos gezahlt. 10/10!
Neben dem Gehalt, welches regelmäßige Anpassungen enthält werden auch leistungsbezogene Zusatzleistungen, Weihnachtsgeld und weitere Sonderzahlungen gezahlt. Das Basisgehalt könnte "besser" sein, ist aber dennoch im oberen Mittelfeld. Dies gleicht sich aber durch die Zusatzleistungen sehr gut aus.
Müll wird getrennt, unnötige Energieverschwendung wird vermieden.
6/5 Sternen für den Spirit und den Tatendrang im Team!
Neben jungen Kollegen, welche sich teilweise noch im Studium befinden oder Berufsanfänger sind findet man auch erfahrene Kollegen, von denen man lernen kann.
Das Miteinander wird auch seitens der Geschäftsführung sehr "gepusht", was sich neben der Bereitstellung von einem ganzen, gut ausgestatteten "Freizeitraum" (großer TV, diverse Spielkonsolen, Kicker-Tisch, Tischtennisplatte, Dartscheibe, uvm.) auch in unangekündigten Einladungen zum gemeinsamen Essen widerspiegelt. Zudem findet donnerstags ein Team-Tag statt, an dem i.d.R. Kollegen, welche außerhaus tätig sind, sich im Büro einfinden.
Ich, als "älterer" Kollege kann dies durchweg als positiv bewerten.
In meiner bisherigen Karriere noch nicht erlebt, dass meine Ideen seit dem ersten Tag zu 100% ernst genommen worden sind und auch teilweise bereits umgesetzt wurden. Was ich auch noch NIE erlebt habe, ist dass die Geschäftsführung um Feedback und Verbesserungspotenziale fragt (diese sogar regelrecht einfordert). Auch weniger positive Kritik und Feedback werden dankend angenommen. Auch ist die Geschäftsführung nicht nur strategisch, sondern auch operativ tätig, was nicht nur sehr sympathisch ist (schafft das Gefühl Nahbarkeit und Teamspirit) sondern auch die Möglichkeit bietet viel zu lernen.
Sei es jetzt der riesige curved Monitor, die klimatisierten Meetingräume oder die modernen Räumlichkeiten.. 5/5
Nicht nur die Fehlerkultur profitiert von der offenen Kommunikation, sondern auch die Kollaboration mit Kollegen und Kunden, die auch durch entsprechende technische Systeme unterstützt wird. Einen Stern Abzug gibt es für die teilweise noch fehlende Struktur in einzelnen Meetings.
Darüber hinaus kann man sagen, dass man (auch als neuer Mitarbeiter) die Plattform bekommt, seine Gedanken zu teilen.
Und man wird gehört ;)
Geschlecht, Kultur oder Religion spielen ABSOLUT KEINE Rolle. Leistung wird bewertet, nicht die Herkunft! 10/10!
Sorry - NDA! :D Ohne die Möglichkeit zu haben zu tief ins Detail gehen zu können, muss ich wirklich sagen, dass das Spektrum an Projekten sehr vielseitig ist. Neben mittelständischen, privatwirtschaftlichen Unternehmen findet man auch die richtig dicken Fische, die man in seinem Lebenslauf haben will.
Besuche bei Messen und Veranstaltungen werden angeboten, bei denen man sein Netzwerk erweitern kann oder sein Wissen themenspezifisch vertiefen kann.
Sehr angenehmes Arbeiten - sowohl aufgrund der Räumlichkeiten als auch aufgrund des Teams
Image der Firma als aufstrebende Qualitätsmarke im Bereich der Sicherheitsberatung ist stimmig.
Rücksicht für Familien und andere private Verpflichtungen wird gerne genommen und mitunter auch proaktiv angeboten.
Zusätzliche Qualifikationen werden nicht nur ermöglicht, sondern auch vorangetrieben. Besonders reizvoll: Teamweiterbildungen von Mitarbeitern für Mitarbeiter
Zahlungen erfolgen pünktlich, Erstattungen rasch und unkompliziert, Bonuszahlungen sind möglich.
Ist ein wichtiger Aspekt, der beachtet wird.
Sowohl Zusammenhalt ist das als auch Offenheit und schnelle Eingliederung neuer Kolleginnen und Kollegen.
Zeichnet sich durch einen Umgang gegenseitigen Respekts aus.
Sehr professionell und vertrauensvoll.
Lässt nichts vermissen. Falls doch, wird es rasch beschafft und bei der Auswahl nicht gegeizt.
mit den üblichen Abstimmungsschleifen, aber auf einem sehr guten Weg zu reibungslosen Abläufen.
Für die leider immer noch überwiegend männlich dominierte Sicherheitsbranche ist das Geschlechterverhältnis aufgrund eines jungen Teams ausgewogen.
Für eine Firma in der Sicherheitsbranche gibt es sehr spannende Projekte und neue Themengebiete zu entdecken.
Ein cooles Büro und angenehme Kollegen. Es ist schon ein Luxus, dass ich im Büro auch lachen und Spaß haben kann.
Das Unternehmen existiert erst knapp 4 Jahre und hat sich bereits ein super Image in der Branche aufgebaut. Das merke ich regelmäßig im Kontakt mit Kunden.
Als Papa eines kleinen Kindes bin ich froh hier zu sein, weil ich super flexibel auf unvorhergesehene Ereignisse reagieren und sowohl meinen Arbeitsort als auch meine Arbeitszeit frei gestalten kann.
Würde ich alle Angebote zur Fort- und Weiterbildung wahrnehmen, die es im Unternehmen gibt, würde ich wohl lange Zeit gar nicht mehr zum Arbeiten kommen :)
Auch hier ist ein Teil vom individuellen Verhandlungsgeschick abhängig. Davon unabhängig sind jedoch Vorteile wie z. B. die Unterstützung in der betrieblichen Altersvorsorge und Bahnticket.
Vielleicht sind es nur Kleinigkeiten, aber es beginnt ja bereits bei der Mülltrennung, nachhaltigem Umgang mit Verpackungen, Wasser und Energie.
Gemeinsam statt einsam. Wenn ich mal nicht weiter weiß, helfen mir die Kollegen gerne weiter.
Die Mischung aus Jung und Alt gehört zu unserer Unternehmensphilosophie. So können sowohl die Studenten und jungen Absolventen von den erfahrenen und hoch qualifizierten Kollegen lernen als auch andersrum.
Die Führungskräfte sind sehr offen und kooperativ und zeigen auch an mir als Menschen Interesse.
Ich war überrascht und die Freude war groß als ich das erste mal an meinen Arbeitsplatz kam. Viele Unternehmen propagieren, dass ihnen ergonomische Arbeitsplätze wichtig sind. Hier durfte ich es selbst erfahren. Die Hardware ist top und auf dem aktuellsten Stand, außerdem ich finde es super auch im Stehen arbeiten zu können.
Egal welche Frage oder wie oft ich Frage, die Kollegen und Führungskräfte sind immer da.
Ich habe in meiner Zeit hier noch nie erlebt, dass es überhaupt ein Thema sei. "Wir sind alle Menschen" wird von uns allen gelebt.
Soviel Abwechslung wie hier habe ich in all den Jahren zuvor nicht erlebt. Bei der Wahl meiner Aufgabengebiete kann ich mitsprechen und mich so auch weiterentwickeln.