84 von 165 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da ich insgesamt leider nicht viel Positives berichten kann, fällt mir nur wenig ein. Wenn ich einen Punkt nennen müsste, wäre es das optische Erscheinungsbild und die Lage des Schulstandorts in Hamburg, die ich insgesamt ansprechend fand.
Die Organisation sollte aus meiner Sicht deutlich strukturierter und professioneller werden. Das Thema Unorganisiertheit wurde nicht nur von mir wahrgenommen, sondern ist mir auch von mehreren Personen aus unterschiedlichen Bereichen begegnet – sowohl aus dem Bereich der Ausbildung an der Akademie als auch aus dem Bereich Studium an der Hochschule/Universität. Aus beiden Bereichen habe ich wiederholt ähnliche negative Erfahrungen und Rückmeldungen gehört, insbesondere hinsichtlich der Organisation.
Darüber hinaus empfand ich den Umgang mit den Teilnehmern teilweise als unfreundlich und wenig wertschätzend. Die Kommunikation wirkte häufig oberflächlich und nicht wirklich ehrlich oder auf Augenhöhe. Ich hätte mir insgesamt mehr Transparenz, Verlässlichkeit, Respekt und einen offenen Umgang mit Kritik und Problemen gewünscht.
Die Organisation sollte deutlich strukturierter und transparenter sein. Zudem würde ich mir mehr Ehrlichkeit und eine offene Kommunikation über mögliche Perspektiven und Unterstützungsmöglichkeiten wünschen, insbesondere wenn Teilnehmer finanzielle Schwierigkeiten haben. Es sollte nicht ausschließlich auf BAföG verwiesen werden, sondern auch auf weitere mögliche Optionen, wie beispielsweise Stipendien oder andere Finanzierungsmöglichkeiten. Nach meiner Erfahrung gibt es durchaus Möglichkeiten, Teilnehmer finanziell zu unterstützen oder ihnen entgegenzukommen, um ihnen eine realistische Perspektive zu ermöglichen. Dass auf entsprechende Möglichkeiten teilweise mit der Aussage reagiert wurde, dass damit nicht geworben werde, empfand ich als wenig hilfreich.
Die Arbeits- bzw. Lernatmosphäre empfand ich insgesamt als sehr unangenehm. Viele Teilnehmer haben die Ausbildung im Laufe der Zeit abgebrochen oder wirkten zunehmend lustlos und unmotiviert. Durch teilweise sehr weite Anfahrtswege waren viele zudem erschöpft. Unterstützung seitens der Schule war aus meiner Sicht kaum vorhanden, obwohl regelmäßig Kosten anfielen. Bei vielen organisatorischen und persönlichen Anliegen wurde man letztlich weitgehend allein gelassen.
Ein weiterer Punkt, der für mich problematisch war, betrifft die Aussage, dass im Rahmen der Ausbildung ein Trainerschein erworben werden könne. In einem Gespräch, bei dem ich selbst anwesend war, äußerte ein Trainer, der zuvor bei der Real-Madrid-Fußballschule tätig gewesen sein soll, dass er nicht nachvollziehen könne, warum ihm die Durchführung bzw. Vergabe eines solchen Trainerscheins zugeschrieben werde, da er dies nach eigener Aussage nicht mehr anbiete. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass die Darstellung dieses Angebots zumindest nicht vollständig transparent war. Ich möchte damit ausdrücklich keinen unbelegten Vorwurf erheben, halte den Vorgang aufgrund meiner eigenen Wahrnehmung jedoch für erwähnenswert.
Die Arbeitszeiten waren während der praktischen Phase grundsätzlich flexibel und gut handhabbar. In der theoretischen Phase waren die Unterrichtstage teilweise recht lang, grundsätzlich jedoch im normalen Rahmen von etwa 8:00 bis 16:00 Uhr. Je nach Dozent konnte der Unterricht gelegentlich etwas früher enden, beispielsweise 10 bis 30 Minuten. Insgesamt waren die Arbeitszeiten daher grundsätzlich machbar.
Leider wurden aus meiner Sicht nicht alle im Vorfeld gemachten Versprechen eingehalten. Durch die zahlreichen Unterrichtsausfälle konnte zudem nicht der vollständige vorgesehene Ausbildungsumfang vermittelt werden. Dadurch hatte ich letztlich nicht das Gefühl, die Ausbildung in dem Umfang und der Qualität erhalten zu haben, wie sie ursprünglich dargestellt wurde.
Die Ausbilder wohnten überwiegend außerhalb Hamburgs, weshalb der Unterricht meist online stattfand und Präsenztermine häufig ausfielen, was durch die teils mangelhafte Organisation zusätzlich erschwert wurde.
Der Spaßfaktor war leider selten vorhanden, da trotz häufigem Online-Unterricht Präsenzpflicht bestand. Die Motivation entstand hauptsächlich durch die Mitschüler; ohne diese wäre das Lernen deutlich weniger angenehm gewesen. Zudem haben im Laufe der Zeit viele Teilnehmer die Ausbildung verlassen.
Zu den Aufgaben gehörten überwiegend Online-Unterricht, Präsentationen, schriftliche Arbeiten und die Teilnahme an Vorlesungen. Der Unterricht bestand häufig eher aus dem Vermitteln von theoretischen Inhalten als aus einer praxisnahen Ausbildung. Anschließend musste das Gelernte in einer Prüfung nachgewiesen werden. Im Praktikum konnte man sich die Stelle grundsätzlich selbst aussuchen, allerdings war es aufgrund der begrenzten Dauer von drei Monaten und der Tatsache, dass nicht jede Stelle Praktikanten aufnimmt, teilweise schwierig, einen passenden Praktikumsplatz zu finden, bei dem die erlernten Inhalte tatsächlich praxisnah angewendet werden konnten.
Die Ausbildung war in drei Monate Theorie und drei Monate Praxis gegliedert. Die Praktikumsplätze waren überwiegend unbezahlt. Während anfangs viel Unterstützung und Anleitung geboten wurde, war man nach Ablauf der Rücktrittsfrist bei der Suche und Organisation des Praktikums weitgehend auf sich allein gestellt.
Respekt und ein wertschätzender Umgang waren aus meiner Sicht leider kaum vorhanden. Besonders negativ empfand ich den Umgang mit einem Mitschüler, der aufgrund persönlicher Probleme aus dem Seminarraum verwiesen und anschließend mit einem Hausverbot belegt wurde. Das mitzuerleben, war für mich sehr unangenehm und hat mein Bild von der Schule deutlich verschlechtert. Insgesamt kann ich die Ausbildung daher aus meiner persönlichen Erfahrung heraus nicht positiv weiterempfehlen.
Leider nachdem sich auch Mitarbeiterinnen gegenseitig ausspielen nichts mehr.
Bis auf das flexible Arbeiten und Homeoffice fast alles ..
Lohnt sich nicht diese zu äußern, würde ignoriert bzw. belächelt werden.
Siehe andere Kommentare, könnte man 1zu1 so unterschreiben.
Ok, weil HO.
Zero. Außer man gehört zu den Lieblingen, wie bereits die Meinungen anderer Kommentare bestätigen.
Früher war der Zusammenhalt gut, mittlerweile ist die Erfahrung, dass sich sogar die Mitarbeiterinnen gegenseitig anschwärzen, um Pluspunkte zu sammeln ..
Die Meinung von vielen, dass es Lieblinge gibt, welche eindeutig bevorzugt werden.
Nur die direkten Kolleg:innen.
Sparen, sparen, sparen - und dann weiß man noch nicht einmal, wo genau das ganze Geld hinfließt.
Mal mit den Mitarbeitenden ins Gespräch gehen - vor allem mit denjenigen, die die Kritik der Studierenden abfangen. Was wird gebraucht, damit den Studierenden ein gutes Studium geboten werden kann? Das wissen die, die im direkten Kontakt mit den Studierenden arbeiten am Besten.
Umstrukturierungen erst durchführen wenn sicher ist, wie es dann laufen soll. Nicht einfach "auf gut Glück".
Sich mal die Bewertungen hier durchlesen und sich die Worte derer zu Herzen nehmen, die hier arbeiten. Es dauert wirklich lange, bis man eine Bewertung findet, die Macromedia als Arbeitgeber weiterempfehlen. Da sollte man sich doch als Arbeitgeber mal Gedanken machen...
Es gibt hervorragendes Personal, das unter enormen Frust und hoher Fluktuation arbeitet. Die Kolleg:innen sind TOP, das Teamgefühl stimmt, direkte Vorgesetzte auch. Die Geschäftsführung? So la la...
War wahrscheinlich mal besser?!
Man hat die Möglichkeit Bildungsurlaub zu nehmen. Karriere innerhalb des Unternehmens - keine Ahnung.
Die besten Kolleg:innen, die man sich vorstellen kann! Wer Loyalität im Team schätzt, findet gelegentlich Lichtblicke.
Entscheidungen sind nicht immer ganz nachvollziehbar. Struktur? Eher Labyrinth. Die Zentralisierung/Umstrukturierungen wirken eher planlos und die Geschäftsführung scheint selbst nicht ganz zu wissen, wie das alles laufen soll.
Die Studierenden zahlen horrende Beträge für dieses Studium. Viele brechen ihr Studium ab, weil sie unzufrieden sind und nicht das bekommen wofür sie zahlen. Betreuung von guter Qualität ist kaum noch möglich - Überlastung, zentrale Prozesse und ein Management, das sich nicht für die schlechten Bewertungen der Studierenden interessiert, verhindern, dass die Mitarbeitenden sich entsprechend um die Probleme der Studierenden kümmern können. Bald wird es kaum noch moralisch vertretbar sein, wie hier mit den Gefühlen dieser jungen Menschen gespielt wird.
Einmal im Monat bekommt man mal ein Update was im Unternehmen gerade so passiert oder mal wieder geändert wird. Dabei wird aber viel um den heißen Brei geredet. Manche Informationen kommen erst sehr spät und Antworten sind meist inhaltslos.
Gehalt ist transparent. Zeitgemäß? Eher nicht. Es gab schon lange keine Gehaltsanpassung mehr. Und mit den ständigen Sparmaßnahmen kann man das sowieso vergessen.
Das Team vor Ort.
Die Führung.
Nicht gewünscht…
Keine Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden. Motivation der meisten Kolleg:innen am Nullpunkt. So kann man ein Unternehmen und ein Produkt auch kaputt sparen.
War mal besser…
Remote Work ist kein Problem. Einhaltung von Arbeitszeit aber schon.
Schlechte und unzeitgemäße Bezahlung. Anpassungen können auf Grund des Sparkurses nicht vorgenommen werden.
Der einzige Lichtblick
Siehe oben. Nicht-Kommunikation hilft wenig. Zielerreichung unrealistisch.
Ein Townhall alleine macht noch keine gute Kommunikation.
Eigentlich ein tolles Produkt mit einer großen Vielfalt in den Aufgaben.
Manchen Mitarbeitern wird ein Jobticket gezahlt. (Manchen nicht und keiner kennt den Grund für den Unterschied.)
Versuch der Transparenz durch Townhalls und Gehaltstabellen.
Lack of diversity!!!
Lest das Buch "Wenn die letzte Frau den Raum verlässt: Was Männer wirklich über Frauen denken" und macht einen verpflichtenden Workshop für alle männlichen Vorgesetzten mit denen.
Die Zentralisierung ist die schlechteste Idee überhaupt. Man spart nur Geld (aber teilweise notwendiges Geld). Die Zentralisierung und dann das subsequente Nicht-Vorhandensein von Personal am Campus als Ansprechpartner:innen für Studis wird der Untergang sein. -Absatz gelöscht wegen Angst vor Repressalien.-
Innerhalb des Teams gut
Mein direkter Vorgesetzter super, C-level executives darüber nicht. Der CEO wird von der Belegschaft als "worst CEO of all time". Er ist ja eigentlich nett und klug, aber er spart uns halt zu Tode.
In ihrem Präsidium reden sie viel. Werden Beschlüsse kommuniziert? Eher nicht.
Die Gehaltstabelle ist alt und wurde nicht upgedated.
Als Frau, lasst die Finger von Macromedia. Frauen gibt es nicht in den Direktorpositionen außer zwei. Die eine ist super und die andere ist ja wohl die unfähigste Person der Welt. ...-Absatz gelöscht aus Angst vor Repressalien.- Aber man darf nichts schlechtes gegen sie sagen, sonst wird man vom CEO persönlich angeschrien oder niedergemacht. Fast das gesamte Middle Management ist mit Frauen besetzt (will man so die nicht vorhandene Diversität in den anderen Management-Bereichen ausbalancieren?) und sie arbeiten für wenig Geld den Direktoren zu.
Und ein männlicher Vorgesetzter schießt den Vogel ab. -Absatz gelöscht wegen Angst vor Repressalien.- Schon alleine für den Satz, müsste er rausfliegen. Intern bei der Communications Managerin bei ihrer Forms zur Rückmeldung (bzw Vorschläge für Townhalls) gemeldet, nix passiert.
Tolle Produkte für junge Leute. Tolles Schulungspersonal.
Einsparungen an technischem Equipment.
Einsparung an IT Personal vor Ort.
Zuviele Umstrukturierungen. Schlechte Bezahlung externer Dozenten macht es schwierig qualifiziertes Fachpersonal zu halten oder zu akquirieren.
Schlechtes Marketing
Die Liste ist lang...
Macromedia will keine Verbesserungsvorschläge hören. Das habe ich schon hinter mir. Also gebe ich auch hier keine mehr.
Je nach Abteilung unterschiedlich. In meiner gut.
Könnte granatenmäßig gut sein, wenn man mal alles richtig machen würde. Denn die Schulungsprodukte sind gut. Aber wenn man zu doof ist, ein zielgruppengerechtes Marketing zu betreiben und nur an Geld scheffeln aber nicht an Geld investieren denkt...
So ein neumodisches Schlagwort.
Die Wegducker machen Karriere. Die unbequemen Denker nicht.
Unterbezahlt. Das Gehaltsystem ist ein schöner Schein.
Umweltbewusstsein ja. So sehr im Vordergrund, dass es schon nervt.
Innerhalb der Abteilungen teils gut. Teils Mobbing von oben.
Erfahrung wird nicht wertgeschätzt. Leider.
Direkter Vorgesetzter OK. Je höher die Hierarchie darüber, desto katastrophaler. Angeblich gibt es Schulungen für Führungskräfte. Davon merkt man aber nichts.
Innerhalb des Unternehmens erfahren diejenigen, die von Änderungen betroffen sind, davon als letzte
Ok
Work-Life Balance funktioniert ohne Probleme, Seminare über KI Nutzung tolle Sache.
Echte Pyramidengesellschaft für Mitarbeiter in der Verwaltung, ab Vorgesetze Position kann man mit Gehalt in Berlin leben.
Lokale Betrieb verstärken statt Zentralisierung. Kunde soll Vorort bedient werden, möglicherweise Ansprechpartner treffen können, um Kundenzufriedenheit zu erhöhen.
Sehr schlecht in Umfeld.
es funktioniert.
Gehaltliste muss aktualisiert werden, irgendwann wurde erfasst aber veränderte Volumen wurden in Jahre nicht berücksichtigt. Statt gut bezahlte effizienter Team zu leisten, mehr Leute eingestellt mit gleiche Konditionen, jetzt gibt es mehr Unzufriedenheit mit schlechte Service.
Müll wird getrennt dann zusammen weggeschmissen, gar keine Spende Bereitschaft, fehlen eher Positionen das zu organisieren.
Um zu überleben wird gepflegt von Kollegen.
Außer Dozenten gibt es keine älteren hier. Keine bleibt mehr als 4 Jahren aktuell in der Verwaltung.
Die sind nur in Meetings, einige verlassen nicht mal ihre Büros.
Die sind ok, Arbeitsplatz . Büro, mehrere Monitoren.
Welche ?
Flexible Arbeitszeitgestaltung und Home Office möglich
Bei diesem Arbeitgeber werden viele Entscheidungen erst sehr spät getroffen, was dazu führt, dass man häufig unter großem Zeitdruck arbeiten muss. Die Bezahlung ist vergleichsweise schlecht, zudem gibt es kaum Aufstiegsmöglichkeiten oder Perspektiven für die persönliche Weiterentwicklung. Auch die Kommunikation zwischen den Abteilungen gestaltet sich schwierig, da Informationen oft nicht rechtzeitig oder gar nicht weitergegeben werden. Eine strukturierte Einarbeitung findet so gut wie nicht statt, wodurch neue Mitarbeitende vieles selbst herausfinden müssen.
Gute Atmosphäre
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