164 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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164 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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164 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wir hatten keinen Stress haben unsere Arbeit immer ordentlich gemacht und von daher war es ein schönes Miteinander.
Wie es in den Wald rein ruft so schallt es zurück.
Nicht ehrlich.
Bei einschneidenden Veränderungen mit den Mitarbeitern kommunizieren.
Gute Leute gut bezahlen.
Wir waren ein tolles Team. Super Kollegen und tolle BZL
Die meisten reden schlecht. Ich kann nichts sagen bei uns in der Filiale gab es nichts zu meckern. Und mit der Obrigkeit hatten wir nichts zu tun.
Naja. Wenig Personal also viel einspringen.
Wir waren ein tolles Team. Sowas hat man nur einmal im Leben.
BZL war klasse. Die schätze ich sehr.
Naja etwas modernisieren könnte man schon
Unter uns Kollegen war die Kommunikation super. Aber als unsere Filiale geschlossen wurde hat man nicht mit uns gesprochen. Haben es über 10 Ecken erfahren.
Da sollte was passieren. Nichtmal Weihnachtsgeld
Habe nichts negatives in der Hinsicht mitbekommen
Kassieren und Ware verräumen. Einzelhandel eben
In der eigenen Filiale ist meist alles super, die anderen Filialen lästern nur sehr stark, wenn es bei dir besser läuft. Kannst keinem vertrauen!
Je nachdem wie man besetzt ist in der Filiale. Aktuell macht man aber nur Minusstunden, weil Stunden seitens Unternehmen gespart werden müssen. Das wird auch ständig in Mails erwähnt. Kein Umsatz = Minusstunden
Überhaupt keine Aufstiegschancen..eher wird man klein gehalten.
Sie zahlen das Mindeste und erwarten aber das höchste von dir.
Sehr viel Plastik
War alles gut.
Hinterhältig.
Transparenz der Geschäftsführung ist gut. Dafür 2 Sterne.. Aber die Bezirksleiter ( nicht alle ) agieren dermaßen hinter deinem Rücken als Führungsposition.
Zu dem normalen Verkauf kommen dann noch weitere Services die man anbieten muss und wenn man alleine steht kaum zu bewältigen sind, wie z.B. die Heliumbefüllung der Ballons.
Hat Wasser bereitgestellt und immer pünktlich gezahlt
Man kündigt nach langer Zeit, bekommt kein Arbeitszeugnis und vorallem werden einem unverschuldete Minusstunden abgezogen....schlechte Mitarbeiter werden durchgezogen und Mitarbeitern die was sagen bekommen ein "wenn die Firma so schlecht ist warum sind sie dann noch hier?" Die Herren und Damen im Einzelhandel werden nicht ernst genommen, es wird nix für die Mitarbeiter gemacht, ich hör jetzt lieber auf sonst werde ich nie fertig
Vielleicht die Mitarbeiter die gehen fragen warum.
Sich mal mit der ein oder anderen Gesetzeslage befassen.
Gute Mitarbeiter schätzen und würdigen
Übel, wenn du nur mit Angst auf arbeit gehst
Hast frei kannst du eigentlich immer mit nem Anruf rechnen....zack frei vorbei, zu Silvester musst du erreichbar sein falls was ist und bezahlt und verdankt bekommst du es nicht
Ach hört auf, du wirst verpfiffen jeder schiebt alles auf den anderen. Schön ist anders
Wenn die FL der BZL nur misst erzählt, vor Kunden schlecht über ein reden, man es anspricht und es nicht stimmt, man vor den Kunden runter gemacht wird, man nix verdankt bekommt usw was soll man da sagen?
Bei 30°C um 8 und keiner Möglichkeit abzukühlen
die Öffnungszeiten, Kollegen
Gehalt, Wertschätzung fehlt
dass man viele Dateien und Abfragen hat und dann nen rüffel bekommt wenn es doch mal vergessen wurde.
Das man wegen jeder Kleinigkeit den Bezirksleiter anrufen musste, bei Kassendifferenz oder Dienstplanänderung. Manchmal wurde man wie ein kleines Kind behandelt das wen mächtiges über sich stehen haben musste.
Um für einen AN attraktiv zu sein heutzutage sollte man Inflationsprämie, Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld nicht für sich behalten. Zu meiner Zeit gab es noch UG und WG. Die jetzigen AN bekommen davon nichts mehr zu sehen.
Hatte ein super Team und andere Filialkollegen
Nicht das Beste Image... Auch bei den Kollegen. Manche nur da um was zu haben...
musste viel 6 Tage Woche machen durch Krankheiten. Hier fehlt der Betriebsrat, der sich für MA einsetzt.
Konnte den Ausbilderschein machen... Erse-Hilfe alle 2 Jahre. Brandschutz. Thats it
Ich habe 2012 mit 7,50 als Verkäuferin angefangen... Als Leitung 11 bekommen... als ich gehen wollte bot man mir 12...
war ziemlich launisch, man hat schnell gemerkt "oh kein Guter Tag" wenn man angerufen hat (schon beim heran gehen ans Telefon)
War in 2 Filialen... die eine war super. Groß und schick. Die andere abgeranzt. keine Pflege im Gebäude. Fahrstuhlschwierigkeiten...
An Infos wurde nicht gespart. Hier kam jeden Tag etwas.
Hier gab es von Bezirksleitung schon Lieblinge... das haben andere gespürt.
Es hat spaß gemacht, aber sich selbst einbringen war nicht unbedingt der Fall.
Das einzige was gut war, war ehrlich das Verhältnis mit meiner Chefin
Hab ich bestimmt oft genug erläutert
Bitte nicht jeden einstellen nur weil Personalmangel ist...leider in der Zeit genug kollegen gehabt die nichts in der Birne haben und auch die Mitarbeiter wertschätzen!
Leider sind die Kollegen und die Kunden das Problem für schlechte Laune gewesen..war oft einfach nur Nervenaufreibend
Hauptsächlich nur schlecht leider
Meine Chefin und ich waren echt gut miteinander aber sonst leider keinen guten draht mit den anderen gehabt
Chefin total kompetent und kritikfähig..Beziksleitung leider nur bößartig und mit jeder kleinigkeit unzufrieden.
Leider zum Schluss nichts mehr.
Geringe Bezahlung. Ständiger Druck von oben.
Darauf achten, wen man einstellt. Höhere Löhne zahlen. Nicht ständig den Laden neu umbauen. Auch mal auf die Vorschläge der FL hören. Sie sind vor Ort und erleben tagtäglich, was die Kunden möchten, um gerne dort einzukaufen.
Lob und Wertschätzung der Mitarbeiter.
Stieg und fiel mit dem BL und den Kollegen. Mit entsprechenden Freiräumen durch den BL und Kollegen, die Arbeit sahen, war es ein gutes Arbeiten, dass Spaß machte.
Wird von Jahr zu Jahr schlechter.
Bis zu einem bestimmten Punkt konnte man Termine der Mitarbeiter planen. Die letzten Jahre wurde der Druck von oben immer größer. Kein Personal und das wenige, dass noch vorhanden war, musste täglich durchziehen. Facharzttermine konnte man nicht mehr wahrnehmen. Familie wusste kaum noch wie man aussieht. Knapp 12 Stunden auf Arbeit war normal.
Früher wurde man befördert, wenn man sich einbrachte und für die Arbeit interessierte. Heute wird einfach jeder genommen. Wenigstens der Laden läuft irgendwie.
Mindestlohn. FL bekamen ein paar Cent mehr. Urlaubs- und Weihnachtsgeld wurden ein paar Jahre gezahlt, aber dann wieder gestrichen. Zusatzrente wurde gezahlt.
Müll sollte getrennt werden, war aber nicht immer möglich.
Zu den meisten Kollegen hatte ich einen guten Draht, so dass sie im Notfall auch Überstunden machten. Die Kollegen die zum Schluss kamen hatten oft keine Lust zu arbeiten und konnten sich nicht ins Team einbringen, was zu Unmut untereinander führte.
Untereinander war der Umgang mit älteren Kollegen gut. Wie es von Seiten der BL aussah, kann ich nicht beurtelen.
Den Druck, der von oben kam gaben sie an die FL weiter. Lob Fehlanzeige. So lange man durchzog und nicht krank war, bzw. krank arbeitete, war die Welt in Ordnung.
Wurden von Jahr zu Jahr schlechter. Im Winter fiel regelmäßig die Heizung aus. Man durfte aber weder die Ladentür schließen, noch sich eine Jacke über die Arbeitskleidung ziehen.
Im Sommer heißte sich der Laden extrem auf. 37 Grad waren keine Seltenheit. Die Kunden blieben weg, bzw. gaben ihren Frust an uns weiter.
Je nach BL wartete man oft Stunden auf einen Rückruf. Man musste dadurch Kunden vertrösten, die dann zu Recht sauer waren und eine negative Bewertung abgaben.
Zum Anfang ja, aber dann wurde die Arbeit immer schlimmer. Ständiger Umbau verärgerte die Kunden. Viele blieben weg, da sie die neue Aufteilung und dass Fehlen bestimmter Produkte nach dem Umbau nicht gut fanden.
Die Abwechslungsreiche Arbeit und die großzügige Pausenregelung.
Die teilweise ungerechte Schicht Verteilung.
Das auch darauf geachtet wird, dass die Schichten gerecht verteilt es erden.
Das Mütter mit Kleinkind nicht den ganzen Monat spät laufen müssen, und andere die kein Kind und nichts haben den Ganzen Monat früh gehen dürfen.
Über meine damals zuständige Bezirksleitung, kann ich nichts schlechtes sagen. Sie hat ihre Arbeit gemacht, aber mit einer ich sag mal liebevollen strängen.
Unter den Kollegen, das kann natürlich filialabhängig sein, gab es hinter dem Rücken immer kleine Hetzer rein.
Ich kann mich nicht beschweren, das einzige sind halt die Arbeitszeiten die teilweise ungerecht verteilt werden.
Ich habe zu dem Zeitpunkt, als ich dort gearbeitet habe, ein dreijähriges Kleinkind zu Hause gehabt.
Ich habe einen kompletten Monat nur spät arbeiten müssen, das heisst bis ladenschluss. (19.15Uhr)
Da ich nicht lange da war, kann ich leider nicht viel dazu sagen.
Dies ist natürlich filialabhängig, doch in der Filiale, wo ich gearbeitet habe, gab es leider hinterm Rücken. Immer wieder kleine hetzereien.
Ich kann mich über die zuständige Vorgesetzte, (Bezirksleiterin) nicht beschweren. Sie hat halt auch ihre Aufgaben und Richtlinien, die sie aber mit einer liebevollen Stränge durchsetzt.
Es gab den Mindestlohn, aber es gab im Gegensatz zum vorherigen Arbeitgeber, Mitarbeiterrabatt und ein Gutschein zu Weihnachten.
Es gab keine Interessen Aufgaben.
Wird schlechter dargestellt als es eigentlich ist, man findet bei jeden Arbeitgeber was zu meckern aber im großen und ganzen ist es ein guter und sicherer Job
Es kommt immer drauf an wie man den Dienstplan gestaltet.
Es könnte besser sein aber man sollte sich auch mit dem zufrieden geben was man hat, das Gehalt ist jeden Monat pünktlich auf Konto.
Es gibt in jeder Branche auch gern mal Zickenkrieg das bleibt nicht aus aber ansonsten kann ich nicht meckern
Bisher immer nur positive Erfahrung gemacht das einen auch zu gehört wird wenn einen was auf den Herzen liegt und Möglichkeiten für eine Lösung gesucht
Wieder Einsteiger werden wie jeder andere Mitarbeiter auch behandelt mit Respekt
Es ist halt Handel wo jede Woche das gleiche ansteht
Es gibt einige Mitarbeiter*innen die nachdem Sie das Unternehmen verlassen haben, zurückgekehrt sind. Dieser Aspekt spricht für sich. Es gibt immer Mitarbeiter*innen die unzufrieden sind, aber das ist in jedem Unternehmen so.
Es wird immer wieder an neuen Ideen und Strategien gearbeitet um für den Kunden attraktiv zu bleiben.
Es gibt keine schlechten Dinge zu sagen. Alle Situationen werden von Menschen unterschiedlich aufgefasst.
Sehr umfangreiches Onboarding, Mitarbeiter werden geschätzt und herzlich empfangen.
Leider ist das Image schlechter als die Firma tatsächlich ist. Man bemüht sich in vielen Aspekten. Man darf aber nicht vergesessen, das nicht jede Veränderung von heute auf morgen umsetzbar ist.
HomeOffice-Möglichkeiten und es werden immer alternative Wege/Lösungen gesucht, falls nötig und möglich.
Allen Mitarbeiter*innen steht ein Weiterbildungstool zur Verfügung.
Gehalt ist in Ordnung. Zusätzliche Leistungen ebenfalls.
Die Arbeitsatmosphäre war immer kollegial und man hat immer Hilfe bekommen.
Jeder Kollege jeden Alters wird wertgeschätzt.
Der Geschäftsführer ist absolut kompentent, zuverlässig und offen für neue Ideen der Mitarbeiter*innen. Handel ist Wandel, aber man begegnet den Herausforderungen mit neuen Ideen. Man merkt das der jüngere GF alle Prozesse des Handels von der Pike auf gelernt hat.
Die Technik ist auf einem guten Stand. Die Büroräume sind gut eingerichtet und es besteht keine Belästigung durch Lärm oder ähnliches.
Neuerungen und Veränderungen werden an die Filialen und in der Verwaltung zeitnah kommuniziert.
Es werden alle Mitarbeiter*innen gleich behandelt. Es gibt keine Diskriminierung oder ähnliches.
Es ist immer spannend, da man auf sich die schnell wechselnden Bedingungen im Handel einstellen muss.
Das auch von Kollegen wenn einer mal krank 8st vor Kunden gelästert wird
Mehr Mitarbeiter in einer Filiale damit noch mehr ermöglicht werden kann Bsp wenn einer mal kurzfristig frei braucht
Es wird vieles möglich gemacht
Natürlich gibt es immer Kollegen die denken sie seien was besseres aber im großen und ganzen hier 3 Sterne von mir
So verdient kununu Geld.