14 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Werkstudent:innen bei Mädchenflohmarkt haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,2 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Werkstudent:innen bei Mädchenflohmarkt haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,2 von 5 Punkten bewertet.
Top Büro in bester Lage bietet eine tolle Atmosphäre zum Arbeiten. Auch die Büros in Fellbach sind gemütlich.
Es ist immer sehr viel zu tun und Zusatzstunden gehören dazu, aber wir hatten echt Spaß, daher war das in Ordnung.
Mindestlohn
Könne vor allem im Concierge noch besser sein mit Mülltrennung und Co. - aber sonst natürlich alles top!
Super Zusammenhalt im Team. Ich habe wirklich echt Freunde gefunden in meiner Zeit bei MF.
Aber junges Team
Ich hatte einen super Teamlead und konnte wahnsinnig viel mitnehmen und lernen. Ich wurde gefördert, aber auch gefordert und gecoacht.
Durch unser All Hands Meeting ist man immer auf dem neusten Stand und in allen Themen abgeholt und informiert
Nix! Hab mich nur unwohl gefühlt und wurde wegen einem unerklärlichen Grund gekündigt! Vermutlich weil ich nicht mehr gepasst habe!
Wie Oben beschrieben!
Involviert die Mitarbeiter mehr und nutzt diese nicht aus!
Die Arbeitsbedingungen sind sehr schlecht! Die Standorte sind in Hinterhöfen oder in heruntergekommenen Hallen! Dadurch ist es im Sommer stickig Warm und im Winter eiskalt! Gelüftet wird auch nie!
Die Kaffeemaschine war verschimmelt, dadurch auch Gesundheitsgefährdend! Abgesehen von der Milch die immer Abgelaufen war! Im vorhandenen Kühlschrank waren verschimmelte Lebensmittel, wofür sich auch niemand verantwortlich gefühlt hat!
Die Toiletten sind, trotz regelmäßiger Putzkraft, dauerhaft dreckig und versaut! Abgesehen davon sind die Arbeitsplätze absolut verdreckt und verstaubt! So wie im ganzen Standort!
Auch hierfür fühlt sich keiner verantwortlich! Man spart wo man kann!
Die Stühle sind total unbequem, das man nach 2h nur Rückenschmerzen bekommen musste!
Außen Hui, Innen Pfui!!
Merkt man alleine daran, das die Bilder auf Social Media von großen Bloggern geklaut wird!
Fame der anderen zu klauen finde ich etwas unmoralisch!
Flexible Arbeitszeiten, jedoch min. 4h. Egal ob Uni oder ein wichtiger Termin ansteht! Wer nicht min. 10h die Woche zeit hat wird sofort entlassen!
Wer es wagt zu oft Pause zu machen oder eine rauchen zu gehen wird sofort angemeckert! und bei Nichteinhaltung der Mindeststückzahl pro Stunde wird man auf kurz oder lang gekündigt, da man für den Arbeitgeber unrelevant wird!
Abteilung zu wechseln ist sehr schwierig!
Wenn man Kompetenz und Erfahrung für einen Job hat, ist das denen Egal! Du passt nicht fertig! Es gibt bessere!
Lustig wenn man jahrelang Fotografie Erfahrung hat und die Aufgabe im Fotostudio ist, lediglich die Puppe zu bekleiden, zu drehen und auf den Kameraknopf drücken ist, welche auch noch auf einem Stativ steht, was man jaaa nicht bewegen darf!
Einige Kollegen halten echt zusammen und sind wirklich nett! Jedoch sind die meisten Kollegen sehr oberflächlich und man sollte stehts berechnen, das jeder über jeden lästert und das man persönlich angegriffen wird!
Vorgesetzte sind unprofessionell und besitzen ein aggressives Verhalten! Alles wird geheim gehalten und über Probleme bei z.b nicht erhalten des Gehaltes wird man nur angemeckert und persönlich angegriffen!
Sie lästern über Mitarbeiter und greifen diese auch gerne vor gesamter Mannschaft an !
Auf dem Event ende Juni dürften die Mitarbeiter die drecksaufgaben machen, wie Besuchern erzählen wo es langgeht oder den ganzen Tag an einer Wand stehen!
Die Vorgesetzten saßen draußen in der Sonne und haben sich Cocktails bestellt. Der Veranstaltungsort war nicht ausreichend klimatisiert, wodurch es viel zu warm war!
Mitarbeiter des Concierge Service, sowie Werkstudenten in anderen Abteilungen sind die letzten Glieder! Diese haben über Neuerungen oder Veränderungen als aller letzte Bescheid bekommen! Auch Festangestellte haben sehr spät Informationen erhalten!
Sehr unfreundlicher und aggressiver Ton der Vorgesetzten!
Abgesehen von den 10€ die Stunde erhält man, mit Abzug der Steuern, nicht mal Mindestlohn!
Zu wenig Gehalt habe ich auch jeden Monat bekommen, da ich, wie es mir auch viele empfohlen haben, meine geleisteten Stunden aufschrieb und nachgerechnet habe!
Das Gehalt ende des Monats hat NIE gepasst!
Aufgaben waren sehr monoton und langweilig! Job für jedermann der keine Gehirnzellen mehr braucht!
Artikelaufnahme bestand aus einem einfachen Klicksystem, welches einen auf Dauer wirklich nur verblödet!
Als ich in einer anderen Abteilung gearbeitet habe, sollten die Aufgaben bereits bei Erhalt schon erledigt seien sollen! In meiner Freizeit musste ich Dinge für die Arbeit erledigen und dauerhaft erreichbar sein! Pünktlich Feierabend machen ist auch NIE drin gewesen!
flache Hierarchie, lockere Startup-Atmosphäre, flexible Einsatzzeiten
Flache Hierarchien und sehr nettes Team. Für einen Werkstudenten top Arbeitgeber.
Attraktivität erhöhen für die festen Mitarbeiter, um die hohe Fluktuation zu verringern. Mehr feste Mitarbeiter einstellen um eine gute Basis zu schaffen und mehr Struktur rein zu bekommen.
Die Arbeitsatmosphäre war toll, gute Stimmung und nette Kollegen.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten kann man sich die Schichten passend machen.
Optionen zum Aufsteigen kaum vorhanden, was sehr schade ist.
Wirklich tolles Team!
Vorgesetzte waren immer ansprechbar und hatten für alles ein offenes Ohr.
Für einen Werkstudent ausreichend, für einen festen Job leider zu wenig. Keine Sozialleistungen, kein Urlaubsgeld, kein Krankengeld.
Alle werden gleich behandelt.
Aufgaben werden zwar relativ schnell eintönig, man kann sich aber auch in andere Bereiche einlernen lassen. Trotzdem ist es ein einfacher Job ohne Entfaltunsmöglichkeiten.
Wirkt zu Beginn einladend
Es ist extrem chaotisch, ständig werden Änderungen vorgenommen, die aber nichts am Chaos ändern
Andere Geschäftsführung einstellen
Die Mitarbeiter versuchen sich gegenseitig zu unterstützen und die Fehler der Geschäftsleitung auszubügeln
fehlende Kommunikation, unfähige Geschäftsleitung
Mitarbeiter werden nicht über Änderungen informiert
extrem eintönig
Super Leute, super Stimmung, wirklich nur zu empfehlen!
Ich bin immer gerne zur Arbeit gegangen, jeder dort war einfach super nett und ich habe mich sofort wohl gefühlt.
Wirklich ein super Unternehmen, gerade wenn man sich dabei auch bewusst macht dass es auch einem wirklich guten Zweck dient.
Auf Wunsch gab es immer die Möglichkeit auch einmal in andere Bereiche hineinzuschauen, und ich konnte auch bei einigen miterleben dass die sogar die Bereiche gewechselt haben.
Obwohl es ein sehr wechselhaftes Team ist da viele Studenten und Schüler dort beschäftigt sind, ist der Zusammenhalt auf jeden Fall da. Durch Teamunternehmungen oder gemeinsames Frühstücken wächst man richtig schön zusammen. Es gibt einen gemeinsamen Pausenraum in dem man die Pausen auch richtig nett zusammen verbringen kann.
Ob alt oder jung, das spielt hier keine Rolle!
Top Arbeitsbedingungen! Da das Unternehmen noch so jung ist tut sich auf dem Gebiet die ganze Zeit was, und es macht wirklich Spaß das mitzuerleben wie alles wächst.
Egal worum es geht, wirklich jeder bei Mädchenflohmarkt hört einem zu und versucht weiterzuhelfen, der Teamgeist ist wirklich so groß so habe ich das bisher noch nirgends mitbekommen dürfen :)
Ich war als Werkstudent beschäftigt, das hat super geklappt. Die nötige Flexibilität die man als Student eben braucht wegen Prüfungsphase und Co. war immer gegeben. In den Semesterferien konnte ich dafür dann öfter und länger arbeiten wenn es mal für 3 Wochen wegen Prüfungen überhaupt nicht ging.
Jeder dort wird freundlich aufgenommen, wirklich super!
- Pausenzeiten dürfen selbst bestimmt werden
- gemeinsames Frühstück
- flexible Arbeitszeiten
- faire Bezahlung
Arbeitsleistung am PC spiegelt nicht die reale Arbeitsleistung wieder (Retouren, Fehler der Vorprüfer oder gar kein Vorprüfer, Arbeitsplatz säubern oder Artikel ins Lager bringen wird in der Zeit nicht berücksichtigt)
- bei Veränderungen der Arbeitsabläufe alle Mitarbeiter rechtzeitig informieren (oft wissen viele nicht genau Bescheid)
Eine schnelle Arbeitsweise im Wareneingang ist auf jeden Fall wichtig, allerdings sollte dieser Aspekt nicht immer über dem Aspekt der Genauigkeit stehen.
Das Team und die Vorgesetzten habe ich als super nett und bemüht erlebt.
Manchmal haben sich Mitarbeiterinnen über das Vorgesetztenverhalten beschwert.
Die Arbeitszeiten kann sich jeder sehr flexibel aussuchen, was perfekt für Studierende ist! Einzige Bedingung ist, auf eine gewisse Stundenanzahl pro Woche zu kommen.
Mit 10€/h ein meiner Meinung nach fairer Lohn.
Kundinnen können nicht verkaufte Kleidung zum Spenden freigeben. Papier und Pappe wird recycelt, der restliche Abfall aber nicht strikt getrennt.
Das Team war super, alle waren freundlich und sehr hilfsbereit!
Bei Erfolgen, z.B. beim Breuninger-Event, wurden auch die Werkstudenten belohnt. Mir wurde Wertschätzung entgegengebracht und für eventuelle Fehler wurde sich entschuldigt.
Es wurden ständig Verbesserungen vorgenommen, um einen Arbeitsplatz zu schaffen, der effizientes Arbeiten ermöglicht.
Mitarbeiter wurden über Veränderungen in den Unternehmensstrukturen, Gewinne etc. informiert.
Als Modeliebhaber auf jeden Fall interessant. Man wurde auch öfter gefragt, ob man lieber im Fotostudio, im Wareneingang oder im Warenausgang arbeiten möchte.
Flexible Arbeitszeiten. Pünktliche Bezahlung.
Tolle Arbeitsatmosphäre. Tolle Kollegen. Super freundliches Team.
Ich konnte meine Arbeitszeit meinem Studienverlauf anpassen und in den Semesterferien sogar mehr arbeiten.
Gehalt war einer Werkstudentenstelle angemessen. Keine Sozialleistungen, keine Bezahlung bei Krankheit.
Tolle Kollegen und ein super freundliches Team. Während meiner Zeit haben wir tolle Sache gemeinsam unternommen.
Geschäftsführer und Stellvertretende waren jederzeit ansprechbar, und hatten auchh für Probleme ein offenes Ohr. Umsetzung dauerte jedoch.
Monatliche Teammeetings trugen zur Optimierung des Arbeitsplatzes und zum Austausch der Probleme in den verschiedenen Bereichen bei. Auch allgemeine Ideen konnten hier eingebracht werden. Geschäftsleitung war jederzeit Ansprechpartner, so auch die Stellvertretung.
In meiner Zeit bei Mädchen Flohmarkt durfte ich verschiedene Aufgaben übernehmen.
indirekter Zwang zu 70-80h/monatlich
Restliche Kollegen sind super nett. Das hat aber nichts mit dem Arbeitgeber zutun.
fehlende Kommunikationen: Bei Fragen werden Fehlinformationen gegeben, welche am Ende der Schuld der Mitarbeiter entspricht
So verdient kununu Geld.