14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Versprechungen aus dem Vorstellungsgespräch wurden nicht eingehalten. Abwertende Kommentare bzgl. Herkunft am Arbeitsplatz.
Das ich immer einen Ansprechpartner habe. Verschiedene Projekte über die drei Ausbildungsjahre. Vergütung ist top.
ein wenig altmodisch
Vergleichen was die anderen Sparkassen machen und nicht so altmodisch sein
Vom Vorgesetzten/der Vorgesetzten gefühlt allein gelassen, von der direkten Kollegin/ dem direkten Kollegen nahezu jedem Tag gedisst/ jedes Wort im Munde umgedreht (Verhalten bekannt in der Firma!); schlechter kann die Atmosphäre meiner Meinung nach nicht sein; jeden Tag mit Bauchschmerzen in die Firma
angeworben wurde ich für das Mittragen von Veränderungen; von vielen Kollegen hörte man danach im Real-Life nur: Veränderungen wurden schon viele versucht, hier ändert sich eh nie was / Resignation an allen Ecken; eine angehende Rentnerin: "Ich werde das Haus still und leise verlassen, da mich damit nichts mehr verbindet". Sagt alles.
Teilzeit möglich; Home-Office trotz großspuriger Ankündigung im Bewerbungsprozess nicht umgesetzt (angesichts des meiner Meinung nach grusligen Digitalisierungsgrades auch schwierig; Vorschläge meinerseits zur Umsetzung (für alle Kollegen!) nicht gehört)
Großspurig im Bewerbungsprozess angekündigt, nichts dahinter; Zwei Online-Seminare ohne Nachfrage auf Bedarf oder Interesse aufgedrückt bekommen, die man nicht wollte; Eigeninitiative bei der Findung geeigneter Seminare dagegen gnadenlos abgewürgt (das würde die Prozesse der Personalabteilung stören); kenne ich von anderen Arbeitgebern deutlich besser
siehe Arbeitsatmosphäre
Auf höherer Ebene kein Verhalten durch mich beurteilbar, da mir gegenüber überhaupt nicht Erscheinung getreten; direkterChef bemüht, aber letztlich im Gesamtgefüge machtlos und offensichtlich in eigenen Interessen verstrickt
Aus meiner Sicht = schlecht; antiquierte 4:3 Monitore, quietschende Tastatur; erst nach Wochen und mehrfach Nachfragen besser; Digitalisierungsgrad in meinen Augen gruselig; andere Sparkassen/ Häuser sind da Lichtjahre weiter (viele Anwendungen des DSV werden schlicht nicht genutzt; dafür eigene, ewig nicht gepflegte Excel-Tools); gefühlt keine Struktur und keinen Plan
insgesamt auf Unternehmensebene meines Erachtens nach nicht vorhanden; auf größerer Teamebene im späteren Verlauf bemüht besser; keinerlei strukturierte Einarbeitung wie ich es aus früheren Arbeitsverhältnissen kannte; Beendigung des Arbeitsverhältnisses ohne, dass vorher die leiseste Ankündigung kam (um rechtzeitig selbst gegensteuern zu können; alles innerhalb eines Tages wie vom Hof gejagt; fair geht anders und macht einen echt fertig); dem einen Kollegen wird dies erzählt, dem anderen das, aber letztlich kennt keiner ein Gesamtbild, was zu zu Missgunst und Irritationen führt
nach TVÖD in Ordnung
so gut wie nichts zu tun für mich; auch auf Nachfrage nicht; so wenig so tun hatte ich lange schon nicht; wer es mag: ok; aber nicht mein Anspruch
Mitarbeiter haben zuviel Freiraum , keine Kontrolle
Kunden sind enttäuscht, lange Entscheidungswege
Führungskraft, die verändern will wird vom Vorstand nicht unterstützt , Führung ist nicht gegeben
Keine Modernisierung der Räumlichkeiten, heruntergekommen, wie tiefst DDR
Es wird fast nichts vom Vorstand angefangen kommuniziert keine Ertragsziele, keine Strategie
Nach Tarifvertrag
Keine Innovationen
Sofern der Urlaub mit der Führungskraft abgeklärt wird und es Personaltechnisch passt ist es auch kurzfristig in Ordnung Urlaub zu nehmen. Geschäftsstellen haben Öffnungszeiten, ansonsten ist es nur wichtig auf die 40 Stunden zu kommen.
Durch Bankregulatorien sehr Papieraufwendig, aktuell aber kaum Schritte in Richtung papierloses arbeiten.
In einer Abteilung oder einer Geschäftsstelle halten die Mitarbeiter meistens zueinander.
Teils enorm hohe Vertriebsziele und auch ein gewisser Vertriebsdruck (Gesamthaus). Regelmäßige Gespräche mit der Führungskraft wo auf die Ziele geschaut wird. Strenge Hierarchi.
In den Kundenhallen ist es natürlich relativ laut (Viele Menschen, Viele Automaten etc.) Ansonsten sind fast überall Klimaanlagen und ausreichend Licht vorhanden. Die Technik ist nicht das Modernste, wird aber sehr langsam erneuert.
Je nach Einsatzort differenziert. Abteilungsübergreifend eher weniger. Die notwendigen Informationen für die Arbeit stehen in schwer zu lesenden Arbeitsanweisungen.
Durch den TVöD ein im Vergleich zu Privatbanken niedriges Gehalt. Gehalt ist meist immer vor dem eigentlichen Zahlungstermin da.
Es werden Ziele für Produktverkäufe vorgeschrieben, je nach besetzter Position werden es nur andere aber trotzdem schwere Ziele. Die Arbeitslast im gesamten Haus steigt stetig und die Ziele sind auch mehrmals nur gestiegen.
Festhalten an alten Zöpfen und Arbeitsweisen
Unterstützung von Vereinen und regionaler Unternehmen.
Gute Arbeitszeiten und Möglichkeiten für einen Vertriebsjob.
Festhalten am eigenen Stuhl geht vor Förderung von Talenten. Unterstützung von studieren neben dem Beruf.
Zu lange Diskussionen über die angemessene Mitarbeiterbezahlung, Vorstand hat sich lange Zeit gesperrt.
Öffentlicher Arbeitgeber mit dem Hang dem Landkreis und Landrat zu gefallen.
Teams die lange Zusammenarbeiten kennen ihre Stärken
Leistungen in der Vergangenheit werden nicht anerkannt und Einsatz wenig wertgeschätzt.
Offenheit und Verbindlichkeit sind Themen an der die Bank arbeiten muss
Ausstattung der Filialen ist aus den 90er Jahren
Zuviel Flurfunk
Volle Gleichberechtigung
Sehr Abwechslungsreiche und spannende Kundengespräche und Gestaltungsmöglichkeiten. Breites Netz an Partnern und Experten.
Unterstützung der Region
Führungskultur sowie die fehlende Kommunikation
Die Mitarbeiter sollten nicht nur als Produktionsfaktor gesehen werden sondern als Gewinnpotential
Nähe zum Wohnort, Arbeitszeite von Montag bis Freitag, regelmäßige Gehaltszahlungen
Umsetzung von Ideen ist kaum möglich, Vorstand und Personalabteilung haben teilweise altertümliche Führungsstile und führen mit Angst, wenig Flexibilität in DER Arbeitszeit, keine Möglichkeit zum Home Office, alte Hardware
Zukunftsvisionen kommunizieren, wertschätzender Umgang auch durch die Vorstandsetage gegenüber den Mitarbeitern, jeder Einzelne sollte als wertvoll gesehen werden, Zukunftsorientiertes Führen und langfristiges wirtschaftliches Denken,
Zeit für Führung lassen, Weiterbildungen intern und extern fördern, Kreativität und Ideen zulassen, uvm.
In der eigenen Geschäftsstelle sehr gute Zusammenarbeit, allerdings ist eine wertschätzende Grundhaltung darüber hinaus nicht zu erwarten.
Image ist aufgrund der großen Sparkassenorganisation gut allerdings wird dieses durch das minderwertige Behandeln der Mitarbeiter verschlechtert.
So gut wie keine Unterstützung zum Thema Work-Life-Balance! Im Gegenteil, Mehraufgaben dürfen erledigt werden aber ohne entsprechende Würdigung des Vorstandes.
Kein grundlegendes Konzept und nachhalten von Weiterentwicklungen. Mitarbeiterwünsche und Kompetenzen werden kaum berücksichtigt. Oftmals Vergabe nur nach "Maße!
Gute Mitarbeiter werden nicht nach ihren Leistungen entlohnt. Weiterentwicklungen wie höhere Bildungsabschlüsse werden nicht berücksichtigt.
In der Geschäftsstelle sehr gute Zusammenarbeit aber die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen und unter den Geschäftsstellen funktioniert nur bedingt!
Obere Führungskräfte haben teilweise keine Ahnung von Mitarbeiterführung und wertschätzender Kommunikation. Insbesondere der Vorstand hat keine Vorstellung von Führungstechniken der aktuellen Zeit.
Schlecht ausgestattete Technik und altmodische Büros. Zudem keine sauberen Büros.
Nur sehr wenig Kommunikation der Unternehmehmensziele und Vorhaben. Mitarbeiter werden gefühlt als letztes über Veränderungen informiert.
Ziemlich eintöniger Arbeitsablauf insbesondere für Mitarbeiter im Service. Kaum Weiterbildung und die Personalentwicklung der Mitarbeiter ist auch vergessen worden.
Sozial und Lokal engagiert. Miteinander im Team ist wunderbar.
Da es sich bei der Sparkasse Märkisch-Oderland um eine öffentliche Anstalt handelt, sind sogenannte Gehaltsverhandlungen fast gar nicht vorhanden da sich alles nach dem TvöD-S regelt.
Junge Leute fördern und auch sich junge, moderne und evtl ausgefallene Ideen anhören und auch mal ausprobieren.
Wer mit dem Vorgesetzten nicht per Du ist, hat fast keine Chance auf Auftsiegsmöglichkeiten. Besonders für Junge Leute keine besonders gute Ausgangslage.
Wer Vertrieblich was drauf hat, kann insgesamt 14 Monatsgehälter erhalten. Unter Umständen auch 15.
Konfliktscheues Verhalten. Nachvollziehbare Entscheiden werden getroffen.
Wiedereinsteiger werden benachteiligt, wenn es dem Vorgesetzten nicht passt. Wer keine Ideen mit einbringt und auch sonst nichts sagt hat sehr gute Chancen weiterzukommen.
Die Arbeitszeit.
Den Umgang mit Mitarbeitern und Vorgesetzten.
Vorgesetzte sollten alle einheitlich geschult werden, von außen.
Außen hui innen...
Sehr freundliche Öffnungszeiten.
Wer sich weiterbildet hat nichts davon, keine bessere Bezahlung, keine Karrierechance.
Es werden keine Stellenbechreibung durchgeführt. Tarifvertrag wird falsch angewendet. Gehälter liegen unterm schnitt.
Bei Fehlern - wird man direkt abgesetzt. Förderungen sind nur für Mitarbeiter möglich, wo die Nase passt.
So verdient kununu Geld.