1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
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Durchaus flexibel was Urlaubsplanung angeht!
Der Name an der Haustür ist nicht alles, hier muss auch was hinter stehen. Führungskräfte die wissen was sie machen und nicht solche, die durch Kontakte an den Job gekommen sind und weniger als die Azubis wissen. Die unterschiedliche Behandlung von Mitarbeitern nach Sympathie. Die schlechte und unangepasste Bezahlung. Strukturelle Probleme vom feinsten: sei es IT, HR oder Teamintern.
Mitarbeiterwertschätzung ganz groß geschrieben. Kündigungen werden abgetan, als seien sie nichts, als hätte man den Mitarbeiter eh nicht gebraucht. Hier fehlen sowohl Taten als auch Worte, um die Anerkennung auszusprechen die notwendig wäre.
Die Vorgesetzten sprechen zwar Lob aus, das fällt aber eher nach dem Grundsatz der Sympathie zur Person. Grundsätzlich wird verlangt, dass viel Eigeninitiative vom Mitarbeiter über das normale Arbeitsleben hinaus gezeigt wird, jedoch kommt dafür nichts zurück. Grundsätzliche organisatorische Dinge (die eigentlich selbstverständlich sein sollten) funktionieren nicht, sobald man danach fragt wird einem nicht geholfen oder man wird vertröstet.
Das Image hat die letzten Jahre sehr gelitten. Kompetente Mitarbeiter werden durch günstigere Quereinsteiger ersetzt, was sich an der Qualität der Arbeit ablesen lässt.
Es wird zwar von flexiblen Arbeitszeiten gesprochen, die beziehen sich lediglich auf eine Stunde morgens. Home Office gibt es nicht mehr!
Einige Weiterbildungsmöglichkeiten werden gefördert, jedoch ist die Auswahl sehr begrenzt. Zudem kommt es drauf an, ob es „gerade rein passt“.
Das Gehalt ist im Branchenvergleich Minimum. Kaum einer zahlt drunter.
Das Bewusstsein für Umwelt und Soziales ist hoch. Umstellung auf digitales Arbeiten wird sehr gefördert.
Das Kollegium ist zwei-geteilt: die „alt“ eingesessenen und die neuen. Und so fällt auch der „Zusmmenhalt“ aus.
Die älteren Kollegen werden nicht nur geschätzt sondern bereits drüber hinaus schlichtweg anders behandelt: sie haben so einen Sonderstatus, das sie beinahe tun und lassen können was sie wollen. Fair gegenüber jüngeren Kollegen (die teilweise länger dort arbeiten) ist das nicht.
Die Vorgesetzten reagieren schlecht bis gar nicht. Sie wurden weniger nach Kompetenz ausgesucht als danach, wen die Führung schon als Baby kannte.
Das Büro ist klimatisiert und grundsätzlich gut ausgestattet. In den letzten Jahren gab es jedoch immer wieder Ausfälle von Klimaanlage oder Heizung, kaputte Arbeitsplätze und keine vorhandene IT.
Es wird zwar sehr oft und viel kommuniziert, die Qualität lässt aber zu wünschen übrig. Hunderte Meetings und Townshalls damit am Ende alles anders kommt, als besprochen. Zudem weiß nie irgendeine Führungskraft, was Sache ist.
Grundsätzlich ist hieran nichts auszusetzen! Sowohl weibliche als auch männliche Personen werden zu Führungskräften ausgewählt und auch das Kollegium ist bunt durchmischt.
Die Aufgaben können durchaus vielfältig sein! Viele verschiedene Bereiche zur Auswahl, nur hat man da nicht so offenen Zugang zu, wie man sich das vielleicht vorstellt.