22 von 91 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen sind alle toll. Auch ein Firmenwagen ist als Techniker zumindest einfach zu bekommen.
Kommunikation und Planung. Außerdem die Gehaltsentwicklung. Abgesehen vom Firmenwagen gibt es so gut wie keine Benefits.
Die Transformationen muss transparenter geschehen. Es fehlt hier grade für die Techniker an Grundlegenden Arbeitsmitreln wie z.B. ein gemeinsamen Dokumentationssystem.
Ist nichts besonderes aber auch nicht negativ geprägt.
Ist in Ordnung. Hat jedoch unter der Transformation ebenfalls gelitten. Früher selbstverständliche Mitarbeitergespräche finden auf einmal nur auf ausdrückliche Nachfrage statt. Und selbst in diesen wird man Gehaltsfragen lange hingehalten um dann grade zumindest entäuscht zu werden.
Ist gut. Hier geschieht viel auf Vertrauensbasis. Wer gut und nachvollziehbar arbeitet genießt Vertrauen und kann auch viel im Home Office arbeiten, was das Leben mit z.B. Hund oder Kindern wesentlich einfacher macht. Private Termine dann mal schnell erledigen ist kein Problem.
Ist okay. Weiterbildungen müssen aus Eigeninitiative herraus geschehen und wird dann aber auch gerne als Vorraussetzung für Benefits oder Gehaltserhöhung genutzt
Ist an der unteren Grenze. Dass in Systemhäusern generell nicht nicht so gut verdient wird, ist allgemein bekannt. Hier ist es jedoch besonders hart. Aus dem, was man so aus früheren internen Kreisen hört, liegen selbst Teamleitungspositionen dort teilweise deutlich unter dem, was „normale“ Techniker in der Privatwirtschaft verdienen. Selbst mit branchenüblichen Zertifizierungen muss hier weit unten ansetzen. Dies ist jedoch auch ein Trend der durch den vermasselt Transformationsprozess besonders verstärkt wird. Der war teuer also muss jetzt gespart werden.
Es wird Müll getrennt. Das wars. Ansonsten gilt eher die Devise billiger, nicht Nachhaltig.
Der ist super. Durch die Bank tolle Kollegen die sich unterstützen und einem zur Seite stehen. Mit vielen Kollegen habe ich ein freundschaftliches Verhältnis. Über die o.g. Negativpunkte kann man teils sogar mit Führungskräften scherzen die auch nur der Entscheidungsgewalt der Geschäftsführung ausgeliefert sind.
Ist gut. Grade die erfahrenen älteren Kollegen werden sehr geschätzt.
Auch gut. Die Hierarchien sind flach, man dutzt sich Unternehmensweit und man hat eigentlich nie das Gefühl etwas nicht ansprechen zu können. Es gibt einen älteren technischen Leiter der sich doch gerne mal im Ton vergriffen hat und Dinge persönlich gemacht hat. Eine der wenigen guten Sachen des Transformationsprozess war jedoch das dieses Problem erkannt wurde und besagter Kollege aufs "Abstellgleis" befördert wurde.
Ist in Ordnung. Die Büros sind Grundsätzlich modern und sauber. Computer und Bildschirme werden es jetzt erst. Eine Kaffemaschiene die ansatzweise für die Größe der Belegschaft ausgelegt ist, könnte es schon geben.
Hier besteht großes Ausbaupotential. Die Firma durchläuft seit ca 2 Jahren einen Transformationsprozess der mehr schlecht als Recht geplant ist. Die Entscheidungsfindung hinter dieser Transformation lässt sich nicht nachvollziehen und wird der Belegschaft nur in Endresultaten vorgestellt. In regelmäßigen Abständen finden zwar sogenannte "Townhall" Meetings statt die über den Fortschritt der Transformation informieren sollen, hier wird die Zeit auch oft mit Belanglosigkeiten gefüllt.
Makellos. Hier zählt eigentlich nur das können. Auch jüngere Kolleg:innen die das entsprechende Fachwissen mitbringen können ohne Probleme Senior Positionen erhalten.
Durch den breiten Kundenbereich sind die Aufgaben sehr unterschiedlich und abwechslungsreich. Innerhalb von Netzwerk- Firewall- Server- und passiver Technik ist alles dabei.
Durch die aktuelle Umstrukturierung innerhalb des Unternehmens herrscht eine spürbare Unsicherheit unter den Mitarbeitenden. Die zukünftige Entwicklung ist für viele unklar.
Besondere Leistungen oder Eigeninitiative über den eigenen Aufgabenbereich hinaus werden aus meiner Sicht weder ausreichend wahrgenommen noch anerkannt oder belohnt.
Urlaub ist in der Regel flexibel planbar, sofern es die Projektsituation zulässt. Auch Überstunden oder kurzfristige Urlaubstage sind meist unkompliziert möglich.
Weiterbildungen werden bisher überwiegend im Kontext von Partneranforderungen durchgeführt.
Individuell gewünschte Schulungen zur fachlichen Weiterentwicklung oder Vorbereitung auf zukünftige Projekte werden nicht oder nur selten umgesetzt.
Auch in Mitarbeitergesprächen vereinbarte Maßnahmen wurden bislang nicht realisiert.
Der Zusammenhalt im Team ist grundsätzlich gut.
Private Teamevents finden statt, werden jedoch ebenfalls eigenständig organisiert und finanziert. Firmenorganisierte und finanzierte Teamevents sind eher selten.
Gesundheitliche Themen werden aus meiner Sicht nicht immer ernst genommen und teilweise in persönlichen Gesprächen relativiert.
Es entsteht der Eindruck, dass von Mitarbeitenden erwartet wird, jederzeit zu funktionieren.
Zudem werden Zusagen nicht immer eingehalten.
Die Arbeitsausstattung ist insgesamt gut: höhenverstellbare Schreibtische, ausreichend Beleuchtung sowie ergonomische Eingabegeräte sind vorhanden.
Vereinzelt gibt es kleinere Mängel, wie z. B. defekte Deckenpaneele oder Beleuchtung, die jedoch das Gesamtbild nur gering beeinträchtigen.
Im Zuge der Umstrukturierung finden zwar Meetings statt, in denen Neuigkeiten vorgestellt werden, diese sind jedoch häufig für meinen Arbeitsbereich wenig relevant.
Offene Fragen bleiben teilweise unbeantwortet. Themen, die unter den Mitarbeitenden tatsächlich diskutiert werden, werden aus meiner Sicht nicht ausreichend aufgegriffen.
Gehaltserhöhungen erfolgen nur selten. In Jahresgesprächen wird häufig frühzeitig kommuniziert, dass keine Anpassung möglich ist.
Vermögenswirksame Leistungen sind meines Wissens nach nicht vorhanden.
Im Vergleich zum allgemeinen IT-Markt wirken die Gehaltsmöglichkeiten eher unterdurchschnittlich.
Die Branche ist weiterhin stark männlich geprägt, weshalb Frauen im Team eher selten vertreten sind.
In anderen Abteilungen konnte ich jedoch keine unterschiedliche Behandlung zwischen Männern und Frauen feststellen.
Die Auswahl der Themen und Aufgaben ist vergleichsweise frei und kann aktiv mitgestaltet werden.
Ich finde die flache Hierarchie und die kurzen Entscheidungswege gut. Vorschläge werden ernst genommen, diskutiert und sehr häufig auch umgesetzt.
Wenn man lang genug nach Kritik sucht, findet man immer ein Haar in der Suppe.
Ein gruppenweites März-Intranet, über das regelmäßig Infos und Updates zu Projekten, Messen und Veranstaltungen zur Verfügung gestellt werden, wäre gut.
Nette Räumlichkeiten und ein angenehmes Betriebsklima.
Ja das hat dieses Unternehmen und ich finde sogar ein richtig gutes!
Gleitzeit und Homeoffice ist möglich. Kaffee, Tee und Kaltgetränke werden gestellt. Teamevents runden das Gesamtbild ab.
Um die große Karriereleiter zu erklimmen ist die März aus meiner Sicht der falsche Partner. Wer aber einen sicheren Arbeitsplatz mit guten Förder- und Weiterbildungsmaßnahmen sucht wo er was bewegen kann, der ist bei der März an der richtigen Adresse.
Wer ist nicht der Meinung mehr verdienen zu wollen? Aber manchmal sind es auch die kleinen Dinge wie z.B. ein Zuschuss zu Vermögenswirksamen Leistungen. Da geht also noch was.
Der Müll wird getrennt. Beim Klimaschutz kann man natürlich immer noch mehr machen.
Wirklich ok. Klar wir sind alle individuell, und da kann es auch schon mal knistern. wichtig ist aber das wir uns am Ende des Tages in die Augen blicken können und am nächsten Tag wieder mit dem gleichen Spaß an der Arbeit gehen.
Hier machen wir keinen Unterschied.
Top!! Stehen mit Rat und Ideen zur Seite und lassen einem die Möglichkeit an Veränderungen mitarbeiten zu können.
Schallisolierende Maßnahmen wären noch klasse. Sollen aber in Planung sein wie ich gehört habe. Ausstattung (Laptop, 2 Monitore, Schreibtischlampe, Handy) ansonsten sehr gut.
Monatlich berichtet die Geschäftsleitung persönlich von der Entwicklung und wöchentlich finden Abteilungstelkos statt.
Leider entscheiden sich immer noch viel zu wenig Frauen für diesen Berufszweig.
Man muss IT schon mögen um in der IT zu arbeiten. Schließlich bedeutet dies ein komplettes Berufsleben vom Kopf her dabei zu sein um den Anschluss nicht zu verlieren.
Die Agilität und den Freiraum den man erhält. Es werden einem kaum Grenzen gesetzt.
Zentralisieren der Ressourcen, Verlassen des Silodenkens, weniger Kleinteiligkeit.
Kollegial, Respektvoll und locker
Die Flexibilität der Vertrauensarbeitszeit kann Fluch und Segen zugleich sein. Wenn man es schafft auf sich selbst zu achten, ist die Work-Life Balance top.
Individuell auf den Mitarbeiter zugeschnitten.
Starkes miteinander, besonders in harten Zeiten!
Immer auf Augenhöhe und mit Respekt!
Regelmäßige Meetings mit der Geschäftsführung, sowie Rundmails bei Neuerungen.
Es gibt immer spannende neue Themen an die man arbeiten kann! Insbesondere wenn es um die Weiterentwicklung geht.
Weiterbildungsmöglichkeiten, Flexible Arbeitszeiten, offene Kommunikation
Regelmeetings nehmen einen großen Teil der Arbeitszeit ein.
Frauen sollten gezielt gefördert werden.
Hier wird eine offene Feedbackkultur gelebt.
Die Firma genießt branchenweit ein gutes Image.
Erfahrene Außendienstler haben bei gutem Zeitmanagement eine Chance auf eine gute Work-Life-Balance.
Workshops, Reviews und Fortbildungsangebote ermöglichen eine große Chance sich beruflich und persönlich weiterzuentwickeln.
Es werden faire, branchenübliche Gehälter bezahlt. Im Vertrieb gibt es attraktive Provisionsmodelle.
Es wird fast ausschließlich digital gearbeitet, wodurch wenig Papierkram entsteht.
Ehrlichkeit und Direktheit spielen eine wichtige Rolle für die kollegiale Zusammenarbeit. Auf Zusammenhalt wird viel Wert gelegt.
Ältere Arbeitnehmer werden gerne eingestellt. Es gibt Kollegen, die über 20 Jahre im Unternehmen sind und besonders wertgeschätzt sind.
Konfliktfälle werden ernst genommen. Es besteht die Möglichkeit, Dinge offen gegenüber Vorgesetzten zu kommunizieren und zu besprechen.
Die Räumlichkeiten haben den neusten Stand der Technik. Es ist ein modernes Bürogebäude - Belüftung, Beleuchtung und Lärmpegel sind sehr angenehm. Auf Corona-Regeln wird besonderen Wert gelegt.
Wöchentliche Regelmeetings ermöglichen einen Abgleich des Wissensstandes und geben genügend Input für die nächsten Vertriebsschritte.
Insgesamt überwiegt der Männeranteil deutlich, aber der Frauenanteil nimmt in letzter Zeit zu.
Es ist möglich, das eigene Aufgabengebiet anzupassen und dadurch die Arbeitsbelastung fair zu gestalten.
Humor, Feedbackkultur, hilfsbereiter Umgang und Wertschätzung sind hier keine Fremdwörter
Arbeitnehmerkultur wird gelebt
Chancen und Möglichkeiten werden eingeräumt. Intrinsische Motivation vorausgesetzt
Obliegt jmd selbst es als gut oder schlecht zu definieren. Leistungsbezogenen und gerechte Gehaltsstruktur
offene "Türen" bei der Geschäftsführung/Teamleiter zu allen Themen
Kommunikation ist immer ein Thema und es gibt immer Potential und Verbesserungen, welche angestrebt werden sollten
Befindet sich gerade im Wandel oder wird noch die Handbremse gezogen?
Vieles wird versprochen, erfüllt wird es aber erst nach langem Warten. Vielleicht.
Entwicklungsmöglichkeiten schaffen! Fachliche aber auch berufliche.
Solange man zu allem ja sagt. In meiner eher gut. In anderen können die Kollegen laut werden.
Nach außen eher gut. Mitarbeiter die schlecht über die Firma reden? Gibt es nicht! Die meisten haben ja unterschrieben das sie nicht schlecht über den Arbeitgeber reden.
Naja
Nur wenn die Firma die Schulungen für ein Zertifikat/Partnerstatus braucht. Dann aber auch nur wenn man gewillt ist seine private Freizeit zu investieren.
Es soll Sozialleistungen geben auf anfragen kriegt man hierzu aber keine Antwort. Gehalt (meist Tarif orientiert) ist eher unter dem durchschnitt aber man ist bemüht Geld einzusparen. Guten einstieg aushandeln, später tut sich da nicht viel!
Müll wird getrennt.
Im großen und ganzen gut.
4 Sterne für den Abteilungsleiter und den neuen Geschäftsführer (nur kurz kennenlernen). Vorher wären es eher 3 Sterne gewesen...
Das nötigste wird gestellt für den Rest muss man kämpfen.
Innerhalb des Team gut. Freigaben weiter oben dauern lange...
Auch wenn es ein paar Kollegen gibt die sich daneben benehmen...
Weiterentwicklung ist gewünscht und wird gefördert, Vorgesetztenverhalten ist top, Teamzusammenhalt
Know-how der Mitarbeiter für die einzelnen Aufgabenbereiche sollte gleichmäßig verteilt werden um Engpässe bei der Projektumsetzung zu vermeiden.
Ich habe mich in den 4 Jahren bei der März sehr wohl gefühlt.
Viele Mitarbeiter sind zufrieden mit dem Unternehmen. Es gibt immer jemanden der etwas zu meckern hat...
Aus meiner Sicht hat man sehr gute Voraussetzungen um persönlich und beruflich erfolgreich zu sein. Schulungen werden angeboten und bezahlt. Man kann eigene Ideen für seine Karriereplanung mit einbringen.
Gehälter werden pünktlich überwiesen, bestehende betriebliche Altersvorsorgen können fortgeführt werden, gutes erfolgsorientiertes Provisionsmodell
Das Unternehmen ermöglicht u.a. Menschen mit Behinderung einen guten Einstieg in die IT.
Es herrschte immer ein "Wir schaffen das"-Gefühl innerhalb des Teams. Gegenseitige Unterstützung wurde großgeschrieben.
In meiner bisherigen beruflichen Laufbahn hatte ich noch keinen besseren Vorgesetzten! Klare Kommunikation, Interesse am Gegenüber, gute strategische Ausrichtung, möchte die Mitarbeiter besser machen und ist in der Lage in schwierigen Situationen die richtigen Entscheidungen zu treffen. Ich persönlich konnte eine Menge lernen! Vielen Dank dafür.
Im letzten Jahr (2019) wurden weitere moderne und großzügige Büroräumlichkeiten für die Mitarbeiter aus Technik und Consulting freigegeben. Auch die bestehenden Flächen werden mit Klimatechnik modernisiert. Der Berliner Standort hat sich in den letzten Jahren stets weiterentwickelt und zieht alle Mitarbeiter aktiv in die Planung für u.a. Raum-, Beleuchtungs- und Klimakonzepte mit ein.
Regelmäßige Betriebsfrühstücke schaffen Transparenz zu aktuellen Entwicklungen, Erfolgen und Verbesserungspotentialen.
Im Vertrieb war es möglich zu gestalten, neue Themen anzubringen und sich selbst zu verwirklichen. Einige herausfordernde Kunden haben das Aufgabenfeld noch spannender gemacht.
Die Möbel, die Freigetränke und viele nette Kollegen, naja, es werden immer weniger...
Die Uneinsichtigkeit und Ignoranz mit der die Firmenführung alle Kritik vom Tisch fegt..einschließlich meiner ersten Bewertung.
Schulungen zur Mitarbeiterführung. Mehr Transparenz bei Gehältern und Verträgen. Mehr Vertrauen zum Mitarbeiter und Möglichkeiten zum Homeoffice was auch eine Entspannung der Parksituation bewirken könnte. Abschaffung von PET Flaschen und Müllvermeidung. Einhaltung von Arbeitszeiten und Freizeit. Der Arbeitnehmer ist das höchste Gut eines Unternehmens und sollte auch als solches behandelt werden.
Nach oben buckeln, nach unten treten. Die Führungskräfte, wie sie gerne genannt werden wollen, schüren diese Atmosphäre. Alles stehen ständig unter Strom und sind froh, wenn es den Anderen trifft. Es werden flache Hierarchien gepredigt aber nicht gelebt. Persönliche Gesprächstermine werden teilweise gefürchtet.
Immer noch sehr gut. Es gibt viele, zufriedene Kunden.
Wie wird das denn geschrieben? Work-Life ist bei März nur in Balance, wenn Work-Life für den Angestellten bedeutet, dessen Leben aus Arbeit besteht! Überstunden sind normal und lt. einem unzulässigen Passus im Vertrag, mit dem Arbeitslohn abgegolten. Wer früher kommt darf auch gerne länger bleiben. Spät erscheinen gilt nur für Einige Wenige. Pünktlich gehen wird ungern gesehen und hier und da auch mit einer spitzen Bemerkung quittiert. besonders von den sogenannten Führungskräften. Homeoffice ist auch nur für Wenige möglich, dazu ist das Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern zu groß. Im Urlaub muss man auch erreichbar sein und auch im Krankheitsfall wird einem die Arbeit nach Hause gebracht. In einem solchen Fall ist dann Homeoffice auch möglich. Viele trauen sich noch nicht einmal krank zu feiern. Der Krankheitsausfall ist umso höher und die Krankheiten um so schwerwiegender.
Es gibt Weiterbildungen und auch Schulungen. Aber noch lange nicht für jeden.
Alles hängt vom Anfang ab. Hat man sich da gut verkauft, hat man eine Weile ein gutes Gehalt. Lohnerhöhungen gibt es nur selten oder nur dann, wenn die IG Metall sie ausgehandelt hat. Sonst ist jeder Cent mehr ein Kampf.
Ach da war doch was, das kann man sicher noch einmal ausdrucken. Und dann noch einmal kopieren und dann sicherheitshalber noch einmal ausdrucken. Müll muss man nicht trennen und Müll vermeiden schon gar nicht. Die Entscheidung an Stelle von LED, die alten Röhrenlampen in die Deckenleuchten zu integrieren, war auch nicht sehr weitsichtig.
In einigen Gruppen hat man Freunde, die einem zur Seite stehen und einem helfen, wenn man wieder mit einem beruflichen Problem alleine dasteht. Das gilt nicht für alle Kollegen aber das finde ich normal.
Wie schon erwähnt, respektlos und teilweise sehr schlecht. Wenn ein Kollege nicht mehr so kann wie ein jüngerer Kollege, wird er schnell abgeschrieben.
Teilweise unterirdisch. Respektlos gegen ältere Mitarbeiter und auch gegen Frauen. Zotige Sprüche werden akzeptiert und teilweise durch zustimmendes Lachen unterstützt. Vorbildfunktion ist bei vielen nicht anzutreffen und noch weniger die Einsicht, dass ein solches Verhalten in der heutigen Zeit nicht mehr in Ordnung ist. Auch Lob ist eine Seltenheit. Wohingegen Tadel ein täglicher Begleiter ist. Kritik an Vorgesetzten und dem Unternehmen ist unerwünscht was auch der Versuch meine Bewertung zu löschen, beweist. Es gibt/gab Vorgesetzte, die wirklich einen Draht zu ihren Leuten hatten aber nur wenige oder sie sind schon wieder weg. Die meisten Vorgesetzten benötigen dringend eine Schulung für Mitarbeiterführung, sehen das aber selbst nicht so. Wird mein bei der Einstellung ermutigt neue Ideen einzubringen, wird dies dann im täglichen Ablauf komplett negiert.
Teilweise hervorragend. Die Tische sind höhenverstellbar und es wird auch an Bedürfnisse wie eine Tastatur für Linkshänder gedacht. Einzig die Idee mit dem Großraum Büro war eher schlecht, wurde ja auch wieder rück gebaut. Allerdings sind Gipskarton Stellwände kein wirklicher Schallschutz. Die Klimaanlagen sind Fluch und Segen zugleich. Bei den neuerdings heißen Sommern, hält man es ohne sie nicht auf der Südseite aus. Aber der Stromverbrauch ist auch immens.
Findet nicht statt. Es werden Jour Fixe einberaumt, die dann Zugunsten "wichtigerer" Termine nicht stattfinden. So kann man seinen Kalender auch füllen. Informationen, die man benötigt, bekommt man oft nur über Umwege. Dahingegen im Überfluss Informationen, die man nicht braucht.
Klar, Frauen können super Kaffee kochen, aufräumen, putzen und ähnliches und Azubis sind ideal um Möbel zu schleppen. Selbst Frauen in höheren Positionen werden schlechter behandelt als ihre männlichen Kollegen. Das ganze Benehmen ist vorsintflutlich.
Die gibt es wohl aber sie werden auf wenige Schultern verteilt. Die Idee hinter dem Unternehmen ist gut und es könnte Spaß machen sie umzusetzen.
Stätig wechselnde Kollegen durch hohe Mitarbeiter Fluktuation. Bei diesem Arbeitgeber kann man Kontakte knüpfen.
Verbesserungsvorschläge haben hier keinen Sinn. Diese werden scheinbar angenommen, im nachhinein bleibt alles so wie es ist.
Kununu Bewertungen werden geschönt.
Reden die Mitarbeiter gut über ihre Firma?
Stimmt das Image mit der Realität überein?
Nein.
Ist nicht vorhanden. Überstunden werden als selbstverständlich angesehen.
Arbeitszeitgesetz, was ist das?
"Da Sie keine Weiterbildung besucht haben können wir Ihnen keine Gehaltserhöhung anbieten."
"Sie haben doch grade erst eine Weiterbildung erhalten da können wir Ihnen jetzt keine Gehaltserhöhung anbieten."
Gehalt kommt pünktlich. Zufriedenstellend nein. Sozialleistungen werden verschwiegen.
Papierloses Büro? Fehlanzeige selbst Interne Prozesse werden mittels Zettelwirtschaft abgebildet. E-Mail bekommen? Ausdrucken!
Mitunter das einzig gute in dieser Firma.
Die Kollegen in der eigenen Abteilung halten fest zusammen. Abteilungs- oder Niederlassungsübergreifendes arbeiten habe ich als fast unmöglich empfunden.
Ältere Mitarbeiter werden eingestellt. Auf deren Gesundheitszustand wird keine Rücksicht genommen.
Die Mitarbeiter werden nicht in Entscheidungen mit einbezogen. Irgendwann werden einem Entscheidungen mitgeteilt ob sinnvoll oder nicht sei mal dahin gestellt.
Die Räumlichkeiten sowie das allgemeine Arbeitsmaterial sind neu.
Server, Betriebsysteme sowie Applikationen werden teilweise aus dem letzten Jahrhundert genutzt.
Kommunikation ist Neuland.
Das Aufgabenfeld ist sehr Umfangreich. Da sich manche Abteilungen weigern Ihre Arbeit zu machen bleibt mehr für andere liegen.
So verdient kununu Geld.