28 von 91 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen sind alle toll. Auch ein Firmenwagen ist als Techniker zumindest einfach zu bekommen.
Kommunikation und Planung. Außerdem die Gehaltsentwicklung. Abgesehen vom Firmenwagen gibt es so gut wie keine Benefits.
Die Transformationen muss transparenter geschehen. Es fehlt hier grade für die Techniker an Grundlegenden Arbeitsmitreln wie z.B. ein gemeinsamen Dokumentationssystem.
Ist nichts besonderes aber auch nicht negativ geprägt.
Ist in Ordnung. Hat jedoch unter der Transformation ebenfalls gelitten. Früher selbstverständliche Mitarbeitergespräche finden auf einmal nur auf ausdrückliche Nachfrage statt. Und selbst in diesen wird man Gehaltsfragen lange hingehalten um dann grade zumindest entäuscht zu werden.
Ist gut. Hier geschieht viel auf Vertrauensbasis. Wer gut und nachvollziehbar arbeitet genießt Vertrauen und kann auch viel im Home Office arbeiten, was das Leben mit z.B. Hund oder Kindern wesentlich einfacher macht. Private Termine dann mal schnell erledigen ist kein Problem.
Ist okay. Weiterbildungen müssen aus Eigeninitiative herraus geschehen und wird dann aber auch gerne als Vorraussetzung für Benefits oder Gehaltserhöhung genutzt
Ist an der unteren Grenze. Dass in Systemhäusern generell nicht nicht so gut verdient wird, ist allgemein bekannt. Hier ist es jedoch besonders hart. Aus dem, was man so aus früheren internen Kreisen hört, liegen selbst Teamleitungspositionen dort teilweise deutlich unter dem, was „normale“ Techniker in der Privatwirtschaft verdienen. Selbst mit branchenüblichen Zertifizierungen muss hier weit unten ansetzen. Dies ist jedoch auch ein Trend der durch den vermasselt Transformationsprozess besonders verstärkt wird. Der war teuer also muss jetzt gespart werden.
Es wird Müll getrennt. Das wars. Ansonsten gilt eher die Devise billiger, nicht Nachhaltig.
Der ist super. Durch die Bank tolle Kollegen die sich unterstützen und einem zur Seite stehen. Mit vielen Kollegen habe ich ein freundschaftliches Verhältnis. Über die o.g. Negativpunkte kann man teils sogar mit Führungskräften scherzen die auch nur der Entscheidungsgewalt der Geschäftsführung ausgeliefert sind.
Ist gut. Grade die erfahrenen älteren Kollegen werden sehr geschätzt.
Auch gut. Die Hierarchien sind flach, man dutzt sich Unternehmensweit und man hat eigentlich nie das Gefühl etwas nicht ansprechen zu können. Es gibt einen älteren technischen Leiter der sich doch gerne mal im Ton vergriffen hat und Dinge persönlich gemacht hat. Eine der wenigen guten Sachen des Transformationsprozess war jedoch das dieses Problem erkannt wurde und besagter Kollege aufs "Abstellgleis" befördert wurde.
Ist in Ordnung. Die Büros sind Grundsätzlich modern und sauber. Computer und Bildschirme werden es jetzt erst. Eine Kaffemaschiene die ansatzweise für die Größe der Belegschaft ausgelegt ist, könnte es schon geben.
Hier besteht großes Ausbaupotential. Die Firma durchläuft seit ca 2 Jahren einen Transformationsprozess der mehr schlecht als Recht geplant ist. Die Entscheidungsfindung hinter dieser Transformation lässt sich nicht nachvollziehen und wird der Belegschaft nur in Endresultaten vorgestellt. In regelmäßigen Abständen finden zwar sogenannte "Townhall" Meetings statt die über den Fortschritt der Transformation informieren sollen, hier wird die Zeit auch oft mit Belanglosigkeiten gefüllt.
Makellos. Hier zählt eigentlich nur das können. Auch jüngere Kolleg:innen die das entsprechende Fachwissen mitbringen können ohne Probleme Senior Positionen erhalten.
Durch den breiten Kundenbereich sind die Aufgaben sehr unterschiedlich und abwechslungsreich. Innerhalb von Netzwerk- Firewall- Server- und passiver Technik ist alles dabei.
Durch die aktuelle Umstrukturierung innerhalb des Unternehmens herrscht eine spürbare Unsicherheit unter den Mitarbeitenden. Die zukünftige Entwicklung ist für viele unklar.
Besondere Leistungen oder Eigeninitiative über den eigenen Aufgabenbereich hinaus werden aus meiner Sicht weder ausreichend wahrgenommen noch anerkannt oder belohnt.
Urlaub ist in der Regel flexibel planbar, sofern es die Projektsituation zulässt. Auch Überstunden oder kurzfristige Urlaubstage sind meist unkompliziert möglich.
Weiterbildungen werden bisher überwiegend im Kontext von Partneranforderungen durchgeführt.
Individuell gewünschte Schulungen zur fachlichen Weiterentwicklung oder Vorbereitung auf zukünftige Projekte werden nicht oder nur selten umgesetzt.
Auch in Mitarbeitergesprächen vereinbarte Maßnahmen wurden bislang nicht realisiert.
Der Zusammenhalt im Team ist grundsätzlich gut.
Private Teamevents finden statt, werden jedoch ebenfalls eigenständig organisiert und finanziert. Firmenorganisierte und finanzierte Teamevents sind eher selten.
Gesundheitliche Themen werden aus meiner Sicht nicht immer ernst genommen und teilweise in persönlichen Gesprächen relativiert.
Es entsteht der Eindruck, dass von Mitarbeitenden erwartet wird, jederzeit zu funktionieren.
Zudem werden Zusagen nicht immer eingehalten.
Die Arbeitsausstattung ist insgesamt gut: höhenverstellbare Schreibtische, ausreichend Beleuchtung sowie ergonomische Eingabegeräte sind vorhanden.
Vereinzelt gibt es kleinere Mängel, wie z. B. defekte Deckenpaneele oder Beleuchtung, die jedoch das Gesamtbild nur gering beeinträchtigen.
Im Zuge der Umstrukturierung finden zwar Meetings statt, in denen Neuigkeiten vorgestellt werden, diese sind jedoch häufig für meinen Arbeitsbereich wenig relevant.
Offene Fragen bleiben teilweise unbeantwortet. Themen, die unter den Mitarbeitenden tatsächlich diskutiert werden, werden aus meiner Sicht nicht ausreichend aufgegriffen.
Gehaltserhöhungen erfolgen nur selten. In Jahresgesprächen wird häufig frühzeitig kommuniziert, dass keine Anpassung möglich ist.
Vermögenswirksame Leistungen sind meines Wissens nach nicht vorhanden.
Im Vergleich zum allgemeinen IT-Markt wirken die Gehaltsmöglichkeiten eher unterdurchschnittlich.
Die Branche ist weiterhin stark männlich geprägt, weshalb Frauen im Team eher selten vertreten sind.
In anderen Abteilungen konnte ich jedoch keine unterschiedliche Behandlung zwischen Männern und Frauen feststellen.
Die Auswahl der Themen und Aufgaben ist vergleichsweise frei und kann aktiv mitgestaltet werden.
Hier hat man immer ein offenes Ohr für seine Mitarbeiter
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Hier fühlt man sich wohl. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr entspannt, auch in stressigen Situationen ziehen alle an einem Strang. Die Wertschätzung durch Kollegen, Vorgesetzten und der Geschäftsführung wird täglich praktiziert. Hier steht der Mensch noch im Vordergrund. Regelmäßig wird zusammen gekocht, Kicker gespielt oder einfach auf der Terrasse zusammengesessen.
Die Vereinbarkeit von Arbeit und Freizeit wird hier großgeschrieben. Auch Homeoffice ist hier für jeden möglich. Urlaube werden im Team immer abgesprochen, es findet sich immer eine Lösung. Auch weitere kurzfristige Termine sind in der Regel kein Problem.
Gehälter top! Das Gehalt wird stets pünktlich bezahlt, Sonderzahlungen finden statt, Gehälter entsprechen der Verantwortung.
Das "Wirgefühl" unter den Kollegen (abteilungsübergreifend) ist sehr wichtig. Hier gibt es noch einen ehrlicher und konstruktiven Austausch. An Geburtstagen werden alle Kollegen aus allen Abteilungen mit einbezogen. Es wird viel gelacht, geholfen und zugehört.
Das Alter spielt hier keine Rolle.
Die Einbeziehung von Mitarbeitern zur Entscheidungsfindung, klar kommunizierte und erreichbare Ziele und konstruktive Rückmeldungen sind in diesem Unternehmen Standard
Das Gebäude und die Ausstattung sind auf dem neuesten Stand der Technik. Es ist angenehm hell
Vor allem die Kommunikation mit dem Team und der Geschäftsführung ist hier besonders hervorzuheben. Ein offenes Ohr ist immer für jeden da, auch wenn man mal nicht über berufliches reden möchte.
Hier ist jeder dem anderen gleichgestellt
Abwechslungsreiche Aufgaben bei denen jeder Mitarbeiter Mitwirken kann.
Es gibt eine gute Auswahl an Getränken!
Sprechen die Mitarbeiter gut über die Firma? N-e-i-n.
Interessiert es jemanden? N-e-i-n.
Sind Männer und Frauen gleichberechtigt? N-e-i-n.
Werden Versprechungen eingehalten? N-e-i-n.
Menschen wertschätzen, Mitarbeiter respektieren, ein offenes Ohr für Kollegen haben, Verständnis zeigen ... dies ist eine Endlos-Liste
Es muss genau darauf geachtet werden, was man sagt, wem man es sagt und wie man es sagt. Loyalität gibt es nicht und böse Zungen tun alles Erdenkliche, um dich klein zu kriegen und beim Vorgesetzten aufzusteigen.
Scheint nach außen hin tatsächlich gut zu sein!
Die Arbeitszeiten sind human
Überraschenderweise ist der Zusammenhalt untereinander in den jeweiligen Abteilungen gut und existiert. Aber fern dessen, ist jeder miteinander verhasst. Niemand kann seine Arbeit leiden und niemand kann seine Arbeitskollegen leiden.
Wichtig: Alt Eingesessene Kollegen sind sich bewusst, dass niemand Ihnen was kann. Dies ist aber auch der Geschäftsführung bekannt, weshalb hier Feuer mit Wasser bekämpft wird und niemand sich so wirklich leiden kann.
Firmenführung besteht aus Uneinsichtigkeit und Ignoranz. Egal wer du bist und wo du bist, hier interessiert sich niemand für deine Meinung. Vorgesetzte kommen bei Ihren Angestellten nicht gut an und es stört sie auch nicht wirklich, solange sie verdienen.
Kollegen wechseln ständig, kaum einen hält es wirklich lange vor Ort, aber dadurch lernt man wenigstens genügend Kontakte zu knüpfen! Langweilig wird es nie mit neuen Menschen.
Neuland - Es wird etwas totdiskutiert und niemand weiß bescheid. Aber wenn einer Schuld ist, sind es die Angestellten.
Das Gehalt ist ein schlechter Scherz. Es wird mit allen Möglichkeiten versucht das Gehalt klein zu halten. Eine spätere Lohnerhöhung ist quasi nicht möglich.
Wird hier kleingeschrieben. Männer und Frauen gleichberechtigt? Nicht bei der März, wo die Frauen in Unterzahl agieren!
Weiterbildungsmaßnahmen sind gut. Aber eher selten.
Im Standardvertrag müssen eine bestimmte Anzahl von Stunden im Monat abgegolten werden.
Ich finde, man sollte dies als Arbeitnehmer nicht hinnehmen! Vor allem, wenn man Abends noch seine Familie sehen will.
Wenn Arbeitnehmer sagen, sie sind mit der Arbeit und der Stundenanzahl überfordert und da sind keine Besserungen sowie Karrierechancen in Sicht, sollte man als Personalabteilung auf keinen Fall mit "dann sind Sie für den Job nicht gemacht!" antworten.
Wenn man direkt nach Arbeitsantritt von Kolleginnen und Kollegen verschiedener Bereiche hört, man solle auf die Gesundheit achten, da der eine oder andere bereits massive gesundheitliche Probleme durch Überarbeitung erlebt hat, bekommt man Zweifel, ob die Unterzeichnung des Vertrags die richtige Entscheidung war.
Nach zwei Wochen fing bei mir das erste Herzrasen an, da laut Vorgesetztem alle Aufgaben am besten bis gestern alleine von mir bewältigt werden sollen. Ich solle mich auch daran gewöhnen, es wäre bei März immer so.
Ich denke, die Kunden vertrauen den Produkten und sind zufrieden.
Die sehr guten Kununu-Bewertungen jedoch sind auffällig geschönte Werbetexte mit Marketing-Gerede. Man sollte beim Vorstellungsgespräch auf seine innere Stimme hören, ob die Stelle der Stress wert ist und ob man der richtige Typ für März ist. Ich finde, das sollten Bewerber wissen.
Das Leben findet nach unterschriebenem Vertrag gefühlt im Büro statt. 10 Stunden sind normal.
Es muss genau darauf geachtet werden, was man wie wem genau sagt - es kann sonst gegen dich verwendet werden. Es gibt gute Seelen und böse Zungen.
Es wird gefühlt unter älteren Kollegen offen über schlechte Arbeitsbedingungen und schlechten Umgang untereinander und mit Vorgesetzten geredet.
Manche sind aufgrund des Alters nicht so fit im Thema Digitalisierung und PCs. Diese Arbeit muss vor allem die jüngere Generation dann auffangen und am besten gestern erledigen.
Wer mit Kunden telefoniert und zeitgleich nicht dem Vorgesetzten antworten kann, welcher in der Tür steht und parallel mit einem redet, wird hochnäsig und schnippisch abgetan.
0 Sterne für die Parkplatzsituation. Die Vorgesetzten haben natürlich einen Privatparkplatz - der Rest darf nach einer munteren Fahrt mit dem Auto durch die Essener Innenstadt gucken, wo er bleibt.
Die Busanbindung ist katastrophal. Morgendliche Mitarbeiterstreitigkeiten ab halb 8 auf den (gefühlt) drei Parkplätzen in der Tiefgarage und vor der Tür sind normal. So kann ein guter Arbeitstag beginnen! Für die Gesundheit ist das nicht gut.
Nahrungsaufnahme? Dafür gibt es einen amerikanischen Diner vor der Tür. Das war es auch schon.
Das können ein (männlich und kühl eingerichtetes) neues Bürogebäude und Kohlensäurewasserhähne in der Küche nicht wieder ausgleichen.
Es wirkt so, als wird mit dem Finger geschnippt und erwartet, dass man direkt rüberkommt. Aufgaben werden nicht besprochen, sondern gefühlt eher dirigiert - egal, wie schwer sie sind. Es wird viel für erwartet.
Gehaltsverhandlungen von Anfang an sind hier viel wert - später geht da nicht viel, außer man freundet sich mit den Richtigen an. Männlich zu sein ist ein Vorteil.
Frauen haben es unter Männern nicht leicht.
Die Hierarchie ist sehr altmodisch. Man ist offen für Innovationen - die müssen aber gefühlt parallel zur alten Struktur laufen, welche auf keinen Fall verändert werden darf.
Nach Beobachtungen werden junge, ehrgeizige Leute sehr schnell ausgesaugt und verlassen vermehrt nach kurzer Zeit das Unternehmen.
Ich finde die flache Hierarchie und die kurzen Entscheidungswege gut. Vorschläge werden ernst genommen, diskutiert und sehr häufig auch umgesetzt.
Wenn man lang genug nach Kritik sucht, findet man immer ein Haar in der Suppe.
Ein gruppenweites März-Intranet, über das regelmäßig Infos und Updates zu Projekten, Messen und Veranstaltungen zur Verfügung gestellt werden, wäre gut.
Nette Räumlichkeiten und ein angenehmes Betriebsklima.
Ja das hat dieses Unternehmen und ich finde sogar ein richtig gutes!
Gleitzeit und Homeoffice ist möglich. Kaffee, Tee und Kaltgetränke werden gestellt. Teamevents runden das Gesamtbild ab.
Um die große Karriereleiter zu erklimmen ist die März aus meiner Sicht der falsche Partner. Wer aber einen sicheren Arbeitsplatz mit guten Förder- und Weiterbildungsmaßnahmen sucht wo er was bewegen kann, der ist bei der März an der richtigen Adresse.
Wer ist nicht der Meinung mehr verdienen zu wollen? Aber manchmal sind es auch die kleinen Dinge wie z.B. ein Zuschuss zu Vermögenswirksamen Leistungen. Da geht also noch was.
Der Müll wird getrennt. Beim Klimaschutz kann man natürlich immer noch mehr machen.
Wirklich ok. Klar wir sind alle individuell, und da kann es auch schon mal knistern. wichtig ist aber das wir uns am Ende des Tages in die Augen blicken können und am nächsten Tag wieder mit dem gleichen Spaß an der Arbeit gehen.
Hier machen wir keinen Unterschied.
Top!! Stehen mit Rat und Ideen zur Seite und lassen einem die Möglichkeit an Veränderungen mitarbeiten zu können.
Schallisolierende Maßnahmen wären noch klasse. Sollen aber in Planung sein wie ich gehört habe. Ausstattung (Laptop, 2 Monitore, Schreibtischlampe, Handy) ansonsten sehr gut.
Monatlich berichtet die Geschäftsleitung persönlich von der Entwicklung und wöchentlich finden Abteilungstelkos statt.
Leider entscheiden sich immer noch viel zu wenig Frauen für diesen Berufszweig.
Man muss IT schon mögen um in der IT zu arbeiten. Schließlich bedeutet dies ein komplettes Berufsleben vom Kopf her dabei zu sein um den Anschluss nicht zu verlieren.
Die Agilität und den Freiraum den man erhält. Es werden einem kaum Grenzen gesetzt.
Zentralisieren der Ressourcen, Verlassen des Silodenkens, weniger Kleinteiligkeit.
Kollegial, Respektvoll und locker
Die Flexibilität der Vertrauensarbeitszeit kann Fluch und Segen zugleich sein. Wenn man es schafft auf sich selbst zu achten, ist die Work-Life Balance top.
Individuell auf den Mitarbeiter zugeschnitten.
Starkes miteinander, besonders in harten Zeiten!
Immer auf Augenhöhe und mit Respekt!
Regelmäßige Meetings mit der Geschäftsführung, sowie Rundmails bei Neuerungen.
Es gibt immer spannende neue Themen an die man arbeiten kann! Insbesondere wenn es um die Weiterentwicklung geht.
Weiterbildungsmöglichkeiten, Flexible Arbeitszeiten, offene Kommunikation
Regelmeetings nehmen einen großen Teil der Arbeitszeit ein.
Frauen sollten gezielt gefördert werden.
Hier wird eine offene Feedbackkultur gelebt.
Die Firma genießt branchenweit ein gutes Image.
Erfahrene Außendienstler haben bei gutem Zeitmanagement eine Chance auf eine gute Work-Life-Balance.
Workshops, Reviews und Fortbildungsangebote ermöglichen eine große Chance sich beruflich und persönlich weiterzuentwickeln.
Es werden faire, branchenübliche Gehälter bezahlt. Im Vertrieb gibt es attraktive Provisionsmodelle.
Es wird fast ausschließlich digital gearbeitet, wodurch wenig Papierkram entsteht.
Ehrlichkeit und Direktheit spielen eine wichtige Rolle für die kollegiale Zusammenarbeit. Auf Zusammenhalt wird viel Wert gelegt.
Ältere Arbeitnehmer werden gerne eingestellt. Es gibt Kollegen, die über 20 Jahre im Unternehmen sind und besonders wertgeschätzt sind.
Konfliktfälle werden ernst genommen. Es besteht die Möglichkeit, Dinge offen gegenüber Vorgesetzten zu kommunizieren und zu besprechen.
Die Räumlichkeiten haben den neusten Stand der Technik. Es ist ein modernes Bürogebäude - Belüftung, Beleuchtung und Lärmpegel sind sehr angenehm. Auf Corona-Regeln wird besonderen Wert gelegt.
Wöchentliche Regelmeetings ermöglichen einen Abgleich des Wissensstandes und geben genügend Input für die nächsten Vertriebsschritte.
Insgesamt überwiegt der Männeranteil deutlich, aber der Frauenanteil nimmt in letzter Zeit zu.
Es ist möglich, das eigene Aufgabengebiet anzupassen und dadurch die Arbeitsbelastung fair zu gestalten.
zu Spitzenzeiten ist auch mal mehr zu tun, ansonsten aber ausgewogen; 2 Tage Homeoffice die Woche sind möglich
funktioniert: Dachbepflanzung, Solaranlage ist geplant, Mülltrennung
Verpackungsmüll fällt leider naturgemäß an, vielleicht haben wir dabei noch Luft nach oben
angenehmer Kollegenzusammenhalt; wer möchte, kann sich an gemeinsamen beteiligen oder etwas initiieren, wer das nicht möchte, wird aber auch in Ruhe gelassen
+ Großer Pausenraum, in dem auch gekocht wird
+ höhenverstellbare Tische
+ Grill auf der Dachterasse
Befindet sich gerade im Wandel oder wird noch die Handbremse gezogen?
Vieles wird versprochen, erfüllt wird es aber erst nach langem Warten. Vielleicht.
Entwicklungsmöglichkeiten schaffen! Fachliche aber auch berufliche.
Solange man zu allem ja sagt. In meiner eher gut. In anderen können die Kollegen laut werden.
Nach außen eher gut. Mitarbeiter die schlecht über die Firma reden? Gibt es nicht! Die meisten haben ja unterschrieben das sie nicht schlecht über den Arbeitgeber reden.
Naja
Nur wenn die Firma die Schulungen für ein Zertifikat/Partnerstatus braucht. Dann aber auch nur wenn man gewillt ist seine private Freizeit zu investieren.
Es soll Sozialleistungen geben auf anfragen kriegt man hierzu aber keine Antwort. Gehalt (meist Tarif orientiert) ist eher unter dem durchschnitt aber man ist bemüht Geld einzusparen. Guten einstieg aushandeln, später tut sich da nicht viel!
Müll wird getrennt.
Im großen und ganzen gut.
4 Sterne für den Abteilungsleiter und den neuen Geschäftsführer (nur kurz kennenlernen). Vorher wären es eher 3 Sterne gewesen...
Das nötigste wird gestellt für den Rest muss man kämpfen.
Innerhalb des Team gut. Freigaben weiter oben dauern lange...
Auch wenn es ein paar Kollegen gibt die sich daneben benehmen...
So verdient kununu Geld.