38 von 103 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe viel gelernt, gerade weil aus gewisser Lethargie anderer, sich Räume bieten sich dort reinzufuchsen, was einen befriedigt.
Tolle Technik! Tolles Know-how, auch wenn vieles leider schon "ging", sei es in Rente, Arbeitsamt oder Transfergesellschaften.
(meine Wahrnehmung / Meinung)
Sachliche Kritik, persönlicher Reformwillen und Umsetzungsengagement wird schon ganz frühzeitig persönlich genommen, statt dies in konstruktive Dynamik umzuleiten oder zumindest zu deuten.
(meine Wahrnehmung / Meinung)
innerbetriebliche "verkrustete Strukturen" lösen + Abhängigkeit vom Verbrenner lösen (wenn nicht zu spät) + Mut, Aktion und weniger Reaktion! + echten Reformwillen, der auch mal weh tut + rauskommen aus dem Verharren und Verwalten
(meine Wahrnehmung / Meinung)
Aktuell haben viele Angst vor Kurzarbeit oder betriebsbedingter Entlassung, auch weil das in Wellen immer wieder vorkam und vorkommt.
(meine Wahrnehmung / Meinung)
Flexibilität relativ hoch. IG Metall und Betriebsrat setzen dazu aber auch gute Rahmenbedingungen.
(meine Wahrnehmung / Meinung)
Mir wenig bekannt. Learning by Doing oder durch Kollegen - was ja auch Vorteile hat. Geld wird eher nicht in die Hand genommen.
(meine Wahrnehmung / Meinung)
G'schumpfen wird gern miteinander. Echten Zusammenhalt gibt es kleingruppenweise.
(meine Wahrnehmung / Meinung)
Sind ja hauptsächlich nur noch Ältere. Betriebsrat und Gesetze regeln den Rest.
(meine Wahrnehmung / Meinung)
Viele schauen nach ihrem eigenen Stuhl oder schielen in Umbruchszeiten, wie jetzt, bereits nach dem nächsten um sich durchzuretten.
Aber es gibt auch Ausnahmen!
Es gibt Abteilungen in die niemand freiwillig wechseln würde, auch weil so Mancher "moderne Mitarbeiterführung" nur auf dem verstaubten Buch im Keller stehen hat.
Zugewandtheit eher nach Nase, Ursprungsherkunft eingegliederter Firma - weniger nach Leistung und nicht mal nach Loyalität.
(meine Wahrnehmung / Meinung)
So einige Großraumbüros, die dann auch eher dunkel (wenig Tageslicht) sind.
Werkhalle groß, hell und angenehm.
(meine Wahrnehmung / Meinung)
Hauptthema - also negatives! Es wird, wenn dann mehr übereinander als miteinander gesprochen - und wenn dann eher weniger konstruktiv.
Starke Lagerbildung - zusammengewürfelte "Teams" aus ehemals verschiedenen Standorten (vor VIELEN Jahren verschiedene, zusammengekaufte Maschinenbauerfirmen) fahren (noch immer) jeweils ihre eigene Philosophie unter einem Dach weiter und finden wenig "das Gemeinsame".
Man muss den meisten Informationen hinterherrennen.
(meine Wahrnehmung/Meinung)
ToiToiToi. Es wurde immer pünktlich bezahlt, auch wenn schon hier und da mal der Höllenschlund mit weit geöffnetem Maul direkt vor einem stand.
Bezahlung war bisher oft rund 15/20% höher als bei der Konkurrenz.
Gute Spesenregelung (Pauschalen), auch wenn da mancher gern schon längst dran geschraubt hätte - zum Vorteil der Firma.
(meine Wahrnehmung / Meinung)
Kam mir nie was zu Ohren
Wer seine Nische gefunden hat, und sie verteidigt, erfährt Erfüllung.
Wer nicht Nein sagen kann, wird schnell überfrachtet, weil andere auch gern mal (maximal) Dienst nach Vorschrift machen.
(meine Wahrnehmung / Meinung)
Arbeitsklima und Zusammenhalt.
Die derzeitige Auftragslage sollte besser sein.
Ausbau der Kommunikation zwischen den Unternehmen und Standorten der Gruppe.
Die netten Kollegen in der Abteilung, welche immer hilfsbereit sind.
Alles andere.
Im Sommer ist die Halle deutlich zu heiß, mich wundert es, das noch kein Kollege umgekippt ist. Im Winter werden Heizkosten gespart und es ist teilweise saukalt. Werkzeuge sind veraltet bzw. kaputt und werden nicht repariert -> Arbeiten wie im Mittelalter.
Was soll man sagen. Alle 2 Jahre eine Kündigungswelle, immer weniger Mitarbeiter. Wenig Aufträge.
Flexible Arbeitszeit, Urlaub wird fast immer genehmigt, Montagetermine werden dafür oft sehr knapp vorausgesagt oder verschoben.
Es gibt so gut wie keine Schulungen, fortbilden kann man sich dadurch nicht wirklich es sei denn man hat Connections innerhalb der Firma.
Auf Anfrage nach gewissen Schulungen wird direkt abgelehnt.
Gehalt ist bei dieser Firma schon immer gut gewesen, da IG Metall Tarif. Weihnachts- und Urlaubsgeld wird nicht oder irgendwann mal ausbezahlt, damit darf man aber nicht rechnen.
Die Kollegen vor Ort sind alle super nett und mir wirklich ans Herz gewachsen. Man kann mit jedem reden und wird bei Fehlern nie blöd angemacht.
Den älteren Kollegen die wichtiges Wissen über Maschinen besitzen, werden Aufhebungsverträge angeboten. Das wichtige Wissen wird nicht an jüngere Kollegen weitergegeben.
Wie oben schon genannt, Werkzeuge veraltet. Werkzeug wie Flex und co., werden immer weniger, da die uralten Modelle kaputt gehen und nicht neu investiert wird. Nach Jahren wurde erfolgreich ein Trinkwasserspender installiert.
Das ist meiner Meinung eines der größten Übel der Firma, es wird absolut 0 kommuniziert, dadurch versteht eigentlich keiner was der andere macht. Sachen werden teilweise doppelt oder garnicht ausgeführt. Traurig
Kann ich nicht wirklich beurteilen, da es nicht mal eine Hand voll Frauen in der Montage gibt.
An sich ist es interessant und teilweise herausfordernd, da die Bauteile so gut wie nie zusammenpassen und man sich tagelang einen Plan ausklügeln muss, wie man das Problem löst, bzw. die falschen Bauteile schnellstmöglich ersetzt.
Die Geschäftsführung hat angefangen mit den Mitarbeitenden direkt zu reden. Sich auch mal die Probleme vom kleinen Mann an zu hören. Aber die Umsetzung läßt noch etwas auf sich warten.
Vertraut mehr den Führungskräften als der Allgemeinheit und bekommt somit leider einen einseitigen Tunnelblick. Nachteilig dabei, keine Führungskraft lässt die Andere schlecht da stehen, was letztendlich nicht der Firma hilft und sich dadurch die Probleme häufen.
Mehr dem Fußvolk vertrauen, so bekommt man immerhin die ungefilterte Wahrheit.
Weiterbildung ist so wichtig. Eigentlich investiert der Arbeitgeber so in seine Zukunft, was hier aber noch nicht ganz erkannt wurde.
man lernt nur von den Alten, war schon immer so...! So ein Wissen kann man sich nicht kaufen.
man muss dafür auch eine Begabung haben, die ich bei fast keinem Vorgesetzten sehen kann.
zu viele Filter in Form von Vorgesetzte. Die wollen leider auch nur gut da stehen und sind Prämiengetrieben.
Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben
Keine langfristige Planung. Alleiniger Fokus auf kurzfristiger Sicherstellung von Geldern. Keine Innovation. Kein Fingerspitzengefühl der Unternehmensführung
Austausch der Geschäftsführung
bürokratische Entscheidungswege
relativ viele ältere Mitarbeitende, sehr freundlicher Umgang miteinander
teils teils, alte Gebäude und Infrastruktur
Metall-Tarifvertrag, kämpft mit Geschäftslage
- Regelmäßige Events
- Flexibel gegenüber der Lebenssituation
- Spannende Projekte
- Pünktliche Zahlung
- Zum Teil noch eine alte Einrichtung
- Digitalisierung läuft eher schleppend voran
- Hohes Arbeitspensum
- Modernere Prozesse & Programme zum effektiveren Arbeiten einführen (Digitalisierung)
- Internes Schulungskonzept besser ausbauen
Je nach Abteilung unterschiedlich, in Summe aber in Ordnung.
Hat die letzten Jahren aufgrund der finanziellen Situarion eher gelitten.
Flexibles Arbeiten ist möglich. Dadurch, dass es eine überschaubare Anzahl an Kollegen hat, wirkt es persönlicher und man kann im Einzelfall auch über spezielle Fälle sprechen.
Ausbaufähig. Wird extern Betreut. Keine Qualimatrix oder Karrierefahrplan, dennoch gibt es jährlich Gespräche zu der Entwicklung.
Mehr geht immer aber für die Lage der Firma und aufgrund des Tarifvertrages voll in Ordnung.
Kann ich nicht voll bewerten, innerhalb der Abteilung wird drauf geachtet.
Ist gegeben. Durch Sommer/Weihnachtsfeier od. weiterer diverse Aktionen/Veranstaltungen ist ein Zusammenkommen gegeben. Untereinander wird auch unterstützt.
Altersstruktur wirkt etwas älter, der respektvolle Umgang ist definitiv gegeben.
Variiert je nach Vorgesetzten, in meinem Fall kann man sich nicht beklagen.
Aufgrund der flexiblen Arbeit und der Tarifzugehörigkeit hat man viele Vorteile. Natürlich geht noch mehr wie modernere Arbeitsplätze od. bessere IT Ausrüstung. Die mobile Arbeit könnte auch offener gestaltet werden.
Es wird regelmäßig Informiert.
Aufgrund der Branche eher Männerlastig aber Unterschiede werden meines Wissens nach nicht gemacht.
Spannende und wechselnde Aufgaben, auch über den üblichen Horizont hinaus. Leider daurch oft ein stressiger Alltag & ein hohes Arbeitspensum.
Gutes Miteinander. Sehr kurze Entscheidungswege.
Personal wird nicht schnell genug eingestellt.
Mutiger investieren.
Faires Miteinander, zielorientiertes Arbeiten.
Die alte Firmenbezeichnung "Hüller" hat noch einen guten Ruf. Die neue kennt kaum jemand.
Dass Homeoffice und Teilzeit möglich ist, ist im Maschinenbau immer noch selten.
Wer Verantwortung will bekommt die hier leichter als anderswo.
Gehalt nach Tarifvertrag. In der Vergangenheit aber auch Abzüge für einen Sanierungstarifvertrag.
Sanierungsstau. Da keine unwirtschaftlichen Maßnahmen umgesetzt wurden. Energie war in den letzten Jahrzehnten einfach sehr billig.
Anspruchsvolle Produkte ergeben interessante Aufgaben. Wenn man mehr Verantwortung oder schwierigere Aufgaben haben möchte wird man bei der Weiterentwicklung in diese Richtung unterstützt.
Interessante und Ansprungs volle Tätigkeiten, extrem gute Produkte, super Team in einer angenehmen Arbeitsatmosphäre und all dies bei sehr guter Bezahlung.
ich persönlich kann nichts schlechtes sagen.
Die Außenwirkung und Präsenz von CORCOM sollte stärker in den Fokus genommen werden.
Es herrscht ein sehr starker Team Spirit
Viele besser als sein Ruf. Am Image nach außen sollte noch mehr gearbeitet werden.
Hoch flexible Arbeitszeiten, gute Homeoffice Gestaltung, angepasst an die Familie
Es werden allen notwendige Schulungen regelmäßig angeboten und durchgeführt.
sehr hohes Niveau und den Tätigkeiten überaus angemessen
Super Team
top
gute Kommunikationsstruktur über alle Ebenen, sehr offener Umgang
extrem abwechslungsreiche und technisch hoch anspruchsvolle Tätigkeit
Tolles Arbeitsklima unter den Kollegen, faire und erfahrene Vorgesetzte, die auch selbst mitanpacken, tolle und sehr leckere Kantine, super Arbeitszeiten
Die Geschäftsleitung informiert die Mitarbeiter zuwenig über Zukunftspläne.
Neue Ideen u. Entwicklungen zulassen und fördern, bessere Kommunikation zwischen Geschäftsleitung und Mitarbeitern wäre wünschenswert.
Die gelieferte Arbeit wird von Vorgesetzten gewertschätzt und man wird für überduchschnittliche Leistungen auch gelobt.
Es wird eher nicht so gut über die Firma gesprochen, was aber der aktuellen Situation geschuldet ist.
Mit einer 35-Std.-Woche und T-Zug (6 zusätzliche Urlaubstage) ist die Work-Life-Balance fast nicht zu toppen!
Urlaub muss natürlich mit den Kollegen abgestimmt werden, ist aber kein Problem.
Kann ich leider nicht beurteilen.
Gehälter entsprechen der Verantwortung, es wird pünktlich ein tarifgebundenes Gehalt bezahlt und es gibt Sozialleistungen wie z. B. eine Kantine und T-Zug.
Kann ich nicht beurteilen, aber die Mülltrennung im Büro läuft eher mittelmäßig.
Die Kollegen arbeiten sehr gut zusammen, man unterstützt such gegenseitig und geht ehrlich miteinander um.
Soweit ich das beurteilen kann werden ältere Arbeitnehmer nur in der Geschäftsleitung eingestellt.
Ältere, erfahrene Kollegen werden leider eher nicht so sehr wertgeschätzt.
Vorgesetzte verhalten sich in Konfliktfällen sehr fair, setzen einigermaßen realistische Ziele (dies ist der Unternehmenssituation geschuldet), bei Entscheidungen werden die Mitarbeiter leider nicht immer miteinbezogen.
Räumlichkeiten und Computer entsprechen den Aufgaben, allerdings ist die IT-Infrastruktur nicht auf dem neuesten Stand.
Belüftung bzw. Klimaanlage und Beleuchtung sind sehr angenehm, der Lärmpegel ist aufgrund der dünnen Wände etwas lauter.
Teamintern läuft die Kommunikation sehr gut, allerdings könnte die Geschäftsleitung verbessern (schneller über Anstehendes informieren)
Frauen haben hier die gleichen Aufstiegschancen wie Männer und werden als Arbeitskräfte geschätzt.
Zu den Wiedereinsteigerinnen kann ich nichts sagen.
Die Arbeitsbelastung ist gerecht aufgeteilt und man hat sehr hohen Einfluss auf die Ausgestaltung seines eigenen Aufgabengebietes (dies ist sogar erwünscht). Das finde ich sehr gut!
So verdient kununu Geld.