5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv hervorheben möchte ich die Zusammenarbeit mit der Führungskraft, die stets auf Augenhöhe, respektvoll und unterstützend agierte. Ich fühlte mich in meinen Ideen und meiner Arbeit gesehen und ernst genommen. Besonders dankbar bin ich für die Flexibilität, die mir ermöglicht wurde, Beruf und Familie gut zu vereinbaren – was in der Branche leider nicht selbstverständlich ist.
Besser geht es nicht!
Im Kollegenkreis herrschte hingegen teilweise eine eher konkurrenzbetonte Atmosphäre, in der Teamgedanke und offene Kommunikation nicht immer im Vordergrund standen.
Der Arbeitgeber hatte immer ein offenes Ohr. Dieses wertschätzende und lösungsorientierte Verhalten hat mir in herausfordernden Momenten sehr geholfen und gezeigt, dass gute Führung gerade dann gefragt ist, wenn es nicht rund läuft.
Top!
Tolles Miteinander und Zusammenhalt. Gemeinsames Mittagessen bis zur Weihnachtsfeier. Die Arbeit macht Spaß, der Chef ist nett und agiert immer auf Augenhöhe. Man kann seine Ideen gut einbringen und findet Gehör.
Mit wenig Manpower wird viel erreicht
nichts
weiter am Markt bleiben
Standort
Die Mitarbeiterführung seitens Geschäftsführung der beiden Standorte.
Die Firma sollte dicht machen! In meiner gesamten Zeit war das auch der Eindruck fast aller Mitarbeiter. Man bezieht Aufträge die z.B für ein Team von 10 gedacht sind, aber versucht wird das ganze mit 5 Personen umzusetzen und zudem stellt die Geschäftsführung ein echtes Problem dar im Bezug auf Entscheidungen oder Wissen.
Ich schreibe an diesem Beitrag hier schon einige Tage, aber mir ist bisher nichts Gutes eingefallen.
siehe oben
- vernünftige Strukturen schaffen
- modernen Content produzieren und nicht immer nur Ableger von einem - ehemals - erfolgreichen Format reproduzieren
- Mitarbeitern zuhören
- weniger ungleiche Gehälter zahlen
- Respekt anderen Menschen gegenüber lernen
Das Büro war schlecht ausgestattet, die Atmosphäre war von Anfang an belastend. Es wurde viel gelästert und übereinander hergezogen. Besonders die Geschäftsführung ließ abfällige Kommentare ab.
Geschäftsführung war entweder nicht erreichbar oder hatte die wildesten Ansprüche, die sich gern auch täglich ändern konnten. Eine Feedbackkultur ,oder auch nur vernünftige Gespräche, gibt es hier nicht.
Besprochene Pläne wurden ohne erkennbaren Grund umgeworfen und alle hatten sich danach zu richten, auch wenn dafür unheimlich viel Geld ausgegeben werden musste (woher dieses Geld kommen sollte, keine Ahnung). Nachdem man mit Geld um sich geworfen hatte, mussten die Mitarbeiter*innen es wieder richten.
In Köln und Berlin war die Arbeitsatmosphäre gleich schlecht.
In der Branche schlecht
Da man ständig von meinen Vorgesetzten per WhatsApp kontaktiert wurde, selbst bis spät in die Nacht hinein, gab es keine Work-Life-Balance mehr.
nicht möglich
- unterdurchschnittlich - manche wurden allerdings bevorzugt und haben sehr viel Geld für wenig Arbeit erhalten
- andere Sozialleistungen gab es nicht
nicht, dass ich wüsste
Den gab es teilweise, aber da die meisten nur ein paar Monate da war, konnte auch kein Teamgefühl entstehen.
Ältere Kollegen wurden besser behandelt als die jüngeren. Auf junge Menschen wurde nicht gehört, es wurde sich eher lustig gemacht.
Mir fällt nur das Wort "schäbig" ein. Von Lästereien bis Überwachungen war alles dabei. Bei Rückfragen wurde man ausgelacht. Teilweise kamen auch Lügen ans Licht, die man schnell von sich wies. Diese Menschen sollten keine Vorgesetzten sein. Auch vor den Auftraggebern wurde gelogen.
Ich hatte eigentlich nie so richtig das Gefühl, dass hier konkrete Arbeitsbedigungen geschaffen wurden. Es war einfach ein Kommen und Gehen.
Die Kommunikation lief fast nur über private WhatsApp-Nachrichten ab. Oder man wurde mit wirren E-Mails zubombadiert, an deren Arbeitsanweisungen man sich sofort zu halten hatte. Eine vernünftige Kommunikation auf Augenhöhe war kaum möglich. Sie war auch nicht angedacht, da bestimme Menschen hier ein sehr hierarchisches Denken gelebt haben.
Es wurden alle gleich schlecht behandelt. Sexismus gegenüber Frauen war keine Seltenheit. Einige ältere männliche Kollegen steckten in alten Rollenbildern fest und haben diese ausgelebt.
Es ging, manches war okay. Jedoch werden hier ausschließlich reißerische Dokusopas produziert. Einen intellektuellen Anspruch gibt es nicht.