15 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Produktpalette
Den schlechten Umgang mit Personal durch die unaufrichtige Kommunikation der GF
Da ist fast in allem Keyfacts extrem viel Luft nach oben!
Die Geschäftsführung sorgt für unangehnehme Stimmung
Viele Fragen sich, wie lange das noch gut geht
Man bedenke der Firmensitz ist inzwischen in Mühlheim im Industriegebiet - also ohne Auto geht sehr viel Zeit mit Bahnfahren drauf.
Weiterbildung wird während der Arbeitszeit erwartet
Eher im unteren Segment
Fair Trade ist hier ein Fremdwort
Ist OK
OK
Chaotisch, ignorant bis unverschämt - Angestellte sind hier Material, dem man ab und zu mal ein freundliches Wort hinwirft.
Kellerbüro: im Sommer heiß im Winter richtig kalt
Innerhalb des Teams lösungsorientiert – Die Geschäfttsleitung kommuniziert chaotisch, herablassend und verhält sich ignorant und beratungsresitent
OK
Es bewegt sich alles im Kreis und es werden selten Aufgaben fertiggestellt
Hatte ich tatsächlich noch nie. Aber NICHTS.
Absolut nicht empfehlenswert. Lieber nach dem richtigen Job Ausschau halten und den Großteil der Bewertungen hier ernst nehmen.
Kein Vertrauen unter den Mitarbeitern. Kann mich den Großteil der Kommentare nur anschließen. Verstehe die positiven Kommentare einfach gar nicht. Das Wort „team“ ist hier komplett fehl am Platz. Hier herrscht nur „Ellenbogen raus“
Das wort balance ist fehl am Platz!
„Schmerzensgeld“ für die Zeit war okay.
Gibt es nicht. Jeder macht sein Ding und sobald man nach Hilfe fragt, wird man noch angegangen. Unmöglich. Sowas habe ich noch NIE erlebt!
Am besten der Geschäftsführung aus dem Weg gehen. Klappt aber nicht bei der tollen „flachen Hierarchie “ - am besten gar nicht erst bewerben. Dachte ich kann nicht ganz auf die Bewerbungen hier vertrauen, deswegen bewerbte ich mich trotzdem. Doch jeder Stern, ist hier einer zu viel! Hatte nach den ersten Tagen schon Bauchweh!
Corona Auflagen gibt es keine. Wenn man mit Maske erscheint wird man erstmal ausgelacht. Weder Abstand noch Hygienemaßnahmen werden ernst genommen!
Super schlecht. Sobald man einen Vorschlag macht, wird diesem zugehört aber die Geschäftsführung hat dennoch ihren komplett eigenen Kopf. In diesem Soll man am besten hineinschauen können, sonst ist man direkt unten durch.
Versucht die eigenen Ideen zu integrieren für die das Unternehmen ja eigentlich so „offen“ scheint. Fehl am Platz. Am besten man ist der Kriecher der GF.
Toxisch, jeder gegen jeden.
Kein gutes Image in der Branche
Es gibt einige die andere immer unter Beobachtung haben und ihre eigene Wahrheit haben die sie dann auch nach oben weitergeben
Mit einem einzigen Wort beschrieben: KATASTROPHAL
Heute gibt es den einen Weg, morgen einen ganz anderen. Keine Struktur und Führung
Die Kollegen sind nett. Leider das einzige positive!
Image selbst bei den selbstständigen Beratern schlecht.
Anrufe, E-Mails und Nachrichten von der Geschäftsführung können auch nachts kommen.
Gehalt ist gut
Man muss aufpassen mit wem man spricht. Manche verpetzen einen an die Geschäftsführung.
60% der Führungskräfte sind leider korrupt und nur auf den eigenen Vorteil aus.
Arbeitsumgebung ist schlimm. Gespart an jeder Ecke..
Nicht vorhanden.
Männer werden offen beleidigt.
Aufgaben sind interessant, wäre da nicht die dauernde Einmischung der Geschäftsführung.
Dass ich schnell wieder weg war
Kündigungswellen nach Laune heraus. Ich wurde 1 Tag vor Ende meiner Probefrist entlassen.
Bessere Kommunikation untereinander, Vertrauen in die Mitarbeiter
Schlechte Stimmung
Schlechter Ruf
Nur theoretisch
War mir nicht bewusst
Weiterbildung wurde nicht genehmigt
Nicht vorhanden
Kaum ältere Kollegen
Schlechtes Klima innerhalb der Abteilungen
Mies, dadurch auch schlechte Produktivität
Nein
Männer bevorzugt
Leider nicht
Familiäre Atmosphäre.
Offenes Ohr wenn man jemanden zum reden braucht.
Sehr menschlicher Umgang miteinander. Nicht immer steht nur die Arbeit im Vordergrund.
Man kann wirklich über jede Sache mit der Führungsebene sprechen.
Man versucht wirklich viel damit sich die Arbeitgeber wohlfühlen.
Magnetix ist ein Unternehmen was viele Entscheidungen aus dem Bauch heraus trifft, dass kann manchmal sehr gut sein, manchmal ist es aber auch weniger zu empfehlen. Mehr Objektivität und Fokussierung auf die wichtigen Dinge, die den Umsatzbringen.
Prozesse klarer Strukturieren und manchmal auch überdenken.
Sich mehr auf die wichtigen Dinge zu fokussieren.
Projekten manchmal etwas mehr Zeit für die Umsetzung einzugestehen.
Mehr in Richtung Umsatz denken, dementsprechend auch Prioritäten setzen.
Natürlich geht es manchmal etwas hektisch zu und nicht immer sind alle einer Meinung. Nichts desto trotz wird man wahnsinnig gut aufgekommen und fühlt sich bereits nach kurzer Zeit angekommen.
Das Image ist gut und jeder ist bemüht, dass sich das Unternehmen stets weiterentwickelt und mit der Zeit geht. Im Leben steht man oft vor Herausforderungen die es zu bewältigen gilt aber auch hier ist es eine Sache der eigenen Einstellung.
Es gibt viel zu tun und auch Überstunden sind nicht selten. Nichts desto kann man seine Zeiten flexibel mit den Kollegen abstimmen und auch kurzfristige Termine oder Urlaubswünsche sind absolut kein Problem.
Weiterbildung im klassischen Sinne wird nicht geboten. Man ist stets bemüht Personen nach ihren Fähigkeiten und Entwicklungen weitere Aufgabenfelder zu geben und in den entsprechenden Positionen einzusetzen. Wenn man den Willen hat, bekommt man die Möglichkeit Verantwortung zu übernehmen und sich zu beweisen.
Das Gehalt ist okay, nicht mit den Gehältern eines Grosskonzerns zu vergleichen aber trotzdem angemessen. Nur bei den Sozialleistungen ist etwas Nachholbedarf erforderlich.
Mmmh, hier könnte man bestimmt ein wenig mehr tun.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut. Selbst als Neuankömmling wird man wahnsinnig schnell integriert. Natürlich gibt es wie überall Grüppchen die sich bilden aber an für sich gehen alle sehr freundlich und respektvoll miteinander um.
Es gibt keine Unterscheidung beim Alter. Wir lernen von der Erfahrung der „alten“
Kollegen und erfreuen uns an neuen Ideen und frischen Wind der „jungen“ Kollegen.
Es wird gelobt und auch ganz offen mit allen Abteilungen kommuniziert. Es ist gewöhnungsbedürftig im direkten Kontakt zur Geschäftsleitung zu stehen und auch manchmal nicht ganz so einfach den Gedankengängen zu folgen. Natürlich gibt es mehr wie genug Sachen die man verbessern könnte, es ginge aber auch viel schlimmer. Alles eine Sache der Gewohnheit. Wenn es um
private Angelegenheiten geht sind die Vorgesetzten hier noch Mensch und keine Maschinen die mit ihren Mitarbeitern wie mit Robotern umgehen. Immer ein offenes Ohr wenn man jemandem zum
eeden braucht und viel Verständnis. Großes Lob an dieser Stelle!
Viele Geschäfte fussläufig zu erreichen. Auch relativ gute Anbindunf mit öffentlichen Verkehrsmitteln. An sich ist es ein recht moderner Gebäude mir Einzel- und Großraumbüros.
Es wird eine sehr offene Kommunikation gelebt, manchmal sogar etwas zu offen, so dass es auf Grund dessen zu Verwirrung führen kann. Besser wäre hier feste Ansprechpartner pro Abteilung zu definieren über die ein Großteil der Kommunikation läuft.
Ob jung oder alt, männlich oder weiblich ist ganz egal obwohl die Frauen in der Firma eindeutig in der Mehrzahl sind ;-)
Spannendes und abwechslunsreiches Tätigkeitsfeld mit der Möglichkeit selbst aktiv zu werden, man muss seine Chancen nur nutzen!
Selbstständiges Arbeiten, freie Zeiteinteilung, Respekt vor dem jeweiligen persönlichen und familiären Hintergrund.
Schöner wäre es, wenn die einzelnen Abteilungen im engeren Kontakt stehen würden und nicht durch Etagen voneinander getrennt wären.
Mehr spontane gemeinsame Events, um den Kontakt der Mitarbeiter zu fördern, besonders abteilungsübergreifend.
Die Arbeitsatmosphäre ist überwiegend positiv. Wenn man sich Mühe gibt und engagiert, wird dieses auch anerkannt. Es gibt einen guten Zusammenhalt unter den Kollegen und man hilft sich gegenseitig.
Da sich die Mitarbeiter grundsätzlich wohl fühlen und eine gute Arbeitsatmosphäre herrscht, ist der gemeinsame Tenor – auch wenn es vielleicht mal Unstimmigkeiten gibt – grundsätzlich positiv und respektvoll der Firma gegenüber.
Auf persönliche Probleme, wichtige Termine oder familiäre Probleme oder Besonderheiten wird Rücksicht genommen. Man kann sich seine Arbeitszeit einteilen, z.B. sehr früh anfangen und früher gehen oder entsprechend auch länger da bleiben. Die Arbeitszeit ist in normalem Rahmen und wird auch berücksichtigt. Urlaub zu nehmen ist kein Problem und wird akzeptiert.
Es ist möglich, sich durch eigenes Engagement und auch durch angebotene Trainings und Schulungen weiterzubilden.
Gehälter werden sehr pünktlich überwiesen.
Unnötiger Verbrauch von Papier und anderen Materialien wird aus ökologischen Gründen vermieden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut, auch unter den einzelnen Abteilungen. Der Umgangston ist freundlich. Es ist ohne Weiteres möglich, Probleme zu besprechen und auch zusammen zu klären.
Das Alter spielt hier keine Rolle. Kollegen, die schon lange da sind, werden geschätzt. Es gibt langjährige Beziehungen der GL auch zu ehemaligen Mitarbeitern.
Die Mitarbeiter werden häufig einbezogen in Entscheidungen. Man kann gemeinsam mit der GL oder mit Vorgesetzten über zu fällende Entscheidungen reden und oft auch mitentscheiden.
Das kollegiale Arbeiten im Großraumbüro unterstützt den Arbeitsprozess sehr gut. Man arbeitet dadurch schneller und noch besser zusammen. Manchmal kann es etwas unruhig sein, aber die kreative Arbeitsatmosphäre wird dadurch nicht beeinträchtigt.
Es gibt regelmäßige Meetings, auch jobübergreifende Meetings zwischen den Abteilungen, in denen man gemeinsam Aufgabenstellungen bespricht. Auch wenn es mal Konflikte gibt, werden sie immer besprochen und gemeinsame Lösungen erarbeitet. Man bemüht sich, Abläufe fortlaufend zu verbessern.
Frauen sind hier sehr willkommen und werden in keinster Weise benachteiligt. Wiedereinsteigerinnen bekommen hier ohne Weiteres eine Chance.
Es ist möglich, das eigene Arbeitsgebiet zu erweitern, z.B. durch das Erlernen neuer Fähigkeiten. Man ist nicht nur auf einen Arbeitsbereich festgelegt. Dadurch ist die Arbeit immer wieder interessant.
Dynamik, Neugier und Kontinuität
Die Lautstärke in den Arbeitsräumen ist manchmal zu hoch
Informationsfluß zwischen den Teams weiter stärken
Das Team arbeitet sehr eng zusammen und probiert viel Neues aus.
Die Firma wird von den Mitarbeitern realistisch eingeschätzt.
Die Arbeitszeiten sind moderat und Überstunden fallen nur vor großen Veranstaltungen an.
Mitarbeiter können sich bei MAGNETIX durch Engagement, Interesse und Einsatz auch für Aufgaben qualifizieren, die nicht ihrem ursprünglichen Aufgabengebiet entsprechen. Quereinsteiger sind bei Projekten gern gesehen.
Die Zahlungen erfolgen direkt und zuverlässig
Man kann sich auf das Team verlassen und bekommt leicht Kontakt zu den Einzelnen.
Das Alter spielt keine Rolle. Die Hierarchien sind flach und machen den Umgang der Kollegen einfach.
Die Teamleitung ist klasse und immer ansprechbar.
Das Großraumbüro ist manchmal laut
Es wird sich innerhalb des Teams sehr gut abgestimmt und die Vorgesetzten sind immer ansprechbar.
Das Team besteht mehrheitlich aus Frauen.
Die Aufgabenstellungen sind umfangreich und interessant. Wer sich engagiert und Lust hat etwas Neues auszuprobieren bekommt den Raum dafür. Die Projekte werden im Team bearbeitet.
Gratis Wasser und Kaffee
Zum Teil muffig riechende, nicht gut durchlüftete Büroräume
Manchmal schlechte oder unausreichende Mitteilung von Übersetzungsaufgaben
Wechseln des Managements
Bessere Kommunikation zwischen den Abteilungen
Es herrscht im Customer Service meistens eine lockere Atmosphäre, die generelle firmeninterne Atmosphäre ist eher chaotisch. Bei neuen Marketingkampagnen wird das Customer Service zwar zum größten Teil für die praktische Erfahrung mit eingebunden, dessen Korrektureinwände werden allerdings überwiegend ignoriert, sodass die Abteilung im Nachhinein mit den Fehlern zu kämpfen hat. Für dieses Mitdenken erhält man manchmal nur einen oberflächlichen Dank der GF ohne tiefere Bedeutung.
Das Image wird mit zusammengedichteten Texten der Marketing Abteilung nach außen vertrieben, diese spiegeln allerdings keineswegs das reelle Bild der Firma wieder.
Das sinkende Image der Frima, begründet durch irrationale Handlungen seitens der GF, senkt durch Letztere auch das Arbeitsklima in vielen Abteilungen.
Es gibt normale Arbeitszeiten, bei Großevents kommen entsprechend Überstunden mit hinzu.
Die Urlaubstage/Überstunden können sehr flexibel und kurzfristig genommen werden (außer wenn die jährliche Urlaubssperre vor Großevents verhängt wird).
Ansonsten wird der Urlaubsplan im Team zivilisiert erstellt, sodass jeder gut für sich planen kann.
Es gibt Online-Schulungsvideos welche aber weiter ohne großen Nutzen sind und außerhalb der Arbeitszeit angeschaut werden können.
Man wird bei Anstellung ein entsprechendes Gehalt bezahlt mit der Info, dieses würde nach einer bestimmten Zeit zu den restlichen abteilungstypischen Gehältern angepasst werden.
Nach mehrfachem Anfragen in Bezug auf die Anpassung verläuft sich dies allerdings im Sand – es wird einfach ignoriert. Es werden von seitens der Firma keine Sozialleistungen angeboten (z.B. vermögenswirksame Leistungen). Die Gehälter werden pünktlich ausgezahlt.
Wenn man von der GF nicht gemocht wird, wird vor Ende der Vertragslaufzeit ein Ersatz gesucht, über diesen wird man allerdings nicht informiert.
Man erhält vorab keinerlei Auskunft der Personalabteilung zu seiner eigenen Zukunft, sondern man interviewt ohne Vorankündigung seinen eigenen Ersatz welcher als „Teamzugang“ betitelt wird.
Es wird eine Hinhaltetechnik ausgeübt um den austauschenden Mitarbeiter nicht zu entmutigen oder zu demotivieren, vor allem da dieser zum Einarbeiten des neuen Mitarbeiters/Nachfolgers benötigt wird.
In dieser Firma gibt es keinerlei Umwelt- oder Klimaschutzmaßnahmen, Fair Trade wird auch nicht unterstützt.
Der Zusammenhalt der Kolleginnen im Customer Service ist stark. Es wird sich bei Fragen immer gegenseitig geholfen und im Gegensatz zu anderen Abteilungen zeigt sich kein Konkurrenzdenken unter den Kolleginnen. Das Customer Service Team besteht generell aus Frauen, die einzige Ausnahme ist der Teamkoordinator.
Kollegen im Alter von 45+ werden genauso behandelt wie alle anderen, wie im vorherigen Teil bereits erwähnt. Der Sympathiewert entscheidet den Umgang – mehr Professionalität wäre hier dringend von Nöten!
Nur wenige Vorgesetzte in dieser Firma sind bereit extra Arbeit zu leisten, andere werden widerum von der GF geschützt.
Die Computer sind auf nicht ganz aktuellem Stand, jedoch lässt sich damit arbeiten.
Eine Klimaanlage gibt es im ganzen Gebäude nicht, dennoch sind die Abteilungen mit Ventilatoren ausgestattet. Dennoch begleitet den Arbeitsalltag eine stickige, heiße Luft, wenn die Außentemperatur über 28 Grad liegt. Der Lärmpegel von außen geht in Ordnung - für die Lage ist es mit offenem Fenster ziemlich ruhig.
Das Customer Service hält bei wichtigen Terminen Donnerstag Morgens ein Teammeeting ab, indem alle relevanten Themen besprochen werden können.
Die generelle Kommunikation in dieser Firma ist schwierig. Man bekommt oft verspätet Rückmeldungen aus anderen Abteilungen zu gewissen Fachfragen, noch öfter bekommt man gar keine Auskunft und muss bei der „Antwortsuche“ für den Kunden improvisieren.
In dieser Firma werden Frauen eindeutig bevorzugt, einige bestimmte Kolleginnen die von seitens der GF einen hohen Sympathiewert genießen, werden generell in der Firma bevorzugt.
Viele der Mitarbeiter sind im Besitz einer Parkkarte für das naheliegende Parkhaus, jedoch werden
Anfragen seitens der Mitarbeiter (z.B. Jobticket) anfänglich bearbeitet und verlaufen sich irgendwann im Sand.
Im Customer Service übernehmen einige Mitarbeiterinnen Sonderaufgaben. Extra Aufwendungen die man für Events oder Veranstaltungen noch kurz vor knapp verrichtet, werden von der GF nicht anerkannt, was nicht gerade motivierend ist. (Es werden Simultanübersetzungen bei Events gefordert, die man selbst als Muttersprachler nur unzureichend erledigen kann, da die entsprechenden Qualifikationen fehlen. Somit wird man seitens der GF schnell als unfähig dargestellt).
Wurden mehrfach mitgeteilt und nicht angenommen.
Die Arbeitsatmosphäre ist mit manchen Kollegen gut, jedoch legen sich viele gegenseitig Steine in den Weg.
Bei den meisten gilt: Ich bin mir selbst der Nächste.
Welches Image?
Ja die gibt es: für einige mehr, für andere weniger.
Schulungen oder Weiterbildungen mit Zertifikat gibt es nicht.
Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld gibt es nicht. Die Gehälter sind marktüblich, jedoch in höheren Positionen fragwürdig zur Arbeitsleistung.
Nicht vorhanden, soweit ich weiß.
Kommt darauf an, welche Kollegen das sind. Je höher die Position, desto dünner die Luft.
Kollegen 45+ gibt es, werden aber vom Hire & Fire Prinzip nicht verschont.
Manche Vorgesetzte meinen oft die Macht ihrer Position für sich zum Vorteil nutzen zu können, obwohl selbst keine Ahnung vorhanden. Wenn unangenehme Situationen auftreten sollten, wird gerne die Schuld auf andere abgewälzt.
Klimaanlage gibt es keine - im Sommer ist es sehr heiß und stickig. Die Computer sind überwiegend Macs, in anderen Abteilungen normale PCs und auf durchschnittlichem Stand der Technik.
Kommunikation ist schwer. Ständig wartet man auf Informationen, muss angefragte Stelle erinnern.
Häufig wird man mit unbefriedigenden Antworten abgespeist oder die Antwort besteht aus einer fachlich inkompetenten Wissenslücke.
Frauen werden klar den Männern bevorzugt.
Interessante Aufgaben gibt es viele, jedoch wird man durch die mangelnde Struktur in der Firma gebremst.
So verdient kununu Geld.