79 von 159 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitszeiten lassen sich flexibel gestalten, Homeoffice ist möglich. Die Bezahlung ist fair, und die geleistete Arbeit wird wertgeschätzt und anerkannt. Zudem gibt es viele Weiterbildungsmöglichkeiten.
Ab dem ersten Tag wird man sehr gut aufgenommen. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm.
Du kannst selbst entscheiden, wie du deinen Tag gestaltest.
Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten (intern und auch extern).
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig und teilt Wissen. Neue Kollegen werden herzlich aufgenommen und schnell integriert. Ein sehr familiäres Verhältnis.
Man wird immer unterstützt.
Sehr gute Ausstattung.
Die Kommunikation im Unternehmen ist auf Augenhöhe und ist sehr transparent. Informationen werden regelmäßig und klar weitergegeben.
Sehr abwechslungsreich. Von A bis Z ist alles dabei.
Man wird in Entscheidungen einbezogen, es wird transparent kommuniziert, Feedback ist ein wichtiger Bestandteil- um sich weiterzuentwickeln und dementsprechend gelebt. Freie Einteilung der Arbeitszeit, Home Office, faire Bezahlung, Wertschätzung und Anerkennung der Arbeit, eigenverantwortliches arbeiten, Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Man kann den Dienstwagen nach einem Jahr mitbestimmen muss jedoch auch eine fette Zuzahlung leisten und trotzdem wird der Wagen von oben bis unten Beklebt.
Es wird immer alles schöngeredet. Themen die die Mitarbeiter über Jahre belasten wie das rausarbeiten von Kollegen wird nicht geändert.
Das Geschwätz der Fanboys ist anstrengend
Mitarbeiter die offensichtlich fragwürdige Methoden zur Stundengenerierung nutzen werden gelobt bzw. es wird aktiv darüber hinweggesehen.
sinnlose Meetings mit Anwesenheitspflicht die keinen Mehrwert bieten sondern eher das Gefühl von Drückerkolonne vermitteln. Letztendlich dreht sich alles immer nur um die Umsätze und abgerechnete Stunden
Work-Life-Balance ist vorhanden, jedoch wird der Mitarbeiter indirekt finanziell bestraft wenn er Krank ist oder Urlaub nehmen möchte. In Gehaltsverhandlungen wird der monatliche Bonus jedoch als Fix vorgerechnet - Das passt nicht zusammen.
Bevor es Urlaub gibt steht erst mal ein Kampf mit dem Teamleiter und den Kollegen bevor da alle Angst haben das Monatsziel der abgerechneten Stunden nicht zu erreichen.
Nach außen hin wird mit Umweltbewusstsein geworben. Intern fahren die Kollegen reihenweise Autos mit 300-600PS und prahlen untereinander wenn sie möglichst viel Liter auf 100km geschafft haben.
Karrierechancen haben nur die Mahr EDV Fanboys welche niemals das System kritisch hinterfragen denn das ist nicht erwünscht.
es gibt nette aber auch hinterhältige Kollegen
Man wird ein mal im Quartal vom Teamleiter der ggfls. jünger als man selbst und weniger Berufserfahrung hat bewertet. Die Bewertungsmaßstäbe werden bei jedem Mitarbeiter unterschiedlich angesetzt. Es gibt sogar einen "Nasenfaktor". Die Bewertungspunkte doppeln sich teilweise und sind zum Teil nichts aussagend aber gut um die Gesamtnote zu drücken. Schlechtere Note = Schlechterer Bonus
Es werden iPhones versprochen und dann alte gebrauchte iPhones ausgegeben. Schwierig ein neues Gerät zu erhalten.
nur Erfolge werden gefeiert alles was einen Hauch negativ ist wird so gut es geht unter den Teppich gekehrt
Gut verdienen kann man nur wenn man sein Leben komplett der Arbeit widmet und auch Abends und am Wochenende arbeitet. Das ist jedoch nur möglich wenn man das Glück hat entsprechende Kunden zugewiesen zu bekommen die das auch mit sich machen lassen.
Im Grund immer das Gleiche. Wartung und Audits und wenn man Glück hat und Kunden mit Geld bekommt auch mal ein interessanteres Projekt alle paar Jahre.
Alles
Überhaupt nichts
Bleibt bitte so
Man fühlt sich super aufgenommen und wirklich alle Kollegen sind unglaublich nett, egal welche Abteilung. Die Teamabende sind super, da es untereinander viel Austausch gibt und man sich auch mal privat unterhalten kann
Wenn man viel arbeitet hat man ggf auch am Ende des Monats ein paar Tage wo man es ruhiger angehen kann.
Aber generell ist das auch top.
Ich hatte nie das Gefühl mich zu überarbeiten obwohl viel zu tun war
So viel kann man gar nicht machen wie angeboten wird
Aber es gibt für alles was und einem wird auch geholfen sich zu verbessern
Immer auf dem neusten Stand, Job-Bike und E-autos sind Standard
Man hilft sich gegenseitig und unterstützt sich auch bei den Aufgaben wenn Bedarf sein sollte, man fühlt sich nie alleine gelassen
Ich habe noch nie so toll erlebt, es ist wie eine Familie
Super onboarding und Einweisung mir einem Mentor
Es gibt gutes Feedback und man weiß immer woran man arbeiten muss. Es ist immer auch einer ansprechbar im HR wenn mal was ist und da wird Super geholfen.
Jeder ist willkommen
Da bietet sich immer was, es gibt viele tolle Projekte bei Kunden und intern.
Auch gibt es oft eine Monatsaufgaben für alle Teams (z.b
DMARC & DKIM Innerprüfung und Implementierung)
Wünsche werden gehört und berücksichtigt
Urlaubstage erhöhen, AU-Pflicht anpassen,
Eigentlich nur die Work Life Balance.
Das wir , wir, wir Gerede, wir sind eine tolle Familie, wir sind die geilsten und die einzigartigsten, anstatt nur davon zu reden, würde ich auch mal versuchen das gesagte umzusetzen. Da ist einfach vieles schöngeredet.
Meiner Meinung nach, solltet ihr eventuell die Fehler nicht nur bei euren Ex/Mitarbeitern suchen, sondern mal das eigene Verhalten und die Unternehmensführung reflektieren. Denn an allem Übel sind nicht nur die Mitarbeiter schuld ;-)
Ebenso würde ich als Geschäftsführer mich mit meinen mit Sicherheit lustig gedachten Witzen ein wenig zurück halten, die können einfach falsch verstanden werden.
Der Vertriebsweg ist sehr veraltet und geht durch zu viele Hände. Ein Kunde kauft erst den Vertriebler und dann das Produkt bzw. Die Dienstleistung und wenn der Prozess natürlich von A nach B weiter gereicht wird, ist es zu langwierig und kann zu Umsatzverlust durch dieses weiterreichen führen.
Im eigenen Team ganz gut, mit dem Key Account Team, die mit uns zusammen arbeiteten eher weniger gut, stetiges empfinden von Konkurrenzkämpfen. Ohne Adäquate Lösungen vom Vorgesetzten.
Es wird Geld noch und nöcher in das Image reingesteckt, damit es bloß nicht auffällt, was intern teilweise für ein Chaos von statten geht. Meiner Ansicht nach, solltet Ihr lieber mal an eurer internen Firmenstruktur arbeiten.
War überwiegend Remote, flexible Arbeitszeiten.
Einfach ohne Kommentar.
Nicht ansatzweise konkurrenzfähig
Sie versuchen es.
Innerhalb des eigenes Teams ganz gut.
Nichts negatives aufgefallen.
Ich empfand manches teilweise sehr fragwürdig und unüberlegt ausgedrückt. Es fehlte einfach die Autorität und Professionalität. Kumpelhafte ist zwar nicht verkehrt, aber wenn man natürlich von jedem der Kumpel sein möchte, dann hat man zu viele Freunde irgendwann und dann gibt’s Spaltungen.
Equipment ist in Ordnung.
Ich habe Sie als halbherzig wahrgenommen, es wurde suggeriert, dass man sich kümmert und erledigt und verbessert, aber dem war nicht so.
Dadurch das sehr wenige Frauen dort arbeiten, eher Männer bezogen, bei den ganzen Witzen die man dort reißt, vergisst man das auch Frauen dort arbeiten.
Monoton, einfallslos und langweilig, wenn man das länger macht verliert man viele Hirnzellen.
Ich persönlich habe den gesuchten "Haken" noch nicht gefunden.
Wer gut leistet, wird gut bezahlt. Ich kann meine Zeit größtenteils selbst einteilen. Das Geld bekomme ich halt nicht geschenkt.
Die Möglichkeit mein Vollelektro Fahrzeug zuhause an der (von Mahr EDV bezahlten) Wallbox zu laden und die Stromkosten automatisiert erstattet zu bekommen, finde ich absolut Top. Eines meiner täglichen Highlights.
Ganz ehrlich: Es ist nicht alles 100%ig super. Es gibt einige Ecken und Kanten. Aber die kann man jederzeit äußern und wie in jeder anderen Firma auch, kann man nicht allen Mitarbeitern alle Wünsche erfüllen. Mein Feedback wäre an dieser Stelle also fehl am Platz. Das Positive überwiegt enorm.
Hört bitte weiter auf die Mitarbeiter und deren Herausforderungen.
Das Betriebsklima scheint an allen Standorten positiv zu sein. Natürlich gibt es hier und da Ausnahmen, wie vermutlich in jeder Firma, Familie, Freundeskreis... :)
Mahr EDV setzt auf ein strukturiertes Feedback-System, das auf dem Schulnotensystem basiert. Besonderer Fokus wird auf die Bewertung von Soft Skills gelegt, wobei fachliche Leistungen ebenfalls berücksichtigt werden. Die quartalsweisen Feedback-Gespräche mit dem Teamleiter finden auf Augenhöhe statt und bieten wertvolle Hinweise, wie man sich persönlich und fachlich weiterentwickeln kann. Dieser konstruktive Ansatz unterscheidet sich stark von meinen früheren Erfahrungen, bei denen Gespräche oft nur im Zusammenhang mit Fehlern geführt wurden. Hier hingegen steht die kontinuierliche Verbesserung und Entwicklung im Mittelpunkt. Ist mal etwas nicht gut gelaufen, wird besprochen, wie man das zukünftig verhindern oder optimieren kann.
Am Ende hat die Quartalsbewertung auch Einfluss auf den monatlichen Bonus, der zusätzlich zum Grundgehalt gezahlt wird.
Als ITSA (IT Systemadmin) ist man ansonsten im Daily Business alleine im Homeoffice oder beim Kunden. Bei Projekten auch mit Kollegen.
Natürlich ist nicht jeder 100%ig zufrieden. Bei einigen Kollegen frage ich mich aber auch, ob das wirklich an der Firma liegt. Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass bei Mitarbeitern und Kunden das Image der Mahr EDV positiv ist.
Als ITSA im Außendienst teilt man sich seine Arbeitszeit größtenteils selbst ein. Es gibt ein paar feste monatliche Meetings. Alles andere plant man in Absprache mit den Kunden selbst.
Man muss sich definitiv selbst organisieren können. Kann man das nicht, kann das Ganze ordentlich in Stress ausarten.
Aber: Es gibt in der internen Personalentwicklung (Akademie) genug Unterstützung, um sich in der persönlichen Organisation selbst zu optimieren.
Der Einkauf am Mittag, der Arztbesuch am Vormittag oder selbst das Fitnessstudio ist auch in der Regelarbeitszeit keine Herausforderung, wenn alles mit den Kunden geregelt ist.
Sollte vom Kunden Arbeit außerhalb der Regelarbeitszeit gewünscht sein, ist man nicht verpflichtet das zu tun, sondern kann dies an Kollegen weitergeben. Hier meldet sich immer jemand (auch für Nachts und am Wochenende), denn es wird hier auch zusätzlich vergütet.
Zusammengefasst: Kann man sich gut organisieren, ist Work und Life absolut im Gleichgewicht.
Im Übrigens ist Far-Away-Office (Workation) jederzeit möglich, wenn man das mit seinem Team abgesprochen hat und im Notfall Vorort-Einsätze von Kollegen übernommen werden können.
Durch eine stetig wachsende interne Academy, werden viele Fachschulungen auch intern durchgeführt. Vorteil: Hier bekommt man das Wissen übermittelt, was man im KMU Bereicht benötigt und nicht die Standard-Hersteller-Schulung von der Stange. Finde ich persönlich sehr angenehm. Externe Schulungen sind nach Absprache auch jederzeit möglich und gewünscht.
Es gibt ein Grundgehalt, was man selbst verhandelt.
Zusätzlich gibt es Provisionen und eine gute Bonusregelung.
Einige der hier Bewertenden verstehen anscheinend nicht, was das Wort BONUS bedeutet. Auch ein "Teambonus" wird gezahlt, wenn das TEAM sein (Stunden-)Ziel erreicht.
Da geht sicherlich noch mehr. Mitarbeiter können sich den Wunsch-Firmenwagen selbst wählen. Viel PS, wenig PS, Elektro, Benzin, Hybrid. Insofern legen die Mitarbeiter selbst fest, in wie weit sie Umweltbewusstsein leben.
Ich selbst fahre einen Vollelektro und die Firma bezahlt sogar die Wallbox vor der Tür und die Stromkosten fürs Laden zuhause.
Mahr EDV setzt gezielt auf Cloudlösungen für seine Kunden, was aus meiner Sicht auch einen Beitrag zum Umweltschutz leistet. Durch den Einsatz von Cloud-Technologien werden Ressourcen effizienter genutzt und der Energieverbrauch kann nachhaltig reduziert werden.
Hier ist immer die Rede von "wir sind ein Team" oder "wir sind eine große Familie" ... bla bla bla... Und ganz ehrlich: Genau so wird das auch gelebt. Natürlich gibt es in jeder Familie auch mal Differenzen. Spätestens wenn es nötig wird, hält die Familie zusammen. Und das kann ich Standortübergreifend beobachten. Die überwiegend gute Klima merkt man dann auch wunderbar bei den Sommer- und Weihnachtsfeiern.
Das Alter spielt keine Rolle. Speziell als IT-Systemadministrator muss die fachliche und auch die soziale Kompetenz stimmen. Dann ist jeder willkommen.
Hier kann ich nur auf meine Kommentare anfangs hinweisen: Feedback ist stets auf Augenhöhe. Selbst den Gründer und Geschäftsführer könnte ich jederzeit anrufen und "Fabian" hätte ein Ohr für mich. (Ok, das ist jetzt Theorie. In der Praxis habe ich ihn noch nie angerufen!)
Laptop, Firmenwagen, Werkzeug... Aus meiner Sicht eine gute Arbeitsausstattung. Nach entsprechender Zugehörigkeit hat man beim Firmenwagen eine besonders große Auswahlmöglichkeit. Selbst TESLA ist aktuell wählbar. Keine Pflichtfahrten ins Büro, Privat mit dem Firmenwagen in den Urlaub... Und Feedback von Mitarbeitern zur Optimierung wird bis hin zur Geschäftsführung geprüft und umgesetzt, sofern es sinnvoll und finanzierbar ist.
Die bei Mahr gelebte Feedback-Kultur, geht weit über die quartalsweisen Bewertungen hinausgeht – eine Haltung, die ich inzwischen auch in mein privates Umfeld übernommen habe. Konstruktives Feedback, sei es von oder an Vorgesetzte, ist jederzeit willkommen, und ich habe selbst positive Erfahrungen in beide Richtungen gemacht.
Mit dem Feedback wird nicht gewartet, bis "das Fass überläuft", sondern es wird versucht umgehend anzusprechen. Im Zweifel wird auch noch jemand drittes (z.B. der Teamleiter) dazu geholt. Trotzdem ist der Ton untereinander auch bei Differenzen sehr respektvoll.
Die Kommunikation verläuft häufig auf kurzen Wegen, etwa per Telefon oder Chat. Dennoch wird stets darauf geachtet, die Absprachen im Anschluss durch eine nachvollziehbare E-Mail festzuhalten, um Transparenz und Klarheit zu gewährleisten.
Die IT ist anscheinend immernoch eine Männer dominierte Branche. eine Rolle. In anderen Abteilungen (z.B. HR) dominieren allerdings die Frauen.
Weder das Geschlecht, noch andere persönliche Faktoren spielen bei der Mahr EDV eine Rolle, wenn es um Einstellung oder den Umgang miteinander geht. So zumindest meine Wahrnehmung.
Die Kunden sind so unterschiedlich, wie sie nur sein können. Die jeweiligen Infrastrukturen ebenfalls. Von daher gibt es so viele verschiedene Aufgaben und jeder kann sich auch in Projekten mit anderen Kollegen einbringen. Auch auf Themen spezialisieren, damit andere Kollegen davon profitieren können. Also hier geht halt alles was prinzipiell in der IT möglich ist.
Die freie Zeiteinteilung, die Weiterbildungsmögöichkeiten
Das ich total flexibel bin was meine Zeitgestaltung, sowie meinen Arbeitsort angeht.
Wenns wirklich was schlechtes geben würde, mit dem ich nicht Glücklich wäre, dann würde ich die Firma auch wechseln. Aber abgesehen von ein paar nicht nennenswerten Kleinigkeiten fällt mir nichts ein.
Klimaanlage im Büro. Das macht die Meetings im Sommer noch schöner
In meinem Team fühl ich mich sauwohl, aber es ist auch egal wen man im Büro trifft. Jeder hat ein Lächeln für dich übrig!
Ich höre von Kunden und anderen Firmen immer wieder das wir positiv bekannt sind. Ich zitiere da gern einen meiner Kunden: „wir sind der Mercedes unter den Dienstleistern“
Es gibt Monate da ist einfach viel zu tun. Wenn man sich nicht gut selbst organisiert oder Aufgaben abgibt, dann geht das auch mal auf den Freizeitausgleich.
Es gibt sowohl interne als auch viele externe Schulungen die Selbstständig gebucht und durchgeführt werden können. Es wird viel Wert auf regelmäßige Weiterbildung gelegt.
Das Gehalt ist mMn. Überdurchschnittlich und wer viel Leistet wird on Top entsprechend entlohnt.
Wir sind Techniker im Außendienst und fahren viel Verbrenner. Es gibt aber auch genug Kollegen die elektrisch oder mit den Öffis unterwegs sind. Das liegt aber nicht an der Firma sondern an den Mitarbeitern.
Ich kann die komplette Belegschaft fragen wenn ich Unterstützung benötige und ob der Kollege mich kennt, ganz neu dabei oder vom alten Eisen ist, man bekommt immer eine Rückmeldung und Vorallem eine Lösung.
Ich liebe meine alten Hasen. Von denen kann man so viel lernen und sie geben ihr Wissen auch gerne preis.
Immer fair und transparent
Im Sommer kein Klima und keine motorisierten Tische. Ansonsten hat man modernen Laptop, nagelneuen Firmenwagen, Kaltgetränke auf jeder Etage sowie Süßes und Gesundes.
Kommunikation ist das A und O. Es wird immer transparent Kommuniziert, so weiß man jederzeit woran man ist.
Habe ich nichts dran auszusetzen. Bei uns ist jeder willkommen. Klar mangelt es an Frauen aber das liegt eher am Beruf selbst.
Ich war in Kanzleien, Ingenieurbüros, Werkshallen, Produktionsstätten, Arztpraxen…die Kundschaft ist so vielfältig das es immer etwas interessantes zu sehen gibt.
Das Betriebsklima, den Zusammenhalt unter den Kollegen, Work-Life-Balance, einen sicheren Arbeitsplatz, Weiterbildungsbudgets und zahlreiche Schulungen, faires und transparentes Gehaltsmodell.
Es gibt nichts, was ich wirklich schlecht finde. Mahr EDV hat eine sehr offene Feedbackkultur und hört auf die Bedürfnisse und Wünsche der Mitarbeiter.
Umweltbewusstes Verhalten und Maßnahmen spielen intern nicht so eine große Rolle, wobei man nun auch immer mehr auf Elektroautos setzt. Hier ist auf jeden Fall noch Luft nach oben.
So verdient kununu Geld.