46 von 112 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geld, Zusammenhalt unter den Kollegen
GF, GL
Wertschätzender mit den Mitarbeitern umgehen. Und zwar wirklich wertschätzender nicht nur vornerum. Eine Kündigungswelle kann man den Mitarbeitern nicht als "Fitnessprogramm" verkaufen.
Unter den Kollegen überall gut, im Management müssen sich alle duzen, was nicht echt rüber kommt. Ein "Du", vor allem, wenn er erzwungen ist, verbessert nicht die Stimmung, sondern ist Etikettenschwindel.
Mahr war in Göttingen und in der Oberflächenmesstechnik sehr sehr angesehen. Diese Zeit sind dank Misswirtschaft und natürlich auch wirtschaftliche Gesamtlage leider leider vorbei. Es ist inzwischen auch beim Gericht in Göttingen bekannt, dass Mahr kein guter Arbeitgeber ist.
50% Homeoffice, die aber auch peinlich genau kontrolliert werden, und flexible Arbeitszeiten, die lange auch keine Kernarbeitszeit hatte, gibt es.
Ich habe eine Schulung zum Thema Oberflächenmesstechnik bekommen.
IG Metall Niedersachsen plus Zulagen. Wer da anfängt zu arbeiten, tut das wegen des Geldes (ich auch und ich weiß das auch von anderen Kollegen).
Müll wird getrennt. Von mehr weiß ich nicht.
Alle, die ich im Unternehmen kennengelernt habe, bis auf einen Kollegen waren immer sehr kollegial miteinander und jeder tut was er kann für seine Kollegen.
Wer lange im Unternehmen ist und entsprechend hoch war, kann damit rechnen, in einer Abstellgleis-Funktion, aber im Unternehmen zu bleiben. Jemand altem, kranken, der kurz vor der Rente steht zu sagen, er solle jeden Tag ins Büro kommen - komplett daneben.
Ab "Head of" nach oben nur Ego Show, schlimmer je weiter man nach oben guckt, sogar im wortwörtlichen Sinne.
Arbeitsplatz ok (zumindest in der Abteilung wo ich war, es gibt auch andere Arbeitsplätze, die nicht ok sind, wo es bei entsprechendem Wetter durch das Dach tropft), vernünftiger Stuhl, vernünftiger Tisch, vernünftige Hardware, bis auf das Handy, das komplett veraltet war und gefühlt keine zwei Apps gleichzeitig offen haben konnte. Vernünftige Noise Cancelling Kopfhörer wären angemessen gewesen, die hatten wir im Großraumbüro nicht.
Es gibt monatliche Kurzveranstaltungen (bei diesen referiert das C-Level, wie mies es wirtschaftlich läuft) und es gibt Betriebsversammlungen (bei diesen spricht der Betriebsrat darüber, dass das C-Level sich nicht an Abmachungen hält und das C-Level heuchelt Kollegialität).
Es gab sogar noch Formulare in denen nur "Herr/Herrn" stand
Meine Aufgaben waren tatsächlich sehr interessant - nur hat die Führung keine unternehmerische Weitsicht, weshalb nichts davon umgesetzt wurde.
Kollegenverhältnis untereinander
Die Firma hat sehr viel Potenzial und kluge Köpfe, die maßgeblich ausgebremst werden durch mangelnde Führung der Geschäftsleitung.
Das Unternehmen hat weitestgehend den „Steuermann“ verloren. Die Geschäftsführung ist maßgeblich nicht in der Lage Lösungen für große, tiefgreifende Probleme auf der Metaebene zu finden. Man verliert sich in Mikromanagement sowie Aktionismus und merkt an jeder Stelle, dass Fachwissen über den korrekten Aufbau und die Führung großer Unternehmen fehlt.
Daher hört man oft, dass unter der alten Geschäftsführung vieles besser war und man die Firma noch im Sinne einer Tradition geführt hat.
Es droht entweder Bedeutungslosigkeit oder ein großer Wechsel der obersten Chefetage.
Nur die pünktliche Auszahlung des Gehaltes.
Alles andere muss man sich mühevoll erkämpfen, wenn man etwas möchte.
Die betriebliche Altersvorsorge ist super gering im Vergleich zu anderen Firmen.
Die Meinung der Gruppenleiter zählen nur, die MItarbeiter werden nicht gehört.
Es geht sehr ungerecht innerhalb den Gruppen oft zu. Hier gibt es meistens ein Nasensystem.
Die Oberhäupter in der Chefetage austauschen gegen Eigentümer wie früher.
Hier ist man nur noch eine Nummer, die zu funktionieren hat.
Unter den Kollegen eine gute Atmosphäre.
Über Mahr redet man in Kundenkreisen nicht gut.
Dies interessiert mich sehr wenig
Leider sehr schlecht, Karriere kann hier nicht gemacht werden.
Auf dem einmal erworbenen Arbeitsplatz bleibt man hängen, außer die Firma möchte eine Versetzung.
War ziemlich gut.
Ältere MItarbeiter werden mit der Zeit immer mehr zurückgedrängt, die Jungen haben das sagen.
Entscheidungen wurden immer vom Vorgesetzten gefällt, die Meinung der Mitarbeiter wurde zwar angehört, aber das wars dann. Vorgesetzter hatte seine bevorzugten Mitarbeiter in der Abteilung, die privilegiert wurden, der Rest lief so mit.
Schöne helle Büroräume, im Sommer sehr heiß in den Büros
Leider keine große...
Gehalt pünktlich, aber ein großer Unterschied bei den Gehältern zwischen Esslingen und Göttingen innerhalb derselben Abteilung/Gruppe, da Esslingen nicht gewerkschaftlich engagiert ist.
Gehälter relativ niedrig gegenüber anderen mittelständischen Unternehmen in Esslingen.
Frauen werden immer benachteiligt, ungleiches Gehalt innerhalb derselben Abteilung und derselben Aufgaben.
Die Aufgaben wurden vom Gruppenleiter streng aufgeteilt und überwacht.
Die Selbstverliebtheit der Geschäftführung , Nicht in der Lage neue Geschäftzweige zu entwickeln . An wichtigen Prozessen im Unternehmen wird nicht gearbeitet besonderst wenn sie Geld kosten . Alles was ihnen einfällt ist das Weihnachtsgeld und das Urlaubsgeld zu kürzen . Produkte zu verlagern und Zeiten zu kürzen ,
Seine Fehler eingestehen , Prozesse entwickeln , Sanitärräume renovieren
Den Zusammenhalt unter Kollegen.
Der Umgang mit Mitarbeitern und die fehlende Wertschätzung, der / die aus der Firmenzentrale kommt.
Stellen (mit qualifizierten Mitarbeitern) nachbesetzen.
In Großostheim sehr gut und man hat immer ein offenes Ohr
Das Image des Mutterunternehmens in Göttingen hat in den letzten 5 Jahren erheblichen Schaden genommen
35 Std. Woche
Die Kollegen halten zusammen und man hat zum Teil ein sehr persönliches Verhältnis.
Man findet Unterstützung wo man sie braucht. Leider bekommen die Vorgesetzten hohen Druck aus der Firmenzentrale.
Die meisten Mitarbeiter sind stark überlastet, da Stellen, die frei werden durch die Firmenzentrale nicht, oder ungenügend nachbesetzt werden, um Geld zu sparen.
Die Produkte sind anspruchsvoll und machen großen Spaß.
Man bekommt Urlaub wie man ihn sich legt
ALLES
-Firma Strukturieren
-Mitarbeiter Wertschätzen
-miteinander kommunizieren und nicht alles geheim halten
-Schulungen anbieten
Keiner hat mehr Lust
Zeitkonto und das war’s
Man wird nicht gefördert
Schlechte Bezahlung
Interessiert keinen
Verraten einen
Haben selten Zeit
Gibt es nicht
Es gibt verschiedene Gruppen
Es war mal gut
Durch den Vorgesetzten quasi rausgemobbt
Mehr mit den Mitarbeiten reden
Tolle Unterstützung von allen Abteilungen !
Immer noch zu oft gehört "das geht nicht" - "hatten wir schon"
Noch besser abgestimmte Systeme zwischen Produktion und Logistik. Da geht noch was :-)
IG-Metall 35 h Woche, regelmäßige Gehaltssteigerungen
Arbeitsklima, Perspektivlosigkeit
Sparen, sparen, sparen ist kein Unternehmensziel
Bessere Kommunikation (mehr, positiver)
Mehr Wertschätzung, alle Mitarbeiter sind wertvoll
Kaum ehrliche Wertschätzung, permanente Schwarzmalerei
Wird schlechter
35 h-Woche, halbwegs flexible Arbeitszeiten
Faktisch nicht existent
Gehalt gut
Umweltbewusstsein, wenn es Geld bringt...
Größtenteils sehr gut!
Scheinen neuerdings häufiger "aus dem Unternehmen gebeten" zu werden...
Schlechte Kommunikation, Ziele meist nicht klar
Stimmung negativ
Mal so mal so
Pünktliche Gehaltszahlungen
- Kundenorientierung ist gänzlich abhanden gekommen
- Produkte werden am Markt vorbei entwickelt.
- Die Firmeninhaber verschließen ihre Augen vor dem was da gerade passiert.
- Die GF kümmert sich lieber um banale Themen, anstatt die wirklichen Probleme anzupacken
-Die Fluktuationsrate ist seit 2 Jahren am Höchststand. Nicht mal das bringt die GF zum Nachdenken.
-Unternehmen mit Stil reagieren hier auf Bewertungen.
Innerhalb der Abteilung wird ein freundschaftliches Verhältnis gepflegt
Mittlerweile vom Hidden Champion Status abgestürzt
Wurde mal viel für Mitarbeiter angeboten. Derzeit legt man keinen Wert mehr auf Weiterbildungsangebote
Gehälter sind eher im Durchschnitt, obwohl absolute Spezialisten benötigt werden.
Könnte nicht besser sein.
Nach unten treten und nach oben schön reden. Die meisten Vorgesetzten schauen nur auf ihren Vorteil.
Alles da was man braucht
Kommunikationsfluss erfolgt meist einseitig
Je nach Abteilung
So verdient kununu Geld.