9 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv hervorzuheben sind das gut strukturierte Ausbildungszentrum sowie die engagierten Ausbilder, die ihr Wissen praxisnah und verständlich vermittelt haben. Auch das Marketing war modern aufgestellt und hat nach außen ein sehr professionelles Bild vermittelt.
Ein weiterer großer Pluspunkt waren die abwechslungsreichen und spannenden Aufgaben im Maschinenbau. Durch die Vielfalt an Tätigkeiten konnte man sich fachlich weiterentwickeln und viele praktische Erfahrungen sammeln. Besonders hervorzuheben sind hier auch die Auslandsmontagen, die für zusätzliche Abwechslung gesorgt und wertvolle Einblicke ermöglicht haben.
Zudem gab es viele engagierte und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen, die den Arbeitsalltag deutlich angenehmer gemacht haben. Auch Teile der Personalabteilung haben sich bemüht, unterstützend und lösungsorientiert zu agieren
Die Gehaltsstruktur war aus meiner Sicht wenig transparent und bot kaum Entwicklungsmöglichkeiten.
Trotz Leistungsbeurteilungen bestand nur begrenzter Spielraum für tatsächliche Gehaltsanpassungen.
Es entstand der Eindruck, dass Vergütungsentscheidungen nicht immer nachvollziehbar und nicht konsequent an der individuellen Leistung ausgerichtet waren.
Dadurch waren echte Aufstiegsmöglichkeiten nur eingeschränkt gegeben
Mehr Transparenz in der Kommunikation sowie klarere Strukturen und Prozesse würden den Arbeitsalltag deutlich verbessern.
Zudem sollte der Fokus stärker auf einen respektvollen und wertschätzenden Umgang mit Mitarbeitenden gelegt werden.
Auch im Bereich Gleichberechtigung, Führungskultur und Umweltbewusstsein besteht aus meiner Sicht Optimierungspotenzial.
Darüber hinaus wären marktgerechtere Gehaltsstrukturen sowie insgesamt mehr Sensibilität im Umgang mit Mitarbeitenden wünschenswert.
Die Arbeitsatmosphäre war geprägt von Anspannung, fehlender Wertschätzung und teilweise respektlosem Umgang. Kritik wurde nicht als Chance zur Verbesserung gesehen, sondern eher abgewehrt oder persönlich genommen.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten waren begrenzt.
Auch beim Gehalt bestand wenig Spielraum, sodass größere Entwicklungsschritte kaum möglich waren.
Die Work-Life-Balance war grundsätzlich in Ordnung.
Allerdings gab es teilweise den Eindruck, dass eine höhere Verfügbarkeit erwartet wird, was insbesondere für Mitarbeitende mit familiären Verpflichtungen herausfordernd sein kann.
Hier besteht Verbesserungspotenzial im Verständnis und Umgang mit privaten Belangen.
Beim Gehalt bestand wenig Spielraum, sodass größere Entwicklungsschritte kaum möglich waren.
Im Bereich Umwelt- und Sozialverhalten besteht aus meiner Sicht erheblicher Nachholbedarf.
Der Umgang mit Umweltstandards wirkte nicht immer verantwortungsvoll und wurde teilweise auch nach außen hin sichtbar.
Der Zusammenhalt im Team war auf den ersten Blick gut, allerdings wurde dieser durch einzelne Kollegen immer wieder untergraben.
Nach außen hin waren die Vorgesetzten im direkten Umgang meist freundlich.
Allerdings gab es im Hintergrund Verhaltensweisen, die aus meiner Sicht nicht professionell waren und teilweise Grenzen überschritten haben.
Zudem entstand der Eindruck, dass Gleichbehandlung nicht immer gegeben war, insbesondere im Hinblick auf Geschlecht.
Nach außen hin waren die Vorgesetzten im direkten Umgang meist freundlich.
Allerdings gab es im Hintergrund Verhaltensweisen, die aus meiner Sicht nicht professionell waren und teilweise Grenzen überschritten haben.
Zudem entstand der Eindruck, dass Gleichbehandlung nicht immer gegeben war, insbesondere im Hinblick auf Geschlecht.
Thema Kommunikation lässt sich wohl gut durch folgenden Punkt erklären: auf der Betriebsversammlung öffentlich verkünden das der Vertrieb der wichtigste Teil im Unternehmen ist und alle anderen nicht so wichtig.
Die Kommunikation war einer der größten Schwachpunkte. Wichtige Informationen wurden entweder gar nicht oder zu spät weitergegeben, was regelmäßig zu Missverständnissen und unnötigen Problemen geführt hat.
Die Aufgaben im Maschinenbau waren durchweg spannend und praxisnah. Besonders positiv war die Vielfalt an Tätigkeiten, wodurch man sich fachlich gut weiterentwickeln konnte.
Toller Zusammenhalt. Gestaltungsmöglichkeiten, tolle Ausbildung, man kann sich auch mal mit der Führungsebene unterhalten und sich einbringen
Keine modernen Sozialeinrichtungen
Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld einführen
Viel Gestaltungsspielraum, offenes Miteinander
Wird sind ein tolles Unternehmen. Aber noch zu wenig bekannt
Sehr gut. 38,5 Stunden Woche, mit Gleitzeit und Home Office
Da ist man dran. Weiterbildungen werden unterstützt
Okay. Es wird daran gearbeitet und man merkt auch, dass sich etwas tut. Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld fehlt.
Wir sind füreinander da!
Alle werden gleich behandelt.
Die Entwicklung der Mitarbeiter durch den Vorgesetzten könnte verbessert werden. Man arbeitet hier aber daran.
Könnte moderner sein. Es soll aber angebaut werden. Vielleicht wird so etwas auch berücksichtigt.
Regelmäßige Informationen
Absolut gegeben.
Täglich neue Herausforderungen. Es wird nie langweilig.
offene Kultur und kurze Entscheidungswege.
keine Duschen und manche Aussagen von langjährigen Kollegen
Kommunikation bis an den einzelnen Mitarbeitern weiter verbessern.
im Allgemeinen gut bis sehr gut. Wird von einzelnen Nörglern versucht auf diversen Kanälen schlecht darzustellen. Die gibt es aber leider immer öfter und überall.
Gleitzeit und Flexibilität werden wenn möglich immer genehmigt
Hat sich in den letzten Jahren sehr viel getan. Es fehlen noch Sonderleistungen wie Weihnachtgeld.
Kollegen halten sehr gut zusammen über einen gute Alternsmischung.
Ist im Wandel und entwickelt sich. Noch nicht durchgängig, aber auf einem guten Weg
Auf Grund des Wachstum noch zu optimieren
immer sehr interessante und neue Aufgaben
Regelmäßige Gehaltszahlung.
Keine Duschen vorhanden. Überall wenig Platz, außer in den Büros.
Den Mitarbeitern zuhören.
Es kann viel selber entschieden werden.
Kein kontollzwang, jeder arbeitet selbstständig.
Kaffee Plausch wird toleriert, dass weiß manch einer nicht zu schätzen.
Der Betriebsrat bekommts von allen Seiten ab.
Das ist ärgerlich da er nur das beste für die Mitarbeiter und das Unternehmen will.
Die Verhandlungspatner sollten mal mehr auf den Betriebsrat eingehen und nicht nur als Gegner sehen.
Schließlich ist dieser vom "Volk" gewählt worden.
Wertschätzung von den eigenen Volk/Mitarbeitern wäre auch gut.
Urlaubs oder Weihnachsgeld oder 13tes Monatsgehalt zahlen.
Andere Unternehmen schaffen das auch.
Leute mehr anleiten aus Firmen Sicht zu handeln.
Nicht immer nur sparen um jeden Preis!
Manchmal muss einfach was investiert werden um das Projekt gut zum Abschluss zu bringen.
Es wird viel zu häufig teuer beim Kunden nachgerüstet anstatt dies Zuhause schon anzugehen.
Wiederherstellen des Familiären Umgangs.
Besprechungen auf ein nötiges Reduzieren.
Neue Führungsebene macht die Familiären Verhältnisse kaputt und ist nurnoch auf Gewinnoptimierung aus.
Wird sich stark wandeln durch die neu eingeführte Ebene!
Alles geht Gefühlt den Bach runter...
Es werden einzelne Personen hart angegangen ohne das Sie objektiv was in der Hand haben.
Das gehört sich nicht!
Betriebsrat wird nur als Kostenstelle gesehen.
Es hagelt in manchen Bereichen Abmahnungen.
Was wird hier bezweckt?!
Keine Zufunktsperspektive mehr.
Dein Gehalt ist festgenagelt und du kannst nie wieder über dein Lohn verhandeln.
Wenn dir Lohntechnisch was nicht passt wirst du sehr sehr unfreundlich in die Schranken gewiesen!
So geht man nicht mit Mitarbeitern um!
Kein Verhandlungsspielraum.
Verhandlungsversuche werden unfreundlich abgewiesen.
Wenn das weiter so gehandhabt wird, werden viele gute Leute gehen.
Auch Langjährige Mitarbeiter werden nun hart in die Schranken gewiesen, man geht sogar unter die Gürtellinie!
Absolutes NOGO!
Zusammenhalt ist Super, wenn der nicht wäre sehe es düster aus.
Neu eingezogene Ebene macht den Mitarbeitern nur Probleme... Weil diese sich profilieren müssen/wollen.
Schade vorher war ein guter familiärer Umgang. Nun driftet alles Ab.
Alles wird Controllt und man muss sich ständig rechtfertigen.
Bei Konstruktiver Kritik wird man zum schweigen bebracht.
Es sind nicht die Abteilungsleiter gemeint, die machen einen tollen Job.
Sind aber machtlos.
War eigentlich gut bis die neue Ebene eingezogen wurde und diese immer ein Wörtchen mitzureden haben/wollen.
Entscheidungen des kleinen Mannes werden nicht mehr so gut berücksichtigt wie früher.
Arbeitstechnisch gut.
Sobald es um dein Vertrag geht kippt schnell die Stimmung.
Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und Interessant
Den Betreibsrat
Top. Gleitzeit und Home Office.
Immer wieder neue spannende Projekte
-Abwechlungsreiche Aufgaben
-alle Altersgruppen vertreten
-flexible Arbeitszeiten
-Gehalt schlecht keine Sonderzahlungen
-kaum Wertschätzung des einzelnen Mitarbeiter
-seit Jahren keine Veränderungen in jeder Hinsicht
-immer größer werdender Druck auf den Arbeiter
-Gehälter steigern und fair umsetzen
-Aufgabenverteilung fair umsetzen auch auf Obrigkeiten
-Wünsche und Anliegen Ernst nehmen und Umsetzen
-Mitarbeiter wertschätzen
Wird immer bedrückender vom Familienunternehmen in Küps gewandelt zum Ausbeuterladen in Neuses. Immer schlechter werdende Arbeitsbedingungen sorgen für mehr und mehr Unmut.
Nach Auẞen wurde in den letzten Jahren sehr viel Öffentlichkeitsarbeit geleistet, wie z.B Bildung einer Mitarbeitermarke; GeMAinseim Besonders, hinter den Vorhängen bleibt allerdings alles beim Alten.
Durch schwindende Mitarbeiterzahl und große Schwierigkeiten bei der Einstellung neuer Mitarbeiter werden alle bestehenden Aufgaben die bei gleicher Zeitvorgabe immer mehr werden, auf die vorhandenen Mitarbeiter abgewälzt was zu einer extremen Belastungen führt. 10h Tage sind keine Seltenheit.
Wer sich Weiterbilden möchte wird unterstützt, wer nicht wird in Ruhe gelassen, Eigeninitiative ist hier gefragt.
Absolute Katastrophe, seid Jahren wird versucht mit Hilfe des Betriebsrates und Gewerkschaften ein neues Lohnsystem einzuführen um Ungerechtigkeiten zu vermeiden und vom anäherden Mindestlohn wegzukommen. Allerdings lässt sich die Geschäftsführung auf Nichts ein, nach Lohnerhöhung braucht gar nicht gefragt zu werden sonst kommen Aussagen wie: Dann Geh doch. Weihnachts- und Urlaubsgeld Fehlanzeige.
Aufgabenverteilung aufpassen dass sie umgesetzt werden und Mitarbeiter unter Druck setzen.
Teilweise sehr Laut und unangenehme Gerüche.
Katastrophal teilweise weiß man nicht was der direkte Arbeitskollege/Vorgesetzte tut oder wo er überhaupt steckt.
Frauen bilden eine Minderheit in diesem Betrieb was aber nicht auf das Unternehmen selbst, sondern mehr auf typisch männliche Berufsfelder zurückzuführen ist.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben durch immer wieder verschiedene Projekte.
Kollegialer Umgang; Weiterbildungsmöglichkeiten; selbsständiges Arbeiten wird gefördert
Gehalt; keine Sonderzahlungen; abteilungsübergreifende Kommunikation
Sehr kollegialer Umgang untereinander; das "du" ist ab dem ersten Tag normal
Die Firma steht nach aussen gut da. Gemotzt wird aber immer über irgendwas.
Urlau kann zu jeder Zeit auch kurzfristig genommen werden. Arbeitszeit ist durch Gleitzeit in einem gewissen Rahmen frei wählbar.
Weiterbildung wird sehr gross geschrieben. Es stehen den Mitarbeitern viele Möglichkeiten offen.
Verdienst ist ein leidiges Thema. Er könnte besser sein. Geld kommt immer pünktlich. TicketPlus Karte nach der Probezeit. Kein Urlaubs - und Weihnachtsgeld.
Mülltrennung, Papier, Metallschrott, Altkupfer aus der Fertigung wird der Wiederverwertung zugeführt. Kein Umweltmamagementsystem.
Zusammenhalt auch über die Abteilungen hinaus
Ältere Mitarbeiter sind willkommen.
Die Vorgesetzten stehen alle hinter ihren Mitarbeitern; Mitarbeiter werden mit einbezogen
Alle notwendigen Arbeitsmittel werden zur Verfügung gestellt. Alle Konstruktionsarbeitsplätze sind mit mod. leistungsfähigen Rechnern und 2 Bildschirmen ausgerüstet. Jeder Büromitarbeiter hat sein eigenes Telefon.
An der abteilungsübergreifenden Kommunikation muss noch gearbeitet werden. Da gibt es noch Probleme.
Frauen werden gleichbehandelt. Gleiche Möglichkeiten wie Männer, trotz teilweise körperlich anspruchsvolle Tätigkeiten
Ständig wechselnde Aufgaben, da keine Serienfertigung. Immer wieder neue Herausforderungen.
Die Arbeit ist interessant und abwechslungsreich, jedes Projekt ist anders. Die Arbeitsatmosphäre ist abteilungsübergreifend sehr kollegial, beruht auch auf Gegenseitigkeit. Abteilungsleiter sind kompetent und hilfsbereit.
Jahrelanges Thema ist die schlechte Bezahlung, eine Änderung ist nicht in Sicht.