135 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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135 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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135 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als Auszubildender kann man sich hier sowohl fachlich als auch menschlich sehr gut weiterentwickeln. Das ist vor allem den vielseitigen Aufgaben und der angenehmen Arbeitsatmosphäre zu verdanken. Zusätzlich bietet das Unternehmen viele Vorteile, wie das Arbeiten in klimatisierten Büroräumen, die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten, flache Hierarchien, freundliche Kolleginnen und Kollegen und vieles mehr.
Den Auszubildenden in einem spezifischen Bereich sehr gut fördern statt in vielen bereichen nur gut.
Im Unternehmen herrscht eine sehr angenehme Arbeitskultur, die von den Mitarbeitenden aktiv gelebt wird.
Eine Übernahme ist sehr individuell und kann durch die aktuellen Veränderungen, die der Einsatz von KI mit sich bringt, zusätzlich beeinflusst werden.
Überstunden als Auszubildender kann man nicht aufbauen. Durch Gleitzeit kann man seine Arbeitszeiten sehr gut einteilen - natürlich mit einhaltung der Kernarbeitszeit.
Ist ok
Sowohl menschlich als auch fachlich sind die Ausbilder immer hilfsbereit, geduldig und kompetent gewesen.
Neben den abwechslungsreichen Aufgaben bietet auch die Pausengestaltung einen guten Ausgleich, zum Beispiel durch Kicker, Dart und weitere gemeinsame Aktivitäten.
Während der Ausbildung lernt man verschiedene CMS-Systeme sowie den praktischen Umgang damit kennen. Darüber hinaus sammelt man Erfahrungen mit Frontend- und Backendsprachen, Datenbanken, verschiedenen Frontend-Frameworks sowie Backend-Frameworks wie Symfony.
Zu Beginn der Ausbildung habe ich zunächst die Grundlagen gelernt. Später wurden die Inhalte Schritt für Schritt erweitert und durch anspruchsvollere Aufgaben vertieft.
100%.
Wäre schön, wenn wieder mehr Kollegen den Weg ins Office finden würden. Top-Location.
In der Berliner Agentur-Szene ist mediaworx bekannt und wird geschätzt.
Das Unternehmen bietet flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Optionen, die es ermöglichen, Beruf und Privatleben optimal zu vereinbaren. Überstunden sind die absolute Ausnahme.
Mitarbeiter werden ermutigt, Zertifizierungen oder Weiterbildungen zu absolvieren, und erhalten dafür Zeit und die notwendige finanzielle Unterstützung. Das Gehalt spiegelt die Position und das Engagement wider – das motiviert, sich einzubringen.
Das Gehalt ist für Berliner-Verhältnisse marktgerecht und spiegelt die Leistung sowie die Verantwortung wider. Es gibt individuelle Benefits, die auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter zugeschnitten sind, z. B. Agency-Bike, Weiterbildungsbudget, Innovations- & Publikations-Boni, etc.
Es gibt Anreize für umweltfreundliches Verhalten, z. B. das Agency-Bike.
Der Teamgedanke steht im Vordergrund, was die Zusammenarbeit besonders wertvoll macht.
Die Kommunikation ist respektvoll und auf Augenhöhe. Jeder Beitrag und Impuls wird wertgeschätzt, egal von wem er kommt.
Die Tür steht immer offen – sowohl für fachliche Fragen als auch für persönliche Anliegen.
Das Büro ist hell, freundlich und bietet zahlreiche Rückzugsorte für konzentriertes Arbeiten sowie Räume für Teamarbeit. Die Homeoffice-Option und flexible Arbeitszeiten kann ich Beruf und Privatleben optimal vereinbaren.
Klarer und offener Austausch jeder Zeit möglich.
Karrierechancen und Entwicklungsmöglichkeiten stehen allen Mitarbeitern offen.
Man hat immer die Chance, sich weiterzuentwickeln und wird dabei von den Führungskräften unterstützt.
Positiv hervorzuheben sind die grundsätzlich flexiblen Arbeitszeitmodelle sowie die Möglichkeit zu Remote-Arbeit und sogar Workation. Diese modernen Arbeitsformen bieten auf dem Papier viel Freiheit und Flexibilität. In der Praxis sind sie jedoch deutlich strenger geregelt, als es zunächst wirkt.
Kolleg*innen sind durchweg nett, offen und sehr hilfsbereit – der Zusammenhalt untereinander ist eine der großen Stärken des Unternehmens.
Mitarbeitende müssen sich in ein Anwesenheitsboard eintragen, um anzugeben, wann sie im Büro oder im Homeoffice sind. Diese Einträge werden kontrolliert, und es kommt vor, dass Teamleads Mitarbeitende direkt darauf ansprechen, wenn etwas fehlt oder von der Regel abweicht. Gleichzeitig wird betont, man wolle „nicht die Büropolizei spielen“ – was leider nicht mit dem tatsächlichen Verhalten übereinstimmt und das Vertrauensverhältnis eher schwächt.
Ein großer Kritikpunkt ist, dass die im Unternehmen oft betonten Werte in der Realität nicht gelebt werden. Die Kommunikation – insbesondere von der Führungsebene ausgehend – ist schwierig, distanziert und wirkt häufig unauthentisch. Die gesamte Struktur ist stark hierarchisch geprägt (beworben wird aber immer mit flachen Hierarchien), wodurch echtes Miteinander kaum entstehen kann. Besonders auffällig ist das angespannte Verhältnis rund um das Marketing-Team, das intern immer wieder zum Streitpunkt zwischen den beiden Geschäftsführern wird – während der eine die Abteilung unterstützt, stellt der andere sie grundsätzlich infrage. Das sorgt für Unsicherheit und Spannungen im Team.
Seit der Zusammenführung mit der MAI Group haben die internen Unsicherheiten noch zugenommen. Entscheidungen werden häufig nicht mehr nachvollziehbar erklärt, sondern pauschal mit „Das möchte die MAI Group so“ begründet – was bei vielen Mitarbeitenden das Gefühl verstärkt, keinen echten Einfluss mehr auf Prozesse zu haben. Manchmal entsteht aber auch der Eindruck, dass die Mai Group nur vorgeschoben wird.
Empathie oder persönliche Wertschätzung seitens der Führung sind kaum spürbar. Geburtstagsgeschenke kommen per Post, allerdings ohne persönliche Karte oder Worte. Glückwünsche gibt es in der Regel lediglich im Teams-Kanal – oft unpersönlich und mechanisch. Man gewinnt den Eindruck, dass selbst dafür ein KI-Tool zum Einsatz kommt. Es fehlt an echtem Interesse und menschlicher Nähe.
Ein zentraler Verbesserungspunkt ist die Kommunikation – hier braucht es mehr Offenheit, Klarheit und Verlässlichkeit. Es wäre wünschenswert, dass die im Unternehmen häufig betonten Werte nicht nur kommuniziert, sondern auch aktiv von der Führung vorgelebt werden. Besonders erfahrene und langjährige Mitarbeitende sollten stärker gehalten und wertgeschätzt werden, anstatt sie durch fehlende Entwicklungsperspektiven oder mangelnde Anerkennung zu verlieren.
Auch die Struktur auf Führungsebene sollte überdacht werden – zwei Geschäftsführungen führen nicht selten zu zusätzlichen Reibungspunkten und unklarer Kommunikation. Mehr konstruktive Selbstkritik und die Bereitschaft, eigene Fehler einzugestehen, wären wichtig – anstatt die Verantwortung regelmäßig bei anderen zu suchen. Konflikte sollten intern und respektvoll geklärt werden, nicht öffentlich oder auf Kosten Dritter.
Darüber hinaus wäre es sinnvoll, festgefahrene Strukturen zu hinterfragen. Es braucht nicht für alles starre Regeln – schließlich handelt es sich nicht um einen großen Konzern, sondern um eine kleine Agentur, in der Flexibilität und individuelle Lösungen eigentlich möglich sein sollten. Gerade diese Größe könnte für mehr Menschlichkeit und Nähe sprechen – aktuell bleibt dieses Potenzial leider oft ungenutzt.
Die Teamatmosphäre an den einzelnen Standorten ist grundsätzlich positiv – im direkten Kolleg*innenkreis herrscht meist ein gutes Miteinander und man unterstützt sich gegenseitig. Gleichzeitig spürt man jedoch an vielen Stellen eine unterschwellige Unzufriedenheit, die auch regelmäßig offen in den Teams ausgetragen wird. Diese Stimmung wird zusätzlich durch eine klare Abgrenzung zwischen Mitarbeitenden, Team Leads und Geschäftsführung verstärkt. Der Umgang zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden wirkt häufig distanziert und kühl; Freundlichkeit fühlt sich in vielen Fällen eher aufgesetzt als authentisch an. Teilweise ist der Umgang mit Mitarbeitenden fragwürdig, was sich negativ auf die generelle Stimmung im Unternehmen auswirkt und das Vertrauen belastet.
Das Unternehmen gilt als erfahrene User-Research-Agentur mit gutem Ruf in der Branche.
Die Work-Life-Balance scheint bei Teilzeitkräften insgesamt gut zu funktionieren. Bei Vollzeitbeschäftigten ist hingegen häufiger Unzufriedenheit zu spüren – vermutlich auch bedingt durch die Anforderungen des projektgetriebenen Geschäfts. Manche Projekte sind sehr zeitintensiv und sorgen für Phasen mit hoher Belastung. In ruhigeren Zeiten, wenn weniger zu tun ist, wird man hingegen dazu aufgefordert, Überstunden abzubauen oder sogar Minusstunden zu machen. Die Reisetätigkeit ist seit der Corona-Krise deutlich zurückgegangen – viele Termine und Abstimmungen finden inzwischen remote statt. Positiv hervorzuheben ist die grundsätzlich vorhandene Homeoffice-Option sowie die Möglichkeit zur Workation. Beide Optionen bieten Flexibilität und sind besonders hilfreich für die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben – zumindest dort, wo sie fair angewendet werden.
Im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein gibt es einige positive Ansätze. Dienstreisen sind grundsätzlich nur mit der Bahn erlaubt – Fliegen oder Autofahren ist nicht gestattet. Ob diese Regelung aus ökologischen Gründen oder primär aus Kostengründen eingeführt wurde, bleibt allerdings unklar. Auch Spendenaktionen, etwa an ein Naturschutzprojekt, hat es bereits gegeben. Dabei wird das Team meist in die Entscheidung einbezogen, wohin die Spende gehen soll. Diese Maßnahmen zeigen ein gewisses Bewusstsein für Umwelt- und Sozialthemen, wirken aber eher punktuell als strategisch eingebettet oder konsequent verfolgt.
Ein Weiterbildungsbudget ist grundsätzlich vorhanden, allerdings hat die Projektarbeit meist Priorität, sodass Fortbildungen im Alltag oft zu kurz kommen. Für Berufseinsteiger*innen bietet das Unternehmen eine gute Lernumgebung im Bereich User Experience – Praktikant*innen und Trainees werden von Anfang an in Projekte eingebunden, was viel Raum für „Learning by doing“ bietet. Gleichzeitig ist zu beobachten, dass erfahrene Mitarbeitende das Unternehmen häufig verlassen – oft in Richtung Kundenseite. Das lässt auf begrenzte langfristige Perspektiven innerhalb des Unternehmens schließen.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich stark – sowohl innerhalb der Standorte als auch standortübergreifend. Gemeinsame Projekte, hybride Zusammenarbeit und regelmäßige Team-Events stärken das Miteinander spürbar. Auch neue Mitarbeitende, einschließlich Praktikantinnen und Praktikanten, werden schnell integriert und finden problemlos Anschluss. Besonders positiv ist der offene Austausch unter Kolleg*innen über ihre Arbeitssituation.
Von Führungsebene wird häufig von Vision, Mission und einem respektvollen Miteinander gesprochen – in der täglichen Praxis wird davon allerdings gerade von den Führungskräften selbst am wenigsten gelebt. Es entsteht nicht der Eindruck, dass man sich mit Problemen oder Sorgen an die Vorgesetzten wenden kann. Vielmehr fühlt man sich mit Herausforderungen häufig alleingelassen. Anstatt unterstützend oder lösungsorientiert zu agieren, bleibt es oft bei Floskeln, während echte Führung und persönlicher Rückhalt spürbar fehlen.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung. Kleinere Anschaffungen wie Laptoptaschen, Mousepads oder ähnliches werden in der Regel unkompliziert bereitgestellt, wenn man danach fragt. Bei der Ausstattung insgesamt wird jedoch stark auf den Preis geachtet – beispielsweise sind die Headsets weder besonders modern noch qualitativ hochwertig. Statt echter Lohnerhöhungen erhalten einige Mitarbeitende als „Wertschätzung“ ein etwas besseres Headset, während andere sich ihre Ausstattung selbst kaufen. Das sorgt mitunter für Unverständnis und lässt Fragen zur Gleichbehandlung aufkommen. Auch die Firmenhandys – veraltete Motorola-Handys – stoßen auf breite Ablehnung, da sie im Alltag kaum nutzbar sind. In der Praxis greifen fast alle Kolleg*innen daher auf ihre privaten Handys zurück und kommunizieren häufig sogar über WhatsApp – auch bei beruflichen Themen oder während Usability-Tests. Das wirkt nicht besonders professionell und ist langfristig keine tragfähige Lösung.
Die Kommunikation im Unternehmen ist stark hierarchisch geprägt und wirkt oft wenig transparent. Zwar wird nach außen hin suggeriert, dass Mitarbeitende in Entscheidungen einbezogen werden und Offenheit herrscht, in der Realität stehen viele Beschlüsse allerdings bereits fest, bevor sie überhaupt ins Team kommuniziert werden. Besonders problematisch ist die Kommunikation seitens der Führungsebene – der Ton ist häufig unangemessen und respektlos. Konflikte werden nicht selten offen und unprofessionell, zum Teil sogar in öffentlichen Teams-Kanälen, ausgetragen. Anstatt Meinungsverschiedenheiten intern zu klären, werden Dritte unnötig hineingezogen, was immer wieder zu unangenehmen Situationen führt. An schlechten Tagen der Geschäftsführung kann der Kommunikationsstil autoritär werden – inklusive direkter „Befehle“ und der demonstrativen Betonung von Machtverhältnissen.
Die Gehaltsstruktur im Unternehmen ist stark intransparent. Durch den offenen Austausch unter Kolleg*innen wird deutlich, dass die Gehälter teils weit auseinandergehen – ohne nachvollziehbare Kriterien. In Jahresgesprächen wird Gehaltserhöhungen häufig mit Verweis auf die wirtschaftliche Lage des Unternehmens eine Absage erteilt, während andere Mitarbeitende zur gleichen Zeit sehr wohl Erhöhungen erhalten – was Fragen zur Gleichbehandlung aufwirft.
Zwar existiert eine Reihe an Benefits, jedoch werden diese kaum aktiv kommuniziert. Mitarbeitende müssen meist selbst darauf stoßen, und selbst in der Geschäftsführung scheint nicht immer Klarheit darüber zu herrschen – teils müssen sogar externe Stellen wie das Steuerbüro konsultiert werden. Weihnachts- oder Urlaubsgeld wird nicht gezahlt, Sonderurlaub wurde zumindest in meinem Fall nicht gewährt – wobei auch hier wieder individuelle Ausnahmen möglich scheinen, was die fehlende Gleichbehandlung weiter unterstreicht.
Gleichberechtigung ist ein Thema, dem das Unternehmen nach außen hin große Bedeutung beimisst – in der gelebten Praxis zeigt sich jedoch ein anderes Bild. Es gibt Ausnahmen und Sonderregelungen, deren Herkunft schwer nachvollziehbar ist. Manche dürfen dauerhaft im Homeoffice arbeiten („langjährige Mitarbeitende, die sich das verdient haben“), andere müssen feste Büroanwesenheit einhalten. Irritierend ist, dass Geschäftsführung und Personalverantwortliche teilweise selbst komplett im Homeoffice sind, aber „keine Ausnahmen mehr“ für neue Mitarbeitende wollen. Elternzeit dient teils als Argument, um Mitarbeitenden den Status „langjährig“ abzusprechen. Der Wiedereinstieg nach familienbedingter Auszeit gilt als Neuanfang, sodass frühere Regelungen entfallen. Das wirft Fragen zur Gleichbehandlung und zur Vereinbarkeit mit dem Anspruch auf Familienfreundlichkeit auf. Auch bei der Gehaltsstruktur herrscht wenig Transparenz: Während einige regelmäßig Gehaltserhöhungen erhalten, gehen andere trotz vergleichbarer Leistung leer aus. Das führt zu Unmut und wirft grundlegende Fragen zur Gerechtigkeit und Wertschätzung auf.
Durch die große Bandbreite an Kund*innen und Projekten ist für jede*n etwas dabei – unabhängig von Erfahrungsstand oder Interessen. Wer sich einbringen möchte und Eigeninitiative zeigt, kann sich in verschiedene Themenfelder einarbeiten und stetig dazulernen.
Definitiv der Zusammenhalt im Team. Man fühlt sich wohl beim Arbeiten und kann jederzeit offen kommunizieren, ohne das Gespräch mit einem mulmigen Gefühl zu beenden.
Realistischere Einschätzung der benötigten Arbeitszeit für Projekte. Es ist schon öfters der Satz gefallen, dass für die definierten Aufgaben zu viel Zeit benötigt wird. Wenn man aber selbst bereits sein Bestes gibt, Qualität und Zeitaufwand gut zu vereinbaren, führt das leider nur zu mehr Druck.
Ist mir besonders positiv aufgefallen. Man kann jederzeit seine Gedanken/Bedenken kommunizieren und wird auch wirklich ernst genommen.
Trotz Homeoffice war man immer auf dem aktuellsten Stand, auch sehr gute Erreichbarkeit der Kolleg:innen bei Fragen etc.
Habe damals ein Traineeship absolviert und wurde von Anfang an gut in die Projekte eingebracht (die verteilten Aufgaben waren wirklich relevant). Auch eigene Ideen/Meinungen wurden berücksichtigt und diskutiert. Man war nie nur die neue Person, die sowieso "nichts weiß".
Kommt sehr auf die Projekte an. Manchmal darf man sich viel einbringen, manchmal sind die Aufgaben schon fest definiert.
Strukturloses Unternehmen ohne klaren roten Faden. Es gibt kaum Zusammenhalt im Team, stattdessen wird viel gelästert. Die Führungsebene setzt sich nicht durch, denkt nicht langfristig und schafft es nicht den Teamspirit aufzubauen oder vorzuleben.
Nicht unbedingt
Kurzfristige Weiterbildungen sind eher schwierig, aber wenn man an etwas interessiert ist, wird einem das auch ermöglicht.
Paar schwarze Schafe gibt es überall.
In größeren Agenturen besteht häufiger das Problem der Kommunikation. Auch hier läuft nicht alles perfekt, aber man hat immer ein offenes Ohr und es besteht großes Interesse gemeinsam Lösungen zu finden.
Wie es gehaltstechnisch ist kann ich nicht sagen, da gibt es leider keine Transparenz. Sonst gut.
Gerade als Mutter schätze ich meine Flexibilität in den Arbeitszeiten und beim Arbeitsort.
Wie freundlich alle sind.
Die Aufgaben sind teilweise sehr langweilig.
Viel zu viele Tools.
Leider besteht das Diversity Team aus fast nur weißen deutschen KollegInnen.
Das Zwischenmenschliche finde ich hier super. Alle sind sehr freundlich und hilfsbereit. Ich fühle mich wohl und auch als Werkstudentin geschätzt.
Das Büro könnte etwas näher sein. Aber da muss ich wohl umziehen ; )
Das Onboarding könnte noch ausgebaut werden. Insbesondere die allgemeine Arbeitsstruktur innerhalb der Firma (alle Planungs-, Ablage- und Koordinationstools, die benutzt werden)
angenehm kollegiale Atmosphäre
Home Office macht mir das Leben einfacher
Als Werkstudentin ist mein Gehalt tief, aber marktüblich. Allerdings lässt sich gut verhandeln.
Balance zwischen Office (sehr nice aber nicht sehr zentral für mich) und Home Office ist gut
Als Werkstudentin habe ich die weltbewegendsten Aufgaben, aber es wurde mir ermöglicht Einsichten in andere Bereiche zu gewinnen, was ich sehr schätze.
Regelmäßige Weiterbildungsangebote
Teams ändern sich je nach Projekt, so dass der Zusammenhalt nicht so stark wachsen kann, aber wenn man zusammenarbeitet, dann konstruktiv, professionell und menschlich.
Ob man das interessant findet, was man macht, hängt auch von den Projekten ab, die man bekommt. Es ist halt eine Agentur mit vielfältigen Kunden.
So verdient kununu Geld.