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25 von 133 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 4,1Weiterempfehlung: 77%
Score-Details

25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Starker Kollegenzusammenhalt, aber Führung und Kommunikation oft intransparent und unauthentisch

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei eresult GmbH in Göttingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorzuheben sind die grundsätzlich flexiblen Arbeitszeitmodelle sowie die Möglichkeit zu Remote-Arbeit und sogar Workation. Diese modernen Arbeitsformen bieten auf dem Papier viel Freiheit und Flexibilität. In der Praxis sind sie jedoch deutlich strenger geregelt, als es zunächst wirkt.
Kolleg*innen sind durchweg nett, offen und sehr hilfsbereit – der Zusammenhalt untereinander ist eine der großen Stärken des Unternehmens.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeitende müssen sich in ein Anwesenheitsboard eintragen, um anzugeben, wann sie im Büro oder im Homeoffice sind. Diese Einträge werden kontrolliert, und es kommt vor, dass Teamleads Mitarbeitende direkt darauf ansprechen, wenn etwas fehlt oder von der Regel abweicht. Gleichzeitig wird betont, man wolle „nicht die Büropolizei spielen“ – was leider nicht mit dem tatsächlichen Verhalten übereinstimmt und das Vertrauensverhältnis eher schwächt.
Ein großer Kritikpunkt ist, dass die im Unternehmen oft betonten Werte in der Realität nicht gelebt werden. Die Kommunikation – insbesondere von der Führungsebene ausgehend – ist schwierig, distanziert und wirkt häufig unauthentisch. Die gesamte Struktur ist stark hierarchisch geprägt (beworben wird aber immer mit flachen Hierarchien), wodurch echtes Miteinander kaum entstehen kann. Besonders auffällig ist das angespannte Verhältnis rund um das Marketing-Team, das intern immer wieder zum Streitpunkt zwischen den beiden Geschäftsführern wird – während der eine die Abteilung unterstützt, stellt der andere sie grundsätzlich infrage. Das sorgt für Unsicherheit und Spannungen im Team.
Seit der Zusammenführung mit der MAI Group haben die internen Unsicherheiten noch zugenommen. Entscheidungen werden häufig nicht mehr nachvollziehbar erklärt, sondern pauschal mit „Das möchte die MAI Group so“ begründet – was bei vielen Mitarbeitenden das Gefühl verstärkt, keinen echten Einfluss mehr auf Prozesse zu haben. Manchmal entsteht aber auch der Eindruck, dass die Mai Group nur vorgeschoben wird.
Empathie oder persönliche Wertschätzung seitens der Führung sind kaum spürbar. Geburtstagsgeschenke kommen per Post, allerdings ohne persönliche Karte oder Worte. Glückwünsche gibt es in der Regel lediglich im Teams-Kanal – oft unpersönlich und mechanisch. Man gewinnt den Eindruck, dass selbst dafür ein KI-Tool zum Einsatz kommt. Es fehlt an echtem Interesse und menschlicher Nähe.

Verbesserungsvorschläge

Ein zentraler Verbesserungspunkt ist die Kommunikation – hier braucht es mehr Offenheit, Klarheit und Verlässlichkeit. Es wäre wünschenswert, dass die im Unternehmen häufig betonten Werte nicht nur kommuniziert, sondern auch aktiv von der Führung vorgelebt werden. Besonders erfahrene und langjährige Mitarbeitende sollten stärker gehalten und wertgeschätzt werden, anstatt sie durch fehlende Entwicklungsperspektiven oder mangelnde Anerkennung zu verlieren.
Auch die Struktur auf Führungsebene sollte überdacht werden – zwei Geschäftsführungen führen nicht selten zu zusätzlichen Reibungspunkten und unklarer Kommunikation. Mehr konstruktive Selbstkritik und die Bereitschaft, eigene Fehler einzugestehen, wären wichtig – anstatt die Verantwortung regelmäßig bei anderen zu suchen. Konflikte sollten intern und respektvoll geklärt werden, nicht öffentlich oder auf Kosten Dritter.
Darüber hinaus wäre es sinnvoll, festgefahrene Strukturen zu hinterfragen. Es braucht nicht für alles starre Regeln – schließlich handelt es sich nicht um einen großen Konzern, sondern um eine kleine Agentur, in der Flexibilität und individuelle Lösungen eigentlich möglich sein sollten. Gerade diese Größe könnte für mehr Menschlichkeit und Nähe sprechen – aktuell bleibt dieses Potenzial leider oft ungenutzt.

Arbeitsatmosphäre

Die Teamatmosphäre an den einzelnen Standorten ist grundsätzlich positiv – im direkten Kolleg*innenkreis herrscht meist ein gutes Miteinander und man unterstützt sich gegenseitig. Gleichzeitig spürt man jedoch an vielen Stellen eine unterschwellige Unzufriedenheit, die auch regelmäßig offen in den Teams ausgetragen wird. Diese Stimmung wird zusätzlich durch eine klare Abgrenzung zwischen Mitarbeitenden, Team Leads und Geschäftsführung verstärkt. Der Umgang zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden wirkt häufig distanziert und kühl; Freundlichkeit fühlt sich in vielen Fällen eher aufgesetzt als authentisch an. Teilweise ist der Umgang mit Mitarbeitenden fragwürdig, was sich negativ auf die generelle Stimmung im Unternehmen auswirkt und das Vertrauen belastet.

Image

Das Unternehmen gilt als erfahrene User-Research-Agentur mit gutem Ruf in der Branche.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance scheint bei Teilzeitkräften insgesamt gut zu funktionieren. Bei Vollzeitbeschäftigten ist hingegen häufiger Unzufriedenheit zu spüren – vermutlich auch bedingt durch die Anforderungen des projektgetriebenen Geschäfts. Manche Projekte sind sehr zeitintensiv und sorgen für Phasen mit hoher Belastung. In ruhigeren Zeiten, wenn weniger zu tun ist, wird man hingegen dazu aufgefordert, Überstunden abzubauen oder sogar Minusstunden zu machen. Die Reisetätigkeit ist seit der Corona-Krise deutlich zurückgegangen – viele Termine und Abstimmungen finden inzwischen remote statt. Positiv hervorzuheben ist die grundsätzlich vorhandene Homeoffice-Option sowie die Möglichkeit zur Workation. Beide Optionen bieten Flexibilität und sind besonders hilfreich für die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben – zumindest dort, wo sie fair angewendet werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein gibt es einige positive Ansätze. Dienstreisen sind grundsätzlich nur mit der Bahn erlaubt – Fliegen oder Autofahren ist nicht gestattet. Ob diese Regelung aus ökologischen Gründen oder primär aus Kostengründen eingeführt wurde, bleibt allerdings unklar. Auch Spendenaktionen, etwa an ein Naturschutzprojekt, hat es bereits gegeben. Dabei wird das Team meist in die Entscheidung einbezogen, wohin die Spende gehen soll. Diese Maßnahmen zeigen ein gewisses Bewusstsein für Umwelt- und Sozialthemen, wirken aber eher punktuell als strategisch eingebettet oder konsequent verfolgt.

Karriere/Weiterbildung

Ein Weiterbildungsbudget ist grundsätzlich vorhanden, allerdings hat die Projektarbeit meist Priorität, sodass Fortbildungen im Alltag oft zu kurz kommen. Für Berufseinsteiger*innen bietet das Unternehmen eine gute Lernumgebung im Bereich User Experience – Praktikant*innen und Trainees werden von Anfang an in Projekte eingebunden, was viel Raum für „Learning by doing“ bietet. Gleichzeitig ist zu beobachten, dass erfahrene Mitarbeitende das Unternehmen häufig verlassen – oft in Richtung Kundenseite. Das lässt auf begrenzte langfristige Perspektiven innerhalb des Unternehmens schließen.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich stark – sowohl innerhalb der Standorte als auch standortübergreifend. Gemeinsame Projekte, hybride Zusammenarbeit und regelmäßige Team-Events stärken das Miteinander spürbar. Auch neue Mitarbeitende, einschließlich Praktikantinnen und Praktikanten, werden schnell integriert und finden problemlos Anschluss. Besonders positiv ist der offene Austausch unter Kolleg*innen über ihre Arbeitssituation.

Vorgesetztenverhalten

Von Führungsebene wird häufig von Vision, Mission und einem respektvollen Miteinander gesprochen – in der täglichen Praxis wird davon allerdings gerade von den Führungskräften selbst am wenigsten gelebt. Es entsteht nicht der Eindruck, dass man sich mit Problemen oder Sorgen an die Vorgesetzten wenden kann. Vielmehr fühlt man sich mit Herausforderungen häufig alleingelassen. Anstatt unterstützend oder lösungsorientiert zu agieren, bleibt es oft bei Floskeln, während echte Führung und persönlicher Rückhalt spürbar fehlen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung. Kleinere Anschaffungen wie Laptoptaschen, Mousepads oder ähnliches werden in der Regel unkompliziert bereitgestellt, wenn man danach fragt. Bei der Ausstattung insgesamt wird jedoch stark auf den Preis geachtet – beispielsweise sind die Headsets weder besonders modern noch qualitativ hochwertig. Statt echter Lohnerhöhungen erhalten einige Mitarbeitende als „Wertschätzung“ ein etwas besseres Headset, während andere sich ihre Ausstattung selbst kaufen. Das sorgt mitunter für Unverständnis und lässt Fragen zur Gleichbehandlung aufkommen. Auch die Firmenhandys – veraltete Motorola-Handys – stoßen auf breite Ablehnung, da sie im Alltag kaum nutzbar sind. In der Praxis greifen fast alle Kolleg*innen daher auf ihre privaten Handys zurück und kommunizieren häufig sogar über WhatsApp – auch bei beruflichen Themen oder während Usability-Tests. Das wirkt nicht besonders professionell und ist langfristig keine tragfähige Lösung.

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen ist stark hierarchisch geprägt und wirkt oft wenig transparent. Zwar wird nach außen hin suggeriert, dass Mitarbeitende in Entscheidungen einbezogen werden und Offenheit herrscht, in der Realität stehen viele Beschlüsse allerdings bereits fest, bevor sie überhaupt ins Team kommuniziert werden. Besonders problematisch ist die Kommunikation seitens der Führungsebene – der Ton ist häufig unangemessen und respektlos. Konflikte werden nicht selten offen und unprofessionell, zum Teil sogar in öffentlichen Teams-Kanälen, ausgetragen. Anstatt Meinungsverschiedenheiten intern zu klären, werden Dritte unnötig hineingezogen, was immer wieder zu unangenehmen Situationen führt. An schlechten Tagen der Geschäftsführung kann der Kommunikationsstil autoritär werden – inklusive direkter „Befehle“ und der demonstrativen Betonung von Machtverhältnissen.

Gehalt/Benefits

Die Gehaltsstruktur im Unternehmen ist stark intransparent. Durch den offenen Austausch unter Kolleg*innen wird deutlich, dass die Gehälter teils weit auseinandergehen – ohne nachvollziehbare Kriterien. In Jahresgesprächen wird Gehaltserhöhungen häufig mit Verweis auf die wirtschaftliche Lage des Unternehmens eine Absage erteilt, während andere Mitarbeitende zur gleichen Zeit sehr wohl Erhöhungen erhalten – was Fragen zur Gleichbehandlung aufwirft.
Zwar existiert eine Reihe an Benefits, jedoch werden diese kaum aktiv kommuniziert. Mitarbeitende müssen meist selbst darauf stoßen, und selbst in der Geschäftsführung scheint nicht immer Klarheit darüber zu herrschen – teils müssen sogar externe Stellen wie das Steuerbüro konsultiert werden. Weihnachts- oder Urlaubsgeld wird nicht gezahlt, Sonderurlaub wurde zumindest in meinem Fall nicht gewährt – wobei auch hier wieder individuelle Ausnahmen möglich scheinen, was die fehlende Gleichbehandlung weiter unterstreicht.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung ist ein Thema, dem das Unternehmen nach außen hin große Bedeutung beimisst – in der gelebten Praxis zeigt sich jedoch ein anderes Bild. Es gibt Ausnahmen und Sonderregelungen, deren Herkunft schwer nachvollziehbar ist. Manche dürfen dauerhaft im Homeoffice arbeiten („langjährige Mitarbeitende, die sich das verdient haben“), andere müssen feste Büroanwesenheit einhalten. Irritierend ist, dass Geschäftsführung und Personalverantwortliche teilweise selbst komplett im Homeoffice sind, aber „keine Ausnahmen mehr“ für neue Mitarbeitende wollen. Elternzeit dient teils als Argument, um Mitarbeitenden den Status „langjährig“ abzusprechen. Der Wiedereinstieg nach familienbedingter Auszeit gilt als Neuanfang, sodass frühere Regelungen entfallen. Das wirft Fragen zur Gleichbehandlung und zur Vereinbarkeit mit dem Anspruch auf Familienfreundlichkeit auf. Auch bei der Gehaltsstruktur herrscht wenig Transparenz: Während einige regelmäßig Gehaltserhöhungen erhalten, gehen andere trotz vergleichbarer Leistung leer aus. Das führt zu Unmut und wirft grundlegende Fragen zur Gerechtigkeit und Wertschätzung auf.

Interessante Aufgaben

Durch die große Bandbreite an Kund*innen und Projekten ist für jede*n etwas dabei – unabhängig von Erfahrungsstand oder Interessen. Wer sich einbringen möchte und Eigeninitiative zeigt, kann sich in verschiedene Themenfelder einarbeiten und stetig dazulernen.

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Strukturlos und ohne langfristige Vision

3,3
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei mediaworx berlin AG in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Strukturloses Unternehmen ohne klaren roten Faden. Es gibt kaum Zusammenhalt im Team, stattdessen wird viel gelästert. Die Führungsebene setzt sich nicht durch, denkt nicht langfristig und schafft es nicht den Teamspirit aufzubauen oder vorzuleben.

Karriere/Weiterbildung

Nicht unbedingt


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Sympathische Firma.

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei MAI Group in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wie freundlich alle sind.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Aufgaben sind teilweise sehr langweilig.

Verbesserungsvorschläge

Viel zu viele Tools.

Gleichberechtigung

Leider besteht das Diversity Team aus fast nur weißen deutschen KollegInnen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Fenja Harder, People & Culture
Fenja HarderPeople & Culture

Vielen Dank für dein ehrliches Feedback.
Wir schätzen dein Bewusstsein für Vielfalt und Inklusion. Möchtest du dem DE&I Team beitreten? Dann können wir gemeinsam daran arbeiten, das Team diverser zu gestalten. Melde dich gerne! Wir würden uns über deinen Input sehr freuen :)

Pulse Promotion Banner

Neu für dich: Puls,
dein Stimmungs-Check

Teile anonym, wie deine Arbeitswoche läuft und finde heraus, ob Kolleg:innen sie ähnlich erleben.

Grossartiger Umgang unter allen Mitarbeitern

4,6
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei _crsd in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Zwischenmenschliche finde ich hier super. Alle sind sehr freundlich und hilfsbereit. Ich fühle mich wohl und auch als Werkstudentin geschätzt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Büro könnte etwas näher sein. Aber da muss ich wohl umziehen ; )

Verbesserungsvorschläge

Das Onboarding könnte noch ausgebaut werden. Insbesondere die allgemeine Arbeitsstruktur innerhalb der Firma (alle Planungs-, Ablage- und Koordinationstools, die benutzt werden)

Arbeitsatmosphäre

angenehm kollegiale Atmosphäre

Work-Life-Balance

Home Office macht mir das Leben einfacher

Gehalt/Benefits

Als Werkstudentin ist mein Gehalt tief, aber marktüblich. Allerdings lässt sich gut verhandeln.

Arbeitsbedingungen

Balance zwischen Office (sehr nice aber nicht sehr zentral für mich) und Home Office ist gut

Interessante Aufgaben

Als Werkstudentin habe ich die weltbewegendsten Aufgaben, aber es wurde mir ermöglicht Einsichten in andere Bereiche zu gewinnen, was ich sehr schätze.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Agentur aber ostwestfälisch

3,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Leonex Internet GmbH in Paderborn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nette Kollegen und Vorgesetzte. Großen Teils sehr lockere Arbeitsatmosphäre.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Projekte oft eher langweilig. Qualität angegebener Arbeiten auch oft eher durchschnittlich. Viel Strahlwirkung über ewig alte oder fachfremde Referenzen.

Arbeitsatmosphäre

Arbeitsatmosphäre ist entspannt. Der Kontakt zu den Teamleitern ist locker ohne unprofessionell zu sein. Home-Office auch seit Corona möglich.

Image

Schon eine gute Portion mehr Schein als sein

Work-Life-Balance

Es ist viel Selbstorganisation gefragt, aber niemand wird hier zu überstunden gedrängt, eher im Gegenteil.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung: 5 Sterne, Karriere eher 2-3.

Gehalt/Benefits

Naturgemäß weitaus schlechter als der Durchschnitt.

Kollegenzusammenhalt

Gut, man hilft sich, quatscht an der Kaffeemaschine und es wird auch Mal essen zusammen bestellt.

Vorgesetztenverhalten

Professionell, aber großenteils keine Führungkräfte, einfach Abteilungsälteste bzw. Mitarbeiter mit größter fachlichen Kompetenz. Aber immer ansprechbar und hilfsbereit soweit ich es gesehen habe.

Kommunikation

Verbesserungswürdig, aber daran wurde zuletzt gearbeitet. Gerade nach der Umstellung auf die Mai Gruppen-Struktur für viele etwas unsicher.

Interessante Aufgaben

Hier kommt das aber: Gerade im Online-Marketing-Bereich viele Kleinstkunden. Oft 0815 Verfahren, viel Druck, hohe Erwartungen (die auch durch den Vertrieb verkauft werden).


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Sehr zufrieden, tolles Team, Arbeiten mit flexiblen Ort und Zeit

5,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei eresult GmbH in Göttingen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

flexibles Arbeiten, man bekommt viel Vertrauen, Lob und Verantwortung. Jede Woche gibt es die Möglichkeit, sich mit einem Mentor und/oder in einer Gruppe auszutauschen und über Learnings zu sprechen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

nichts

Verbesserungsvorschläge

Bleibt so wie ihr seid.

Arbeitsatmosphäre

tolles Team, jeder ist für einen Ansprechpartner, wenn man etwas braucht.

Work-Life-Balance

flexible Arbeitszeiten und zt Ortsunabhängig

Karriere/Weiterbildung

Viele Weiterbildungsabgebote, auch als Arbeitszeit abgebbar.

Gehalt/Benefits

Gute Weiterbildungschancen werden geboten, man kann Zertifikate machen und sich weiterbilden als Arbeitszeit.

Vorgesetztenverhalten

Sehr kollegial und familiär

Arbeitsbedingungen

Büro und HO ("weltweit" ) möglich,

Kommunikation

Kommunikation immer offen und klar, keine Unterscheidung ob Angestellter, Student, Trainee oder Geschäftsführung

Interessante Aufgaben

Viele unterschiedliche Projekte mit verschiedenen Aufgaben. Mal ein UX Testing, mal einen ER schreiben oder weiterbilden und forschen. Für jeden ist was dabei und es wird nie langweilig.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Tolles Team und fordernde Projekte

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Leonex Internet GmbH in Paderborn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich sonst alles, vor allem auch die Teamevents

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ggf könnte die Geschäftsführung noch mehr Transparenz schaffen, wo die Reise mit dem Unternehmen hingehen soll.

Verbesserungsvorschläge

Weiterbildungspläne, Höhenverstellbare Tische, Außendarstlung verbessern

Arbeitsatmosphäre

Kein Vergleich zu meinen vorherigen Arbeitgebern. Jeder hilft jedem, alle wollen was erreichen.

Image

Die meisten Kunden scheinen langjährig betreut zu werden. Etwas Verbessrrungspotenzial sehe ich aber bei unserer Außendarstellung, da wir mehr können als wir zeigen.

Work-Life-Balance

Vor Corona vielleicht eher 3-4 Sterne aufgrund der eher zurückhaltenden Einstellung zu Home-Office. Dafür gibt es fast nie Überstunden und man kann den Tag flexibel planen.

Karriere/Weiterbildung

Man muss selbst aktiv werden. Dann kriegt man auch entspr. Weiterbildungen eingeräumt.

Kollegenzusammenhalt

Das Team ist fachlich und menschlich absolut top

Vorgesetztenverhalten

Mein direkter Vorgestzter betreut mich fachlich sehr gut, ggfs. wäre noch etwas mehr Feedback seitens der Geschäftsführung drin.

Arbeitsbedingungen

Super Büro, aktuell etwas knapp mit dem Platz. Höhenverstellbarer Tisch wäre cool.

Kommunikation

Ich kann mich mit allen gut austauschen. Wir nutzen Slack und Skype. Lediglich das eingestaubte Wiki müsste mal aktualisiert werden.
Aus meiner Sicht war der gesamte Ablauf während Corona - so gut man das überhaupt planen kann - gut gemacht.

Gehalt/Benefits

Ich bin zufrieden. Mehr geht immer. Allerdings ist mir das gute Miteinander auch was wert. Es gab einen Bonus im Corona-Jahr

Gleichberechtigung

Einwandfrei, wüsste da nix was nicht passt.

Interessante Aufgaben

Eigentlich sind die Projekte immer ziemlich spannend, aber es fallen halt manchmal leider auch 0815 Aufgaben an.

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Sympathischer Arbeitgeber

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Leonex Internet GmbH in Paderborn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

super team, offene und ehrliche arbeitsatmosphäre, alle wollen hier einen guten job machen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

es fehlen an einigen stellen definierte prozesse

Verbesserungsvorschläge

mehr Infos an die Mitarbeiter (Wo geht die Reise hin?)
proaktiver Weiterbildungen anbieten
mehr bürofläche? zumindest wenn es so weitergeht.

Arbeitsatmosphäre

Super Team, jeder hilft jedem. Insbesondere als ich angefangen bin habe ich viel Hilfe bekommen

Image

Gefühlt arbeiten die Kunden gern mit LEONEX zusammen, was die Arbeit insgesamt recht interessant und abwechslungsreich macht.

Work-Life-Balance

keine überstunden, manchmal ordentliches arbeitspensum, aber auch verständnis wenn man mal nicht hinterherkommt und hilfe benötigt. Home-Office mittlerweile möglich, etwas abzug weil es länger gedauert hat als in anderen agenturen.

Karriere/Weiterbildung

man muss selbst aktiv werden, dann ist aber auch einiges möglich.

Kollegenzusammenhalt

super team, ganz anders als bei meinem früheren arbeitgeber

Vorgesetztenverhalten

Immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter, ein bisschen mehr Infos/Transparenz wäre super, um zu sehen wo wir stehen, wo es hingeht. Gerade jetzt zu Corona-Zeiten und bei den vielen neuen gesichtern.

Arbeitsbedingungen

ich kann mich über meine arbeitsausstattung nicht beschweren. Aber ich habe auch nicht so die riesigen Anforderungen.

Kommunikation

an der einen oder anderen Stelle verbesserungswürdig, vor allem für die neu hinzugekommenen Mitarbeiter.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Nicht empfehlenswert

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei eresult GmbH in Göttingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Trainees und Juniors ohne jegliche Erfahrung werden direkt ins kalte Wasser geschmissen. Man kann hier als Anfänger sicherlich viel Erfahrung (via trial and error) sammeln, die einem sonst verwehrt bliebe. (vllt aber zu recht, führt nämlich dazu, dass gerade große Firmen keine wichtigen Projekte mehr rausgeben und man nur noch "die Werkbank für nervigen Kleinscheiß" ist (Zitat Standortleitung)). Toller Arbeitgeber für Leute mit wenig Ahnung aber viel Meinung, typisch consulting halt, denn den meisten Kunden geht es nicht um Fakten, sondern um das gute Gefühl :-)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schema F. Für alles. Nicht abweichen. Nicht besser sein ("dann erwartet der Kunde das beim nächsten Mal auch und außer dir kann sowas niemand hier!"). Nicht besser werden. Alles wird mit der heiligen Kuh "Erwartungskonformität" gerechtfertigt -- wenn wir was anders machen, verlieren wir vielleicht Kunden. Man redet hier viel daher, von wissenschaftlichen Standards und einem hohen Niveau, aber als ein Kunde mal eine Standardabweichung zum Mittelwert wollte, war Holland in Not. Ergebnisorientiert reflektiert wird im Grunde nichts, obwohl es dafür ständig Meetings gibt -- ob es die eigene Arbeitsqualität ist oder die Ineffizienz bei den Prozessen, es gilt: never change a running system. Schade, denn das Management ist extrem gut vernetzt und könnte mit ein paar mehr guten Leuten (und entsprechend besserer Bezahlung) echt deutlich mehr reißen.

Verbesserungsvorschläge

Im Bewerbungsverfahren ehrlich sein. Die hohe Fluktuation kommt nicht zuletzt davon. Dass neue Mitarbeiter von Tag 1 nur reisen müssen, obwohl es im Gespräch hieß, man hätte genug Kunden vor Ort, ist nicht okay. Oder dass man mit spannenden Projekten geködert wird, die dann aber in Wahrheit alle in der Vergangenheit waren und es aktuell wenig Aussicht auf irgendwas neues gibt. Bessere technische Ausstattung der Mitarbeiter macht immer Sinn, hier aber besonders. Das Erarbeiten und Kommunizieren eines generellen Standards zum Vorgehen bei Projekten wäre sicherlich auch nicht verkehrt (und nein, damit meine ich nicht das starre PowerPoint-Design für die Abschlusspräsentation).


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Elske LudewigPrincipal UX Consultant & Managing Director

Liebe/r ehemalige Mitarbeiter/in,

wir bedauern es sehr, dass eresult bei dir kein positiveres Bild hinterlassen konnte.

Leider haben wir nur bedingt Einfluss darauf, wann die spannenden und die noch spannenderen Kundenprojekte anstehen - so dass es durchaus einmal vorkommt, dass man dann als UX Consultant schon einmal anderweitig gebucht ist. Und/oder mal "verlängerte Werkbank" für Partner/Agenturen ist.
Auch haben wir einige Maßnahmen auf den Weg gebracht, die Veränderungsprozesse beschleunigen werden und mehr Freiheit für individuelle Lösungen und weiterhin hohe Qualität bieten werden.
Die Reisetätigkeit unserer Mitarbeiter überschreitet im Jahresmittel nie die vertraglich vereinbarten 25% (2019 lagen wir bei unter 17%). Dennoch haben wir inzwischen die Möglichkeiten für Homeoffice und Remote-Arbeit unternehmensweit ausgeweitet.

Wir wünschen dir für deine Zukunft alles Gute, viel Glück und Zufriedenheit!

Gut und besser tolerant Zuber und arbeite richtig und arbeite mit Kollegen zusammen

4,1
Empfohlen
Zeitarbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei _crsd in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gut Ja sehr gut und kooperiert mit allen Mitarbeitern wunderbar

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gut Manchmal ist die Wahl des Urlaubs und der Ferienzeiten nicht reibungslos

Verbesserungsvorschläge

Organisieren, organisieren, beaufsichtigen und kooperieren Sie mit den Mitarbeitern


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.