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kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben sind die grundsätzlich flexiblen Arbeitszeitmodelle sowie die Möglichkeit zu Remote-Arbeit und sogar Workation. Diese modernen Arbeitsformen bieten auf dem Papier viel Freiheit und Flexibilität. In der Praxis sind sie jedoch deutlich strenger geregelt, als es zunächst wirkt.
Kolleg*innen sind durchweg nett, offen und sehr hilfsbereit – der Zusammenhalt untereinander ist eine der großen Stärken des Unternehmens.
Mitarbeitende müssen sich in ein Anwesenheitsboard eintragen, um anzugeben, wann sie im Büro oder im Homeoffice sind. Diese Einträge werden kontrolliert, und es kommt vor, dass Teamleads Mitarbeitende direkt darauf ansprechen, wenn etwas fehlt oder von der Regel abweicht. Gleichzeitig wird betont, man wolle „nicht die Büropolizei spielen“ – was leider nicht mit dem tatsächlichen Verhalten übereinstimmt und das Vertrauensverhältnis eher schwächt.
Ein großer Kritikpunkt ist, dass die im Unternehmen oft betonten Werte in der Realität nicht gelebt werden. Die Kommunikation – insbesondere von der Führungsebene ausgehend – ist schwierig, distanziert und wirkt häufig unauthentisch. Die gesamte Struktur ist stark hierarchisch geprägt (beworben wird aber immer mit flachen Hierarchien), wodurch echtes Miteinander kaum entstehen kann. Besonders auffällig ist das angespannte Verhältnis rund um das Marketing-Team, das intern immer wieder zum Streitpunkt zwischen den beiden Geschäftsführern wird – während der eine die Abteilung unterstützt, stellt der andere sie grundsätzlich infrage. Das sorgt für Unsicherheit und Spannungen im Team.
Seit der Zusammenführung mit der MAI Group haben die internen Unsicherheiten noch zugenommen. Entscheidungen werden häufig nicht mehr nachvollziehbar erklärt, sondern pauschal mit „Das möchte die MAI Group so“ begründet – was bei vielen Mitarbeitenden das Gefühl verstärkt, keinen echten Einfluss mehr auf Prozesse zu haben. Manchmal entsteht aber auch der Eindruck, dass die Mai Group nur vorgeschoben wird.
Empathie oder persönliche Wertschätzung seitens der Führung sind kaum spürbar. Geburtstagsgeschenke kommen per Post, allerdings ohne persönliche Karte oder Worte. Glückwünsche gibt es in der Regel lediglich im Teams-Kanal – oft unpersönlich und mechanisch. Man gewinnt den Eindruck, dass selbst dafür ein KI-Tool zum Einsatz kommt. Es fehlt an echtem Interesse und menschlicher Nähe.
Ein zentraler Verbesserungspunkt ist die Kommunikation – hier braucht es mehr Offenheit, Klarheit und Verlässlichkeit. Es wäre wünschenswert, dass die im Unternehmen häufig betonten Werte nicht nur kommuniziert, sondern auch aktiv von der Führung vorgelebt werden. Besonders erfahrene und langjährige Mitarbeitende sollten stärker gehalten und wertgeschätzt werden, anstatt sie durch fehlende Entwicklungsperspektiven oder mangelnde Anerkennung zu verlieren.
Auch die Struktur auf Führungsebene sollte überdacht werden – zwei Geschäftsführungen führen nicht selten zu zusätzlichen Reibungspunkten und unklarer Kommunikation. Mehr konstruktive Selbstkritik und die Bereitschaft, eigene Fehler einzugestehen, wären wichtig – anstatt die Verantwortung regelmäßig bei anderen zu suchen. Konflikte sollten intern und respektvoll geklärt werden, nicht öffentlich oder auf Kosten Dritter.
Darüber hinaus wäre es sinnvoll, festgefahrene Strukturen zu hinterfragen. Es braucht nicht für alles starre Regeln – schließlich handelt es sich nicht um einen großen Konzern, sondern um eine kleine Agentur, in der Flexibilität und individuelle Lösungen eigentlich möglich sein sollten. Gerade diese Größe könnte für mehr Menschlichkeit und Nähe sprechen – aktuell bleibt dieses Potenzial leider oft ungenutzt.
Die Teamatmosphäre an den einzelnen Standorten ist grundsätzlich positiv – im direkten Kolleg*innenkreis herrscht meist ein gutes Miteinander und man unterstützt sich gegenseitig. Gleichzeitig spürt man jedoch an vielen Stellen eine unterschwellige Unzufriedenheit, die auch regelmäßig offen in den Teams ausgetragen wird. Diese Stimmung wird zusätzlich durch eine klare Abgrenzung zwischen Mitarbeitenden, Team Leads und Geschäftsführung verstärkt. Der Umgang zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden wirkt häufig distanziert und kühl; Freundlichkeit fühlt sich in vielen Fällen eher aufgesetzt als authentisch an. Teilweise ist der Umgang mit Mitarbeitenden fragwürdig, was sich negativ auf die generelle Stimmung im Unternehmen auswirkt und das Vertrauen belastet.
Das Unternehmen gilt als erfahrene User-Research-Agentur mit gutem Ruf in der Branche.
Die Work-Life-Balance scheint bei Teilzeitkräften insgesamt gut zu funktionieren. Bei Vollzeitbeschäftigten ist hingegen häufiger Unzufriedenheit zu spüren – vermutlich auch bedingt durch die Anforderungen des projektgetriebenen Geschäfts. Manche Projekte sind sehr zeitintensiv und sorgen für Phasen mit hoher Belastung. In ruhigeren Zeiten, wenn weniger zu tun ist, wird man hingegen dazu aufgefordert, Überstunden abzubauen oder sogar Minusstunden zu machen. Die Reisetätigkeit ist seit der Corona-Krise deutlich zurückgegangen – viele Termine und Abstimmungen finden inzwischen remote statt. Positiv hervorzuheben ist die grundsätzlich vorhandene Homeoffice-Option sowie die Möglichkeit zur Workation. Beide Optionen bieten Flexibilität und sind besonders hilfreich für die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben – zumindest dort, wo sie fair angewendet werden.
Im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein gibt es einige positive Ansätze. Dienstreisen sind grundsätzlich nur mit der Bahn erlaubt – Fliegen oder Autofahren ist nicht gestattet. Ob diese Regelung aus ökologischen Gründen oder primär aus Kostengründen eingeführt wurde, bleibt allerdings unklar. Auch Spendenaktionen, etwa an ein Naturschutzprojekt, hat es bereits gegeben. Dabei wird das Team meist in die Entscheidung einbezogen, wohin die Spende gehen soll. Diese Maßnahmen zeigen ein gewisses Bewusstsein für Umwelt- und Sozialthemen, wirken aber eher punktuell als strategisch eingebettet oder konsequent verfolgt.
Ein Weiterbildungsbudget ist grundsätzlich vorhanden, allerdings hat die Projektarbeit meist Priorität, sodass Fortbildungen im Alltag oft zu kurz kommen. Für Berufseinsteiger*innen bietet das Unternehmen eine gute Lernumgebung im Bereich User Experience – Praktikant*innen und Trainees werden von Anfang an in Projekte eingebunden, was viel Raum für „Learning by doing“ bietet. Gleichzeitig ist zu beobachten, dass erfahrene Mitarbeitende das Unternehmen häufig verlassen – oft in Richtung Kundenseite. Das lässt auf begrenzte langfristige Perspektiven innerhalb des Unternehmens schließen.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich stark – sowohl innerhalb der Standorte als auch standortübergreifend. Gemeinsame Projekte, hybride Zusammenarbeit und regelmäßige Team-Events stärken das Miteinander spürbar. Auch neue Mitarbeitende, einschließlich Praktikantinnen und Praktikanten, werden schnell integriert und finden problemlos Anschluss. Besonders positiv ist der offene Austausch unter Kolleg*innen über ihre Arbeitssituation.
Von Führungsebene wird häufig von Vision, Mission und einem respektvollen Miteinander gesprochen – in der täglichen Praxis wird davon allerdings gerade von den Führungskräften selbst am wenigsten gelebt. Es entsteht nicht der Eindruck, dass man sich mit Problemen oder Sorgen an die Vorgesetzten wenden kann. Vielmehr fühlt man sich mit Herausforderungen häufig alleingelassen. Anstatt unterstützend oder lösungsorientiert zu agieren, bleibt es oft bei Floskeln, während echte Führung und persönlicher Rückhalt spürbar fehlen.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung. Kleinere Anschaffungen wie Laptoptaschen, Mousepads oder ähnliches werden in der Regel unkompliziert bereitgestellt, wenn man danach fragt. Bei der Ausstattung insgesamt wird jedoch stark auf den Preis geachtet – beispielsweise sind die Headsets weder besonders modern noch qualitativ hochwertig. Statt echter Lohnerhöhungen erhalten einige Mitarbeitende als „Wertschätzung“ ein etwas besseres Headset, während andere sich ihre Ausstattung selbst kaufen. Das sorgt mitunter für Unverständnis und lässt Fragen zur Gleichbehandlung aufkommen. Auch die Firmenhandys – veraltete Motorola-Handys – stoßen auf breite Ablehnung, da sie im Alltag kaum nutzbar sind. In der Praxis greifen fast alle Kolleg*innen daher auf ihre privaten Handys zurück und kommunizieren häufig sogar über WhatsApp – auch bei beruflichen Themen oder während Usability-Tests. Das wirkt nicht besonders professionell und ist langfristig keine tragfähige Lösung.
Die Kommunikation im Unternehmen ist stark hierarchisch geprägt und wirkt oft wenig transparent. Zwar wird nach außen hin suggeriert, dass Mitarbeitende in Entscheidungen einbezogen werden und Offenheit herrscht, in der Realität stehen viele Beschlüsse allerdings bereits fest, bevor sie überhaupt ins Team kommuniziert werden. Besonders problematisch ist die Kommunikation seitens der Führungsebene – der Ton ist häufig unangemessen und respektlos. Konflikte werden nicht selten offen und unprofessionell, zum Teil sogar in öffentlichen Teams-Kanälen, ausgetragen. Anstatt Meinungsverschiedenheiten intern zu klären, werden Dritte unnötig hineingezogen, was immer wieder zu unangenehmen Situationen führt. An schlechten Tagen der Geschäftsführung kann der Kommunikationsstil autoritär werden – inklusive direkter „Befehle“ und der demonstrativen Betonung von Machtverhältnissen.
Die Gehaltsstruktur im Unternehmen ist stark intransparent. Durch den offenen Austausch unter Kolleg*innen wird deutlich, dass die Gehälter teils weit auseinandergehen – ohne nachvollziehbare Kriterien. In Jahresgesprächen wird Gehaltserhöhungen häufig mit Verweis auf die wirtschaftliche Lage des Unternehmens eine Absage erteilt, während andere Mitarbeitende zur gleichen Zeit sehr wohl Erhöhungen erhalten – was Fragen zur Gleichbehandlung aufwirft.
Zwar existiert eine Reihe an Benefits, jedoch werden diese kaum aktiv kommuniziert. Mitarbeitende müssen meist selbst darauf stoßen, und selbst in der Geschäftsführung scheint nicht immer Klarheit darüber zu herrschen – teils müssen sogar externe Stellen wie das Steuerbüro konsultiert werden. Weihnachts- oder Urlaubsgeld wird nicht gezahlt, Sonderurlaub wurde zumindest in meinem Fall nicht gewährt – wobei auch hier wieder individuelle Ausnahmen möglich scheinen, was die fehlende Gleichbehandlung weiter unterstreicht.
Gleichberechtigung ist ein Thema, dem das Unternehmen nach außen hin große Bedeutung beimisst – in der gelebten Praxis zeigt sich jedoch ein anderes Bild. Es gibt Ausnahmen und Sonderregelungen, deren Herkunft schwer nachvollziehbar ist. Manche dürfen dauerhaft im Homeoffice arbeiten („langjährige Mitarbeitende, die sich das verdient haben“), andere müssen feste Büroanwesenheit einhalten. Irritierend ist, dass Geschäftsführung und Personalverantwortliche teilweise selbst komplett im Homeoffice sind, aber „keine Ausnahmen mehr“ für neue Mitarbeitende wollen. Elternzeit dient teils als Argument, um Mitarbeitenden den Status „langjährig“ abzusprechen. Der Wiedereinstieg nach familienbedingter Auszeit gilt als Neuanfang, sodass frühere Regelungen entfallen. Das wirft Fragen zur Gleichbehandlung und zur Vereinbarkeit mit dem Anspruch auf Familienfreundlichkeit auf. Auch bei der Gehaltsstruktur herrscht wenig Transparenz: Während einige regelmäßig Gehaltserhöhungen erhalten, gehen andere trotz vergleichbarer Leistung leer aus. Das führt zu Unmut und wirft grundlegende Fragen zur Gerechtigkeit und Wertschätzung auf.
Durch die große Bandbreite an Kund*innen und Projekten ist für jede*n etwas dabei – unabhängig von Erfahrungsstand oder Interessen. Wer sich einbringen möchte und Eigeninitiative zeigt, kann sich in verschiedene Themenfelder einarbeiten und stetig dazulernen.
Strukturloses Unternehmen ohne klaren roten Faden. Es gibt kaum Zusammenhalt im Team, stattdessen wird viel gelästert. Die Führungsebene setzt sich nicht durch, denkt nicht langfristig und schafft es nicht den Teamspirit aufzubauen oder vorzuleben.
Nicht unbedingt
Wie freundlich alle sind.
Die Aufgaben sind teilweise sehr langweilig.
Viel zu viele Tools.
Leider besteht das Diversity Team aus fast nur weißen deutschen KollegInnen.
Das Zwischenmenschliche finde ich hier super. Alle sind sehr freundlich und hilfsbereit. Ich fühle mich wohl und auch als Werkstudentin geschätzt.
Das Büro könnte etwas näher sein. Aber da muss ich wohl umziehen ; )
Das Onboarding könnte noch ausgebaut werden. Insbesondere die allgemeine Arbeitsstruktur innerhalb der Firma (alle Planungs-, Ablage- und Koordinationstools, die benutzt werden)
angenehm kollegiale Atmosphäre
Home Office macht mir das Leben einfacher
Als Werkstudentin ist mein Gehalt tief, aber marktüblich. Allerdings lässt sich gut verhandeln.
Balance zwischen Office (sehr nice aber nicht sehr zentral für mich) und Home Office ist gut
Als Werkstudentin habe ich die weltbewegendsten Aufgaben, aber es wurde mir ermöglicht Einsichten in andere Bereiche zu gewinnen, was ich sehr schätze.
Nette Kollegen und Vorgesetzte. Großen Teils sehr lockere Arbeitsatmosphäre.
Projekte oft eher langweilig. Qualität angegebener Arbeiten auch oft eher durchschnittlich. Viel Strahlwirkung über ewig alte oder fachfremde Referenzen.
Arbeitsatmosphäre ist entspannt. Der Kontakt zu den Teamleitern ist locker ohne unprofessionell zu sein. Home-Office auch seit Corona möglich.
Schon eine gute Portion mehr Schein als sein
Es ist viel Selbstorganisation gefragt, aber niemand wird hier zu überstunden gedrängt, eher im Gegenteil.
Weiterbildung: 5 Sterne, Karriere eher 2-3.
Naturgemäß weitaus schlechter als der Durchschnitt.
Gut, man hilft sich, quatscht an der Kaffeemaschine und es wird auch Mal essen zusammen bestellt.
Professionell, aber großenteils keine Führungkräfte, einfach Abteilungsälteste bzw. Mitarbeiter mit größter fachlichen Kompetenz. Aber immer ansprechbar und hilfsbereit soweit ich es gesehen habe.
Verbesserungswürdig, aber daran wurde zuletzt gearbeitet. Gerade nach der Umstellung auf die Mai Gruppen-Struktur für viele etwas unsicher.
Hier kommt das aber: Gerade im Online-Marketing-Bereich viele Kleinstkunden. Oft 0815 Verfahren, viel Druck, hohe Erwartungen (die auch durch den Vertrieb verkauft werden).
flexibles Arbeiten, man bekommt viel Vertrauen, Lob und Verantwortung. Jede Woche gibt es die Möglichkeit, sich mit einem Mentor und/oder in einer Gruppe auszutauschen und über Learnings zu sprechen.
nichts
Bleibt so wie ihr seid.
tolles Team, jeder ist für einen Ansprechpartner, wenn man etwas braucht.
flexible Arbeitszeiten und zt Ortsunabhängig
Viele Weiterbildungsabgebote, auch als Arbeitszeit abgebbar.
Gute Weiterbildungschancen werden geboten, man kann Zertifikate machen und sich weiterbilden als Arbeitszeit.
Sehr kollegial und familiär
Büro und HO ("weltweit" ) möglich,
Kommunikation immer offen und klar, keine Unterscheidung ob Angestellter, Student, Trainee oder Geschäftsführung
Viele unterschiedliche Projekte mit verschiedenen Aufgaben. Mal ein UX Testing, mal einen ER schreiben oder weiterbilden und forschen. Für jeden ist was dabei und es wird nie langweilig.
Eigentlich sonst alles, vor allem auch die Teamevents
Ggf könnte die Geschäftsführung noch mehr Transparenz schaffen, wo die Reise mit dem Unternehmen hingehen soll.
Weiterbildungspläne, Höhenverstellbare Tische, Außendarstlung verbessern
Kein Vergleich zu meinen vorherigen Arbeitgebern. Jeder hilft jedem, alle wollen was erreichen.
Die meisten Kunden scheinen langjährig betreut zu werden. Etwas Verbessrrungspotenzial sehe ich aber bei unserer Außendarstellung, da wir mehr können als wir zeigen.
Vor Corona vielleicht eher 3-4 Sterne aufgrund der eher zurückhaltenden Einstellung zu Home-Office. Dafür gibt es fast nie Überstunden und man kann den Tag flexibel planen.
Man muss selbst aktiv werden. Dann kriegt man auch entspr. Weiterbildungen eingeräumt.
Das Team ist fachlich und menschlich absolut top
Mein direkter Vorgestzter betreut mich fachlich sehr gut, ggfs. wäre noch etwas mehr Feedback seitens der Geschäftsführung drin.
Super Büro, aktuell etwas knapp mit dem Platz. Höhenverstellbarer Tisch wäre cool.
Ich kann mich mit allen gut austauschen. Wir nutzen Slack und Skype. Lediglich das eingestaubte Wiki müsste mal aktualisiert werden.
Aus meiner Sicht war der gesamte Ablauf während Corona - so gut man das überhaupt planen kann - gut gemacht.
Ich bin zufrieden. Mehr geht immer. Allerdings ist mir das gute Miteinander auch was wert. Es gab einen Bonus im Corona-Jahr
Einwandfrei, wüsste da nix was nicht passt.
Eigentlich sind die Projekte immer ziemlich spannend, aber es fallen halt manchmal leider auch 0815 Aufgaben an.
super team, offene und ehrliche arbeitsatmosphäre, alle wollen hier einen guten job machen
es fehlen an einigen stellen definierte prozesse
mehr Infos an die Mitarbeiter (Wo geht die Reise hin?)
proaktiver Weiterbildungen anbieten
mehr bürofläche? zumindest wenn es so weitergeht.
Super Team, jeder hilft jedem. Insbesondere als ich angefangen bin habe ich viel Hilfe bekommen
Gefühlt arbeiten die Kunden gern mit LEONEX zusammen, was die Arbeit insgesamt recht interessant und abwechslungsreich macht.
keine überstunden, manchmal ordentliches arbeitspensum, aber auch verständnis wenn man mal nicht hinterherkommt und hilfe benötigt. Home-Office mittlerweile möglich, etwas abzug weil es länger gedauert hat als in anderen agenturen.
man muss selbst aktiv werden, dann ist aber auch einiges möglich.
super team, ganz anders als bei meinem früheren arbeitgeber
Immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter, ein bisschen mehr Infos/Transparenz wäre super, um zu sehen wo wir stehen, wo es hingeht. Gerade jetzt zu Corona-Zeiten und bei den vielen neuen gesichtern.
ich kann mich über meine arbeitsausstattung nicht beschweren. Aber ich habe auch nicht so die riesigen Anforderungen.
an der einen oder anderen Stelle verbesserungswürdig, vor allem für die neu hinzugekommenen Mitarbeiter.
Trainees und Juniors ohne jegliche Erfahrung werden direkt ins kalte Wasser geschmissen. Man kann hier als Anfänger sicherlich viel Erfahrung (via trial and error) sammeln, die einem sonst verwehrt bliebe. (vllt aber zu recht, führt nämlich dazu, dass gerade große Firmen keine wichtigen Projekte mehr rausgeben und man nur noch "die Werkbank für nervigen Kleinscheiß" ist (Zitat Standortleitung)). Toller Arbeitgeber für Leute mit wenig Ahnung aber viel Meinung, typisch consulting halt, denn den meisten Kunden geht es nicht um Fakten, sondern um das gute Gefühl :-)
Schema F. Für alles. Nicht abweichen. Nicht besser sein ("dann erwartet der Kunde das beim nächsten Mal auch und außer dir kann sowas niemand hier!"). Nicht besser werden. Alles wird mit der heiligen Kuh "Erwartungskonformität" gerechtfertigt -- wenn wir was anders machen, verlieren wir vielleicht Kunden. Man redet hier viel daher, von wissenschaftlichen Standards und einem hohen Niveau, aber als ein Kunde mal eine Standardabweichung zum Mittelwert wollte, war Holland in Not. Ergebnisorientiert reflektiert wird im Grunde nichts, obwohl es dafür ständig Meetings gibt -- ob es die eigene Arbeitsqualität ist oder die Ineffizienz bei den Prozessen, es gilt: never change a running system. Schade, denn das Management ist extrem gut vernetzt und könnte mit ein paar mehr guten Leuten (und entsprechend besserer Bezahlung) echt deutlich mehr reißen.
Im Bewerbungsverfahren ehrlich sein. Die hohe Fluktuation kommt nicht zuletzt davon. Dass neue Mitarbeiter von Tag 1 nur reisen müssen, obwohl es im Gespräch hieß, man hätte genug Kunden vor Ort, ist nicht okay. Oder dass man mit spannenden Projekten geködert wird, die dann aber in Wahrheit alle in der Vergangenheit waren und es aktuell wenig Aussicht auf irgendwas neues gibt. Bessere technische Ausstattung der Mitarbeiter macht immer Sinn, hier aber besonders. Das Erarbeiten und Kommunizieren eines generellen Standards zum Vorgehen bei Projekten wäre sicherlich auch nicht verkehrt (und nein, damit meine ich nicht das starre PowerPoint-Design für die Abschlusspräsentation).
Gut Ja sehr gut und kooperiert mit allen Mitarbeitern wunderbar
Gut Manchmal ist die Wahl des Urlaubs und der Ferienzeiten nicht reibungslos
Organisieren, organisieren, beaufsichtigen und kooperieren Sie mit den Mitarbeitern
So verdient kununu Geld.