8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv finde ich vor allem das angenehme Arbeitsklima und den grundsätzlich freundlichen Umgang miteinander. Die Vorgesetzten und Inhaber sind im normalen Arbeitsalltag nett und haben auch für private Anliegen ein offenes Ohr.
Außerdem gibt es abwechslungsreiche Aufgaben und eigentlich immer genug zu tun, sodass der Arbeitsalltag nicht langweilig wird. Die Firma selbst ist sauber und gepflegt und auch beim Thema Umwelt wird einiges getan, beispielsweise durch die PV-Anlage und den Einsatz nachhaltiger Materialien.
Die betriebliche Rentenversicherung mit zusätzlicher Unterstützung durch den Arbeitgeber finde ich ebenfalls positiv. Insgesamt gibt es also definitiv einige Punkte, die für den Arbeitgeber sprechen
Mein größter Verbesserungsvorschlag wäre, die offene Kommunikation, die von den Mitarbeitern erwartet wird, auch von der Führungsebene konsequent vorzuleben. Probleme und Kritik sollten unabhängig von der Position offen und direkt angesprochen werden – gerade auch in schwierigen Situationen.
Außerdem würde ich mir eine fairere Verteilung von zusätzlichen Arbeitseinsätzen wünschen. Wenn beispielsweise Sonntagsarbeit anfällt, sollte diese nicht immer wieder an denselben wenigen Mitarbeitern hängen bleiben, sondern nachvollziehbar und fair auf das gesamte Team verteilt werden.
Bei der Arbeitsplanung könnte man zudem etwas mehr Puffer einplanen, insbesondere für ungeplante Maschinenausfälle. Die aktuelle Planung ist zwar meistens machbar, kann in solchen Situationen aber schnell sehr knapp werden.
Insgesamt würde ich aber nicht sagen, dass die Firma grundsätzlich schlecht aufgestellt ist. Es gibt viele positive Punkte, wie die abwechslungsreichen Aufgaben, das gute Arbeitsumfeld und den grundsätzlich angenehmen Umgang im normalen Arbeitsalltag. Vieles könnte meiner Meinung nach bereits durch etwas mehr Konsequenz, Fairness und offene Kommunikation verbessert werden.
Das Team in der Produktion super außer ein Kollege welcher wenn du ihm etwas sagst schnell mal Wütend oder ignorant reagiert.
Das 2-Schicht-System ist grundsätzlich okay, allerdings sieht die Realität teilweise anders aus. Die Spätschicht arbeitet von Montag bis Donnerstag von 14–24 Uhr und hat dafür freitags frei. Allerdings kommt es immer wieder vor, dass sonntags gearbeitet werden muss.
Dabei blieb die Sonntagsarbeit gefühlt immer wieder an denselben 2–4 Personen hängen. Während sich der Rest entweder nicht dazu geäußert hat oder regelmäßig Gründe und Ausreden hatte, warum es diesmal nicht möglich sei.
Auf Dauer ist das für die Work-Life-Balance natürlich schwierig. Wenn ein zusätzliches Wochenendeinsatz-System notwendig ist, sollte die Belastung meiner Meinung nach fair auf alle verteilt werden und nicht immer auf denselben wenigen Mitarbeitern liegen.
Das Gehalt würde ich als okay, aber nicht als überdurchschnittlich bezeichnen. Zusätzlich zum normalen Gehalt gibt es alle drei Monate einen Bonus, der das Einkommen etwas aufstockt.
Sonderzahlungen wie beispielsweise Urlaubsgeld gibt es meines Wissens nach nicht
Im sozialen Bereich gibt es unter anderem eine betriebliche Rentenversicherung, die vom Arbeitgeber zusätzlich subventioniert wird. Das ist aus meiner Sicht ein gutes Angebot.
Auch beim Thema Umweltbewusstsein ist die Firma grundsätzlich gut aufgestellt. Auf dem Dach befindet sich eine große PV-Anlage und in der Produktion werden viele umweltfreundliche Materialien eingesetzt, beispielsweise verschiedene nachhaltige Druckmaterialien wie Graspapier oder Ocean Bound. Auch bei den Druckfarben wird auf umweltfreundliche bzw. lebensmittelechte Varianten gesetzt.
Etwas widersprüchlich wirkt für mich allerdings der Social-Media-Auftritt der letzten Monate. Ein großer Teil der veröffentlichten Inhalte wirkt mittlerweile KI-generiert und teilweise wie schnell produzierter „KI-Content“. Das steht für mich etwas im Kontrast zu dem ansonsten recht hohen Umweltbewusstsein der Firma – insbesondere, wenn man bedenkt, wie ressourcenintensiv die Nutzung solcher KI-Systeme sein kann
Gibt es in der Produktion selber gar nicht. Aber in der Vorstufe und im Büro schon. Diese werden wie alle anderen behandelt.
Wie bereits beim Punkt Kommunikation beschrieben, gibt es aus meiner Sicht gerade in schwierigen Situationen Verbesserungspotenzial. Von den Mitarbeitern wird offene und direkte Kommunikation erwartet, allerdings wurde dieser Grundsatz nicht immer von der Führungsebene selbst vorgelebt.
Abgesehen davon sind die Vorgesetzten und Inhaber im normalen Arbeitsalltag sehr nett und grundsätzlich angenehm im Umgang. Auch für private Anliegen und Gespräche war man meistens offen und hatte ein offenes Ohr. Daher möchte ich hier auch klar sagen, dass es nicht grundsätzlich am persönlichen Umgang miteinander liegt, sondern eher daran, wie in bestimmten Situationen mit Problemen und Konflikten umgegangen wird
Die Firma ist insgesamt sauber und gepflegt, und die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich gut. Im Winter ist die Halle angenehm beheizt bzw. klimatisiert. Im Sommer kann es natürlich teilweise etwas wärmer werden, was bei einer Produktion mit Laserschneidanlagen aus meiner Sicht aber vollkommen normal ist und einem von Anfang an bewusst sein sollte.
Die Planung ist manchmal etwas knapp bemessen, insbesondere wenn Maschinen kurzfristig ausfallen und sich dadurch Aufträge verschieben. In der Regel sind die gesetzten Ziele und die Planung aber trotzdem gut erfüllbar
Von der Geschäftsführung wird immer wieder gefordert, Probleme offen anzusprechen – und zwar direkt mit dem Kollegen, den es betrifft. Grundsätzlich finde ich diesen Ansatz richtig. Umso enttäuschender ist es, wenn genau diese Offenheit von der Geschäftsführung selbst nicht eingehalten wird.
Gerade in einem Kündigungsgespräch sollte man erwarten können, dass Kritik und die entsprechenden Gründe offen und direkt angesprochen werden. Wenn selbst dort dieser Grundsatz nicht gelebt wird, wirkt die Forderung an die Mitarbeiter leider eher wie eine Einbahnstraße.
Offene Kommunikation sollte für alle gelten – nicht nur für die Mitarbeiter.
Es gibt eigentlich immer genug zu tun und die Aufgaben sind abwechslungsreich. Dadurch wird es im Arbeitsalltag nicht langweilig und man hat regelmäßig unterschiedliche Tätigkeiten und Herausforderungen. Gerade die Abwechslung hat mir an der Arbeit gut gefallen.
Psychisch extrem belastender Führungsstil der "guten Seele" aber immerhin gibt es einen Trikot Freitag.
Passt du in deren Schema und die eingeteilte Farbe ist alles gut, ansonsten wirst du aussortiert, hat gründe warum nur noch ein Älterer Kollege in der Produktion da ist.
Der Chef genießt ein sehr gutes Image
Nicht vorhanden, Überstunden, Samstage
Möglichkeiten gibt es, man muss nur bereit sein sein Privatleben aufzugeben.
Altersvorsorge ist ein Knebelvertrag, Kein Weihnachts oder Urlaubsgeld.
Gehalt ist an den Tarif angelehnt, was in der heutigen zeit für die leistung zu wenig ist.
Der Chef weiß was er tut in dieser Richtung
Wenn mal welche länger bleiben ganz gut.
Nur noch ein Älterer in der Produktion übrig.
Nehmt euch vor der "guten Seele der Firma " in acht.
Sehr Innovativ, 2 Schicht
Kommt auf die Person an, teils gut, teils von oben herab.
Super abwechslungsreich für eine Produktionsfirma
Teamgeist, Teamevents, will sich stets verbessern, Pausenraum schön und kostenloser Kaffee. Nimmt sich schnell und viel Zeit für einen bei Redebedarf.
Gehalt auch nach Arbeitserfahrung orientieren
Meistens gut
Chef ist sehr bekannt in der Branche und engagiert sich viel
Coaching und Seminare möglich (auf Anfrage)
Tariforientiert
Legt Wert auf Nachhaltigkeit
Gutes Team, Fußball Fans finden hier guten Anklang
Rückenfreundlich, klimatisiert
Manchmal geht was unter/ wird nicht gut kommuniziert
Gibt die Möglichkeit auf Jobenlargement
Tolle Produkte, komplett nachhaltig. Sehr guter Ausbildungsbetrieb.
MA werden nach Farben eingeordnet: Rot, gelb, blau und grün. Passt eine Farbe nicht ins Team: wird man entsorgt. Die Familie kann man leider nicht austauschen. Vor allem sollte man sich vor der "guten Seele des Hauses" in Acht nehmen.
Da das Unternehmen durch die Familie geführt wird, sollte unbedingt an den Führungsqualitäten gearbeitet werden.
Der GF genießt ein sehr gutes Image
Gibt es nicht
Es gibt das Angebot der Print Academy, das jedoch kaum einer nutzt
Die Gehälter sind am Tarif angelehnt, manchmal gibt es Boni. Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Komplett nachhaltige Produktion!
Sehr junges Team in der Produktion, Altersdurchschnitt um die 20. Die Verwaltung besteht aus 1 MA und der Familie.
Es gibt kaum alte Kollegen
Die Führungskräfte bestehen aus einem Produktionsleiter und der Geschäftsführung. Die GF besteht aus den Eheleuten, die ihre Mitarbeiter in Farben einteilt.
2-Schicht-Betrieb
Kommunikation erfolgt durch monatliche Teamgespräche
Ist ein Produktionsbetrieb, da sind interessante Aufgaben begrenzt
Es sind keine älteren Kollegen im Unternehmen.
Fairer und rücksichtsvoller Umgang mit Mitarbeitern, gutes Teamwork, gute Fortbildungsmöglichkeiten, gutes Betriebsklima, innovative Unternehmensleitung, zukunftsorientierte Ausrichtung und Einführung allerneuester Technologien.
Mitarbeiterbeteiligungen anbieten