67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Verkehrsanbindung
Während meiner Zeit im Unternehmen wurde in Teamsitzungen mehrfach erwähnt, dass Mitarbeitende gerne Bewertungen auf kununu abgeben sollen.
Ich hatte den Eindruck, dass sich vor allem aktive bzw. zufriedene Mitarbeitende daran beteiligten – das könnte erklären, warum viele Bewertungen sehr positiv ausfallen.
- Spannungen zwischen Teams - eher Gegeneinander als Miteinander
- Team-Veranstaltungen finden während der Arbeitszeit statt
- Ich empfand viele Regelungen innerhalb der Teams und Abteilungen als uneinheitlich, was für mich gelegentlich einen etwas unfairen Eindruck hinterließ.
- Homeoffice nur an zwei Tagen pro Woche möglich – wurde meiner Wahrnehmung nach bei nicht allen Mitarbeitern gern gesehen
- Bei Nutzung des Homeoffice führt es zu Gerüchten und Unverständnis ("man sei nicht für das Team da und man wüsste nicht, was der Kollege zu Hause im Homeoffice macht")
- Krankheit wird wenig akzeptiert, längere Ausfälle führen zu Ausgrenzung und Gerüchte werden gesät
- Es herrscht indirekter Zwang zur Teilnahme an Teamevents – auch in der Freizeit
- Weiterbildungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden – obwohl ich mehrmals im Jahr betont habe, dass ich mich in "XY" weiterbilden möchte, kam leider nichts von oben
- Das Unternehmen bevorzugt es, Mitarbeiter*innen intern zu befördern, anstatt externe Fachkräfte einzustellen, was oft zu unzureichender Qualifikation führt
- Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, keine Gewinnbeteiligung
- Sparen an allen Ecken – Auch bei Dienstreisen empfand ich die Reisekostenregelung als sparsam gestaltet.
- Nutzung privater Kundenkarten (z. B. DeutschlandCard) wird bei Dienstreisen erwartet
- Innerhalb der Teams herrscht starkes Konkurrenzverhalten, oft gepaart mit Missgunst
- Statt echter Zusammenarbeit werden Kolleg*innen durch erfundene Lügen hintergangen, um sich selbst besser darzustellen
- Rückendeckung gibt es selten – eher Taktieren und Selbstdarstellung
- Teilnahme an privaten Events wird stillschweigend erwartet – sonst soziale Ausgrenzung
- Klare Kommunikation fehlt häufig, viele Dinge werden nur mündlich geregelt und wenn man sich als AN auf alte mündlich vereinbarte Dinge beruft, weiß Chef nichts mehr davon.
- Führung basiert auf Druck und Kontrolle, nicht auf Vertrauen und Entwicklung
- Strafen statt konstruktivem Feedback – veralteter Führungsstil
- Kein echter Rückhalt bei Problemen oder Konflikten im Team.
- es wurde teilweise in Teams (bei bleibenden Kollegen) dazu aufgefordert, das Unternehmen auf Kununu zu bewerten.
- Großraumbüros mit schlechter Akustik, die konzentriertes Arbeiten nahezu unmöglich machen
- Die große Fassadenfront nach Südwesten führt dazu, dass es im Sommer bei über 30 Grad fast unerträglich wird – vor allem durch die zusätzliche Hitze, die von den vielen PCs abgegeben wird
- Trotz extrem hoher Temperaturen im Büro darf man nicht mehr als 2x pro Woche ins Homeoffice, was die Arbeitsbedingungen weiter erschwert
- Es herrscht ein spürbarer Mangel an Rücksichtnahme auf das Wohlbefinden der Mitarbeitenden, was zu Unzufriedenheit führt
- Trotz Krankheit kommen viele ins Büro – es wird dann erwartet, dass man neben niesenden und hustenden Kollegen sitzt und weiterarbeitet.
- Obstkorb wird als Benefit aufgeführt – ist aber nach 1-2 Tagen bereits leer.
- Intransparente Entscheidungen
- Ich hatte den Eindruck, dass viele Themen eher mündlich geregelt wurden, was für mich gelegentlich zu Missverständnissen führte.
- Ungleiche Ausstattung: manche Mitarbeitende erhalten bessere Technik am Arbeitsplatz, ohne objektive Gründe - obwohl gleichwertige Arbeit
- Für mich war bei Beförderungen nicht immer ersichtlich, nach welchen Kriterien entschieden wurde.
- Bestimmte Kolleg*innen werden Vorteile, die anderen zustehen, vorenthalten - Ungleichbehandlung
- Leistungen und Engagement werden nicht transparent bewertet oder gewürdigt
Den kollegialen Umgang untereinander.
Arbeitsplatz.
Wir bekommen sämtliche Getränke, Obst und Süßigkeiten umsonst.
Siehe unter „Verbesserungsvorschläge“
Urlaubs-/Weihnachtsgeld.
Bonus bei langjähriger Mitarbeit.
Sehr gute Lage, Homeoffice möglich, Freizeit machbar bei vielen Überstunden
Oftmals viele Überstunden wegen Mangel an Personal.
Mehr Präsenz bei wichtigen Themen!
Den Teamleitern bei mehr als nur den Kennzahlen regelmäßig auf die Finger schauen.
Einzelne Teamleiter, bei denen nicht geschimpft auch schon gelobt ist. Ansonsten recht gut.
Nach außen gut - nach innen versucht die Geschäftsleitung zumindest, das zur Deckung zu bringen.
Lässt sich im gewissen Rahmen durch den Mitarbeiter beeinflussen. Die Arbeit landet da, wo sie sicher gemacht wird. Es sei denn, ein Abgabetermin drückt...
Aufstiegschancen innerhalb der Firma sind bedingt durch die Hierarchie eher übersichtlich. Fachliche Weiterbildung wird von der Geschäftsleitung unterstützt.
guter Durchschnitt
Im Allgemeinen gut, Ausnahmen bestätigen die Regel.
Eingestellt werden in manchen Teams eher junge, "formbare" Mitarbeiter. Aber die älteren werden nicht spürbar anders behandelt als der Rest.
Massiv personenabhängig - vor allem auf Teamleiterebene.
Die üblichen Nachteile eines Großraumbüros, denen man aber durch auch öfter durch Arbeiten von Zuhause aus ausweichen kann. Ansonsten ganz ordentlich
In den einzelnen Teams stark unterschiedlich. Der eine Teamleiter ist schneller als der Flurfunk, der andere eben nicht.
Auf jeden Fall regelmäßig vorhanden.
Modernere Büroräume wären schön.
Vertrauensvoll, fair und mit Spaß
Flexible Arbeitszeiten sind möglich, familienfreundliche Atmosphäre, gegenseitiger Respekt für verschiedene Lebensphasen
Weiterbildung wird gefördert.
Das Gehalt ist gut. Je nach Vorerfahrung natürlich unterschiedlich und wer viel will, muss dann auch entsprechend viel leisten.
Zertifizierung im Umweltbereich (EMAS) und gegenseitige Hinweise auf sinnvolle Umsetzung wertvoller Umweltaspekte.
Schöne Spendenaktion, deren Betrag unmittelbar mit erreichten Fahrradkilometern von Mitarbeitern auf dem Arbeitsweg zusammenhängt. Je mehr Fahrradkilometer, desto größer der Betrag, der von Mailänder gespendet wird.
Top! Es werden viele gemeinsame Aktionen unternommen. Jeder ist gern gesehen.
jederzeit ein offenes Ohr und zielorientierte Lösungsansätze
IT-Ausstattung, Verpflegung (kostenlose Getränke, Obst, Nüsse) - top. Location top angebunden und mit vielen Parkplätzen. Büro ist nicht das neuste, aber ok.
Offen und wertschätzend
Gleitzeit auch für Werkstudenten; offener und ungezwungener Umgang miteinander
Arbeitskleidung (Jacken und Hosen) für Werkstudenten
Der Zusammenhalt und das "Klima" unter den Kollegen hat mir sehr gut gefallen. Ich habe mich direkt wohl gefühlt. Außerdem wurde ich nicht "nur als Praktikantin" abgestempelt, sondern wurde schnell in's Team integriert.
Tolle Atmosphäre. Ich habe mich sehr wohl gefühlt.
Die Mitarbeiter reden gut über die Firma.
Gute Work-Life-Balance, obwohl man bei Außendiensten natürlich auch mal schnell Überstunden sammelt.
In meinem Praktikum konnte ich mich gut weiterbilden und Erfahrungen sammeln.
Für ein Praktikum wurde ich gut bezahlt.
Sehr großes Umwelt- und Sozialbewusstsein der Mitarbeiter.
Guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen.
Guter Umgang mit älteren Kollegen.
Nur gute Erfahrungen mit den Vorgesetzten gemacht.
Beleuchtung, Lärmpegel, etc. sind angenehm. Es gibt auch Höhenverstellbare Schreibtische.
Gute Kommunikation, v.a. per Teams und Outlook.
Es scheint mir jede/r gleichberechtigt zu sein.
Ich durfte viel mit raus in's Gelände.
Die Arbeitsatmosphäre war durchweg angenehm und professionell. Als Praktikant wurde ich nicht nur als „Zuarbeiter“ gesehen, sondern als vollwertiges Teammitglied behandelt. Besonders wichtig war mir, dass meine Neugierde gewünscht und gefördert wurde – und das war absolut der Fall. Fragen wurden immer offen beantwortet, und auch neue Ideen und Vorschläge meinerseits wurden wertgeschätzt und diskutiert. Die Kollegen
waren hilfsbereit, und es herrschte eine offene und konstruktive Kommunikationskultur. Man konnte jederzeit Unterstützung bekommen, aber es wurde auch viel Eigenverantwortung gefördert, was ich sehr geschätzt habe.
Auch wenn ich nur für eine begrenzte Zeit als Praktikant im Unternehmen war, habe ich für mich gemerkt, dass auf meine ausgewogene Work-Life-Balance geachtet wird. Es wurde stets darauf geachtet, dass man weder zu viel noch zu wenig arbeitet. Zudem hatte ich jederzeit die Möglichkeit, bei dringenden privaten Gründen flexibel früher zu gehen oder später zu kommen. Diese Flexibilität hat mir sehr geholfen, da ich mich dadurch nicht gestresst gefühlt habe und das Praktikum besser mit meinem Privatleben vereinbaren konnte.
Ich weiß von einigen Praktikanten, die nach ihrem Praktikum als Werkstudent oder sogar als Festangestellte weiter im Unternehmen arbeiten konnten. Es gibt also definitiv Möglichkeiten zur langfristigen Zusammenarbeit, wenn es thematisch passt. Für mich persönlich war das Themenfeld am Ende nicht ganz passend – das lag jedoch nicht am Unternehmen, sondern an meinen eigenen Interessen.
Das Unternehmen achtet sehr auf Umweltbewusstsein. Sei es die Nutzung von Fahrzeugen oder Materialien im Büro. Mehr Infos dazu auf der Homepage :)
Von der Bewerbung bis zum Abschluss des Praktikums war die Kommunikation durchweg professionell, freundlich und auf Augenhöhe. Die Gespräche waren fachlich, wenn es nötig war, gleichzeitig aber auch freundschaftlich und locker. Fragen wurden immer schnell und umfassend beantwortet, sodass ich mich gut informiert und wertgeschätzt gefühlt habe.
Als Praktikant hatte ich vielseitige und unterschiedliche Aufgaben. Es war toll, dass ich auch das Gefühl hatte, mir meine Schwerpunkte in gewissem Rahmen selbst aussuchen zu können. Das Büro hat eine Vielzahl an Projekten, und ich durfte Einblicke in unterschiedliche Bereiche gewinnen. Die Aufgaben waren abwechslungsreich und herausfordernd und wurden so gestaltet, dass ich auch Verantwortung übernehmen konnte. Das hat mir sehr gefallen und mich fachlich weitergebracht.
Kein Vergiftungsrisiko
Sollte bekannter sein
Mobiles Arbeiten, Verständnis für private Belange
Marktüblich
Professionell und freundlich
Ich finde es wurde auf Familie getan, aber es war eher nur ein Schein nach außen.
Durch Home-Office gut möglich
Sehr gutes Umweltbewusstsein
Ich finde, wenn man dazu gehört, wird man gefördert. Ansonsten muss man um vieles kämpfen.
Ich finde, wenn man dazu gehört hat, dann gab es Zusammenhalt .
Wenn man jedoch nicht alles mitgemacht hat, dann hat man das auch gemerkt. Aber
Könnte etwas mehr Farbe vertragen.
Ich finde, zwischen den Abteilungen herrschte selten Kommunikation. Es war eher ein Wettstreit.
Kein Weihnachtsgeld. Und sonst auch nur ein mittelmäßiges Einkommen.
Ich finde, es gibt interessante Projekte, aber wenn man einfach nur arbeiten wollte und nicht seine Arbeit zum Leben mache wollte, dann ist man bei vielen Aufgaben schon von Anfang an ausgeschlossen.
So verdient kununu Geld.