23 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe mich immer wohl gefühlt
Sehr flexibel. Dieser Job hat dadurch perfekt zu meinem Studium gepasst.
Ich wurde auf meinem Weg unterstützt
Alle notwendigen Informationen oder Ansprechpartner standen zur Verfügung.
Durch geringe Stundenzahl und sehr flexible Arbeitszeiten (was für mich sehr wichtig war), habe ich nicht alle Mitwerkstudenten regelmäßig gesprochen.
Ich konnte viel lernen
Wie miteinander umgegangen wird und wie stetig das Umweltbewusstsein wächst.
Die Arbeitsatmosphäre bei Mailänder Consult ist sehr gut. Alle dutzen sich. Es geht locker und lustig zu.
Meines Erachtens hat das Unternehmen einen guten Ruf und dies zurecht. Was Mailänder Consult auf seiner Website verspricht, wird gehalten.
Hier muss jede/r Mitarbeiter*in auch auf sich selbst achten. Auch wenn das Unternehmen Fitnessstudiobeiträge mit zahlt, sollte durch die Vorgesetzten noch mehr auf die Fürsorgepflicht geschaut werden (Überstunden, Pausen).
Mitarbeiter*innen werden motiviert sich weiterzubilden. Fortbildungsangebote werden gemacht und von Mitarbeiter*innen vorgeschlagene Fortbildungen werden auch genehmigt.
Es gibt es jährliche Gehaltsanpassungen. Die Geschäftsleitung achtet darauf, dass jeder einen Schluck aus der Pulle bekommt.
Das Unternehmen ist EMAS zertifiziert, CO2 neutral (also kompensiert seinen Ausstoss, u.a. der Fahrzeugflotte), bezieht Ökostrom, arbeitet an der Verkleinerung seines ökologischen Fußabdrucks. Bei der Geschäftsführung, insbesondere bei T. Mailänder ist ein hohes Sozialbewusstsein vorhanden. Es werden z.B. viele regionale Projekte unterstützt.
Hier hilft man sich gegenseitig. Neuen Kolleg*innen, Praktikant*innen wird es leicht gemacht. Es gibt Freundschaften, man verbringt zusammen die Mittagspause etc.
Ältere Kolleg*innen werden für ihre Erfahrung geschätzt.
Das Vorgesetztenverhalten ist gut. Die Teamleitung und Geschäftsleitung ist viel mit ihren Aufgaben beschäftigt, so dass manchmal die Zeit für Mitarbeiter*innen fehlt.
Mobiles Arbeiten, viele Teilzeitmodelle helfen Familie und Beruf bestmöglich zu verbinden. Die Arbeitsplätze werden sukzessive erneuert. Höhenverstellbare Tische, leistungsstarke Notebooks u.s.w.
Es gibt regelmäßige Teambesprechungen, ein jährliches Personalgespräch. Die Leitungsebene ist grundsätzlich bemüht, sollte aber noch an besserer und zeitnaher Kommunikation arbeiten.
Je höher die Position um so geringer wird der Frauenanteil. Hier muss sich das Unternehmen ändern.
Eine Vielzahl von Auftraggeber*innen und eine Vielzahl von unterschiedlichen Projekten. Langeweile kommt gewiss nicht auf.
Ständiger Zeitdruck, Innovationsmüde und sehr ökomomielastig zu Gunsten der Führungsebene
Es wird sehr viel für Werbung investiert
Überstunden und Wochenendarbeit werden selbstverständlich gefordert, aber nur bis zur gesetzlich möglichen Grenze bezahlt.
Man kommt eigentlich nicht weiter.
Es gibt statt Weihnachtsgeld eine Firmenfeier, auf der die Chefs Vorträge halten, wie erfolgreich die Firma ist.
Ökomonie steht über allem, da geht man gerne über Leichen. Das heißt dann Kundenfreundlichkeit.
Aufgrund des Druck Angst bei vielen Kollegen
Altersdurchschnitt der Belegschaft soll gesenkt werden, obwohl viele Angestellte schon ihr Leben in der Firma verbracht haben.
Selbstgefälliges Verhalten, es findet Kontrolle und ununterbrochenes Treiben statt, aber kein Lob.
Schlecht beleuchtetes Großraumbüro mit niedrigen Decken (umgebaute Parkgarage). Im Sommer nicht kühlbar.
Großraumbüro mit kontrollsüchtigem Chef
Frauen in Führungsebenen wurden nach Umstrukturierung entlassen. Ausschließlich männliche Besetzung der Führungsetagen.
Aufgaben könnten interessant sein, wenn man mit den Folgen moralisch leben kann.
Es gibt nicht nur Wasser und Kaffee und Obst, sondern auch Cola, Tee und Süßigkeiten.
Meine ursprüngliche Bewertung wurde leider gelöscht, daher werde ich meine Punkte hier nicht ausführen. Mitarbeiterfreundlichkeit sieht jedenfalls anders aus.
Studenten wie normale Teammitglieder behandeln statt sie nur als Heinzelmännchen zu betrachten, die die nervigen Aufgaben machen.
Großraumbüro, laut, unbequem, man fühlt sich beobachtet.
Die Geschäftsleitung bequemt sich nicht, selbst mit den Studenten ins Gespräch zu kommen, sondern geht immer über Mittelsleute.
Studenten haben keinen eigenen Arbeitsplatz, sondern müssen immer gucken, welcher heute wohl frei ist.
Studenten gehören hier nicht dazu. Informationen kriegt man auch nicht direkt, weil man nichtmal eine Email-Adresse hat, sondern muss immer den Flurfunk abwarten.
Ist okay.
Eintönigster Job, den ich je gemacht habe ( das wusste ich aber vorher).
Die Atmosphäre ist richtig schön. Die Kollegen sind toll. Es wird viel Gelacht und die Stimmung im Büro ist super.
Ich muss schon sagen, das ist bei MIC wirklich einzigartig. Die Vorgesetzten gehen auf einen ein und viele Arbeitszeitmodelle werden akzeptiert.
MIC ist es wichtig, dass ihre Mitarbeiter sich weiterbilden.
Es gibt immer Potential nach oben. Aber ich kann mich überhaupt nicht beklagen.
MIC versucht so umweltbewusst wie möglich zu arbeiten.
Jeder Hilft wo er kann.
Der Arbeitgeber nimmt Rücksicht auf alle und fördert auch die älteren Kollegen.
Die Geschäftsführung ist sehr menschlich und ihnen ist ein gutes Arbeitsklima wichtig.
Jeder hat einen Laptop und das mobile Arbeiten ist so auch möglich.
Man kann sich mit jedem Problem an die Vorgesetzten wenden. Man wird gesehen und bekommt die nötige Unterstützung.
Ich mekre keine Unterschiede, alle werden gleich behandelt.
Meine Tätigkeiten sind vielfältig und so wird mir nie langweilig.
Das Unternehmen hat sich in den letzten Jahren sowohl inhaltlich als auch äußerlich enorm weiterentwickelt und wird zunehmend moderner. Dieser Weg sollte weiterverfolgt werden, um sowohl für die Arbeitnehmer als auch die Auftraggeber attraktiv zu bleiben.
Die Atmosphäre ist sehr gut, ich arbeite gerne im Unternehmen. Auch das unproduktive Flurgespräch ist explizit gewünscht, da es dem Teambuilding und dem Informationsfluss dient.
Was das Unternehmen über sich z.B. auf seiner Website darstellt, stimmt auch mit der Realität überein.
Mit einer erneuerten Überstundenregelung und der vermehrten Einführung von Home Office hat das Unternehmen dieses Jahr einen großen Schritt nach vorne gemacht. Trotzdem ist bei Projektabgaben immer wieder mit Überstunden zu rechnen. Hier könnten Mitarbeiter noch besser geschützt werden (bessere Zeit- und Ressourcenplanung seitens Projektleitung, ehrliche Kommunikation ggü. Auftraggeber). Andererseits ist es auch eine Aufgabe des Mitarbeiters "Nein" zu sagen.
Alle Mitarbeiter werden regelmäßig geschult, dies wird zudem in einem Schulungsplan überwacht. Mitarbeiter, die keine regelmäßigen Schulungen besuchen, werden angehalten, sich entsprechend ihrem Erfordernis fortzubilden.
Die Gehälter sind branchenüblich und werden pünktlich ausbezahlt, zudem gibt es ein Jobticket für öffentlichen Nahverkehr und weitere finanzielle Vergünstigungen. Es erfolgen regelmäßig Gehaltsanpassungen, um die man nicht kämpfen muss. Wertschätzung erfolgt aber auch durch eine sehr schöne, jährliche Weihnachtsfeier sowie ein Sommergrillfest, zu dem die ganze Familie eingeladen ist.
Das Unternehmen besitzt ein großes Umwelt-/Sozialbewusstsein, was u.a. durch diverse Zertifizierungen (z.B. EMAS) zum Ausdruck kommt.
Die Kollegen sind füreinander da, wenn es mal eng wird. Auch herrscht ein offener Informationsaustausch.
Es sind viele ältere Kollegen im Unternehmen, die auch z.T. schon 20-30 Jahre dabei sind. Ich habe den Eindruck, dass deren Erfahrung wertgeschätzt wird. In der Projektarbeit kommt es v.a. auf eine gute Mischung von Jung und Alt an, darauf wird geachtet.
Erfahrungen mit Vorgesetzten waren meinerseits stets positiv und konstruktiv. Anregungen und Kritik werden angenommen.
Das Büro ist mitunter sehr laut, was ein ruhiges Arbeiten unangenehm macht. Die Probleme sind jedoch bekannt, hier wurde/wird auch bereits nachgebessert. Auch besteht die Möglichkeit von Home Office. Die Technik ist auf dem aktuellen Stand.
Die Kommunikation ist grundsätzlich gut und es existieren entsprechende Kommunikationsinstrumente. Dennoch muss man manchmal nach Informationen suchen.
Es sind zu wenig Frauen in Führungspositionen (Teamleitung). Darüber hinaus sind jedoch viele WiedereinsteigerInnen im Unternehmen auch mit geringeren Stundendeputaten. In der Projektleitung sind auch vermehrt Frauen vertreten. Eine grundsätzliche Benachteiligung nehme ich nicht wahr.
Die Projekte sind grundsätzlich sehr abwechslungsreich und interessant. Jedes Projekt bringt andere Herausforderungen mit sich.
Der freundliche und familiäre Umgang miteinander.
Das E-Mail Programm sollte so schnell wie möglich erneuert werden. Die tägliche Arbeit damit ist verhältnismäßig umständlich und unnötig kompliziert.
Sehr angenehmer Arbeitsalltag
Insbesondere in den letzten Jahren immer mehr im Fokus und auf einem guten Weg.
Weiterbildungen können gut selbst mitgestaltet werden.
Die Büroräume sind nicht klimatisiert. Da es wohl auf absehbare Zeit keine Klimaanlage geben wird, wäre z.B. zwischendurch ein Eis von den Führungskräften eine schöne Geste, die zeigt, dass der Missstand bekannt ist.
Dass die Stockwerke quasi als Großraumbüro funktionieren ist grundsätzlich positiv. Bedingt durch immer mehr Telefonkonferenzen / Webmeetings wären mehr und kleinere Besprechungszimmer oder Ruhezonen sinnvoll, weil es sonst schnell zu laut wird.
Meistens sehr gut. Unternehmensweite Entscheidungen der Geschäftsführung sollten einheitlich und frühzeitig kommuniziert werden - bevor es zu Gerüchten kommt.
Für die Branche und Unternehmensgröße gut und vor allem fair.
Tolle Firmenfeiern, viel für die Familie wie Geschenke zum Geburtstag und Weihnachten für die Kinder, Möglichkeit bei bestimmten Kinderbetreuungsstellen bevorzugte Plätze zu bekommen, zusätzliche Krankenversicherung, kostenlose Getränke.
Oft hoher Arbeitsdruck
Darauf achten das nicht zu viele Projekte angenommen werden. Die Arbeit muss noch schaffbar sein. Manche Abteilungen bräuchten mehr Pool-Autos.
Großraumbüro. Aber es fühlt sich meist nicht so an. Seit neusten ist auch Homeoffice erlaubt wenn man möchte, auch nach Corona.
Wirkt immer professionell und seriös.
Jeder ist für sein Projekt verantwortlich und arbeitet eigenverantwortlich daran. Das ist sehr angenehm. Oft bekommt man aber zu viele Projekte und ist daher zu Überstunden gezwungen um alles zu schaffen.
Man darf sich selber aussuchen was für Weiterbildungen man machen möchte und diese werden auch ohne Probleme gezahlt. Die meisten bleiben aber sehr in ihrem Bereich hängen weil man damit schon ausgelastet ist. Schön ist das viele ehemalige Praktikanten und Aushilfen einige Jahre später zu festen Mitarbeitern werden.
Gehalt kommt immer pünktlich und steigt langsam an. Hatte auch schon Erfolg mit einer zusätzlichen Gehaltserhöhung. Ist aber wohl eher selten. Zusätzliche kostenlose Krankenversicherung.
Im Büro wird viel Wert auf Umweltbewusstsein gelegt (Glas- statt Plastikflaschen, ordentliche Mülltrennung, keine Papierverschwendung) andererseits muss man oft für die kleinsten Projekte hunderte von Kilometer Autofahren.
Der Umgang unter den Kollegen ist meistens sehr gut. Man bleibt aber sehr in seiner Gruppe.
Meistens ok, aber der Druck nicht nachzulassen ist hoch.
Man kann über alles reden....aber manchmal findet es wenig gehör.
Wenn man nachfragt wird fehlendes Material meist besorgt. Bei manchen Themen wie den Pool-Autos herrscht aber immer Mangel.
Man kann über alles reden....aber manchmal findet es wenig gehör.
War noch nie ein Problem
Je nach Aufgabenbereich wird viel Abwechslung geboten
Mitarbeiterzusammenhalt und private Absicherung
Sozialverhalten und Umgang mit ehemaligen Mitarbeiter
Besseres Sozialverhalten, mehr Home Office
Sehr gut
Befriedigend
Sehr gut
sehr gut
Befriedigend
Sehr gut
Gut
gut
Sind einige echt super Typen (Arbeitskollegen) dabei.
Man merkt auf vielen Ebenen, dass sich die Fa. im Umbruch bzw. Wandel befindet. Das merken vor allem die alt Eingessenen. "The good old MIC" findet man immer weniger.
Wo soll ich anfangen?
Größtenteils Großraumbüro in allen Abteilungen. Das fand ich eigentlich sehr gut, da man viel mitbekommt was drumherum bei den Kollegen los ist. Ansonsten Geräuschpegel bei geöffnetem Fenster eine Zumutung, siehe Arbeitsbedingungen.
Auf dem ansteigendem Ast. Es gibt bessere Unternehmen in der Branche.
Es wird viel Wert darauf gelegt, dass z.B. an Weihnachten auch die Kinder der Mitarbeiter ein Geschenk von der Fa. erhalten. Das hat Tradition und wird vom Namensgeber der Fa. auch vehement verfolgt. Es finden Feste statt, zu denen auch die Familienangehörige eingeladen werden. Arbeitseinsatz zu hoch für das nur durchschnittliche Gehalt.
Man wird eher klein gehalten. Die Reviere sind klar abgesteckt.
Gehalt nur Durchschnitt. Gehaltserhöhungen erfolgen in kleinen Schritten automatisch, was im ersten Moment positiv anmutet, aber es eigentlich nicht ist. So werden Anfragen nach Gehaltserhöhungen mit Verweis auf die automatische Erhöhung abgeblockt. Man hat in der Firma noch nicht begriffen, dass man sich um seine Mitarbeiter auch bemühen muss, da Bauingenieure vorallem mit Berufserfahrung eher rar gesät sind. Es werden viele Jungingenieure eingestellt, die keine Ahnung haben, aber dafür gefügig sind. Betriebliche Leistungen gibt es (z.B. bAv, bKv). Aber das hebt sich aus der Masse der Büros nicht unbedingt ab.
Grüppchenbildungen innerhalb von Teams.
Viele Intrigen und Machtspielchen sorgen für Unwohlsein.
Es fanden in der jüngeren Vergangenheit viele Umbauarbeiten im Gebäude statt. Trotzdem mutet vieles noch in die Jahre gekommen an. Eine Räumlichkeit wurde zu einer Cafeteria für wahrscheinlich viel Geld ausgebaut. Die Räumlichkeit wird von vielen gar nicht genutzt, weil der Ruhepausenfaktor aufgrund der Örtlichkeit dort eher gering ist. Sonst finden Pausen eher bei einem Spaziergang oder am Arbeitsplatz in Grüppchen statt. Das ganze Gebäude hat keine Klimaanlage, was aber in Deutschland sehr viele Büros noch nicht haben. Im Sommer das Fenster zum Lüften zu öffnen grenzt an eine Zumutung, da der Geräuschpegel aus dem Straßenverkehr/ Bahnverkehr immens ist. Arbeitsplatzausstattung eher von der schlechteren Sorte. Hätte man lieber dort investiert, als in die Cafeteria.
Es wird gedutzt, von ganz oben nach ganz unten. Kommunikation in höhere Ebenen eher schwierig und wirkt teilweise sehr verschlossen. Das passt dann irgendwie nicht zusammen und wirkt befremdlich. Sehr viel Buschfunk, über den teilweise echt kuriose Angelegenheiten verbreitet werden.
Hinsichtlich Projektarbeit war es eine sehr ergiebige Zeit. Ich habe viel gelernt. Die Projekte waren interessant und vielseitig.
So verdient kununu Geld.