14 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Modernere Büroräume wären schön.
Vertrauensvoll, fair und mit Spaß
Flexible Arbeitszeiten sind möglich, familienfreundliche Atmosphäre, gegenseitiger Respekt für verschiedene Lebensphasen
Weiterbildung wird gefördert.
Das Gehalt ist gut. Je nach Vorerfahrung natürlich unterschiedlich und wer viel will, muss dann auch entsprechend viel leisten.
Zertifizierung im Umweltbereich (EMAS) und gegenseitige Hinweise auf sinnvolle Umsetzung wertvoller Umweltaspekte.
Schöne Spendenaktion, deren Betrag unmittelbar mit erreichten Fahrradkilometern von Mitarbeitern auf dem Arbeitsweg zusammenhängt. Je mehr Fahrradkilometer, desto größer der Betrag, der von Mailänder gespendet wird.
Top! Es werden viele gemeinsame Aktionen unternommen. Jeder ist gern gesehen.
jederzeit ein offenes Ohr und zielorientierte Lösungsansätze
IT-Ausstattung, Verpflegung (kostenlose Getränke, Obst, Nüsse) - top. Location top angebunden und mit vielen Parkplätzen. Büro ist nicht das neuste, aber ok.
Offen und wertschätzend
Der Zusammenhalt und das "Klima" unter den Kollegen hat mir sehr gut gefallen. Ich habe mich direkt wohl gefühlt. Außerdem wurde ich nicht "nur als Praktikantin" abgestempelt, sondern wurde schnell in's Team integriert.
Tolle Atmosphäre. Ich habe mich sehr wohl gefühlt.
Die Mitarbeiter reden gut über die Firma.
Gute Work-Life-Balance, obwohl man bei Außendiensten natürlich auch mal schnell Überstunden sammelt.
In meinem Praktikum konnte ich mich gut weiterbilden und Erfahrungen sammeln.
Für ein Praktikum wurde ich gut bezahlt.
Sehr großes Umwelt- und Sozialbewusstsein der Mitarbeiter.
Guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen.
Guter Umgang mit älteren Kollegen.
Nur gute Erfahrungen mit den Vorgesetzten gemacht.
Beleuchtung, Lärmpegel, etc. sind angenehm. Es gibt auch Höhenverstellbare Schreibtische.
Gute Kommunikation, v.a. per Teams und Outlook.
Es scheint mir jede/r gleichberechtigt zu sein.
Ich durfte viel mit raus in's Gelände.
Die Arbeitsatmosphäre war durchweg angenehm und professionell. Als Praktikant wurde ich nicht nur als „Zuarbeiter“ gesehen, sondern als vollwertiges Teammitglied behandelt. Besonders wichtig war mir, dass meine Neugierde gewünscht und gefördert wurde – und das war absolut der Fall. Fragen wurden immer offen beantwortet, und auch neue Ideen und Vorschläge meinerseits wurden wertgeschätzt und diskutiert. Die Kollegen
waren hilfsbereit, und es herrschte eine offene und konstruktive Kommunikationskultur. Man konnte jederzeit Unterstützung bekommen, aber es wurde auch viel Eigenverantwortung gefördert, was ich sehr geschätzt habe.
Auch wenn ich nur für eine begrenzte Zeit als Praktikant im Unternehmen war, habe ich für mich gemerkt, dass auf meine ausgewogene Work-Life-Balance geachtet wird. Es wurde stets darauf geachtet, dass man weder zu viel noch zu wenig arbeitet. Zudem hatte ich jederzeit die Möglichkeit, bei dringenden privaten Gründen flexibel früher zu gehen oder später zu kommen. Diese Flexibilität hat mir sehr geholfen, da ich mich dadurch nicht gestresst gefühlt habe und das Praktikum besser mit meinem Privatleben vereinbaren konnte.
Ich weiß von einigen Praktikanten, die nach ihrem Praktikum als Werkstudent oder sogar als Festangestellte weiter im Unternehmen arbeiten konnten. Es gibt also definitiv Möglichkeiten zur langfristigen Zusammenarbeit, wenn es thematisch passt. Für mich persönlich war das Themenfeld am Ende nicht ganz passend – das lag jedoch nicht am Unternehmen, sondern an meinen eigenen Interessen.
Das Unternehmen achtet sehr auf Umweltbewusstsein. Sei es die Nutzung von Fahrzeugen oder Materialien im Büro. Mehr Infos dazu auf der Homepage :)
Von der Bewerbung bis zum Abschluss des Praktikums war die Kommunikation durchweg professionell, freundlich und auf Augenhöhe. Die Gespräche waren fachlich, wenn es nötig war, gleichzeitig aber auch freundschaftlich und locker. Fragen wurden immer schnell und umfassend beantwortet, sodass ich mich gut informiert und wertgeschätzt gefühlt habe.
Als Praktikant hatte ich vielseitige und unterschiedliche Aufgaben. Es war toll, dass ich auch das Gefühl hatte, mir meine Schwerpunkte in gewissem Rahmen selbst aussuchen zu können. Das Büro hat eine Vielzahl an Projekten, und ich durfte Einblicke in unterschiedliche Bereiche gewinnen. Die Aufgaben waren abwechslungsreich und herausfordernd und wurden so gestaltet, dass ich auch Verantwortung übernehmen konnte. Das hat mir sehr gefallen und mich fachlich weitergebracht.
Ich finde es wurde auf Familie getan, aber es war eher nur ein Schein nach außen.
Durch Home-Office gut möglich
Sehr gutes Umweltbewusstsein
Ich finde, wenn man dazu gehört, wird man gefördert. Ansonsten muss man um vieles kämpfen.
Ich finde, wenn man dazu gehört hat, dann gab es Zusammenhalt .
Wenn man jedoch nicht alles mitgemacht hat, dann hat man das auch gemerkt. Aber
Könnte etwas mehr Farbe vertragen.
Ich finde, zwischen den Abteilungen herrschte selten Kommunikation. Es war eher ein Wettstreit.
Kein Weihnachtsgeld. Und sonst auch nur ein mittelmäßiges Einkommen.
Ich finde, es gibt interessante Projekte, aber wenn man einfach nur arbeiten wollte und nicht seine Arbeit zum Leben mache wollte, dann ist man bei vielen Aufgaben schon von Anfang an ausgeschlossen.
Tolles Gesamtpaket. Nettes Team, bei dem viele auch privat befreundet sind. Manche Mitarbeiter haben dort ihr gesamtes Berufsleben verbracht, viele weitere 10-20 Jahre. Gutes Gehalt und Aufstiegschancen bei Engagement.
nix :)
ungezwungen, wertschätzend und respektvoll, spannend
Urlaub soll genommen werden, Überstunden sind möglich (können abgebaut werden)
Aufstiegschancen bei Engagement definitiv gegeben. Es wird "gesehen", wer etwas mehr Gas gibt als der Durchschnitt. Dies wird auch honoriert.
Gehalt kommt pünktlich, ordentliches Gehalt, Deutschland-Ticket, Krankenzusatzversicherung wird übernommen, Nachtzuschlag, Überstunden können abgebummelt oder ausbezahlt werden
seit kurzem EcoVadis Gold Status, Auto-Tempolimit im Umweltteam, Obstkorb, Bio-(Hafer-)Milch, Papierreduktion, ÖPNV-Förderung
extrem nettes Team, viele neue junge Kolleginnen und Kollegen <30, Ausflüge
respektvoll, freundlich, konstruktiv, fördernd
höhenverstellbare Tische, gutes Equipment, wenn Neues gebraucht wird sind Anschaffungen möglich
offener Austausch, jährliches Mitarbeitergespräch
jeder (!) Mensch ist willkommen, wenn er/sie nett ist ;-)
tolle vielseitige Projekte!
Wie miteinander umgegangen wird und wie stetig das Umweltbewusstsein wächst.
Die Arbeitsatmosphäre bei Mailänder Consult ist sehr gut. Alle dutzen sich. Es geht locker und lustig zu.
Meines Erachtens hat das Unternehmen einen guten Ruf und dies zurecht. Was Mailänder Consult auf seiner Website verspricht, wird gehalten.
Hier muss jede/r Mitarbeiter*in auch auf sich selbst achten. Auch wenn das Unternehmen Fitnessstudiobeiträge mit zahlt, sollte durch die Vorgesetzten noch mehr auf die Fürsorgepflicht geschaut werden (Überstunden, Pausen).
Mitarbeiter*innen werden motiviert sich weiterzubilden. Fortbildungsangebote werden gemacht und von Mitarbeiter*innen vorgeschlagene Fortbildungen werden auch genehmigt.
Es gibt es jährliche Gehaltsanpassungen. Die Geschäftsleitung achtet darauf, dass jeder einen Schluck aus der Pulle bekommt.
Das Unternehmen ist EMAS zertifiziert, CO2 neutral (also kompensiert seinen Ausstoss, u.a. der Fahrzeugflotte), bezieht Ökostrom, arbeitet an der Verkleinerung seines ökologischen Fußabdrucks. Bei der Geschäftsführung, insbesondere bei T. Mailänder ist ein hohes Sozialbewusstsein vorhanden. Es werden z.B. viele regionale Projekte unterstützt.
Hier hilft man sich gegenseitig. Neuen Kolleg*innen, Praktikant*innen wird es leicht gemacht. Es gibt Freundschaften, man verbringt zusammen die Mittagspause etc.
Ältere Kolleg*innen werden für ihre Erfahrung geschätzt.
Das Vorgesetztenverhalten ist gut. Die Teamleitung und Geschäftsleitung ist viel mit ihren Aufgaben beschäftigt, so dass manchmal die Zeit für Mitarbeiter*innen fehlt.
Mobiles Arbeiten, viele Teilzeitmodelle helfen Familie und Beruf bestmöglich zu verbinden. Die Arbeitsplätze werden sukzessive erneuert. Höhenverstellbare Tische, leistungsstarke Notebooks u.s.w.
Es gibt regelmäßige Teambesprechungen, ein jährliches Personalgespräch. Die Leitungsebene ist grundsätzlich bemüht, sollte aber noch an besserer und zeitnaher Kommunikation arbeiten.
Je höher die Position um so geringer wird der Frauenanteil. Hier muss sich das Unternehmen ändern.
Eine Vielzahl von Auftraggeber*innen und eine Vielzahl von unterschiedlichen Projekten. Langeweile kommt gewiss nicht auf.
Ständiger Zeitdruck, Innovationsmüde und sehr ökomomielastig zu Gunsten der Führungsebene
Es wird sehr viel für Werbung investiert
Überstunden und Wochenendarbeit werden selbstverständlich gefordert, aber nur bis zur gesetzlich möglichen Grenze bezahlt.
Man kommt eigentlich nicht weiter.
Es gibt statt Weihnachtsgeld eine Firmenfeier, auf der die Chefs Vorträge halten, wie erfolgreich die Firma ist.
Ökomonie steht über allem, da geht man gerne über Leichen. Das heißt dann Kundenfreundlichkeit.
Aufgrund des Druck Angst bei vielen Kollegen
Altersdurchschnitt der Belegschaft soll gesenkt werden, obwohl viele Angestellte schon ihr Leben in der Firma verbracht haben.
Selbstgefälliges Verhalten, es findet Kontrolle und ununterbrochenes Treiben statt, aber kein Lob.
Schlecht beleuchtetes Großraumbüro mit niedrigen Decken (umgebaute Parkgarage). Im Sommer nicht kühlbar.
Großraumbüro mit kontrollsüchtigem Chef
Frauen in Führungsebenen wurden nach Umstrukturierung entlassen. Ausschließlich männliche Besetzung der Führungsetagen.
Aufgaben könnten interessant sein, wenn man mit den Folgen moralisch leben kann.
Die Atmosphäre ist richtig schön. Die Kollegen sind toll. Es wird viel Gelacht und die Stimmung im Büro ist super.
Ich muss schon sagen, das ist bei MIC wirklich einzigartig. Die Vorgesetzten gehen auf einen ein und viele Arbeitszeitmodelle werden akzeptiert.
MIC ist es wichtig, dass ihre Mitarbeiter sich weiterbilden.
Es gibt immer Potential nach oben. Aber ich kann mich überhaupt nicht beklagen.
MIC versucht so umweltbewusst wie möglich zu arbeiten.
Jeder Hilft wo er kann.
Der Arbeitgeber nimmt Rücksicht auf alle und fördert auch die älteren Kollegen.
Die Geschäftsführung ist sehr menschlich und ihnen ist ein gutes Arbeitsklima wichtig.
Jeder hat einen Laptop und das mobile Arbeiten ist so auch möglich.
Man kann sich mit jedem Problem an die Vorgesetzten wenden. Man wird gesehen und bekommt die nötige Unterstützung.
Ich mekre keine Unterschiede, alle werden gleich behandelt.
Meine Tätigkeiten sind vielfältig und so wird mir nie langweilig.
Das Unternehmen hat sich in den letzten Jahren sowohl inhaltlich als auch äußerlich enorm weiterentwickelt und wird zunehmend moderner. Dieser Weg sollte weiterverfolgt werden, um sowohl für die Arbeitnehmer als auch die Auftraggeber attraktiv zu bleiben.
Die Atmosphäre ist sehr gut, ich arbeite gerne im Unternehmen. Auch das unproduktive Flurgespräch ist explizit gewünscht, da es dem Teambuilding und dem Informationsfluss dient.
Was das Unternehmen über sich z.B. auf seiner Website darstellt, stimmt auch mit der Realität überein.
Mit einer erneuerten Überstundenregelung und der vermehrten Einführung von Home Office hat das Unternehmen dieses Jahr einen großen Schritt nach vorne gemacht. Trotzdem ist bei Projektabgaben immer wieder mit Überstunden zu rechnen. Hier könnten Mitarbeiter noch besser geschützt werden (bessere Zeit- und Ressourcenplanung seitens Projektleitung, ehrliche Kommunikation ggü. Auftraggeber). Andererseits ist es auch eine Aufgabe des Mitarbeiters "Nein" zu sagen.
Alle Mitarbeiter werden regelmäßig geschult, dies wird zudem in einem Schulungsplan überwacht. Mitarbeiter, die keine regelmäßigen Schulungen besuchen, werden angehalten, sich entsprechend ihrem Erfordernis fortzubilden.
Die Gehälter sind branchenüblich und werden pünktlich ausbezahlt, zudem gibt es ein Jobticket für öffentlichen Nahverkehr und weitere finanzielle Vergünstigungen. Es erfolgen regelmäßig Gehaltsanpassungen, um die man nicht kämpfen muss. Wertschätzung erfolgt aber auch durch eine sehr schöne, jährliche Weihnachtsfeier sowie ein Sommergrillfest, zu dem die ganze Familie eingeladen ist.
Das Unternehmen besitzt ein großes Umwelt-/Sozialbewusstsein, was u.a. durch diverse Zertifizierungen (z.B. EMAS) zum Ausdruck kommt.
Die Kollegen sind füreinander da, wenn es mal eng wird. Auch herrscht ein offener Informationsaustausch.
Es sind viele ältere Kollegen im Unternehmen, die auch z.T. schon 20-30 Jahre dabei sind. Ich habe den Eindruck, dass deren Erfahrung wertgeschätzt wird. In der Projektarbeit kommt es v.a. auf eine gute Mischung von Jung und Alt an, darauf wird geachtet.
Erfahrungen mit Vorgesetzten waren meinerseits stets positiv und konstruktiv. Anregungen und Kritik werden angenommen.
Das Büro ist mitunter sehr laut, was ein ruhiges Arbeiten unangenehm macht. Die Probleme sind jedoch bekannt, hier wurde/wird auch bereits nachgebessert. Auch besteht die Möglichkeit von Home Office. Die Technik ist auf dem aktuellen Stand.
Die Kommunikation ist grundsätzlich gut und es existieren entsprechende Kommunikationsinstrumente. Dennoch muss man manchmal nach Informationen suchen.
Es sind zu wenig Frauen in Führungspositionen (Teamleitung). Darüber hinaus sind jedoch viele WiedereinsteigerInnen im Unternehmen auch mit geringeren Stundendeputaten. In der Projektleitung sind auch vermehrt Frauen vertreten. Eine grundsätzliche Benachteiligung nehme ich nicht wahr.
Die Projekte sind grundsätzlich sehr abwechslungsreich und interessant. Jedes Projekt bringt andere Herausforderungen mit sich.
Der freundliche und familiäre Umgang miteinander.
Das E-Mail Programm sollte so schnell wie möglich erneuert werden. Die tägliche Arbeit damit ist verhältnismäßig umständlich und unnötig kompliziert.
Sehr angenehmer Arbeitsalltag
Insbesondere in den letzten Jahren immer mehr im Fokus und auf einem guten Weg.
Weiterbildungen können gut selbst mitgestaltet werden.
Die Büroräume sind nicht klimatisiert. Da es wohl auf absehbare Zeit keine Klimaanlage geben wird, wäre z.B. zwischendurch ein Eis von den Führungskräften eine schöne Geste, die zeigt, dass der Missstand bekannt ist.
Dass die Stockwerke quasi als Großraumbüro funktionieren ist grundsätzlich positiv. Bedingt durch immer mehr Telefonkonferenzen / Webmeetings wären mehr und kleinere Besprechungszimmer oder Ruhezonen sinnvoll, weil es sonst schnell zu laut wird.
Meistens sehr gut. Unternehmensweite Entscheidungen der Geschäftsführung sollten einheitlich und frühzeitig kommuniziert werden - bevor es zu Gerüchten kommt.
Für die Branche und Unternehmensgröße gut und vor allem fair.
So verdient kununu Geld.