13 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Verkehrsanbindung
Während meiner Zeit im Unternehmen wurde in Teamsitzungen mehrfach erwähnt, dass Mitarbeitende gerne Bewertungen auf kununu abgeben sollen.
Ich hatte den Eindruck, dass sich vor allem aktive bzw. zufriedene Mitarbeitende daran beteiligten – das könnte erklären, warum viele Bewertungen sehr positiv ausfallen.
- Spannungen zwischen Teams - eher Gegeneinander als Miteinander
- Team-Veranstaltungen finden während der Arbeitszeit statt
- Ich empfand viele Regelungen innerhalb der Teams und Abteilungen als uneinheitlich, was für mich gelegentlich einen etwas unfairen Eindruck hinterließ.
- Homeoffice nur an zwei Tagen pro Woche möglich – wurde meiner Wahrnehmung nach bei nicht allen Mitarbeitern gern gesehen
- Bei Nutzung des Homeoffice führt es zu Gerüchten und Unverständnis ("man sei nicht für das Team da und man wüsste nicht, was der Kollege zu Hause im Homeoffice macht")
- Krankheit wird wenig akzeptiert, längere Ausfälle führen zu Ausgrenzung und Gerüchte werden gesät
- Es herrscht indirekter Zwang zur Teilnahme an Teamevents – auch in der Freizeit
- Weiterbildungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden – obwohl ich mehrmals im Jahr betont habe, dass ich mich in "XY" weiterbilden möchte, kam leider nichts von oben
- Das Unternehmen bevorzugt es, Mitarbeiter*innen intern zu befördern, anstatt externe Fachkräfte einzustellen, was oft zu unzureichender Qualifikation führt
- Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, keine Gewinnbeteiligung
- Sparen an allen Ecken – Auch bei Dienstreisen empfand ich die Reisekostenregelung als sparsam gestaltet.
- Nutzung privater Kundenkarten (z. B. DeutschlandCard) wird bei Dienstreisen erwartet
- Innerhalb der Teams herrscht starkes Konkurrenzverhalten, oft gepaart mit Missgunst
- Statt echter Zusammenarbeit werden Kolleg*innen durch erfundene Lügen hintergangen, um sich selbst besser darzustellen
- Rückendeckung gibt es selten – eher Taktieren und Selbstdarstellung
- Teilnahme an privaten Events wird stillschweigend erwartet – sonst soziale Ausgrenzung
- Klare Kommunikation fehlt häufig, viele Dinge werden nur mündlich geregelt und wenn man sich als AN auf alte mündlich vereinbarte Dinge beruft, weiß Chef nichts mehr davon.
- Führung basiert auf Druck und Kontrolle, nicht auf Vertrauen und Entwicklung
- Strafen statt konstruktivem Feedback – veralteter Führungsstil
- Kein echter Rückhalt bei Problemen oder Konflikten im Team.
- es wurde teilweise in Teams (bei bleibenden Kollegen) dazu aufgefordert, das Unternehmen auf Kununu zu bewerten.
- Großraumbüros mit schlechter Akustik, die konzentriertes Arbeiten nahezu unmöglich machen
- Die große Fassadenfront nach Südwesten führt dazu, dass es im Sommer bei über 30 Grad fast unerträglich wird – vor allem durch die zusätzliche Hitze, die von den vielen PCs abgegeben wird
- Trotz extrem hoher Temperaturen im Büro darf man nicht mehr als 2x pro Woche ins Homeoffice, was die Arbeitsbedingungen weiter erschwert
- Es herrscht ein spürbarer Mangel an Rücksichtnahme auf das Wohlbefinden der Mitarbeitenden, was zu Unzufriedenheit führt
- Trotz Krankheit kommen viele ins Büro – es wird dann erwartet, dass man neben niesenden und hustenden Kollegen sitzt und weiterarbeitet.
- Obstkorb wird als Benefit aufgeführt – ist aber nach 1-2 Tagen bereits leer.
- Intransparente Entscheidungen
- Ich hatte den Eindruck, dass viele Themen eher mündlich geregelt wurden, was für mich gelegentlich zu Missverständnissen führte.
- Ungleiche Ausstattung: manche Mitarbeitende erhalten bessere Technik am Arbeitsplatz, ohne objektive Gründe - obwohl gleichwertige Arbeit
- Für mich war bei Beförderungen nicht immer ersichtlich, nach welchen Kriterien entschieden wurde.
- Bestimmte Kolleg*innen werden Vorteile, die anderen zustehen, vorenthalten - Ungleichbehandlung
- Leistungen und Engagement werden nicht transparent bewertet oder gewürdigt
Den kollegialen Umgang untereinander.
Arbeitsplatz.
Wir bekommen sämtliche Getränke, Obst und Süßigkeiten umsonst.
Siehe unter „Verbesserungsvorschläge“
Urlaubs-/Weihnachtsgeld.
Bonus bei langjähriger Mitarbeit.
Sehr gute Lage, Homeoffice möglich, Freizeit machbar bei vielen Überstunden
Oftmals viele Überstunden wegen Mangel an Personal.
Mehr Präsenz bei wichtigen Themen!
Tolles Gesamtpaket. Nettes Team, bei dem viele auch privat befreundet sind. Manche Mitarbeiter haben dort ihr gesamtes Berufsleben verbracht, viele weitere 10-20 Jahre. Gutes Gehalt und Aufstiegschancen bei Engagement.
nix :)
ungezwungen, wertschätzend und respektvoll, spannend
Urlaub soll genommen werden, Überstunden sind möglich (können abgebaut werden)
Aufstiegschancen bei Engagement definitiv gegeben. Es wird "gesehen", wer etwas mehr Gas gibt als der Durchschnitt. Dies wird auch honoriert.
Gehalt kommt pünktlich, ordentliches Gehalt, Deutschland-Ticket, Krankenzusatzversicherung wird übernommen, Nachtzuschlag, Überstunden können abgebummelt oder ausbezahlt werden
seit kurzem EcoVadis Gold Status, Auto-Tempolimit im Umweltteam, Obstkorb, Bio-(Hafer-)Milch, Papierreduktion, ÖPNV-Förderung
extrem nettes Team, viele neue junge Kolleginnen und Kollegen <30, Ausflüge
respektvoll, freundlich, konstruktiv, fördernd
höhenverstellbare Tische, gutes Equipment, wenn Neues gebraucht wird sind Anschaffungen möglich
offener Austausch, jährliches Mitarbeitergespräch
jeder (!) Mensch ist willkommen, wenn er/sie nett ist ;-)
tolle vielseitige Projekte!
Freie Arbeitseinteilung, selbständiges Arbeiten, kollegiales Miteinander, sehr gut ausgestatteter Arbeitsplatz
Manchmal noch veraltete Strukturen
Mindestens 13 Gehälter
Tolle Unternehmensstruktur, guter Umgang, vielfältige Aufgaben
Die Einbindung und Anlernung von Praktikant*innen kann noch verbessert werden.
Etwas mehr Kontakt zwischen Festangestellten und Mitarbeitern schaffen. Praktikanten werden manchmal nicht komplett berücksichtigt und müssen sich selber sehr um Aufgaben bemühen, als dass sie welche erhalten.
Außerdem wäre es schön, wenn Praktikant*innen im Umweltbereich nicht nur für Außeneinsätze eingesetzt werden, sondern auch bei Berichtverfassungen eingebunden werden.
Praktikant*innen benötigen unbedingt einen Schlüssel für das Büro.
Da gibt es auf jeden Fall Verbesserungsmöglichkeiten: Bürostruktur, Ergonomie am Arbeitsplatz
Es gibt nicht nur Wasser und Kaffee und Obst, sondern auch Cola, Tee und Süßigkeiten.
Meine ursprüngliche Bewertung wurde leider gelöscht, daher werde ich meine Punkte hier nicht ausführen. Mitarbeiterfreundlichkeit sieht jedenfalls anders aus.
Studenten wie normale Teammitglieder behandeln statt sie nur als Heinzelmännchen zu betrachten, die die nervigen Aufgaben machen.
Großraumbüro, laut, unbequem, man fühlt sich beobachtet.
Die Geschäftsleitung bequemt sich nicht, selbst mit den Studenten ins Gespräch zu kommen, sondern geht immer über Mittelsleute.
Studenten haben keinen eigenen Arbeitsplatz, sondern müssen immer gucken, welcher heute wohl frei ist.
Studenten gehören hier nicht dazu. Informationen kriegt man auch nicht direkt, weil man nichtmal eine Email-Adresse hat, sondern muss immer den Flurfunk abwarten.
Ist okay.
Eintönigster Job, den ich je gemacht habe ( das wusste ich aber vorher).
Fläche Hierarchie, unkomplizierte Kommunikation, Fahrkostenzuschuss, private Zusatz-Krankenversicherung, kostenlose Getränke, kostenloses Obst
Aktuell keine Frauen in Führungspositionen
Frauen in Geschäftsleitung und als Teamleiter
Tolle Firmenfeiern, viel für die Familie wie Geschenke zum Geburtstag und Weihnachten für die Kinder, Möglichkeit bei bestimmten Kinderbetreuungsstellen bevorzugte Plätze zu bekommen, zusätzliche Krankenversicherung, kostenlose Getränke.
Oft hoher Arbeitsdruck
Darauf achten das nicht zu viele Projekte angenommen werden. Die Arbeit muss noch schaffbar sein. Manche Abteilungen bräuchten mehr Pool-Autos.
Großraumbüro. Aber es fühlt sich meist nicht so an. Seit neusten ist auch Homeoffice erlaubt wenn man möchte, auch nach Corona.
Wirkt immer professionell und seriös.
Jeder ist für sein Projekt verantwortlich und arbeitet eigenverantwortlich daran. Das ist sehr angenehm. Oft bekommt man aber zu viele Projekte und ist daher zu Überstunden gezwungen um alles zu schaffen.
Man darf sich selber aussuchen was für Weiterbildungen man machen möchte und diese werden auch ohne Probleme gezahlt. Die meisten bleiben aber sehr in ihrem Bereich hängen weil man damit schon ausgelastet ist. Schön ist das viele ehemalige Praktikanten und Aushilfen einige Jahre später zu festen Mitarbeitern werden.
Gehalt kommt immer pünktlich und steigt langsam an. Hatte auch schon Erfolg mit einer zusätzlichen Gehaltserhöhung. Ist aber wohl eher selten. Zusätzliche kostenlose Krankenversicherung.
Im Büro wird viel Wert auf Umweltbewusstsein gelegt (Glas- statt Plastikflaschen, ordentliche Mülltrennung, keine Papierverschwendung) andererseits muss man oft für die kleinsten Projekte hunderte von Kilometer Autofahren.
Der Umgang unter den Kollegen ist meistens sehr gut. Man bleibt aber sehr in seiner Gruppe.
Meistens ok, aber der Druck nicht nachzulassen ist hoch.
Man kann über alles reden....aber manchmal findet es wenig gehör.
Wenn man nachfragt wird fehlendes Material meist besorgt. Bei manchen Themen wie den Pool-Autos herrscht aber immer Mangel.
Man kann über alles reden....aber manchmal findet es wenig gehör.
War noch nie ein Problem
Je nach Aufgabenbereich wird viel Abwechslung geboten
Mitarbeiterzusammenhalt und private Absicherung
Sozialverhalten und Umgang mit ehemaligen Mitarbeiter
Besseres Sozialverhalten, mehr Home Office
Sehr gut
Befriedigend
Sehr gut
sehr gut
Befriedigend
Sehr gut
Gut
gut
So verdient kununu Geld.