23 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Verkehrsanbindung
Während meiner Zeit im Unternehmen wurde in Teamsitzungen mehrfach erwähnt, dass Mitarbeitende gerne Bewertungen auf kununu abgeben sollen.
Ich hatte den Eindruck, dass sich vor allem aktive bzw. zufriedene Mitarbeitende daran beteiligten – das könnte erklären, warum viele Bewertungen sehr positiv ausfallen.
- Spannungen zwischen Teams - eher Gegeneinander als Miteinander
- Team-Veranstaltungen finden während der Arbeitszeit statt
- Ich empfand viele Regelungen innerhalb der Teams und Abteilungen als uneinheitlich, was für mich gelegentlich einen etwas unfairen Eindruck hinterließ.
- Homeoffice nur an zwei Tagen pro Woche möglich – wurde meiner Wahrnehmung nach bei nicht allen Mitarbeitern gern gesehen
- Bei Nutzung des Homeoffice führt es zu Gerüchten und Unverständnis ("man sei nicht für das Team da und man wüsste nicht, was der Kollege zu Hause im Homeoffice macht")
- Krankheit wird wenig akzeptiert, längere Ausfälle führen zu Ausgrenzung und Gerüchte werden gesät
- Es herrscht indirekter Zwang zur Teilnahme an Teamevents – auch in der Freizeit
- Weiterbildungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden – obwohl ich mehrmals im Jahr betont habe, dass ich mich in "XY" weiterbilden möchte, kam leider nichts von oben
- Das Unternehmen bevorzugt es, Mitarbeiter*innen intern zu befördern, anstatt externe Fachkräfte einzustellen, was oft zu unzureichender Qualifikation führt
- Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, keine Gewinnbeteiligung
- Sparen an allen Ecken – Auch bei Dienstreisen empfand ich die Reisekostenregelung als sparsam gestaltet.
- Nutzung privater Kundenkarten (z. B. DeutschlandCard) wird bei Dienstreisen erwartet
- Innerhalb der Teams herrscht starkes Konkurrenzverhalten, oft gepaart mit Missgunst
- Statt echter Zusammenarbeit werden Kolleg*innen durch erfundene Lügen hintergangen, um sich selbst besser darzustellen
- Rückendeckung gibt es selten – eher Taktieren und Selbstdarstellung
- Teilnahme an privaten Events wird stillschweigend erwartet – sonst soziale Ausgrenzung
- Klare Kommunikation fehlt häufig, viele Dinge werden nur mündlich geregelt und wenn man sich als AN auf alte mündlich vereinbarte Dinge beruft, weiß Chef nichts mehr davon.
- Führung basiert auf Druck und Kontrolle, nicht auf Vertrauen und Entwicklung
- Strafen statt konstruktivem Feedback – veralteter Führungsstil
- Kein echter Rückhalt bei Problemen oder Konflikten im Team.
- es wurde teilweise in Teams (bei bleibenden Kollegen) dazu aufgefordert, das Unternehmen auf Kununu zu bewerten.
- Großraumbüros mit schlechter Akustik, die konzentriertes Arbeiten nahezu unmöglich machen
- Die große Fassadenfront nach Südwesten führt dazu, dass es im Sommer bei über 30 Grad fast unerträglich wird – vor allem durch die zusätzliche Hitze, die von den vielen PCs abgegeben wird
- Trotz extrem hoher Temperaturen im Büro darf man nicht mehr als 2x pro Woche ins Homeoffice, was die Arbeitsbedingungen weiter erschwert
- Es herrscht ein spürbarer Mangel an Rücksichtnahme auf das Wohlbefinden der Mitarbeitenden, was zu Unzufriedenheit führt
- Trotz Krankheit kommen viele ins Büro – es wird dann erwartet, dass man neben niesenden und hustenden Kollegen sitzt und weiterarbeitet.
- Obstkorb wird als Benefit aufgeführt – ist aber nach 1-2 Tagen bereits leer.
- Intransparente Entscheidungen
- Ich hatte den Eindruck, dass viele Themen eher mündlich geregelt wurden, was für mich gelegentlich zu Missverständnissen führte.
- Ungleiche Ausstattung: manche Mitarbeitende erhalten bessere Technik am Arbeitsplatz, ohne objektive Gründe - obwohl gleichwertige Arbeit
- Für mich war bei Beförderungen nicht immer ersichtlich, nach welchen Kriterien entschieden wurde.
- Bestimmte Kolleg*innen werden Vorteile, die anderen zustehen, vorenthalten - Ungleichbehandlung
- Leistungen und Engagement werden nicht transparent bewertet oder gewürdigt
Den kollegialen Umgang untereinander.
Arbeitsplatz.
Wir bekommen sämtliche Getränke, Obst und Süßigkeiten umsonst.
Siehe unter „Verbesserungsvorschläge“
Urlaubs-/Weihnachtsgeld.
Bonus bei langjähriger Mitarbeit.
Sehr gute Lage, Homeoffice möglich, Freizeit machbar bei vielen Überstunden
Oftmals viele Überstunden wegen Mangel an Personal.
Mehr Präsenz bei wichtigen Themen!
Gleitzeit auch für Werkstudenten; offener und ungezwungener Umgang miteinander
Arbeitskleidung (Jacken und Hosen) für Werkstudenten
Der Zusammenhalt und das "Klima" unter den Kollegen hat mir sehr gut gefallen. Ich habe mich direkt wohl gefühlt. Außerdem wurde ich nicht "nur als Praktikantin" abgestempelt, sondern wurde schnell in's Team integriert.
Tolle Atmosphäre. Ich habe mich sehr wohl gefühlt.
Die Mitarbeiter reden gut über die Firma.
Gute Work-Life-Balance, obwohl man bei Außendiensten natürlich auch mal schnell Überstunden sammelt.
In meinem Praktikum konnte ich mich gut weiterbilden und Erfahrungen sammeln.
Für ein Praktikum wurde ich gut bezahlt.
Sehr großes Umwelt- und Sozialbewusstsein der Mitarbeiter.
Guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen.
Guter Umgang mit älteren Kollegen.
Nur gute Erfahrungen mit den Vorgesetzten gemacht.
Beleuchtung, Lärmpegel, etc. sind angenehm. Es gibt auch Höhenverstellbare Schreibtische.
Gute Kommunikation, v.a. per Teams und Outlook.
Es scheint mir jede/r gleichberechtigt zu sein.
Ich durfte viel mit raus in's Gelände.
Tolles Gesamtpaket. Nettes Team, bei dem viele auch privat befreundet sind. Manche Mitarbeiter haben dort ihr gesamtes Berufsleben verbracht, viele weitere 10-20 Jahre. Gutes Gehalt und Aufstiegschancen bei Engagement.
nix :)
ungezwungen, wertschätzend und respektvoll, spannend
Urlaub soll genommen werden, Überstunden sind möglich (können abgebaut werden)
Aufstiegschancen bei Engagement definitiv gegeben. Es wird "gesehen", wer etwas mehr Gas gibt als der Durchschnitt. Dies wird auch honoriert.
Gehalt kommt pünktlich, ordentliches Gehalt, Deutschland-Ticket, Krankenzusatzversicherung wird übernommen, Nachtzuschlag, Überstunden können abgebummelt oder ausbezahlt werden
seit kurzem EcoVadis Gold Status, Auto-Tempolimit im Umweltteam, Obstkorb, Bio-(Hafer-)Milch, Papierreduktion, ÖPNV-Förderung
extrem nettes Team, viele neue junge Kolleginnen und Kollegen <30, Ausflüge
respektvoll, freundlich, konstruktiv, fördernd
höhenverstellbare Tische, gutes Equipment, wenn Neues gebraucht wird sind Anschaffungen möglich
offener Austausch, jährliches Mitarbeitergespräch
jeder (!) Mensch ist willkommen, wenn er/sie nett ist ;-)
tolle vielseitige Projekte!
Freie Arbeitseinteilung, selbständiges Arbeiten, kollegiales Miteinander, sehr gut ausgestatteter Arbeitsplatz
Manchmal noch veraltete Strukturen
Mindestens 13 Gehälter
Tolle Unternehmensstruktur, guter Umgang, vielfältige Aufgaben
Die Einbindung und Anlernung von Praktikant*innen kann noch verbessert werden.
Etwas mehr Kontakt zwischen Festangestellten und Mitarbeitern schaffen. Praktikanten werden manchmal nicht komplett berücksichtigt und müssen sich selber sehr um Aufgaben bemühen, als dass sie welche erhalten.
Außerdem wäre es schön, wenn Praktikant*innen im Umweltbereich nicht nur für Außeneinsätze eingesetzt werden, sondern auch bei Berichtverfassungen eingebunden werden.
Praktikant*innen benötigen unbedingt einen Schlüssel für das Büro.
Da gibt es auf jeden Fall Verbesserungsmöglichkeiten: Bürostruktur, Ergonomie am Arbeitsplatz
- Arbeitsklima
- Karrierechancen
- Aufgaben
- Projekte
- interne Aktivitäten
Die ist sehr familiär und humorvoll. Da freut man sich, zur Arbeit zu gehen :)
Das positive, was durch die Mitarbeiter kommuniziert wird, spiegelt sich in der Realität wieder.
An Tagen, wo viel zu tun ist, arbeitet man länger. Dafür gibt es die Möglichkeit an anderen Tagen weniger zu arbeiten.
Man wird in jeder Hinsicht motiviert und gefördert.
Für die Werkstudenten könnte das Gehalt angepasst werden.
Like a familiy :)
Egal welcher Altersunterschied vorhanden ist, jeder im Unternehmen versteht Spaß und ist nicht verklemmt.
Sehr witzig und entspannt. Es wird immer nach einer Lösung gesucht.
Im Büro werden Getränke, Tee, Obst und Snacks kostenlos zur Verfügung gestellt. Das Büro ist in der Stadt und sehr modern.
Durch die flache Hierarchie ist es möglich, direkt mit den Vorgesetzten über alles zu kommunizieren.
Jeder wird so akzeptiert, wie er ist.
Dadurch, dass wir in verschiedenen Projekten arbeiten, wird es nie langweilig und monoton. Werkstudenten werden in die Projekte einbezogen wie Vollzeitarbeiter.
Wie miteinander umgegangen wird und wie stetig das Umweltbewusstsein wächst.
Die Arbeitsatmosphäre bei Mailänder Consult ist sehr gut. Alle dutzen sich. Es geht locker und lustig zu.
Meines Erachtens hat das Unternehmen einen guten Ruf und dies zurecht. Was Mailänder Consult auf seiner Website verspricht, wird gehalten.
Hier muss jede/r Mitarbeiter*in auch auf sich selbst achten. Auch wenn das Unternehmen Fitnessstudiobeiträge mit zahlt, sollte durch die Vorgesetzten noch mehr auf die Fürsorgepflicht geschaut werden (Überstunden, Pausen).
Mitarbeiter*innen werden motiviert sich weiterzubilden. Fortbildungsangebote werden gemacht und von Mitarbeiter*innen vorgeschlagene Fortbildungen werden auch genehmigt.
Es gibt es jährliche Gehaltsanpassungen. Die Geschäftsleitung achtet darauf, dass jeder einen Schluck aus der Pulle bekommt.
Das Unternehmen ist EMAS zertifiziert, CO2 neutral (also kompensiert seinen Ausstoss, u.a. der Fahrzeugflotte), bezieht Ökostrom, arbeitet an der Verkleinerung seines ökologischen Fußabdrucks. Bei der Geschäftsführung, insbesondere bei T. Mailänder ist ein hohes Sozialbewusstsein vorhanden. Es werden z.B. viele regionale Projekte unterstützt.
Hier hilft man sich gegenseitig. Neuen Kolleg*innen, Praktikant*innen wird es leicht gemacht. Es gibt Freundschaften, man verbringt zusammen die Mittagspause etc.
Ältere Kolleg*innen werden für ihre Erfahrung geschätzt.
Das Vorgesetztenverhalten ist gut. Die Teamleitung und Geschäftsleitung ist viel mit ihren Aufgaben beschäftigt, so dass manchmal die Zeit für Mitarbeiter*innen fehlt.
Mobiles Arbeiten, viele Teilzeitmodelle helfen Familie und Beruf bestmöglich zu verbinden. Die Arbeitsplätze werden sukzessive erneuert. Höhenverstellbare Tische, leistungsstarke Notebooks u.s.w.
Es gibt regelmäßige Teambesprechungen, ein jährliches Personalgespräch. Die Leitungsebene ist grundsätzlich bemüht, sollte aber noch an besserer und zeitnaher Kommunikation arbeiten.
Je höher die Position um so geringer wird der Frauenanteil. Hier muss sich das Unternehmen ändern.
Eine Vielzahl von Auftraggeber*innen und eine Vielzahl von unterschiedlichen Projekten. Langeweile kommt gewiss nicht auf.
So verdient kununu Geld.