43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv sind die modernen Arbeitsbedingungen: ein gut ausgestattetes Büro, flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten, die eine solide Work-Life-Balance ermöglichen.
Der Umgang im direkten Team war überwiegend wertschätzend, man konnte sich im Alltag aufeinander verlassen und offen Fragen stellen.
Wer Eigeninitiative mitbringt, bekommt Freiraum, eigene Ideen einzubringen und Projekte mitzugestalten, anstatt nur „abzuarbeiten“.
Kritisch sehe ich die teilweise fehlende Transparenz bei Entscheidungen: Wichtige Änderungen und Themen "im Hintergrund" wurden nicht immer klar erläutert, was zu Unsicherheit im Team geführt hat.
Die Gehaltsstruktur empfinde ich als eher zurückhaltend im Verhältnis zu Verantwortung und Markt, echte Gehaltsentwicklungen erfolgen nur langsam und nach viel Eigeninitiative. Gleichzeitig bleiben Karrierepfade und Rollenprofile relativ vage, was es schwer macht, längerfristige Perspektiven zu sehen.
Teamübergreifend wird zu wenig zusammengearbeitet, Informationen bleiben oft in einzelnen Bereichen hängen, anstatt konsequent geteilt zu werden. Dadurch gehen Synergien verloren und man hat im Alltag manchmal das Gefühl, dass jede Einheit „für sich“ arbeitet, obwohl ähnliche Ziele verfolgt werden.
Es wäre sinnvoll, Karriere- und Entwicklungspfade transparenter zu machen – inklusive klarer Kompetenzstufen, Gehaltsbänder und Verantwortungserweiterungen.
So könnten Mitarbeitende besser einschätzen, wo sie stehen, und hätten einen konkreteren Rahmen, um sich langfristig an das Unternehmen zu binden.
Teamübergreifende Zusammenarbeit könnte stärker gefördert werden, etwa durch feste Austauschformate oder gemeinsame Projekte, statt in Silos zu arbeiten.
Das offiziell kommunizierte „Startup-Feeling“ war teilweise spürbar, im Alltag aber nicht immer konsistent, weil Entscheidungswege und Prozesse eher an ein etabliertes Unternehmen als an ein agiles Start-up erinnerten.
Die Work-Life-Balance war insgesamt gut: Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten haben es erleichtert, Beruf und Privates zu koordinieren.
Inhaltlich konnte man viel lernen, wenn man proaktiv Verantwortung übernommen und eigene Themen vorangetrieben hat. Weiterbildung wird finanziell unterstützt.
Formalisierte Karrierepfade oder klar definierte Stufen gab es jedoch nur begrenzt, was mittelfristig die Perspektive einschränkt – hier würden transparentere Rollenbilder und Entwicklungsstufen helfen, auch innerhalb der Commerzbank-Gruppe.
Das Grundgehalt empfand ich im Verhältnis zu Verantwortung und Marktniveau eher als zurückhaltend; Gehaltsentwicklung war möglich, erforderte aber viel Eigeninitiative und wiederholte Gespräche, statt in klaren Entwicklungspfaden hinterlegt zu sein.
Tolle Kollegen.
Die Vorgesetzten waren grundsätzlich ansprechbar und offen für Gespräche, was den Austausch auf Augenhöhe erleichtert hat.
Gleichzeitig fehlte an einigen Stellen eine klare, langfristige Linie. Entscheidungen wirkten teilweise kurzfristig oder nicht vollständig erklärt, sodass man sich mehr strategische Orientierung und konsequentere Prioritäten gewünscht hätte.
Die Vorgesetzten waren grundsätzlich ansprechbar und offen für Gespräche, was den Austausch auf Augenhöhe erleichtert hat.
Gleichzeitig fehlte an einigen Stellen eine klare, langfristige Linie. Entscheidungen wirkten teilweise kurzfristig oder nicht vollständig erklärt, sodass man sich mehr strategische Orientierung und konsequentere Prioritäten gewünscht hätte.
Super Team, steile Lernkurve und viel Flexibilität
Kommunikation zwischen Bank und neosfer kann an vielen Stellen noch verbessert werden, wobei neosfer hier weniger in der Bringschuld ist.
- Die hervorragende Arbeitsatmosphäre und der wertschätzende Umgang auf Augenhöhe.
- Die große Freiheit in der Arbeitszeitgestaltung und die sehr gute Work-Life-Balance.
- Spannende Aufgaben an modernen Technologien und viel Raum für eigene Ideen.
- Top ausgestattetes Office mit allem, was man braucht – von Technik bis Freizeitangeboten.
- Viele Benefits und ein gutes Gehalt, vor allem im Vergleich zu anderen Start-ups.
- Förderung von Weiterbildung und eigenverantwortlicher Entwicklung.
- In den letzten Monaten spürbar stärkere Abhängigkeit von der Commerzbank als Muttergesellschaft, was Prozesse verlangsamt und teils zu Reibungen führt.
- Entscheidungen wirken teilweise sprunghaft.
- Karrierewege sind aufgrund flacher Hierarchien begrenzt und Aufgabenprofile oft wenig differenziert (am Anfang toll, auf Dauer schwierig).
- Mehr strategische Klarheit und weniger spontane Entscheidungen
- Förderung des Austauschs zwischen den Teams
- Weitere Entwicklungsmöglichkeiten schaffen – z. B. durch klare Kompetenzstufen oder mehr Verantwortungsspielräume jenseits der Titel.
- Mehr Sichtbarkeit nach außen schaffen, z. B. durch Employer Branding oder PR, um das starke Innenleben auch extern zu spiegeln.
- Diversität gezielter fördern, z. B. durch aktivere Ansprache unterschiedlicher Bewerbergruppen.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt sehr angenehm. Der Umgang unter Kollegen sowie mit den Vorgesetzten war stets wertschätzend und auf Augenhöhe. Man ist gerne zur Arbeit gekommen und hat sich im Team wohlgefühlt.
Das externe Image ist solide, könnte aber definitiv noch ausgebaut werden. Intern gab es vereinzelt Stimmen, die sich weniger positiv über das Unternehmen geäußert haben. Nach außen hin fehlt es etwas an Sichtbarkeit, obwohl die Rahmenbedingungen eigentlich stimmen würden.
Die Work-Life-Balance war hervorragend. Man hatte viel Freiheit in der Arbeitszeitgestaltung und konnte sich Aufgaben weitestgehend selbst einteilen. Auch wenn es hin und wieder Phasen mit höherem Workload gab, ließ sich das gut ausgleichen. Zudem stets die Möglichkeit zu Home-Office und Hybrid-Arbeit (teilweise auch aus dem Ausland).
Weiterbildungsmöglichkeiten wurden aktiv gefördert, und man konnte relativ frei entscheiden, in welche Richtung man sich entwickeln wollte. Allerdings waren durch die sehr flachen Hierarchien die Entwicklungsperspektiven begrenzt – die Aufgaben unterschieden sich teilweise kaum zwischen Junior- und Senior-Level. Auch wenn sich Titel ändern konnten, blieb der Tätigkeitsbereich häufig ähnlich, was gelegentlich zu Ernüchterung führte und was durch die hohe Fluktuation unterstrichen wird (in der Regel bleiben Mitarbeitende 2-3 Jahre).
Das Gehalt war für die Start-up-Branche überdurchschnittlich gut, nicht jedoch für den VC-Bereich oder im Vergleich zu einer Karriere im Konzern. Darüber hinaus gab es eine Reihe von Zusatzleistungen, wie vermögenswirksame Leistungen, Wellpass, subventioniertes Mittagessen sowie einen Zuschuss zum Internet. Insgesamt ein attraktives Paket für Angestellte.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein war definitiv vorhanden. Das Unternehmen ist als B-Corp zertifiziert und bemüht sich sichtbar um Nachhaltigkeit in verschiedenen Bereichen.
Der Zusammenhalt innerhalb der einzelnen Teams war stark und von gegenseitigem Vertrauen geprägt. Übergreifend zwischen den Teams war die Zusammenarbeit jedoch ausbaufähig. Insbesondere das Team Invest agierte häufig sehr eigenständig und war wenig an teamübergreifendem Austausch interessiert.
Das Alter spielte im Arbeitsalltag keine Rolle – wichtiger war, wie jemand denkt und arbeitet. Der Umgang war respektvoll und kollegial, insbesondere innerhalb der Teams.
Mit den Geschäftsführern konnte man gut zusammenarbeiten – sie waren offen und ansprechbar. Teilweise wurden jedoch Entscheidungen sehr spontan getroffen, was manchmal den Eindruck von Sprunghaftigkeit vermittelte. Gelegentlich hatte man das Gefühl, dass Entscheidungen emotional geprägt waren oder nicht vollständig nachvollziehbar kommuniziert wurden. Hier wäre etwas mehr strategische Klarheit wünschenswert gewesen.
Die Arbeitsbedingungen waren exzellent. Das moderne Office bot nicht nur eine angenehme Arbeitsumgebung mit kostenlosem Kaffee und Getränken, sondern auch Freizeitangebote wie Billard, Spiele und eine Dachterrasse. Auch technisch war man bestens ausgestattet – sowohl Hardware als auch Software entsprachen dem neuesten Standard. Alles funktionierte reibungslos ab dem ersten Tag, notwendige Tools oder Geräte konnten schnell bereitgestellt werden. Besser geht’s kaum.
Die Kommunikation funktionierte im Großen und Ganzen gut – vor allem durch die flachen Hierarchien und regelmäßige Team-Meetings. Besonders hilfreich war das wöchentliche "JF" am Montag, in dem die wichtigsten Themen offen besprochen wurden. In einzelnen Fällen hätte die Kommunikation noch klarer oder transparenter sein können, was jedoch eher an einzelnen Personen als an der Struktur lag.
Gleichberechtigung wurde im Unternehmen gelebt – Unterschiede wurden nicht gemacht. Dennoch könnte die Diversität in den Teams noch verbessert werden. Dies liegt jedoch auch daran, dass sich für manche Positionen, etwa im Bereich Entwicklung, überwiegend Männer bewerben.
Das Aufgabenfeld war sehr spannend. Man arbeitete an modernen Technologien und hatte viel Raum, eigene Ideen einzubringen. Im Idealfall konnte man diese bis hin zu einem MVP oder Prototypen weiterentwickeln – ein inspirierendes Umfeld für kreative Köpfe.
Mitarbeit im VC-Alltag und spannende Einblicke Neben dem Studium
Durch vielfältige Erfahrungen mit Arbeitgebern kann ich sagen, dass Neosfer zu den besseren Arbeitgebern auf dem Deutschen Markt gehört. Klar, gibt es hier und da bestimmte Macken. Aber jetzt kommt eine grosse Enthüllung - die gibt es bei so gut wie jedem Arbeitggeber und häufig in ausgeprägterer Form.
Etwas weniger Meetings - weniger Meetings bedeuten mehr Möglichkeit was zu tun.
Und Flexibilität beibehalten, ausgiebige Homeoffice Regelungen sind für Arbeitnehmer ein grosser Plus.
Klar kann das Management denken, dass im Office intensiver und mehr im Team gearbeitet wird, es sollte allerdings eine einfache simple Wahrheit im Auge behalten - ein zufriedener Mitarbeiter ist ein produktiver Mitarbeiter. Und wenn der Mitarbeiter gerne Homeoffice oder sonstige Regelung gerne in Anspruch nimmt, dann ist es gut, ihm die zu geben, anstatt einen Mitarbeiter, der sich eingeschränkt fühlt.
Kollegenauswahl ist top, je nach eigenem Persönlichkeitskompass wird man vermutlich die zu eigenen Vorstellungen relativ passenden Kollegen finden.
Alles in allem kann ich neosfer als Arbeitgeber für ein Praktikum uneingeschränkt empfehlen. Die Kombination aus einem modernen Arbeitsumfeld, attraktiven Benefits und spannenden Aufgabenbereichen machte das Praktikum zu einem wertvollen Abschnitt in meiner beruflichen Entwicklung.
Die Arbeitsatmosphäre bei neosfer war durchweg angenehm. Dank der flachen Hierarchien, der Du-Kultur und dem offenen Umgang miteinander fühlte ich mich von Anfang an als vollwertiges Teammitglied. Die Balance aus professionellem Arbeiten und einem lockeren Umgangston hat den Arbeitsalltag sehr positiv geprägt.Oft waren auch die Vierbeiner der Kollegen mit im Office, was für eine lockere und angenehme Atmosphäre sorgte. Die Anwesenheit der Hunde war nicht nur nett, sondern brachte auch immer wieder witzige Momente in den Arbeitsalltag.
Das Unternehmen wird sowohl intern als auch extern als innovativ und zukunftsorientiert wahrgenommen. Die Werte von Offenheit, Nachhaltigkeit und Fortschritt werden aktiv gelebt und spiegeln sich nicht nur in den Projekten, sondern auch in der Unternehmenskultur wider.
Besonders schätzte ich die flexible Gestaltung meines Arbeitsalltags. Arbeitszeiten waren flexibel, und Homeoffice konnte ich je nach Bedarf frei wählen. Auch die Urlaubsbeantragung war unkompliziert, was das Arbeiten nochmal angenehmer gemacht hat.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei neosfer sind vielfältig, richten sich jedoch vor allem an Festangestellte. Während Praktikanten und Werkstudenten aufgrund der kurzen Beschäftigungsdauer nur eingeschränkte Möglichkeiten haben, stehen Festangestellten zahlreiche Optionen offen. Dazu gehören unter anderem Sprachkurse und weitere individuell abgestimmte Weiterbildungsmöglichkeiten.
Die Bezahlung bei neosfer ist für ein Praktikum überdurchschnittlich gut. Zusätzlich gibt es attraktive Benefits wie einen Lunch-Zuschlag und die Übernahme der Internetkosten für Zuhause. Das zeigt, dass hier auch Praktikanten sehr wertgeschätzt werden.
Besonders während der Planung und Durchführung des Impact Festivals wurde großer Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. Den involvierten Dienstleistern wurde dieses Bewusstsein nahegelegt oder sogar vorgeschrieben. Auch wenn als Tochtergesellschaft einer Großbank Nachhaltigkeit vielleicht nicht immer an erster Stelle steht, wird sie dennoch als wichtig erachtet.
Der Kollegenzusammenhalt bei neosfer war beeindruckend. Nicht nur innerhalb des Teams, sondern auch teamübergreifend wurde eine offene und unterstützende Arbeitsatmosphäre gelebt. Man hatte immer das Gefühl, dass alle an einem Strang ziehen und sich gegenseitig unterstützen, was das Arbeiten unglaublich angenehm gemacht hat. Bei gemeinsamen Mittagspausen in der Küche oder einem der vielen Restaurants in der Umgebung konnte man sich stets gut austauschen.
Bei neosfer herrschen extrem flache Hierarchien, die praktisch nicht spürbar sind. Die gelebte Du-Kultur macht die Zusammenarbeit auf Augenhöhe leicht und unkompliziert. Einzig bei der Kommunikation von Feedback seitens der Führungskraft bestand meiner Meinung nach etwas Verbesserungspotenzial.
Das Büro in Frankfurt am Main ist modern, hervorragend ausgestattet und liegt in bester Lage. Besonders cool fand ich die vielen Benefits vor Ort: einen Billardtisch, Darts, eine große Küche mit einer umfangreichen Getränkeauswahl sowie einen hochwertigen Kaffeeautomaten. Für Mitarbeiter, die mit dem Auto kommen, gibt es sogar Parkmöglichkeiten – ein echtes Plus in Frankfurt!
Die Kommunikation bei neosfer war stets offen und unkompliziert. Es waren jederzeit Gespräche mit Kollegen und Vorgesetzten möglich und wurden auch teamübergreifend gerne gesehen. Allerdings könnte aus meiner Sicht eine strukturierte Feedbackkultur noch stärker implementiert werden, um den Austausch weiter zu fördern und zu professionalisieren.
Inhaltlich war das Praktikum super spannend. Ich hatte die Gelegenheit, an interessanten Aufgabenbereichen zu arbeiten und schnell eigene Verantwortung zu übernehmen.
Sehr schönes und modernes Büro mitten in Frankfurt. Super nette Kolleg*innen, die regelmäßig ins Büro kommen - also alles top :)
Ich konnte jederzeit flexibel arbeiten sowohl was den Arbeitsort als auch die Arbeitszeit anging.
Die Möglichkeit selbst als Werkstudentin kostenpflichtige Fortbildungen besuchen zu können, empfand ich als großes Privileg!
Die allermeisten Kolleg*innen achten darauf sich gegenseitig bestmöglich zu unterstützen und helfen gerne mit ihrer Expertise aus.
Insbesondere in meinem Team wurde viel Wert auf eine offene und direkte Kommunikation gelegt, wodurch ich mich als Werkstudentin sehr gut weiterentwickeln konnte.
Das Gehalt und alle Benefits, die man bei neosfer als Werkstudent*in erhält, sind wirklich überdurchschnittlich gut!
Ich durfte in meiner Zeit viele verschiedene Aufgaben übernehmen, was die Arbeit super abwechslungsreich und spannend gestaltet hat. Es wurden dabei auch immer meine eigenen Interessen beachtet und gefördert.
Vor allen liegt das Büro in einer schönen Lage in Frankfurt wo man gut erreichen kann. Und das Interior des Büros ist einfach modern, sauber und bequem. Man arbeitet auf spannende Projekte, deswegen ist man auch jeden Tag motiviert auf Arbeit zu kommen.
Das ist das beste Part, man hat 100% Vertrauen von dem Unternehmen und kann auch Home-Office machen. Es ist immer schön zu hören was die anderen Kollegen am Wochenende gemacht haben, alle sind immer mit was cooles unterwegs.
Man arbeitet eng mit seinen Kollegen zusammen. Alle sind Experten in ihren eigenen Bereichen und man braucht immer Perspektiven von anderen Kollegen.
Macbook, Quest 3, große Bildschirme am Arbeitsplatz, adjustable Tisch und vielleicht bald auch AppleVision Pro. Was soll ich noch sagen.
Man hat wöchentlich Meeting wo alle da sind und jedes Team stellt Updates vor, außerdem gibt es noch Team- Meeting, wo man detailliert über die Projekte reden. Und das Austausch zwischen Kollegen könnte jeder Zeit passieren, ich konnte immer Fragen stellen wenn irgendwas mir unklar war und habe immer in kurzer Zeit eine Antwort dazu bekommen.
Ich habe mit VR/AR gearbeitet und es ist immer spannend zu sehen, wie andere Leute sich darauf reagieren. Man gestaltet die Zukunft aus unterschiedlichen Perspektiven.
Guter Dealflow, Praktikanten werden voll mit einbezogen - und dementsprechend entlohnt, schönes Office, junges Team, steile Lernkurve
Flache Hierarchien bis auf Geschäftsführer-Ebene hoch
Sogar als Praktikant die Möglichkeit Homeoffice zu machen
Sehr gutes Praktikantengehalt
Insgesamt recht junges Team, jedem unabhängig des Alters wird mit Respekt begegnet
Sehr schönes Büro mit verschiedenen Räumen für Telefonate, sehr gut ausgestatteter Küche, inkl. Getränkekühlschrank
Wird im vollsten Maße gelebt
Als Praktikant kriegt man tiefgehende Einblicke in den Investmentprozess und fördernde Aufgaben
Kleine Hierarchien und ein super entspanntes und offenes Arbeitsumfeld!
Gleichberechtigte Benefits für Praktikanten und Werkstudenten
Super viele Benefits und top Bezahlung
Man wird sofort ins Team mit aufgenommen und fühlt sich sehr willkommen
Keine großen Hierarchien und alles läuft auf einem gleichen Level ab.
Auf jeden Fall interessant Aufgaben, aber natürlich auch die üblichen Praktikantenaufgaben
So verdient kununu Geld.