160 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
160 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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160 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zurzeit nichts
Viel zu strenge Sparmaßnahmen Kündigungsandrohungen bei krank,
Man sollte endlich wieder auf den Mensch achten nicht nur auf das Geld. Wir arbeiten mit kranken Menschen nicht mit Steinen
Leider wird nur negatives mitgeteilt, kaum mal ein Danke fürs Einspringen oder weil man krank zur Arbeit kommt aus Angst vor Kündigung.
Nach außen hui aber intern Pfui
Kaum möglich , Personalmangel, Kündigungen, die Leute verlassen die Klinik weil man gefühlt nur noch arbeitet.
Alles gestrichen zwecks Sparmaßnahmen
Annehmbar
Keine Ahnung
Nur auf den Stationen unter sich ist es ein super Zusammenhalt, leider nicht Stationsübergreifend.
Im Team ok
Ganz furchtbar. Es wird gespart wo es nur geht, billig Handschuhe, Kaffee Verbot für die Mittarbeiter dafür lauwarmes Wasser aus kaputten Spendern für Personal und Patienten. Stationen die auseinander fallen mit Mäusebefall. Und Patienten Zimmer ohne WC und Dusche.
Zu langsame PC kaputte Stühle, defekte Wasserspender, defekte Fenster, keine Klimaanlage, keinerlei Hilfsmittel für die Pflege.
Monatliche Teamsitzungen finden statt, aber es wird immer gesagt das sich nichts ändern wird.
Keine Ahnung
Keine es wurde alles gestrichen was als nicht notwendig angesehen wurde
-pünktliche Bezahlung
-Mitarbeiterparkplatz
Es geht nur noch ums Sparen - der Patient ist nicht mehr im Vordergrund.
Das demotiviert
Mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter.
Manchmal bekommt man von der Verwaltung/Geschäftsführung vermittelt, die Mitarbeiter am Patienten (Ärzte/Pfleger) müssen bekämpft und sanktioniert werden.
Eine Rückkehr zu alten Umgangsformen wäre schön.
Im direkten Kollegenkreis meist gut - der Personalmangel lässt jedoch manchmal die Stimmung schlecht werden
Durch Personalmangel müssen schon seit vielen Monaten deutlich mehr Dienste am WE und in Bereitschaft abgeleistet werden, als laut Tarifvertrag vorgesehen. Die durch den Marburger Bund erkämpften Ziele werden bewusst ignoriert.
Fortbildungen werden nur noch selten bewilligt.
In der Kantine Fleisch aus suspekter Herkunft.
Keine ernstzunehmende Mülltrennung.
Im kleinen Bereich gut
Krankmeldungen werden teilweise sanktioniert.
Aber auch „Gutes Verhalten“ wie wenige Kranktage wird nicht belohnt.
Kaum Wertschätzung für Engagement.
Teilweise zu wenige EDV Arbeitsplätze. Extrem langsame PCs.
Schreibtischstühle überwiegend defekt. Teilweise wird auf Hockern gearbeitet.
Defekte medizinische Geräte werden nicht ersetzt.
Pausenräume teilweise ohne Fenster.
Ruheräume sehr hellhörig.
Personalmangel macht eine gute Patientenversorgung schwierig. Personaluntergrenzen werden nicht immer beachtet.
Keine Kommunikation - weder von Personalabteilung noch darum wenn es um Begründungen für Materialbeschaffungen/Geräte geht, die abgelehnt werden. Jeder behauptet er könne nicht genaues sagen und versteckt sich hinter der Geschäftsführung (die so unsichtbar ist wie ein Phantom)
Pünktliche Bezahlung des lohns, flexibles Arbeiten, tolles Team
Mehr Wertschätzung für die vorhandenen Mitarbeiter, mehr Offenheit und bessere Kommunikation, Mitarbeiter Parkplätze ausbauen und sichern (dass nur Personal dort steht), Kantine deutlich verbessern und vor allem am Wochenende öffnen!
Es besteht ein gewisser Druck und es wird vor allem auf Zahlen geschaut. Innerhalb des Teams ist der Druck geringer aber auch hier deutlich.
Wird viel Wert gelegt und an wichtiger Stelle dann gespart
Man kann seine Überstunden meist frei einteilen, um diese zu nehmen. Leider gibt es aber auch sehr stressige Zeiten, in denen man mit weniger als der Hälfte des Personal die gleiche Anzahl an Patienten versorgen muss, hierfür gibt es keine Lösungen
Eigentlich waren Fortbildungen immer möglich durch den sparkurs ist dies erschwert
Da wir nicht im TVöD sind...
Angeblich wollen sie weniger drucken, aber vom PM kommt alles per Brief, statt per Email
Eigentlich ziemlich gut, durch den gegebenen Druck wird dieser jedoch immer bröckeliger...
Direkte Vorgesetzte ist unglaublich aufmerksam und immer da für ein Gespräch und immer bemüht es für uns alle recht zu machen. Stellvertreter ist da ganz anders.
Extremer Durchlauf an Patienten, sobald einer verlegt wird, wird neu belegt. Teilweise wird über verschiedene Abteilungen belegt und man erhält die Info nicht und muss sich die Patienten zusammen suchen, gleichzeitig ist die Wertschätzung unserer Arbeit nicht immer gegeben. Ärzte achten nicht auf die Rückmeldungen, Pflegepersonal raunzt einen teils an, Umgang mit schwerkranken Patienten teilweise unverständlich (lange keine Entscheidungen treffen etc)
Eine reibungslose Kommunikation ist nicht gegeben. Viele Informationen tauchen plötzlich auf, auch wenn man sich die ganzen Infos durchliest und unterschreibt, stehen dort noch immer nicht alle. Kommunikation im Team ist meist gut, gibt natürlich Ausnahmen.
Diese wird zwar immer hoch gelobt jedoch nicht gelebt.
Wechselnde Patienten und Krankheitsbilder
Die Leute im Archiv, Information und Marketing waren immerhin freundlich.
Wie mit mir umgegangen wurde
Praktikanten, die 18 sind vielleicht nicht wie Dr3ck behandeln. Komplett falsche Planung weil noch 5 Azubis da waren und viel zu wenig Arbeitsplätze für alle waren.
Durfte für mehrere Wochen Dinge sortieren und putzen ohne neue Aufgaben. Alle Mitarbeiter waren permanent genervt und das Arbeitsklima war schlimm.
Kein Lob oder danke
Andere Abteilungen scheinen auch schlecht über die Personalabteilung zu sprechen.
Freitags gingen zumindest alle um 12 - also massiv Überstunden über die sonstige Woche machen, da man komplett alleine freitags war
400€, Parkplatz für 38,5h
Gar nicht, es wurde oft hinterm Rücken gelästert.
Kein Feedback und dann aus dem nichts Mitarbeitergespräch - ich hätte angeblich alles falsch gemacht, würde einfachste Aufgaben nicht erledigen können und ich soll doch bitte in eine andere Abteilung
Sehr eintönig
es wird kaum miteinander gesprochen
Durfte alles sortieren von 3 Jahren ohne ein Danke oder sonst was, Post einsammeln, Blumen gießen, Kaffemaschine sauber machen
30 Tage Urlaub
Ärzte im Thema Personalführung Schulen
Stehts bemüht.
Eventuell könnte das Equipment....besser sein. Z.b. neue bzw. Gangbare Pflegebetten...
Angesehene Klinik.
Mitgestaltung der Dienste bzw. Arbeitszeit.
Einige interne Fortbildungen.
Tolle Kollegen in allen Abteilungen.
Stets korrekt und pro-Mitarbeiter.
Petsönlich hab ich immer interessante Aufgaben bekommen.
MA können Wünsche in der DP äußern, diese werden nach Möglichkeit berücksichtigt.
Das man einen direkten Personalsachbearbeiter hat
Man immer ins Gespräch gehen kann - direktem Vorgesetzten, Bereichsleitung oder auch mit seinem Personalsachbearbeiter
Betriebsausflüge,
Das die Regelungen des TVöD und BV´s nicht immer ohne Hinweis oder Nachfragen umgesetzt werden
Umsetzen was in den BV's festgelegt ist, Dienstpläne früher fertigstellen und freigeben, Leitungen mehr Gelegenheit geben ihrer Leitungsfunktion nach zu gehen (wenn sie einen festen Bereich übernehmen müssen ist das schwierig)
Neue Mitarbeiter auf BV´s hinweisen, auch Hinweise geben wo man diese einsehen kann
Im Team je nach Besetzung teilweise angespannt, stark belastet.
Mit anderen Patientenführenden Stationen/Abteilungen - gut
Mit der Verwaltung - es werden nicht immer die Dinge, die in BV's festgelegt sind, umgesetzt.
Als Mitarbeiter muss man diese einfordern.
Das fördert nicht das Vertrauen ins Unternehmen.
Durch den allgemeinen Fachkräftemangel schwierig, es wird sich bemüht
Weiterbildungen auf Grund der schwierigen finanziellen Situation im Gesundheitswesen ausgesetzt.
Teils gut, teils Verbesserungswürdig, kommt auf die jeweiligen MA an
Nicht genügend PC Arbeitsplätze vorhanden, gerade im FD, dadurch ständiges, neues anmelden erforderlich was Zeit kostet die man nicht hat. System oft sehr langsam
ist Verbesserungswürdig, auch im Team, es werden ausgearbeitete Anordnungen, die die Pflege ausführen muss, nicht weitergegeben, man findet dann die Zettel auf dem Schreibtisch oder dem PC-Wagen.
Arbeitsbelastung sehr hoch, bei Personalausfall muss nachbesetzt werden durch Personal von anderen Stationen, das belastet zusätzlich
Eine noch guten Umgang Miteinander.
Zu hohe Arbeitsbelastung.
Zu wenig Personal.
Personal gewinnen und halten!
Wertschätzung der Mitarbeiter steigern.
Arbeitsdruck abbauen!
Möglichkeit flexibler Arbeitszeiten, Zahlung nach TVöD, Betriebsausflüge
Einsparung an Hygiene (Reinigung Patientenzimmer/Flure/ Aufenthaltsbereichen)
Mehr Investitionen in Mitarbeiter,Hygiene, Inventar
Lob erfolgt eher weniger
Urlaubstage sind leider nicht spontan planbar.
Mal mehr, mal weniger.
Manche Entscheidungen werden nicht abgesprochen, MA wird vor vollendete Tatsachen gestellt.
Häufig stressender Lärmpegel im Stationszimmer
Mit anderen Berufsgruppen teils erschwert durch fehlenden Informationsaustausch.
Weniger Druck ausüben
So verdient kununu Geld.