6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr Personal und kleinere Kindergruppen als sonstige Träger. In jeder Gruppe werden Kinder auf Integrationsplätzen betreut.
Teamsupervision alle zwei Wochen!
JobRad, EGYM Wellpass, betriebliche Altersvorsorge.
Kostenlose einjährige Fortbildung zum Einstieg in die Theorien der psychoanalytischen Pädagogik.
Es gibt keine einheitliche Kultur oder Pädagogik im Träger, sondern jede Gruppe macht ihr eigenes Ding.
Inklusion und psychoanalytische Pädagogik stehen als historische Relikte im Konzept und werden von der Geschäftsführung als "Unique Selling Point" beworben, es wird jedoch wenig dafür getan, dass die pädagogische Arbeit diesem Anspruch genügt.
Die Belegschaft lässt sich unterteilen in jene, die ihren eigenen Ansprüchen an die päd. Arbeit aufgrund systemischer Bedingungen nicht gerecht werden können (oft alte Hasen, die den Träger nicht aufgeben wollen oder junger motivierter Nachwuchs, der noch etwas in der Welt bewegen will) und jenen, die keine Idee oder Interesse an Inklusion oder PP haben und ebensogut bei einem regelhaften Träger arbeiten könnten.
Die Geschäftsführung sollte konkrete Entscheidungen für den Träger treffen und diese auch vertreten, statt der Belegschaft Partizipation vorzugaukeln.
Der Fokus des Trägers sollte auf hohe Qualität in der pädagogischen Arbeit sowie auf Beteiligung und Zufriedenheit der Belegschaft liegen.
Stark abhängig vom jeweiligen Team und der Hausleitung.
Ich denke, dass der Träger bei vielen Eltern in Sachsenhausen bekannt und beliebt ist. Wer schon einmal für den Träger gearbeitet hat, hat oft kein so gutes Bild. Als aktueller angestellter bleibe ich dennoch lieber bei den Mainkrokodilen, als bei einem regelhaften Träger mit schlechterem Fachkraft-Schlüssel und ohne regelmäßige Supervision zu arbeiten.
Urlaub und Überstundenabbau stehen immer im Konflikt mit einer ausreichenden Betreuungssituation in der Gruppe bzw. dem pädagogischen Anspruch der Beschäftigten. Das ist aber ein systemisches Problem, für das der Träger nichts kann.
Jedoch: Wer drei Wochen im Jahr krank ist, wird mit "Fehlzeitengesprächen" und der Pflicht zum Vorlegen einer AU ab dem ersten Krankheitstag gegängelt. So sieht keine Fürsorge aus. Vor allem in einem Beruf, in dem man konstant unter emotionalem Stress, hoher Lautstärke und hoher Infektionslast steht.
In der Verwaltung läuft die Klimaanlage 24/7 auch wenn die Büros leer sind. Währenddessen müssen die KiTas wochenlang Stunk machen, bevor die Geschäftsführung über Klimaanlagen in den Gruppen nachdenkt.
Systemisch bedingt gibt es als Erzieher*in nicht viele Aufstiegsmöglichkeiten. Was mich ärgert: den Gruppen wird ein jährliches Fortbildungsbudget zur Verfügung gestellt, dieses wird jedoch gemindert durch Fortbildungen, die die Geschäftsführung der Belegschaft vorschreibt. Das schränkt die freie Auswahl und den Umfang an Fortbildungen, die die Belegschaft jährlich besuchen kann, stark ein.
Stark abhängig vom Team in dem man arbeitet. In manchen Teams ist die Fluktuation sehr hoch, manche Gruppen haben sich seit Jahren noch nicht gefunden. Andere halten eng zusammen und einige Kolleg*innen haben wahrscheinlich nur wegen ihrem Team noch nicht den AG oder Beruf gewechselt.
Die Zufriedenheit mit den Vorgesetzten ist stark abhängig davon, unter welcher Hausleitung man arbeitet. Mehrere negative Bewertungen hier beziehen sich auf dieselbe Person.
Bezahlung nach Tarif. Besserer Fachkraftschlüssel bei kleineren Kindergruppen. Zweiwöchentliche Supervision sowie wöchentliche Sitzungen mit dem eigenen Team und im Kinderhaus.
Durch die Hierarchie Angestellte-Gruppenleitung-Hausleitung-Geschäftsführung gibt es viele Treffen auf unterschiedlichen Ebenen und es bedarf viel Aufwand, sich die jeweiligen Protokolle, e-Mail-Verläufe und Posts in Microsoft Teams zu Gemüte zu führen, um auf dem neuesten Stand zu sein. Dafür fehlt im Alltag oft die Zeit.
Der Träger übernimmt direkt die Regelungen des TVÖD SuE, ist jedoch kein Teil dieses TV. Somit besteht kein Streikrecht. Wir sind also abhängig von den Beschäftigten, deren Träger Teil des TV sind und deren Arbeitskampf.
Benefits sind aktuell Deutschlandticket (gilt für alle Kita-Träger in Frankfurt, auch wenn die Geschäftsführung es als Güte ihrerseits verkaufen will), JobRad mit vollem Servicepaket, Möglichkeit zur Nutzung des EGYM Wellpass mit Zuschuss des AG, sowie neuerdings betriebliche Altersvorsorge.
Kolleg*innen mit Allergien, Unverträglichkeiten, Diabetes oder religiös bedingten Ernährungsgeboten müssen bei trägerweiten Veranstaltungen immernoch ihr eigenes Essen mitbringen. Traurig für einen Träger der sich Inklusion auf die Fahne schreibt.
Erzieher*innen Tätigkeiten.. Das gleiche wie überall.
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten
Zentrale Lage in Frankfurt
Unprofessionelles Führungspersonal, unfähiges Verwaltungspersonal sowie Geschäftsführung
Betitelt sich als integrativ, Realität sieht anders aus
Weiterbildungen sind verpflichtend
Es wird viel hinter den Rücken der Personen gesprochen
Ganz schreckliches Führungspersonal, absolut unprofessionell in Gesprächen, nimmt Kritik persönlich und wirft Sachen vor die nicht wahrheitsgemäß sind
Unfähiger Fachbereichsleiter, unfassbar kindisches Verhalten bei Kritik bzw Verbesserungsvorschlägen
Studiertes Fachpersonal wird nur nach 8b bezahlt.
Nicht studiertes Fachpersonal würde von der Fachbereichsleitung als weniger Intelligent betitelt
Nichts
Schikane und ausgedachte Vorurteile um potentielle Mitarbeitende aus der Firma rauszuekeln. Respektlosigkeit gegenüber Mitarbeitenden.. nicht kommunikativ und auch keine Bereitschaft Vorschläge/Wünsche den Mitarbeitenden entgegenzukommen.
Kompletter Führungswechsel.
Oder Supervision wie man respektvoll mit Mitarbeitenden umgeht
Zentrale Lage, gute Erreichbarkeit
Dass sie nicht verstehen, wie viele tolle zukünftige Fachkräfte ihnen durch die Lappen gehen durch Demotivation und Schikane.
Bessere Auswahl des Führungspersonal, weniger lange Teamsitzungen und mehr Teambuilding, und schenkt Opfern von Schikane endlich euer Gehör
Unangenehm, angespannt, Mobbing
Fortbildungen sind verpflichtend
Häufig unabgesprochene Überstunden, die eigentlich in der Ausbildung in diesem Ausmaß nicht erlaubt sind
Ist von der Schule vorgegeben und verpflichtend
Viel zu Streng, unentspannt, nicht kritikfähig, hinterhältig
Schlechter Umgang unter Mitarbeitenden, unangenehme Atmosphäre
Reguläre Aufgaben, allerdings mit unklaren Anforderungen und ohne Raum für Verständnisfragen
Strenge Orientierung an bekannten Strukturen, wenig Offenheit für neuen Input
Respekt unter den Mitarbeitenden ist nicht vorhanden. Es wird gelästert und hinter dem eigenen Rücken geredet und es entsteht keine offene Gesprächskultur