Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

Mainova 
AG
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Nicht alles ist Gold, was glänzt: Überlegt euch hier einen Start!

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Mainova Aktiengesellschaft in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Benefits: z.B. Jobrad

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitsbedingungen, das Image, das Image das einem als Bewerber vermittelt mit dem Arbeitgeber eine gute Wahl getroffen zu haben.

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte nicht nur nach Leistung sondern nach sozialverhalten auswählen. Entsprechende Maßnahmen ergreifen und diese nicht schützen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war geprägt von einem hohen Druckniveau. In dem Bereich herrschte teilweise Unsicherheit im Umgang mit dem Vorgesetzten, der in einigen Situationen nicht angemessen reagierte. Meiner Meinung nach sind Kollegen emotional belastet worden. Insgesamt war das Arbeitsumfeld durch eine angespannte Stimmung und Angst gekennzeichnet.

Image

Mainova ist in Frankfurt sehr bekannt und genießt einen guten Ruf. Viele Menschen wachsen in dem Glauben auf, dass es sich um den „heiligen Gral“ handelt, und es wird vermittelt, dass man die Arbeit bei Mainova schätzen sollte. Meiner Meinung nach hat das Unternehmen das Image nach außen hin gut aufgebaut, die Außenwirkung stimmt. Allerdings empfinde ich, dass dieses nach außen wahrgenommene Image nicht unbedingt mit dem tatsächlichen Image innerhalb der Organisation übereinstimmt.

Work-Life-Balance

Gab es meiner Meinung für mich nicht.

Kollegenzusammenhalt

Auch wenn die Arbeitsbedingungen schwierig waren, haben die Leidensgenossen in der Abteilung zusammengehalten. Trotz der hohen Belastung unterstützten sich die Mitarbeitenden gegenseitig, um die Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen.

Umgang mit älteren Kollegen

Mein Eindruck ist, dass ältere Kollegen bzw. Kollegen, die lange in der Organisation sind, nicht immer positiv wahrgenommen wurden. Da sie damals in der Regel weniger hohe Zahlen erreichen mussten als heute und mit anderen Arbeitsweisen betraut waren, kam häufig der Eindruck auf, dass sie bei höheren Positionen eher blockiert wurden. Es schien manchmal, als wolle man ihnen den Aufstieg erschweren.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten sollte eigentlich keinen Stern kriegen.
Im Vorstellungsgespräch und im Umgang mit anderen zeigte mein Vorgesetzter meiner Meinung nach ein sehr emphatisches/charmantes Verhalten. Im Arbeitsalltag war dies mir gegenüber jedoch nicht der Fall. Im Gegenteil: Auf Verständnis oder das Achten auf das Wohlergehen der Mitarbeitenden konnte man sich in der Praxis leider nicht verlassen. Interessanterweise schien es die Führungskraft in manchen Situationen eher zu amüsieren, wenn Dinge nicht reibungslos liefen, was meiner Meinung nach auf eine eher unnormale Verhaltensweise hindeuten könnte.
Es entsteht insgesamt der Eindruck, dass sich die Führungskraft nach Belieben verhalten kann, solange die Unternehmenskennzahlen stimmen und die Zielvorgaben erreicht werden. Der Betriebsrat ist sich der Situation bewusst und agiert in dem möglichen Rahmen. Dennoch halte ich es für notwendig, dass der Vorstand Maßnahmen gegen solche Führungskräfte ergreift. Zudem empfinde ich die Erwartung, auch bei Krankheit weiterhin Arbeitsleistungen zu erbringen, als unangemessen. Diese Haltung spiegelt eine unzureichende Wertschätzung der Mitarbeitenden wider und sollte überdacht werden.
Zu

Arbeitsbedingungen

Man kann sich über die Arbeitsplatzausstattung und die Weiterbildungsmöglichkeiten nicht beschweren, da diese gut sind. Die Arbeitsbelastung war jedoch sehr hoch, es gab sehr viel zu tun, sodass ein 10-Stunden-Arbeitstag oft nicht ausreichte, um alle Aufgaben zu bewältigen.
Ein Grund hierfür ist auch der „Entwicklungsplan“.
Entwicklungspläne sind dazu gedacht, langfristiges Wachstum des Mitarbeitenden zu fördern, doch in der Praxis schien sie eher als kurzfristige Maßnahmen (lieber heute als morgen) umgesetzt werden zu sollen, was die Arbeitsbelastung zusätzlich erhöhte.

Meiner Meinung nach wurde eine richtige Feedback-Kultur nicht wirklich gelebt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt und die Sozialleistungen sind grundsätzlich in Ordnung und lassen sich kaum beanstanden. Allerdings sollte man die Arbeitsbedingungen und den damit verbundenen Druck berücksichtigen. Wenn man die hohen Anforderungen und die Belastungen im Arbeitsalltag bedenkt, erscheint die Vergütung im Vergleich dazu eher unzureichend. Es ist wichtig, die Balance zwischen den angebotenen Leistungen und den tatsächlichen Arbeitsbedingungen zu sehen, um eine faire Bewertung vornehmen zu können.

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Loading...
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.