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Mainova 
AG
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423 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 65%
Score-Details

423 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Champions League im Kopf, Bundesliga-Mittelfeld in der Realität, solide, sicher, aber mit viel Luft nach oben

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT bei Mainova Aktiengesellschaft in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsplatzsicherheit

Definitiv eine der großen Stärken der Mainova. Wer einen sicheren Arbeitgeber sucht, ist hier ziemlich gut aufgehoben.

Nach einer gewissen Betriebszugehörigkeit fühlt man sich teilweise ohnehin nahezu unkündbar. Das sorgt auf der einen Seite für eine enorme Sicherheit und ist gerade in unsicheren Zeiten viel wert.

Auf der anderen Seite merkt man diese Sicherheit bei manchen Kollegen und Führungskräften vielleicht auch ein kleines bisschen zu deutlich. Sagen wir es so: Die Angst, morgen plötzlich den LinkedIn-Status auf „Open to Work“ stellen zu müssen, prägt den Arbeitsalltag eher weniger.

Wer Sicherheit und langfristige Planbarkeit sucht: definitiv ein Pluspunkt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manchmal würde etwas mehr realistische Selbsteinschätzung guttun. Bei einigen Führungskräften hat man das Gefühl, man spiele Champions League und müsse nur noch Real Madrid im Finale schlagen.

Wenn wir beim Fußball bleiben: Mainova ist für mich eher der FC Augsburg. Solide, seit Jahren dabei, grundsätzlich stabil und wird wahrscheinlich auch nächste Saison wieder mitspielen. Mal schnuppert man an den europäischen Plätzen, mal schaut man etwas nervöser Richtung Abstiegszone, aber meistens landet man irgendwo im Mittelfeld.

Und das ist überhaupt nichts Schlechtes. Im Gegenteil, ein stabiler Bundesligist kann ein ziemlich guter Arbeitgeber sein. Man sollte nur nicht jeden Montag in der Kabine so auftreten, als hätte man am Wochenende gerade die Champions League gewonnen.

Vielleicht würde genau diese Portion Selbstreflexion auch einigen Führungskräften guttun. Weniger Champions-League-Pressekonferenz, mehr Blick auf die tatsächliche Tabelle.

Verbesserungsvorschläge

Verbesserungsvorschläge

Veraltete Strukturen abschaffen und an einigen Stellen einmal ordentlich aufräumen. Aber bitte mit Augenmaß. Nicht jede moderne Organisationsidee muss ausprobiert werden, nur weil sie bei Spotify in irgendeiner Präsentation gut aussah. Wir sind am Ende immer noch bei einem kommunalen Energieversorger und nicht bei einem Tech-Startup im Silicon Valley.

Definitiv weniger Führungskräfte und dafür mehr Verantwortung dort, wo die eigentliche Arbeit passiert. Manchmal hat man das Gefühl, es gibt für jedes Problem erstmal einen neuen Führungskreis, bevor jemand das Problem lösen darf.

Vor allem sollte Mainova attraktiver für die junge Generation werden. Gute Leute reinzubekommen ist das eine. Ihnen eine echte Perspektive zu geben, damit sie nach ein paar Jahren nicht wieder gehen, das andere. Klare Karrierepfade, Entwicklungsmöglichkeiten und mehr Chancen, Verantwortung zu übernehmen, würden hier schon viel bringen.

Und bitte etwas Bewegung beim Thema Gehalt. Der Tarif hat viele Vorteile und gibt Sicherheit, aber dieses starre „Du bist jetzt hier eingruppiert und dann schauen wir in ein paar Jahren nochmal“ passt einfach nicht mehr für jede Position. Gerade bei gefragten Fachkräften sollte es Möglichkeiten geben, Leistung, Erfahrung und Marktwert individueller zu berücksichtigen und Gehälter auch wirklich zu verhandeln.

Kurz gesagt: Weniger Hierarchie, weniger Buzzword-Bingo, mehr Perspektive und etwas mehr Mut zur Veränderung. Aber bitte nicht gleich wieder Spotify kopieren.

Arbeitsatmosphäre

Kollegen & Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen waren definitiv eines der Highlights. Viele coole Leute dabei und die Arbeitsatmosphäre habe ich eigentlich immer als angenehm empfunden. Aber wie überall gilt: Es steht und fällt mit der Abteilung. Mainova ist groß genug, dass man wahrscheinlich vom entspannten Traumteam bis zum persönlichen Endgegner alles finden kann.

Was die Arbeitsbelastung angeht: Burnout-Gefahr bestand bei mir eher nicht. Eine wirkliche Vollauslastung habe ich persönlich selten erlebt. Es gab natürlich Phasen, in denen mehr los war, aber dauerhaft am Limit arbeiten musste ich definitiv nicht. Wie es in anderen Bereichen aussieht, kann ich natürlich nicht beurteilen.

Vorgesetztenverhalten

Wo fängt man hier an?

Manchmal hatte man das Gefühl, einige Führungskräfte wären morgens versehentlich bei Mainova statt bei McKinsey oder den Big Four abgebogen. Ein bisschen mehr Bodenhaftung würde hier an der einen oder anderen Stelle sicherlich guttun. Am Ende arbeitet man immer noch bei einem kommunal geprägten Energieversorger in Frankfurt und nicht an der nächsten weltweiten Mega-Fusion.

Fachliches Know-how und Führungsverantwortung gehen leider auch nicht immer Hand

Gehalt/Benefits

Gehalt & Benefits

Gehalt würde ich insgesamt als okay bis gut bezeichnen. Ich war lange im Tarifkosmos unterwegs und da spielt Mainova definitiv ordentlich mit.

Das Problem ist eher: Wir sind halt in Frankfurt. Was auf dem Papier erstmal ziemlich gut aussieht, relativiert sich spätestens bei der Wohnungssuche ein wenig.

Bei individuellen Gehaltserhöhungen wird es dann leider schwieriger. Das System ist ziemlich starr und für meinen Geschmack teilweise sehr intransparent. Wer wissen möchte, warum Person A dort steht, Person B hier und was man selbst konkret tun muss, um den nächsten Schritt zu machen, braucht manchmal etwas Detektivarbeit.

Die Benefits sind dafür ganz cool. Jobticket und Stromdeputat nimmt man natürlich gerne mit.

Wellpass gibt es leider nicht, dafür ein eigenes Firmenfitnessstudio. Wer nach acht Stunden Arbeit seine Kollegen noch nicht genug gesehen hat und gerne auch beim Bankdrücken über die Arbeit sprechen möchte: viel Spaß.

Karriere & Weiterbildung

Hier sehe ich deutlich Luft nach oben.

Interne Schulungen gibt es wirklich reichlich und gerade die Agile Coaches geben sich meiner Erfahrung nach sehr viel Mühe. Das sollte man auch positiv erwähnen.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsbedingungen & Ausstattung

Puh, schwierig.

Die Lenovo-Laptops sind teilweise lauter als so mancher Ryanair-Flieger beim Start. Dazu gibt’s ein iPhone, das technisch gefühlt noch aus der Steinzeit stammt. Privat nutzen darf man beides nicht und die Geräte sind so stark eingeschränkt, dass man manchmal schon froh ist, wenn man ohne Freigabe den Taschenrechner öffnen darf.

Fairerweise muss man aber auch sagen: Mainova gehört zur kritischen Infrastruktur. Dass IT-Sicherheit hier deutlich wichtiger ist als „installier dir einfach mal schnell irgendwas“, ist absolut nachvollziehbar.

Trotzdem wäre ein bisschen modernere Hardware sicherlich kein Angriff auf die Versorgungssicherheit Frankfurts.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung & Umgang mit älteren Kollegen

Diskriminierung habe ich persönlich nie erlebt. Der Umgang miteinander war aus meiner Sicht unabhängig von Alter, Herkunft oder sonstigen Themen immer völlig normal und respektvoll.

Und ganz ehrlich: Um die älteren, alteingesessenen Stadtwerker muss man sich sowieso keine Sorgen machen. Wer seit gefühlt 30 Jahren dabei ist, jeden Prozess schon dreimal kommen und gehen gesehen hat und genau weiß, wo im Keller noch irgendein Ordner von 1998 liegt, lässt sich so schnell von niemandem aus der Ruhe bringen.

Da kann auch die neue Führungskraft mit drei Workshops, fünf PowerPoints und einer neuen Vision kommen. Der Stadtwerker schaut sich das erstmal in Ruhe an.

Und sollte es arbeitsrechtlich doch einmal ungemütlich werden, freut sich im Zweifel wenigstens die Rechtsschutzversicherung über etwas Beschäftigung.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Inkompetenz großgeschrieben

3,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei MAINOVA Aktiengesellschaft in Frankfurt am Main gearbeitet.

Kollegenzusammenhalt

Ausländische Mitarbeiter werden permanent überlastet, um faule Kollegen auszugleichen.

Vorgesetztenverhalten

Oft inkompetent im Fach und in der Führung, verschwenden massiv finanzielle und personelle Ressourcen des Unternehmens.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Der Laden könnte mehr und besser Glänzen

2,6
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2026 im Bereich Administration / Verwaltung bei Mainova Aktiengesellschaft in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Standort

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Personalabteilung (HR) hat komische Vorgehensweisen die immens hinterfragt werden sollten in Bezug auf Werkstudenten.

Urlaubsübertrag ist nicht möglich gewesen. Kommilitonen mussten das Unternehmen nach 2 Jahren verlassen. Studentische Angelegenheiten wurden meist abgewiesen.

Verbesserungsvorschläge

Gehalt und Benefits bitte anpassen. Diese haben sich seit Jahren nicht geändert.

Arbeitsatmosphäre

Ziemlich Monoton

Image

Geht so. In FFM wird der Laden als Abzocker Verein betrachtet.

Work-Life-Balance

War gegebenen, musste jedoch ab und zu eine Vorlesung verpassen

Karriere/Weiterbildung

Gibts nicht. Kommilitonen mussten nach 2 Jahren gehen, obwohl Chef und Abteilung ihn behalten wollten. Tja.

Gehalt/Benefits

Schlecht. 18 Euro sind Frankfurter durchschnitt aber es gibt keine weiteren Benefits. Kein 13ter Gehalt, kein Tarifurlaub, keine Zuschüsse..... Gar Nichts.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Merkt man nicht.

Kollegenzusammenhalt

Ich hatte Glück. Bei anderen Abteilungen sieht es schlechter aus

Vorgesetztenverhalten

Viel Verständnis

Arbeitsbedingungen

Alles nötige da

Kommunikation

Gibt es immer weniger. Die meisten wollen Probleme beheben, jedoch Fortschritt (IT Lösungen) nicht als Lösung akzeptieren.
(Kann ich persönlich auch ein Stück weit verstehen)

Gleichberechtigung

Als Student eher weniger.

Interessante Aufgaben

Gabs leider seltener


Umgang mit älteren Kollegen

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Mehr Schein als Sein

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Mainova in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Anonym, städtisch, 70er Jahre

Image

In Frankfurt kennt man Mainova, aber das Image ist nicht mehr gut. Strompreise hoch, Fernwärme-Monopol mit hohen Preisen, trotz geplanter Umstellung auf Gas-Kraftwerk weiter CO2-Schleuder.

Work-Life-Balance

Personal sehr ausreichend vorhanden. Ausnahmen gibt´s immer. Aber die meisten können ausreichend gut frühstücken, Kaffee-Trinken und Rauchen gehen (ohne ausstechen zu müssen).

Karriere/Weiterbildung

Da muss man viel Glück haben, dass die Vorgesetzten einen mögen. Zudem nur dann möglich, wenn direkt im eigenen Arbeitsumfeld was frei wird, übergreifend keine Chance.

Gehalt/Benefits

Nicht schlechter als woanders

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Gibt Super-Kollegen, gibt aber auch viel Böses.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden teilweise in Büros gesteckt ohne Arbeit mit der Hoffnung, dass sie zermürbt freiwillig früher gehen. Bzw. lässt man sie einfach machen, was sie wollen. Kann man positiv oder negativ betrachten, dem Unternehmen ist es jedenfalls egal.

Vorgesetztenverhalten

Viele fühlen sich wie die Könige und denken, Sie wären intelligenter als ihre MA, nur weil sie Führungskräfte sind. Teilweise sehr autoritär und nicht ausreichend ausgebildet. Andere dackeln den ganzen Tag nur durch die Gegend.

Arbeitsbedingungen

Teilweise sehr alte Gebäude und Möbel, Klima und Lüftung scheint auch nicht überall gut zu funktionieren

Kommunikation

Übergreifend unehrlich, uninteressiert. Natürlich gibt´s auch nette Kollegen...Interne öffentliche Kommunikation, Intranet/MA-Zeitung nur tritratrallala, wir sind die besten und die tollsten.

Gleichberechtigung

Frauen sind schon gleichberechtigt, da kann ich mich nicht beschweren. Bei älteren Mitarbeitern über 60 ist es allerdings vorbei mit der Gleichbehandlung.

Interessante Aufgaben

Das Geschäftsfeld ist nunmal begrenzt, es passiert nicht wirklich Neues, eigentlich ist alles so geblieben wie zu Stadtwerke-Zeiten...., wird natürlich anders kommuniziert...

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Solider Arbeitgeber mit modernen Arbeitsmethoden.

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Mainova Aktiengesellschaft in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Parkplätze kostenlos und ordentliches Gehalt. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice runden das ab.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es keine Altersteilzeit mehr gibt.

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte sollten mehr mit den Mitarbeitern über Stand der Aufgaben sprechen.

Arbeitsatmosphäre

Guter Zusammenhalt

Image

Ich arbeite gerne beim Energgieversorger

Work-Life-Balance

Auf persönliche Situationen wird Rücksicht genommen

Karriere/Weiterbildung

Top

Gehalt/Benefits

Wer viel Leistung bringt erhält auch einen guten Bonus.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Selbstverständlich

Kollegenzusammenhalt

Perfekt, alle sehr hilfsbereit

Umgang mit älteren Kollegen

Alles ok

Vorgesetztenverhalten

Wenig klare Aufgaben + Erledigung Abfrage, mehr "Mach wenn du Zeit hast".
Viele Aufgaben verlaufen im Sande, Ergebnis nicht beachtet.
Wenn es nicht gemacht wird, auch gut.

Arbeitsbedingungen

Top Arbeitsplätze, modern und technisch einfache Shared Plätze

Kommunikation

Wenig Kommunikation insgesamt

Gleichberechtigung

Selbstverständlich

Interessante Aufgaben

Viele Weiterbildungsmöglichkeiten.

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Ungerechte Behandlung und mangelnde Transparenz!

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Mainova in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

ich habe nicht mal den Betriebsrat als gut und kompetent empfunden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es ist bedauerlich, dass so ein Verhalten so offen toleriert wird. Oft wird im falschen Moment geschwiegen und zu viel geredet, wenn es nicht angebracht ist. Es scheint, als würde man lieber zusammenhalten und die Wahrheit ignorieren, anstatt sich den Problemen zu stellen.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen muss dringend an seiner Unternehmenskultur arbeiten. Ich finde, dass diskriminierendes Verhalten keinen Platz haben darf, weder im Betriebsrat noch in der Führungsebene. Ich finde, die Firma sollte sich selbst kritisch hinterfragen und ehrlicher zu sich selbst sein. Anstatt nur das Image auf Kununu zu pflegen, sollte sie den Dialog mit den betroffenen Mitarbeitenden suchen und ein offenes Ohr für deren Anliegen haben.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war in meinen Augen stark belastet durch diskriminierendes Verhalten, was das Arbeitsklima erheblich beeinträchtigte.

Work-Life-Balance

man konnte früh kommen und somit früh gehen um vielen Kollegen die meiste zeit durch Ihre Diskriminierung aus dem Weg zu gehen.

Gehalt/Benefits

damit wird man gelockt

Kollegenzusammenhalt

Hier kämpft jeder für sich

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte zeigten für mich und mir gegenüber diskriminierendes Verhalten und bevorzugten ältere Mitarbeiter. Da sie selbst in einem hohen Alter sind.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen für Mitarbeitende mit Migrationshintergrund wie mich waren aufgrund von diskriminierendem Verhalten und mangelnder Unterstützung durch den Betriebsrat nach meiner Erfahrung und in meinen Augen sehr schlecht.

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen war oft von geringer Qualität und erinnerte an das Niveau boulevardesker Berichterstattung der BILD-Zeitung

Gleichberechtigung

nicht in der Abteilung, die ich unterstützt habe.

Interessante Aufgaben

nicht in der Abteilung in der ich war


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Guter Arbeitgeber im Rhein-Main Gebiet. Viele interessante Tätikeiten durch die Investitonen in die Zukunft.

3,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Mainova AG in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gesamtpaket von Lohn und Zusatzleistungen in Verbindung mit einer abwechslungsreichen herausfordernden Tätigkeit ist eine runde Sache.
Gute Information und Kommunikation.

Verbesserungsvorschläge

Statt des Jobtickets sollte dem Mitarbeiter das Deutschlandticket gewährt werden. Die Deputate lassen sich nicht nutzen, wenn man als Vermieter mit in der Immobilie wohnt und der Einkauf von Gas oder Strom nur vom Vermieter möglich ist.
Wegfall oder starke Einschränkung vom Home-Office ohne Deutschland Ticket und ausreichend Parkplätze grenzen Arbeitnehmer aus, die dann auf einen teuren Zweitwohnsitz in Frankfurt angewiesen wären.
Viele Regeln, Vorschriften und Arbeitsanweisungen, die leider nicht durchgesetzt werden oder nicht weggestrichen werden.

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeiten bei der Mainova AG ist für mich eine erfüllende und abwechslungsreiche Tätigkeit. Das Team ist bunt gemischt, jung bis älter, Männer und Frauen. Die Teams in den Projekten sind individuell mit Spezialisten aus den benötigten Kompetenzbereichen besetzt und je nach Aufgabe sind auch die Rechtsabteilung und der Einkauf beteiligt.

Image

Als Grundversorger nicht immer einfach und auch umstritten. Der Ausstieg aus der Kohle durch das Stilllegen eines abgeschriebenen Kraftwerks und den teuren Neubau eines Gaskraftwerks wird weiter CO2 erzeugen und für die Kunden teuer.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten und das Arbeiten von Zuhause machen das Arbeiten für Pendler die aus dem Raster Jobticket (gilt nur für Hessen, nicht BW und RLP) fallen möglich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Papierloses Büro / Betriebsmedizinischer Dienst mit jährlichen Sonderaktionen, Fitnessstudio in der Solmstrasse

Karriere/Weiterbildung

Die Karrieremöglichkeiten könnten besser sein. es gibt keine Programme für "High-Potentials". Viele Kurse und Weiterbildungsmöglichkeiten online und die Gewährung von Bildungsurlaub!

Kollegenzusammenhalt

Wie immer ist dies ein Geben und ein Nehmen. Der Kollegenzusammenhalt hängt sehr stark von den Individuen ab. Die Projektleiter sehen sich sehr als Einzelkämpfer. Natürlich gibt es auch vereinzelte schwarze Löcher.

Umgang mit älteren Kollegen

Wertschätzend, Zusammenarbeit Jung und Alt

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten sind zielorientiert, offen, führen modern und wertschätzend. Aus den MA-Befragungen werden Ziele abgeleitet und im aktuellen Jahr versucht durch geeignete Maßnahmen umzusetzen.

Arbeitsbedingungen

Die Büros in der GLS entsprechen nicht mehr dem Standard. Im Sommer heizen sich die Räume stark auf. Jalousien und Beschattungen helfen wenig, schlechter Schallschutz und somit laut bei Vollbelegung.

Kommunikation

Es gibt genügend Möglichkeiten der Kommunikation, die Sachgebietsbesprechungen und Abteilungsbesprechungen finden unter Beteiligung der Mitarbeiter statt. Auch die Geschäftsleitung kommuniziert Ziele und Ergebnisse. Natürlich gibt es auch Foren im Intranet. Die Projekte nutzen zunehmend auch Sharepoint und die aktuellen MS-Tools.

Gehalt/Benefits

Ist OK, solange man keinen Zweitwohnsitz in Frankfurt benötigt. Das Jobticket ist eine schlechte Lösung denn es exkludiert Mitarbeiter aus BW und RLP. Der Arbeitgeber bindet seine Mitarbeiter über eine Betriebsrente.

Interessante Aufgaben

Die Tätigkeit ist vielfältig gerade durch die neuen Anforderungen an Dekarbonisierung, den Ausbau der Fernwärme und Stromversorgung.

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Starre Systeme, mangelnde Führung und deprimierendes Arbeitsumfeld

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich IT bei Mainova AG in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Stromdeputat

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern

Verbesserungsvorschläge

Wenn ein Mitarbeiter Neu angestellt wird, vom System zu Beginn andere Anforderungsformulare geben soll, wenn es schon so streng protokolliert wird, wie das ein Einarbeitungsplan hochgeladen werden muss, indem die Zeiten, die Personen und die Themen fest sind, somit sich auch Mitarbeiter orientieren können

Arbeitsatmosphäre

Vom Sachgebietsleiter hört man nur, wenn etwas schiefläuft. Auch die Teamleiter geben den Mitarbeitern keinerlei Motivation. Reine Fehlersuche statt Kommunikation – das zieht die Stimmung komplett runter.

Image

Nach außen gut, doch intern sprechen Kollegen selbst schlecht über die eigene Firma

Work-Life-Balance

Es herrscht ein Gruppenzwang in der Arbeitszeit, viele erscheinen sehr früh und gehen somit früh, somit man viele Kollegen am Nachmittag nicht mehr erreichen kann

Gehalt/Benefits

Boni gibt es hier nur, wenn man im Mitarbeitergespräch bestimmte Aspekte aus Sicht des passiven Teamleiters gut erfüllt und genug Punkte sammelt. Es zählt primär das Abhaken von Kriterien auf dem Papier statt echter, alltäglicher Leistung.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen sperren sich im Arbeitszimmer ein um diese zu Umgehen. Erwarten dann, dass man auf sie zugeht, sie dennoch nicht antworten

Umgang mit älteren Kollegen

Das Problem war der Umgang mit jüngeren Kollege

Vorgesetztenverhalten

Gespräche mit Vorgesetzten wirken absolut unpersönlich. Es wird sich starr an ein von der Firma vorgelegtes Skript gehalten, wodurch ein echtes, persönliches Verstehen der Mitarbeiter oder der Situationen kaum erfolgt. Man fühlt sich eher abgearbeitet als ernst genommen.

Arbeitsbedingungen

Die Büroräume wirken absolut depressiv. Notwendige Büroausstattung gibt es zudem erst nach mühsamer Anfrage und einem obligatorischen Besuch beim Betriebsarzt

Kommunikation

In den Meetings wird nur gezielt nach Fehlern der Mitarbeiter gesucht, statt Lösungen zu finden. Die Stimmung ist im Keller – niemand hat mehr Lust darauf. Absolut demotivierend.

Interessante Aufgaben

Monotone Aufgaben


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Tendenz nach unten

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich IT bei Mainova Aktiengesellschaft in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen, Gehalt kommt pünktlich, Lage

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe oben

Verbesserungsvorschläge

Wäre eine lange Liste. Die Erfahrung zeigt: man redet konstruktiv und viel drüber und verbessert wird ... nur ins Schlechte. Daher Energieersparnis, keine weiteren Vorschläge.

Arbeitsatmosphäre

Je nach Umfeld Depressionen auslösend oder überaus freundlich

Image

Ist ganz ok denke ich. Nach außen hin.

Work-Life-Balance

Immer weniger möglich durch viele Abgänge und keine Einstellungen. Der verbleibende Rest malocht weil steigende Aufgabenberge vorhanden sind. Zudem völlig unterschiedliche Auslegungen derselben Betriebsvereinbarung zum Thema Homeoffice zwischen Abteilungen. Das bedeutet u.a.: manche Abteilungen haben viel mehr Homeoffice als andere bei sachlich ähnlichen Tätigkeiten. Aktuell sehr willkürliche und undurchsichtige Handhabung des Themas mit der Tendenz zu Misstrauen gegenüber den Angestellten und der Abschaffung von Arbeitnehmerrechten.

Karriere/Weiterbildung

Wer sich weiterbilden möchte steht vermutlich im Verdacht ein Faulenzer zu sein. Wird nicht genehmigt, außer interne Kurse, die in der Regel eher Anfängerlevel haben. In der IT herrscht breite Wissenstagnation und man möchte auch nicht vorwärts. Jede eigene Weiterbildungsbemühung muss engmaschig von Vorgesetzten genehmigt sein - auch wenn's nur zwei Stunden sind.

Gehalt/Benefits

Abhängig von (eher niedrigen) Tarifstufen, keine Anreize bei Vielleistung. Null Gehaltserhöhung außer tariflich die minipaar%. Einige Benefits wie Kantine.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nur für Werbeaktionen vorhanden

Kollegenzusammenhalt

Je nach Team ok oder kaum vorhanden, in der Regel wird sich weggeduckt.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Erfahrungen damit

Vorgesetztenverhalten

Seit Jahren katastrophale Bewertungen in Befragungen der gesamten Belegschaft mit Tendenz weiter nach unten...

Arbeitsbedingungen

Shared clean Desks mit Buchung von Plätzen. Räume wurden teils renoviert.

Kommunikation

Diktatorisch. Nachfragen wird zunehmend abgewürgt. Auch typisch: (Ver)Schweigen im Walde oder hier rein da raus

Gleichberechtigung

OK und vorhanden

Interessante Aufgaben

Die gibt es in der Tat häufig.

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Guter Arbeitgeber

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Mainova in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Gut

Image

Gut

Work-Life-Balance

Gut

Karriere/Weiterbildung

Gut

Gehalt/Benefits

Bekommt man

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut

Kollegenzusammenhalt

Gut

Umgang mit älteren Kollegen

Gut

Vorgesetztenverhalten

Könnte besser sein

Arbeitsbedingungen

Gut

Kommunikation

Gut

Gleichberechtigung

Denke ja schon

Interessante Aufgaben

Geh so

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 423 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Mainova durchschnittlich mit 3,6 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Energie (3,7 Punkte). 80% der Bewertenden würden Mainova als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 423 Bewertungen gefallen die Faktoren Work-Life-Balance, Kollegenzusammenhalt und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 423 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Mainova als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.