Guter Arbeitgeber im Rhein-Main Gebiet. Viele interessante Tätikeiten durch die Investitonen in die Zukunft.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Gesamtpaket von Lohn und Zusatzleistungen in Verbindung mit einer abwechslungsreichen herausfordernden Tätigkeit ist eine runde Sache.
Gute Information und Kommunikation.
Verbesserungsvorschläge
Statt des Jobtickets sollte dem Mitarbeiter das Deutschlandticket gewährt werden. Die Deputate lassen sich nicht nutzen, wenn man als Vermieter mit in der Immobilie wohnt und der Einkauf von Gas oder Strom nur vom Vermieter möglich ist.
Wegfall oder starke Einschränkung vom Home-Office ohne Deutschland Ticket und ausreichend Parkplätze grenzen Arbeitnehmer aus, die dann auf einen teuren Zweitwohnsitz in Frankfurt angewiesen wären.
Viele Regeln, Vorschriften und Arbeitsanweisungen, die leider nicht durchgesetzt werden oder nicht weggestrichen werden.
Arbeitsatmosphäre
Das Arbeiten bei der Mainova AG ist für mich eine erfüllende und abwechslungsreiche Tätigkeit. Das Team ist bunt gemischt, jung bis älter, Männer und Frauen. Die Teams in den Projekten sind individuell mit Spezialisten aus den benötigten Kompetenzbereichen besetzt und je nach Aufgabe sind auch die Rechtsabteilung und der Einkauf beteiligt.
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Als Grundversorger nicht immer einfach und auch umstritten. Der Ausstieg aus der Kohle durch das Stilllegen eines abgeschriebenen Kraftwerks und den teuren Neubau eines Gaskraftwerks wird weiter CO2 erzeugen und für die Kunden teuer.
Work-Life-Balance
Flexible Arbeitszeiten und das Arbeiten von Zuhause machen das Arbeiten für Pendler die aus dem Raster Jobticket (gilt nur für Hessen, nicht BW und RLP) fallen möglich.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Papierloses Büro / Betriebsmedizinischer Dienst mit jährlichen Sonderaktionen, Fitnessstudio in der Solmstrasse
Karriere/Weiterbildung
Die Karrieremöglichkeiten könnten besser sein. es gibt keine Programme für "High-Potentials". Viele Kurse und Weiterbildungsmöglichkeiten online und die Gewährung von Bildungsurlaub!
Kollegenzusammenhalt
Wie immer ist dies ein Geben und ein Nehmen. Der Kollegenzusammenhalt hängt sehr stark von den Individuen ab. Die Projektleiter sehen sich sehr als Einzelkämpfer. Natürlich gibt es auch vereinzelte schwarze Löcher.
Umgang mit älteren Kollegen
Wertschätzend, Zusammenarbeit Jung und Alt
Vorgesetztenverhalten
Die Vorgesetzten sind zielorientiert, offen, führen modern und wertschätzend. Aus den MA-Befragungen werden Ziele abgeleitet und im aktuellen Jahr versucht durch geeignete Maßnahmen umzusetzen.
Arbeitsbedingungen
Die Büros in der GLS entsprechen nicht mehr dem Standard. Im Sommer heizen sich die Räume stark auf. Jalousien und Beschattungen helfen wenig, schlechter Schallschutz und somit laut bei Vollbelegung.
Kommunikation
Es gibt genügend Möglichkeiten der Kommunikation, die Sachgebietsbesprechungen und Abteilungsbesprechungen finden unter Beteiligung der Mitarbeiter statt. Auch die Geschäftsleitung kommuniziert Ziele und Ergebnisse. Natürlich gibt es auch Foren im Intranet. Die Projekte nutzen zunehmend auch Sharepoint und die aktuellen MS-Tools.
Gehalt/Benefits
Ist OK, solange man keinen Zweitwohnsitz in Frankfurt benötigt. Das Jobticket ist eine schlechte Lösung denn es exkludiert Mitarbeiter aus BW und RLP. Der Arbeitgeber bindet seine Mitarbeiter über eine Betriebsrente.
Interessante Aufgaben
Die Tätigkeit ist vielfältig gerade durch die neuen Anforderungen an Dekarbonisierung, den Ausbau der Fernwärme und Stromversorgung.