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Mainova 
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103 von 417 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 38%
Score-Details

103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Firma prima - man kann aber auch Pech haben

3,2
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Mainova Aktiengesellschaft in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viele für Mitarbeiter sehr positive Dinge sind über BVs und Regelungen fest integriert (Innerbetriebliches Gesundheitswesen, Jobticket, Jobrad Deputat, Homeoffice, Kantine, Arbeitszeitregelungen, Flexibilität u.v.a.m)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die teilweise mangelhafte Konsistenz und geradezu Beliebigkeit über Werte und Anstand im Umgang mit Kollegen und Mitarbeitern, was zu sehr unschönen Ausreißern in zu vielen Fällen führt

Verbesserungsvorschläge

Mehr Sein und weniger Schein nach Innen

Arbeitsatmosphäre

Man sollte aufpassen, was man sagt

Karriere/Weiterbildung

Auch hier sehr durchwachsen. Während es ein breites Spektrum an Weiterbildungsmöglichkeiten gibt, entscheiden an vielen Stellen nicht Qualifikation und Leistung über die Entwicklung, sondern andere Kriterien.

Kollegenzusammenhalt

Gut, soweit man es sich leisten kann

Umgang mit älteren Kollegen

Mainova hat es bislang nicht geschafft, die Expertise Älterer systematisch und flächendeckend konstruktiv zu nutzen. Es fehlt da m.E. auch das Know-How bei den Vorgesetzten, wie das aussehen könnte.

Vorgesetztenverhalten

Sehr unterschiedlich und von richtig gut bis "wie kann man dieser Person nur Führungsverantwortung geben" alles dabei

Kommunikation

Es wird kommuniziert, um Wirkung zu erzielen - dabei bleibt die Wahrheit gerne auf der Strecke

Interessante Aufgaben

Auch ein sehr weites Spektrum und alles dabei


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Werkstudent im kaufmännischen Bereich

2,8
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Mainova Aktiengesellschaft in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die flexiblen Arbeitszeiten waren für mein Studium hilfreich. Homeoffice gabs, es gab ebenfalls eine solide Grundausstattung am Arbeitsplatz und die Abstimmung mit allen Kollegen bei Uni-Terminen war unkompliziert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manche Abläufe waren manchmal etwas langwierig. Entscheidungen zogen sich teils länger hin als nötig, wodurch sich Aufgaben verzögert haben. Der Fahrtweg zur Arbeit ist grauenhaft. Der Standort ist schlecht ausgesucht worden und auch der Mangel an Parkplätzen macht morgens Bauchschmerzen

Ich weiß nicht, ob ich in 2 Jahren mich erneut hier bewerbe aber als Werki ist es ein Start ins Arbeitsleben.

Verbesserungsvorschläge

Manche Abläufe wirkten etwas umständlich und unnötig bürokratisch. Werkstudenten könnten mehr machen und auch Verantwortung übernehmen.

Arbeitsatmosphäre

Das Miteinander war überwiegend freundlich und die meisten Kolleg:innen waren hilfsbereit. Wie gut es im Team läuft, hängt aber stark vom Vorgesetzten ab und von der Abteilung. Bei anderen sieht es mal besser und auch mal öfters viel schlechter aus.

Image

Nach außen wirkt das Unternehmen solide, intern läuft manches nicht so modern, wie es dargestellt wird.

Work-Life-Balance

Gut mit Uni kombinierbar, da flexible Zeiteinteilung möglich war. Überstunden fielen kaum an, leider kann man auch keine aufbauen.

Karriere/Weiterbildung

Übernahmen nach dem Studium sind eher selten, zusätzliche Fortbildungen gab es nicht. Verlängerung des Arbeitsverhältnis während meines Studiums wird nicht genehmigt nach 2 Jahren. Mit dem Master kommt auch der neue Arbeitgeber. Schade

Gehalt/Benefits

Bezahlung war durchschnittlich mit 18€, Sonderleistungen gibt es nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt- oder Sozialthemen waren vorhanden, wurden aber nicht kommuniziert.

Kollegenzusammenhalt

Die Zusammenarbeit hat gut funktioniert, man hat sich gegenseitig unterstützt und es gab Hilfe, falls mann nicht weiter wusste. War jedoch ziemlich schwer ernst genommen zu werden.

Umgang mit älteren Kollegen

Teams waren gemischt, der Austausch lief meist problemlos. Aber man merkt und sieht schon den Boomer Einfluss

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte waren ansprechbar und offen für Rückfragen. Bei anderen Kollegen sieht es ganz anders aus.

Arbeitsbedingungen

Ausstattung und Räume in Ordnung, Verbesserungen wären an manchen Stellen möglich.

Kommunikation

Fragen und Anliegen wurden meistens zügig geklärt, man hat sich schnell einbringen können, solange man sich auch verstand. Einige Vorgehensweisen muss man jedoch kritisieren im Bezug auf einige Kollegen. Da hätte Vorgesetzter eingreifen können.

Gleichberechtigung

Geht besser. Ich glaube Azubis haben es besser als Werkis

Interessante Aufgaben

Viele Routineaufgaben, dabei wenig Abwechslung. Eigeninitiative war möglich, aber nicht immer gefragt.

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Werkstudent bei der Mainova in der NRM an der GLS

3,2
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Mainova in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Home Office Möglichkeiten, Sehr Flexible Arbeitszeiten, Keine strikten Deadlines, WLAN, Parkplatz, Kantine.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu Konservativ. Geschäftsprozesse sind veraltet und Innovationen lassen sich aufgrund der Geschäftsleitung bzw. Geschäftsführung und Vorstand nicht voranbringen. Es gibt Baustellen die durch einfache Digitalisierungslösungen kompakt zu klären sind, jedoch werden durch willkürliche und fragwürdige Prozesse zur Freigabe, die auch bis zu 2 Jahre anhalten können bis eine Entscheidung getroffen wird, kein Problem behoben. Stattdessen wird auf Externe zurückgegriffen oder falsches Personal beschafft, was langfristig zu Verzögerungen führt und den Eindruck von Ahnungslosigkeit und Faulheit erweckt.

Der ganze Laden benötigt einen frischen Wind.

Verbesserungsvorschläge

Werkstudenten mehr in die Firma integrieren, da diese bereits direkte Erfahrung sammeln konnten. Ein "Nachher" wird es nicht geben, da die meisten in der freien Marktwirtschaft bessere Angebote erhalten und nicht zurückkommen werden.

Werkstudenten sollten ebenfalls eine transparente Einsicht in den Gehaltsaufbau erhalten und womöglich in die TV-V eine gesonderte Position erhalten.

Im Bewerbungsprozess müssen ausserdem nicht 4 Personen dabei sein. Zunächst reichen da, Abteilungsleitung und Recruitment. Ein zweites Gespräch könnte anschließend mit mehr Leuten besetzt sein, da dies mehr Interesse aufzeigt. Ist jedoch von Abteilung zu Abteilung immer anders wie die Bewerbungen mit Werkstudenten abgehalten werden.

Fragen zu länge des Studiums, wo man sich in 5 Jahren sieht, was die eigene Schwächen oder Stärken sind.... sind vom recruitment und personaller mittlerweile nicht Zeitgemäß. Nicht direkt fragen sondern drumherum. Das zeigt mehr Professionalität.

Arbeitsatmosphäre

Arbeitsatmosphäre aufgrund des Abteilungsleiters sehr gut. Einigungen zu Arbeitszeiten, Ausfällen in Klausurphasen, Anpassungen zu Home Office sind einfach und schnell geregelt worden.

In anderen Abteilungen sieht es gemischt aus. Hängt stark vom Vorgesetzten und Team ab.

Image

Mehr Schein als sein. Da es sich um einen Netzbetreiber handelt und eine gewisse Monopolstellung genießt, ist das Image der Firma unberührbar, sofern keine großen Skandale auftreten. Es wird auf das Image geachtet aber das wird mit Worten immer wieder schön geredet, was die Mainova alles so gut kann und macht, dies aber in der Realität nicht so ist

Work-Life-Balance

Ziemlich gut vereinbar mit einem Studium sofern man Home Office Möglichkeiten hat und die Option, Stunden variabel anzupassen.

Überstunden hätte ich persönlich gerne in einem extra Konto gesammelt um in Projektphasen mehr zu machen während des Semesters, um diese danach mit Freizeit Ausgleich zu kompensieren

Karriere/Weiterbildung

Sehr schwierig. Es gilt ein strikten zwei Jahres Vertrag für Werkstudenten. Eine Verlängerung ist nicht möglich auch wenn man einen Master im Anschluss anstrebt.

Weiterbildungen wie in Seminaren werden Werkstudenten nicht angeboten.

Gehalt/Benefits

Im Vergleich zu anderen Top Firmen der Region durchschnittlich mit 18€/h als Bachelor. Kein Zuschuss für Bahnticket, kein 13 Gehalt und kein Weihnachtsgeld, Urlaub nach regulären Urlaubsgesetz, daher ziemlich durchschnittlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Netzbetreiber. Was die Stadt und Regierung vorgibt wird auch gemacht; Stichwort Energiewende. Es sind zwar E-Autos zur Leihe da, für einfache Mitarbeiter aber, ist die Flotte nicht erwähnenswert. Ansonsten wird nicht groß darauf geachtet

Kollegenzusammenhalt

Sehr stark. Es wurde immer bevor ein Problem öffentlich im ganzen Team oder dem Abteilungsleiter bekanntgegeben zuvor über Lösungen uns Ansätze gesprochen.

Halbjährliche interne Feste wurden veranstaltet um den Zusammenhalt zu stärken. Bei Projektphasen kein Stress oder strikte und unrealistischen Deadlines, wo man sich untereinander immer noch beim Kaffee trinken in Ruhe ausgetauscht hat.

Umgang mit älteren Kollegen

Schwierig aber möglich. Der Laden ist gefühlt ein Rentner Club. Daher ist die Kommunikation als Jüngling und Neuling im Vergleich eines Angestellten mit 20-30 Jahren Betriebserfahrung, ziemlich schwer.

Über Private Pläuschen wie Wetter, Politik und Sport lässt sich jedoch immer gemeinsam reden.

Vorgesetztenverhalten

Top. Immer ein Ohr zum zuhören und Problemlöser sowohl bei Allgemeinen als auch bei Individuellen Fragen/ Problemen

Arbeitsbedingungen

Größtenteils gut.

Kommunikation

Der direkte Austausch zu Schwierigen Fällen und Problemen wurden immer gewiss und direkt kommuniziert.

Schwierig wars nur, wenn zuständige Person ausfiel oder den ganzen Tag in Terminen steckt

Gleichberechtigung

Man ist ein Werkstudent. So wird man angesehen. Als das schwächste Glied in der Kette.

Interessante Aufgaben

Etwas Steife Prozesse und Monotone Aufgaben

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Nicht alles ist Gold, was glänzt: Überlegt euch hier einen Start!

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Mainova Aktiengesellschaft in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Benefits: z.B. Jobrad

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitsbedingungen, das Image, das Image das einem als Bewerber vermittelt mit dem Arbeitgeber eine gute Wahl getroffen zu haben.

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte nicht nur nach Leistung sondern nach sozialverhalten auswählen. Entsprechende Maßnahmen ergreifen und diese nicht schützen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war geprägt von einem hohen Druckniveau. In dem Bereich herrschte teilweise Unsicherheit im Umgang mit dem Vorgesetzten, der in einigen Situationen nicht angemessen reagierte. Meiner Meinung nach sind Kollegen emotional belastet worden. Insgesamt war das Arbeitsumfeld durch eine angespannte Stimmung und Angst gekennzeichnet.

Image

Mainova ist in Frankfurt sehr bekannt und genießt einen guten Ruf. Viele Menschen wachsen in dem Glauben auf, dass es sich um den „heiligen Gral“ handelt, und es wird vermittelt, dass man die Arbeit bei Mainova schätzen sollte. Meiner Meinung nach hat das Unternehmen das Image nach außen hin gut aufgebaut, die Außenwirkung stimmt. Allerdings empfinde ich, dass dieses nach außen wahrgenommene Image nicht unbedingt mit dem tatsächlichen Image innerhalb der Organisation übereinstimmt.

Work-Life-Balance

Gab es meiner Meinung für mich nicht.

Kollegenzusammenhalt

Auch wenn die Arbeitsbedingungen schwierig waren, haben die Leidensgenossen in der Abteilung zusammengehalten. Trotz der hohen Belastung unterstützten sich die Mitarbeitenden gegenseitig, um die Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen.

Umgang mit älteren Kollegen

Mein Eindruck ist, dass ältere Kollegen bzw. Kollegen, die lange in der Organisation sind, nicht immer positiv wahrgenommen wurden. Da sie damals in der Regel weniger hohe Zahlen erreichen mussten als heute und mit anderen Arbeitsweisen betraut waren, kam häufig der Eindruck auf, dass sie bei höheren Positionen eher blockiert wurden. Es schien manchmal, als wolle man ihnen den Aufstieg erschweren.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten sollte eigentlich keinen Stern kriegen.
Im Vorstellungsgespräch und im Umgang mit anderen zeigte mein Vorgesetzter meiner Meinung nach ein sehr emphatisches/charmantes Verhalten. Im Arbeitsalltag war dies mir gegenüber jedoch nicht der Fall. Im Gegenteil: Auf Verständnis oder das Achten auf das Wohlergehen der Mitarbeitenden konnte man sich in der Praxis leider nicht verlassen. Interessanterweise schien es die Führungskraft in manchen Situationen eher zu amüsieren, wenn Dinge nicht reibungslos liefen, was meiner Meinung nach auf eine eher unnormale Verhaltensweise hindeuten könnte.
Es entsteht insgesamt der Eindruck, dass sich die Führungskraft nach Belieben verhalten kann, solange die Unternehmenskennzahlen stimmen und die Zielvorgaben erreicht werden. Der Betriebsrat ist sich der Situation bewusst und agiert in dem möglichen Rahmen. Dennoch halte ich es für notwendig, dass der Vorstand Maßnahmen gegen solche Führungskräfte ergreift. Zudem empfinde ich die Erwartung, auch bei Krankheit weiterhin Arbeitsleistungen zu erbringen, als unangemessen. Diese Haltung spiegelt eine unzureichende Wertschätzung der Mitarbeitenden wider und sollte überdacht werden.
Zu

Arbeitsbedingungen

Man kann sich über die Arbeitsplatzausstattung und die Weiterbildungsmöglichkeiten nicht beschweren, da diese gut sind. Die Arbeitsbelastung war jedoch sehr hoch, es gab sehr viel zu tun, sodass ein 10-Stunden-Arbeitstag oft nicht ausreichte, um alle Aufgaben zu bewältigen.
Ein Grund hierfür ist auch der „Entwicklungsplan“.
Entwicklungspläne sind dazu gedacht, langfristiges Wachstum des Mitarbeitenden zu fördern, doch in der Praxis schien sie eher als kurzfristige Maßnahmen (lieber heute als morgen) umgesetzt werden zu sollen, was die Arbeitsbelastung zusätzlich erhöhte.

Meiner Meinung nach wurde eine richtige Feedback-Kultur nicht wirklich gelebt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt und die Sozialleistungen sind grundsätzlich in Ordnung und lassen sich kaum beanstanden. Allerdings sollte man die Arbeitsbedingungen und den damit verbundenen Druck berücksichtigen. Wenn man die hohen Anforderungen und die Belastungen im Arbeitsalltag bedenkt, erscheint die Vergütung im Vergleich dazu eher unzureichend. Es ist wichtig, die Balance zwischen den angebotenen Leistungen und den tatsächlichen Arbeitsbedingungen zu sehen, um eine faire Bewertung vornehmen zu können.

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Mehrfachbewertung

Potenzial für mehr

3,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei mainova in Frankfurt (Oder) gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Work-Life-Balance

Viel Homeoffice möglich, Ängste kursieren wie es mit neuer Führung noch so bleibt

Karriere/Weiterbildung

Tut sich leider wenig interessantes, primär online academy

Gehalt/Benefits

Eben Tarif

Kollegenzusammenhalt

Sehr individuell

Vorgesetztenverhalten

Ginge mehr, leider kaum Spielraum für individuelle Förderung.

Arbeitsbedingungen

Shared Desk und Großraum stößt auf wenige Gegenliebe


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Rette sich wer kann

1,0
Nicht empfohlen
Hat bis 2025 bei Mainova in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist durch ein starkes Misstrauen geprägt. In der Netzgesellschaft gibt es eine hohe Mitarbeiterfluktuation, insbesondere im technischen Bereich. Es wird größtenteils problemorientiert gearbeitet und die Ursachen für die hohe Fluktuation werden an den falschen Stellen gesucht. Ein Blick in Richtung Geschäftsführung, Bereichsleitung und Abteilungsleitung könnte hilfreich sein.

Kollegenzusammenhalt

Aufgrund des hohen Wirtschaftlichendruckes und der fehlenden Entscheidungen entsteht ein Spannungsfeld zwischen Assetmanagement, Planung und Betrieb. Die geplante Reorganisation wird wenig Wirkung zeigen, solange die oberste Führungsspitze unverändert bleibt.

Vorgesetztenverhalten

Ohne Worte

Kommunikation

Offene Kommunikation findet nicht statt. Bei Betriebsversammlungen werden die Fluktuation und die schlechten Bewertungen von Vorstand und Betriebsrat mit unzufriedenen Mitarbeitern begründet. Insbesondere der Betriebsrat trägt durch sein Handeln zur Situation bei. Es gibt insgesamt drei Interessenlager im Betriebsrat, was den Eindruck erweckt, dass die Mehrheit im Betriebsrat hauptsächlich persönliche Interessen wie z.B. die Wahl in den Aufsichtsrat verfolgt. Die enge Verbindung zum Vorstand ist dabei nicht förderlich.

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Für Branchenfremde ein absolut spannender Themenbereich, bei dem man sehr viel lernen kann.

3,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Mainova ServiceDienste GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Meine ehemalige Abteilung, die direkten und indirekten Kollegen, meine Vorgesetzte und die interne Community für Personen mit der gleichen oder ähnlichen Berufsbezeichnungen. Die technische Ausstattung ist top. Die Work-Life-Balance und Homeoffice-Möglichkeiten werden hier groß geschrieben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Karrieremöglichkeiten und Gehalt sind stark verbesserungswürdig. Mit externen Weiterbildungsmöglichkeiten braucht man leider eher nicht zu rechnen. Interne Weiterbildungen wurden von mir zum Teil wahrgenommen, als würde ich im Kindergarten spielen. Interne Wechsel sind nicht leicht zu vollziehen.

Verbesserungsvorschläge

Leider bleibt aufgrund der gesetzlichen und politischen Lage nicht viel Raum zur Verbesserung einiger bestimmter Themen. Jedoch sollte meiner Meinung nach dringend an den Eingruppierungsstandards und Karrieremöglichkeiten geschraubt werden. Ich als Mitarbeiter, der frühzeitig kommuniziert hat, dass er in seiner aktuellen Lage unzufrieden ist, fühlte mich hinsichtlich eines internen Wechsels leider ziemlich alleine gelassen. Hier sollte mehr Unterstützung geboten werden.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb meiner ehemaligen Abteilung (Service Netz) ein weitestgehend entspanntes und familiäres Arbeitsklima und Miteinander.

Image

Innerhalb des Unternehmens sind die Meinungen sehr gemischt. Nach außen hin trägt das Unternehmen einen insgesamt sehr guten Eindruck.

Work-Life-Balance

Die Mainova ist teil der Versorgungsbetriebe im öffentlichen Dienst. Entsprechend gibt es in dieser Hinsicht sehr viele Vorteile. Gleitzeitmodell, Homeoffice-Möglichkeit und entspannte Menschen in Hinsicht auf Arbeitsausfälle z. B. aufgrund plötzlich eintretender Umstände, bei denen z. B. die Betreuung des eigenen Kindes notwendig wird.

Karriere/Weiterbildung

Innerhalb meines dort ausgeübten Berufes gab es zunächst kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Später wurde eine höhere Karrierestufe eingeführt. Die Bedingungen in diese aufzusteigen waren meiner Meinung nach jedoch zu utopisch. Zudem waren die Aufgabenstellungen dieser neuen Karrierstufe, verglichen mit meiner Meinung nach leichteren Jobs, aber gleicher oder höherer Tarifgruppe innerhalb des Unternehmens zu immens. Möchte man mehr verdienen, so ist man, zumindest in meiner früheren Position, dazu gezwungen intern zu wechseln und in höhere Karrierestufen "quereinzusteigen". Letzteres habe ich versucht und habe dabei leider versagt. Deshalb ebenfalls eine Wechselmotivation meinerseits.

Was die Weiterbildungen angeht: Interne Weiterbildungen - Top! Externe Weiterbildungen - Flop! Leider wurden trotz explizitem Wunsch nach externen Weiterbildungen und entsprechender Kommunikation keine angeboten und / oder gewährt. Aus welchen Gründen dies so ist, kann ich leider nicht beurteilen. Dies ist für mich jedoch ebenfalls eine sehr große Wechselmotivation gewesen.

Gehalt/Benefits

Anfänglich fand ich das Gehalt tatsächlich sehr gut. 13. Monatsgehalt und Bonus klangen zu gut, um wahr zu sein. Auch durch die Verdi werden regelmäßig Tariflohnerhöhungen umgesetzt. Mit der Zeit und nach vielen Gesprächen habe ich mir jedoch die Meinung gebildet, dass das Eingruppierungssystem stellenweise erhebliche Diskrepanzen aufweist. So werden teilweise Personen mit absolut unterschiedlichen Bildungsständen und Erfahrungswerten in die selbe Tarifgruppe eingruppiert. Dann werden teilweise Personen mit ähnlichen Bildungsständen und Erfahrungswerten, trotz gleichlautender Berufsbezeichnung und Stellenbeschreibung in unterschiedliche Gruppen eingruppiert. An dieser Stelle ist es leicht auf die tariflichen Regelungen hinzuweisen, wenn man sich diese jedoch richtig verinnerlicht, merkt man schnell, dass innerhalb und außerhalb des Eingruppierungssystems ein großer Spielraum vorhanden ist. Ich bin mir meines Wertes bewusst geworden und würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass das Gehalt keine (zumindest zum Teil) Wechselmotivation für mich dargestellt hat. Mittlerweile sehe ich, dass ein deutlich höheres Jahresgehalt auch ohne 13. Monatsgehalt und/oder Bonus möglich ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird kommuniziert und in die Unternehmensziele integriert. So spielen Themen, wie die Dekarbonisierung und Alternativwärmeversorgungen eine Rolle. Teilweise spielt hier auch die Politik inkl. Gesetze in die Karten.

Kollegenzusammenhalt

Anfangs top, lies mit der Zeit jedoch etwas nach. Ich vermute, dass das hauptsächlich aus dem resultierenden Stress aus den zum Ende hin immer schwierigeren Formatwechseln und gesetzlichen Anpassungen lag.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch in meiner Abteilung gab es viele ältere Kollegen. Diese wurden immer mit großem Respekt behandelt. Wie es in anderen Abteilungen läuft, kann ich nicht beurteilen.

Vorgesetztenverhalten

Meine Vorgesetzte war immer ruhig, aber bestimmt, positionierte sich immer klar und deutlich. Trotz ihrer ruhigen Art, hatte sie eine autoritäre Ausstrahlung. Gegenseitiger Respekt und Feedback wurde stets groß geschrieben.

Arbeitsbedingungen

Leider aufgrund der politischen Lage und der grünen Ideologie leider eher schlecht als recht. So folgen Formatwechsel und Gesetzesänderungen ebendieser Ideologie und fordern teilweise (meiner Meinung nach) willkürliche Prozesse, die auch hätten vermieden werden können.

Kommunikation

Technisch und organisatorisch top. Mir wurde ein Betriebslaptop zur Verfügung gestellt. Soweit ich weiß hätte ich auch ein Betriebshandy bekommen können, darauf habe ich jedoch freiwillig verzichtet. Gerichtet auf die Kommunikation zwischen den Abteilungen könnten hier und da jedoch einige Dinge noch besser laufen, alles in allem war ich jedoch weitestgehend zufrieden.

Gleichberechtigung

Ich denke die Mainova ist groß was die Positionierung für die Vielfalt und Gleichberechtigkeit angeht. Zum einen setzt sich der Konzern für solche und andere Zwecke wohltätig ein, zum anderen wird Diversität abteilungsübergreifend geschätzt. Auch in meiner Abteilung hatte die Gleichberechtigung eine große Bedeutung.

Interessante Aufgaben

Aufgrund meiner Branchenfremdheit (IT) war die Energiewirtschaft, speziell in der elektronischen Marktkommunikation, absolutes Neuland für mich. Anfangs sind die Aufgaben für einen Quereinsteiger sehr fordernd, aber auch über die Zeit durch etliche Formatwechsel und Gesetzesanpassungen, wurde es nicht leichter. Da ich mich als Prozessreferent darüber hinaus stets mit neuen Prozessen und Projekten befassen musste, wurde es nie langweilig und ich konnte auf diese Weise extrem viel lernen. Leider verlor ich aber auch nie das Gefühl der Branchenfremdheit. Ich habe mich intern umgeschaut und wollte mich zu einem Beruf bewerben, der besser zu mir und meinen Erfahrungswerten passt, leider hat das nicht geklappt, weshalb ich neben dem Job auch gleich wieder die ganze Branche gewechselt habe.

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Grundsätzlich ein sicherer Arbeitgeber mit teilweise sehr veralteten und konservativen Strukturen.

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Mainova AG in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Gehalt und Sozialleistungen
- Home Office
- Flexible Arbeitszeiten
- Jobticket

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Führungskräftekultur, teilweise sehr veraltete Führungsstile, nicht mehr zeitgemäß
- Politische Spielchen unter den Führungskräften
- der Konkurrenzkampf und Hass zwischen den Bereichen führt zu Ineffizienzen, diese sind oftmals historisch gewachsen
- Lowperformer werden toleriert
- Highperformer sind teilweise extrem überlastet, da sie die Arbeit, die die Lowperformer nicht machen, auffangen müssen
- keine (finanzielle) Wertschätzung der Highperformer
- viel zu lange und ineffiziente Freigabeschleifen
- ineffiziente, nicht standardisierte und nicht digitalisierte Prozesse

Verbesserungsvorschläge

- Offenheit für neue Ideen und Wege
- Die Mitarbeitenden mehr in die Weiterentwicklung des Unternehmens und Entscheidungsprozesse mit einbinden. Mitarbeitende haben oftmals sehr gute Ideen und sind motiviert diese voranzutreiben, das wird aber nicht genutzt
- Fokus auf die Förderung von (jungen) Talenten
- Schulung von Führungskräften
- Konsequenzen für Führungskräfte
- Aus den Ergebnissen der Mitarbeiterbefragungen Ziele und Maßnahmen ableiten und auch wirklich darauf basierend etwas ändern
- interne & externe Audits, die aufzeigen wo wir noch Optimierungspotenziale haben, damit wir uns weiterentwickeln
- Entwicklung einer nachhaltigen Unternehmenskultur

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist extrem abhängig von der jeweiligen Abteilung, die Arbeitsatmosphäre kann stellenweise sehr toxisch sein.

Image

Das Unternehmen ist in vielen Bereichen noch sehr konservativ eingestellt. Nach außen versuchen wir natürlich ein anderes Image zu vermitteln.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten und Home Office möglich (abhängig von der jeweiligen Tätigkeit). Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Karriere/Weiterbildung

Viele interne und externe Weiterbilungsmöglichkeiten und -Angebote. Allerdings werden von den Führungskräften keine persönlichen Weiterentwicklungsmöglichkeiten vorgeschlagen und teilweise kann man sich auch nirgends hin entwickeln bzw. man hat keine Perspektiven.

Gehalt/Benefits

Tarifvertrag

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird zwar nach außen kommuniziert, aber ist nicht in die Unternehmenskultur integriert und wird auch nicht gelebt und oftmals steckt nicht viel dahinter.

Kollegenzusammenhalt

Ist stark von den jeweiligen Abteilungen abhängig, auch wie die Führungskräfte den Zusammenhalt stärken.

Vorgesetztenverhalten

- fehlende Wertschätzung und Motivation der Mitarbeitenden
- sehr konservative und hierarchische Strukturen
- keine Fehlerkultur
- Kritikunfähigkeit der Führungskräfte
- oftmals werden nur eigene Interessen verfolgt und nicht die der Mitarbeitenden
- keine Vorbildfunktionen

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsplätze sind technisch gut ausgestattet. Es gibt teilweise neue Arbeitsplatzkonzepte, die allerdings nicht immer gut durchdacht sind.

Kommunikation

Oftmals fehlt transparente, ehrliche und offene Kommunikation durch die Führungskräfte. Nach außen wird immer nur über das Positive berichtet, was wir gut machen, aber nicht jedoch ehrlich über das, was wir noch besser machen müssen bspw. bei der Dekarbonisierungsstrateige.

Gleichberechtigung

Wir schreiben uns das Thema Diversität groß auf die Fahne, wissen aber gar nicht, was alles dahinter steckt.

Interessante Aufgaben

Abhängig vom Tätigkeitsbereich.


Umgang mit älteren Kollegen

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Mehrfachbewertung

Ein Arbeitgeber für deinen Weg zum Erfolg

4,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Mainova in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung wird durch Anerkennung der erbrachten Leistungen nach dem Leistungsprinzip getätigt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wer gut ist, darf zu viel arbeiten.

Work-Life-Balance

Arbeiten im Homeoffice und im Büro je nach der entsprechenden Tätigkeit möglich.

Kollegenzusammenhalt

Jeder für jeden

Vorgesetztenverhalten

Auf Augenhöhe

Gleichberechtigung

Männer und Frauen werden gleichermaßen behandelt und entlohnt

Interessante Aufgaben

Je nach Einsatzgebiet, kann es sehr interessante Tätigkeiten geben


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

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Mehr Schein als Sein… überlegt es euch zwei mal

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Mainova in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt & Sozialleistungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Bestehende/Neue Mitarbeiter mehr einbinden und besser integrieren
- Mentor sollte die Mentorrolle übernehmen und nicht die Rolle des Erziehungsberechtigten
- viele externe Mitarbeiter die gefühlt machen was die wollen, interne werden außen vor gelassen
- Umgang mit älteren Kollegen eher schwierig
- man wird allein gelassen und einem wird nicht geholfen die Begründung ist meist:gerade ist schlecht, sieht schwierig aus, frag Person X
- Aufgaben die nicht gemacht werden wollen, werden halt einfach jemand anderen gegeben
- Agilität? Fremdwort

Arbeitsatmosphäre

unterirdisch

Image

Denke gut

Work-Life-Balance

In Ordnung auf Grund flexible Arbeitszeiten

Karriere/Weiterbildung

schwierig auf Grund von „Sparmaßnahmen“

Gehalt/Benefits

etwas über dem Durchschnitt, aber wenn die Arbeit kein Spaß macht ist auch das Gehalt für Katz

Kollegenzusammenhalt

gibt es nicht oder ich habe es nicht erlebt

Umgang mit älteren Kollegen

schwierig nach dem Motto, ich bin älter habe mehr Erfahrung, bin länger im Unternehmen und habe das sagen

Vorgesetztenverhalten

ist nicht da wenn man ihn braucht

Arbeitsbedingungen

modern

Kommunikation

unter Führungskräften vielleicht, sogar da habe ich Zweifel

Interessante Aufgaben

Wenig Abwechslung, meinst gleich


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.