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Mainova 
AG
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416 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 65%
Score-Details

416 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Rette sich wer kann

1,0
Nicht empfohlen
Hat bis 2025 bei Mainova in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist durch ein starkes Misstrauen geprägt. In der Netzgesellschaft gibt es eine hohe Mitarbeiterfluktuation, insbesondere im technischen Bereich. Es wird größtenteils problemorientiert gearbeitet und die Ursachen für die hohe Fluktuation werden an den falschen Stellen gesucht. Ein Blick in Richtung Geschäftsführung, Bereichsleitung und Abteilungsleitung könnte hilfreich sein.

Kollegenzusammenhalt

Aufgrund des hohen Wirtschaftlichendruckes und der fehlenden Entscheidungen entsteht ein Spannungsfeld zwischen Assetmanagement, Planung und Betrieb. Die geplante Reorganisation wird wenig Wirkung zeigen, solange die oberste Führungsspitze unverändert bleibt.

Vorgesetztenverhalten

Ohne Worte

Kommunikation

Offene Kommunikation findet nicht statt. Bei Betriebsversammlungen werden die Fluktuation und die schlechten Bewertungen von Vorstand und Betriebsrat mit unzufriedenen Mitarbeitern begründet. Insbesondere der Betriebsrat trägt durch sein Handeln zur Situation bei. Es gibt insgesamt drei Interessenlager im Betriebsrat, was den Eindruck erweckt, dass die Mehrheit im Betriebsrat hauptsächlich persönliche Interessen wie z.B. die Wahl in den Aufsichtsrat verfolgt. Die enge Verbindung zum Vorstand ist dabei nicht förderlich.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Für Branchenfremde ein absolut spannender Themenbereich, bei dem man sehr viel lernen kann.

3,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Mainova ServiceDienste GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Meine ehemalige Abteilung, die direkten und indirekten Kollegen, meine Vorgesetzte und die interne Community für Personen mit der gleichen oder ähnlichen Berufsbezeichnungen. Die technische Ausstattung ist top. Die Work-Life-Balance und Homeoffice-Möglichkeiten werden hier groß geschrieben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Karrieremöglichkeiten und Gehalt sind stark verbesserungswürdig. Mit externen Weiterbildungsmöglichkeiten braucht man leider eher nicht zu rechnen. Interne Weiterbildungen wurden von mir zum Teil wahrgenommen, als würde ich im Kindergarten spielen. Interne Wechsel sind nicht leicht zu vollziehen.

Verbesserungsvorschläge

Leider bleibt aufgrund der gesetzlichen und politischen Lage nicht viel Raum zur Verbesserung einiger bestimmter Themen. Jedoch sollte meiner Meinung nach dringend an den Eingruppierungsstandards und Karrieremöglichkeiten geschraubt werden. Ich als Mitarbeiter, der frühzeitig kommuniziert hat, dass er in seiner aktuellen Lage unzufrieden ist, fühlte mich hinsichtlich eines internen Wechsels leider ziemlich alleine gelassen. Hier sollte mehr Unterstützung geboten werden.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb meiner ehemaligen Abteilung (Service Netz) ein weitestgehend entspanntes und familiäres Arbeitsklima und Miteinander.

Image

Innerhalb des Unternehmens sind die Meinungen sehr gemischt. Nach außen hin trägt das Unternehmen einen insgesamt sehr guten Eindruck.

Work-Life-Balance

Die Mainova ist teil der Versorgungsbetriebe im öffentlichen Dienst. Entsprechend gibt es in dieser Hinsicht sehr viele Vorteile. Gleitzeitmodell, Homeoffice-Möglichkeit und entspannte Menschen in Hinsicht auf Arbeitsausfälle z. B. aufgrund plötzlich eintretender Umstände, bei denen z. B. die Betreuung des eigenen Kindes notwendig wird.

Karriere/Weiterbildung

Innerhalb meines dort ausgeübten Berufes gab es zunächst kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Später wurde eine höhere Karrierestufe eingeführt. Die Bedingungen in diese aufzusteigen waren meiner Meinung nach jedoch zu utopisch. Zudem waren die Aufgabenstellungen dieser neuen Karrierstufe, verglichen mit meiner Meinung nach leichteren Jobs, aber gleicher oder höherer Tarifgruppe innerhalb des Unternehmens zu immens. Möchte man mehr verdienen, so ist man, zumindest in meiner früheren Position, dazu gezwungen intern zu wechseln und in höhere Karrierestufen "quereinzusteigen". Letzteres habe ich versucht und habe dabei leider versagt. Deshalb ebenfalls eine Wechselmotivation meinerseits.

Was die Weiterbildungen angeht: Interne Weiterbildungen - Top! Externe Weiterbildungen - Flop! Leider wurden trotz explizitem Wunsch nach externen Weiterbildungen und entsprechender Kommunikation keine angeboten und / oder gewährt. Aus welchen Gründen dies so ist, kann ich leider nicht beurteilen. Dies ist für mich jedoch ebenfalls eine sehr große Wechselmotivation gewesen.

Gehalt/Benefits

Anfänglich fand ich das Gehalt tatsächlich sehr gut. 13. Monatsgehalt und Bonus klangen zu gut, um wahr zu sein. Auch durch die Verdi werden regelmäßig Tariflohnerhöhungen umgesetzt. Mit der Zeit und nach vielen Gesprächen habe ich mir jedoch die Meinung gebildet, dass das Eingruppierungssystem stellenweise erhebliche Diskrepanzen aufweist. So werden teilweise Personen mit absolut unterschiedlichen Bildungsständen und Erfahrungswerten in die selbe Tarifgruppe eingruppiert. Dann werden teilweise Personen mit ähnlichen Bildungsständen und Erfahrungswerten, trotz gleichlautender Berufsbezeichnung und Stellenbeschreibung in unterschiedliche Gruppen eingruppiert. An dieser Stelle ist es leicht auf die tariflichen Regelungen hinzuweisen, wenn man sich diese jedoch richtig verinnerlicht, merkt man schnell, dass innerhalb und außerhalb des Eingruppierungssystems ein großer Spielraum vorhanden ist. Ich bin mir meines Wertes bewusst geworden und würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass das Gehalt keine (zumindest zum Teil) Wechselmotivation für mich dargestellt hat. Mittlerweile sehe ich, dass ein deutlich höheres Jahresgehalt auch ohne 13. Monatsgehalt und/oder Bonus möglich ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird kommuniziert und in die Unternehmensziele integriert. So spielen Themen, wie die Dekarbonisierung und Alternativwärmeversorgungen eine Rolle. Teilweise spielt hier auch die Politik inkl. Gesetze in die Karten.

Kollegenzusammenhalt

Anfangs top, lies mit der Zeit jedoch etwas nach. Ich vermute, dass das hauptsächlich aus dem resultierenden Stress aus den zum Ende hin immer schwierigeren Formatwechseln und gesetzlichen Anpassungen lag.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch in meiner Abteilung gab es viele ältere Kollegen. Diese wurden immer mit großem Respekt behandelt. Wie es in anderen Abteilungen läuft, kann ich nicht beurteilen.

Vorgesetztenverhalten

Meine Vorgesetzte war immer ruhig, aber bestimmt, positionierte sich immer klar und deutlich. Trotz ihrer ruhigen Art, hatte sie eine autoritäre Ausstrahlung. Gegenseitiger Respekt und Feedback wurde stets groß geschrieben.

Arbeitsbedingungen

Leider aufgrund der politischen Lage und der grünen Ideologie leider eher schlecht als recht. So folgen Formatwechsel und Gesetzesänderungen ebendieser Ideologie und fordern teilweise (meiner Meinung nach) willkürliche Prozesse, die auch hätten vermieden werden können.

Kommunikation

Technisch und organisatorisch top. Mir wurde ein Betriebslaptop zur Verfügung gestellt. Soweit ich weiß hätte ich auch ein Betriebshandy bekommen können, darauf habe ich jedoch freiwillig verzichtet. Gerichtet auf die Kommunikation zwischen den Abteilungen könnten hier und da jedoch einige Dinge noch besser laufen, alles in allem war ich jedoch weitestgehend zufrieden.

Gleichberechtigung

Ich denke die Mainova ist groß was die Positionierung für die Vielfalt und Gleichberechtigkeit angeht. Zum einen setzt sich der Konzern für solche und andere Zwecke wohltätig ein, zum anderen wird Diversität abteilungsübergreifend geschätzt. Auch in meiner Abteilung hatte die Gleichberechtigung eine große Bedeutung.

Interessante Aufgaben

Aufgrund meiner Branchenfremdheit (IT) war die Energiewirtschaft, speziell in der elektronischen Marktkommunikation, absolutes Neuland für mich. Anfangs sind die Aufgaben für einen Quereinsteiger sehr fordernd, aber auch über die Zeit durch etliche Formatwechsel und Gesetzesanpassungen, wurde es nicht leichter. Da ich mich als Prozessreferent darüber hinaus stets mit neuen Prozessen und Projekten befassen musste, wurde es nie langweilig und ich konnte auf diese Weise extrem viel lernen. Leider verlor ich aber auch nie das Gefühl der Branchenfremdheit. Ich habe mich intern umgeschaut und wollte mich zu einem Beruf bewerben, der besser zu mir und meinen Erfahrungswerten passt, leider hat das nicht geklappt, weshalb ich neben dem Job auch gleich wieder die ganze Branche gewechselt habe.

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Grundsätzlich ein sicherer Arbeitgeber mit teilweise sehr veralteten und konservativen Strukturen.

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Mainova AG in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Gehalt und Sozialleistungen
- Home Office
- Flexible Arbeitszeiten
- Jobticket

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Führungskräftekultur, teilweise sehr veraltete Führungsstile, nicht mehr zeitgemäß
- Politische Spielchen unter den Führungskräften
- der Konkurrenzkampf und Hass zwischen den Bereichen führt zu Ineffizienzen, diese sind oftmals historisch gewachsen
- Lowperformer werden toleriert
- Highperformer sind teilweise extrem überlastet, da sie die Arbeit, die die Lowperformer nicht machen, auffangen müssen
- keine (finanzielle) Wertschätzung der Highperformer
- viel zu lange und ineffiziente Freigabeschleifen
- ineffiziente, nicht standardisierte und nicht digitalisierte Prozesse

Verbesserungsvorschläge

- Offenheit für neue Ideen und Wege
- Die Mitarbeitenden mehr in die Weiterentwicklung des Unternehmens und Entscheidungsprozesse mit einbinden. Mitarbeitende haben oftmals sehr gute Ideen und sind motiviert diese voranzutreiben, das wird aber nicht genutzt
- Fokus auf die Förderung von (jungen) Talenten
- Schulung von Führungskräften
- Konsequenzen für Führungskräfte
- Aus den Ergebnissen der Mitarbeiterbefragungen Ziele und Maßnahmen ableiten und auch wirklich darauf basierend etwas ändern
- interne & externe Audits, die aufzeigen wo wir noch Optimierungspotenziale haben, damit wir uns weiterentwickeln
- Entwicklung einer nachhaltigen Unternehmenskultur

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist extrem abhängig von der jeweiligen Abteilung, die Arbeitsatmosphäre kann stellenweise sehr toxisch sein.

Image

Das Unternehmen ist in vielen Bereichen noch sehr konservativ eingestellt. Nach außen versuchen wir natürlich ein anderes Image zu vermitteln.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten und Home Office möglich (abhängig von der jeweiligen Tätigkeit). Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Karriere/Weiterbildung

Viele interne und externe Weiterbilungsmöglichkeiten und -Angebote. Allerdings werden von den Führungskräften keine persönlichen Weiterentwicklungsmöglichkeiten vorgeschlagen und teilweise kann man sich auch nirgends hin entwickeln bzw. man hat keine Perspektiven.

Gehalt/Benefits

Tarifvertrag

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird zwar nach außen kommuniziert, aber ist nicht in die Unternehmenskultur integriert und wird auch nicht gelebt und oftmals steckt nicht viel dahinter.

Kollegenzusammenhalt

Ist stark von den jeweiligen Abteilungen abhängig, auch wie die Führungskräfte den Zusammenhalt stärken.

Vorgesetztenverhalten

- fehlende Wertschätzung und Motivation der Mitarbeitenden
- sehr konservative und hierarchische Strukturen
- keine Fehlerkultur
- Kritikunfähigkeit der Führungskräfte
- oftmals werden nur eigene Interessen verfolgt und nicht die der Mitarbeitenden
- keine Vorbildfunktionen

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsplätze sind technisch gut ausgestattet. Es gibt teilweise neue Arbeitsplatzkonzepte, die allerdings nicht immer gut durchdacht sind.

Kommunikation

Oftmals fehlt transparente, ehrliche und offene Kommunikation durch die Führungskräfte. Nach außen wird immer nur über das Positive berichtet, was wir gut machen, aber nicht jedoch ehrlich über das, was wir noch besser machen müssen bspw. bei der Dekarbonisierungsstrateige.

Gleichberechtigung

Wir schreiben uns das Thema Diversität groß auf die Fahne, wissen aber gar nicht, was alles dahinter steckt.

Interessante Aufgaben

Abhängig vom Tätigkeitsbereich.


Umgang mit älteren Kollegen

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Mehrfachbewertung

Ein Arbeitgeber für deinen Weg zum Erfolg

4,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Mainova in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung wird durch Anerkennung der erbrachten Leistungen nach dem Leistungsprinzip getätigt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wer gut ist, darf zu viel arbeiten.

Work-Life-Balance

Arbeiten im Homeoffice und im Büro je nach der entsprechenden Tätigkeit möglich.

Kollegenzusammenhalt

Jeder für jeden

Vorgesetztenverhalten

Auf Augenhöhe

Gleichberechtigung

Männer und Frauen werden gleichermaßen behandelt und entlohnt

Interessante Aufgaben

Je nach Einsatzgebiet, kann es sehr interessante Tätigkeiten geben


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

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Mehr Schein als Sein… überlegt es euch zwei mal

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Mainova in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt & Sozialleistungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Bestehende/Neue Mitarbeiter mehr einbinden und besser integrieren
- Mentor sollte die Mentorrolle übernehmen und nicht die Rolle des Erziehungsberechtigten
- viele externe Mitarbeiter die gefühlt machen was die wollen, interne werden außen vor gelassen
- Umgang mit älteren Kollegen eher schwierig
- man wird allein gelassen und einem wird nicht geholfen die Begründung ist meist:gerade ist schlecht, sieht schwierig aus, frag Person X
- Aufgaben die nicht gemacht werden wollen, werden halt einfach jemand anderen gegeben
- Agilität? Fremdwort

Arbeitsatmosphäre

unterirdisch

Image

Denke gut

Work-Life-Balance

In Ordnung auf Grund flexible Arbeitszeiten

Karriere/Weiterbildung

schwierig auf Grund von „Sparmaßnahmen“

Gehalt/Benefits

etwas über dem Durchschnitt, aber wenn die Arbeit kein Spaß macht ist auch das Gehalt für Katz

Kollegenzusammenhalt

gibt es nicht oder ich habe es nicht erlebt

Umgang mit älteren Kollegen

schwierig nach dem Motto, ich bin älter habe mehr Erfahrung, bin länger im Unternehmen und habe das sagen

Vorgesetztenverhalten

ist nicht da wenn man ihn braucht

Arbeitsbedingungen

modern

Kommunikation

unter Führungskräften vielleicht, sogar da habe ich Zweifel

Interessante Aufgaben

Wenig Abwechslung, meinst gleich


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Waste of time…

2,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Mainova in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

Hoffnungsloser Fall


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Fehlende Managementkompetenz der Führungsebene und eigensinnige Motivation der Betriebsräte.

1,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Mainova Aktiengesellschaft in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Möglichkeit Homeoffice zu machen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Kommunikation, Fehlende Wertschätzung, Schlechte Betriebsklima, Übermäßige Arbeitsbelastung durch unrealistische Deadlines.

Verbesserungsvorschläge

Es ist notwendig eine leistungsorientierte und faire Unternehmenskultur zu etablieren, die Talente fördert und Bindungen auf Basis von Fähigkeiten statt Beziehungen stärkt.
Der Austausch von Führungskräften in meisten Bereichen kann ein wirksamer Schritt sein, um eine leistungsorientierte, gesunde Unternehmenskultur zu etablieren und Vetternwirtschaft zu reduzieren.
Der Betriebsrat muss zu einer konstruktiven und fairen Interessenvertretung entwickelt werden, die ihre eigenen Vorteile in den Hintergrund stellt und sich auf das Wohl der Mitarbeiter konzentriert.

Arbeitsatmosphäre

In Arbeitsumfeld wird die Atmosphäre stark von Neid unter den Kollegen und einer insgesamt schlechten Führung geprägt, was sich negativ auf die Motivation und das allgemeine Wohlbefinden auswirkt. Der ausgeprägte Konkurrenzdruck, der durch unfaire Entscheidungen und mangelnde Anerkennung von Leistungen gefördert wird, führt zu Missgunst und Spannungen innerhalb des Teams. Anstatt einer kooperativen Zusammenarbeit dominiert ein Einzelkämpfergeist, bei dem Key-Facts zurückgehalten und die gegenseitige Unterstützung vernachlässigt werden.

Ein sehr großes Problem ist die Führungsebene, die es versäumt, eine klare Kommunikation und Transparenz zu pflegen. Entscheidungen, Beförderungen oder Anerkennungen wirken oft willkürlich, was den Neid unter den Mitarbeitern noch verstärkt. Zudem fehlt es an der Bereitschaft, Konflikte offen und zeitnah anzugehen, sodass negative Dynamiken bestehen bleiben und sich weiter verschärfen.

Insgesamt fehlt es nicht nur an gute Führung, sondern auch an einer starken und unabhängigen Vertretung der Arbeitnehmerinteressen. Der Betriebsrat trägt somit seiner Untätigkeit oder seinem mangelnden Engagement extrem zur Verschlechterung des Betriebsklimas bei.

Work-Life-Balance

Das Unternehmen bevorzugt den „Nasenfaktor“ als ungeschriebenes Gesetz in der Arbeitskultur. Dies bedeutet, dass Entscheidungen über Beförderungen, Arbeitszeiten oder die Möglichkeit von Home-Office nicht auf Leistung, sondern bevorzugt auf persönliche Beziehungen oder Sympathie basieren (Schleimen ist gefragt!). Was hierbei nicht berücksichtig wird, ist dass die Work-Life-Balance für die Zufriedenheit und Gesundheit der Mitarbeiter entscheidend ist.

Karriere/Weiterbildung

Karrieremöglichkeiten und Weiterbildungen basieren nicht auf objektiven Kriterien, sondern richten sich grundsätzlich an persönlichen Beziehungen und Gefälligkeiten. Dies führt grundsätzlich dazu, dass talentierte Mitarbeiter, die kritisch denken oder konstruktive Kritik üben, benachteiligt bzw. nicht berücksichtigt werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist vorhanden, weil das die Vorgaben sind. Wie das verstanden und gelebt wird ist eine ganz anderes Sacherhalt. Ziele wie Dekarbonisierung werden groß angekündigt für Umsetzung fühlt sich aber keiner Zuständig und so ein richtiger Plan gibt es auch nicht.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt im Unternehmen ist insgesamt schwach ausgeprägt und stark vom Zufall abhängig.
Mitarbeiter, die an den Schnittstellen arbeiten, erleben oft Frustration, weil sie ständig auf Widerstände stoßen oder keine Unterstützung von anderen Abteilungen erhalten.

Umgang mit älteren Kollegen

Da der Umgang miteinander insgesamt sehr zu bedrückt ist, wirkt sich das auch auf den Umgang mit älteren Kollegen aus.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten des Vorgesetzten zeigt eine klare Schwäche auf, sowohl auf fachlicher als auch auf menschlicher Ebene. Die mangelnde fachliche Kompetenz wirkt sich negativ auf die gesamte Arbeitsqualität aus und führt zu Fehlentscheidungen, gescheiterte Projekten, die nicht nur den Arbeitsfluss behindern, sondern auch die Motivation der Mitarbeitende mindern. Das Fehlen von klaren fachlichen Richtlinien und fundierten Entscheidungen lässt die Mitarbeiter oft orientierungslos und unsicher zurück. Der Meinung dazu durch erfahrene Mitarbeiter ist nicht gewünscht und wird für denjenigen Mitarbeiter die sich doch trauen etwas zu sagen zum Nachteil.
Auf der menschlichen Ebene wird die Situation durch Unterdrückung und ein toxischen Führungsverhalten verschärft. Mitarbeiter werden in ihren Ideen und ihrer Eigenverantwortung gehemmt, was die Innovationskraft und das Vertrauen innerhalb des Teams stark beeinträchtigt.
Das zusätzliche Verhalten des „Schleimens“ – also die übermäßige Bevorzugung gegenüber bestimmten Mitarbeitenden (wer gut Schleimen kann ist bevorzugt), – untergräbt das Vertrauen in die Gerechtigkeit der Führung und schafft ein Umfeld von Ungleichheit.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen in diesem Umfeld sind aufgrund des problematischen Vorgesetztenverhaltens als schwierig zu bewerten. Strukturelle Rahmenbedingungen wie Arbeitszeiten, Gehälter und technische Ausstattung sind zufriedenstellend. Das Arbeitsklima leidet stark unter den zwischenmenschlichen Defiziten und der unzureichende Führungskompetenz.

Kommunikation

Insgesamt ist die Kommunikation im Unternehmen stark gestört. Die fehlende Offenheit und der Mangel an wertschätzendem Dialog tragen erheblich zu einem toxischen Arbeitsumfeld bei, indem man sich als Mitarbeiter nicht gehört und nicht respektiert fühlt.
Es ist zu berücksichtigen, dass der Betriebsrat in seiner derzeitigen Ausrichtung erhebliche Schwächen in der Interessenvertretung der Mitarbeitenden vorweist. Die Macht Orientierung, intransparente Entscheidungen und mangelnde Kommunikation durch das Betriebsrat tragen dazu bei, dass man sich als Mitarbeiter vom Betriebsrat entfremdet fühlt.

Interessante Aufgaben

Die Bevorzugung von Mitarbeitende, die durch Schmeichelei und unkritische Loyalität auffallen, führt zu einer ungerechten Verteilung von Aufgaben und damit verbundenen Aufstiegschancen und Verantwortlichkeiten. Talente und kompetente Mitarbeitende, die nicht die Fähigkeit oder den Willen haben, sich auf unaufrichtige Weise zu präsentieren, werden benachteiligt und übersehen.


Image

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Ich bin soweit zufrieden.

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Mainova AG in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Karriere/Weiterbildung

Für jüngere Kollegen besser

Gehalt/Benefits

Gehalt könnte besser sein. BGM top!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Der Führungsstil von manchen Vorgesetzten ist noch Ausbau fähig. Mit viel Luft nach oben.

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Mainova in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Angebot von Gleitzeit, Homeoffice

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bei Unstimmigkeiten und Beschwerden von Mitarbeitern sollten die Zuständigen Abteilungen Zeitnah reagieren und dies nicht aussitzen.

Verbesserungsvorschläge

Vorgesetzte auf Menschen Führung schulen. Der Betriebsrat und Soziale Dienste haben ein offenes Ohr für die Sorgen und Probleme ihrer Mitarbeiter. Einer Problemlösung läuft man anschließend hinterher.

Arbeitsatmosphäre

Lob Anerkennung und Interesse am Mitarbeiter durch den Vorgesetzten Fehlanzeige.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsschutz wird groß geschrieben und gelebt.

Umgang mit älteren Kollegen

Erhalten fast keine Informationen über Projekte und anstehend Arbeiten werden nicht mit einbezogen und wenn doch werden die Arbeiten im nachhinein an die Jungen Kollegen vergeben.

Vorgesetztenverhalten

Zeigt wenig bis gar kein Interesse an seinen Untergebenen. Bei Unstimmigkeiten vom Vorgesetzter zum Mitarbeiter werden dies ausgesetzt. Muss sich von selbst Regeln.

Arbeitsbedingungen

was man zum Arbeiten benötigt wird angeschafft.

Kommunikation

Führungsebene besprechen alles unter sich. Mitarbeiter werden nicht mit einbezogen.

Interessante Aufgaben

Werden den erfahrenen Mitarbeitern abgenommen und den jungen Mitarbeitern zugeschanzt. Die jüngeren Mitarbeiter könnten das unternehmen ja verlassen.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Es könnte besser sein!

3,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Mainova AG in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Ausbildungsförderung der Jugend mit einem eigenen Ausbildungszetrum für den technischen Bereich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wird mehr auf die Außenwirksamkeit geachtet und Geld verwendet als der Belegschaft mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Gute effektive Entscheidungen durchzusetzen dauert viel zu lange oder gute Ideen verschwinden im Nirvana.

Verbesserungsvorschläge

Konsequenzen für Führungskräfte und Entscheider, wenn offensichtlich Finanzen missbräuchlich verschwendet werden. Keine Prüfung der Nutzen/Kosten.Viele FK haben ein Herrschergehabe und es werden ohne Konsequenzen Mitarbeiter verheizt. Bewusste Prüfung bei hoher Fluktuation in einzelnen Abteilungen.

Arbeitsatmosphäre

War mal besser aber geht durch Konkurrenzkampf in die schwierige mehr negative Atmosphäre.

Image

Schlechter als gedacht.

Gehalt/Benefits

Die Gehaltsstruktur stimmt nicht mit den Aufgaben und dem Fachwissen der Mitarbeiter zusammen. Zuwenig Gehalt für erforderliches und benötigtes Fachwissen.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden als unflexibel und starr angesehen.

Vorgesetztenverhalten

Von toll und modern bis keine Ahnung was Gleichbehandlung ihrer Mitarbeiterter wirklich bedeutet.

Arbeitsbedingungen

Zuviel Arbeit auf zu wenige Mitarbeiter verteilt. Dadurch kommt es nicht zu einer tagesaktuellen Bearbeitung. Man fühlt sich in der Firma übersehen, als unwichtig.

Kommunikation

In dem Bereich wird es besser

Gleichberechtigung

Frauen sind immer noch nur 2te Wahl.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.