63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das ich viele tolle einmalige Menschen kennen gelernt hsbe
Schlechte Umgangsformen schlechtes Klima
Für diese Firma ist Hopfen und Malz verloren
Ich habe es so empfunden.Schreihender Chef der einen unter Druck gesetzt hat. Verleumdung Intrigen ich kann für alles was ich schreibe Zeugen bringen ich glaube nicht das Menschen die von Mairdumont gekündigt wurden auch noch für Mairdumont lügen würden ADHS Menschen wie ich sagen immer die Wahrheit sind hilfsbereit haben eine grosse Empathie für andere Menschen lügen nicht und tuen viel gutes hab ich schon getan und auch das kann man beweisen und ich könnte Zeugen bringen, denn viele waren dabei und viele Ex-mitarbeiter haben einen Groll gegen die Firma.
Gab es nicht
Seit der Senioren weg ist gab es das nicht mehr die Kinder haben von ihrem Vater nichts gelernt die Menschen wurden abgefertigt und gekündigt die vielen Überstunden manchmal 10 Stunden fallen nicht ins Gewicht
Gab es nicht
War mal sehr gut am Schluss nur noch ein Kampf
Viele wurden kurz vor der Rente entlassen.
Ich habe es so empfunden und mehrma anschreien. Eine Kollegin zu mir wenn du zur Polizei gehst dann sage ich für dich aus. Eine andere
mach krank. Wie schon gesagt alles was ich schreibe kann man beweisen ich glaube nicht das jemand für Mairdumont lügen würde ich weiss nur von einer anderen Firma das es Chefs gibt die ihre Mitarbeiter beauftragen gute Bewertungen zu schreiben ich würde Mairdumont auch nach allem was ich mit ihnen erlebt habe zutrauen die Führungsebene von Mairdumont kann noch 100 mal sagen das stimmt nicht dann sage ich 101 mal das ist alles die reine Wahrheit so wahr mir gott helfe und das schwöre ich auf das Grab meines Lieblingsbruders der an meinem 19 Geburtstag im Auftrag der Arbeit tötlich verunglück ist weil er ein so grosses Verantwortungsbewussten hatte und krank zur arbeit gegangen ist genauso wie meine Mutter die in der Arbeit einen Herzinfarkt bekommen hat und auch ich bin immer krank oder sogar im Urlaub zur arbeit gegangen oder habe mir arbeit mit nach Hause genommen es gibt genug Zeugen das ich mehrmals mehr als 10 stunden gearbeitet habe als ich in der Firma den Norovirus hatte ist nicht mein Chef gesprungen und hat nach mir geschaut sondern andere.
Wie schon gesagt menschenunwürdig und man sollte sie wegen seelischer Grausamkeit verklagen. Davor unter dem Vater wurden tolle Ausflüge gemacht. Schöne Weihnachtsfeiern, Vertetermeetings, Tag der offenen Tür.
Am Schluss gab es keine mehr alle Türen waren zu
Ging so wir mussten auch unterschreiben und unbezahlte arbeit leisten um unsere Arbeitsplätze zu sichern wie man sieht hat es nur nichts gebracht
Am Schluss nicht mehr
War sehr vielfältig aber am Schluss kam immer mehr die Mitarbeiter die gegangen sind wurden nicht ersetzt. Ich und andere haben es so empfunden Der Druck
wurde immer grösser. Auch das ist zu beweisen schaut euch eure Zeitzonen an wie oft ich über 10 Stunden gearbeitet habe eine langjährige Mitarbeiterin die auch im Betriebsrat tätigt war sagte zu mir er weiss das das verboten ist ich war aber nicht allein es gab einige diese Kollegin würde gerne für mich Aussagen dann noch meine Schwägerin die mich nachts um 23 Uhr abgeholt hat. Eigentlich leide ich immer noch und habe öfters Albträume von den Geschehnissen. Ich sollte die Firma auf Schadensersatz wegen Ausbeutung und seelischer Grausamkeit verklagen.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich hervorragend. Der Umgang unter den Kollegen ist respektvoll, herzlich und geprägt von einer echten Du-Kultur. Man spürt sofort den familiären Spirit des Unternehmens. Ob gemeinsames Mittagessen, Yoga nach der Arbeit, Firmenlauf oder Grillabende, das Miteinander geht weit über den Arbeitsplatz hinaus.
Besonders schön ist, dass wirklich alle an einem Strang ziehen: Erfolge werden gemeinsam gefeiert, Herausforderungen zusammen gemeistert. Vom Azubi bis zum dienstältesten Mitarbeiter herrscht ein freundlicher, kollegialer Umgang, der auch in stressigen Phasen fair und professionell bleibt.
Mit dem neuen modernen Büro, den kreativen Räumen und dem New-Work-Ansatz macht es Spaß, ins Büro zu kommen. Man fühlt sich wohl und wertgeschätzt. Der Zusammenhalt ist unschlagbar.
Es macht stolz, bei Deutschlands größtem Reiseverlag zu arbeiten. Das Unternehmen verbindet einen starken Familien-Spirit mit spannenden Themen rund um Reisen und Bücher, zwei Dinge, die einfach Freude machen. Dieses positive Image trägt man gerne nach außen.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Auf individuelle Bedürfnisse wird Rücksicht genommen, sodass Beruf und Privatleben gut vereinbar sind. Besonders schön sind die Yoga-Angebote nach Feierabend. Eine tolle Möglichkeit, gemeinsam zu entspannen und den Kopf frei zu bekommen.
Die Führungskräfte begegnen einem auf Augenhöhe und schaffen eine offene, vertrauensvolle Kommunikation. Lösungen werden gemeinsam erarbeitet, was das Gefühl gibt, wirklich eingebunden zu sein. Man hat nie das Gefühl, allein dazustehen, sondern wird aktiv unterstützt.
Hier kann jeder mit jedem sprechen, unabhängig von Position oder Abteilung. Informationen werden offen, transparent und rechtzeitig weitergegeben. Gleichzeitig werden Meinungen und Verbesserungsvorschläge ernst genommen, was eine sehr konstruktive Atmosphäre schafft. Der regelmäßige Austausch im Team und mit den Führungskräften läuft auf Augenhöhe und gibt einem das Gefühl, wirklich gehört zu werden.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, inspirierend und fordernd zugleich. Man hat die Chance, sich einzubringen, Neues zu lernen und über sich hinauszuwachsen. Es wird nie langweilig und man bekommt genügend Freiraum, eigene Ideen umzusetzen.
Freundlicher und respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern
Die Atmosphäre ist grundsätzlich sehr gut. Es gibt mehrere Azubis und auch duale Studenten.
Es wurde kommuniziert das Übernahmechancen bestehen.
Es gibt ein Stempelsystem und Gleitzeit. Überstunden können flexibel ausgeglichen werden.
Es gibt eine gute und faire Vergütung, außerdem Urlaubs- und Weinachtsgeld. Der Lohn kommt stets pünktlich.
Die Ausbilder kümmern sich gut um die Azubis und schenken uns Vertrauen. Man kann sich immer melden und bekommt ein offenes Ohr bei Sorgen oder Problemen.
Die Ausbildung macht Spaß, man durchläuft verschiedene Abteilungen und lernt überall Neues kennen. Man lernt was einem liegt und Spaß macht und was vielleicht weniger. Es gibt viele Firmenevents, sowohl in der Firma als auch außerhalb.
Die meisten Aufgaben sind lehrreich und bringen einen weiter. Es kommt auch vor dass man "Azubiaufgaben" bekommt, das ist aber ehr die Ausnahme. Man bekommt die Möglichkeit an einem bezahlten Auslandsaufenthalt teilzunehmen und wird dabei unterstützt. Die technische Ausstattung ist zeitgemäß und man hat auch die Möglichkeit sich gut für das HomeOffice auszustatten.
Man durchläuft alle relevanten Abteilungen und bekommt von den meisten Mitarbeitern Einblicke in ihre Arbeit. Die Aufgaben sind je nach Abteilung mehr oder weniger abwechslungsreich. Es gibt Aufgaben/ Prozesse welche regelmäßig durchgeführt werden und man teilweise auch selbstständig bearbeiten darf.
Man wird wie alle anderen Kollegen respektiert und gut behandelt.
Super Betriebsklima! Keiner ist hier auf sich alleine gestellt
Kantine, flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten, Zusammenhalt unter den Kollegen
Die Kommunikation war teils unterirdisch. Plötzlicher Vorgesetztenwechsel, ohne dass man etwas erfährt. Und halt das inzwischen übliche Trara, alle wären gleich und man duzt sich. Sieht man, wenn einer der Großkopferten verabschiedet wird und dann halt doch nur der Führungskreis zum Abschied eingeladen wird (aber "spenden" dürfen trotzdem alle).
Nicht nur auf das hören, was externe "Spezialisten" sagen, intern hat es mehr als genug kluge Köpfe mit guten Ideen
Zu 90% ist es locker und entspannt, wenn Deadlines näher rücken auch mal stressig
Kam bei Dritten immer gut an
Theoretisch gibt es eine Kernzeit, aber die hat sich inzwischen eher in eine Empfehlung gewandelt. Nach Rücksprache konnte man das jederzeit ohne Probleme ändern.
Kaum Aufstiegschancen. Kurz vor meinem Ausscheiden wurde (endlich) ein Weiterbildungsprogramm gestartet
Gehalt ist für die Verlagsbranche in Ordnung, es gibt VL und ab und an zusätzlich Boni/Prämien.
Ist mir weder sonderlich positiv noch negativ in Erinnerung
Die Kollegen in meiner Abteilung waren eine Wucht
Es wurden mehrere Kollegen während Corona kurz vor Renteneintritt entlassen
Fand ich immer korrekt
Dadurch, dass man die meiste Zeit am Schreibtisch sitzt, wären höhenverstellbare Tische eine sinnvolle Anschaffung
Die Top-Down-Kommunikation ließ manchmal zu wünschen übrig
Deutlicher Frauenüberschuss in einigen Abteilungen
Bücher übers Reisen erstellen ist einfach interessant. Man lernt die Welt kennen und unheimlich viel über andere Kulturen
Ich fühle mich immer wohl und komme gerne ins Büro
Dank Homeoffice und verständnisvoller Vorgesetzter gelingt auch dies.
Nirgends sonst begegnet man sich derart herzlich und hilfsbereit
Wertschätzender Umgang miteinander wird durch alle Bereiche hinweg gelebt. Der Umgang ist sehr kollegial und freundlich.
Die Reputation des Verlages ist in der Branche sehr gut. Man ist Stolz hier zu arbeiten. Im Geschäftspartner und Kundengespräch ist es eine gute Adresse und öffnet Türen.
Kleiner Knackpunkt. Der Workload ist an vielen Stellen wirklich hoch. Führungskräfte haben ein offenes Ohr und unterstützen. Es hilft aber sehr selbst gut strukturiert zu sein.
Es gibt eine Weiterbildungsakademie und Weiterbildungsveranstaltungen. Individuelle Seminare nach Bedarf.
Das Gehalt ist branchenüblich. Gute Leistung wird honoriert. In den Verkaufsbereichen sind Zielvereinbarungen üblich.
Das Thema Nachhaltigkeit ist auf höchster Stelle angesiedelt und wird mit großer Ernsthaftigkeit angegangen. Im kleinen bereits heute Maßnahmen spürbar.
Toll! Viele KollegInnen sind schon viele Jahre da. Neue Mitarbeitende werden schnell integriert. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten von Mitarbeiterfesten, über Weihnachtsfeier oder Sportangebote miteinander in den Austausch zu kommen.
Sehr gut. Es wurde von einigen Jahren ein modernes Führungsleitbild erstellt. Nach diesem wird gearbeitet. Generell flache Hierarchie und schnelle Entscheidungen. Auch die Kommunikation der Führungskräfte ist sehr kollegial und wertschätzend.
Modern und zeitgemäß, es gibt offene Lounges und Aufenthaltsbereiche, sowie eine Kantine. Die Büros sind großzügig und hell. Auf Ergonomie und Nachhaltigkeit wird geachtet. Keiner Punktabzug, da es im Sommer im Haus tatsächlich sehr heiß wird.
Offene Kommunikation untereinander. Auch die Geschäftsleitung nutzt verschiedene Tools um transparent über Vorgänge im Unternehmen zu informieren. Bspw. Quartalsinfos, Mitarbeiterversammlung etc.
Untereinander herrscht ein durchweg freundlicher und gleichberechtigter Ton. Man arbeitet wirklich auf Augenhöhe.
Paritätisch besetzte Geschäftsführung und oberer Führungskreis. In den Teams eher frauenlastig.
Tolle Parken und Produkte. Es macht stolz hier zu arbeiten.
Offene Unternehmenskultur, größtenteils Transparenz in Strategie und Entwicklung in den Märkten und im Vertrieb. Eine gute und bezahlbare Kantine ist so wichtig! Ebenso wie ein gutes, faires und offenes Arbeitsklima mit flexibler Homeoffice -Regelung, das motiviert und ist wertschätzend. Tolle Produkte, Innovationen und die Marken sind einzigartig. Eine Unternehmerin mit Esprit und Vision!
Auch wenn das aktuelle Firmengebäude eng mit der Geschichte des Medienhauses verbunden ist, eine modernere Umgebung mit modernen Arbeitsplätzen wäre wünschenswert. Mehr Mut zu Investitionen in notwendige (digitale) Produkte und Technologien
MitarbeiterInnen und Führungskräfte auch mal aus eigenen Reihen entwickeln und Aufstiegs- oder Verantwortungswechsel proaktiv angehen.
Hoher Workload, junge Mitarbeiter werden belächelt
Nicht lachen, wenn Mitarbeiter bei der Betriebsversammlung erwähnen, dass sie ggf. kündigen könnten, weil Recruiter mit besseren Angeboten auf sie zugekommen sind, wäre schon einmal ein Anfang.
Stress pur, aber herzliche Kollegen.
Beim Kunden ein sehr gutes Image.
Auf dem Papier existent, jedoch arbeiten einige Kollegen auch nach Feierabend, am Wochenende, oder wenn sie krank sind. Die GF weiß das, aber es tut sich nichts. Es bleibt am Mitarbeiter selbst hängen, diese Grenzen zu ziehen. Es schien mir manchmal, als wären manche Kollegen dem Nervenzusammenbruch nahe.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Das Gehalt ist branchenunterdurchschnittlich.
Greenwashing par excellence.
Tolle Kollegen! Man sitzt im gleichen Boot und versucht, sich gegenseitig an der Luft zu halten.
Der Anteil der älteren Kollegen überwiegt den der jüngeren deutlich.
GF sehr von oben herab. Abteilungsleitungen stets korrekt und mit offenem Ohr.
Veraltete Hardware, im Sommer unerträglich heiße Büroräume
Regelmäßige Updates durch die GF, dass alles toll läuft. Macht sich leider nicht in den Gehältern der Leute bemerkbar, die es erwirtschaftet haben.
Keine Diskriminierung nach Geschlechter, jedoch eher nach Alter. Jüngere Kollegen werden belächelt oder nicht ernst genommen.
Tolle Produkte, welche jedoch langsam aber sicher die Zukunft verpassen.
In Form der Orientierung an einer neuen Strategie wurden hausübergreifend Befragungen über alle Abteilungen durchgeführt, um daraus Probleme und Bedarf an Prozessoptimierungen abzubilden. Die daraus entstandenen Kritikpunkte hat sich die Unternehmensführung deutlich zu Herzen genommen und ich finde, das spürt man auf jeder Ebene. Es wurde viel in neue Prozesse investiert und dadurch schon vieles verbessert, ob hausübergreifende Kommunikation, Weiterbildungsmaßnahmen, neue Systeme etc.
Zusatzangebote, wie vor allem Wellpass, sind für mich eine echte Bereicherung im Privatleben und ich bin froh, dass Mairdumont solchen Neuerungen gegenüber positiv aufgeschlossen ist.
Natürlich ist nicht alles perfekt, doch wo ist es das schon? Es gibt immer noch Möglichkeiten nach oben doch ich finde, es ist auch wichtig festzuhalten, dass das Unternehmen in den letzten Jahren viel investiert hat, um Prozesse zu optimieren, Kritikpunkte der Mitarbeitenden wahrzunehmen und dafür Lösungen umzusetzen. Ich wünsche mir, dass daran weiter festgehalten wird. So sind wir gemeinsam definitiv auf dem richtigen Weg auf der spannenden Reise in eine positive Zukunft.
Weiter so!
Durch völlig flexible Arbeitszeitmodelle, ebenfalls entstanden als positive Entwicklung aus der Corona-Pandemie, sind für mich Berufliches und Privates perfekt miteinander vereinbar und wird auch jederzeit flexibel auf die einzelnen Mitarbeitenden angepasst.
Es gibt außerdem attraktive Zusatzangebote, wie Wellpass oder Yoga.
Auch hier haben intern über alle Abteilungen Befragungen stattgefunden und der Gesamtbedarf im Haus, aber auch in den einzelnen Abteilungen, wurde ermittelt. Einzelne Weiterbildungen haben bereits intern stattgefunden und werden weiter (auch extern) vorangetrieben.
Der Zusammenhalt und das Miteinander unter den Mitarbeitenden ist unschlagbar.
Mit den Vorgesetzten erlebe ich einen durchweg konstruktiven und positiven Austausch.
Offene und transparente Kommunikation auf allen Ebenen hat sich, auch im Zuge der Corona-Situation, durch kontinuierliche Berichte der Geschäftsführung in Form von Video-Botschaften stark verbessert und wird meiner Meinung nach auch gut gelebt.
Natürlich gibt es immer ein Wunsch nach mehr, doch für das Verlagswesen meiner Meinung nach angemessene und branchenübliche Bezahlung.
Das Thema Reisen, mit all seinen Facetten, ist an sich schon auf jeder Ebene interessant. Eigene Ideen und Anregungen sind erwünscht und werden auch aufgegriffen.
So verdient kununu Geld.