63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Mehr Krisenkommunikation mit schwäbischen "Gewitter-Ziegen".
Nachdem ein alte, weißhaarige Kollegin der Redaktion vor einigen Jahren das Unternehmen unfreiwillig verlassen musste, hat sich die Atmosphäre und Kollegialität um Welten verbessert. Dank an die Geschäftsleitung/HR für diesen Schritt!
Inzwischen gut.
Starkes Unternehmen, Marktführer! Hoher Frauenanteil von der Verlagsleitung bis in die Redaktionen.
Damit die Autoren-Honorare halbwegs betriebswirtschaftlich sind, muss man oft erst verhandeln. Das kostet Zeit und Nerven, aber immerhin klappt es dann auch meist, bisher... Beides – schlechtes Honorar und Knebelvertrag – geht gar nicht.
Grundsätzlich müssen die Honorare in der Branche nach Jahrzehnten angehoben werden! Ich befürchte für die nahe postpandemische Zukunft das Gegenteil. Im Vergleich (!) mit anderen Verlagen immer noch ganz gute Autoren-Honorare – aber man MUSS verhandeln!
Nach vielen Jahren als alter Autoren-Hase mit vielen Kollegen-Kontakten: eigentlich immer durch die Jahrzehnte angenehm, zielführend, wenig chaotisch (im Vergleich zu anderen Verlagen).
Bisher okay, aber in Zukunft bitte nicht die erfahrenen Stamm-Autoren vor lauter Digitalisierung "vergessen" – wir sind noch da, zuverlässig wie eh und je und tatsächlich leibhaftig vor Ort (statt mit dem Finger/Cursor in google maps unterwegs)!
Immer ansprechbar, und man findet eine Lösung.
Selbst die Briefings sind noch überschaubar (und nicht 100 Seiten lang und länger, sowie ständig während des Arbeitsprozesses "aktualisiert" wie bei einigen anderen Verlagen – das muss bei Mairdumont an den vergleichsweise vielen älteren erfahrenen Redakteurinnen liegen...)
Im Vergleich (!) mit anderen Verlagen ganz gute Autoren-Honorare – aber man MUSS verhandeln!
Das die Herausforderungen des digitalen Wandels kreativ und mutig angenommen wird
Die Kommunikation, aber das ist wohl schwierig (siehe oben)
Die Umstrukturierung zügig abschließen und nach vorne schauen
Wie bei vielen Verlagen wird gerade auch bei uns nach der richtigen Strategie gesucht wie wir unsere Produkte im digitalen Zeitalter künftig ausrichten können. Das bedeutet Veränderung, die nicht jeder Kollege mitgehen können wird.
Marco Polo, Baedeker, Lonely Planet und DuMont sind einfach tolle Marken
Auch hier ein dickes Plus! Keine langen Arbeitsstunden und schon gar nicht am Wochenende
Da könnte mehr gehen - es gab mal eine Academy, die aber wieder beatmet werden könnte
Ok, auch wenn mehr Gehalt immer geht
Ok. Das Unternehmen kompensiert das CO2 der Flüge der Mitarbeiter.
Eine Stärke von uns. Gemeinsam schaffen wir es auch durch diese Phase
Auch ok
Wie in den meisten Unternehmen: abhängig von der einzelnen Person. Insgesamt aber ok.
Das Gebäude ist an einigen Stellen in die Jahre gekommen, aber es wird gerade mit viel Aufwand renoviert. Und die neue EntdeckerLounge ist super geworden.
Die Kommunikation über die Themen, die wir zum Arbeiten brauchen, ist ok. Bei der aktuellen Umstrukturierung in unserer Redaktion gibt es Abstimmungen zwischen Betriebsrat und Geschäftsführung hinter verschlossenen Türen, was an den Nerven zerrt.
Alles ok
Reise ist ein absolutes Traumthema, und wir machen die besten Bücher dazu!
Die Produkte
Die fehlende Strategie und schlechte Kommunikation
Bezieht die Mitarbeiter ein
Schlechte Stimmung.
Die Geschäftsführung hat keine Strategie.
WLB ist ok
Guter Zusammenhalt
Die Geschäftsführung versagt
Es wird nicht mit den Mitarbeitern kommuniziert. Die Unternehmszahlen sind alle geheim. Berater werden internen Meinungen vorgezogen.
Weiter so mit den tollen Produkten, wir müssen die Nase vorne behalten!
Zu langsam in der Digitalisierung
Konsequenter den Weg in der Digitalisierung gehen!
Offener, kollegialer Austausch über Abteilungsgrenzen hinweg, Firmenfeiern sind super! Seniorchef kommt vor Weihnachten und bedankt sich bei den Mitarbeitern.
Tolle Marken wie Marco Polo, DuMont, Baedeker, Lonely Planet ....
Arbeitszeit bewegt sich im normalen Bereich, es gibt keine Gruppenzwänge wegen Überstunden
Wird genehmigt, könnte aber offensiver betrieben werden. „MD Academy“ ist eingeschlafen (?)
Neben dem Gehalt wird eine Menge geboren: firmeneigene Kita, Yoga-Stunden, MA-Rabatte auf alle Bücher (nicht nur vom eigenen Verlag), Home Office, Kantinenzuschuss, Jobrad etc.
Ok, könnte aber ein stärkerer Punkt auf der Agenda werden
Gute Mischung aus erfahrenen und jungen Kollegen, die sich gegenseitig unterstützen
Konfliktpotenzial, manche tun sich schwer, den neuen Weg mitzugehen...
Wie in jedem Unternehmen: in den meisten Bereichen super, in einzelnen Nachholbedarf
Gebäude wurde gerade renoviert, keine Klimaanlage in allen Büros
Wird zunehmend besser (Duz-Kultur seit einigen Jahren), neue und gemütlich eingerichtete „Entdecker-Lounge“ mit Küche, Kaffeemaschine und Wasserspender
Verlegerin ist eine Frau, ebenso hoher Frauenanteil in den Redaktionen, Vertrieb eher weniger, aber generell keine Benachteiligungen oder ähnliches
Reise spannendes Thema, Verlag investiert viel in sein Programm, Vertrieb formiert sich neu - spannende Zeit!
Gute Kantine...traurig, wenn das alles ist.
Schulung von Vorgesetzten zum Umgang mit Mitarbeitern. Nicht wegen jedem Ausdruck diskutieren zu müssen (Kostenersparnis!). Seine Mitarbeiter unterstützen und Ihnen nicht permanent das Gefühl geben, man ist der nächste auf der Kündigungsliste (unglaublich hohe Fluktuation).
Sehr gut, je nach Abteilung aber unterschiedlich. Ohne die netten Kollegen und den Zusammenhalt, wäre es kaum erträglich gewesen.
Wer zu lange dabei ist wird gekündigt, da zu teuer.
Cholerischer Vorgesetzter, falsche Informationsweitergabe, hauptsächlich an seinen privaten Themen interessiert, auch noch so, dass es jeder mitbekommt. Nach unten treten, nach oben alles schönreden...
Sanierungsbedürftig, im Sommer unerträglich heiß, im Winter zieht es überall durch. Anstatt alte Fenster zu erneuern, werden diese zugeschraubt, damit es weniger kalte Luft rein kommt.
Gleitzeit, Ausbildung, Urlaubstage, Kollegen
Keine zukunftsorientierten Werte oder Arbeitsweisen (Vielleicht nicht alles ausdrucken, um es dann wieder zu scannen und das Papier dann wegzuwerfen)
Sparmaßnahmen an der falschen Stelle (Anweisung nicht mehr farbig ausdrucken um Kosten zu sparen, weil das ja auch auf jeden Fall den Umsatz steigert!)
Negative Meetings das Umsatz nicht erreicht wird - absolut demotivierend aber geändert wird nichts, außer an Personal zu sparen
Keine Kommunkation
Junge Mitarbeiter werden nicht gefördert und angemessen bezahlt (klar, dass die Fluktuation extrem hoch ist)
Anpassung an das digitale Zeitalter!
Arbeitsatmosphäre gut, aufgrund netter Kollegen.
Mehr Schein als Sein
Wenig bis kaum Weiterbildungmöglichkeiten.
Aufstiegschancen eher nicht
Gehalt absolut nicht gerechtfertigt und teilweise unverschämt.
Sozialleistungen super.
Sehr positiv
Keine Kommunikation. Vorgesetzte haben oft keine Ahnung von den anstehenden Aufgaben und Arbeitsabläufen. Versuchen ihre Meinung durchzusetzen. Keine Kompromisse.
Büromöbel in den meisten Büros vom letzten Jahrhundert.
Kommunikation zwischen den Abteilungen sowie zwischen Abteilungsleitern und Mitarbeitern kaum vorhanden.
Dazu kann man nur sagen - Teilweise Langeweile von 8-17 Uhr
Bücher zum Kollegenrabatt, Gleitzeitregelung, Kollegenzusammenhalt
Mangelnde Kommunikation, immer mehr Mitarbeiter gehen oder werden gegangen. Versprechen werden nicht eingehalten (zugesagte Stellen werden doch nicht geschaffen). Bezahlung die der Qualifikation nicht angemessen ist.
Offener gegenüber Home-Office; weniger Meetings; wenn Mitarbeiter gehen besser Stellen nachbesetzen und nicht die Arbeit auf die übrigen Schultern verteilen - damit spielt man mit der Gesundheit der Mitarbeiter.
Wurde zunehmend schlechter, zu viel Druck und Zeitstress für Mitarbeiter. Hohe Fluktuation. Nette Kollegen, man formt eine "Leidensgemeinschaft".
Image stimmt nicht mit der Realität überein. Ein Familienunternehmen sollte ich mehr um die Gesundheit (physisch und psychisch) bemühen und nicht einfach immer mehr Arbeit auf immer weniger Schultern verteilen. Eine Kündigungswelle einen Monat vor Weihnachten ist dann nur die Spitze des Eisbergs.
Yogakurse werden angeboten sowie Gleitzeitregelung + Kernarbeitzeiten. Trotzdem - mit der Menge an nötigen Überstunden (zu viel Arbeit) - keine ganz so tolle Work-Life-Balance.
keine Aufstiegsmöglichkeiten
Es gibt Weihnachts- und Urlaubsgeld für festangestellte Mitarbeiter. Das Gehalt ist aber sehr gering (Vollzeit an der Kasse eines Supermarktes wäre ich besser weggekommen (trotz Bachelor- und Masterabschluss)). Es werden fast nur befristete Verträge abgeschlossen.
Von einem Unternehmen in der Reisebranche hätte ich mehr erwartet. Kompensation des CO2-Ausstoßes von beruflichen Flügen durch Spenden ist nur ein Anfang und reicht nicht aus.
Die Kollegen sind toll, sehr sympathisch und man versucht sich gegenseitig zu helfen. Kollegen unterschiedlichen Alters, bunt gemischt.
Büroräume sind groß genug, Technik wurde erst erneuert. Im Sommer keine Klimaanlage! Unverständlich in der heutigen Zeit: WLAN Zugang für Präsentationslaptop oder Handy müssen täglich beantragt werden.
Wenig Informationsfluss, häufig Geheimniskrämerei. Sparmaßnahmen werden totgeschwiegen.
Es würde bei richtiger Priorisierung noch viel mehr gehen, oft fehlt aber Zeit oder Geld.
Kurze Arbeitswege. Kantine - wenn man sie benutzt. Kurze Dienstwege. Yogaangebot/Rückenkursangebot. Kleine Räume für die Mitarbeiter. Weihnachtsessen für die ganze Belegschaft. Handschüttlen vom Senior vor Weihnachten. Die nächste Generation wird das nicht machen. Parkmöglichkeiten für Auto und Fahrrad am Gebäude. Gratis Wasser. Weihnachts- und Urlaubsgeld - immer noch. Betriebliche Altersvorsorge. Jobrad. Flexible Arbeitszeiten. Homeoffice (auch bei Sachbearbeitung nachträglich erkämpft). Personalrabatt bei Bücherkauf.
Kommunikation. Geld wird an falschen Ecken gespart, an anderen unnötig ausgegeben. Welche Ziele hat das Unternehmen - es ist nicht ersichtlich (klar überleben, aber sonst?). Die Führungsebene hat viele Freiheiten, nicht so viel Ahnung und Lust um die Mitarbeiter zu führen.
Mehr Infos/Transparenz an die Belegschaft über das Vorhaben der GL. Sparen an richtigen Ecken. Mehr Möglichkeiten der Weiterbildung, extern. Gratis Tickets zur Arbeit bei Feinstaubalarm über App.
In manchen Abteilungen gut, in manchen schlecht. Es hängt von dem Vorgesetzten und der Gruppendynamik ab. Lob wird selten ausgesprochen.
Die Mitarbeiter reden nicht so gut über die Firma.
Dafür muss man auch selber sorgen: einfach alles ausmachen und nach Hause gehen. Morgen ist auch ein Arbeitstag.
Urlaub kann, nach Absprache mit anderen, konsumiert werden; die Arbeitszeit bewegt sich im fast normalen Bereich, es gibt keine Gruppenzwänge wegen Überstunden.
Nachholbedarf in diesem Bereich ist groß. Es gibt eine MD Academy, schläft aber ein. Alles was Geld kostet, ist nicht gerne gesehen.
Löhne und Gehälter entsprechen nicht immer der Verantwortung; die Gehälter sind immer zu niedrig; Sozialleistungen werden geboten (Kantine, Gesundheitskurse, Teilnahme an Seminaren intern oder exteren, Jobrad, betriebliche Altersvorsoge), die Gehälter werden sehr pünktlich gezahlt.
keine Aussage
Ziemlich gut in manchen Abteilung, es gibt wie immer Ausnahmen.
Kommt drauf an: sie haben Erfahrung und können das Know-How weitergeben. Wenn man schlau ist, kann man davon profitieren. Nun die jungen Menschen sind ziemlich eingebildet, ohne ein fundiertes Wissen zu haben, und meiden die älteren Kollegen. Für mich wäre das Perfekte: die älteren liefern das Wissen und die jungen das technische Know-How, weil sie das besser und schneller können. Man könnte sich ergänzen. Es werden wenig ältere Arbeitnehmer eingestellt, weil sie zu teuer sind.
Sie kümmern sich hauptsächlich um eigene Sachen, so dass es denen gut geht. Sie wollen Ruhe haben, so dass es keine Probleme in der Abteilung gibt und die Arbeit erledigt ist.
Die Entscheidungen sind nicht immer klar und nachvollziehbar, die Mitarbeiter werden nicht
immer einbezogen.
Die Räumlichkeiten sind ok, manche sollen noch renoviert werden, die Möbel sind ziemlich alt (aus Metall), Computer auf dem guten Stand der Technik, Beleuchtung super - Tageslicht durch große Fenster, fast kein Lärm.
Die betroffenen und die näheste Umgebung erfahren das Wichtigste post factum ;-)) Meetings finden statt, es gibt wenig Info über Gewinne, Ergebnisse, Beteiligungen und weiteres Vorgehen für die Zukunft.
Schwer zu sagen. Die Druckindustrie hat einen konservativen Touch, es ist eher eine Männerdomäne. Es gibt wenig Frauen die eine leitende Position haben. Die Wiedereinsteigerinnen sind nicht benachteiligt, nur in Ausnahmefällen.
Tagesgeschäft muss laufen. Es gibt wenig Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebiets.
Mennschlicher Umgang mit Kollegen
Keine Entwicklungsperspektiven! Es wird lieber extern teuer eingekauft als auf interne Mitarbeiter zu bauen.
Atmosphäre ist echt okay, eines der wenigen positiven Dinge!
Außer die Marke MARCO POLO hat das Image hier sehr zu knappern (siehe bereits vorhandene Bewertung)
Eine Chance bekommt man hier wohl nur, wenn man weiblich und attraktiv ist!
Die meisten Kollegen sind völlig in Ordnung, vielleicht liegt dies auch daran, dass man den selben schlechten Eindruck vom Arbeitgeber hat.
Drehen ihr eigenes Ding!
Gebäude ziemlich runter gekommen auch wenn es auf dem ersten Blick nicht so wirkt.
Zum Vorgesetzten gibt es diese nicht!
Null Abwechslung, null Verantwortung!
So verdient kununu Geld.