28 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das ich viele tolle einmalige Menschen kennen gelernt hsbe
Schlechte Umgangsformen schlechtes Klima
Für diese Firma ist Hopfen und Malz verloren
Ich habe es so empfunden.Schreihender Chef der einen unter Druck gesetzt hat. Verleumdung Intrigen ich kann für alles was ich schreibe Zeugen bringen ich glaube nicht das Menschen die von Mairdumont gekündigt wurden auch noch für Mairdumont lügen würden ADHS Menschen wie ich sagen immer die Wahrheit sind hilfsbereit haben eine grosse Empathie für andere Menschen lügen nicht und tuen viel gutes hab ich schon getan und auch das kann man beweisen und ich könnte Zeugen bringen, denn viele waren dabei und viele Ex-mitarbeiter haben einen Groll gegen die Firma.
Gab es nicht
Seit der Senioren weg ist gab es das nicht mehr die Kinder haben von ihrem Vater nichts gelernt die Menschen wurden abgefertigt und gekündigt die vielen Überstunden manchmal 10 Stunden fallen nicht ins Gewicht
Gab es nicht
War mal sehr gut am Schluss nur noch ein Kampf
Viele wurden kurz vor der Rente entlassen.
Ich habe es so empfunden und mehrma anschreien. Eine Kollegin zu mir wenn du zur Polizei gehst dann sage ich für dich aus. Eine andere
mach krank. Wie schon gesagt alles was ich schreibe kann man beweisen ich glaube nicht das jemand für Mairdumont lügen würde ich weiss nur von einer anderen Firma das es Chefs gibt die ihre Mitarbeiter beauftragen gute Bewertungen zu schreiben ich würde Mairdumont auch nach allem was ich mit ihnen erlebt habe zutrauen die Führungsebene von Mairdumont kann noch 100 mal sagen das stimmt nicht dann sage ich 101 mal das ist alles die reine Wahrheit so wahr mir gott helfe und das schwöre ich auf das Grab meines Lieblingsbruders der an meinem 19 Geburtstag im Auftrag der Arbeit tötlich verunglück ist weil er ein so grosses Verantwortungsbewussten hatte und krank zur arbeit gegangen ist genauso wie meine Mutter die in der Arbeit einen Herzinfarkt bekommen hat und auch ich bin immer krank oder sogar im Urlaub zur arbeit gegangen oder habe mir arbeit mit nach Hause genommen es gibt genug Zeugen das ich mehrmals mehr als 10 stunden gearbeitet habe als ich in der Firma den Norovirus hatte ist nicht mein Chef gesprungen und hat nach mir geschaut sondern andere.
Wie schon gesagt menschenunwürdig und man sollte sie wegen seelischer Grausamkeit verklagen. Davor unter dem Vater wurden tolle Ausflüge gemacht. Schöne Weihnachtsfeiern, Vertetermeetings, Tag der offenen Tür.
Am Schluss gab es keine mehr alle Türen waren zu
Ging so wir mussten auch unterschreiben und unbezahlte arbeit leisten um unsere Arbeitsplätze zu sichern wie man sieht hat es nur nichts gebracht
Am Schluss nicht mehr
War sehr vielfältig aber am Schluss kam immer mehr die Mitarbeiter die gegangen sind wurden nicht ersetzt. Ich und andere haben es so empfunden Der Druck
wurde immer grösser. Auch das ist zu beweisen schaut euch eure Zeitzonen an wie oft ich über 10 Stunden gearbeitet habe eine langjährige Mitarbeiterin die auch im Betriebsrat tätigt war sagte zu mir er weiss das das verboten ist ich war aber nicht allein es gab einige diese Kollegin würde gerne für mich Aussagen dann noch meine Schwägerin die mich nachts um 23 Uhr abgeholt hat. Eigentlich leide ich immer noch und habe öfters Albträume von den Geschehnissen. Ich sollte die Firma auf Schadensersatz wegen Ausbeutung und seelischer Grausamkeit verklagen.
Freundlicher und respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern
Die Atmosphäre ist grundsätzlich sehr gut. Es gibt mehrere Azubis und auch duale Studenten.
Es wurde kommuniziert das Übernahmechancen bestehen.
Es gibt ein Stempelsystem und Gleitzeit. Überstunden können flexibel ausgeglichen werden.
Es gibt eine gute und faire Vergütung, außerdem Urlaubs- und Weinachtsgeld. Der Lohn kommt stets pünktlich.
Die Ausbilder kümmern sich gut um die Azubis und schenken uns Vertrauen. Man kann sich immer melden und bekommt ein offenes Ohr bei Sorgen oder Problemen.
Die Ausbildung macht Spaß, man durchläuft verschiedene Abteilungen und lernt überall Neues kennen. Man lernt was einem liegt und Spaß macht und was vielleicht weniger. Es gibt viele Firmenevents, sowohl in der Firma als auch außerhalb.
Die meisten Aufgaben sind lehrreich und bringen einen weiter. Es kommt auch vor dass man "Azubiaufgaben" bekommt, das ist aber ehr die Ausnahme. Man bekommt die Möglichkeit an einem bezahlten Auslandsaufenthalt teilzunehmen und wird dabei unterstützt. Die technische Ausstattung ist zeitgemäß und man hat auch die Möglichkeit sich gut für das HomeOffice auszustatten.
Man durchläuft alle relevanten Abteilungen und bekommt von den meisten Mitarbeitern Einblicke in ihre Arbeit. Die Aufgaben sind je nach Abteilung mehr oder weniger abwechslungsreich. Es gibt Aufgaben/ Prozesse welche regelmäßig durchgeführt werden und man teilweise auch selbstständig bearbeiten darf.
Man wird wie alle anderen Kollegen respektiert und gut behandelt.
Kantine, flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten, Zusammenhalt unter den Kollegen
Die Kommunikation war teils unterirdisch. Plötzlicher Vorgesetztenwechsel, ohne dass man etwas erfährt. Und halt das inzwischen übliche Trara, alle wären gleich und man duzt sich. Sieht man, wenn einer der Großkopferten verabschiedet wird und dann halt doch nur der Führungskreis zum Abschied eingeladen wird (aber "spenden" dürfen trotzdem alle).
Nicht nur auf das hören, was externe "Spezialisten" sagen, intern hat es mehr als genug kluge Köpfe mit guten Ideen
Zu 90% ist es locker und entspannt, wenn Deadlines näher rücken auch mal stressig
Kam bei Dritten immer gut an
Theoretisch gibt es eine Kernzeit, aber die hat sich inzwischen eher in eine Empfehlung gewandelt. Nach Rücksprache konnte man das jederzeit ohne Probleme ändern.
Kaum Aufstiegschancen. Kurz vor meinem Ausscheiden wurde (endlich) ein Weiterbildungsprogramm gestartet
Gehalt ist für die Verlagsbranche in Ordnung, es gibt VL und ab und an zusätzlich Boni/Prämien.
Ist mir weder sonderlich positiv noch negativ in Erinnerung
Die Kollegen in meiner Abteilung waren eine Wucht
Es wurden mehrere Kollegen während Corona kurz vor Renteneintritt entlassen
Fand ich immer korrekt
Dadurch, dass man die meiste Zeit am Schreibtisch sitzt, wären höhenverstellbare Tische eine sinnvolle Anschaffung
Die Top-Down-Kommunikation ließ manchmal zu wünschen übrig
Deutlicher Frauenüberschuss in einigen Abteilungen
Bücher übers Reisen erstellen ist einfach interessant. Man lernt die Welt kennen und unheimlich viel über andere Kulturen
Offene Unternehmenskultur, größtenteils Transparenz in Strategie und Entwicklung in den Märkten und im Vertrieb. Eine gute und bezahlbare Kantine ist so wichtig! Ebenso wie ein gutes, faires und offenes Arbeitsklima mit flexibler Homeoffice -Regelung, das motiviert und ist wertschätzend. Tolle Produkte, Innovationen und die Marken sind einzigartig. Eine Unternehmerin mit Esprit und Vision!
Auch wenn das aktuelle Firmengebäude eng mit der Geschichte des Medienhauses verbunden ist, eine modernere Umgebung mit modernen Arbeitsplätzen wäre wünschenswert. Mehr Mut zu Investitionen in notwendige (digitale) Produkte und Technologien
MitarbeiterInnen und Führungskräfte auch mal aus eigenen Reihen entwickeln und Aufstiegs- oder Verantwortungswechsel proaktiv angehen.
In Form der Orientierung an einer neuen Strategie wurden hausübergreifend Befragungen über alle Abteilungen durchgeführt, um daraus Probleme und Bedarf an Prozessoptimierungen abzubilden. Die daraus entstandenen Kritikpunkte hat sich die Unternehmensführung deutlich zu Herzen genommen und ich finde, das spürt man auf jeder Ebene. Es wurde viel in neue Prozesse investiert und dadurch schon vieles verbessert, ob hausübergreifende Kommunikation, Weiterbildungsmaßnahmen, neue Systeme etc.
Zusatzangebote, wie vor allem Wellpass, sind für mich eine echte Bereicherung im Privatleben und ich bin froh, dass Mairdumont solchen Neuerungen gegenüber positiv aufgeschlossen ist.
Natürlich ist nicht alles perfekt, doch wo ist es das schon? Es gibt immer noch Möglichkeiten nach oben doch ich finde, es ist auch wichtig festzuhalten, dass das Unternehmen in den letzten Jahren viel investiert hat, um Prozesse zu optimieren, Kritikpunkte der Mitarbeitenden wahrzunehmen und dafür Lösungen umzusetzen. Ich wünsche mir, dass daran weiter festgehalten wird. So sind wir gemeinsam definitiv auf dem richtigen Weg auf der spannenden Reise in eine positive Zukunft.
Weiter so!
Durch völlig flexible Arbeitszeitmodelle, ebenfalls entstanden als positive Entwicklung aus der Corona-Pandemie, sind für mich Berufliches und Privates perfekt miteinander vereinbar und wird auch jederzeit flexibel auf die einzelnen Mitarbeitenden angepasst.
Es gibt außerdem attraktive Zusatzangebote, wie Wellpass oder Yoga.
Auch hier haben intern über alle Abteilungen Befragungen stattgefunden und der Gesamtbedarf im Haus, aber auch in den einzelnen Abteilungen, wurde ermittelt. Einzelne Weiterbildungen haben bereits intern stattgefunden und werden weiter (auch extern) vorangetrieben.
Der Zusammenhalt und das Miteinander unter den Mitarbeitenden ist unschlagbar.
Mit den Vorgesetzten erlebe ich einen durchweg konstruktiven und positiven Austausch.
Offene und transparente Kommunikation auf allen Ebenen hat sich, auch im Zuge der Corona-Situation, durch kontinuierliche Berichte der Geschäftsführung in Form von Video-Botschaften stark verbessert und wird meiner Meinung nach auch gut gelebt.
Natürlich gibt es immer ein Wunsch nach mehr, doch für das Verlagswesen meiner Meinung nach angemessene und branchenübliche Bezahlung.
Das Thema Reisen, mit all seinen Facetten, ist an sich schon auf jeder Ebene interessant. Eigene Ideen und Anregungen sind erwünscht und werden auch aufgegriffen.
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Mehr Krisenkommunikation mit schwäbischen "Gewitter-Ziegen".
Nachdem ein alte, weißhaarige Kollegin der Redaktion vor einigen Jahren das Unternehmen unfreiwillig verlassen musste, hat sich die Atmosphäre und Kollegialität um Welten verbessert. Dank an die Geschäftsleitung/HR für diesen Schritt!
Inzwischen gut.
Starkes Unternehmen, Marktführer! Hoher Frauenanteil von der Verlagsleitung bis in die Redaktionen.
Damit die Autoren-Honorare halbwegs betriebswirtschaftlich sind, muss man oft erst verhandeln. Das kostet Zeit und Nerven, aber immerhin klappt es dann auch meist, bisher... Beides – schlechtes Honorar und Knebelvertrag – geht gar nicht.
Grundsätzlich müssen die Honorare in der Branche nach Jahrzehnten angehoben werden! Ich befürchte für die nahe postpandemische Zukunft das Gegenteil. Im Vergleich (!) mit anderen Verlagen immer noch ganz gute Autoren-Honorare – aber man MUSS verhandeln!
Nach vielen Jahren als alter Autoren-Hase mit vielen Kollegen-Kontakten: eigentlich immer durch die Jahrzehnte angenehm, zielführend, wenig chaotisch (im Vergleich zu anderen Verlagen).
Bisher okay, aber in Zukunft bitte nicht die erfahrenen Stamm-Autoren vor lauter Digitalisierung "vergessen" – wir sind noch da, zuverlässig wie eh und je und tatsächlich leibhaftig vor Ort (statt mit dem Finger/Cursor in google maps unterwegs)!
Immer ansprechbar, und man findet eine Lösung.
Selbst die Briefings sind noch überschaubar (und nicht 100 Seiten lang und länger, sowie ständig während des Arbeitsprozesses "aktualisiert" wie bei einigen anderen Verlagen – das muss bei Mairdumont an den vergleichsweise vielen älteren erfahrenen Redakteurinnen liegen...)
Im Vergleich (!) mit anderen Verlagen ganz gute Autoren-Honorare – aber man MUSS verhandeln!
Das die Herausforderungen des digitalen Wandels kreativ und mutig angenommen wird
Die Kommunikation, aber das ist wohl schwierig (siehe oben)
Die Umstrukturierung zügig abschließen und nach vorne schauen
Wie bei vielen Verlagen wird gerade auch bei uns nach der richtigen Strategie gesucht wie wir unsere Produkte im digitalen Zeitalter künftig ausrichten können. Das bedeutet Veränderung, die nicht jeder Kollege mitgehen können wird.
Marco Polo, Baedeker, Lonely Planet und DuMont sind einfach tolle Marken
Auch hier ein dickes Plus! Keine langen Arbeitsstunden und schon gar nicht am Wochenende
Da könnte mehr gehen - es gab mal eine Academy, die aber wieder beatmet werden könnte
Ok, auch wenn mehr Gehalt immer geht
Ok. Das Unternehmen kompensiert das CO2 der Flüge der Mitarbeiter.
Eine Stärke von uns. Gemeinsam schaffen wir es auch durch diese Phase
Auch ok
Wie in den meisten Unternehmen: abhängig von der einzelnen Person. Insgesamt aber ok.
Das Gebäude ist an einigen Stellen in die Jahre gekommen, aber es wird gerade mit viel Aufwand renoviert. Und die neue EntdeckerLounge ist super geworden.
Die Kommunikation über die Themen, die wir zum Arbeiten brauchen, ist ok. Bei der aktuellen Umstrukturierung in unserer Redaktion gibt es Abstimmungen zwischen Betriebsrat und Geschäftsführung hinter verschlossenen Türen, was an den Nerven zerrt.
Alles ok
Reise ist ein absolutes Traumthema, und wir machen die besten Bücher dazu!
Die Produkte
Die fehlende Strategie und schlechte Kommunikation
Bezieht die Mitarbeiter ein
Schlechte Stimmung.
Die Geschäftsführung hat keine Strategie.
WLB ist ok
Guter Zusammenhalt
Die Geschäftsführung versagt
Es wird nicht mit den Mitarbeitern kommuniziert. Die Unternehmszahlen sind alle geheim. Berater werden internen Meinungen vorgezogen.
Weiter so mit den tollen Produkten, wir müssen die Nase vorne behalten!
Zu langsam in der Digitalisierung
Konsequenter den Weg in der Digitalisierung gehen!
Offener, kollegialer Austausch über Abteilungsgrenzen hinweg, Firmenfeiern sind super! Seniorchef kommt vor Weihnachten und bedankt sich bei den Mitarbeitern.
Tolle Marken wie Marco Polo, DuMont, Baedeker, Lonely Planet ....
Arbeitszeit bewegt sich im normalen Bereich, es gibt keine Gruppenzwänge wegen Überstunden
Wird genehmigt, könnte aber offensiver betrieben werden. „MD Academy“ ist eingeschlafen (?)
Neben dem Gehalt wird eine Menge geboren: firmeneigene Kita, Yoga-Stunden, MA-Rabatte auf alle Bücher (nicht nur vom eigenen Verlag), Home Office, Kantinenzuschuss, Jobrad etc.
Ok, könnte aber ein stärkerer Punkt auf der Agenda werden
Gute Mischung aus erfahrenen und jungen Kollegen, die sich gegenseitig unterstützen
Konfliktpotenzial, manche tun sich schwer, den neuen Weg mitzugehen...
Wie in jedem Unternehmen: in den meisten Bereichen super, in einzelnen Nachholbedarf
Gebäude wurde gerade renoviert, keine Klimaanlage in allen Büros
Wird zunehmend besser (Duz-Kultur seit einigen Jahren), neue und gemütlich eingerichtete „Entdecker-Lounge“ mit Küche, Kaffeemaschine und Wasserspender
Verlegerin ist eine Frau, ebenso hoher Frauenanteil in den Redaktionen, Vertrieb eher weniger, aber generell keine Benachteiligungen oder ähnliches
Reise spannendes Thema, Verlag investiert viel in sein Programm, Vertrieb formiert sich neu - spannende Zeit!
So verdient kununu Geld.