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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Modernes Büro und top Ausstattung – einfach alles, was man braucht! Wenn die äußeren Bedingungen nicht schlecht wären, könnte man bei Maisberger technisch gesehen gut arbeiten. Positiv ist auch das im Büro Hunde erlaubt sind.
Allgemein ist eine Empfehlung von Maisberger als Arbeitgeber von meiner Seite nicht gegeben. Flache Hierarchien? Konstruktives Feedback? Bei Maisberger Fehlanzeige! So manifestiert sich ein Fehlermanagement, das einheitlich darauf beschränkt ist, eine Schuldzuweisung vorzunehmen. Die Kolleginnen sind echt der Hauptgrund, warum sich der Gang ins Büro überhaupt lohnt. Wenn die Arbeitsatmosphäre nicht so schlecht wäre, gäbe es bei Maisberger eigentlich viele Vorteile, wie flexible Arbeitszeiten und Homeoffice. Hinzu gesellen sich die unzähligen Überstunden, die von der 10%-Regelung im Vertrag schlichtweg ignoriert werden. Männliche Kollegen, die sich eindeutig unprofessionell verhalten, sehen sich jedoch keinen Konsequenzen ausgesetzt. Das gravierendste Problem bei Maisberger stellt die nicht zufriedenstellende Leistung der Vorgesetzten dar. Es werden zahlreiche Versprechen abgegeben, die jedoch häufig nicht eingehalten werden; dennoch steigen die Erwartungen kontinuierlich. Auch die Kündigungen von hochgeschätzten Kollegen wurden bedauerlicherweise verspätet und zudem nur unzureichend kommuniziert. Leider fällt es schwer, dem gepredigten Wort der Vorgesetzten wirklich zu trauen.
Die Kolleginnen sind echt super – freundlich und kompetent! Von der Führungsetage kann man das leider nicht behaupten.
Wenn die Arbeitsatmosphäre nicht so schlecht wäre, gäbe es bei Maisberger eigentlich viele Vorteile, wie flexible Arbeitszeiten und Homeoffice.
Die Kolleginnen sind echt der Hauptgrund, warum sich der Gang ins Büro überhaupt lohnt.
Da Wertschätzung hier so rar ist wie ein Schatz auf hoher See, bleiben selbst die erfahrensten Kollegen bei Maisberger unbeachtet – ganz gleich, wie viele Jahre sie schon dabei sind.
Das gravierendste Problem bei Maisberger stellt die nicht zufriedenstellende Leistung der Vorgesetzten dar. Es werden zahlreiche Versprechen abgegeben, die jedoch häufig nicht eingehalten werden; dennoch steigen die Erwartungen kontinuierlich. Auch die Kündigungen von hochgeschätzten Kollegen wurden bedauerlicherweise verspätet und zudem nur unzureichend kommuniziert. Leider fällt es schwer, dem gepredigten Wort der Vorgesetzten wirklich zu trauen.
Modernes Büro und top Ausstattung – einfach alles, was man braucht! Wenn die äußeren Bedingungen nicht schlecht wären, könnte man bei Maisberger technisch gesehen gut arbeiten.
Flache Hierarchien? Konstruktives Feedback? Bei Maisberger Fehlanzeige! So manifestiert sich ein Fehlermanagement, das einheitlich darauf beschränkt ist, eine Schuldzuweisung vorzunehmen.
Wenn es möglich wäre, Minuspunkte zu vergeben, träfe dies auf die Situation bei Maisberger zu.
Die Aufgaben hätten richtig spannend und interessant sein können, wenn Maisberger da mit einer professionellen Einstellung reingegangen wäre.
Maisberger arbeitet stetig daran sich als Arbeitgeber weiterzuentwickeln und bezieht die Mitarbeitenden dabei aktiv mit ein.
Regelmäßige Teamevents fördern den Zusammenhalt, im Büro herrscht eine sehr angenehme Atmosphäre. Es herrschen sehr flache Hierarchien und alle arbeiten auf Augenhöhe, was vor allem in der Ausbildung sehr schön ist.
Die Ausbildung zielt auf eine langfristige Firmenzugehörigkeit ab. Raum für Weiterentwicklung ist vorhanden.
Gleitzeit und Arbeit auf Vertrauensbasis. Bietet auf jeden Fall Flexibilität.
Für München vermutlich überdurchschnittlich.
Es wird viel Wert auf Gemeinschaft und Austausch innerhalb der gesamten Agentur gelegt.
Die Aufgaben während des Traineeships sind sehr abwechslungsreich und fordernd. Es werden nicht nur Aufgaben zugeteilt - ich konnte aktiv aus dem großen Aufgabenspektrum des Berufes wählen und so meinen Arbeitsalltag aktiv mitgestalten.
Aufgaben und Themen sind so vielfältig wie die Kunden. Langeweile herrscht auf jeden Fall nie.
Es herrscht ein freundlicher und kollegialer Umgang.
dass den Mitarbeiter Vertrauen geschenkt wird und dass sie gefordert werden.
Die Kollegen sind sehr freundlich und unternehmen nach Feierabend hin und wieder etwas zusammen.
Work-Life-Balance hängt stark von der Kundensituation ab. Im Großen und Ganzen leidet das Privatleben aber nicht unter dem Job.
Man kann sich immer auf die Kollegen verlassen und wir helfen uns alle untereinander.
Die dreiköpfige Geschäftsführung samt Teamleitung bilden ein gutes Gespann, an das man sich immer mit seinen Anliegen wenden kann.
Die Arbeitsbedingungen sind völlig im Rahmen einer normalen Arbeitswoche. Hybrides und eigenverantwortliches Arbeiten ist möglich.
Die Kommunikation läuft intern ziemlich gut. Am wichtigsten ist, dass man immer ausreichend Ansprechpartner in der Teamleitung und Geschäftsführung bei Fragen hat.
Es gibt keine Intoleranz.
Die Aufgabenlandschaft ist sehr vielfältig von PR über Marketing zu Social Media.
Hands-on beim Traineeship, nicht nur Reporting und mit Kundenkontakt - das muss beibehalten werden.
"Sie müssen Resilienz aufbauen" ist die Antwort, wenn man einfach nicht mehr kann. NEIN, die Arbeitnehmenden sind nicht Schuld, wenn sie permanent überfordert werden oder bossing erfahren. Das liegt an eurer Unternehmenskultur - da kann man noch so resilient sein. Da kann auch ein Mental-Health-Day allein nichts retten.
Trainees sollten als solche angesehen werden. Wenn ihr perfekte PR-Berater sucht, dann sucht keine Trainees. An eurer Wertschätzung müsst ihr deutlich arbeiten.
Hohe Fluktuationsrate: Man weiß nicht, was die Teamleitenden hinter deinem Rücken der Chefetage erzählen - im Nachhinein habe ich von den wenigen ehrlichen Kolleg:innen erfahren, wie ich systematisch zu unrecht (z.B. mit Aufgaben, die gar nicht bei mir lagen) schlecht geredet wurde - als Trainee.
Keine Wertschätzung: Einzelne Mitarbeitende können keine Fehler machen und werden in den Himmel gelobt, andere sind die Fußabstreifer und bekommen den Druck von oben ab.
Ellenbogengesellschaft: In meinem Team ging es sogar so weit, dass persönliche Gegenstände von mir "aufgeräumt" wurden, dass ich sie nur mit Hilfe anderer lieber Kolleg:innen wiederfinden konnte. Man fragt sich, wie gestandene Mitarbeitende sich von Trainees so bedroht fühlen können.
Trainees wird im Bewerbungsgespräch versprochen, man könne das Traineeship verkürzen, wenn man sich gut anstelle. Das ist eine Lüge und wird aus Prinzip nicht gemacht. Vereinzelt gibt es Aufstiegschancen, weil gerade sowieso zu wenige Mitarbeitende in der Firma sind. Doch Obacht: Um aufzusteigen, muss man sich erstens kaputt arbeiten und zweitens den Unmut der Kolleg:innen abkönnen.
Um 17 Uhr den Stift fallen lassen wird zwar verachtet, aber theoretisch hat man Anspruch darauf, denn das Gleitzeitsystem wird gelebt. Die Bereitschaft für Überstunden wird aber vorausgesetzt.
Mehr als in anderen Agenturen, aber immer noch zu wenig zum leben. Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten.
Pädagogisches Geschick haben nur eine Hand voll Leute. Der Umgang der Teamleitenden mit den Trainees ist meist okay, sie stehen aber weder vor Kunden noch vor Kollegen oder der Chefetage für ihre Trainees ein. Fehler werden entsprechend auf die Goldwaage gelegt, Wertschätzung für die getane Arbeit erhält man nur sehr selten, von Lob ganz zu schweigen
Es gibt hin und wieder coole Kundenprojekte, sodass man sich eher mit den Kunden als mit Maisberger identifiziert. Wegen der Kollegen geht man aber nicht zur Arbeit. Ellenbogengesellschaft sehr ausgeprägt. Sehr viel Druck von oben, der auch direkt auf die Trainees abgeladen wird. Die Chefetage äußert sich zuweilen unsensibel bei empfindlichen Themen wie LGBTQ, feministische Ansichten, Kündigungen.
Das Traineeship ist hands-on, dafür die 4-Sterne. Direkter Kundenkontakt, direkte Mitarbeit vom ersten Tag, nicht nur Reporting - - ABER man muss sich dafür einsetzen. Die Kolleg:innen sind selber so scharf auf Projekte, mit denen sie sich profilieren können, dass für die Trainees kaum etwas übrig bleibt, wenn sie es sich nicht genauso frech unter den Nagel reißen. Es wird viel versprochen z.B. ein Austausch mit dem internationalen Netzwerk der Agentur, de facto hat das noch nie jemand in Anspruch genommen und ich bezweifle, dass es so einfach ginge. Büroausstattung ist okay.
Die Tätigkeiten können vielseitig sein, man muss sich aber dafür einsetzen. Man lernt nicht verschiedene Abteilungen kennen: Entweder man ist im Design-Team oder im PR-Team. Man kann auch nicht flexibel bei anderen Kunden mitarbeiten, dafür sind nicht genügend Mitarbeitende im Unternehmen. Jeder Trainee wird zu 100% mit seiner Kapazität verplant. Es gibt eine Fortbildung für Trainees zum Thema Präsentationstechniken.
Konstruktive Kritik wird nicht gut aufgenommen. Ist man einmal unten durch, wird besonders gerne Straining von den Teamführern angewandt. Stellenweise müssen Trainees fragen, ob sie in die Mittagspause oder in den Feierabend gehen DÜRFEN und die Antwort ihrer Kundenteamführer abwarten. "Wir sind alle gleichberechtigt" - von wegen. Trainees müssen perfekt arbeiten, Fehler zu machen oder zu einer Aufgabe "nein" zu sagen, ist ein No-Go - Dabei ist das Traineeship dafür da, um aus Fehlern zu lernen und sich langsam an Aufgaben heranzutasten. Für manche Kolleg:innen ist man als Trainee zudem persönlicher Sekretär.
Flexible Teilzeitmodelle - die Geschäfts- und Teamleitung versucht gerade auf die Bedürfnisse von Eltern möglichst pragmatisch einzugehen, auch wenn das zusätzlichen organisatorischen Aufwand bedeutet.
Offene Türen, freundschaftliches Klima, Bezahlung absolut in Ordnung, tolles Büro, fantastische Kollegen, auch Management immer ansprechbar.
Nichts zu kritisieren, toller Arbeitgeber!
Bitte bleibt so, wie Ihr seid. Visionen, deren gemeinsame Umsetzung sowie Zusammenhalt - auch über traditionelle Kundenteams hinweg - sind vorbildlich.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut.
Leitungspositionen mit fehlender sozialer Kompetenz.
Entscheidungen früher kommunizieren und Mitarbeiter nicht immer überrumpeln. Meinungen und Kritik der Mitarbeiter anhören und nicht sofort abweisen.
Freundliche, hilfsbereite Kollegen. Enormer Druck von oben.
Tägliche Überstunden werden als selbstverständlich angesehen. Kein Ausgleich. Im Urlaub wird Erreichbarkeit gefordert.
Hat sich deutlich verbessert, wobei es noch Luft nach oben gibt.
Es gibt nur wenige Möglichkeiten sich weiterzubilden und begrenzte Möglichkeiten im Unternehmen mehr Verantwortung zu übernehmen.
Teilweise sehr harsche Abweisung von Kritik und Verbesserungsvorschlägen. Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern, die alles am Laufen halten, fehlt.
Großraumbüro mit erheblicher Lautstärke. Auch im Rückzugsbereich wird häufig nicht auf Ruhe geachtet. Technische Ausstattung ganz gut.
Wichtige Entscheidungen oder Entwicklungen werden sehr spät kommuniziert. Konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge werden ignoriert oder schroff abgewiesen.
Gehalt ist durchschnittlich.
Kommt auf den Team-Account an, in dem man eingesetzt wird.
schafft eine gute Arbeitsatmosphäre, sehr nette teams und abwechslungsreiche Aufgaben für Praktikanten
mir ist nichts schlechtes in meinem Praktikum aufgefallen
gar nichts
Viele offene und nette Kollegen die einen super unterstützen.
Teilweise Menschen mit Personal- bzw. Führungsverantwortung die nicht die erforderlichen sozialen Kompetenzen mitbringen.
Nahbarer und wertschätzender gegenüber Mitarbeitern sein und sich Feedback von Mitarbeitern zu Herzen nehmen und nicht nur Feedback einfordern aber nicht oder nur inkonsequent umsetzen.
Freundlichkeit, Offenheit, Abwechslungsreich, Interessant
Bisschen mehr Flexibilität
k.A
So verdient kununu Geld.