12 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Modernes Büro und top Ausstattung – einfach alles, was man braucht! Wenn die äußeren Bedingungen nicht schlecht wären, könnte man bei Maisberger technisch gesehen gut arbeiten. Positiv ist auch das im Büro Hunde erlaubt sind.
Allgemein ist eine Empfehlung von Maisberger als Arbeitgeber von meiner Seite nicht gegeben. Flache Hierarchien? Konstruktives Feedback? Bei Maisberger Fehlanzeige! So manifestiert sich ein Fehlermanagement, das einheitlich darauf beschränkt ist, eine Schuldzuweisung vorzunehmen. Die Kolleginnen sind echt der Hauptgrund, warum sich der Gang ins Büro überhaupt lohnt. Wenn die Arbeitsatmosphäre nicht so schlecht wäre, gäbe es bei Maisberger eigentlich viele Vorteile, wie flexible Arbeitszeiten und Homeoffice. Hinzu gesellen sich die unzähligen Überstunden, die von der 10%-Regelung im Vertrag schlichtweg ignoriert werden. Männliche Kollegen, die sich eindeutig unprofessionell verhalten, sehen sich jedoch keinen Konsequenzen ausgesetzt. Das gravierendste Problem bei Maisberger stellt die nicht zufriedenstellende Leistung der Vorgesetzten dar. Es werden zahlreiche Versprechen abgegeben, die jedoch häufig nicht eingehalten werden; dennoch steigen die Erwartungen kontinuierlich. Auch die Kündigungen von hochgeschätzten Kollegen wurden bedauerlicherweise verspätet und zudem nur unzureichend kommuniziert. Leider fällt es schwer, dem gepredigten Wort der Vorgesetzten wirklich zu trauen.
Die Kolleginnen sind echt super – freundlich und kompetent! Von der Führungsetage kann man das leider nicht behaupten.
Wenn die Arbeitsatmosphäre nicht so schlecht wäre, gäbe es bei Maisberger eigentlich viele Vorteile, wie flexible Arbeitszeiten und Homeoffice.
Die Kolleginnen sind echt der Hauptgrund, warum sich der Gang ins Büro überhaupt lohnt.
Da Wertschätzung hier so rar ist wie ein Schatz auf hoher See, bleiben selbst die erfahrensten Kollegen bei Maisberger unbeachtet – ganz gleich, wie viele Jahre sie schon dabei sind.
Das gravierendste Problem bei Maisberger stellt die nicht zufriedenstellende Leistung der Vorgesetzten dar. Es werden zahlreiche Versprechen abgegeben, die jedoch häufig nicht eingehalten werden; dennoch steigen die Erwartungen kontinuierlich. Auch die Kündigungen von hochgeschätzten Kollegen wurden bedauerlicherweise verspätet und zudem nur unzureichend kommuniziert. Leider fällt es schwer, dem gepredigten Wort der Vorgesetzten wirklich zu trauen.
Modernes Büro und top Ausstattung – einfach alles, was man braucht! Wenn die äußeren Bedingungen nicht schlecht wären, könnte man bei Maisberger technisch gesehen gut arbeiten.
Flache Hierarchien? Konstruktives Feedback? Bei Maisberger Fehlanzeige! So manifestiert sich ein Fehlermanagement, das einheitlich darauf beschränkt ist, eine Schuldzuweisung vorzunehmen.
Wenn es möglich wäre, Minuspunkte zu vergeben, träfe dies auf die Situation bei Maisberger zu.
Die Aufgaben hätten richtig spannend und interessant sein können, wenn Maisberger da mit einer professionellen Einstellung reingegangen wäre.
Mir ist es hier leider ganz ähnlich wie denjenigen ergangenen, die hier bereits in der Vergangenheit negative Bewertungen mit ähnlichen Erfahrungen hinterlassen haben. Es ist enttäuschend, wie hier mit berechtigter Kritik und berechtigten Forderungen von Mitarbeitenden umgegangen wurde. Die eigentlich nicht vorhandene Unternehmenskultur, das sehr viel über, aber zu wenige miteinander Reden und der fehlende Mut, denjenigen die Tür zu weisen, die mit Häme, Missgunst und gestreuten Gerüchten das Klima vergiftet haben, lassen im Rückblick leider keine andere als eine sehr schlechte Beurteilung dieses Unternehmens zu.
Über die meiste Zeit sehr unangenehm, mit einigen Kolleg:innen arbeitet man schweigend den ganzen Tag nebeneinander her. Kam man ins Büro, war es nicht selten, dass manche gar nicht vom Bildschirm aufblickten oder von sich aus grüßten. Viele derjenigen, die etwas mehr Verantwortung tragen, wirkten oft gehetzt und strahlten ein "Sprich mich besser nicht an, ich habe keine Zeit" aus. Grund war eine zu hohe Belastung, sie konnten also nichts dafür, aber das macht es noch einmal schwerer, im Team anzukommen.
Die Agentur genießt historisch einen guten Ruf in der Branche und schafft es, nach Außen nach wie vor ein gutes Bild zu wahren. Innerhalb des Unternehmens habe ich von Beginn an eine extrem geringe Identifikation mit dem Unternehmen erfahren, schon in meinen ersten Wochen habe ich erlebt, wie Kolleg:innen schlecht über das Unternehmen und andere Kolleg:innen, teilweise auch ganz offen und unverblümt, gesprochen haben.
Den Kunden wurden in der Regel Leistungen verkauft, die mit dem vorhandenen Personalschlüssel nicht abzudecken waren, was zu einem hohen Grundlevel an Stress und Überstunden (bis einschließlich zehn Prozent der wöchentlichen Arbeitszeit bereits mit dem Gehalt abgegolten) geführt hat. Bzgl. der Arbeitszeiten herrschte ein starker Gruppenzwang, manche Kolleg:innen waren bzgl. Arbeitszeiten und Arbeiten trotz Krankheit leider kein gutes Vorbild. Urlaube waren aufgrund der vielen verschiedenen Kundenteams und wenig Solidarität und Rücksichtnahme untereinander ein ewiges Thema.
Es gibt leider ein paar Personen in dem Unternehmen, die wie Platzhirsche den Raum für sich beanspruchen und neben sich keine anderen guten Leute dulden und in der Arbeit nicht auf Kooperation und Teamwork sondern Einzelleistungen setzen. Es wird einem seitens der GF kein konkreter Weg aufgezeigt, wo es hingehen könnte bzw. wurden fest getroffene Abmachungen nicht eingehalten und in Gesprächen in Bezug auf Gehalt oder Beförderungen wird man immer wieder hingehalten und vertröstet - überwiegend nicht mit sachlichen Argumenten und gepaart mit dem Vorwurf, man denke zu sehr an sich, wenn man sein Gehalt nach Gesetzen der freien Marktwirtschaft nunmal üblich hart verhandelt. Ich würde zudem jedem raten, sich hier immer alles schriftlich geben zu lassen und nicht auf mündliche Absprachen zu vertrauen.
Individuell deutlich höhere Leistung hat sich im Gehalt nicht abgebildet und war zudem gemessen daran, was man für das Unternehmen erwirtschaftet hat, sehr gering.
Lässt sich weder in die eine noch andere Richtung an etwas festmachen.
Es gab einige wirklich tolle Kolleginnen und Kollegen, von denen ich in meiner Zeit dort viel gelernt habe - leider habe ich aber von Anfang an auch sehr viel Missgunst und eine starke Grüppchenbildung charakterlich schwacher Kolleg:innen erlebt. Ein kleiner Kern aus wenigen Kolleg:innen war bestimmend für die Dynamik im Team, was sich insbesondere bei Teamevents in Abwesenheit der GF unangenehm gezeigt hat. Es wurde sich oft haarscharf an oder auch über die Grenze der Diffamierung hinweg über andere Kolleg:innen ausgelassen. Wer hier mit neuen Ideen oder einer anderen Art im Umgang mit den Kunden dazu kam, hatte es schwer. Die meisten der wirklich guten und moralisch integren Kolleg:innen sind während meiner Zeit schnell wieder gegangen. Einige langjährige Kolleginnen haben sich angepasst, halten sich aus dem meisten raus und schauen im Zweifel leider weg statt sich offen für andere einzusetzen.
Wenn es technische Herausforderungen bei Einzelpersonen gab, gerade in der Anfangszeit aufgrund der vielen verschiedenen neuen Tools durchaus nachvollziehbar, wurde sich darüber belustigt. Insgesamt gab es eine zu deutliche Trennung zwischen den Älteren und den Jüngeren.
Bei einer dreiköpfigen Geschäftsführung lässt sich das schwer gesamtheitlich beurteilen. Bei Teilen der Geschäftsführung war sehr viel Micromanagement und kaum Rücksichtnahme auf die jeweils individuelle Belastung vorhanden. In Entscheidungen wurden Mitarbeiter:innen nur bedingt eingebunden, ohne Kenntnis der jeweiligen Kundensituation wurden oft ad hoc Anweisungen erteilt, die dann zu schlechten Umsetzungen und Verärgerung auf Kundenseite führten. Im Fall eindeutiger Diffamierungen, die der GF frühzeitig und wiederholt bekannt gemacht wurden, kam sie ihrer Sorgfaltspflicht nicht ausreichend nach, wiederholt wurde Ankündigungen nicht Folge geleistet und haben angekündigte Gespräche nicht stattgefunden. Ich habe eine in vielen Bereichen führungsschwache GF erlebt, die an den falschen Stellen kontrolliert hat und bei den für die Unternehmenskultur wichtigen Punkten zu lange untätig geblieben ist. Weniger Aktionismus und stattdessen Handeln mit Rückgrat wären eine klare Empfehlung für die Zukunft.
Zu meiner Zeit keine höhenverstellbaren Tische, alte Laptops und immer wieder Entscheidungen für schlecht funktionierende Softwarelösungen ohne Blick auf die Bedürfnissen des Teams.
Für eine Kommunikationsagentur erstaunlich schlecht. Die regelmäßig stattfindenden Agenturmeetings waren meistens eine Einbahnstraße in der Kommunikation, in der die GF losgelöst von den realen Problemen des Teams Ideen und Entscheidungen kommunizierte, die sie davor mit der immer gleichen Handvoll an Personen abgestimmt hat. Oft waren Informationen längst durchgesickert, die mit Einzelnen vorab besprochen wurden. Ich habe mehrfach auch Dinge über noch oder nicht mehr dort arbeitende Kolleg:innen erfahren, die ich aus datenschutzrechtlichen Aspekten niemals hätte erfahren dürfen, etwa persönlich besonders geschützte Informationen zu Krankheiten. In der Hinsicht ist man sich gerade auf Seiten der GF, aber auch bei anderem Führungspersonal der besonderen Verantwortung überhaupt nicht bewusst.
Viele Frauen in Führungspositionen - was nicht bedeutet hat, dass es deswegen freundlicher oder warmherziger zugegangen wäre, das war individuell unterschiedlich und vom Geschlecht vollkommen unabhängig.
Je nach Kunden waren die Aufgaben sehr interessant und auch vielfältig, insgesamt aber schon auch viel Redundanz und wenig Spielraum für neue Ideen, weil dafür nie genug Zeit war. Bei langjährigen Kunden galt dann oft ein Weiter so, einfach weil es schon immer so gemacht wurde.
Vom ersten Kontakt beim Bewerbungsgespräch über das Onboarding bis hin zum Arbeiten in den einzelnen Teams wurde ich sowohl von Führungsebene als auch von allen Kollegen sehr offen empfangen, auf- und mitgenommen. Die ehrliche und herzliche Atmosphäre bei Maisberger war mit einer der Gründe, warum ich mich für die Stelle entschieden habe. So eine Arbeitsumgebung wünscht man sich für jeden Job.
Möglichkeit zum Homeoffice und ganz individueller Weise. Rücksichtnahme auf Pendlerwege (Regensburg-München). Schöne gemeinsame Aktivitäten abseits der täglichen Büroarbeit.
Persönlich, ehrlich, herzlich, offen.
Auf Augenhöhe, wertschätzend, ehrlich.
Ebenfalls vom ersten Kontakt an sehr ehrlich, persönlich und freundlich. Noch vor Arbeitsbeginn wurde weiterhin Kontakt gehalten. Ich wurde über geplante Aufgaben informiert und auch auf meine Anliegen und Fragen wurde schnell und persönlich reagiert. Die Möglichkeit zu Gesprächen besteht zu jederzeit und auch zu allen Führungskräften.
Die Themenbereich und die Kunden, mit denen man zusammenarbeitet sind ganz unterschiedlich. Das macht die Arbeit abwechslungsreich und herausfordernd im positiven Sinne.
Es herrscht ein guter Teamspirit und bei Fragen ist immer jemand aus dem Team da, der weiterhelfen kann. Bei den Kunden ist man nie auf sich alleine gestellt, sondern arbeitet immer Hand im Hand mit den KollegInnen. Und wenn Probleme auftreten, sind die Führungskräfte zur Stelle, halten einem den Rücken frei und stehen einem mit ihrer Expertise zur Seite.
Die Agentur ist sehr angesehen in der Branche und ist seit vielen Jahren eine feste Größe am Markt - und das völlig zurecht.
Natürlich gibt es auch Zeiten, die arbeitsintensiver sind und in denen die Arbeitstage auch mal länger werden. Aber ein Ausgleich ist immer möglich und in der Regel bewegen sich die Arbeitszeiten absolut im normalen und vereinbarten Rahmen.
Es gibt sowohl interne Weiterbildungsmöglichkeiten als auch immer die Option, externe Weiterbildungen für sich in Anspruch zu nehmen. Learning on the job gehört insofern zur DNA der Agentur, weil auch jüngere MitarbeiterInnen schon sehr schnell Verantwortung übernehmen (dürfen) und sich so viele Skills - unter Anleitung erfahrener Kollegen - im Doing aneignen.
Wie bereits oben erwähnt: Der Teamspirit und der Zusammenhalt innerhalb des Teams ist wirklich vorbildlich. Man steht für sein Gegenüber ein, stärkt sich gegenseitig und gibt das Wissen, das man hat, weiter.
Die Führungskräfte haben jederzeit ein offenes Ohr für die MitarbeiterInnen und setzen sich bei Problemen transparent mit ihnen auseinander. Das Führungsteam hat eine klare Idee für die Ausrichtung der Agentur und bezieht das Team bei der Ausgestaltung mit ein.
Die Kommunikation innerhalb der Agentur ist vertrauensvoll und transparent. Probleme können jederzeit angesprochen und diskutiert werden. Es herrscht ein Klima des offenen Umgangs miteinander und alle Agenturangelegenheiten, die das Team betreffen, werden zuverlässig und engmaschig kommuniziert.
Sicher gibt es auch immer Phasen, in denen man eher mit Routineaufgaben beschäftigt ist, aber das liegt in der Natur der Sache. Insgesamt kann jeder signalisieren, wenn man auch mal an anderen Projekten mitarbeiten oder sich andere Geschäftsbereiche anschauen möchte. Und die Breite der Themen, die man betreut, ist wirklich groß und abwechslungsreich.
dass den Mitarbeiter Vertrauen geschenkt wird und dass sie gefordert werden.
Die Kollegen sind sehr freundlich und unternehmen nach Feierabend hin und wieder etwas zusammen.
Work-Life-Balance hängt stark von der Kundensituation ab. Im Großen und Ganzen leidet das Privatleben aber nicht unter dem Job.
Man kann sich immer auf die Kollegen verlassen und wir helfen uns alle untereinander.
Die dreiköpfige Geschäftsführung samt Teamleitung bilden ein gutes Gespann, an das man sich immer mit seinen Anliegen wenden kann.
Die Arbeitsbedingungen sind völlig im Rahmen einer normalen Arbeitswoche. Hybrides und eigenverantwortliches Arbeiten ist möglich.
Die Kommunikation läuft intern ziemlich gut. Am wichtigsten ist, dass man immer ausreichend Ansprechpartner in der Teamleitung und Geschäftsführung bei Fragen hat.
Es gibt keine Intoleranz.
Die Aufgabenlandschaft ist sehr vielfältig von PR über Marketing zu Social Media.
Arbeiten im Hamsterrad
Das Image ist noch in ordnung.
Seit Corona und Home Office ist es besser geworden. Von Balance kann aber keine Rede sein.
Kaum Weiterbildungsmöglichkeiten. Learning by doing.
Agenturtypisch niedrig
Man legt Wert auf Umweltbewusstsein, aber des gibt noch viel Luft nach oben.
Mit manchen klappt es, mit anderen eben nicht. Viel Flurfunk und Mauscheleien.
Ist abhängig von der Tageslaune von Vorgesetzten.
patriarchalisch, autoritär, unprofessionell, manchmal sogar unmenschlich und unfair. Wer schleimt kommt weiter. Das größte Problem in der Agentur sind die Vorgesetzten und ihr Verhalten.
Standardausstattung mit Laptop.
Wichtige Informationen werden vorenthalten, in regelmäßigen Meetings werden die echten Probleme nicht angesprochen.
Die wohl positivste Eigenschaft in der Agentur.
Das ist abhängig von Kunden. Mit ein wenig Glück, bekommt man interessante Aufgaben. Hat man Pech, ist Frust an der Tagesordnung.
Ruhig, gelassen und souverän
Ich kann Maisberger sowohl als Agentur als auch als Arbeitgeber empfehlen.
Alles absolut fair!
Leistung entscheidet. Weiterbildungen sind ein fester Bestandteil der Arbeit
Die Atmosphäre bei Maisberger ist überdurschnittlich gut und geprägt von gegenseitiger Wertschätzung.
Es werden alle gleich behandelt.
Flexible Arbeitsplätze, schöne offene Räume und ein cooler Campus drum herum
Viele der Kunden haben unterschiedliche Herausforderungen. Das bedeutet viele verschiedene und spannende Herausforderungen. Es wird nie langweilig.
Arbeitsklima hat in der letzten Zeit immer mehr (unter Wachstumsbesprechen) gelitten. Offenes Feedback und Kritik wurden leider selten als Anlass zur Selbstreflexion genommen. Es wird an zu vielen Baustellen gleichzeitig hantiert und dadurch nichts so richtig zielführend angepackt und verbessert.
Das Profil der Agentur verliert zunehmend an Klarheit. Mit einem konkreten Image des Unternehmens kann man sich nicht mehr unbedingt identifizieren.
Es gibt zeitgemäße Freiheiten wie Homeoffice und flexible Arbeitszeiten. Urlaub wird je nach Projektphase auch relativ kurzfristig genehmigt. Überstunden sind selten geworden.
Es gibt einige Weiterbildungen, die jeder Mitarbeiter standardmäßig durchläuft und die auch sehr gut sind. Darüber hinaus kann man sich meist einmal im Jahr ein weiteres Angebot individuell aussuchen.
Teamspirit ist grundsätzlich gut. Feedback ist meist untereinander offen und ehrlich. Allerdings variieren Anspruch an Qualität und Umfang an Pflichtbewusstsein zwischen den Kollegen enorm. Starke und eigentlich motivierte Berater werden so schnell ausgebrannt.
Teamleiter sind meist bemüht um die persönliche Entwicklung. Ziele und Anforderungen an Beraterlevel sind jedoch unklar. Die Wahrnehmung und das Bewusstsein der Geschäftsführung für die Leistung einzelner Mitarbeiter variiert außerdem stark. Personelle Entscheidungen sind so häufig schwer nachvollziehbar und wirken willkürlich.
Räumlichkeiten sind modern und der lebendige Campus bietet viel Abwechslung in den Mittagspausen. Der Lärmpegel eines Großraumbüros ist generell Empfindungssache.
Kommunikation findet statt – ob bei Team- und Agenturmeetings oder im persönlichen Mitarbeitergespräch. Ziele und Ansprüche der Agentur sind dennoch unklar.
Offiziell gibt es festgelegte Gehälter der Beraterlevel. Je nach Verhandlungsgeschick ist man daran allerdings nicht gebunden. So herrscht am Ende des Tages doch wieder Intransparenz und speziell Ungewissheit, ob der Lohn der Verantwortung und der Leistung einzelner Mitarbeiter entspricht.
Wer die Vielfalt einer Agentur erleben möchte, wird je nach Team und Account sicher fündig. Schon noch viele sehr klassische PR-Aufgaben, teilweise aber auch digitale Projekte mit Marketingfokus – hier wäre fundierter Support von Seiten der entsprechenden Führungsebene allerdings oftmals wünschenswert.
Als Praktikant hat man eine tolle Betreuung. Die Praktikumsbeauftragte kümmert sich hervorragend um die Praktikanten und hat immer ein offenes Ohr.
Das Gehalt war für den Arbeitsaufwand leider viel zu wenig!
Die Arbeitsatmosphäre ist durch das Großraumbüro sehr entspannt. Es gibt nette Kollegen und durch die Mitarbeiterrotation kann man Kollegen, mit denen man sonst nicht viel zu tun hat, besser kennenlernen.
Die Agentur achtet darauf, dass die Praktikanten niemals über die wöchentlichen 40 Arbeitsstunden kommen. Es werden keine Überstunden gemacht und die Praktikanten werden dazu ermutigt, ihre ganze Pause vollständig zu nutzen.
Als Praktikant kann man mit dem Gehalt leider nicht mal die teure Miete in München bezahlen. Die Gehälter sind jedoch immer pünktlich ausgezahlt worden.
Die Agentur besteht aus verschiedenen Teams, in denen es unvermeidlich ist miteinander zu arbeiten. Als Praktikant bekommt man für die meisten seiner Arbeiten direktes Feedback mit nützlichen Verbesserungsvorschlägen. Auch die Zusammenarbeit mit Mitarbeitern klappt super! Man wird direkt in die Projekte mit einbezogen.
Die Agentur hat einen Altersdurchschnitt von ca. 30 Jahren. Dementsprechend werden wenig Mitarbeiter 45+ beschäftigt.
Als Praktikant wird man in die Entscheidungen (natürlich) nicht mit einbezogen. Auch mit den Geschäftsführern der Agentur hat man als Praktikant wenig bis keinen Kontakt. Die direkten Vorgesetzten kümmern sich allerdings bestens um die Praktikanten und versuchen, immer die beste Lösung zu finden.
Die Agentur achtet sehr auf bequeme Stühle und neuste Technologien.
In der Agentur gibt es wöchentlich Teammeetings, monatlich Abteilungsmeetings und alle paar Monate Agenturmeetings, in denen jeder auf den neusten Stand gehalten wird.
Die Agentur hat einen sehr hohen Anteil von weiblichen Mitarbeiterinnen. Die höheren Positionen besetzen demzufolge meistens Frauen.
Als Praktikant hat man leider ein eintöniges Aufgabensortiment, welches sich Woche für Woche wiederholt. Auf Vorschläge und Wünsche seitens des Praktikanten wird aber eingegangen.
Maisberger bietet die Möglichkeit, sich persönlich und beruflich frei zu entwickeln. Wer eigenständiges und eigenverantwortliches Arbeiten mag, ist hier richtig. Die Faktoren Zusammenhalt, angenehme Atmosphäre und Spaß werden groß geschrieben...und sind authentisch, weil sie von den Mitarbeitern gelebt werden.
Offener Umgang; Keine Spielchen; Auswahl der Mitarbeiter gelingt extrem gut, Betriebsklima durchgehend positiv; Mitarbeitern wird vertraut, so dass sehr frei gearbeitet werden kann
In der Branche und auch unter den Journalisten sehr guter Ruf. Maisberger betreut Kunden auf durchgehend hohem Niveau, unabhängig von Budget. Interne Qualitätsansprüche sind hoch.
Die Arbeitszeiten sind für eine Agentur extrem gut. Lange gearbeitet werden muss wirklich nur selten, nach Bedarf. Wenn aufgrund von Events/Sonderprojekten viele Überstunden angefallen sind, gibt es Möglichkeit zum Ausgleich
In persönlicher Entwicklung ist man vollkommen frei. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es sowohl intern als auch extern. Hier ist ebenfalls Eigeninitiative gefragt
Branchendurchschnitt
Wer schon in anderen Agenturen gearbeitet hat, weiß, dass der Zusammenhalt unter den Kollegen ungewöhnlich gut ist.
Offener Austausch mit Vorgesetzten jederzeit möglich. Sehr unkomplizierter Umgang. Wünsche und auch Kritk können immer geäußert werden. Jedoch ist Eigeninitiative gefragt
Flexible Arbeitsplätze geben die Möglichkeit zwischen leisen und etwas lauteren Räumlichkeiten zu wählen. Je nach Lust und Laune. Alles für den täglichen Bedarf in näherer Umgebung. Vor allem im Sommer schön: Pool und Park für kurze Spaziergänge direkt um die Ecke
In einem Kreis sehr guter Austausch, der sich aber noch auf die gesamte Agentur besser übertragen könnte
Thematisch sehr abwechslungsreich; Vielseitiges Aufgabespektrum; regelmäßig neue Herausforderungen
So verdient kununu Geld.