24 von 245 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die interne Kommunikation vor allem seitens der GF
Die Benefits (z.B. kostenloses Wasser, Corporate Benefits, Hansefit)
Der Zusammenhalt unter den Kollegen
Ich arbeite sehr gerne mit meinem Team zusammen, man kann sich immer aufeinander verlassen und findet auch generell schnell Hilfe im Unternehmen. Auch die Führungskraft steht immer hinter einem, hat immer ein offenes Ohr und sagt auch öfters mal danke. ;)
Das Unternehmen hat sich 2020 erst umfirmiert. Davor haben Fremdwahrnehmung und Außendarstellung nicht zusammengepasst - mittlerweile hat sich das deutlich verbessert. Das Unternehmen ist innovativ und modern - so wird es langsam auch am Markt wahrgenommen, es ist aber sicher noch Luft nach oben. :)
Durch flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten kein Problem. Ich hatte bisher überhaupt kein Problem auch mal früher zu gehen / später anzufangen. Klar, gibt es auch mal Überstunden, bei uns in der Abteilung können die aber auch bald wieder abgeglitten werden. Jeder im Team kann sich selbst einteilen, wann er anfängt und wann er Feierabend macht, solange die Aufgaben rechtzeitig erledigt werden. Urlaub sollte rechtzeitig verplant werden, aber auch kurzfritsige Urlaubstage sind kein Problem.
Sofern möglich, werden Weiterbildungen oder ein Aufbaustudium ermöglicht und mitfinanziert. Für Führungskräfte gibt es regelmäßige Coachings. Diese wurden auch schon für jüngere Mitarbeiter und aktuell Azubis/Studenten angeboten.
Das Gehalt kommt jeden Monat pünktlich. Außerdem gibt es einen Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge.
Es gibt die Restcent Initiative (der Betrag nach dem Komma wird gespendet, also jeden Monat max. 99 Cent - freiwillig!), wo jährlich an einen wohltätigen Zweck gespendet wird.
Nahezu alle Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit, und das über alle Standorte hinweg.
Da ich noch nicht zu den älteren Kollegen gehöre eher schwierig. :) Mir fällt es aber auf, dass diese sehr wertschätzend behandelt werden, weil sie über die Jahre ein unglaubliches Wissen aufgebaut haben. Außerdem gibt es ab einem bestimmten Alter mehr Urlaubstage.
In meinem Fall kann ich mich absolut nicht beschweren. Wir werden in Entscheidungen oft miteinbezogen, haben ein vertrauensvolles und freundschaftliches Verhältnis und man kann sich immer auf die Führungskraft verlassen.
Kann ich absolut nichts negatives sagen. In Rottweil sind die Büros tip top. Die verfügbaren Geräte konnte ich vorab mit aussuchen und sind an meiner Tätigkeit ausgerichtet.
Regelmäßige findet ein Meeting (mittlerweile komplett virtuell statt), wo alle Mitarbeiter auf dem Laufenden gehalten werden, z.B. auch zu den Geschäftszahlen. Auch sonst regelmäßige Updates per Mail durch die Geschäftsführung.
Ich konnte bisher keine Benachteiligung feststellen.
Die Aufgabengebiete im Team sind generell abgesteckt, trotzdem hat man natürlich immer Berührungspunkte und arbeitet dann gemeinsam an einem Projekt. Generell wird es in diesem Bereich auch nie langweilig und es kommen immer wieder neue und interessante Projekte.
Am Besten finde ich die unkomplizierte und schnelle Bürokratie. Der Vertrag war rasant schnell da und ich konnte ihn schnell unterschreiben. Außerdem ist der Kollegenzusammenhalt und die Arbeitsatmosphäre unschlagbar.
Die Firma ist historisch gewachsen. Dies merkt man vereinzelt an verschiedenen Punkten. Und die Firma ist etwas außerhalb vom Zentrum von Chemnitz.
Home Office wird von allen Kollegen genutzt. Das ist auch sehr schön, jedoch wäre es schöner, wenn mehrere Kollegen im Büro wären und man sich nicht fast komplett alleine fühlt. Außerdem wäre es schöner, wenn man sich nach und nach an moderner Tools gewöhnt wie bspw. Teams oder Git.
Nette Kollegen mit denen man schnell ins Gespräch kommen kann.
Ich habe von keinem Kollegen etwas negatives über die Firma gehört. Und kann auch nichts negatives äußern.
Man kann in angenehmer Atmosphäre arbeiten und mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren.
Es gibt viele Möglichkeiten sich weiterzubilden, egal ob man sich wissenstechnisch oder leitend weiterbilden möchte.
Ich kann mich nicht beschweren, wenn man beachtet, dass ich ein Werksstudent bin und noch keinen Abschluss hatte.
Gerade in der Zeit von Corona setzt man auf Home Office und man will es auch den Kunden ermöglichen.
Die Firma hat ihren Hauptsitz in Bochum. In der Nähe fand die Weihnachtsfeier statt. Dadurch dass manche Kollegen nicht mitfahren konnten, wurde eine kleine Feier in Chemnitz organisiert. Außerdem gibt es jeden früh ein kleines Frühstück, um sich miteinander auszutauschen und Geburtstage zu feiern.
Es werden alle gleich behandelt. Und lieb gewonnene Kollegen, die sich schon im Ruhestand befinden, werden auch zur Weihnachtsfeier eingeladen.
Sehr angenehm. Man kann gut über Persönliches und die Arbeit sprechen.
In dem Büro hat man genug Platz und man kann sich auch einmal aus dem Weg gehen. Man könnte bloß die Hardware-Ausstattung verbessern, sodass man den Laptop leichter transportieren kann. Zurzeit ist er einfach nur schwer.
Die Zweigstelle in Chemnitz ist sehr klein mit ca. zehn Mitarbeitern. Dadurch ist die direkte Kommunikation nur schwer möglich. Aber per Mail oder MS Teams sehr gut machbar.
Ich habe keine Unterschiede zwischen Kollegen feststellen können.
Ich konnte viel Aufgaben im Bereich IoT/IIoT mit ThingWorx umsetzen. Eine sehr coole Software, die leicht zu bedienen ist, aufgrund einer guten Dokumentation.
Flexibilität, Zusammengehörigkeit
Hat sich die letzen zwei, drei Jahre gut entwickelt und wird es weiter tun.
Man hat viele Freiheiten, sich zu verwirklichen und das Private in Einklang zu bringen.
Nebenberufliche Weiterbildung möglich. Schulungen und Coaching werden gefördert.
Für die Region durchaus im Durchschnitt
Ist speziell in der Car Policy berücksichtigt. Unternehmen ist zertifiziert.
Perfektes Zusammenspiel zwischen Jung und Erfahren.
Man schätzt die Erfahrung der Generation, welche bereits einige Gesellschaftsformen mitgemacht hat.
Wird immer besser.
Klassisch modern.
Kann immer besser sein, aber die GF bemüht sich sehr.
Im Großen und Ganzen gegeben.
Sicherlich subjektiv zu sehen. Die Entwicklung der verschiedenen Zielbranchen bringt immer etwas Neues.
Offen für Änderungsvorschläge, vertrauens Arbeitszeit
nichts konkretes
Handyregelung anpassen.
Kollegiales Miteinander
guter Umgang miteinander, dass Alter spielt keine Rolle
verschiedene Regelungen sind anpassungswürdig. Handy usw.
schnelle Rückmeldung auf Anfragen
Tolle Angebote für die Mitarbeiter wie z.B. Firmenfitness oder das Jobrad.
Die Ausrichtung des Sommerfests war klasse. Es gibt einen jungen Spirit in der Firma: wer Lust hat sich einzubringen und etwas zu verändern, rennt offene Türen ein.
Die Firma hat eine lange Geschichte von Zusammenschlüssen hinter sich und jeder Standort ist unterschiedlich geprägt. In Bezug auf Mitarbeiterführung wird viel getan, um Einheitlichkeit standortübergreifend sicherzustellen. So durchlaufen alle Führungskräfte eine Reihe von Trainings und Fortbildungen, die dazu führt, dass Wertschätzung aktiv gelebt wird.
Die Firma durchläuft einen Imagewechsel. In der Unterhaltung mit älteren Mitarbeitern wird klar, welchen Wandel ComputerKomplett in den letzten Jahren erlebt hat. Aktuell werden alle Register gezogen, um sich für die Zukunft gut aufzustellen - dazu gehört z.B. auch die Präsenz in den sozialen Medien. (Instagram & Co.)
Das Thema Work-Life-Balance ist auf dem Schirm und findet im Dialog mit dem Vorgesetzten Berücksichtigung. Das mobile Arbeiten wird unterstützt.
In den Bereichen Fachkarriere und Ausbildung gibt es neue Ansätze. Die Zahl der Auszubildenden/dualen Studenten steigt. Der Fokus auf Nachwuchs und Förderung ist spürbar.
Ich bin erst einige Monate im Unternehmen und auf eine sehr willkommen heißende Kultur gestoßen. Viele Kollegen arbeiten seit Jahren zusammen und bieten Unterstützung und Hilfe an.
Es gibt viele Mitarbeiter mit langjähriger Firmenzugehörigkeit und Fachexpertise. Besonders im Bereich ERP sind diese Kollegen stark eingebunden und geben ihre Erfahrungen an junge Kollegen weiter. Ihr Know-How im Bereich Projektmanagement und Kundenprozesse ist von unschätzbarem Wert.
Einwandfrei. Die Aufgaben werden klar kommuniziert und es gibt regelmäßige Feedbackgespräche.
Die Arbeitsbedingungen sind top. Gutes Equipment, schöne und helle Büros. Die Küchen sind alle gut ausgestattet mit Kaffeemaschinen und Kaltgetränken. Auch zum Kochen oder Ausrichten von Geburtstagsevents oder Verabschiedungsfeiern von Kollegen ist Platz. Manche Standorte bieten einen Kreativraum an.
Einmal im Monat gibt es ein Town Hall Meeting, in welchem die Geschäftsführung über aktuelle Entwicklungen informiert. Dieses Meeting ist für alle Mitarbeiter im Unternehmen zugänglich, so dass die Transparenz sichergestellt ist. Außerdem informieren die einzelnen Geschäftsbereiche/BU's auch regelmäßig über anstehende Webcasts.
Man sieht mehr und mehr Frauen in zentralen Positionen.
Der Parkplatz.
Vorgesetztenverhalten, extreme Arbeitszeiten (70 Stunden die Woche waren die Regel denn die Ausnahme!!!!!!!!!!!!!).
Vorgesetztenverhalten ist stark zu verbessern.
70-Stundenwoche war eher die Regel als die Ausnahme.
Größter HP-Partner Europas.
Null Weiterbildung
Wir saßen alle im selben Boot.
Wurden respektiert von ihren Kolleginnen und Kollegen.
Unter aller Kanone...
Beispiellos: 70 Stunden Woche war bei mir normal.
Unprofessionelle Vorgehensweise bei Problemen mit Mitarbeitern.
War damals OK, ich war ja Berufseinsteiger. Durfte aber an keiner einzigen IT-Schulung teilnehmen, was ja komisch war, weil alle Kollegen, die zeitgleich mit mir angefangen haben (davon gab es damals an die 20) mehrere Wochen hintereinander eine Schulung nach der anderen besuchen durften.
Frauen wurden nicht benachteiligt. Auch Menschen mit Behinderung fühlten sich hier wohl.
Herausfordernde Aufgaben, mit dem Gelingen hat man sich sehr belohnt, da Lob von Seiten der Vorgesetzten äußerst selten bis gar nicht kam.
Benefits die geschaffen wurden. (Jobrad, Fitnessstudio, usw.) Sowie die bereits im oberen Teil der Bewertung genannten positiven Aspekte.
Feebackkultur, mangelnde Transparenz
Für mehr transparenz sorgen. Entscheidungen nachvollziehbar machen und ggf. sogar die Mitarbeiter nach Möglichkeit einbinden. Immer nur vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden ist auf lange Sicht einfach unbefriedigend.
Ist am Standort Mettmann seit etwas mehr als einem halben Jahr schlecht. Kollegen die Standortübergreifend tätig sind, bleiben dem Standort fern.
Hier gibt es durchaus eklatante Unterschiede zwischen Anspruch und Wirklichkeit.
Hier ist jeder zu großen Teilen seines eigenen Glückes Schmied. Wer will bekommt dies auch hin. Wie überall gibt es Phasen in den viel zu tun ist, dafür aber auch Möglichkeiten Ausgleich zu schaffen.
Fortbildung und Förderunge findet regelmäßig statt. Hier gibt es wenig zu bemängeln.
Man kann sicherlich mehr verdienen, trotzdem wird aus meiner Sicht auf hohem Niveau gejammert.
Förderung von Umweltthemen sind nicht erkennbar.
Wirklich top. Mit wenigen Ausnahmen kann man sich auf jeden verlassen. Einer der wenigen Gründe aus denen man trotz allgemeine schlechter Stimmung noch gerne zum Standort Mettmann fährt. Darüber hinaus ist aber auch Standortübergreifend ein gutes Verhältnis unter den Kollegen vorhanden. Dies wird durch gemeinsamen Aktivitäten (Sommerfest, Weihnachtsfeier, Neuerdings LAN-Partys oder auch von den Mitarbeitern privat organisierte Events) erzielt.
Erweiterter Urlaubsanspruch für ältere Kollegen wurde mit Beginn des Jahres eingesetzt.
Ingesamt durchschnittlich. Es gibt natürlich positive als auch negative Ausreißer. Hier hilft in vielen Fällen der Kollegenzusammenhalt weiter wenn die Feedbackkultur mal wieder für die Tonne war.
An dem ein oder anderen Standort hat die Möblierung auch Gefühlt schon vor der Wende alt ausgesehen.
Seit Einführung des monatlichen Townhallmeeting durchaus besser als in der Vergangenheit. Allerdings ist hier noch Luft nach oben. Beispielhaft kann man die Bewertungen der aktuellen, als auch ex-Kollegen auf dieser Plattform nehmen. Reaktionen auf diese? Fehlanzeige. Das ist schon ein wenig traurig.
Ob jung oder alt, Frau oder Mann, Führungskräfte sind allen Formen und Farben vorhanden.
Kommt sicherlich auf den Fachbereich an. Alles in allem aber viel Abwechslung aufgrund der unterschiedlichsten Kundenanforderungen.
Aufstiegschancen werden durch feste Seilschaften verhindert. Mitarbeiter mit Potential werden kalt gestellt.
Keine Förderung langdienender Kollegen
Mitarbeiter werden nicht in strategische Entscheidungen einbezogen.
ehrliche und offene Kommunikation, Zusammenarbeit der Abteilungen, Homeoffice, Jobrad, flexible Dienstwagenregelung, Fitnesstudioprogramm, ....
ältere Kollegen erhalten zusätzlichen Urlaub
regelmässige Mitarbeiterinformationen, Infoportal, Mails, ...
Viele nette Kunden, Firmenwagen, Büroausstattung und die grundsätzliche Vision der Firma.
Vorgesetztenverhalten, unrealistische Zielvorgaben und teils unverständliche weitreichende Entscheidungen.
Einheitliche, transparente und kommunikative Führungskultur leben und diese wichtigen Positionen auch mit den richtigen Leuten besetzen.
Zudem bei weitreichenden Entscheidungen die Mitarbeiter betreffen, diese möglichst auch mit einbeziehen.
Feedback der Mitarbeiter abfragen, dieses effektiv nutzen und nicht einfach ignorieren.
An sich eigentlich gut, aber Leistungsdruck, unerreichbare vordefinierte und nicht verhandelbare Ziele hemmen die Motivation.
Nach Außen kommunizierte Werte entsprechen nur wenig der Realität.
Ein Gewisses Maß an Flexibilität besteht. Ist aber sehr vom Einzelfall abhängig, gilt trotz großer Ankündigung nicht für jeden. Freigabe von Urlaub hat zuletzt leider auch sehr lange gedauert. Grundsätzlich aber gut.
Weiterbildungen werden jährlich versprochen, gibt es aber nur sehr selten.
Firmenwagen mit Privatnutzung möglich, dafür aber recht niedriges Gehalt.
Wurde weniger drauf geachtet.
Nur dadurch (noch) erfolgreich. Das Verhältnis unter den Kollegen ist was besonderes und sehr gut.
Wurden meiner Meinung nach vernachlässigt.
Zuletzt leider nicht mehr gegeben. Unerreichbare Ziele, unverständliche Entscheidungen, verbesserungswürdige Kommunikation und mangelnde Transparenz. Die Idee eines gemeinsamen Führungsverständis war da, wurde leider nicht durchgängig gelebt.
Dahingehend wurde einiges unternommen und ist in Ordnung.
Es wurde bis zuletzt versucht diese zu verbessern. Wenn es aber nicht auf allen Ebenen gelebt wird, führt es leider nicht zum Erfolg.
Grundsätzlich schon.
Das auf jeden Fall.
So verdient kununu Geld.