35 von 245 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegiales verhalten
Kommunikation, Prozesse, HR und vieles mehr
Leitung müsste ausgetauscht werden
Leider leidet die Atmosphäre wegen mangelnder Kommunikation
Das Image ist von außen sehr gut, hoffe die Investoren lesen auch ab und zu Kununu
Eher gut, fördern es auch
Sehr unterschiedliche Gehälter in gleichen Positionen. Mait hat keine Lohnstruktur.
Solange noch keine E-Autos gefördert werden ist es eher schlecht, nur einzelne gibt es.
Super Kollegen, sonst wäre ich schon lange gegangen
Dazu kann ich mich nicht äußern. Denke aber eher gut
seid mein Vorgesetzter freigestellt wurde, wird es immer schlechter
Gratis Wasser, Tee, Kaffee usw...
In Meetings wird immer nur erwähnt wer neues kommt, die Abgänge werden nie erwähnt.
Kann ich nichts dazu sagen, hat aber viel mehr Männer als Frauen in Führungspositionen.
Sind viele vorhanden
Die Erreichbarkeit und Hilfsbereitschaft wenn es brennt.
Bitte aus den vorherigen Punkten entnehmen.
Hirt mehr auf eure Kollegen. Die üblichen Gespräche sind eher nur da um das Gefühl zu geben gehört zu werden. Fordert mehr das junge Gemüse und bindet diese mit attraktiven Angeboten oder Forderungen.
Das ist meiner Meinung nach stark vom Standort abhängig an den man arbeitet. Je nach Größe des Teams, was am Standort vorhanden ist, kann das Teamgefüge gut sein. Ist man aber als Alleingänger unterwegs, kann es schwer sein sich integriert zu finden.
Teils Teil. Kunden welche gern mit dem Unternehmen zusammenarbeiten, und Kunden welche einen Wechsel zur Konkurrenz anstreben, was aber denke ich normal in der Branche ist.
Innerhalb der Firma ist das Image auch teils so teils so.
Vertrauensarbeitszeit. An für sich sehr praktisch aber man arbeitet am Ende mehr als man muss, und mir scheint es als würde das auch verlangt werden.
Schwierig. Nur für Leute direkt an der Quelle des Aufstiegs sitzen. Somit kann mit Glück auch Karriere technisch etwas entstehen. Für den Durchschnitt sieht es da eher schlecht aus.
Gehalt eher unter dem üblichen Gehaltes dieser Berufsklasse. Sozialleistungen sind mir nicht bekannt.
Ist wieder an den Standort gebunden. Zudem konnte man auch "Grüppchenbildungen" erkennen. Der Zusammenhalt ist meist auch nur in er halb der Gruppen geblieben.
Kollegen mit einem gewissen Alter und einer gewissen erfahren sind gern gesehen. Zum Leiden der "Nachzügler".
Undurchsichtig. Man weiß nie so richtig wann man wen anspricht soll, da die Hierarchie nicht gerade flach ist. Je nach dem was man auf dem Herzen hat wird man durchgereicht.
Büro : Alter aber ausreichend
Ausstattung : das nötigste. Wer neu dazukommt hat entweder Glück und bekommt neues Equipment oder hat Pech und nimmt vorhandenes, evtl ge-verbrauchtes Equipment.
Zu 80 Prozent erreicht man immer jemanden der hilft.
Hier kann ich leider nicht viel zu sagen.
Kann ich so leider nicht bestätigen. Es wird einen wenig zugetraut. Es wird sozusagen kein Risiko eingegangen. Aufgaben an denen man wachsen kann und an denen man wissen an eignet was dem Unternehmen hilft wird nur erfahrenen Kollegen anvertraut.
Hohe Fluktuationsraten aufgrund der Gehaltssituation. Mait ist leider nicht immer bereit gewünschte Gehaltsvorstellungen zu zahlen, weshalb viele GUTE Mitarbeiter in der Vergangenheit gegangen sind.
Nette und hilfsbereite Kollegen und Vorgesetzte. Bei Fragen und Problemen gibt es Ansprechpartner, die einem sofort helfen.
Tendenz steigend. In der Hoffnung die Gehaltssituationen verbessert sich.
Solange die Arbeit (über)durchschnittlich erledigt wird, hat man als Student viele Freiheiten.
Interne Weiterbildung und Duale Mastergänge möglich.
Mit den letzten Jahren deutlich besser geworden. Dennoch vergleichsweise niedriger als der Kursdurchschnitt. Im Verhältnis zu den Aufgaben und den Freiheiten aber völlig akzeptabel.
Schrittweise Umstellung in ein papierloses Unternehmen. Potenzial vorhanden, Tendenz steigend.
Mit den Kollegen wird auch außerhalb der Arbeitszeiten viel unternommen.
Verbesserungspotenzial, da man sich als Student wünschen würde, dass sich die Vorgesetzten mehr für die Zukunft bei Mait einsetzen würden
Regelmäßige Semesterbesprechungen, Abteilungsmeetings und unternehmensübergreifende Meetings.
IT-Branche spricht für sich.
Für interessante Aufgaben muss man viel Eigeninitiative zeigen.
Wenig Bekannt.
Überstunden werden selten Gutgeschrieben.
Keine Weiterbildung außerhalb für das Unternehmen nötigen Rahmen.
Unterdurchschnittlich.
Nebensächlich.
Die meisten Kollegen sind sehr freundlich. Manche hingegen machen das Arbeitsleben ziemlich schwer.
Wissen wird ungern geteilt.
Wenig Rückhalt zu erwarten.
Sehr heiß in den Büros im Sommer.
Informationen müssen immer selbstständig eingeholt werden.
Ältere Kollegen genießen viele Vorteile.
Häufig monotone Arbeit.
Homeoffice ist inzwischen kein Problem mehr. Man ist zeitlich recht flexibel, gleitende Arbeitszeiten sind gerade momentan sehr praktisch!
Chronische Unterbesetzung wird zu spät erkannt und auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgesessen.
Sich manche Abteilungen genauer anschauen und rechtzeitiger für Hilfe und Unterstützung sorgen.
Bezahlung könnte wesentlich besser sein!
Chronisch unterbesetzt, schon seit Jahren
Kollegium, grundsätzliche Stimmung
Beziehungen scheinen wichtig zu sein. Technologisch veraltet.
Transparenter und proaktiver kommunizieren.
Mehr Investition in zukunftsfähige Technologien.
Unter den Kollegen super, nach oben wird es dünn
Image ist gut, leidet aber zunehmend
Super, wenn man Feierabend macht dann gilt der auch. Es wird darauf geachtet, dass man nicht ungesund viel arbeitet.
Angemessen
Kein besonderer Fokus.
Das Kollegium ist wirklich einzigartig und wunderbar
Transparenz leider verbesserungswürdig.
Wenig Frauen in Führungspositionen.
Kleines Unternehmen, einige Vorteile, Verbesserung (auch wenn es sehr langsam ist)
Fehlende Weiterbildungen, niedrige Gehälter,
In den letzten 5 Jahren gab es einige Änderungen, aber meiner Meinung nach ändern sie sich auf dem falschen Front.
Könnte besser sein, ist es aber sehr durchschnittlich.
Kein bedeutendes Unternehmen.
Durchschnittlich.
Woanders kann man eine bessere Karriere machen.
Wer ein Durchschnittsgehalt oder mehr will, sollte sich sehr weit von MAIT entfernen. Auch Gehaltserhöhungen erfolgen in sehr kleinen Schritten.
Nichts besonderes.
Erfahrung gehört nicht auf einen Silbertablett, aber einige ältere Kollegen möchten ihr Wissen nicht mit anderen teilen.
Manche Teamleiter sind sehr Nett und helfen auch weiter... aber es gibt der eine oder andere arrogante Teamleiter.
Keine Klimaanlagen im Sommer. ALLE Büros sind sehr warm.
Manche Mitarbeiter sind sehr sehr SEHR Teamunfähig.
Die älteren Generationen haben viele Vorteile gegenüber den jüngeren.
An den bestehenden Zielen und Plänen aktiv weiterarbeiten und vorantreiben.
Lockere Arbeitsatmosphäre mit viel Feedback (positiv und negativ) untereinander.
Flexible Arbeitszeiten auf Vertrauensarbeitszeit, solange die Aufgaben erledigt werden, spielt der Zeitpunkt keine Rolle.
Es gibt viele Angebote, an denen alle Mitarbeiter teilnehmen können und zusätzliche Individualschulungen. Karriere sowohl in der fachlichen als auch disziplinarische Ebene möglich.
Gehlat eher durchschnittlich, aber viele Sonderleistungen (z.B. kostenlose Getränke, Fitnessprogramm, Jobrad, Corporate benefits, Dienstwagen, Diensthandys, Mitarbeiter werben Mitarbeiter, Versicherungsleistungen).
Restcent Initiative und Bemühungen zur Energiereduzierung.
Sehr gutes Miteinander, jeder hilft jedem und das Team wird durch viele Firmenevents gestärkt.
Benefits und Wertschätzung für ältere Kollegen.
Immer offen und förderlich.
Moderne IT-Ausstattung und kleine Büroräume, jedoch im Sommer ziemlich heiß und die Büromöbel sind veraltet.
Ehrlich, offen, direkt und vertrauensvoll.
Regelmäßiger Austausch in persönlichen Gesprächen und Town-Hall-Meetings.
Viele Frauen in der Belegschaft und Führungsebene.
Viel Spielraum, sich selbst zu entfalten und Innovationen in das Unternehmen zu bringen.
Freiheit in der Arbeit.
Führung ohne konstruktive Kritik.
Karrierekonzept weiter optimieren. Firmenwagenrichtlinie verbessern. Das Innovationsboard mehr beachten.
Die Atmosphäre ist überwiegend in Ordnung. In meinem Fall kommt von allen Vorgesetzten oft positives Feedback. Tage im Büro sind meist sehr angenehm.
Intern wird viel über die eigene Firma gelästert. Oft zu Recht. Auch ich beschwere mich an vielen Stellen. Anders als viele Kollegen versuche ich aber auch durch gezielte Ansprache des Führungspersonals Verbesserungen herbeizuführen.
Außer in den stressigen Projektphasen sehr gut. MAIT bietet hier viele Möglichkeiten: Mobiles Arbeiten (kein Homeoffice!), Vertrauensarbeitszeit (die ihren Namen durchaus verdient), auf Wunsch Teilzeitstellen und Reisezeiten sind Arbeitszeiten. Meiner Meinung nach geht aber durchaus noch ein bisschen mehr, weswegen es keine volle Punktzahl gibt.
Es wurde zwar Anfang des Jahres das erste Mal ein Konzept für Karrierepfade entwickelt, aber spüren tut man davon nichts, außer dass es nun Jobtitel mit Hierarchiestufen gibt. Gezielte Anfragen nach Schulungen werden zwar aufgenommen, aber ignoriert. Ich habe bis Heute keine richtige Schulung zu irgendeinem Thema erhalten, obwohl ich zum fachlichen Experten für bestimmte Teilbereiche werden soll. Hier heißt es dann Learning by Doing.
Das Gehalt kommt immer pünktlich und scheint durchschnittlich zu sein. Da mir in der Vergangenheit des Öfteren aber auch höhere Angebote gemacht wurden, muss hier seitens MAIT definitiv nachgelegt werden. Die sonstigen Benefits sind nett, aber nichts Besonderes.
Mir ist hier nichts Besonderes bekannt.
Viel Licht und viel Schatten: Einerseits ist es gerade im Consulting-Bereich sehr angenehm. Die Kollegen sind größtenteils nett und man geht auch gerne mal gemeinsam was Essen, wenn man zusammen Termine vor Ort hat. Auch erhält man von den meisten Kollegen Hilfe wenn man danach fragt. Andererseits gibt es leider auch viel Getuschel, Flurfunk, etc., wo man sich dann doch fragen muss, warum diese Sachen weiterverbreitet oder nicht direkt angesprochen werden.
Ältere Kollegen werden oftmals aufgrund ihrer Kompetenz bevorzugt behandelt. Leider wird vielen Älteren Kompetenz nur wegen ihrem Alter zugeschrieben.
Auch wieder Licht und Schatten. Einerseits ist die Führungsmannschaft in meinem Bereich sehr nett, andererseits leider auch Teil der Tratsch- und Gerüchteküche. Außerdem muss ich leider manchen etwas die Führungskompetenz absprechen, da zu Führen auch konstruktive Kritik gehört. Zumindest in meinem Bereich, werden leider selten Optimierungspotenziale durch die Führungsmannschaft aufgezeigt. Es ist immer alle nur "gut".
Die Standorte sind größtenteils angemessen ausgestattet. Der Standort Bielefeld ist derzeit das Highlight, da dort erst vor Kurzem ein Neubau bezogen wurde. Bei den anderen Standorten besteht mittlerweile teilweise Nachbesserungsbedarf, damit dort ebenfalls das Bielefelder Niveau erreicht wird.
Die Hardware, die den Consultants bereitgestellt unterscheidet sich stark. Mir wurde bei meinem Einstieg eine komplett neue Ausstattung zur Verfügung gestellt. Anderen erging es weniger gut. Ich würde mir außerdem etwas mehr Performance vom Firmen-Laptop wünschen, auch wenn das Jammern auf hohem Niveau ist.
Die Kommunikation ist leider oft sehr mangelhaft. Es gibt zwar in regelmäßigen Townhall-Meetings eine Präsentation durch die Geschäftsführung zu aktuellen Themen und Geschäftszahlen, aber im Arbeitsalltag gehen viele wichtige Informationen verloren bzw. werden erst gar nicht kommuniziert. Gerade in den Projekten herrscht ein drunter und drüber und gefühlt weiß keiner so richtig über alles Bescheid.
Wir haben Frauen in allen Positionen außer in der Geschäftsführung.
Consulting hat sehr viel zu bieten.
Die interne Kommunikation vor allem seitens der GF
Die Benefits (z.B. kostenloses Wasser, Corporate Benefits, Hansefit)
Der Zusammenhalt unter den Kollegen
Ich arbeite sehr gerne mit meinem Team zusammen, man kann sich immer aufeinander verlassen und findet auch generell schnell Hilfe im Unternehmen. Auch die Führungskraft steht immer hinter einem, hat immer ein offenes Ohr und sagt auch öfters mal danke. ;)
Das Unternehmen hat sich 2020 erst umfirmiert. Davor haben Fremdwahrnehmung und Außendarstellung nicht zusammengepasst - mittlerweile hat sich das deutlich verbessert. Das Unternehmen ist innovativ und modern - so wird es langsam auch am Markt wahrgenommen, es ist aber sicher noch Luft nach oben. :)
Durch flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten kein Problem. Ich hatte bisher überhaupt kein Problem auch mal früher zu gehen / später anzufangen. Klar, gibt es auch mal Überstunden, bei uns in der Abteilung können die aber auch bald wieder abgeglitten werden. Jeder im Team kann sich selbst einteilen, wann er anfängt und wann er Feierabend macht, solange die Aufgaben rechtzeitig erledigt werden. Urlaub sollte rechtzeitig verplant werden, aber auch kurzfritsige Urlaubstage sind kein Problem.
Sofern möglich, werden Weiterbildungen oder ein Aufbaustudium ermöglicht und mitfinanziert. Für Führungskräfte gibt es regelmäßige Coachings. Diese wurden auch schon für jüngere Mitarbeiter und aktuell Azubis/Studenten angeboten.
Das Gehalt kommt jeden Monat pünktlich. Außerdem gibt es einen Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge.
Es gibt die Restcent Initiative (der Betrag nach dem Komma wird gespendet, also jeden Monat max. 99 Cent - freiwillig!), wo jährlich an einen wohltätigen Zweck gespendet wird.
Nahezu alle Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit, und das über alle Standorte hinweg.
Da ich noch nicht zu den älteren Kollegen gehöre eher schwierig. :) Mir fällt es aber auf, dass diese sehr wertschätzend behandelt werden, weil sie über die Jahre ein unglaubliches Wissen aufgebaut haben. Außerdem gibt es ab einem bestimmten Alter mehr Urlaubstage.
In meinem Fall kann ich mich absolut nicht beschweren. Wir werden in Entscheidungen oft miteinbezogen, haben ein vertrauensvolles und freundschaftliches Verhältnis und man kann sich immer auf die Führungskraft verlassen.
Kann ich absolut nichts negatives sagen. In Rottweil sind die Büros tip top. Die verfügbaren Geräte konnte ich vorab mit aussuchen und sind an meiner Tätigkeit ausgerichtet.
Regelmäßige findet ein Meeting (mittlerweile komplett virtuell statt), wo alle Mitarbeiter auf dem Laufenden gehalten werden, z.B. auch zu den Geschäftszahlen. Auch sonst regelmäßige Updates per Mail durch die Geschäftsführung.
Ich konnte bisher keine Benachteiligung feststellen.
Die Aufgabengebiete im Team sind generell abgesteckt, trotzdem hat man natürlich immer Berührungspunkte und arbeitet dann gemeinsam an einem Projekt. Generell wird es in diesem Bereich auch nie langweilig und es kommen immer wieder neue und interessante Projekte.
So verdient kununu Geld.