76 von 245 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auf jeden Fall das eher familiäre Arbeitsverhältnis und den Umgang generell mit mir als Student!
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen macht Tag für Tag mehr Spaß. Natürlich habe ich auch mal Projekt, die mich echt fordern, aber genau das ist das schöne. Hierdurch komme ich mehr in den Austausch mit meinen Kollegen und finde immer ein offenes Ohr und Rat.
Arbeitszeiten sind gut. Man kann von 7-9 Uhr anfangen, somit kann jeder flexibel für sich entscheiden wann er startet. Wenn ich früher anfange, kann ich natürlich auch früher gehen und habe dann noch mehr Freizeit. In dem Fall ist die Work Life Balance echt gut.
Da ich studiere läuft das mit der Vergütung etwas anders, jedoch ist die Bezahlung echt gut und es wird sich zu 100% um die Studienkosten gekümmert.
Sowohl menschlich als auch fachlich top!
Auf jeden Fall gehe ich gerne arbeiten. In der recht kurzen Zeit die ich erst hier bin gab es schon den ein oder anderen Lachanfall, aber auch das Arbeiten an sich macht echt Spaß, da ich mit den unterschiedlichsten Menschen in Kontakt komme und mir jeder offen und freundlich entgegen kommt, auch wenn ich mich mal an einer Stelle aufgehalten habe, welche eigentlich einfach zu lösen war.
Da ich dual studiere, habe ich immer 3 Monate Praxis und 3 Monate Theorie und diese Phasen werden auch genau so eingehalten. Wenn ich also in der Theoriephase bin, dann bin ich auch ausschließlich in der Uni und arbeite nicht.
Durch Corona ist die Variation etwas erschwert worden, dennoch kann ich überall den Kollegen über die Schulter schauen und neues lernen.
Hier ist es egal wie alt man ist, oder wie viel Erfahrung man hat. Jeder wird hier respektiert und man kann eigentlich mit jedem entspannt über alles reden.
Die Erreichbarkeit und Hilfsbereitschaft wenn es brennt.
Bitte aus den vorherigen Punkten entnehmen.
Hirt mehr auf eure Kollegen. Die üblichen Gespräche sind eher nur da um das Gefühl zu geben gehört zu werden. Fordert mehr das junge Gemüse und bindet diese mit attraktiven Angeboten oder Forderungen.
Das ist meiner Meinung nach stark vom Standort abhängig an den man arbeitet. Je nach Größe des Teams, was am Standort vorhanden ist, kann das Teamgefüge gut sein. Ist man aber als Alleingänger unterwegs, kann es schwer sein sich integriert zu finden.
Teils Teil. Kunden welche gern mit dem Unternehmen zusammenarbeiten, und Kunden welche einen Wechsel zur Konkurrenz anstreben, was aber denke ich normal in der Branche ist.
Innerhalb der Firma ist das Image auch teils so teils so.
Vertrauensarbeitszeit. An für sich sehr praktisch aber man arbeitet am Ende mehr als man muss, und mir scheint es als würde das auch verlangt werden.
Schwierig. Nur für Leute direkt an der Quelle des Aufstiegs sitzen. Somit kann mit Glück auch Karriere technisch etwas entstehen. Für den Durchschnitt sieht es da eher schlecht aus.
Gehalt eher unter dem üblichen Gehaltes dieser Berufsklasse. Sozialleistungen sind mir nicht bekannt.
Ist wieder an den Standort gebunden. Zudem konnte man auch "Grüppchenbildungen" erkennen. Der Zusammenhalt ist meist auch nur in er halb der Gruppen geblieben.
Kollegen mit einem gewissen Alter und einer gewissen erfahren sind gern gesehen. Zum Leiden der "Nachzügler".
Undurchsichtig. Man weiß nie so richtig wann man wen anspricht soll, da die Hierarchie nicht gerade flach ist. Je nach dem was man auf dem Herzen hat wird man durchgereicht.
Büro : Alter aber ausreichend
Ausstattung : das nötigste. Wer neu dazukommt hat entweder Glück und bekommt neues Equipment oder hat Pech und nimmt vorhandenes, evtl ge-verbrauchtes Equipment.
Zu 80 Prozent erreicht man immer jemanden der hilft.
Hier kann ich leider nicht viel zu sagen.
Kann ich so leider nicht bestätigen. Es wird einen wenig zugetraut. Es wird sozusagen kein Risiko eingegangen. Aufgaben an denen man wachsen kann und an denen man wissen an eignet was dem Unternehmen hilft wird nur erfahrenen Kollegen anvertraut.
Umgang mit der Corona-Krise, Flexibilität, Menschlichkeit und die Menschen
Stellvertreterregelungen sind ausbaufähig
Wertschätzung und Ehrlichkeit wird hier groß geschrieben. Alle Führungskräfte werden aktiv eingebunden, gemeinsam an der Optimierung der Arbeitsatmosphäre zu arbeiten.
hat es in großen Teilen schon geschafft das etwas verstaubte alte Image vor der Namensumbenennung abzuschütteln. Ist aber noch ausbaufähig.
Mobiles und flexibles Arbeiten wurde schon länger gelebt. Hier ist man ein Mensch und kein Roboter. Die Corona-Herausforderungen hat MAIT unglaublich gut gelöst: alle MA sofort ins Homeoffice (die technische Infrastruktur dafür war weitestgehend eh vorhanden oder wurde nachgerüstet), transparente Informationen zur Lage etc.
tolles HR-Team! Weiterbildung, Entwicklung und bestmöglicher Einsatz von Stärken wird hier groß geschrieben
einfach nur klasse! Der Umgang ist ehrlich und offen, Diskussionen und Meinungsverschiedenheiten werden zugelassen und geklärt.
Man entwickelt junge Menschen und nutzt aktiv den frischen Wind und nutzt gleichzeitig die Erfahrung älterer Kollegen.
nur gemeinsam ist man stark, das wird über alle Ebenen hinweg gelebt. Der Umgang miteinander ist stets auf Augenhöhe.
die meisten Standorte sind sehr gut ausgestattet und schön. technisch werden Mitarbeiter super ausgerüstet. Grade auch in der Corona-Zeit beste Möglichkeiten produktiv zu sein.
Das Unternehmen wächst und entwickelt sich in den letzten Monaten rasant. Ab und an leidet da die Kommunikation über alle Unternehmensebenen hinweg. Durch monatliche "Townhall Meetings" sind aber alle Mitarbeiter stets über die großen Themen informiert.
in der Branche sind Männer nach wie vor in der Mehrzahl. Bei MAIT gibt es aber auch viele Frauen (auch in Führungspositionen).
Hier wird niemandem langweilig ;-). Zukunftsthemen, interne Projekte zur Optimierung, Wachstum...
Homeoffice ist inzwischen kein Problem mehr. Man ist zeitlich recht flexibel, gleitende Arbeitszeiten sind gerade momentan sehr praktisch!
Chronische Unterbesetzung wird zu spät erkannt und auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgesessen.
Sich manche Abteilungen genauer anschauen und rechtzeitiger für Hilfe und Unterstützung sorgen.
Bezahlung könnte wesentlich besser sein!
Chronisch unterbesetzt, schon seit Jahren
Kollegium, grundsätzliche Stimmung
Beziehungen scheinen wichtig zu sein. Technologisch veraltet.
Transparenter und proaktiver kommunizieren.
Mehr Investition in zukunftsfähige Technologien.
Unter den Kollegen super, nach oben wird es dünn
Image ist gut, leidet aber zunehmend
Super, wenn man Feierabend macht dann gilt der auch. Es wird darauf geachtet, dass man nicht ungesund viel arbeitet.
Angemessen
Kein besonderer Fokus.
Das Kollegium ist wirklich einzigartig und wunderbar
Transparenz leider verbesserungswürdig.
Wenig Frauen in Führungspositionen.
Kleines Unternehmen, einige Vorteile, Verbesserung (auch wenn es sehr langsam ist)
Fehlende Weiterbildungen, niedrige Gehälter,
In den letzten 5 Jahren gab es einige Änderungen, aber meiner Meinung nach ändern sie sich auf dem falschen Front.
Könnte besser sein, ist es aber sehr durchschnittlich.
Kein bedeutendes Unternehmen.
Durchschnittlich.
Woanders kann man eine bessere Karriere machen.
Wer ein Durchschnittsgehalt oder mehr will, sollte sich sehr weit von MAIT entfernen. Auch Gehaltserhöhungen erfolgen in sehr kleinen Schritten.
Nichts besonderes.
Erfahrung gehört nicht auf einen Silbertablett, aber einige ältere Kollegen möchten ihr Wissen nicht mit anderen teilen.
Manche Teamleiter sind sehr Nett und helfen auch weiter... aber es gibt der eine oder andere arrogante Teamleiter.
Keine Klimaanlagen im Sommer. ALLE Büros sind sehr warm.
Manche Mitarbeiter sind sehr sehr SEHR Teamunfähig.
Die älteren Generationen haben viele Vorteile gegenüber den jüngeren.
Nix
... ich finde nix Gutes, also alles Schlecht
Die Führungsriege austauschen
Freiheit in der Arbeit.
Führung ohne konstruktive Kritik.
Karrierekonzept weiter optimieren. Firmenwagenrichtlinie verbessern. Das Innovationsboard mehr beachten.
Die Atmosphäre ist überwiegend in Ordnung. In meinem Fall kommt von allen Vorgesetzten oft positives Feedback. Tage im Büro sind meist sehr angenehm.
Intern wird viel über die eigene Firma gelästert. Oft zu Recht. Auch ich beschwere mich an vielen Stellen. Anders als viele Kollegen versuche ich aber auch durch gezielte Ansprache des Führungspersonals Verbesserungen herbeizuführen.
Außer in den stressigen Projektphasen sehr gut. MAIT bietet hier viele Möglichkeiten: Mobiles Arbeiten (kein Homeoffice!), Vertrauensarbeitszeit (die ihren Namen durchaus verdient), auf Wunsch Teilzeitstellen und Reisezeiten sind Arbeitszeiten. Meiner Meinung nach geht aber durchaus noch ein bisschen mehr, weswegen es keine volle Punktzahl gibt.
Es wurde zwar Anfang des Jahres das erste Mal ein Konzept für Karrierepfade entwickelt, aber spüren tut man davon nichts, außer dass es nun Jobtitel mit Hierarchiestufen gibt. Gezielte Anfragen nach Schulungen werden zwar aufgenommen, aber ignoriert. Ich habe bis Heute keine richtige Schulung zu irgendeinem Thema erhalten, obwohl ich zum fachlichen Experten für bestimmte Teilbereiche werden soll. Hier heißt es dann Learning by Doing.
Das Gehalt kommt immer pünktlich und scheint durchschnittlich zu sein. Da mir in der Vergangenheit des Öfteren aber auch höhere Angebote gemacht wurden, muss hier seitens MAIT definitiv nachgelegt werden. Die sonstigen Benefits sind nett, aber nichts Besonderes.
Mir ist hier nichts Besonderes bekannt.
Viel Licht und viel Schatten: Einerseits ist es gerade im Consulting-Bereich sehr angenehm. Die Kollegen sind größtenteils nett und man geht auch gerne mal gemeinsam was Essen, wenn man zusammen Termine vor Ort hat. Auch erhält man von den meisten Kollegen Hilfe wenn man danach fragt. Andererseits gibt es leider auch viel Getuschel, Flurfunk, etc., wo man sich dann doch fragen muss, warum diese Sachen weiterverbreitet oder nicht direkt angesprochen werden.
Ältere Kollegen werden oftmals aufgrund ihrer Kompetenz bevorzugt behandelt. Leider wird vielen Älteren Kompetenz nur wegen ihrem Alter zugeschrieben.
Auch wieder Licht und Schatten. Einerseits ist die Führungsmannschaft in meinem Bereich sehr nett, andererseits leider auch Teil der Tratsch- und Gerüchteküche. Außerdem muss ich leider manchen etwas die Führungskompetenz absprechen, da zu Führen auch konstruktive Kritik gehört. Zumindest in meinem Bereich, werden leider selten Optimierungspotenziale durch die Führungsmannschaft aufgezeigt. Es ist immer alle nur "gut".
Die Standorte sind größtenteils angemessen ausgestattet. Der Standort Bielefeld ist derzeit das Highlight, da dort erst vor Kurzem ein Neubau bezogen wurde. Bei den anderen Standorten besteht mittlerweile teilweise Nachbesserungsbedarf, damit dort ebenfalls das Bielefelder Niveau erreicht wird.
Die Hardware, die den Consultants bereitgestellt unterscheidet sich stark. Mir wurde bei meinem Einstieg eine komplett neue Ausstattung zur Verfügung gestellt. Anderen erging es weniger gut. Ich würde mir außerdem etwas mehr Performance vom Firmen-Laptop wünschen, auch wenn das Jammern auf hohem Niveau ist.
Die Kommunikation ist leider oft sehr mangelhaft. Es gibt zwar in regelmäßigen Townhall-Meetings eine Präsentation durch die Geschäftsführung zu aktuellen Themen und Geschäftszahlen, aber im Arbeitsalltag gehen viele wichtige Informationen verloren bzw. werden erst gar nicht kommuniziert. Gerade in den Projekten herrscht ein drunter und drüber und gefühlt weiß keiner so richtig über alles Bescheid.
Wir haben Frauen in allen Positionen außer in der Geschäftsführung.
Consulting hat sehr viel zu bieten.
Die interne Kommunikation vor allem seitens der GF
Die Benefits (z.B. kostenloses Wasser, Corporate Benefits, Hansefit)
Der Zusammenhalt unter den Kollegen
Ich arbeite sehr gerne mit meinem Team zusammen, man kann sich immer aufeinander verlassen und findet auch generell schnell Hilfe im Unternehmen. Auch die Führungskraft steht immer hinter einem, hat immer ein offenes Ohr und sagt auch öfters mal danke. ;)
Das Unternehmen hat sich 2020 erst umfirmiert. Davor haben Fremdwahrnehmung und Außendarstellung nicht zusammengepasst - mittlerweile hat sich das deutlich verbessert. Das Unternehmen ist innovativ und modern - so wird es langsam auch am Markt wahrgenommen, es ist aber sicher noch Luft nach oben. :)
Durch flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten kein Problem. Ich hatte bisher überhaupt kein Problem auch mal früher zu gehen / später anzufangen. Klar, gibt es auch mal Überstunden, bei uns in der Abteilung können die aber auch bald wieder abgeglitten werden. Jeder im Team kann sich selbst einteilen, wann er anfängt und wann er Feierabend macht, solange die Aufgaben rechtzeitig erledigt werden. Urlaub sollte rechtzeitig verplant werden, aber auch kurzfritsige Urlaubstage sind kein Problem.
Sofern möglich, werden Weiterbildungen oder ein Aufbaustudium ermöglicht und mitfinanziert. Für Führungskräfte gibt es regelmäßige Coachings. Diese wurden auch schon für jüngere Mitarbeiter und aktuell Azubis/Studenten angeboten.
Das Gehalt kommt jeden Monat pünktlich. Außerdem gibt es einen Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge.
Es gibt die Restcent Initiative (der Betrag nach dem Komma wird gespendet, also jeden Monat max. 99 Cent - freiwillig!), wo jährlich an einen wohltätigen Zweck gespendet wird.
Nahezu alle Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit, und das über alle Standorte hinweg.
Da ich noch nicht zu den älteren Kollegen gehöre eher schwierig. :) Mir fällt es aber auf, dass diese sehr wertschätzend behandelt werden, weil sie über die Jahre ein unglaubliches Wissen aufgebaut haben. Außerdem gibt es ab einem bestimmten Alter mehr Urlaubstage.
In meinem Fall kann ich mich absolut nicht beschweren. Wir werden in Entscheidungen oft miteinbezogen, haben ein vertrauensvolles und freundschaftliches Verhältnis und man kann sich immer auf die Führungskraft verlassen.
Kann ich absolut nichts negatives sagen. In Rottweil sind die Büros tip top. Die verfügbaren Geräte konnte ich vorab mit aussuchen und sind an meiner Tätigkeit ausgerichtet.
Regelmäßige findet ein Meeting (mittlerweile komplett virtuell statt), wo alle Mitarbeiter auf dem Laufenden gehalten werden, z.B. auch zu den Geschäftszahlen. Auch sonst regelmäßige Updates per Mail durch die Geschäftsführung.
Ich konnte bisher keine Benachteiligung feststellen.
Die Aufgabengebiete im Team sind generell abgesteckt, trotzdem hat man natürlich immer Berührungspunkte und arbeitet dann gemeinsam an einem Projekt. Generell wird es in diesem Bereich auch nie langweilig und es kommen immer wieder neue und interessante Projekte.
flexible Arbeitszeiten und lockere Arbeitsatmosphäre
Mehr und effektiver kommunizieren; bessere Zusammenarbeit zwischen Abteilungen
So verdient kununu Geld.