24 von 245 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen hat einen sehr guten Ruf. Die Kunden sind mit den Leistungen zufrieden.
Die Arbeitszeiten sind Flexibel. Man soll hauptsächlich zwischen 07:00 und 09:00 Uhr starten und dementsprechend die 8 Stunden am Tag leisten.
Genügend Angebot.
Das Gehalt ist auf einem sehr guten Niveau. Es ist marktüblich. Positiv ist, dass die Gehälter der Studenten und Azubis ständig angepasst werden, also auch höher als im Vertrag vereinbart.
Negativ ist, dass Studenten weder Weihnachtsgeld noch Urlaubsgeld bekommen, aber die Azubis schon. Deswegen 4 Sterne sonst eigentlich 5.
Die Umwelt ist leider kein großes Thema.
Sehr nette Kollegen. Man kann sich jeder Zeit an die Kollegen wenden und sie sind immer hilfsbereit.
Kann den Punkt nicht persönlich beurteilen. Aber das was ich gesehen habe war positiv.
Die Vorgesetzten sind immer da, um die dualen Studenten und Azubis zu unterstützen.
Die Büros brauchen etwas bessere Ausstattung.
Es gibt regelmäßige Team-Meetings, wo die Fortschritte besprochen werden. Außerdem gibt es regelmäßige Einzelgespräche mit dem direkten Vorgesetzten, um den individuellen Fortschritt zu zeigen.
Die Aufgaben sind interessant und es wird einem relativ früh Verantwortung gegeben, sodass man diese eigenständig erledigen kann.
nette Kollegen, die immer gerne unterstützen
muss man selbst organisieren. Aber OK
durch dick und dünn
mehr Urlaub, Rücksicht auf die Gesundheit
lange keine Entscheidung, und wenn dann selten im Dialog
früher gab es mehr Meetings. Aber OK
kann ich wenig zu sagen
immer neue Kundenherausforderungen
Die Kollegen untereinander haben sich immer unterstützt und es wurde gemeinsam an Problemlösungen gearbeitet
Corona - bedingt gab es immer die Möglichkeit im Home Office zu arbeiten. Aber jetzt wo die Home Office Verpflichtung wegfällt tun sich einige Vorgesetzte doch sehr schwer auch weiterhin Home Office anzubieten. Hier sollte man die Zeichen der Zukunft sehen.
Hier gibt es ein vielfaeltiges Weiterbildungsprogramm
Hat immer viel Spaß gemacht, gemeinsam zu arbeiten
Es gibt ab dem 60 Geburtstag Sonderurlaub
Es wurden regelmaessig Abt. Besprechungen durchgefuehrt
Es finden regelmäßig Townhall Meetings statt. Hier wird alles neue / relevante dargestellt und es gibt hier auch immer genügend Zeit um Fragen zu stellen
Kollegiales verhalten
Kommunikation, Prozesse, HR und vieles mehr
Leitung müsste ausgetauscht werden
Leider leidet die Atmosphäre wegen mangelnder Kommunikation
Das Image ist von außen sehr gut, hoffe die Investoren lesen auch ab und zu Kununu
Eher gut, fördern es auch
Sehr unterschiedliche Gehälter in gleichen Positionen. Mait hat keine Lohnstruktur.
Solange noch keine E-Autos gefördert werden ist es eher schlecht, nur einzelne gibt es.
Super Kollegen, sonst wäre ich schon lange gegangen
Dazu kann ich mich nicht äußern. Denke aber eher gut
seid mein Vorgesetzter freigestellt wurde, wird es immer schlechter
Gratis Wasser, Tee, Kaffee usw...
In Meetings wird immer nur erwähnt wer neues kommt, die Abgänge werden nie erwähnt.
Kann ich nichts dazu sagen, hat aber viel mehr Männer als Frauen in Führungspositionen.
Sind viele vorhanden
Die Erreichbarkeit und Hilfsbereitschaft wenn es brennt.
Bitte aus den vorherigen Punkten entnehmen.
Hirt mehr auf eure Kollegen. Die üblichen Gespräche sind eher nur da um das Gefühl zu geben gehört zu werden. Fordert mehr das junge Gemüse und bindet diese mit attraktiven Angeboten oder Forderungen.
Das ist meiner Meinung nach stark vom Standort abhängig an den man arbeitet. Je nach Größe des Teams, was am Standort vorhanden ist, kann das Teamgefüge gut sein. Ist man aber als Alleingänger unterwegs, kann es schwer sein sich integriert zu finden.
Teils Teil. Kunden welche gern mit dem Unternehmen zusammenarbeiten, und Kunden welche einen Wechsel zur Konkurrenz anstreben, was aber denke ich normal in der Branche ist.
Innerhalb der Firma ist das Image auch teils so teils so.
Vertrauensarbeitszeit. An für sich sehr praktisch aber man arbeitet am Ende mehr als man muss, und mir scheint es als würde das auch verlangt werden.
Schwierig. Nur für Leute direkt an der Quelle des Aufstiegs sitzen. Somit kann mit Glück auch Karriere technisch etwas entstehen. Für den Durchschnitt sieht es da eher schlecht aus.
Gehalt eher unter dem üblichen Gehaltes dieser Berufsklasse. Sozialleistungen sind mir nicht bekannt.
Ist wieder an den Standort gebunden. Zudem konnte man auch "Grüppchenbildungen" erkennen. Der Zusammenhalt ist meist auch nur in er halb der Gruppen geblieben.
Kollegen mit einem gewissen Alter und einer gewissen erfahren sind gern gesehen. Zum Leiden der "Nachzügler".
Undurchsichtig. Man weiß nie so richtig wann man wen anspricht soll, da die Hierarchie nicht gerade flach ist. Je nach dem was man auf dem Herzen hat wird man durchgereicht.
Büro : Alter aber ausreichend
Ausstattung : das nötigste. Wer neu dazukommt hat entweder Glück und bekommt neues Equipment oder hat Pech und nimmt vorhandenes, evtl ge-verbrauchtes Equipment.
Zu 80 Prozent erreicht man immer jemanden der hilft.
Hier kann ich leider nicht viel zu sagen.
Kann ich so leider nicht bestätigen. Es wird einen wenig zugetraut. Es wird sozusagen kein Risiko eingegangen. Aufgaben an denen man wachsen kann und an denen man wissen an eignet was dem Unternehmen hilft wird nur erfahrenen Kollegen anvertraut.
Umgang mit der Corona-Krise, Flexibilität, Menschlichkeit und die Menschen
Stellvertreterregelungen sind ausbaufähig
Wertschätzung und Ehrlichkeit wird hier groß geschrieben. Alle Führungskräfte werden aktiv eingebunden, gemeinsam an der Optimierung der Arbeitsatmosphäre zu arbeiten.
hat es in großen Teilen schon geschafft das etwas verstaubte alte Image vor der Namensumbenennung abzuschütteln. Ist aber noch ausbaufähig.
Mobiles und flexibles Arbeiten wurde schon länger gelebt. Hier ist man ein Mensch und kein Roboter. Die Corona-Herausforderungen hat MAIT unglaublich gut gelöst: alle MA sofort ins Homeoffice (die technische Infrastruktur dafür war weitestgehend eh vorhanden oder wurde nachgerüstet), transparente Informationen zur Lage etc.
tolles HR-Team! Weiterbildung, Entwicklung und bestmöglicher Einsatz von Stärken wird hier groß geschrieben
einfach nur klasse! Der Umgang ist ehrlich und offen, Diskussionen und Meinungsverschiedenheiten werden zugelassen und geklärt.
Man entwickelt junge Menschen und nutzt aktiv den frischen Wind und nutzt gleichzeitig die Erfahrung älterer Kollegen.
nur gemeinsam ist man stark, das wird über alle Ebenen hinweg gelebt. Der Umgang miteinander ist stets auf Augenhöhe.
die meisten Standorte sind sehr gut ausgestattet und schön. technisch werden Mitarbeiter super ausgerüstet. Grade auch in der Corona-Zeit beste Möglichkeiten produktiv zu sein.
Das Unternehmen wächst und entwickelt sich in den letzten Monaten rasant. Ab und an leidet da die Kommunikation über alle Unternehmensebenen hinweg. Durch monatliche "Townhall Meetings" sind aber alle Mitarbeiter stets über die großen Themen informiert.
in der Branche sind Männer nach wie vor in der Mehrzahl. Bei MAIT gibt es aber auch viele Frauen (auch in Führungspositionen).
Hier wird niemandem langweilig ;-). Zukunftsthemen, interne Projekte zur Optimierung, Wachstum...
Wenig Bekannt.
Überstunden werden selten Gutgeschrieben.
Keine Weiterbildung außerhalb für das Unternehmen nötigen Rahmen.
Unterdurchschnittlich.
Nebensächlich.
Die meisten Kollegen sind sehr freundlich. Manche hingegen machen das Arbeitsleben ziemlich schwer.
Wissen wird ungern geteilt.
Wenig Rückhalt zu erwarten.
Sehr heiß in den Büros im Sommer.
Informationen müssen immer selbstständig eingeholt werden.
Ältere Kollegen genießen viele Vorteile.
Häufig monotone Arbeit.
Kleines Unternehmen, einige Vorteile, Verbesserung (auch wenn es sehr langsam ist)
Fehlende Weiterbildungen, niedrige Gehälter,
In den letzten 5 Jahren gab es einige Änderungen, aber meiner Meinung nach ändern sie sich auf dem falschen Front.
Könnte besser sein, ist es aber sehr durchschnittlich.
Kein bedeutendes Unternehmen.
Durchschnittlich.
Woanders kann man eine bessere Karriere machen.
Wer ein Durchschnittsgehalt oder mehr will, sollte sich sehr weit von MAIT entfernen. Auch Gehaltserhöhungen erfolgen in sehr kleinen Schritten.
Nichts besonderes.
Erfahrung gehört nicht auf einen Silbertablett, aber einige ältere Kollegen möchten ihr Wissen nicht mit anderen teilen.
Manche Teamleiter sind sehr Nett und helfen auch weiter... aber es gibt der eine oder andere arrogante Teamleiter.
Keine Klimaanlagen im Sommer. ALLE Büros sind sehr warm.
Manche Mitarbeiter sind sehr sehr SEHR Teamunfähig.
Die älteren Generationen haben viele Vorteile gegenüber den jüngeren.
An den bestehenden Zielen und Plänen aktiv weiterarbeiten und vorantreiben.
Lockere Arbeitsatmosphäre mit viel Feedback (positiv und negativ) untereinander.
Flexible Arbeitszeiten auf Vertrauensarbeitszeit, solange die Aufgaben erledigt werden, spielt der Zeitpunkt keine Rolle.
Es gibt viele Angebote, an denen alle Mitarbeiter teilnehmen können und zusätzliche Individualschulungen. Karriere sowohl in der fachlichen als auch disziplinarische Ebene möglich.
Gehlat eher durchschnittlich, aber viele Sonderleistungen (z.B. kostenlose Getränke, Fitnessprogramm, Jobrad, Corporate benefits, Dienstwagen, Diensthandys, Mitarbeiter werben Mitarbeiter, Versicherungsleistungen).
Restcent Initiative und Bemühungen zur Energiereduzierung.
Sehr gutes Miteinander, jeder hilft jedem und das Team wird durch viele Firmenevents gestärkt.
Benefits und Wertschätzung für ältere Kollegen.
Immer offen und förderlich.
Moderne IT-Ausstattung und kleine Büroräume, jedoch im Sommer ziemlich heiß und die Büromöbel sind veraltet.
Ehrlich, offen, direkt und vertrauensvoll.
Regelmäßiger Austausch in persönlichen Gesprächen und Town-Hall-Meetings.
Viele Frauen in der Belegschaft und Führungsebene.
Viel Spielraum, sich selbst zu entfalten und Innovationen in das Unternehmen zu bringen.
Freiheit in der Arbeit.
Führung ohne konstruktive Kritik.
Karrierekonzept weiter optimieren. Firmenwagenrichtlinie verbessern. Das Innovationsboard mehr beachten.
Die Atmosphäre ist überwiegend in Ordnung. In meinem Fall kommt von allen Vorgesetzten oft positives Feedback. Tage im Büro sind meist sehr angenehm.
Intern wird viel über die eigene Firma gelästert. Oft zu Recht. Auch ich beschwere mich an vielen Stellen. Anders als viele Kollegen versuche ich aber auch durch gezielte Ansprache des Führungspersonals Verbesserungen herbeizuführen.
Außer in den stressigen Projektphasen sehr gut. MAIT bietet hier viele Möglichkeiten: Mobiles Arbeiten (kein Homeoffice!), Vertrauensarbeitszeit (die ihren Namen durchaus verdient), auf Wunsch Teilzeitstellen und Reisezeiten sind Arbeitszeiten. Meiner Meinung nach geht aber durchaus noch ein bisschen mehr, weswegen es keine volle Punktzahl gibt.
Es wurde zwar Anfang des Jahres das erste Mal ein Konzept für Karrierepfade entwickelt, aber spüren tut man davon nichts, außer dass es nun Jobtitel mit Hierarchiestufen gibt. Gezielte Anfragen nach Schulungen werden zwar aufgenommen, aber ignoriert. Ich habe bis Heute keine richtige Schulung zu irgendeinem Thema erhalten, obwohl ich zum fachlichen Experten für bestimmte Teilbereiche werden soll. Hier heißt es dann Learning by Doing.
Das Gehalt kommt immer pünktlich und scheint durchschnittlich zu sein. Da mir in der Vergangenheit des Öfteren aber auch höhere Angebote gemacht wurden, muss hier seitens MAIT definitiv nachgelegt werden. Die sonstigen Benefits sind nett, aber nichts Besonderes.
Mir ist hier nichts Besonderes bekannt.
Viel Licht und viel Schatten: Einerseits ist es gerade im Consulting-Bereich sehr angenehm. Die Kollegen sind größtenteils nett und man geht auch gerne mal gemeinsam was Essen, wenn man zusammen Termine vor Ort hat. Auch erhält man von den meisten Kollegen Hilfe wenn man danach fragt. Andererseits gibt es leider auch viel Getuschel, Flurfunk, etc., wo man sich dann doch fragen muss, warum diese Sachen weiterverbreitet oder nicht direkt angesprochen werden.
Ältere Kollegen werden oftmals aufgrund ihrer Kompetenz bevorzugt behandelt. Leider wird vielen Älteren Kompetenz nur wegen ihrem Alter zugeschrieben.
Auch wieder Licht und Schatten. Einerseits ist die Führungsmannschaft in meinem Bereich sehr nett, andererseits leider auch Teil der Tratsch- und Gerüchteküche. Außerdem muss ich leider manchen etwas die Führungskompetenz absprechen, da zu Führen auch konstruktive Kritik gehört. Zumindest in meinem Bereich, werden leider selten Optimierungspotenziale durch die Führungsmannschaft aufgezeigt. Es ist immer alle nur "gut".
Die Standorte sind größtenteils angemessen ausgestattet. Der Standort Bielefeld ist derzeit das Highlight, da dort erst vor Kurzem ein Neubau bezogen wurde. Bei den anderen Standorten besteht mittlerweile teilweise Nachbesserungsbedarf, damit dort ebenfalls das Bielefelder Niveau erreicht wird.
Die Hardware, die den Consultants bereitgestellt unterscheidet sich stark. Mir wurde bei meinem Einstieg eine komplett neue Ausstattung zur Verfügung gestellt. Anderen erging es weniger gut. Ich würde mir außerdem etwas mehr Performance vom Firmen-Laptop wünschen, auch wenn das Jammern auf hohem Niveau ist.
Die Kommunikation ist leider oft sehr mangelhaft. Es gibt zwar in regelmäßigen Townhall-Meetings eine Präsentation durch die Geschäftsführung zu aktuellen Themen und Geschäftszahlen, aber im Arbeitsalltag gehen viele wichtige Informationen verloren bzw. werden erst gar nicht kommuniziert. Gerade in den Projekten herrscht ein drunter und drüber und gefühlt weiß keiner so richtig über alles Bescheid.
Wir haben Frauen in allen Positionen außer in der Geschäftsführung.
Consulting hat sehr viel zu bieten.
So verdient kununu Geld.