5 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Stimmung im Team war gut - wir haben zusammen gelacht und zusammen geweint. In meiner Abteilung haben wir immer sehr offen und konstruktiv zusammengearbeitet. Das galt auch für die Zusammenarbeit mit den meisten anderen Abteilungen und der Geschäftsführung.
Das Image hat sich deutlich verbessert, wobei ich persönlich nicht verstehen kann, warum es überhaupt schlecht war. Im Vergleich zu anderen Produktionsbetrieben herrschen hier gute Arbeits- und Sozialbedingungen.
Das Thema ist bei einem Produktionsbetrieb nicht ganz einfach, aber das Unternehmen hat sich da im Laufe der Zeit auch gut entwickelt. Ich habe für mich persönlich die Erfahrung gemacht, dass es gute Lösungen gibt, wenn man sich vernünftig austauscht und realistische Vorstellungen hat.
Es gab ein Entwicklungsprogramm für Führungskräfte sowie für neue und zukünftige Führungskräfte aller Ebenen. Schulungen und Weiterbildungen konnte jeder Mitarbeitende bei seiner Führungskraft beantragen. Wenn sich Arbeitsaufgaben verändert haben, wurden vom Vorgesetzten in der Regel auch Schulungen dazu angeboten. Zudem gab es auch vom Betrieb organisierte Schulungen für bestimmte Abteilungen oder Tätigkeiten bzw. Weiterbildungsangebote. Viele Führungskräfte stammten aus den eigenen Reihen.
Im Unternehmen wurde ein Tarifvertrag angewendet, der mit der IG Metall abgeschlossen wurde. Zusätzlich gab es eine betriebliche Altersversorgung (bAV), die vom Betrieb über einen Zuschuss mitfinanziert wurde. Man wurde auch vom Betrieb zu einem persönlichen Beratungsgespräch dazu eingeladen. Das BEM-Verfahren (betriebliches Eingliederungsmanagement) wurde von einem externen Anbieter durchgeführt und es gab eine betriebliche Sozialberatung, die auch bei privaten Problemen hilft. Zudem gab es regelmäßig Workshops mit den einzelnen Abteilungen in denen die Mitarbeitenden selbst Ideen und Vorschläge zur Verbesserung von Arbeitsbedingungen bzw. zur Minimierung von Belastungen einbringen konnten. Es gab auch Veranstaltungen zum Gesundheitsmanagement (BGM) wie Gesundheitstage zu bestimmten Themen oder Trainingsmöglichkeiten in einem Fitness-Truck. Zudem hat der Betrieb bei Geburtstagen, Jubiläen, Eheschließungen und Geburten mit Glückwunschkarten und kleinen Präsenten an die Mitarbeitenden gedacht. In der Regel fand auch einmal jährlich eine Veranstaltung für die Mitarbeitenden statt und auch zu Ostern und Weihnachten gab es kleine Aufmerksamkeiten.
Im gesamten Betrieb gab es Wasserspender und in den Sozialräumen auch Küchenzeilen, so dass man sich gut selbst versorgen konnte. Zusätzlich gab es Brötchen- und Getränkeautomaten. Jede Abteilung hatte festgelegte Pausenzeiten, die in der Regel auch eingehalten wurden. Wenn man aus terminlichen Gründen eine Pausenzeit nicht einhalten konnte, musste man diese vor oder nach dem Termin machen. Für die Mitarbeitenden in der Produktion gab es Umkleide- und Waschräume sowie Spinte für Wechsels- und Wertsachen. Im gesamten Betrieb wurde auf Mülltrennung, Energieeffizienz und die Schonung der Umwelt geachtet. Jeder Mitarbeitende hat einmal jährlich Sicherheitsschuhe zu Verfügung gestellt bekommen. Man konnte zwischen verschiedenen Modellen wählen oder mit Zuzahlung sogar seinen Wunschschuh bekommen. Manchmal ließen sich Überstunden nicht vermeiden. Diese konnte man in Abstimmung mit seinem Vorgesetzen aber problemlos wieder abbummeln.
In meiner Abteilung gab es einen großen Zusammenhalt und wir haben gemeinsam viele - auch große - Herausforderungen gemeistert. In meiner Wahrnehmung war das in den anderen Abteilung ähnlich.
Meiner Erfahrung nach war Alter kein Thema. Es gab junge Mitarbeitende, aber auch viele Ältere die im Laufe der Zeit in Rente gegangen sind.
Ich hatte eine sehr gute Zusammenarbeit mit meinen Vorgesetzten. Sie hatten immer ein offenes Ohr und versuchten sich auch in stressigen Situationen Zeit zu nehmen und gemeinsam mit mir Lösungen zu finden.
Der Umgang war immer respektvoll und wertschätzend. Ich habe Feedback bekommen und das nicht nur, wenn ich danach gefragt habe.
Ich hatte wirklich gute Arbeitsbedingungen. Mein Arbeitsplatz hatte einen höhenverstellbaren Schreibtisch und aktuelle PC-Technik. Als die Büroaufteilung geändert wurde, konnten wir selbst mitgestalten, Ideen einbringen und Möbel aussuchen. Wenn mal etwas kaputt ging oder ausgetauscht werden musste, ging das in der Regel reibungslos. In bestimmten Positionen gab es auch Diensthandys und Firmenwagen.
Für mich persönlich und für meine Abteilung war die Kommunikation immer gegeben und in der Regel auch wertschätzend und respektvoll. Damit alle Mitarbeitenden und Teams gut informiert werden konnten, wurde ein Mitarbeiterportal ins Leben gerufen. Dort wurden alle notwendigen Informationen bekannt gemacht und man konnte sogar kommentieren bzw. Fragen stellen und hat auch zeitnah eine Antwort bekommen. Die Artikel wurden auch ins Polnische übersetzt.
Wir waren eine "bunte" Belegschaft, in der jeder seinen Platz finden konnte. Auf Grund der Grenznähe stammten viele Beschäftigte aus Polen, aber wir hatten viele verschiedene Nationalitäten im Werk. Als ich neu im Betrieb war, gab es mehr Frauen als Männer. Das hat sich verändert, da mehr technisches Personal benötigt wurde. Es gibt auch Frauen in Führungspositionen.
Mein Aufgabengebiet war sehr interessant, vielfältig und facettenreich. Ich hatte immer wieder die Chance auch neue Themen zu bearbeiten und konnte mich so immer weiterentwickeln.
Rücksichtnahme,Verständnis, belange und nöte von Mitarbeitern wird eingegangen.
Maschinen werden an die Grenze des möglichen gebracht. Die unerträgliche Hitze im Sommer (schlechte bewetterung an den Maschinen), erzeugte Wärme kann nicht abgeführt werden.
Mehr Weiterbildungen. Kommunikation verbessern der Maschinenführer
Top, Arbeitsatmosphäre entsprechend. Wie es in den Wald reinschallt, schallt es auch wieder raus.
Mehr Weiterbildung währen schon wünschenswert. Es wird noch viel wissen älterer Kollegen vermittelt, was fluch und Segen mit sich bringt.
Je nach Bereich schon vorhanden.
Werden schon wertgeschätzt
Bei Probleme wird Rücksicht genommen und nach Lösungen gesucht.
Im großen und ganzen schon gut. Es werden auch Verbesserungsvorschläge umgesetzt.
Läuft manchmal hakelig, ist aber kein Wunder wenn man überwiegend Polnische Mitarbeiter beschäftigt
Gehalt immer pünktlich auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten.
Vielfalt des Maschinenpark.
-
Alles
Mindestens 11 + € / h brutto, erhöht sich alle paar Monate.
Ok
Keine Aussichten für die Zukunft. Gleich 0
Mindeslohn, 9.20-9.50€/h brutto..
Zahlung pünktlich +
Ok
In Ordnung
Ok
arbeiten muss man überall
meine Schicht hat 4 Tage frei am Stück - wo gibt es das sonst
in meinem Team passt das
geben ihr Wissen weiter und bekommen auch Anerkennung
wie es in den Wald ruft ...
wenn man will, kommt man gut mit allen klar
meine Anlage ist ziemlich neu und anspruchsvoll
Sehr schlechtes Image, von Mitarbeitern und ehemaligen Mitarbeitern
Gleich 0
Herzlich willkommen beim Mindestlohn
Langdienende Kollegen werden nicht geschätzt, sondern eher bei Kritik mit Kündigung gedroht!
bei gleichwertiger Arbeit werden weiblichen Arbeitnehmern wesentlich weniger als männlichen Arbeitnehmern gezahlt