21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Viele und attraktive Benefits.
- Der Arbeitsplatz war ordentlich
- Gut strukturierte Einarbeitung in Themen wie Datenschutz, Jira und weitere relevante Systeme.
- Möglichkeit, Einblicke in andere Abteilungen zu erhalten.
- Chance auf Probearbeitstage bzw. ein Praktikum während der Bewerbungsphase.
- Herzliches Willkommen und persönliche Vorstellung im Monatsmeeting.
- Die meisten Kolleginnen und Kollegen sind sehr nett und freundlich.
- Es gibt keine strukturierte oder ordentliche Einarbeitung in das Majesty-ERP-System.
- Die Geschäftsführung überlässt nahezu alle Aufgaben der Ausbildungsleitung, eine direkte Kommunikation findet kaum statt – abgesehen von der Vorstellung.
- Feedbackgespräch verlief emotional statt sachlich und konstruktiv.
- Eigeninitiative wird stark betont, jedoch unabhängig vom tatsächlichen Engagement als unzureichend bewertet.
- Fehler werden nicht offen und lösungsorientiert besprochen, sondern meist emotional angesprochen.
- Verantwortung wird Auszubildenden zu früh übertragen, ohne ausreichende Vorbereitung oder Unterstützung.
- Vergesslichkeiten und Fehler werden zwar teilweise toleriert, jedoch ohne nachvollziehbares oder professionelles Feedback.
- Es herrscht ein starker, teils dauerhafter Druck durch bewusste oder unbewusste Wortwahl in Gesprächen.
- Der Führungsstil wirkt sehr autoritär und ablehnend, insbesondere in Bezug auf das Arbeitsverhalten und die persönliche Entwicklung.
- Gewisse Demut und Einsicht wird eher ausgenutzt, als es zu respektieren.
- In der Probezeit wurde viel schöngeredet, anstatt ehrlich zu sein.
- Die Ausbildungsleitung sollte unbedingt auf ihre Ausdrucksweise und Wortwahl in Feedbackgesprächen achten. Unterstellungen wie beispielsweise, man würde sich „langweilen“, und daraufhin mit der Androhung, die Probezeit nicht zu bestehen, zu reagieren, sind unangebracht. Die Art und Weise der Kommunikation kann viel mehr bewirken, als möglicherweise beabsichtigt ist. Aussagen wie „Ich habe mich im Betrieb umgehört…“, gefolgt von einer Reihe negativer Aufzählungen, fördern Misstrauen. Dadurch entsteht schnell eine Atmosphäre, in der man ungern noch Persönliches von sich preisgibt.
- Während eines Feedbackgesprächs übernahm die Hauptausbildungsleiter/in die Kritikpunkte, obwohl ausschließlich die nachfolgende Ausbildungsleiter/in während der gesamten Zeit mit mir zusammengearbeitet hatte. Es wäre nachvollziehbarer und fairer, wenn Rückmeldungen direkt von der Person kämen, die tatsächlich den Einblick in die tägliche Arbeit hat.
- Ein gelegentliches persönliches Nachfragen der Geschäftsführung, wie es einem geht, ob alles in Ordnung ist oder ob man gut angekommen ist, hätte ich mir sehr gewünscht. Eine solche Wertschätzung und Aufmerksamkeit können viel dazu beitragen, dass sich Auszubildende im Unternehmen wohlfühlen und Missverständnisse frühzeitig vermieden werden.
- Hinsichtlich der Erwartungen an die Arbeitsleistung sollte nicht nur im Feedbackgespräch darüber gesprochen werden. Stattdessen wäre es hilfreich, Auszubildende regelmäßig zu unterstützen, zu motivieren und bei erkennbaren Leistungsschwächen direktes, konstruktives Feedback zu geben. Dafür sollte sich die Ausbildungsleitung Zeit nehmen und den damit verbundenen Aufwand in Kauf nehmen. Eigeninitiative ist wichtig, sollte jedoch nicht als alleinige Lösung gesehen werden – insbesondere dann nicht, wenn sie bereits vorhanden ist
- Es ist auch nichts schlechtes, den Auzubildenden mal zu loben, falls er sich über etwas überwunden hat.
Generell sehr angenehm. Ergonomisch auf einem hohem Level. Bis zum Ende wurde es leider sehr angespannt.
Eine mögliche Übernahme wurde groß angesprochen, also schätze ich das dies so sein wird. Ein möglicher Wechsel in andere Abteilungen wurde auch erwähnt.
Die Arbeitszeiten sind grundsätzlich sehr flexibel und lassen sich gut einteilen. In der Probezeit ist dies jedoch mit Vorsicht zu genießen. Man bekommt den Eindruck, dass genau beobachtet wird, wie man dieses Benefit nutzt, und dass dies möglicherweise Einfluss darauf hat, wie die Probezeit verläuft. Hier wäre es wünschenswert, von Anfang an klar zu kommunizieren, welche Rahmenbedingungen und Erwartungen in der Anfangszeit gelten, anstatt den Auszubildenden raten zu lassen, was 'angemessen' ist.
Immer und sogar überpünktlich, und bei der Netto-Menge im ersten Jahr darf man sich nicht beklagen, wenn man bedenkt was es alles an attraktiven Benefits gibt.
Hauptausbilder/in war nett und freundlich, jedoch fehlte es an direkter Kommunikation bei zwischenmenschlichen Problemen. Für sensiblere Personen ist der Umgang daher eher schwierig, da sich die Ausbilderin nur schwer darauf einstellen kann – als Auszubildender bemüht man sich in solchen Situationen häufig vergeblich. Die Erklärungen und Maßnahmen zum Erlernen des Majesty-ERP-Systems waren grundsätzlich solide, auch wenn eine klare Struktur oder ein konkreter Einarbeitungsplan fehlten. Der Lernprozess gestaltete sich etwas trocken, aber dennoch lehrreich. Man sollte lediglich berücksichtigen, dass das Lernen unter diesen Bedingungen mehr Zeit in Anspruch nimmt.
Wenn man sich für den IT-Support des Majesty-ERP-Systems interessiert, ist man hier genau richtig. Man lernt viele kaufmännische Zusammenhänge und Prozesse kennen. Wenn ich meine bisherige Zeit prozentual einschätzen müsste, würde ich sagen: etwa 80 % kaufmännische Inhalte und 20 % Informatik (hauptsächlich das Einrichten von Windows-Systemen oder das Aufschalten beim Kunden über TeamViewer). Am meisten Spaß hat mir der Umgang mit der eigenen Datenbank gemacht – dort konnte man sich am besten ausprobieren und Neues entdecken.
Hauptsächlich die Ticketbearbeitung für das Majesty-ERP-System. Zum Zeitvertreib oder Entlastung anderer kann man die Kaffeemaschine putzen oder Spülmaschine ausräumen.
Die hauptsächliche Aufgabe am PC zu sitzen und Tickets zu bearbeiten ist bisher immer gleich geblieben. Die Tickets sind jedoch immer verschieden, das bringt doch sehr viel Abwechslung.
Leider hatte ich am Ende das Gefühl, man wolle mich loswerden. Begründet wurde dies mit einer „schwachen Arbeitsleistung“ und der Aussage, es sei „nichts Persönliches“. Von diesem Eindruck kann ich mich jedoch bis heute nicht lösen. Die Ausbildung ist aus meiner Sicht nicht besonders geeignet für sensiblere Personen, denen es schwerfällt, selbst aktiv Kommunikation bei schwierigen Themen aufzubauen. Die Kritik im Feedbackgespräch wurde sehr harsch und teilweise verletzend formuliert. Anstatt zur Verbesserung zu motivieren, führte die Art und Weise eher zu Verunsicherung. Zudem hatte ich das Gefühl, dass teilweise Kritik geäußert wurde, die eigentlich andere betraf. Das Gespräch wirkte insgesamt wenig vorbereitet, was sich auch in der sehr emotionalen Ausdrucksweise widerspiegelte. Natürlich sollte man nicht „mit Samthandschuhen“ angefasst werden – dennoch ist Neutralität und Sachlichkeit der Schlüssel zu respektvollem und effektivem Feedback.
Das Arbeitsmaterial und die gebotenen Benefits. Ich selbst war dankbar für das gebotene, solange es gehalten hat.
Das versäumen von wirklich wichtigen Gesprächen, wie bspw. Feedbackgesprächen, aus welchen man "wachsen" kann.
Offene Feedbackgespräche, welche vor allem in der Probezeit wichtig sind, führen. Wer nicht weiß wo er steht, kann auch nichts verändern und wenn man nur "den Kopf tätschelt" muss man sich nicht wundern wenn ein Mitarbeiter sich nicht entwickelt wie man es sich wünscht.
Die Atmosphäre als solches war angenehm und von Vorgesetzten und Kollegen kam regelmäßig positives Feedback, jedoch fehlte es komplett an konstruktiver Kritik aus welcher man hätte lernen können.
Innerhalb der Abteilung hervorragend, möchte man aber Abteilungsübergreifend arbeiten kommt man nicht um eine Terminabstimmung per Mail oder Teams herum (auch wenn die Kollegen im Haus und greifbar sind), was zu unnötigen Verzögerungen führt.
Trotz mehrmaliger Nachfrage gab es kein Feedbackgespräch.
Top Ausstattung.
Es gab regelmäßige Meetings, jedoch war es häufig der Fall, dass diese nicht Zielführend waren oder in eine falsche Richtung gingen und dann beendet werden musste, weil das nächste Meeting anstand.
Das Gehalt und die Benefits sind einwandfrei.
Subjektiv betrachtet haben einige Mitarbeiter mehr Freiheiten als andere.
Offene und ehrliche Feedbackgespräche, um überhaupt die Möglichkeit zu haben, aus seinen eigenen Fehlern zu lernen.
Durch Mangelndes Personal sind einzelne Personen sehr ausgelastet und bei Krankheitsfall müssen Mitarbeiter aus anderen Abteilungen ggf. für diese Einspringen. Gerade langjährige Mitarbeiter sind nicht wirklich zufrieden mit dem aktuellen Führungsstil der Geschäftsleitung.
Im Vorstellungsgespräch wurde schon vermittelt, dass es keine wirklichen Aufstiegschancen gibt. Nach Möglichkeit wäre es möglich die Abteilung zu wechseln, mehr aber auch nicht.
Als Pluspunkt kann man die 4 1/2 hervorheben, welche eine sehr gute Lebensqualität ermöglicht, diese ist aktuell noch ein Pilotprojekt und nicht für immer angesetzt.
Hier werden flache Hierarchien gelebt und nicht nur beworben. Sind anderen Unternehmen voraus (Work-Life-Balance, Benefits), du erhältst Anerkennung und Wertschätzung als Mitarbeiter/ private Person.
Arbeitsklima
Unstrukturierte Führung
Mehr auf die Mitarbeiter hören
Es wird sehr viel Wert auf das Miteinander gelegt - die Arbeitsatmosphäre ist phantastisch.
Die Firma pflegt den Kontakt auf Augenhöhe, davon ist auch der Kontakt mit der Geschäftsführung gemeint.
Meine Wünsche und Verbesserungsvorschläge finden immer ein Ohr und werden auch akzeptiert und auch umgesetzt.
Super Atmosphäre mit der man gerne zur Arbeit kommt und auch bereit ist mehr als nur das geforderte zu tun.
Das Image der Firma steht regional und innerhalb der Branche sehr gut da.
Flexible Arbeitszeiten
Für jeden Mitarbeiter immer ein offenes Ohr
Begegnen einem immer sehr auf Augenhöhe
Alles auf dem neusten Stand
- Tolles Arbeitsklima
- Tolles Produkt
- offenes Ohr der Abteilungsleitung und der Geschäftsführung
Tolle Arbeitsatmosphäre. Toll Geschäftsleitung. Hat immer ein offenes Ohr für den Mitarbeiter und es wird sehr viel für den Mitarbeiter gemacht.
Es wird einem ermöglicht sich weiterzubilden, wenn man möchte. Es werden auch interne Weiterbildungsschulung geboten.
Tolles Team und großer Zusammenhalt.
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr und sind sehr hilfbereit
- Gute Technik
- Sehr guter Stuhl
Jeden Tag hat meine neue Aufgaben und neue Herausforderungen. Man lernt jeden Tag etwas neues und hat sehr viel Abwechslung im Job
- Spitze Arbeitsumfeld und tolles Klima zwischen Kollegen
- Direkter Draht zu Vorgesetzten und Geschäftsführung
- Sozial sehr engagiert
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Sehr kollegialer Umgang miteinander. Chefs haben immer ein offenes Ohr.
In der ganzen Region bekannt als zuverlässiger Geschäftspartner.
Eltern, Alleinerziehende etc. werden mit flexiblen Arbeitszeiten unterstützt. Spitze!
Es wird viel Wert auf Weiterbildung gelegt und auch finanziert, aber da es nicht sehr viele Stellen im oberen Management gibt ist ein firmeninterner Aufstieg häufig schwierig. Positiv ist anzumerken, dass Teamleiter etc. immer direkt aus dem Unternehmen rekrutiert werden.
Das Gehalt ist gut, aber wegen der geringen Größe lassen sich offensichtlich nicht die gleichen Gehaltsstrukturen wie in Konzernen darstellen. Trotzdem absolut fair.
Das wird in diesem Unternehmen von ganz oben vorgelebt und auch durchgesetzt!
s.o.; Mobbing ist ein Fremdwort
Top Umgang mit erfahrenen Kollegen.
Durch die flache Hierachie bedingt 1A Vorgesetzenverhalten, vom Abteilungsleiter bis zur Geschäftsführung.
Sehr modernes Arbeitsumfeld, Dienstwägen im Außendienst, Top Equipment
Entscheidungen werden Transparent kommuniziert und Mitarbeiter eingebunden.
Hier wird tatsächlich Wert darauf gelegt, keine Lippenbekenntnisse.
Innovatives ERP System in einer dynamischen Branche (Medizintechnik) mit sehr interessanten Kunden.
Jede Meinung findet Gehör. Durch flache Hierarchien hat jeder die Möglichkeit, am Gestaltungsprozess mitzuwirken.
So verdient kununu Geld.